Hovorka
Duda: Haben Radwegekonzept bei Rümenapp in Auftrag gegeben | Henstedt-Ulzburger

Duda: Haben Radwegekonzept bei Rümenapp in Auftrag gegeben

Am Bahnbogen baut die Gemeinde den fettesten Radweg in HU – noch ohne Radel-Konzept

Schöner Erfolg für die Rathausentscheider. Die Gemeinde hat ein Radverkehrskonzept in Auftrag gegeben. Das berichtete Ortsplaner Volker Duda gestern im Ratssaal. Mit der Ausarbeitung seien die Planungsbüros Gertz/Gutsche/Rümenapp sowie Waack und Dähn betraut worden. Beide sind für die Leser der HU-Nachrichten keine Unbekannten – allerdings weniger als Drahtesel – , sondern eher als Kraftverkehrsexperten: Gertz/Gutsche/Rümenapp hatte beispielsweise untersucht, wie viel Verkehr die Rewe-Warenversandfabrik verursacht, Dähn hatte vor der Kommunalwahl im Bürgerhaus über Umgehungsstraßen-Möglichkeiten referiert.

Wie kommt es jetzt auf einmal zu der Beauftragung des Fahrradgutachtens?

Die Ortspolitik hatte das sogenannte Hauptradroutenkonzept bereits im März 2017 beschlossen, das Vorhaben, war aber anschließend nie zu Papier gebracht worden – weil Bürgermeister Bauer sich quergestellt hatte. Er hatte seinerzeit erklärt, seine Verwaltung sei komplett ausgelastet und benötige erst einmal neues Personal für die Radwegeplanung – was nicht bewilligt wurde.

Bauer ist Geschichte und die Radelplanung übernehmen jetzt externe Planungsbüros, 40.000 Euro stehen für die Bezahlung der Verkehrsexperten im Haushalt zur Verfügung.

Doch was passiert mit dem Konzept, wenn es fertig ist?

Es ist auf jeden Fall in guter Gesellschaft. In den Ratshausschubladen liegen unter anderem bereits ein Verkehrsstrukturgutachten, ein Wohnungsmarktkonzept, ein Reitwegekonzept, eine Innenentwicklungsanalyse,ein Bus-Konzept, der Beckersberg-Masterplan und natürlich auch das aktuell auf Eis gelegte millionenschwere Supergutachten, auch IGEK genannt. Beim Supergutachten, dass unter anderem die Aufgabe hat, alle bisher eingekauften Konzepte zu einem großen Ganzen zu verknüpfen, hatte die eingestellte IGEK-Planerin hingeschmissen.

Welche Papiere dürfen die Ortsentscheider demnächst noch ihr Eigen nennen?

Aktuell in Arbeit befindet sich die 300.000 Euro teure Organisationsuntersuchung, die herausfinden soll, ob die Rathaus-Bediensteten effizient arbeiten, kürzlich beschlossen wurden darüber hinaus ein Klimaschutzkonzept sowie ein energetisches Quartierskonzept für Henstedt.

cm

16. Juni 2020

25 Kommentare zu "Duda: Haben Radwegekonzept bei Rümenapp in Auftrag gegeben"

  1. Rolf Michelsen sagt:

    Was soll das Radwegekonzept in Zusammenhang mit der Radroute von HH über Norderstedt durch H-U wenn sich in H-U die Strecke nicht mit der geplanten Route von Kaki verbinden läßt – nur durch „Hochbrücke“ über die Hamburger Straße….
    Also wieder mal „teures Altpapier“ als Alibi mit dem Satzu :wir haben doch schon……(Platz im Altaktenlager gesucht).
    Nun ja, Gewerbgeansiedlung auch kein Thema mehr mangels Flächen. Oder woh zieht Blumen-Bade in H-U hin um (wohl eher nach Kisdorf ???). Gelände für Blumen-Bade im Bereich der Wöddelwiesen wäre besser als teure Wohnungen aller Art.
    Ganzu abgesehen: Thema Waldemar Link / Neuansiedlung eines Unternehmens hier in H-U. Kein Wort mehr seitens Verwaltung geschweige Politik.
    Zukunftsorientiere Technik und Firmen haben in H-U keinen Platz mehr….aber für Wohnraum geht das immer……Seltsam….

    • C. Rothe sagt:

      Nichts gegen Blumen Bade, ich schätze das Unternehmen sehr, aber:

      Wieviele Mitarbeiter hat wohl eine Gärtnerei im Verhältnis zur Fläche ?
      Wieviele Arbeitsplätze schafft die Firma, die so bezahlt sind, dass man sich eine Wohnung in HU leisten kann ?

      Diese Fragen wurden doch auch bei REWE gestellt. Ich persönlich glaube, eine Gärtnerei braucht vor allem viel Fläche und ein paar eher günstige Arbeitskräfte, oder ?

      In Sachen Nachhaltigkeit, kommt man ggf. auch ins Nachdenken: https://www.handelsblatt.com/technik/energie-umwelt/klima-orakel-wie-klimaschaedlich-sind-schnittblumen/3569662.html?ticket=ST-276974-mNCkKDgIvd2wUotg9Qs2-ap1

      Das heißt, lokal angebaute Pflanzen sind wohl ganz ok, extern zugekaufte oft nicht…

      Einzig die Gewerbesteuer ginge hier in unsere Kasse und mehr Stau ist unwahrscheinlich…

      Was ich sagen will ist:
      Wer REWE aus diesen Gründen nicht will, dürfte bei einer Gärtnerei auch nicht jubeln ?!

      Ansonsten glaube ich, dass eine Gärtnerei wie die genannte durchaus eine Bereicherung für den Ort sein kann (d.h. ich habe nichts gegen eine Ansiedlung hier, wundere mich nur, dass es nicht bereits Empörung über den Gedanken gab…)

      • C. Rothe sagt:

        …und da fällt mir noch auf: Bin auf die Nebelkerze reingefallen, das war ja gar nicht Thema des Artikels…

      • Rolf Michelsen sagt:

        Ihre Argumentation ist schon sehr seltsam. Fa. Blumen Bade gibt es hier im Ort länger als Sie. Wenn Fa. Bade nach Kisdorf umzieht, dann entsteht hier mehr Pendelverkehr. Wir haben keine Friedhofsgärnterei mehr. Also auf nach Tangstedt zur Fa. Jenkel – per Auto. Nun ja, evtl. Herr Daberkow per Rad mit 2 Taschen a 40 Ltr….? Ggf. Pendelverkehr nach Kisdorf. Oder fährt er evtl. heimlich mit sienem Auto samt Fahrradträger nach Kisdorf zum Garteneinkauf für sein Domizil im BBR ?
        Fa. Bade bietet hier Arbeitsplätze und Gewerbesteuer – REWE bietet demnächst vollautomatisches Regallager computgergesteuert – zum Nutzen einer fernen Zentrale. Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich – preiswerte Wohnungen hier nicht ausreichend vorhanden. Noch mehr Pendlerverkehre.
        REWE kurbelt hier Wirtrschaft im Ort an – welche denn bitte ? Konzerne vergeben bundesweit Aufträge, ggf. Putzfirmen mit Menschen im Niedriglohnberich. Tolle Aussichten ?
        Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich haben wir hier en gros. Man denke an die Jobs € 450,00 an den Kassen im Schichtbetrieb. Davon kann man sich keine Wohnung leisten – und wenn der Job wegfällt – z.B. Gastronomie – was dann ?
        REWE zementiert und vernichtet hier Grünflächen. Eine Gärtnerei lebt nicht auf totem Beton sondern von Pflanzen und Bäumen – und damit Kleinlebewesen.
        Günstiger als Dieseldämpfe.
        Wie gesagt: Wöddelwiesen eintauschen grün gegen Beton – der Investor jubelt schon heimlich, weil er die ewigen Mehrheiten kennt und ……..
        Trost sind die Pinnau-Wiesen, ohne neue Wohnungen lt. geändertem Bebauungsplan. Wartren wir ab, ehe die Landesregierung das Thenma Erdkabel mit Tennet hier durchdrückt….. Da kann man in H-U meckern so viel man will….wird nichts bringen.

  2. R. Finsterbusch sagt:

    HUN: „Am Bahnbogen baut die Gemeine den fettesten Radweg in HU – noch ohne Radelkonzept. Schöner Erfolg für die Rathausentscheider.“

    M. E. zeigt es eher, dass nicht strukturiert und zielgerichtet gearbeitet wird.
    Hieß es nicht , dass zunächst der Ausbau und die Instandsetzung der vorhandenen Fuß- und Radwege „Priorität“ haben soll? Stattdessen der Neubau am Bahnbogen.

    Auszug aus dem „Verkehrsstrukturkonzept Henstedt-Ulzburg“: „
    „Die straßenbegleitenden Fußwege mit Erschließungsfunktion entlang der Hauptverkehrsstraßen sind vorwiegend als kombinierte Geh- und Radwege ausgewiesen und weisen dafür eine unzureichende Breiten auf.“
    Zudem sind diese auch noch schadhaft.

    Ein Beispiel:
    Hamburger Straße = als wichtige Radverkehrsstrecke im Radverkehrsnetz von Henstedt-Ulzburg.
    = hier vielfach keine Mindestbreite von 2,5 m und dadurch ständige Fußgänger-Radfahrer-Konflikte (sh. z. B. Ulzburg Süd). In der Regel kann man nur hintereinander gehen, da man ansonsten von Radfahrern „weggeklingelt“ wird oder die Gefahr besteht, dass einem unangekündigt in die Hacken gefahren wird. – Im übrigen ist das Radverkehrsaufkommen hier ein vielfaches wie am Bahnbogen; unternommen wird allerdings nichts. 🙁

    Zudem wölbt sich in Ulzburg-Süd der Asphaltbelag und reißt auf . Warnschilder Fehlanzeige. – Eine Mängelanzeige ist bereits erfolgt – Leider keine Antwort erhalten. 🙁

    • Jens Daberkow sagt:

      Wurzelaufbrüche bei Little Italy ist beim Tiefbau bekannt wurde vom ADFC auch schon bemängelt. Antwort gab es seinerzeit auch- Vertagt bis nichts mehr geht.

  3. R. Finsterbusch sagt:

    Das vorliegende „Verkehrsstrukturkonzept Henstedt Ulzburg“ beinhaltet – bereits – eine „Analyse des Rad- und Fußverkehrs“.
    M. E wird daher das jetzt in Auftrag gegebene „Radwegekonzept“ alles das noch einmal „widerspiegeln“, was schon benannt, aber nicht umgesetzt wurde.
    Also auch die empfohlenen Handlungsrelevanzen.

    Und wer sich bislang der – fast – im gesamten Gemeindegebiet fehlenden Mindestbreite (2,5 m) der gemeinsam ausgewiesenen Geh- und Radwege, sowie deren Zustand, nicht angenommen hat, dem wird m. E. auch ein „Radwegekonzept“ nicht helfen.

    Auch das sei gesagt:
    Norderstedt und Kaltenkirchen haben bereits ein „Radwegekonzept“. Was auch bereits 2018 bzw. 2019 für HU vorgeschlagen, aber nicht aufgegriffen wurde.
    Meine Erfahrung: Man war ja noch nicht einmal bereit, sich mit dem 20 Punkte-Programm von Norderstedt zur Radverkehrsförderung zu befassen. 🙁

  4. Jens Daberkow sagt:

    Um einmal darauf hinzuweisen der Gehweg am Bahnbogen wurde von den Bürgern „erlaufen“ diese haben mit den Füßen abgestimmt das dort ein Gehweg hinkommt. Der Radweg entspricht den Mindestanforderungen für Radverkehrsanlagen und ist keine Luxusausführung sondern Notwendig um Geisterfahrer zu minimieren.

    Es fehlt noch dazu eine Fahrradanbindung in den GePa. Da wird bestimmt Seitens der WHU einmal nachgefragt die einen Antrag dazu gestellt hat.

    • Rolf Michelsen sagt:

      ….wo ist denn das Gutachen, daß belegt wieviele Fußgänger und Radfahrer über den Bahnbogen rollen oder schreiten ? Trampelpfade gibt es hier auch als Abkürzung bei den Märkten REWE / Schulstraße oder PENNY / Alter Hofweg – aber dort keine abkürzenden Fuß- oder Radwege (weil Privatgelände).
      Autofahrer zahlen Kfz.-Steuern für die Straßen – was eine politische Lüge seit Jahrzehnten ist. Das Geld verschwindet für andere Dinge….
      Radfahrer zahlen keine Steuern für Benutzung von Verkehrwegen, die von der Kfz.-Steuer (theoretisch) bezahlt wurde. Warum denn für den Ausbau von Radwegen nicht eine Steuer einführen – in Corona-Zeiten doch gerade günstig.
      Wenn Autofahrer sich nicht korrekt verhalten müssen sie dafür zahlen. Aber Radler können ohne Licht fahren, ohne Klingel, dort wo sie nicht fahren dürfen (auf der Straße).
      Gestern nachmittags wieder mal ein Möchte-Gern-Radrennfahrer zur Rush-Hour auf der Hamburger Straße unterwegs. Dank fehlendem Kennzeichen kann man sich daneben benehmen ohne Strafen zu fürchten…. Verkehrsschilder was ist das ? Zu zweit nebeneinander (Westerwohlder Straße – hurra wir sind ja Radler, die dürfen das.
      Wenn die Radler Steuern zahlen, dann können sie auch eigene und bessere Verkehrswege fordern – von nichts kommt nichts !
      Und wenn Radler keinen Helm tragen, zahlen die Krankenkassen und Pflegekassen eben, was beim Helmtragen zu vermeiden gewesen wäre.

      • Thomas Joost sagt:

        Herr Michelsen, haben Sie geraucht???können Sie bitte vorab nochmal lesen, was Sie hier schreiben…..Radfahrer-Umweltfreundlich-Gesundheitsfördernd, schon mal gehört…. ach ja , Sie fahren ja nur mit dem Auto…..👍👍👍

        • Rolf Michelsen sagt:

          Nee, Herr Joost, ich bin Nichtraucher und fahre in der Freizeit fernab von Ulzburgs Hauptachsen.
          Radfahren mit E-Bike in Sachen Gesundheit und Umweltschutz ? Die alten Akkus gehen dann weit weg an ferne Küsten und teure neue zu produzieren kostet auch bestimmte seltene Metalle, in Kinderarbeit abgebaut und weite Strecken transportiert, nämlich aus China. Der Strom zum Aufladen dazu kommt ja aus der Steckdose. Gemeckert wird dann über Windräder und Leitungen (Pinnau-Wiesen). Fahrräder sind derzeit knapp, weil den Händlern hier Teile fehlen zur Endmontage – aus China.oder woher kommt die Beleuchtung ?
          Fahren ohne Helm und nicht beachten von Schildern und Regeln ist wohl kaum gesundheitshördernd.
          Zu fuß unterwegs ist auch gesundheitsfördernd….gewußt ?
          Wer unbeschadet bleiben will meidet hier die Straßen. Die Radwege entsprechen oft nicht den Normen. Schon mal gesehen wie die Radfahrer Dammstücken mit und ohne Anhänger fahren, auf beiden Seiten, teils viel zu schmal. Und das bei der neuen KiTa….. Was sagt der ADFC dazu ? Nichts.
          Autofahrer sind auch nicht immer Engel. Die werden zur Kasse gebeten. Aber Radler haben „freie Fahrt“ zahlen nur sehr selten Strafen, weil unerkannt. So mancher Radler ist farbenblind an der Ampel in Sachen rot.
          Wie ein Rad ausgestattet sein muss ist gesetzlich geregelt, wenn die Räder auf öffentlichern Wege unterwegs sind.. Aber das ist wohl nicht überall bekannt, besonders bei BMX und Möchte-Gern-Rennradler auf der Hamburger Straße, zur Feierabendszeit. Autofahrer müssen den neien Sicherheitsabstand einhalten – und wenn Gegenverkehr kommt, dann scharf bremsen und eine lange Sclange von Autos trödelt dann hinter dem Rennradler. Kennen Sie zufällig aus der StVo § 1 ? Ordnungshüter lassen Radler grundsätzlich unbestraft sausen. Die sind nicht per Rad unterwegs….oder doch ? Diensträder wären was Neues.
          In Hamburg / u.a. Alsterkrugchaussee hat man zweiseitig Radstreifen den Autofahrern abgeknöpft. Wenn ich da unterwegs bin an vielen Tagen, Uhrzeiten und Wetter habe ich höchstens 2 Radler gesichtet. Wo isr der Rest der Radler, die das forderten ?
          Wer sieht wieviele Fahrräder bei REAL im Ständer stehen und die Anzahl der Autos aus dem Ort und den Nachbarorten……da wird mit den Reifen abgestimmt. Ergebnis klar.
          Auf der Strecke Hamburger Straße ab Bahnhof bis „Am Bahnbogen“ habe ich selten einen Radler und kaum einen Fußgänger gesichtet. Eine Frage der Rentabilität für den Aufwand, der überdimensioniert ist. Das Geld daf+r hätte man gerne in die maroden Radwege stecken können.
          H-U ist weder Dänemark noch Holland, nicht einmal Hamburg – mit ÖPNV.
          Wer fährt denn mit dem Rad den Kirchweg entlang Richtung Ulzburg-West – mit Kindern oder Anhänger mit Kindern wegen der Bodenschwellen auf der Fahrbahn – die Rad- und Fußwege sind dafür zu schmal. Immerhin, Schleichweg für Autofahrer wenn die Hamburger Straße zu voll wird.
          Das gilt auch für „An der Alsterquelle“ – Fußwege viel zu schmal und die Beseitigung der Kopfsteinpflaster-Schwellen so zu gestalten wie in der Schustraße zur Grundschule – das interessiert hier keine Politiker oder Bauamtsmitarbeiter. Kosten von € 80.000,00 werden vorgeschoben, aber unbewiesen. Dort wohnen rein zufällig Politiker von FDP jund CDU, die keinen Durchgangsverkehr zulassen wollen als Abkürzung wegen der Rhen-Kreuzung bei REWE.
          Meine ironische Idee der „Radsteuer“ – ein Einfall illusorisch aber hier wohl die einzige Möglichkdeit was zu verbessern.
          Wenn die RH für die Flüchtlinge gekauft werden ist für Radler wohl kaum noch mehr Geld in der Kasse…..

          • Thomas Joost sagt:

            Aber irgendetwas müssen Sie nehmen, wenn jemand so kommentiert….ich bin zwar auch etwas provokant, aber ich versuche nur zum nachdenken anzuregen….was bezwecken Sie???Ich kann mir kein Reim daraus machen…

      • Bruno Kalenberg sagt:

        Selten solch einen Unsinn gelesen. Die Kfz-Steuer ist eine Allgemeinsteuer wie z.B. Sektsteuer und Tabaksteuer. Diese werden auch nicht für Alkoholiker und Raucher verwendet. Eigentlich müssten sie auch eine Steuer für Fussganger fordern.
        Die Ausgaben für den Strassenverkehr betragen ein Vielfaches der Einnahmen aus Kfz.- und Benzinsteuern.
        Was das Verhalten von Verkehrsteinehmern betrifft , so sehe ich täglich Autofahrer die ein Rotlicht überfahren.
        Die Krankenkassen bezahlen Milliarden für Menschen die wegen zu wenig Bewegung an Fettleibigkeit und deren Folgen leiden und ein Fahrradhelm schutzt nicht davor vom LKW überfahren zu werden.

        • Thomas Joost sagt:

          Hallo Herr Kalenberg, Sie sollten nochmals schauen, wie hoch die Einnahmen aus KFZ und Benzinsteuern sind, es ist genau umgekehrt, wir müssten nur neue Straßen haben🤗🤗🤗

          • Bruno Kalenberg sagt:

            Hallo Herr Joost,
            darüber streiten sich die Gelehrten. Es gibt Berechnungen die beziffern die gesamten Kosten des Autoverkehrs auf 180 Milliarden € jährlich.
            Inwieweit dies eine Kosten- Nutzen Rechnung ist, entzieht sich aber meiner Kenntniss.

            • Thomas Joost sagt:

              Ich bin von ca. 50 Mrd. ausgegangen und das ist eine ganze Menge, aber da streiten sich ja die Gelehrten 👍👍👍

        • Rolf Michelsen sagt:

          Ach, Herr Kalenberg ! Mit den Kenntnissen über Steuern haben Sie ja so einige Probleme. Die Mineralösteuer fehlt in Ihrer Aufsstellung- für Autofahrer. Die Einnahmen für Sekt- und Tabaksteuern reichen wohl nicht für ggf.. Gesundheitskosten. Wer zuviel und ungesund isst und trinkt (kommt bei Ihnen nicht vor dank Ihrem Wasserhahn in Zusammenhang mit Sektsteuer) – kann Autofahrer, Fußgänger oder Radfahrer sein.
          Für dem ÖPNV, im Nah- und Fernverkehr, den Weg in den Urlaub oder zum Job, für die steigende Anzahl von Paketdiensten, zu Kultur (Ihnen reicht ja das Angebot in H-U ?) zu allen Tages- und Wetterzeiten bedarf es Fahrzeuge. Wochenendkultur in den Nachbarorten (z.B. Segeberg / Karl-May) ohne Autos hier wohl unmöglich. Zumindest habe ich während meiner Dienste im Kalkberg keine Radler gesichtet nachts aufdem Heimweg über die Landstraßen. Hier rollen die LKWs der Logistiker – mit zunehmender Anzahl – durch den Ort. Die Geschäfte im Gewerbegebiet Nord, nur als Beispiel, werden per LKW und nicht per Güterzug mangels Bahnhof und Gleisen ) oder per Schubkarrs oder Fahrradgespann beliefert.
          Die Technik der Autos werden SIE und Ihre Freunde nicht bremsen können. Die Autoindustrie ist eine Schlüsselindustrie der deutschen Wirtschaft.
          Autonomes Fahren wird kommen für PKWs (derzeit in den Anfängen) und auch für LKWs. Das bedeutet nun mal Straßen.
          Ansonsten: ich verzichte an Ampeln bei Rot gerne auf meine Vorfahrt gegenüber dem LKW und warte – komme zwei Minuten später erst weiter, aber gesund. Es nützt mir nichts mehr auf dem Grabstein eine Inschrift: starb leider zu früh, war aber im Recht.
          Aber die LKW-Zusatzspiegel sind schon seit Jahren nicht Vorschrift, auch nicht im Ausland, wo man radeln kann im Urlaub ggf. mit Leihrädern.
          In DK und NL gibt es eine Radfahrkultur seit Jahrzehnten, aber nicht im Autoland BRD.

          • Jan Kirmse sagt:

            Welches Ziel verfolgen Sie eigentlich damit, sich ständig selbst zu widersprechen? Mal wettern Sie gegen Fahrräder, dann über fehlende Fahrradwege, dann über neue Fahrradwege, dann über mangelnden Umweltschutz (sind inzwischen alle Fahrräder elektrisch?)… Die einzig erkennbare rote Linie ist Gemecker, nur irgendwie ohne Sinn und Verstand (mag in Ihrem Kopf Sinn ergeben, sie formulieren es aber nicht sinnvoll und verständlich aus). Und da ich hiermit nichts zum Thema beitrage sondern nur Kritik übe, werden Sie mich vermutlich auch nur mit Gemecker bedenken… Daher noch etwas zum Thema: wenn es in der Kritik an Politikern eine Konstante gibt, dann der Vorwurf an mangelndem Fachwissen. Stimmt ja auch oftmals. Was kann man dagegen tun? Gutachten einholen… Klar kosten die Geld, wer arbeitet denn schon umsonst?! Das Geld lieber einsparen und nach Bauchgefühl entscheiden? Ja, dann kommt sofort wieder Kritik am mangelnden Fachwissen… Oder in diesem konkreten Fall wird dann halt auf das Verkehrsstrukturgutachten verwiesen, in dem (wenn ich mich recht entsinne) im wesentlichen aber meist erörtert wurde, was an Fahrradwegen alles NICHT geht. Interessanter wäre natürlich, was evtl doch geht. Ich gehe durchaus davon aus, daß es keine Überraschungen geben wird und denke, es wäre schöner, man würde wenigstens die vorhandenen Wege mal in Ordnung bringen (mein abgegriffenes Lieblingsbeispiel ist da ja immer der Weg zwischen Kadener Chaussee und Bahnhof Süd, da wurde zwar kürzlich Rasen (beziehungsweise Unkraut) gemäht, das macht den verunkrauteten Teil des Weges aber trotzdem nicht nutzbar, weder für Fußgänger noch für Radfahrer), aber als Laie einfach zu behaupten, das Gutachten wäre nutzlos, möchte ich mir auch nicht anmaßen. Wenn Politik diskutiert, dann ist ein faktenbasiertes Gutachten als Grundlage hilfreicher, als wenn jeder nach Bauchgefühl das Bauchgefühl der anderen beurteilt. 😉 Sieht man ja hier, kommt nichts gescheites bei raus. 🙂

            • Rolf Michelsen sagt:

              Ach Herr Kirmse – was verstehen Sie vom Radfahren – praktisch erlebt ? Vermutlich kaum etwas.
              Kennen Sie die „Blaue Acht“ als 68 km Rundfahrt – schon mal gefahren. Oder schon mal die Weser entlang ab Hann-Münden ?
              E-Bikes sind im kommen – gerade für Menschen mit gewissen Gesundheitsproblemen. E-Bikes hier auf unserem Radwegen sehr selten – wäre auch zu gefährlich.
              Die Zahl der Radfahrer steigt – denn es ist jetzt Sommerzeit.
              Überall auf den Landstraßen sieht man Radrenn-Mini-Stars zu zweit nebeneinander…..hurra uns gehört die Straße – der Autofahrer wird gebremst dank neuen Sicherheitsabstand. Macht nichts. Hauptsache „wir“.. Bald wird es ja wieder Herbst und früher dunkel – da braucht man keine Beleuchtung.
              Div. Gutachten in der Schublade im Rathaus – zu wenige oder zuviele ? Der Bürgerhaushalt 2014 – ein Altpapierberg. Das IGEK sanft begraben – die extra eingestellte Mitarbeiterin hat sich verabschiedet. Wohnungsbaugutachten liegt hier schon lange – in der Schublade. Dagegen stehen die Bestellzettel der Investoren.
              Die Sanitärstation am Bahnhof Ulzburg – wo schon mal eine solche stand – wo bleibt die neu beschlossene Anlage ?
              Ulzburg-Süd soll auch eine bekommen – nichts zu sehen.
              Der Radweg „Am Bahnbogen“ wurde danach beschlosen und umgesetzt – wirkt als wenn sich jemand hier ein Denkmal setzen nöchte. Die neue Strecke hätte schon vor Jahren gebaut werden müssen und können.
              Straßensanierungen in den letzten 6 Jahren hier im Ort – Fehlanzeige. Man schiebt es auf das Thema Kanalitsation.
              Seit August 2009 haben alle Grundstückseigentümer ein Rundeschreiben bekommmen zum Thema Überprüfung der Grundstücksentwässerungsanlagen nach DIN 1986 – Teil 30.
              Muss erfolgen, sobald die Gemeinde mitteilt, wer hier tätig sein darf im Ort als Fachunternehmen. Lohnt nur, wenn die Straßenkanalisation auch geprüft ist. Seit dem ist Schweigen
              der Verwaltung – höflich ausgedrückt. Das fällt niemanden hier auf…..
              Politiker müssen keine Ahnung haben in Fachfragen. Nur gut reden und Zeit. Siehe Bundeswehr etc.
              Wenn wir eine umsetzungsfreude Verwaltung hätten, die nicht den Anforderungen der Investoren Folge leisten muss wäre hier vieles besser.
              Wenn hier einige Politiker mal Zukunftsversionen gehabt hätten, dann wäre das Thema Umgehungsstraße und Staus nie ständig Thema.
              Neue Unternehmen mit Zukunftstechnik hier unverwünscht – dafür lieber fernen Konzernen die Chance bieten Flächen zu versiegeln und robotergesteuert Paletten schieben lassen.
              Unsere Abiturienten haben hier fast keine Berufschancen.
              Zum Bauarbeiter jeglicher Fachrichtung ist ein Abitur nur selten sinnvoll, erst am Meister / Ing.
              Platz für innovative Unternehmen gibt es hier nicht mehr im Ort, die hier den Firmensitz haben und gute Einahmen unserer Gemeindekasse geben.
              Im Rathaus gibt es eine Karte mit „roten Feldern“, wo durch Versiegelungen die Temperaturen höher sind und Grünflächen in Folge verschwunden sind in einer Gemeinde die sich einst als „Grüne Gemeinde“ präsentierte.
              Ich sehe hier mehr „Grünschnäbel“.

      • Jens Daberkow sagt:

        Herr Michelsen, lesen Sie einfach mal die Studien welche Kosten von den Kraftfahrzeugen verursacht werden. Und welche von Radfahrern verursacht werden.
        Radfahrer bezahlen übrigens auch Steuern von der Anschaffung über Wartung und Ersatzteile da hält der Vater Staat auch die Hände auf.
        STVO Fahrzeuge gehören auf die Fahrbahn.Radwege dürfen nur angeordnet werden wenn die Kriterien der Verwaltungsvorschrift eingehalten werden.Radwege ohne VZ können benutzt werden müssen aber nicht. Radfahrer dürfen zu 2. Nebeneinander fahren. Auf Gehwegen haben Radfahrer nichts zu suchen.
        Ohne Helmpflicht keinen Abzug von Versicherungsleistung nach Urteil des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein. Also erstmal Informieren bevor man so einen Mist schreibt. PS Jenkel liegt im Ortsteil Wilstedt und ist super Fahrradfreundlich.

        • Rolf Michelsen sagt:

          ….der ewige Rufer nach dem Rad… Ich lach mich schief: Radfahrer zahlen auch Steuern für Anschafftung, Wartung, Reparatur und Ersatzteile. In welcher lausigen Höhe denn ? Die größte Summe allerdings einmalig für die Anschaffung und dann wird es „Kleingeld“, sofern kein E-Bike-Accu.
          Sie als (Rad- und) AUTO-Fahrer zahlen also doppelt. Ich nehme Sie erst ansatzweise wenn Ihre Sportfreundde ALLE ihr Autos nachweislich abgeschafft haben – und sich somit des Vergnügens beraubt der Besuche bei Treffen mit anderen Radlern hier im Lande abgemeldet haben.
          Wann waren Sie denn mit dem Rad zum Theater in Hamburg oder in Bad Segeberg zu Karl-May und Konzerten ? Kulturmuffel oder abends erschöpft vom täglichen Radweg BBR bis Heidekopppel und zurück ? Und das doch bitte auch mal im November – Januar !
          Bleiben Sie auf dem Boden der Wirklichkeit oder wollen Sie ernsthaft behaupten, daß das Radfahren hier im Ort reine Freude macht auf zu engen, maroden Fuß- und Radwegen.
          Glauben Sie im Ernst das alle Autofahrer nur um Radfaher zu ärgern mit dem Auto unterwegs sind ?
          Warum fahren dann soviele Autos (besonders) durch den Ort (als Sammeltour) , aus dem Ort oder kommen zurück vom Job im Hamburger Umland. Es gibt hier zuwenige Jobs für alle Sparten mangels Branchen. Läger bringen nichts bzw, viel (eher sich stärker abnutzende Straßen dank Schwerlast-LKW), außer Anliefer- und Auslieferverkehre samt Personal und Service.
          Und der ÖPNV erst: wollen Sie alle Senioren und Menschen mit Problemen auf das Rad setzen ? Soll hier REWE per Drohnen an- und ausliefern.
          Wer in Henstedtr lebt – ohne Auto – hat Pech weil er nicht mobil sein kann bei Wind und Wetter – also abgehängt von allen Kontakten ab ca. 17 h und am Wochenende brav zu Hause…..im trockenen Zimmer.
          Warum steigen denn die Anzahl der Paketdienste hier im Ort zur Auslieferung – und damit die Abfallmengen und Rücktransporte der bestellten unjgeliebten Waren zu DHL, Hermes UPS und & Co.
          Die Anzahl der Betriebe hier im Ort und u.a. in Kaki wachsen. Wird jetzt her Radeln erste Bürgerpflicht ?
          Ansonsten: warum wollten denn einige Politiker und besonders die Fahrzeug-Hersteller im Zeichen von Corona Abwrackparämien, da Deutschlands Schlüsselindustrie die Autobranche ist.
          Schlüssel-Industrie Radhersteller in Deutschland – wäre mir völlig neu. Übrigens, viele Radteile kommen aus dem fernen Osten und machen den ausliefernden Händlern das Leben nicht gerade leicht…. Teile umweltfeindlich per Schweröl-Dampfer oder Flugzeug, Auslieferung an Händler per Diesel-LKW. Nicht per Rad.
          Das hier Radfahrer zu zweit im Ort auf der Straße und besonders außerhalb ruhig nebeneinander fahren dürfen ist mir neu – bei Sicherheitsabstand für Autos jetzt ca. 2,5 m außerhalb von Ortrschaften und 1,5 m im Ort.. Radfahrer als Bremse für den lfd. Autoverkehr ? Wie wäre mit StVO 1 – § 1. Wer hat schon den mut auf de Straße hier zu fahren mit dem Rad bei schlechten Radwegen wie erwähnt – viel zu gefährlich für die persönliche Gesundheit.
          Allerdings sollten Radler mal daran denken, daß eine Ausrüstung lt. StVO vorhanden sein muss und auch funktioieren (insbesondere Licht vorn und hinten). Es gäbe weniger schwere Verletzungen bei Unfällen wenn Radler einen Helm tragen würden – wir Autofahrer haben Sicherheitsgurte anzulegen oder müssen dafür dann entsprechend zahlen.
          Wäre auch schön wenn Radler nicht am Lenker das Smortphone halten und gleichzeitig telefonieren und fahren.
          Und Rennradfahrer haben auf der Hamburger Straße – Fahrbahn als Einzelkämpfer nichts zu suchen.
          Ich hoffe, Ihr Kalender an der Wand zeigt 2020 – nicht 1870.

          • Jan Kirmse sagt:

            Rennradfahrer haben auf der Hamburger Straße nichts zu suchen, weil…? …es Ihnen nicht paßt? Und warum sollte ein Radfahrer nicht (mit Lautsprecher oder Headset) telefonieren dürfen, obwohl Autofahrer es dürfen? Und denken Sie ernsthaft, Autoteile für deutsche Autos kämen (großteils) aus Deutschland, so daß da keinerlei Diesel usw verbraucht wird? 😀

          • Thomas Joost sagt:

            Und täglich grüßt das Murmeltier….p.s.: zahlen Sie eigentlich Steuern??? So EKSt oder Gewerbesteuern? Wo die Gemeinde einen Nutzen hat???

  5. R. Finsterbusch sagt:

    „Es fehlt noch dazu eine Fahrradanbindung in den GePa. Da wird bestimmt Seitens der WHU einmal nachgefragt die einen Antrag dazu gestellt hat.“

    Gemeint ist wohl die Heinrich-Sebelien-Straße, wo es seit über einem Jahrzehnt! zu Konflikten kommt, weil Radfahrer den – bereits sehr engen Fußweg – nutzen, anstatt – wie vorgesehen – die Straße.
    Mal sehen, ob die WHU den „Terrier von der Kette lässt :-)“, um hier – nach über einem Jahr – bei der Verwaltung ein Ergebnis abzurufen?

    Der Planungs- und Bauausschuss hatte am 06.05.2019 folgendes – einstimmig – beschlossen:
    „Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur Verbesserung der Verkehrssituation, einschließlich der Fuß- und Radwege, in der Heinrich-Sebelien-Straße zu entwickeln. Dies sollte den kompletten oder teilweisen Entfall der vorhandenen Straßenparkplätze und kann eine Umgestaltung der Grundstückseinfahrten beinhalten.“

  6. Stefan Dauge sagt:

    Die Infrastruktur der Verkehrsanlagen in H-U ist zum großen Teil aus den 70er Jahren.
    Da wurden dann mal einfach (vermutlich 80er-Jahre) Gehwege zu Radwegen gemacht, so ein Schild kostet ja schließlich nichts.
    Leider gibt es in der gesamten Gemeinde kein Konzept, egal wofür.
    Ohne den ADFC als fachkundigen Beistand in Sachen Radverkehrsführung würde im Gemeindehaus wohl Ratlosigkeit herrschen.
    Ich hoffe aber, dass die Fachkompetenz zukünftig wächst und durch Fortbildungen der ggf. fehlende Kenntnisstand aufgeholt wird.
    Wenn man mit dem Rad schon mal in HH unterwegs war, dann erfährt man in H-U direkt und ungeschönt wo und wie
    die Gemeinde Radverkehrsführungen (teils illegal, siehe z.B. Maurepas Str.) angeordnet hat.
    Generell fährt man auf der Fahrbahn am sichersten
    Der Bau eines regelkonformen Radweges am Bahnbogen lässt hoffen, wenn auch der Anschluß an bestehende Wege spannend bleibt (Drängelgitter).
    PS: Wer in H-U beim Radfahren eine Klingel am Rad benutzen muß fährt vermutlich illegal auf einem Gehweg;)

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Die Löwen und die Schäfers: Wohltäter spenden Liegebänke

Die Löwen und die Schäfers: Wohltäter spenden Liegebänke

1. Juli 2020

Mitglieder des Lions Clubs Henstedt-Ulzburg enthüllten die vom Club gespendete Bank.Zweiter von rec[...]

SPD ist entsetzt über Tennet-Planung

SPD ist entsetzt über Tennet-Planung

26. Juni 2020

Mitteilung der örtlichen SPD Die TenneT hat mitgeteilt, dass sie nun erneut das Planfeststellung[...]

Versuchter Einbruch in Jugendzentrum - Polizei sucht Zeugen

Versuchter Einbruch in Jugendzentrum - Polizei sucht Zeugen

26. Juni 2020

In der Nacht vom 23./ 24. Juni 2020 ist es in der Beckersbergstraße zu einem versuchten besonde[...]

Neue Idee um Wagenhuber-Gelände bebauen zu können - Rentner ansiedeln und so Verkehr entzerren

Neue Idee um Wagenhuber-Gelände bebauen zu können - Rentner ansiedeln und so Verkehr entzerren

23. Juni 2020

Anno 2014: Grundstückseigentümer Walter Wagenhuber, Bauamtsleiter Jörn Mohr und der damalige Bürger[...]

Prachtboulevard bekommt noch Querungshilfe

Prachtboulevard bekommt noch Querungshilfe

21. Juni 2020

Luxusweg am Bahnbogen So was hat Henstedt-Ulzburg noch nicht gesehen. Ein extrabreiter Geh- und [...]