Ortsentscheider werden teurer im neuen Jahr – Service der FDP am günstigsten | Henstedt-Ulzburger

Ortsentscheider werden teurer im neuen Jahr – Service der FDP am günstigsten

Der Service der Ortsentscheider für die Bürger der Großgemeinde wird im kommenden Jahr teurer. So steigt das Sitzungsgeld für die ehrenamtlichen Politiker ab Januar von 33 auf 35 Euro. Das Geld fließt für die Teilnahme an Sitzungen der Gemeindevertretung, der verschiedenen Ausschüsse und für Fraktionssitzungen. Trifft sich also etwa die 27-köpfige CDU-Fraktion , um kommunalpolitische Dinge zu besprechen, kostet das die Bürger der Großgemeinde nun 945 Euro, statt bisher 891 Euro. Treten die Liberalen mit neun Mitgliedern vollzählig zur Fraktionssitzung zusammen, kostet das zukünftig 315 Euro statt 297 Euro.

Neben dem Sitzungsgeld ebenfalls rauf: die monatlichen Kosten für die politischen Schwergewichte in der Gemeinde. Jedem der sechs Fraktionsvorsitzenden werden ab Januar Monat für Monat 310,50 Euro überwiesen. Bisher waren es 293,50 Euro. Auch für die Dienstleistung von Bürgervorsteher Henry Danielski müssen die Henstedt-Ulzburger im neuen Jahr mehr berappen. Er bekommt dann 621 Euro statt 587 Euro.

Wichtig zu wissen: die ehrenamtlichen Ortsentscheider arbeiten per Definition unentgeltlich, die Sitzungsgelder und Pauschalen gelten komplett als Aufwandsentschädigung. Anders ist das bei den hauptamtlichen Verwaltungsmitarbeitern, die mit dem Gemeindesalär ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen. Deren Service für die Bürger der Gemeinde wird im kommenden Jahr ebenfalls teurer. So steigt etwa das Gehalt für Bürgermeisterin Schmidt von derzeit 8201,33 Euro ab Januar auf 8307,13 Euro. Im Juni gibt es noch einen Nachschlag. Von da an sind es monatlich 8340,36 Euro für die Verwaltungschefin.

cm

27. Dezember 2020

79 Kommentare zu "Ortsentscheider werden teurer im neuen Jahr – Service der FDP am günstigsten"

  1. Eine Frage an die HUN , was sind „Ortsentscheider“?
    Im Duden , bei Wikipedia und anderweitig existiert dieser Begriff nicht.
    Wie also definiert sich ein „Ortentscheider“.

        • Stefan Schneider sagt:

          Zugegeben, Zielgruppe dafür sind eher die Kinder ab 12 Jahren, die mangels ausreichender Kandidaten jetzt im November 2020 nunmehr wohl im September 2021 eine neue Chance haben, ihrem Gremium zu neuen Ehren zu verhelfen.
          —-
          Im operativen Verwaltungshandeln werden die Entscheidungen im Einklang mit den Rechtsquellen aller Ebenen (EU, Bund, Land, Kreis, Kommune) durch die Verwaltung (also die Bürgermeisterin und ihren MitarbeiterInnen) getroffen. Soweit es dann um die Schaffung oder Anpassung der kommunalen Rechtsquellen (Satzungen, Haushalt, Gebühren- und Benutzungsordnungen) geht, erarbeiten die Fachausschüsse einen Entscheidungsvorschlag (entscheiden also im Wesentlichen, was zur Entscheidung vorgelegt wird). Das wird dann so oder manchmal auch anders durch die Gemeindevertretung beschlossen. Erst hier wird aus der im Ausschuss vorberatenen Vorlage ggf. eine Rechtsquelle, an die das Rathaus dann im alltäglichen Handeln gebunden ist.
          —-
          Die OrtsentscheiderInnen im Sinne des Artikels sind also Gemeindevertreter, aber auch die bürgerlichen Ausschussmitglieder, die an den Vorberatungen mitwirken. Und die erhalten alle die besagten Entschädigungen, hier ja das Kernthema.

  2. C. Rothe sagt:

    Ich finde das „Wording“ unglücklich.

    Die „Dienstleistung“ kostet 0 Euro, denn für die Arbeitszeit bezahlt ja niemand die Ehrenamtlichen.

    Was steigt sind die Entschädigungen für entstandene Auslagen – und die gibt es in vielen anderen ehrenamtlichen Berufen auch, soweit ich weiß.

  3. Rolf Michelsen sagt:

    Frohe Botschaft zu Weihnachten für die Zahlungsempfänger. Rechtlich völlig in Ordnung.
    In Zeichen der Pandemie : sinkende Zahlen in die örtliche Steuerkasse, so mancher Gewerbetreibende weiß nicht wie er die Mieten und sonstigen Kosten im Zeiten von Lockdown nachzahlen soll und kann, so mancher hat seinen MIni-Job verloren, weniger Einkommen dank Kurzarbeit, kein Einkommen, weil kein Job ( Künstler, Kulturschaffende, Schausteller u.v.a.m.), Restaurantbesitzer etc.
    Da ist doch so ein Angleich psychologisch gesehen genau das was man gerne liest und nicht einmal neidvoll zur Kenntnis nimmt….. Na, dann Prost !
    Ärgern wir uns nicht über die steigenden Mengen von Verpackungsmüll aller Art vor, neben und in den Containern. Die Mehrkosten erfahren wir dann in den Erhöhungen von Steuern und Gebühren. Man bestelle bei XYZ möglichst viel Ware (z.B. 3 Paar Schuhe) und sende dann davon 2 kostenfrei meist zurück. Die Rückware muss dann natürlich auch noch entsorgt werden Richtung Müllcontainer.
    Goldene Zeiten…….ein alter Spielfim in schwarz-weiß…..in Neuauflage.

  4. Kurt Göttsch sagt:

    @ Herr Michelsen, wie Sie schon angemerkt haben, die „Erhöhung“ der Pauschale der Gemeindevertreter und bürgerlichen Mitglieder ist rechtens.
    Sie ist ausgelöst durch die durch die Anpassung der Entschädigungen i nach der Landesverordnung Schleswig-Holstein.

    Ich habe diese Aufwandentschädigung immer als „ Schmerzensgeld“ bezeichnet.
    Wer aus Gründen der Zahlung in die Politik geht , hat hier nichts verloren.
    Trotzdem darf man dem Ehrenamt bei seinen Kosten Unterstützung nicht verweigern.

    Diese Aufwandsentschädigung für Sitzungen ist für das Ehrenamt kein Lohn, sondern ein Ausgleich für Aufwendungen, die die „Ortentscheider“ haben.
    Neben i.d.R drei Stunden Sitzung ( auch bei Fraktionssitzungen ) hat auch Vorbereitungszeiten, Anfahrtskosten, Telefonkosten, Papier und Druckkosten etc.
    Jede Sitzung mit Vorbereitung / Fraktionssitzung / Ausschusssitzung umfasst ca. 6-8 Std./ Woche ( wenn man sich ordentlich vorbereiten will ).
    Dazu kommen noch Besprechungen mit einzelnen Bürger*innen und ggf. Initiativen.

    Meine Zeit als Fraktionsvorsitzender will ich mal mit ca. max 25 Std. / Woche ansetzen. Sitzungsgeld gab es aber nur für Ausschusssitzungen, (Arbeitskreise) und Fraktionssitzungen,
    Oft gab es nur 33 Euro die Woche ( für Fraktionssitzungen) , weil ich in etlichen Ausschüssen nicht Mitglied war.

    Jetzt gibt es 2 €uro mehr und für weitere Mandatsträger differenzierte kleinere Erhöhungen.

    Schon die Überschrift im Artikel suggeriert wieder einen Angriff a8uf die Politik:

    „Ortsentscheider werden teurer im neuen Jahr – Service der FDP am günstigsten“

    Ohne es zu nennen, wird die angeblich große Abzocke der Politik ( Selbstbedienungsladen) dargestellt.
    Demokratie darf wohl nichts kosten.

    Es war klar, dass Herr Michelsen noch einen draufgeben muss.

    „Frohe Botschaft zu Weihnachten für die Zahlungsempfänger.“

    Ich bin nicht mehr Gemeindevertreter, aber mich ärgern solche Artikel und Kommentare, sie schüren erneut Politikverdrossenheit.

    Ich empfehle Ihnen, kommen Sie runter vom Sofa,
    Mitmachen und eigene Zeit opfern, nicht nur immer angeblich alles besser wissen und keine Verantwortung übernehmen.
    Sie können dann ja auf sämtliche Entschädigungen verzichten.

    Ihr Hinweis auf Personen, denen es in der Pandemie schlecht geht, unterstreiche ich.
    Ich bin ausdrücklich für höhere Gehälter z.B. des Pflegpersonals (u.a.) , diese Kosten kann aber eine Gemeinde nicht tragen. Das ist Sache der Arbeitgeber.

    Zu glauben, dass wir mit einer Nichterhöhung ( um 2 €uro für die Aufwandsentschädigung ) Steuererhöhungen vermeiden können oder eine größere Zahl von Unternehmen und/oder Einzelpersonen (was die Gemeinde nach gesetzlichen Vorgaben macht ) unterstützen können, ist ein Irrtum.

    Wissen Sie denn eigentlich, ob unter den Gemeindevertreter*innen nicht auch Mitglieder sind,die die Erhöhung um 2€ auch gut gebrauchen können. Natürlich wissen Sie das nicht.

    Nun zu den Fakten.
    Wir haben aktuell in allen sechs Fraktionen 97 Mitglieder. CDU 27, der „Mittelbau“ 14-16 Mitglieder , FDP 9 Mitglieder. Insgesamt also 97 Mitglieder.
    Nach meinen Erfahrungen nehmen davon max. 70 Personen an Fraktionssitzungen teil. Insgesamt ist davon auszugehen, dass ca. 50 Fraktionssitzungen im Jahr stattfinden.
    Macht zusammen bei einer Erhöhung von 2 € eine Aufwandsentschädigung von zusätzlich ca. 7.000 €/Jahr.
    In 2020 haben 69 Sitzungen mit je 13 Ausschussmitgliedern stattgefunden, dazu noch einige Arbeitskreissitzungen.( insg. ca. 75 Sitzungen ), das bedeutet eine zusätzliche Aufwandsentschädigung von 1.950 €/Jahr.
    Wenn ich die kleineren Positionen für den Bürgervorsteher , die Fraktionsvorsitzenden ,die Stellvertreter des BV dazu rechne, komme ich in etwa auf einen zusätzlichen Aufwand für den Haushalt von ca. 12.000 €uro.
    Ich halte das beoi dem Gesamtvolumen unseres Haushalts für angemessen.

    Man kann anderer Meinung sein, man kann wünschen, dass das Ehrenamt bitte alle ihre Kosten selbst trägt.
    Das heißt, neben der teilweisen Hetze gegen oder Verunglimpfungen der „Ortsentscheider“ soll das Ehrenamt noch Geld mitbringen..

    Das ist dann ein weiterer Sargnagel gegen die Demokratie. Oder glauben Sie, dass sich unter solchen Bedingungen und Konstellationen noch jemand für das Amt meldet?

    Dem Seniorenbeirat und das Jugendparlament gehen schon die Mitglieder aus.
    Deswegen sind die Beschlüsse der Gemeindevertretung leider ( 🙁 ) konsequent :
    „Die Gemeindevertretung beschließt die vorzeitige Auflösung des Seniorenbeirates. Die Neuwahl soll im Frühjahr 2021 stattfinden, voraussichtlicher Termin ist der 27.04.2021“
    -.
    „Die Gemeindevertretung beschließt die Auflösung des Kinder- und Jugendparlaments“

    Ich befürchte, dass sich 2023 die Zahl der Kandidat*innen zur Wahl in die Gemeindevertretung ( gegenüber den heutigen Fraktionsmitgliedern von 97 Personen ) reduzieren wird..

    Trotzdem allen Leser*innen einen guten Rutsch. .

  5. Rolf Michelsen sagt:

    Werter Herr Göttsch ! Habe Ihren Artikel gelesen….mir kamen glatt die Tränen. Das es unter den „Zahlungsempfängern“ auch Mensche gibt, die die Erhöhung gut gebrauchen können ist schon sehr merkwürdig von Ihnen formuliert.
    Grundsätzlich sollte man ein Ehrenamt, egal wann, wieoft, wo und wie, nicht wegen der Aufwandsentschädigung / Entgelts annehmen und sich deswegen engagieren – sondern ausschließlich weil man es sich frei aussuchen kann – als Freizeitbeschäftigung.
    Wer sich blauäugig politisch engagiert sollte sich vorher erkundigen welchen Zeitaufwand die Fraktionssitzungen, Gemeinderatsitzungen, Ausschußsitzungen, Ortstermine, Vorbereitungen, Aktenstudium, Telefonkontakte, Fahrtkosten, Wahlkampf u.a.m. bedeuten – für sich und die Familie.
    Wie oft haben sich u.a. auch Senioren darüber beschwert, daß die Fuß- und Radwege sanierungsüberfällig sind – und nichts passierte seitens der Gemeindevertreter. Umso flotter ging es dann bei der Genehmigung von Neubauten zur Verdichtung des Invidualverkehrs.
    Viel geredet wurde über den ÖPNV – Stand noch wie vor Jahrzehnten – da Taxen für Senioren ggf. zu teuer sind.
    Da posaunte ein Herr Holowaty zum Thema Neubaugebiet am Ortsausgang von Henstedt: man könne gut zu Fuß und mit Rollator über den Wanderweg ins Ortszentrum ca. 800 m laufen bei jedem Wetter. Nur Bagger sind für das Neubaugebiet dort noch nicht zu sehen.
    Entscheidung Kreisverkehr steht wohl noch aus – also Sitzungszeit mangels Klärung vorab verlorene Zeit.
    Es wird viel geredet aber wenig umgesetzt. Das Thema ÖPNV läuft seit Jahren die Tagesordnungen rauf und runter aber ohne Umsetzung – stets mit dem Fazit: wir sind dran amThema.
    Da steht in den Parteiprogrammen von SPD und BfB eine Ortsumgehung außerhalb des Beriches von H-U – frecher Weise auf Gelände von Alveslohe. Was passierte da – natürlich nichts. Man nennt das Stammtischgerede oder wie ? An dem Thema hatte sich schon die CDU jahrzehntelang erfolglos durch die Parteiprogbramm gewälzt.
    Von dem sehr treurem Gutachten für die Änderung inder Verwaltungsstruktur hört und sieht man nichts: Oder was wird da besser für die Verwaltung und den Bürger ? Sollten SIE doch auch eigentlich wissen ?
    Das Thema Linde in Henstedt wurde ja politsch gelöst: Baum weg, Neubau entsteht, Argument auch Kreisverkehr. Aber weil die Kirche kein Gelände vekauft – Fehlaussage. Ja, so eine alte LInde ist gut bzw. war es für die Umweltr – Gemeinde im Grünen. Ehe da neue Pflanzen das ausbügeln – wo denn überhaupt – dauert es Jahrzehnte.
    Wissen Sie inzwischen, wo die Ausgleichsflächen von H-U stehen oder geschaffen werden müssen mit rechtlichen Hintergrund ? Bin gespannt auf Ihre Liste !
    Haben Sie schon mal – oder Ihre „Kollegen“ was von Fridays for Future“ gehört und genommen ?Wissen Sie wieiviel CO2 eine Tonne Beton produziert ? Die Jugend denkt an eine „grünere Zukunft“ – auch hier im Ort. Hier tönt es aus dem GemeInderat seitens u.a. BfB – wir müssen bauen ? Ja, für wen denn ? Welche Bürger wollen das ? Wo steht das im Parteiprogamm?
    Das Thema Wilstedter Straße in Sachen Schlaglöcher, Verkehrsdichte, fehlende gute Rad- und Fußwege läuft seit 10 Jahren – wird wohl erst in 15 Jahren mal angepackt – einstweilen gut geparkt beim WZV, der an dem Ausbau der Straße zur ehemaligen Dorfmülldeponie kein Interesse haben kann und wird – aber die Politik zahlreichen Wohnraum hat bauen lassen.
    Und die Anwohner mal in das Thema einzubeziehem – keine Spur seitens Bauamt und Räte.
    Oder wieso wurde das Thema schon zweimal in Milionehöhe – noch zu Zeiten von Herrn Bauer – in den Gemeindeetat als Einzelposition eingebaut – genehmigt von der Politik ?
    Ach ja, dann wurden die Beiträge der Anwohner wahlzeitgünstig aus der Satzung – einstweilen auf anfänglichen Vorschlag von de FDP – genommen. Nun ja, die Anwohner Kirchweg und Forstweg durften ja noch zahlen, wann und wie auch immer.
    Oder hat sich jemand von den div. Räten dafür interessiert warum in H-U Süd die vor ca. 16 Monate beschlossenen Sanitärstation noch nicht steht ? Ach ja, da kommt ja nun die grandiose Idee des Parkhochhauses am Bahnhof Süd mit dem Hintergedanken: wir müssen umsteigen auf das Fahrrad – nur die Fahrradboxen in H-U Süd kommen einstweilen nicht.
    Wissen Sie – aus Ihrer Sicht vom Thron herunter – wo überall ehrenamtliche und ohne Entschädigung gearbeitet` wird ? Die Liste ist sehr lang…..welche kennen Sie denn davon ?
    Da bekommen viele Menschen „kein Schmerzensgeld“ !
    Ganz zu schweigen mal von der Art und Weise in Sachen REWE wie die Politik da mit den Bürgern umgegangen ist – alles anders als eine Werbung in dem Kreis mitzumachen. Es gibt ja auch Fraktionszwang – bei den Entscheidungen parteiintern. Natürlich kann man da anderer Meinung sein als die „Leitfiguren“, dann hat man das aber mehr Stress als Freude.
    Oder man gründet mit Direktmandat eine neue Partei – die bis heute noch kein Parteiprogramm vorgestellt hat. Gewählt wurde man aber als Mensch, der für eine bestimmte Partei steht. Ja, die Mitnahme des Mandats ist rechtlich korrekt – mehr aber auch nicht.
    Die Zeiten haben sich geändert, besonders für die Jugend. Es gibt die Smartphne-Jungend – die hat ihre eigenen Ideen und Umgangsformen. Nach wie vor dafür Sportvereine und Discos.
    Und was bietet man der Jugend hier noch ? Richtig, das Eltern-Taxi bei Rückkehr von den Discos auf deren Kosten.
    Ich kann niemanden hier empfehlen sich politisch zu engagieren, dann doch lieber Sport, Fitness, Familie, berufliche Fortbildung (bringt mehr Geld) Disco für die Jugend incl. Smartphone-Möglichkeiten.
    Ansonsten: politische Erfahrungen habe ich auch – und verzichte auf das Vergnügen mich zu ärgern. Oder haben Sie vergessen, daß sich einige Personen aus gutem GrDen bereit finden politisch mitzuarbeiten….. Schon mal über das Image nachgedacht, daß hier einige Poltiker mit ggf. abschreckender Wirkung aufgebaut haben ?
    Wer hier aus Hamburg zuzieht – weil wohnen in HH teurer ist als in H-U – braucht mehr Fahrzeit von/zum Job – also weniger Freizeit.
    Für alle Berufsgrupppen, mit und ohne Studium aller Klassen und Arten wurde hier nichts geschaffen an mittelständiischen Unternehmen. Die Fa. Link, nur als Beispiel, zieht nun zu Gunsten Stadtkasse nach Bad Bramstedt – und dort gibt es dann gute Arbeitsplätze für die Bewohner dort, ohne lange Fahrzeiten.
    H-U hat ja nicht gut bezahlte Jobs in der Logistik – nichts für die Jugend hier im Ort mit Abitur.
    Und das in einer Branche die sich immer mehr automatisieren wird mit IT und Hochregal- anlagen. – IT-Technik per Fernwartung.
    In die Politikgehen, wo viel „beraten“ äääh beschlossen wird – aber sich nichts sichtbar ändert oder verbessert – ach ja, der Super-Rad- und Fußweg Am Bahnbogen – zu dem man über sehr schlechte Wege auf 2 Beinen oder Rädern kommt – fällt da kaum auf.
    Und wie der Fahrrad-Schnellweg von Hamburg über Norderstedt durch H-U bis Bad Bramstedt laufen wird – ist mir klar. Endpunkt hier in H-U – im Aktenarchiv bei div. Gutachten.
    So, Herr Göttsch, mein persönliche Neujahrsbotschaft für SIE ! Bleiben Sie gesund – von der Zuschauerbank lebt es sich gesünder…..sofern sich hier vor der nächsten Wahl nichts grundlägend ändert….und ein Kurswechsel erfolgt, man feststellt, daß es Bauland zur Verbesserung des ÖPNV (mehr Bedarf) in den Nachbargemeinden gibt – angefangen mit OT Götzberg und nicht immer nur in Ulzburg, Rhen und ehem. H-U Süd.
    Und mein Rat: Finger weg von Beckershof und Westerwohld. Neue Bürgerinitiative könnte ggf. erfolgen wie in Sachen Pinnau-Wiesen – komisch, noch immer keine Bagger in Sicht….da sind die 7 Jahre ja noch nicht um…..bevor da alte Akren wieder auf den Tisch kommen…..

  6. Henning Siemund (WHU) hat die ganzen Ausgleichsflächen, die noch umzusetzen sind, in mühsamen Recherchen zusammen gestellt: Hier ein älteres Dokument dazu: https://drive.google.com/file/d/1S32aXgjeC9X3enLqnXQgzJPqzrK7_gzX/view?usp=drivesdk
    Im Haushalt finden sich seitdem stetig Mittel zum Ankauf weiterer Flächen und Rewe erledigt die eigenen Verpflichtungen selbst. Normalerweise zahlen die Bauherren Abschläge und die Gemeinde erledigt das dann bei Verfügbarkeit von Flächen, immerhin diese Gelder wurden stets eingesammelt. Hier ist also Bewegung reingekommen.

  7. Kurt Göttsch sagt:

    @ Herr Michelsen,
    diesen Kommentar habe ich erwartet.
    Sie schreiben
    „ Ich kann niemanden hier empfehlen sich politisch zu engagieren, dann doch lieber Sport, Fitness, Familie, berufliche Fortbildung (bringt mehr Geld) Disco für die Jugend incl. Smartphone-Möglichkeiten.“
    Das sagt dann ja alles.

    Wobei Sie Kultur, Tierwohl, wirtschaftliche Entwicklung, Freizeitaktivitäten von z.B. HU Bewegt eV u.a. vergessen haben. .
    Politik – das Ehrenamt – ist also überflüssig, Was ist denn für Sie die Alternative?
    Sie lassen den Dingen Ihren Lauf, warum kommentieren Sie hier dann noch?

    Sie ignorieren Informationen, Aufklärung und Richtigstellungen, die an anderer Stelle dieses Blattes erfolgt sind (Kreisel Henstedt, Toiletten Süd, Wilstedter Straße, Radschnellweg BB HH u.a. , Sie antworten darauf nicht, weil es nicht in Ihr Weltbild passt. ) und unterstellen allen Politikern Dummheit und Arroganz. Ich sehe es ein, es bringt nichts, sich mit Ihnen austauschen zu wollen, Sie lesen ja noch nicht einmal und an Fakten sind Sie auch nicht interessiert.

    Ich gehe davon aus, dass Sie der Meinung sind, sie würden mit ihrer Zuschauerrolle gesünder leben und freuen sich immer mal wieder Unsinn zu verbreiten.

    Zu einigen Fragen will ich dennoch antworten, dann ist aber auch gut. Dann können Sie schreiben was Sie wollen. Ich muss dann einsehen, dass es nichts nutzt sachlich zu argumentieren und zu hoffen, dass Sie die Dinge ggf. auch mal neu beurteilen, zwecklos ist. 🙁

    Dennoch noch einmal zu einigen Themen Informnationen für die sonstigen Leser*innen
    Ihre Anmerkungen/Fragen :

    Haben Sie Kontakt zu den BürgerInnen ? Antworten (Auswahl soll Bürgerkontakt zeigen) :

    Kontakt zu Friday for future .
    ja, habe ich ( und wir ) und an den Demos in H-U/HH/ Kaki teilgenommen.
    Und wo konnte ich Sie treffen?

    Kontakt Wilstedter Straße ?
    Habe ich ( und wir ) . Mit der Bi war ich ( waren wir ) im regelmäßigen Austausch und haben gemeinsame Positionen erarbeitet, die bei Vorlage der Planung durch den WZV eingebracht werden.
    Was sagen Sie zu den Forderungen der BI?
    Auf meine Fragen sind Sie bisher nicht eingegangen .

    Kontakt zur Pommernstraße ?
    Ja ich stand ( mit meiner Fraktion ) im engen Kontakt mit der Anwohnerinitiative , zur Durchsetzung gemeinsamer Ideen und Ziele, die im weiteren B-Plan Verfahren eingebracht werden.

    Kontakt Anwohner Wöddelwiesen?
    Ja, ich habe diverse Gespräche mit den angrenzenden Nachbarn geführt. Mein ( unser ) Entschluss, wir haben gegen den Aufstellungsbeschluss zum B-Plan gestimmt.

    Erhalt der Geschwisterregelung ( Kita Neuordnung SH )
    Ich bin neben meinen KollegInnen der Partei mitverantwortlich, dass den Eltern für einen Übergangszeitraum vorerst die Belastungen durch den geplanten Wegfall der Geschwisterregelung erspart blieb. Die Eltern waren sehr angetan von unserem Einsatz.
    Kannten Sie das Thema überhaupt ?

    Zu IGEK
    Ich habe an allen Ortsteilgesprächen und sonstigen Workshops teilgenommen. Ich habe eine Menge über HU und die Ansichten der Bürger*innen erfahren.
    Wo konnte ich Sie treffen ??

    Sie fragen weiter :
    Was haben Sie wegen der Ausgleichsflächen unternommen?
    Es war meine Idee eine Gesamtübersicht aller noch notwendigen Flächen / Maßnahmen durch die Verwaltung erstellen zu lassen, um eine regelmäßige Kontrolle über diese Maßnahmen zu bekommen. Das ist erfolgt und wird jährlich fortgeschrieben und veröffentlicht.
    Was haben Sie für neue Ausgleichsflächen getan?
    Ich habe nicht, wie einige Politiker und Sie, die Verwaltung wegen angeblichen Nichtstun beschimpft, sondern bin aktiv geworden.
    Zur Beschaffung von Flächen ist nicht nur der Wunsch der Verwaltung und der Politik erforderlich, es bedarf auch der Eigentümer die verkaufen wollen.
    Oder wollen Sie enteignen oder sollen Flächen außerhalb der Gemeinde aufgekauft werden , was sagen Sie ?

    Ich konnte in den letzten Wochen vor meinem Abschied einen Eigentümer bewegen, 100.000 m² in Henstedt an die Gemeinde zu verkaufen !
    Die Verträge stehen vor dem Abschluss.
    Weitere Flächen hat die Gemeinde speziell in Henstedt ( Götzberg ) unlängst erworben. Ich gehe davon aus, dass sich das Thema Ausgleichsflächen damit aktuell (vorerst) erledigt hat.
    Über Grundstücksgeschäfte wird aber nicht öffentlich geredet. Das würden Sie auch nicht wollen, wenn es um Ihr Eigentum geht. Warten Sie die nächste Übersicht ab, dann wird die neu Bilanz vorgestellt.

    Sie fragen ,
    wissen Sie wie viel CO2 eine Tonne Beton produziert ?
    Ja und nicht nur dafür !!

    was haben für die Linde in Henstedt getan?
    Diese Frage ist eine Frechheit und zeigt erneut, wie wenig Sie wirklich an Fakten interessiert sind! Ich habe – so meine Wahrnehmung – meinen Wahlkampf um das Direktmandat in Henstedt mit dem Einsatz vor Ort gegen den Kreisel und gegen die Fällung der Linde gewonnen. Leider hatten die Gegner der Maßnahmen eine Stimme zu wenig für die Verhinderung des B-Plans.
    Haben Sie das auch nicht verfolgt ? Wundern würde es mich nicht.
    Was war Ihr Einsatz zum Erhalt der Linde und der Verhinderung des B-Plans?

    nach meinem Einsatz gegen Rewe?
    Ich habe gegen Rewe argumentiert und gestimmt und die BI unterstützt, hat leider im B-Plan Verfahren keine Mehrheit gegeben.
    Was haben Sie getan ? Wo konnte ich Ihren Einsatz finden ?

    Sie fragen nach meinem Einsatz für für das „sonstige „ Ehrenamt ?
    Ich will nur die Erhöhung und Ausweitung der Unterstützung der Übungsleiter ( Sport ) benennen, ebenso die Unterstützung von Sportinitiativen, die sonst aus dem Kreis der Funktionäre direkt/indirekt zu leisten gewesen wäre. Auch der Bürgerpreis ist eine Anerkennung und Unterstützung ehrenamtlicher Tätigkeit, wie auch für das Tierheim, HU Marketing, KuKuHu , Kulturkate u.a. Unterstützung erfahren. Regelungen der Benutzungsordnung Bürgerhaus, VHS , Bücherei, Tonne und viele weitere freiwillige Leistungen der Gemeinde durch Beschlussfassungen der Gremien geben weitere Einblicke in die Leistungen.
    Was man ( Sie ) ja nicht wissen muss, belastet ja nur.

    Herr Michelsen, Ich hab noch nie bei Diskussionen zu B-Plänen gelesen, dass Sie Ihre Meinung in die öffentlichen Verfahren ( Aufstellungsbeschluss/ frühzeitige Öffentlichbeteilgung/ Entwurfs- und Auslegungsbeschluss eingebracht haben, habe ich Sie irgendwo überlesen ? ? Oder sind Sie nur an verbaler Beschimpfung interessiert ?

    Sie betonen :
    „Grundsätzlich sollte man ein Ehrenamt, egal wann, wie oft, wo und wie, nicht wegen der Aufwandsentschädigung / Entgelts annehmen und sich deswegen engagieren – sondern ausschließlich weil man es sich frei aussuchen kann – als Freizeitbeschäftigung.“
    Das habe ich sinngemäß geschrieben, mir fehlt aber noch Ihr Hinweis , dass das alles auf eigene Kosten der Ehrenamtlichen erfolgen muss. Oder habe ich Sie falsch verstanden?

    • Thomas Joost sagt:

      Hallo Herr Göttsch,
      der Herr Michelsen ist doch ein mündiger Bürger, wie können Sie ihm Fragen stellen, die er nie beantworten wird…hat er bei mir noch nie gemacht! Der Herr hat auch noch nie ein Ehrenamt bekleidet, dann wüsste er, das dieses Amt nicht nur viel Zeit in Anspruch nimmt sondern auch die Aufwandsentschädigung vollkommen auffrisst…ich habe immer noch etwas draufgelegt. Der Herr lebt nur von Kritik, ohne Lösungsansätzen, mehr nicht. Also besser links rein und rechts wieder raus….Ihnen noch einen schönen Tag Herr Göttsch

      • Rolf Michelsen sagt:

        Herr Joost ! Wer gibt Ihnen das Recht und Sicherheit hier steif und fest zu behaupten: ich hätte noch nie ein Ehrenamt bekleidet ? Dann beweisen Sie das doch mal oder wollte Sie nur mal einen Luftballon steigen lassen um zu sehen wie ich reagiere und ggf. Ihre Neugierde zu befriedigen ?
        Woher wissen Sie das ? So ganz nebenbei: ich habe jahrzehntelang nie in die Geldbörse geblickt was mich das kostet oder an Geld einbringt (füt ein Ehrenamt nach meiner Einstellung auchdie völlig falsche Basis dabei an Geldvorteile zu denken) , oder mich kostet an Zeit für Aus- und Fortbildung, Fahrtkosten, Ärger mit der Familie, Stress in der Position, Vernachlässigung des Freudeskreises zu Gunsten des Ehrenamtes.
        Recherieren Sie gefälligst ordentlich und exakt. Ihre Infoquellen sind so groß wie die Alsterquelle sprudelt. Es gibt genug Zeitzeugen, nicht nur hier im Ort dafür.
        Als geborener Hamburger – nicht als gebürtiger – mache ich da nicht so viel Aufhebens und rühme mich jahrzehntelang noch über meine Taten.
        Wenn Sie sich gründlich informiert hätten, dann wüßten Sie welche Einrichtung – die Sie bisher nicht brauchten – hier ins Leben gerufen habe – sie existiert noch heute.
        Sie können ja nicht mal ergründen, wann, wie und wo ich politisch tätig war – und wo sonst noch….bis 2018. Jetzt geniesse ich mal….
        Sehr armseelig von Ihnen.

        • Jan Kirmse sagt:

          Anstatt auf die ausführliche, sachliche Kritik von Herrn Göttsch einzugehen, regen Sie sich lieber über Herrn Joost auf. Welchen Eindruck Sie damit vermitteln, ist Ihnen aber schon bewußt? Kennen Sie übrigens den Begriff „Whataboutism“? Sie sind meisterhaft darin. 🙂

          • Rolf Michelsen sagt:

            Ach Herr Kirmse ! Herr Joost fällt nichts besseres ein als einen Ballon – wie er zugibt – zu starten. Wozu sollte das gut sein ?
            Der Begriff „whataboutism“ ist mir unbekannt. Mein Wörterbuch hilft mir da nicht weiter. Erklären Sie das doch bitte mal für alle verständlich oder sind Sie nicht in der Lage sich klar und deutlich, verständlich für Jedermann ausdrücken – oder war Ihre Deutschnote zu schlecht das Sie sich mit angl. Vokabeln wichtige machen müssen ? Ansonsten: Beifall klatschen hier für und wegen Poltik ist wohl für den; der mit offenen Augen durch den Ort geht wenig hilfreich.

            • Wikipedia hilft da weiter.

            • Jan Kirmse sagt:

              Also in Rechtschreibung hatte ich ganz offensichtlich eine deutlich bessere Note als Sie. 🙂 Aber das nur am Rande, weil diese Aussage ausgerechnet von Ihnen halt schon ganz witzig ist. Ich mache mich auch nicht mit anglizistischen Vokabeln wichtig, für das Phänomen des Whataboutism gibt es, meines Wissens nach, keine passende deutsche Entsprechung, es ist ja ohnehin ein Kunstwort. Auch werde ich Ihnen das nicht erklären sondern verweise auf die Antwort von Herrn Dultz. Sie werden sich da ohnehin nicht wiederfinden, dafür scheinen Sie mir viel zu unreflektiert. Das merkt man auch an Ihrer Formulierung „Beifall klatschen für die Politik“: darum geht es überhaupt nicht (übrigens Whataboutism 😉 ). Die Kritik von Herrn Göttsch haben Sie also nicht verstanden, schade. Und der „Ballon“ von Herrn Joost, wozu der gut sein sollte? Daß Sie drauf anspringen und ausfallend werden, hat ja auch funktioniert.

              • Rolf Michelsen sagt:

                Tolle Aussage von Ihnen ! Ein fremdsprachliches Wort nutzen und nicht erklären können, weil es nicht im Sprachbuch steht.
                Sie nutzen also ein Wort/Begriff – wo e Sie nichts er-klären können – brabbeln nur einfach nach was nach, um Eindruck zu machen wie gelehrt Sie doch sind – wohl eher geleert.
                Das Sie es mit nicht „erlauben“ auf nicht zutreffende Diffamierungen gegen mich eingehen paßt zu Ihnen wie die Faust auf das Auge.
                Wenn ich nicht geantwortret hätte, dann wäre es so verstanden woren – unauslöschlich in den Medien – das Herr Joost Recht hat.
                Gegend Frechheiten gegen mich, ohne Beweise, Tatsachen, Sachgrundlage, muss man vorgehebn dürfen. Und Sie bejubeln so ein miesen Beitrag auch noch. Pfui Deibel !
                Zwei Niveaulose hier….ich könnte k…..

                • Jan Kirmse sagt:

                  Nein, bejubeln tu ich den Beitrag von Herrn Joost sicher nicht, meist bin ich mit seinen Beiträgen nicht einverstanden. Das tut in diesem Fall aber nichts zur Sache: Herr Joost hat Sie unsachlich kritisiert, das wollen Sie nicht stehen lassen. Herr Göttsch hat Sie sachlich kritisiert, dazu äußern Sie sich nicht. Ihrer soeben getätigten Aussage läßt sich also entnehmen, daß Herr Göttsch mit seiner Kritik zumindest recht hat und Herr Joost somit mit seinem Beitrag mehr erreicht, als er vermutlich geplant hatte. Daß Sie den Begriff „Whataboutism“ nicht kennen, ist ja nun nicht mein Problem, auch nicht, daß Sie nicht willens sind, ihn zu lernen. Es ist ein sehr gängiger Begriff im deutschen Sprachraum, auch im Duden gibt es ihn (was für mich die Frage aufwirft, was genau Sie unter einem „Sprachbuch“ verstehen). Wenn es Sie glücklich macht, zitiere ich für Sie die Formulierung aus dem Duden, die ist besonders kurz und prägnant: „Diskussionsstil, bei dem auf Argumente stets mit Gegenfragen oder einem Verweis auf andere Probleme und Themen reagiert wird.“

                • Andreas Belz sagt:

                  Für „Whataboutism“ würde ich mal Ausweichmanöver vorschlagen.
                  Unsere Bürgermeisterin verdient 8000 Euro, das wäre auf dem platten Land in Indien ein 100-facher Jahreslohn.
                  Nun leben wir nicht in Kalkutta und auch das Salär unserer Entscheidungsträger zeitigt keine sonderliche Steuerungswirkung für die Verhältnisse in Westbengalen.
                  Oder..“Ich verdiene aber nur 2500 Euro“. Kann ja sein, aber ich stehe auch nicht am Wochenende neben Kleintierzüchtern und finde lobende Worte für ihr Engagement.
                  Kann sich ein Jeder/eine Jede für bewerben.

                  Es ist gänzlich der falsche Ansatz. Sie streiten sich über Brosamen für soziale, ehrenamtliche Aufwandsentschädigungen. Wir sollten genau diese Tätigkeiten viel höher honorieren.

                  Whataboutism in unserer Regionen wäre: Warum Leute wie Dirk Jens F. Nonnenmacher massiven Schaden an der Allgemeinheit mit Millionen vergütet bekommen. 🙂

                  • Rolf Michelsen sagt:

                    Hallo Herr Belz ! In Sachen Prof. Nonnenmacher habe ich mich auch sehr geärgert.
                    Die Verträge haben allerdings Politker mti ihrem Beamtenapparat in Hamburg und S-H zu verantworten bzw. vorgelegt zur Unterschrift.
                    Wir haben aktuell Herrn Min. Scheuer in Sachen Autobahnmaut…..der bleibt bis zum Ende ungeschoren im Amt. Eine Krähe hackt der anderen ja kein Auge aus. Und die Bürger auf den Schulden daraus.
                    Geschickt ist es schon wenn man vom Kanzleramt in die Vorstandsetage der DB wechselt, dort auf DIE Position spekuliert, die dannjemand anders bekommt.
                    Und dann wohl „ehrenamtlich“ nebenbei in die Kohleausstiegsdkommision wechselt.
                    Wie sang doch einst Reinhard Mey in einem Song in einer Zeile – u.a.:
                    Wer die Noten liebt, der mache Musik, wer die Banknoten liebt, da macher Poltik.
                    Aus „Was kann schöner werden hier auf Erden als Politiker zu werden….u.s.w.

                • Thomas Joost sagt:

                  Sehr geehrter Herr Michelsen,
                  ich wollte Sie nicht angreifen und oder Ähnliches! Ich wollte Ihnen nur zeigen, wie Sie auf sachliche Aussagen reagieren…genau das machen Sie, mehr nicht! Sehen Sie jetzt, wie es ist, oder? Ich möchte Sie nur anregen, sachlich zu kommentieren und nicht Personen direkt zu diffamieren! Wie man sieht mögen Sie das auch nicht….Ihrem gegenüber aber auch nicht!!! P.S.: Ich selber habe gar nichts gegen Sie, mir ist es eigentlich vollkommen egal…nach meiner Meinung löst andauernde Kritik nicht die derzeitigen Probleme…allen noch ein schönes WE

                  • Jan Kirmse sagt:

                    Herr Joost, jetzt muß ich genau so einen Beitrag verfassen, wie Sie es getan haben. 😉 Ich denke nicht, daß Herr Michelsen in diesem Leben bemerken wird, daß er alle anderen exakt so behandelt, wie er selbst auf keinen Fall behandelt werden möchte. Das passiert doch regelmäßig, daß er das Echo nicht verträgt, das er selbst verursacht hat.

        • Thomas Joost sagt:

          War nur ein Ballon, aber warum schreiben Sie im ersten Kommentar genau das Gegenteil? obwohl es Ihnen vollkommen bewusst sein sollte, das dieses nicht der Wahrheit entspricht??? Sie hauen hier Dinge raus, die einfach so nicht richtig sind und das empfinde ich als schlecht. Sehen Sie doch auch mal positive Dinge, ich persönlich habe nichts gegen Kritik, bin halt nicht vollkommen, aber nur Kritik, ohne Lösungsansätze trägt nicht zu einem miteinander bei, oder wie sehen Sie das?

    • Herr Göttsch ! So lange hier die Politik so läuft wie gewohnt in den Mehrheiten kann ich es niemanden empfehlen. Die „Spiele“ kenne ich aus alten Zeiten – einen Zeitzeugen heute noch im Rat gibt es.
      Von Tierwohl verstehe ich mehr als Sie wissen oder ahnen.
      Politik ist nicht überflüssig, sondern notwendig. Aber sie muss für den Bürger sein und nicht gegen seine Bedürfnisse. Stichwort Verkehrssituation, wachsende Pendlerströme, schlechte Straßen, keine Sanierungen, oft kritisierte Fuß- und Radwege.
      Wo war da Ihre Stimme und Einsatz ? Etwa nur beim Thema neur Radweg „Am Bahnbogen“, wo vergessen wurde bei Erstellungt der neuen Straße den Fuß- und Radweg gleich mitzubauen – um Geld zu sparen, wenn man es gleich ordentlich macht ?

      Innerörtliche Verdichtung / Kirchweg.
      Dort wo einst kleine alte Häuser standen stehen nur große und mehrgeschossige Wohnbauten. Und die Fuß- und Radweg – die ensprechen (noch) den aktuellen Bestimmungen und Anforderungen?
      Ach ja, den Investoren kann man dafür ja keine Flächen abknappsen – wäre ja quasi Enteignung – zu Lasten des Profits. Haben Sie sich da mal zu geäußert, grundsätzlich ?
      Mehr Individualverkdehr per Auto ist die Folge -oder müssen jetzt alle neuen Bewohner mit dem Rad fahren, die AKN benutzten und Besucher müssen sehen wo sie parken ?

      Das Thema ÖPNV sprechen Sie nichtr an…
      Da gab doch vor Monaten einen Vortrag von der AKN in Sachen S 21 und Umbau der Linien A1 und A2. Es kam die wiederholte Idee einer Bahnstation an der A 3 Richtung Alveslohe,auf der eingleisigen Strecke. Nur das die Buslinie 293 über den Kirchweg und die Gute in Sanbergstraße läuft schien keiner zu wissen…. Den Bus sehe ich selten, fast immer leer.
      Was an der Idee in Norderstedt dank einer separaten Sitzung in Sachen Verlängerung der U 1 bis hzur Quickborner Strraße wußrte neimand – zumal Bgm.Bauer dort nicht anwesend gewesen sein soll, wie zu hören war.
      Sachstand heute in H-U bekannt -sollte geklärt werden schon damals….

      Grundsätzlich unterstelle ich nicht allen Poltikern Dummheit odeer Arroganz. Ich kritisiere nur wo Dinge nicht umgesetzt werden und die Legisltive die Umsetzung überwacht.
      Es bringt nichts wenn man später neue Ideen hat und das Thema parkt.
      Die notrwendigen Voraussetzungen hätte man vor Beschluß mit der AKN klären müssen ob und wie das rechtlich möglich ist. Spart Diskussions- und Sitzungszeiten. Wann die WC-Anlage in Süd zur Verfügung steht ist zumindest mir nicht bekannt. In H-U steht sie ja- da brauchte man nurdie alten Anschlüsse nutzen.
      Bin gespannt, wann Vandalismus hier in H-U Ärger bereitet….

      Wie der Radschnellweg durch H-U laufen kann -bautechnisch – und in Abstimmung m it Kaki – da bin ich gespannt. Ach ja, da gibt es einen hilfreichen Ausschuß….

      Kreisel Henstedt . bitte wann wirde der gebaut – weswegen ja die Linde weichen musste ?
      Perfide ist, wenn die FDP erst für das Fällen der Linde ist und dann einen Stiftungsbeitrag in dieser Sache leisten will. Das soll anspornen ehrentl. Politker zu werden ?
      Planungen in Sachen Wilstedter Straße, die beim WZV eingbracht werden sollen ?Wann bitte ? In15 Jahren ? Was soll diese Nebelkerze ? Löst man da die aktuellen Probleme4 Stand heute oder in 15 Jahren, wenn hier fast nichts mehr geht ?

      Wöddelwiesen – wenn ein Grundstücksbesitzer keine Fläche verkaufen will – warum wird dann noch beraten, wenn es am Regenrückhaltebecken scheitert ?
      Niemand hat bemerkt: ein großer Teil der Fläche ist nicht im Ort und hier muss zuerst mal ein Flächenplan angepasst werden um dort bauen zu können.
      Klärung vorher spart Geld und Zeit. Außerdem: das Themna schlummertr derweil bs wann ?

      Das Thema KiTa kam aus Kiel bzw. Berlin. Schön, daß es hier problemlos klappte.

      IGEK: was wurde denn im Bürgerhaushjalt 2014 umgesetzt ? Ja, man berät im Ausschuß – wie lange dauert es noch bis zumindest mal ein Punkt umgesertzt wird ? Welcher ?
      Die dafür extra eingestellte Kraft in der Verwaliung hat ja das Handtuch geworfen – warum bleibt wohlweisllich verborgen ? Ja, Personalangelegenheit, vertraulich – auch die hat einen trifftigen Grund gehabt zum Abschied nehmen.
      Nachfolge wurde noch nicht propagierrt, nur vor Monaten für 2021angekündigt.
      Und der IGEK soll besser umgesetzt werden ? Glaube ich nicht, für Glaubensfragen gehe ich in die Kirche meiner Wahl.
      An Mangel an Vorschlägen hat es wohl nicht gefehlt. Meine Ideen wäen auch nicht neu gewesen – die hatten einige bestimmt auch.

      Schön zu wissen, daß Sie den CO2 -Wert von Beton kennen ! War Ihnen in der Diskussion wegen Neubauten aber kein Wort wert – von wegen Gemeinde im Grünen.

      Fridays for Future – da haben wir uns in Hamburg verpasst. HIer wird mir das Thema zu nebensächlich in der Politik aufgenommen. In Hamburg hat ma ja einen Senator für Radverkehr und hier…..den ADFC.

      Das die Gemeinde jährlich Ausgleichsflächen, rechtlich abgesichert verkündet dürfte nicht nur mir als Bürger und Wähler neu sein. Wurde bisher auch nicht öffentlich erklärt.
      Fragt sich nun, warum sich gut informierte Poltiker bei der Verwalrung dafür interessierten, welche noch fehlen und Bgm. Bauer zugab,daß hier noch Nachholbedarf ist.
      Wichtig ist für die Bürger, ob, wo und wie diese Fläche ggf genutzt werden kan und darf.
      Sie muss ja nicht unbedingt auf dem Gemeindegebiet liegen….
      Bleibt doch noch die Frage, warum für Neubauten Ausgleichsflächen erforderlich werden, für die man noch keine rechtliche Grundlage hat – Klartext: dsas machen wir dann mal wenn wir Zeit und Lust haben oder wie ?

      In Sachen REWE sfand mein Name auf einer der Listen. Entsetzten nur, wie das mit ortsfremden Anwälten mit Zustrimmung, zumindest ohne Protest, seitens der PolItik niedergebügelt wurde, weil private Initiatoren nicht die Geldmittel haben um ggf Berufung enzulegen.
      So ein Verhaten soll Bürger zu dem Entschluß bringen sich politisch hier im Ort zu betätigen ?
      Ach ja,im Gremium waren sie zwar gegen REWE, aber wie haben Sie hier weiter unterstützt in Sachen Bürgerbeteiligung ?

      Außer in der Pandemiezeit war ich oftmal bei Sitzungen des Bau- und Planungsausschusses dabei -meist koprtschüttelnd nach Hause.
      Einwände und Bemerkungen von anderen Bürgernbrauchte ich zu wiederholen.
      Nach Beschlüssen und Parteidiskussionen erübrigt sichj das auch – zumal man erst wissen muss,wie sich die Parterteien entscheiden.

      Störend und nervig war nur der Umgang der meisten Redner mit der Mikrofonanlage –
      wahrscheinlich nuschelt es sich besser im Sitzen wenn man wie im Landtag und anderswo nicht an der Radnerpult sich bemühen möchte.
      Oder liebt man Hans Moser aus alten Filmen und macht es so wie er sprachlich…l#

      Da Sie von mir mal meine Email-Adresse bekommen haben vor etlichen Monaten können Sie gerne mit mir direkt kontakten – in einem geordnetem Haushalt findet man ja alles wieder…
      Oder lieber vor Publikum von ud mit Leuten mit teilweise Ausdrücken, die diese nicht in der Lage sind zu erklären zunmindest den Sinn…
      Schönes Wochenende !!!

  8. Nicole Kornath sagt:

    Wer hätte gedacht, dass ein (für mich) anfangs recht beiläufig gelesener Artikel einen solchen Sturm entfacht?

    Da erhält ein Ehrenamtlicher €2,- mehr – so what (Übersetzung: na und)? Man könnte diese Erhöhung jetzt streichen, diesen immensen ‚Überschuss‘ auf einem Treuhandkonto parken und dann – ja genau was dann? Damit könnte nicht ein einziges Einzelhandelsunternehmen gerettet werden.
    Ich könnte reichlich Beispiele anbringen, mache ich aber nicht – wegen whataboutismus , welchen ich mir aber auch schon für den letzten Absatz anrechnen müsste.

    In diesem Sinne – ein frohes Neues Jahr.

    • Rolf Michelsen sagt:

      Frau Kornath ! Mal zur Klärung – es geht nicht um die Summe,sondern um den Zeitpunkt.
      Menschliches Feingefühl und Verständnis für „Nachbarn“ ist empfehlenswert, gerade heute.
      Gewiß, Firmen und Existenzen rettet man damit nicht – es geht um Ansehen der Politik, ohne das Fefühl zu wecken: ach,die da mal wieder in der Politik. Und man selbst steht vor einem geschäftlichen Niedergang mit allen Folgen.
      Wer allerdings Ehrenamt damit verbindet damit Geld in kleinem Rahmen erwarten zu dürfen sollte kein Ehrenamt ausüben.
      Es geht um die Ehre für die Gemeinsschaft / Gruppe , Vereinigung, zum Wohle der Mitbürger zu wirken, nicht um Taschengeldzuschuß.
      Es gibt viele Bereiche, wo leise und kostenlos man sich einbringen kann, ohne dafür Geld zu bekommen.

      • Nicole Kornath sagt:

        Herr Michelsen, mit vielen von Ihnen angeprangerten Missständen stimme ich überein – nur ist das hier gerade nicht das Thema. Und so ganz ohne Politik wäre mir recht unwohl – um es mal gelinde auszudrücken. Dann hätten wir Anarchie. – nicht (mehr) so meins 🙂 Ich finde es nur gerade etwas schwierig, sich auf eine Diskussion einzulassen, während sich die Beteiligten persönlich angreifen, ohne auf sachliche Beiträge zu antworten. Ob jemand perfekte Grammatik beherrscht, mit fremden Zungen spricht oder Legastheniker ist, ist mir völlig egal, sofern ich den Inhalt und Sinn des Kommentars erahnen kann. Einen geeigneten Zeitpunkt gibt es auch außerhalb einer Pandemie nicht – irgendwer ist immer genervt.

      • Rolf Michelsen sagt:

        Herr Kirmse ! Wenn Sie schon mit Anglismen jonglieren, dann lernen Sie doch vorher wie man sie korrekt schreibt ! Frau Kornath kann es.
        Und Sie sind prompt auf meinen „Ballon“ hereingefallen….
        Ich habe lange genug im Managemnt eines amerikan. Konzern erfolgreich gewirkt – und hatte nie Probleme im Einzelfall meinen Technikern zur Seite zu stehen.
        Die Übersetzung fast wortwörltich in die deutsche Sprache besteht korrekt aus max. 9 Buchstaben, in Worte unterteilt.
        Traurig hier Ihr „Hinweis“ auf den Duden…. Wie wäre es mal mit einem engl. Kurs für Sie, so Anfänger / Senioren – Klasse. Sprachurlaub wäre auch hilfreich.

        • Herr Michelsen , was sind denn Anglismen ?????( Englishmen?)
          Als erfolgreicher Mitarbeiter eines amerik. Konzerns , sollten Sie lieber
          „Anglizismen“ schreiben.

        • Jan Kirmse sagt:

          Herr Michelsen, der Begriff „Whataboutism“ wird in exakt dieser Schreibweise auch im deutschen verwendet (er hat dann, im deutschen wie im englischen, eine bestimmte Bedeutung und ist nicht 1:1 übersetzbar, ohne die Bedeutung zu verlieren (der Vorschlag von Herrn Belz war aber sehr passend)). Mancher mag ihn als „Whataboutismus“ ein wenig eingedeutscht haben, ob das besser oder schlechter ist, ist sicher Geschmackssache, aber kein Grund, mir zu unterstellen, ich hätte es falsch geschrieben. Was genau stört Sie am Hinweis zum Duden? Dort finden Sie das Wort exakt in der von mir benutzten Schreibweise und mit der von mir zitierten Definition. Angeblich lesen Sie doch auch regelmäßig Zeitung(en), also sollte Ihnen der Begriff (in der von mir genannten Schreibweise) normalerweise geläufig sein, weswegen ich anfangs eine Definition verweigert habe.

          Es freut mich, wenn Sie ein erfülltes Leben mit vielen Erfahrungen, auch im Ausland, hatten. Nur wozu das für mich relevant sein sollte, bleibt wohl Ihr Geheimnis.

          • Nicole Kornath sagt:

            Sorry, ich habe mich verschrieben – war wohl ein Automatismus am Werk 🙂

          • Rolf Michelsen sagt:

            High / Hallo / Hello / Hey / Herr / Mr. Kirmse ! Ihr neues Lieblingswort habe ich bisher nirgends lesen können. Auch im Freundeskreis nie gehört. Auch nicht im TV oder Radio vernommen.
            Auch nicht in der Tagesschau etc.
            Fragt sich nur, warum Sie es nutzen anstatt sich der deutschen Sprache zu bemächtigen. Nicht jeder Leser hier kennt unbedingt ihr neues Lieblingswort.
            Zumindest nutzten Sie ja wohl zur Erklärung Ihren Duden anstatt es es gleich in Ihrer Muttersprache zu erklären. Worte, die man nutzt aus fremdsprachlichem Bereich sollte man frei ohne Nachschlagewerk deutsch formulieren können.
            Übrigens, die Spanier kennen und nutzen das Wort „Smartphone“ nicht sondern.umschreiben es mit einer span. Vokabel. Manchmal ist auch die Muttersprache gut, man muss nicht um meinen zu glänzen zu müssen englische Begriffe übernehmen…..
            Umgangssprache ist hier noch immer deutsch….die sollte gepflegt werden. Schauen Sie mal in amtliche Formulare und Korrespondenz.

            • Jan Kirmse sagt:

              Ich benutze das Wort so gut wie gar nicht, mir war nur aufgefallen, daß Sie die lebende Definition dafür sind, das ist alles. 🙂 Irgendwie scheint hier auch jeder, außer Ihnen, das Wort zu kennen.

            • „Umgangssprache ist hier noch immer deutsch….die sollte gepflegt werden.“ – Die Abkürzung TV steht für: … (englisch television) umgangssprachlich das Fernsehgerät
              Ein frohes neues Jahr.
              Klaus-Peter Eberhard

              • Andreas Belz sagt:

                errm naja,
                tele-vision ist ein Kombination aus Griechisch und Latein.

                Der Kampf gegen Lehnwörter erinnert ein bisserl an den Ritter von der traurigen Gestalt und seinen Kampf gegen Windmühlenflügel 🙂

              • Rolf Michelsen sagt:

                …..wenn schon, denn schon….. Es bürgert sich gerade „Lockdown“ ein, Notebook gehört auch dazu u.a.m.
                Vorschlag: wir lernen nicht mehr deutsch sondern gleich ab Grundschule englisch, alle amtlichen Formulare werden umgestellt auf Englisch als internationale Vekehrssprache.
                Dürfte Ihnen sehr recht sein aus geschäftlichen Erwägungen undVerbindugen in die USA.
                By the way: was macht eigentlich Ihre Spende in Sachen Linde / Henstedt – wo landete dann das engekündigte Geld ?
                Ansonsten: ich habe mehr mit spanisch zu tun….
                Hasta luego Senor.

        • Jan Kirmse sagt:

          Wieso eigentlich „Seniorenklasse“? Was haben Sie für eine Vorstellung über mein Alter? 😀

  9. Kurt Göttsch sagt:

    @ Herr Joost, Ich werde mich ( hoffentlich ) daran halten, aber ich empfinde es als respektlos und verachtend so viel Unsinn und Falschbehauptungen aufzustellen, ich muss noch einmal nachsetzen.

    @Herr Michelsen, warum soll man Sie ernst nehmen, wenn Sie es ablehnen, sich in den einschlägigen Informationen der Gemeinde zu Sachthemen, schlau zu machen ?

    Das gilt auch für den Begriff „Whataboutism“, Kann man schnell im Internet nachlesen,
    Sie brauchen das aber auch nicht, Ihr Verhalten ist Ihnen sehr bewusst .

    Whataboutism bezeichnet eine Technik der Manipulation, durch die von unliebsamer Kritik ( an Ihnen ) abgelenkt werden soll.Es ist nicht möglich ein Thema mit Ihnen zu diskutieren, ohne dass Sie auf andere Themen – die Sie interessiere -hinweisen. Ein Grund ist Ihre Unkenntnis zu vielen Themen , die Sie ansprechen..Sie fühlen sich erwischt.

    Whataboutism bezeichnet also einen rhetorischen Trick, bei dem Sie von einem Thema bei Diskussionen auch ohne Argumente stets die Oberhand behalten wollen um eine Diskussion sozusagen zu Ihren Gunsten zu manipulieren.

    Auch Ihr letzter Kommentar zu meinen Hinweisen und Fragen an Sie „ kontern“ Sie mit neuen falschen Hinweisen und neuen Fragen über weitere Themen, sie lenken bewußt ab 🙁 .

    Es zeigt mir: Sie wollen nur manipulieren, lehnen es ab sich schlau zu machen, diskreditieren alle, die nicht Ihrer Meinung sind.

    An einem Austausch der Argumente sind Sie nicht interessiert .Schade.
    Warum soll man Sie ernst nehmen und sich auf Ihre Methoden einlassen ??

    • Thomas Joost sagt:

      Hallo Herr Göttsch,
      welche Falschbehauptungen? und was soll an der Realität den respektlos sein? Können Sie damit nicht umgehen? Mir ist lieber Butter bei den Fischen, als dieses was habe ich wo gesagt….das zeigt doch nur, das ich parteipolitisch eine Richtung gehen muss und nicht zum Wohle aller Bürger in HU agiere…ich habe keine Richtung dieser Art und denke und schreibe hier aus dem Bauch heraus…Sie auch? Mir ist es bekannt, das Sie alles was mal gesagt worden ist, archiviert haben und das dieses auch gut ist, jedoch nützt es nichts bei Problemen, die ständig einer Anpassung bedürfen….also immer wieder auf ein Neues…und verachtend??? wenn ich das bin, muss ich mich bei allen entschuldigen, war nicht meine Absicht….allen noch einen schönen Abend…..

      • Rolf Michelsen sagt:

        Herr Joost ! Ihre dreiste Behauptung ich hätte noch nie ehrenamtlich gearbeitet ,. ohne auch nur die Spur eines Beweises oder Beleges zu bingen – und und das hinterher verschämt als Ballon zu bezeichnen – einfach stillos und völlig geschmacklos. Man kann über Dinge streiten, aber nicht persönliche Angriffe ins das Privatleben loslassen..
        Solche tiefen und persönlichen Angriffe an Personen bis in deren Privatbereich gab es bei mir nicht – höchstens an der Arbeit, der Umsetzung ggf. Verfolgung / Überwachung. Meine Meinung darf ich hier sagen, – aber gleichzeitig auch wissend, daß Kritik hier von einigen Leuten nicht gewünscht wird um nicht erinnert zu werden an die zahlenreichen unerledigten Probleme insbesonders Lösung.
        Der Anstand hätte es erfordert,. sich wenigstens zu entschuldigen bei mir.
        Soivel Größe habe ich allerdings auch nicht von Ihnen erwartet.

        • Thomas Joost sagt:

          Herr Michelsen,
          leider bin ich nicht mit dieser Größe gesegnet worden…schauen Sie sich bitte Ihre Äusserungrn an und ich hoffe, das Sie erkennen werden, das Sie selber genau so handeln, was Sie an anderen mündigen Mitbürgern bemängeln….netter Gruß von nebenan

    • Rolf Michelsen sagt:

      Herr Göttsch ! Ihre Flucht in die Grammatik um nicht meinen Beitrag vom 02.01.2020 um 14.12 h en Detail zu beantworten – typisch Politik – bzw. Ablenkungsmanöver. Und das halten gerade SIE mir vor ?
      Zum Thema Parteiprogramm,, an deren Erstellung nie gearbeitet wurde bzw. nicht öffenltich bekannt ist – schweigen im Walde.
      Zu div. kurz angerissenen Themen beziehen Sie keine konkreten Aussagen. Bin ich der Einzige hier im Ort, der die Antworten darauf nicht kennt ? M.E. nicht oder dürfen Wähler das nicht erfahren und müssen sich durch die Infos auf der Homepage wählen. Poltiker werden gewählt, um sie zu fragen, diese gewählten „Bürgerversteher“. Oder darf man nur vor der Wahl fragen – im Wahlkampf ?
      Ich gehe mit Ihnen einig, daß es sehr schwer wird nach der nächsten Wahl ca. 97 ehrenamtl. Politiker auf verschiedene Gremien verteilt zu finden. Warum – darüber sollten Sie mal nachdenken. Analysieren Sie mal die beiden letzten Wahlen in Sachen Gemeindevertretung und Bürgermeister (und der Kanidatur von Personen – auf 2 Wahlen verteilt).
      Ansonsten: Ihr Parteiwechsel zu den Grünen als direkt gewählter Kandidat bei der WHU – wolten das Ihre gesamten Wähler auch ? Oder bevorzugen Sie das Argument – bin gewählt, jetzt kann ich machen was ich will in Sachen Parteizugehörigkeit. Ist zwar
      rechtlich zugelassen, aber auch wirklich moralisch…..?

  10. Kurt Göttsch sagt:

    Moin Herr Joost, mit dem Satz meine ich nicht Sie, sondern die Kommentare von Herrn Michelsen, wenn das bei Ihnen zu Verstimmungen geführt hat, bitte ich das zu entschuldigen. Die Klarstellung hilft sicher?

  11. Thomas.Joost sagt:

    Konnte ich mir das gar nicht vorstellen……mir ist natürlich bekannt, das ich ziemlich provokant bin, kann aber leider nicht anders, habe ich verlernt bei den ganzen netten Mitmenschen…netter Gruß

  12. Kurt Göttsch sagt:

    @ Herr Michelsen :Es bringt nichts, Sie praktizieren „Whataboutism“,

    Sie müssen nur lesen, dann finden Sie Antworten. Aber ja , Informationen sind ( nicht nur ) aber auch eine Holschuld. Ggf. findet man viele Informationen auch auf den Homepages der Parteien oder in FB Einträgen.

    Sie hätten ja auch zu unseren „Grünschnacks“ kommen können, Sie hätten hier monatlich face to face die Gelegenheit zur Klärung offener Fragen oder zur Klärung der Positionen der Grünen zu allen Themen, die Sie interessieren, gehabt, zu viel Aufwand !! Warum haben Sie diese Möglichkeit nie genutzt ?

    Die Frage Ihrer Beteiligung an den vers, IGEK Veranstaltungen haben Sie auch nicht beantwortet. Das war mir aber klar.

    Zu meinem grünen Mandat ( das jetzt wieder bei der WHU ist) haben wir in 2018/2019 genug geschrieben, auch hier verdrehen Sie wieder die Wahrheit. Sie müssen nur mal die Homepages und die umfangreichen Zeitungsartikel dazu lesen.
    Das lehnen Sie ja ab, wie Sie schreiben.

    Offensichtlich wollen Sie , dass ich ( wir ) eine*n Pressesprecher*in für Sie einstelle, der/die alles in diesem Blatt ( ständig) für Sie wiederholt.
    Das betrifft dann ja nicht nur mich, sondern auch die Gemeindeverwaltung und andere Parteien, denen Sie Desinformationen/ mangelnde Informationen vorwerfen.
    Sie sind ganz schön lustig.

    Jede*r Bürger*in , der/die mich angesprochen/angeschrieben hat , hat von mir immer auf Fragen Antworten bekommen. Auf meine vielen Kontakte – wie beschrieben – gehen Sie nicht ein. Sie suggerieren lieber schon wieder das Gegenteil und diffamieren mit „Bürgerversteher“: .

    Wenn Sie zu einzelnen Themen was von mir wissen wollen, hätten Sie mich direkt anschreiben können. Haben Sie nie gemacht!!

    Brauchen Sie das Medium HU-N um zu zeigen, wie angeblich kritisch Sie sind?

    Sie müssen nicht mehr antworten, wenn Sie eine spezielle Frage an mich haben,nutzen Sie meine E-Mail Adresse.. Ich bin zwar nicht mehr in der GV , gebe aber gerne Auskunft und ggf. Hilfestellung im Einzelfall.

    • Rolf Michelsen sagt:

      Herr Göttsch ! Einfache Fragen kann man als Poltiker mit einer kurzen Antwort erledigen. Es zählen nicht Dinge wie „….läuft in der Beratung…/ Ausschuß / wir setzen uns dafür ein ..“ sondern Taten.
      Meine Frage nach Ihrem Parteiprogramm, wo nachlesbar bleibt offen.
      Richtig, ich war nicht beim Grünschnack. Parteiveranstaltungen wie vor der letzten Kommunmalwahl der CDU in Sachen „Umgehungsstraße ?“ und deren Ergebnis wie „Untertunnelung“ waren wohl mehr aus der KiTa für mich zu deuten. Kein Anreiz es anderweitig zu machen – bei keiner Partei.
      Außerdem muss man die Partei mögen….und das vorher Programm kennen.
      Übrigens, bie der WHU war ich mehr als Sie offensichtich wissen.
      Für Sie haben in Ihrem Wahlkreis 192 Wähler als Direktwahl gestimmt. Wieviele haben nach der Trennung vonder WHU mit Ihnen geredet bzw. angesprochen. Oder waren die alle enttäuscht.
      Die Trennung von der WHU, vorsichtig ausgedrückt, entstand wegen parteiinternen Differenzen. Nun kann man versuchen einen Kompromiss zu finden – Flügelkämpfe gibt es in fast Vereinen oder Parteien – wie die Medien uns berichten. Eine Gruppe, wie auch immer, sollte in der Lage sein Krisen zu bewältigen – möglichst leise.
      Nun ja, nun hat die WHU ja eine Stimme mehr – wie gewollt von Ihnen oder nicht ?
      Sprechstunden haben wir hier nicht nur „Die Grünen“ – geht auch wenn man sich darum kümmert bei anderen Parteien.
      Meine sehr einfache Frage was vom Bürgerhaushalt 2014 umgesetzt wurde bleibt ohne Antwort bzw. habe ich nie vernommen ,was ggf. im Einzelfall sichtbar passiert ist.
      Geförderter Frust und Desinteresse noch mal Geist und Zeit aufzuwenden.
      Da nichts (oder irre ich mich ?) umgesetzr wurde hatte ich weder Lust,Zeit noch Interesse alle Dinge wieder hervorzukramen – zumal ja neue Bürger nach 2014 mal ihre Wünsche und Vorstellungen präsentieren sollen. Neue Ideen schaden ja nicht….
      Fehlende Sanierungen auf Fuß- und Radwegen, innerörtllichen Straßen, Wilstedter Straßen-Thema läuft seit ca. 2010 ohne Verbesserungen und min. zweimal im Haushalt mit Geldmitteln eingeplant aber nichts erfolgte (Etat politisch genehmigt und Sachlage mitr WZV durchaus bekannt oder nicht ?).
      Fuß- und Radwege Kirchweg – Verdichtung und mehr Individualverkehr – das soll also die nächsten 60 Jahre so bleiben ?
      Ich brauche und will es auch nicht andere Medien (Umschau, Der Markt, Heimatspiegel, Norderstedter Zeitung u.a.m.) nutzen – weil es hier um Dinge und Probleme geht, die meinen Wohnort betreffen und in anderen Orten weniger Interesse wecken.
      Was nützt eine Ausschußsitzungt in Sachen Umgestaltung Bürgerpark, wenn man icht weiß wieviel Geldmittel man ausgeben will – die Grenze nach oben ist wie immer – so wie bei Autokauf, Immobilie etc. – nach oben offen.
      Was nützt ein Entschluß nach langer Beratung einen Schulneubau anzustreben wenn man noch nicht einmal weiß auf welcher Fläche. Zumindest hatte Herr Bauer da ja wohl eine Idee wie zu lesen war.
      Thema Radschnellweg – da erinnere ich hier einen lustigen Artikel hiere mit Brücke über die Hamburger Straße / Kreuzung Lindenstraße. Lösungsidee – gerade auch aus Ihren Reihen unbekannt oder wo publiziert ?
      Ich weiß nicht ob Sie gestern um 19.30 h NDR 3 / S-H Magazin gesehen haben. Nun weiß ich endlich wie der Landwirt T. Abel aussieht. Es ging in einem kurzen Beitrag über die 380 Kv-Leitung u.a. über den Pinnau-Wiesen-Bereich – in Zusammenhang mit dem Planfeststellungs-verfahren. Schlußsatz war sinngemäß: nun will Herr Abel den Rechtsweg beschreiten – was ihm ja auch zusteht – Erfolgsaussichten sehe ich dank Hintergrund Berlin / Ministerium da nicht. Die Banner hier im Ort, gut sichtbar, mit den Parteizeichen der Poltik kennt jeder.
      Nur das Reporterteam sprach weder mit einem Parteivertreter noch einer Stimme aus bisRathaus (Gemeindeverwaltung ?). Rechtlich gesehen muss der Grundeeigentümer klagen, doch Unterstützungt seitens der Verwaltunjg oder Parteien – nicht bekannt oder doch ?
      Ob da ggf. ein Investor mit einsteigt – weiß ich nicht.
      Zumindest dürften dort nach geändertem B-Plan einstweilen keine Baugeräte sichtbar sein.
      Zumindest eine große Chance hier den Fuß- und Radweg ab der Abzweigung Kaden bis zur Pinnau-Brücke auf den neuesten Stand zu bringen, anders als im Kirchweg ab ca. Bahnofstr.
      Allso volle Kraft voraus, anders als das Thema Schlappmoorbrücke und Furt – oder lieber noch ein paar Jahre warten….denn wer nichts macht, macht nichts verkehrt – manchmal aber doch. Denn wer zu spät kommt / agiert….
      So, und jetzt muss, will und darf ich ehrenamtlich agieren – auch ohne Schmerzmittel wie Sie es brauchen… Schmerzmitel sind meistens geschmacksneutral, für Kinder oftmals süß´- bei Ihnen wohl eher ein Zuschuß für Fahrtkosten ec. – allerdings Parole“Umsteigen auf dasRad“ wäre praxisnahe Information…

      • Kurt Göttsch sagt:

        Zitat Michelsen .
        „So, und jetzt muss, will und darf ich ehrenamtlich agieren – auch ohne Schmerzmittel wie Sie es brauchen… Schmerzmitel sind meistens geschmacksneutral, für Kinder oftmals süß´- bei Ihnen wohl eher ein Zuschuß für Fahrtkosten ec. – allerdings Parole “Umsteigen auf das Rad“ wäre praxisnahe Information…“

        Das ist der Höhepunkt Ihrer Frechheiten und Aussagen.
        Sie wissen von meinen zwei OP’s im Oktober und den Auswirkungen und machen sich darüber lustig . Erbärmlich .

        • Thomas Joost sagt:

          Der Herr lebt in seiner eigenen Welt, Herr Göttsch, wohl verbittert, das nicht alles nach seiner Pfeife tanzt oder denkt….versuche Sie einfach links rein und rechts wieder raus….netter Gruß

          • Rolf Michelsen sagt:

            Herr Joost – und das von Ihnen als Experte für Ballons….
            Ich warte da noch auf Ihre fällige Entschuldigung !
            Einfach sich auf jeden Brocken zu stürzen denn man Ihnen unsachlich serviert…. oder mal ohne zu überlegen…..
            Meine Meinung über Sie verkneife ich mir….aber denken darf ich ja wohl noch….was jetzt von mir fällig wäre ist nicht mein Vokabular oder NIveau.

            • Thomas Joost sagt:

              Herr Michelsen,
              mit lesen haben Sie wohl Ihre Probleme….NEIN !!! Ich besitze bei Ihnen die Größe nicht!!! Da können Sie viele Neujahrsansprachen halten, wie Sie wollen…bleibt NEIN !!! Ihr Ballonexperte👍👍👍

              • Jan Kirmse sagt:

                Er besitzt die Größe ja selbst nicht, ich hatte mit ihm schon den umgekehrten Fall, das braucht er von anderen also wirklich nicht einzufordern. 😉

              • Rolf Michelsen sagt:

                Herr Abel – Sie gehören der Gruppe an, die es toll findet „Ballons“ ohne jeglichen sachlichen und beweisbaren Hintergrund nur mal so loszulassen – mit dem Ziel: irgendwas bleibt ja hängen…
                Man kann das auch bewerten als versuchter Versuch der Rufschädigung.
                Solche Menschen….nein danke.

                • Jan Kirmse sagt:

                  Vieles, was Sie sagen, kann man bewerten als Versuch der Rufschädigung, nur merken Sie das nicht, das ist das Traurige.

                • Matthias Abel sagt:

                  Herr Michelsen! Ihre dreiste Behauptung ich finde es toll „Ballons“ ohne jeglichen sachlichen und beweisbaren Hintergrund nur mal so loszulassen ohne auch nur die Spur eines Beweises oder Beleges zu bringen – einfach stillos und völlig geschmacklos.
                  Der Anstand erfordert es, sich wenigstens zu entschuldigen bei mir.

        • Meschede sagt:

          Hallo Kurt,

          ich hatte mir vorgenommen, in diesem Medium nichts mehr zu schreiben. Allerdings kann ich bei soviel Unverfrorenheit nicht anders.
          Ich kann mich des Eindrucks nicht verwehren, dass dieser Herr von diesem Medium bezahlt wird, um immer wieder diese Kommentarspalten „am kochen“ zu halten…. jeder Klick bringt Geld….

          • Rolf Michelsen sagt:

            Herr Meschede ! Welchen Eindruck Sie auch immer von haben mögen – völig uninterressant.
            Mir verdachtsweise zu unterstellen ich halte Dinge am Kochen, bezahlt oder gesponserert von Medien gleich welchen – ohne auch nur den geringsten Beweis dafür zu haben…..läßt mich ahnen wie Sie denken…..
            Ihre Rolle in Sachen REWE incl. Ihrer sogenannten Befürworterliste habe ich mir gut gemerkt….auch das Ergebnis der letzten Kommunalwahl in Ihrem Wahlkrei…., das Thema Ihres Abganges in der SV-HU Chefetage auch.
            Das Ihnen meine Kritik nicht paßt….weiß ich. Es ehrt ich eher.
            Viel Feind, viel Ehr….kennen Sie diese Redensart ?
            Ihr Beitrag in Sachen Schmerzmittel / Herr Göttsch – ein pefekter Rohrkrepierer…m.E. paßt der auch gut zu Ihnen.
            Tja, einfach wohl zu wenig – vorher – gelesen und verstanden von Ihnen….

          • Dirk Barckmann sagt:

            @ „Meschede“: Billig, „Meschede“, billig. Wenigstens schreibt er unter vollen Namen. Das scheinen Sie nicht für nötig zu halten. Oder agieren Sie nach dem Motto „Meschede“ reicht, da weiss man mit wem man es zu tun hat. Dann bleiben Sie bitte dabei und schreiben auch wirklich nichts mehr, zu lesen scheinen Sie es ja noch ganz gerne. Wie gesagt, Billig.

            • Rolf Michelsen sagt:

              ….bemitleiden könnte man den Mann auch. Er ist – so viel ich weiß und hoffe es ist noch aktuell – hauptberuflich tätig im Finanzbereich, Eigenheimbesitzer (Baugebiet Hof Birkenau (erstellt seitens der Firma Manke), Nachbar von anderen kommunalen Politkern, Gemeinderat (Rang 3 im Wahlbezirk 6 erst nach BfB und SPD – das mal zu seiner Überzeugungskraft und Beliebtheit bemerkt), Mitglied im Ausschüssen, neuer Kassierer im Ortsverein, Mitglied im honorigen Club sehr vermögender Menschen, die Gutes finanzieren (zweifelsfrei lobenswert, steuerabzugsfähig) – Thema SVHU etwas unsanftes Ende nach meiner Meinung.
              Da macht man halt was anderes auch in der Präsentation im Netz…allerdings wohl m.E. weniger angepaßt an andere im Netz.

        • Rolf Michelsen sagt:

          Ach, Herr Göttsch ! Von Ihrer OP wußte ich bisher noch nichts. Das geht mich nicht viel an weil ich kein Familienmitglied bei Ihnen b#in und sein werde und auch nicht zum Freundeskreis oder sonstwas…
          In der Presse habe ich das garantiert nicht gelesen oder plaziert geschweige denn gewußt.
          Aber daher trotzdem weiterhin gute Besserung !
          Mir zu unterstellen ich mache mit lustig über Sie – der absolute Gipfel der Frechheit !
          Den Begriff „Schmerzmittel“ haben Sie hier genutzt in Sachen Aufwansdsentschädigung…..
          Ich habe den Begriff mal von Ihnen übernommen wegen meiner ehrenamtl. Tätigkeit…u.a. am 05.2021. Es ist mir also verboten Worte aus dem normalen Sprachgebrauc von Ihnen zu übernehmen ?
          Tja, wenn man mich schon meint „kritisieren“ zu müssen…..einfach mal vorher überlegen was Sie selbst vorher für Vokabeln genutzt haben…
          Glückwunsch zum Eigentor !!!!

          • Matthias Abel sagt:

            Ach, Herr Göttsch ! Von Ihrer OP wußte ich bisher noch nichts. Das geht mich nicht viel an weil ich kein Familienmitglied bei Ihnen b#in und sein werde und auch nicht zum Freundeskreis oder sonstwas…
            In der Presse habe ich das garantiert nicht gelesen oder plaziert geschweige denn gewußt.

            https://ulzburger-nachrichten.de/politik-aus-fuer-goettsch/#comment-32086

            —–

            Mir zu unterstellen ich mache mit lustig über Sie – der absolute Gipfel der Frechheit !
            Den Begriff „Schmerzmittel“ haben Sie hier genutzt in Sachen Aufwansdsentschädigung…..
            Ich habe den Begriff mal von Ihnen übernommen wegen meiner ehrenamtl. Tätigkeit…u.a. am 05.2021. Es ist mir also verboten Worte aus dem normalen Sprachgebrauc von Ihnen zu übernehmen ?

            Herr Göttsch hat von Schmerzensgeld gesprochen, nicht von Schmerzmitteln.
            —-

            Glückwunsch zum Eigentor !!!!

            !

            • Rolf Michelsen sagt:

              Herr Abel ! Schmerzensgeld bekommt man nur bei Fremdverschulden, aber nicht wenn man es selbst „verschuldet“.
              Kein Mensch wird gezwungen hier ehrenamtl. Politiker zu werden und darunter zu leiden – in und auf vielen Bereichen. – weil dadurch Schmerzen hat – da sollen Schmerzmittel zusätzlich helfen um zu lindern.
              Wen es in das Licht der Öffentlichkeit zieht, egal ob Musiker, Künstler, Politiker, Unternehmer u.v.a.m . wird aus dem Zuschauerraum genau betrachtet und ggf. bewertet.
              Politker bewertet man nach den Fortschritten in der Umgebung oder Umgang mit der Wählerschaft / Gesellschaft.
              Erinnern Sie noch meinen Hinweis auf einen alten Song von Reinhard MNey – …“ wer die Noten liebt, der mache Musik, wer die Banknoten liebt, der mache Politik….“
              Politiker sind rechtlich in der Lage die Höhe der „Diäten, Aufwandsentschädigungen, Sitzungsgelder…“ selbst zu beeinflussen.
              So mancher „Nachbar“hat wirtschafltiche Zukuftssorgen ….und genau in der aktuellen Phase werden hier wenn auch im kleinem Rahmen und bei sinkenden Steuereinnahmen Geldsätze erhöht. Feingefühl für den „Nächsten“ in dieser Zeit kann man das ja wohl nicht nennen.
              In der Wirtschaft heißt es: jeder gesparte Euro ist ein verdienter Euro ( und damit zur Verfügung für ein sichtbares mehr in der Gesellschaft für Lösungen an dieser Stelle zu deuten): aiusnanhmsweise.

              • Jan Kirmse sagt:

                Also schulden Sie jetzt Herrn Göttsch Schmerzensgeld… 🤭

              • Matthias Abel sagt:

                @Herr Michelsen
                Anstatt zu versuchen, mir Begrifflichkeiten zu erklären, die nur vom eigentlichem Sachverhalt ablenken sollen, gehen sie doch bitte auf meine Hinweise ein. Zum Beispiel die Diskrepanz zwischen ihrem offenbarten Unwissen und Ihrem Kommentar bei der entsprechenden Meldung
                (https://ulzburger-nachrichten.de/politik-aus-fuer-goettsch/#comment-32086 , Zitat:“mit sehr viel Verständnis für Ihre persöniche Situation“) oder dass nur Sie das Wort „Schmerzmittel“ benutzt haben und im Zuge dessen eine „Täter-Opfer-Umkehr“ betreiben.

  13. Kurt Göttsch sagt:

    @ Herr Michelsen :Es bringt nichts, Sie praktizieren „Whataboutism“.
    Ihre „Beiträge“ werden aber auch immer schlechter ( das war zu erwarten ), es ist alles gesagt/geschrieben.

  14. Rolf Michelsen sagt:

    ….Verteidigung ist ja wohl erlaubt…. Ihre Beiträge fallen bei mir nicht mal in die Rubrik lesenswert – nur wenn es unbedingt so es rechtlich gesehen wie hier sein muss. Denn: wer sich nicht verteidigt, der erkennt die Vorwürfe an….und es bleibt was hängen im www.
    Ihr Hobby scheint ja der ständige Gebrauch eines fremdsprachlichen Begriffes zu sein (mit neuem Wissen zu glänzen lieben sie ja sehr ), und damit hört es bei Ihnen auch m.E. auf… Etwas dürftig !
    Übrigens: ob Sie mal ehrenamtlich tätig sind / waren – weiß ich nicht – bestreite ich auch nicht. Aber vorstellen kann ich es mir bei Ihnen absolut nicht. Bin halt nicht auf „Niveau Ballon a la Hern Joost“ zu finden.

    • Thomas Joost sagt:

      Auf welchem Niveau sind Sie denn? Herr Michelsen?

      • Rolf Michelsen sagt:

        ….zum Glück nicht so tief wie ein Ballonfachmann… – Die Entschlüsselung für Sie lautet: „dbddhkpsav“ – AKÜFI

        • Jan Kirmse sagt:

          Und das hatte jetzt Niveau und war nicht persönlich beleidigend? 🤦‍♂️

          • Rolf Michelsen sagt:

            Antwort folgt sobald Sie sich zu meiner kleinen Anfrage in Sachen Ehrenamt äußern möchten…

            • Jan Kirmse sagt:

              Sehen Sie? Sie antworten NIE auf irgendwelche Fragen, die für Sie unangenehm sind, Sie weichen dann immer direkt aus. Oder wenn, wie gegenüber Herrn Abel, eindeutig eine Entschuldigung fällig wäre, dann schweigen Sie. Sie können sowas nur einfordern, besitzen aber selbst leider nicht die Größe, sich so zu verhalten, wie Sie es von anderen erwarten.
              Ihre Frage war vermutlich, ob ich schon mal ehrenamtlich gearbeitet habe? Nein, habe ich nicht. Ich habe (leider) keinerlei freie Zeit (meine persönliche Situation, wie es sein kann, keine freie Zeit zu haben, geht Sie nichts an). Ich frage mich nur, was das mit meiner Frage zu tun hat, die Sie sicherlich trotzdem nicht beantworten werden. 🤔

  15. Thomas Joost sagt:

    Süße Antwort…. habe jetzt aber WE….

  16. Apropos Niewo , Nivea , Niveau.
    Ich mach nun auch den Flachmann –
    WnwuwnkgzPoEwadnwwW.

    Herzlichst,

    E. Nigma

    • Rolf Michelsen sagt:

      Trittbrettfahrer oder was soll das mit der „Enigma“ aus schlimmen U-Boot-Zeiten ?
      Entschlüssselung sehr einfach….jeder so gut wie er es kann und wieß.

  17. Andreas Belz sagt:

    Und das ganz ohne Herrn Witte.
    Ich bin beeindruckt.

    geht doch, der Niveau-Limbo 🙂

    Mal so als grundsätzliche Regel für Foren: Der Inhalt sollte mehr als zwei Personen tangieren..ansonsten trifft man sich zum Kaffee, nutzt email, das Telefon oder faxt sich über den haufen.

    Wäre ja nicht so, als ob Herr Trump gerade Raum für die Steigerung von dümmlichen Quark offen ließe.

    Aber okay…nutzen wir die Chance um uns komplett zum Kasperl zu machen.

    the stage is yours 🙂

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