Reste-Böllern in Henstedt-Ulzburg erlaubt | Henstedt-Ulzburger

Reste-Böllern in Henstedt-Ulzburg erlaubt

Ganz schön gaga. Läden und Geschäfte dürfen dieses Jahr keine Böller verkaufen, Sprengstoff darf man zum Jahreswechsel aber trotzdem in die Luft jagen. Das hat heute die Segeberger Kreisverwaltung klargemacht. Demnach ist das Zünden von Kanonenschlägen, Superböllern und Raketen nur an drei Orten in Henstedt-Ulzburg verboten: Auf dem CCU-Vorplatz, im Bürgerpark und auf dem Rhener Marktplatz. Die Idee dahinter: Das Böllerverbot soll verhindern, dass sich an den drei Ecken zu viele Leute treffen und sich gegenseitig mit Corona anstecken.   Die Behörde weist zudem auf die Silvester-Regeln von Bürgermeisterin Ulrike Schmidt hin. Die Verwaltung hatte vor kurzem, wie jedes Jahr, auf die leichte Brennbarkeit von Reetdächern hingewiesen und in derem Umfeld das Zünden von Feuerwerk verboten.

Damit ist klar: Wer noch Böller und Raketen vom letzten Jahr übrig hat, darf die in der Großgemeinde zünden. Anders als etwa beim großen Nachbarn in Hamburg. Die Hansestadt hat das  Abbrennen von Feuerwerkskörpern dieses Silvester generell verboten.

cm

30. Dezember 2020

2 Kommentare zu "Reste-Böllern in Henstedt-Ulzburg erlaubt"

  1. G. Willsch sagt:

    Mein subjektiver Eindruck:
    Entweder hatte so mancher noch den Keller voll mit Feuerwerk aus dem letzten Jahr, und/oder viele Hamburger sind ins Umland ausgewichen, um ihre ‚Reste‘ zu verbrauchen. 😉

    Ich wünsche allen Henstedt-Ulzburgern ein frohes Neues Jahr und das die Annehmlichkeiten überwiegen werden.

  2. Heinrich Winckelmann sagt:

    Mit den, was gestern in Henstedt-Ulzburg verschossen wurde, hätten wir locker damals in Stalingrad gewinnen können.

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