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WHU plant Seilbahn von Ulzburgs Mitte nach Götzberg | Henstedt-Ulzburger

WHU plant Seilbahn von Ulzburgs Mitte nach Götzberg

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Gondel-Prototyp

Mitteilung der WHU

Alle Welt beklagt den Verkehrsinfarkt, aber keiner tut etwas. Das ist jetzt in Henstedt-Ulzburg vorbei. Mit einem wahrlich bahnbrechenden Antrag prescht die Wählergemeinschaft für Bürgermitbestimmung WHU nach vorn und stellt ihr Projekt einer Seilbahn nach Götzberg vor. Topografisch befindet sich dieser Ortsteil in einer prädestinierten Lage. Die sanft ansteigenden Hügel bis hinauf zum GötzBERG bieten sich für dieses ökologisch sinnvolle Verkehrsmittel an. Die Haltepunkte werden sich im Europagarten nahe dem Rathaus und in Nähe der Götzberger Mühle befinden. Ideale Startpunkte für einen schnellen, staufreien Ritt in einer der acht Gondeln, die die Fraktionsvorsitzende Karin Honerlah bereits bei ihrem letzten Besuch im Voralpenland für den Einsatz in ihrer Heimatgemeinde reserviert hat.

Der elektrische Antrieb der nahezu wartungsfreien Anlage wird mit Hilfe des von der Götzberger Biogasanlage produzierten Stroms sowie der dortigen Mühle kostengünstig unterstützt und sorgt für Nachhaltigkeit, hier heißt es demnächst „Power to Seilbahn“! Der Verkehrswende in Henstedt-Ulzburg steht nichts mehr im Weg.

Den Aufsichtsratsvorsitz der Betreibergesellschaft wird die neue Bürgermeisterin Ulrike Schmidt für die kommenden Jahre übernehmen. Ein gemeindliches Vorzeigeprojekt, das alle voranbringt.

Auch der Pächter der Rathausgastronomie „Aurora“ freut sich, dass er demnächst die Eier der in Götzberg freilaufenden Hühner demnächst per Seilbahn direkt vor die Tür geliefert bekommt.

pm

1. April 2020

21 Kommentare zu "WHU plant Seilbahn von Ulzburgs Mitte nach Götzberg"

  1. Jens Daberkow sagt:

    Ein tolles Projekt welches die WHU in den Topf wirft. Damit gibt es dann auch eine touristische Attraktion. Start /Landung könnte dann das Dach des Wiking Hotels sein.
    Wie ich bei einem Besuch in der Schweiz feststellte gib es sogar die Möglichkeit sein Fahrrad an die Gondel zu hängen, somit ist der beschwerliche Aufstieg zum Götzberg Vergangenheit 😉

  2. Torsten Ewert sagt:

    Guten Morgen
    Eine sehr gute Idee vom Prinzip her.
    Dann bitte auch die Möglichkeit prüfen
    eine Station in Ulzburg Süd zu bauen.
    Der sehr steile Anstieg von Süd bis Real
    würde sich gerade zu anbieten.
    Schönen 1sten April
    T.Ewert

  3. G. Naumann sagt:

    April April… Mein Gott, haben die Redakteure der Ulzburger Nachrichten momentan keine anderen Sorgen, als solche völlig dämlichen Artikel zu schreiben. Bin ich hier im Kindergarten?

    • Harro Brodersen sagt:

      Ach, ich denke in diesen Zeiten ist es sicher nicht schädlich wenn mal mal etwas zum Schmunzeln hat

  4. Andrea Christiansen sagt:

    Wer seinen Humor verliert, ist schon fast tot.

  5. R. Heine sagt:

    Mit Humor hat dieser Artikel leider wenig zu tun, dabei lache ich wirklich gerne… Er ist einfach zu platt.. Die Ulzburger Nachrichten lassen nach. Ich finde auch, man muß mehr an aktuellen Themen dran bleiben, was wird denn nun mit dem Leerstand im CCU? Hakt da einer mal nach was passiert? Vollmundig wurden hier doch seitens Centermanagement nach den Sommerferien(letztesjahr 2019) neue Mieter ganz fest versprochen… Wo sind die denn? War das vielleicht der vorgezogene Aprilscherz? Was wurde mit der Schützengilde, die im August letzten Jahres erwartungsgemäß den Lärmtest nicht bestanden hat? Seitens des Bürgermeisters wurden Veränderungen avisiert. Was hat sich da getan? Das macht für mich eine lokale Redaktion aus, dranbleiben an solchen Themen, die für viele von Belang sind, anstatt wirklich dümmliche Scherznachrichten zu verfassen.

    • Rolf Michelsen sagt:

      Sorgen und Probleme, die Sie (und viele Mitbürger) bewegen oder ärgern, ggf. Sorgen machen – die hatten wir am 31.03.(mehrerer Jahre) und auch am 02.04. (weiterer Jahre)
      Leerstände CU – vollmundige Versprechungen – wie das mit dem alte CCU endete ist fast vergessen und es dauerte lange.
      Thema Schützengilde wird auch lange noch ungelöste bleiben, Straßensanierungen und mangelhafte Fuß- und Radwege auch. Das Thema Wilstedter Straße läuft seit etwa 10 Jahren ohne Lösungsansatz, das Thema Umgehungstraße ist nach 50 Jahren trotz Wahlversprechen nie ernsthaft angegangen worden. Das Thema besserer ÖPNV auch ohne Silberstreifen am Horizont. Noch mehr Beispiele – muss nicht sein.
      Einfach mal einen Tag sich nicht ärgern. Humor ist der beste Schwimmgürtel im Strome des Lebens. Zu allen Zeiten gab es sehr schlimme Umstände. Auch in Kriegen wurde gewitzelt, was nicht ungefährlich war.
      Heute haben wir weltweit einen extrem schlimmen Feind und der macht vor Ländergrenzen und Kontinenten nicht halt.
      Die Medien füttern uns mehrfach aus allen Kanälen. Kein Grund zum Lächeln.
      Einfach mal heute versuchen zu lächeln oder einem Menschen zum Lächeln zu bringen wäre doch auch mal was. Der Dame an der Kasse zu sagen: danke, daß Sie heute hier sind und bleiben Sie bitte gesund. Oder danke sagen für netten Service oderBeratung.
      Einem älteren Menschen einen Vorteil im Laden gönnen in der Schlange vor der Kasse und dafür ein Danke bekommen.
      Zum Ärgern braucht man weniger Muskeln – zum Lachen mehr.
      Ein wenig Humor, Satire, Ironie – ein wenig Balsam für die Seele, wenn auch nur kurz.
      Der Alltag hat uns alle ganz schnell wieder…..aber zwischendurch einfach mal gelächelt oder jemanden zum Lachen gebracht.
      Es gibt gute Witze und schlechte (unanständige ?) Witze: Humor ist wann man trotzdem lacht. Es gab Zeiten der Ostfriesenwitze oder über Häschen oder Blondinen…..und über so manche Politiker……
      Ich vermisse meine persönlichen Kontakte in Hamburg und in S-H…..einstweilen. Aber etwas Humor versuche ich mir zu erhalten.
      Freunde haben mir zu Weihnachten einen Kalender geschenkt mit Witzen. Meistens lächel ich einen Augenblick bevor mich der Alltag voll erreicht….

    • Hans-Jürgen Maass sagt:

      Ich denke nicht, dass die Ulzburger Nachrichten schlechter geworden sind. Früher fand ich hier oft Artikel die preudo-neutral tendenziös waren. In letzter Zeit finde ich hier häufiger offen engagierte Texte, was ich als wohltuend und ehrlich empfinde.

  6. Britta de Camp-Zang sagt:

    Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann. (Christian Morgenstern)

  7. F. Lücke sagt:

    Billiger Aprilscherz. Konzentriert euch auf das Wesentliche. HU hat andere Sorgen.

  8. Benno Colmorgen sagt:

    Kann man das denn nicht gleich als Ring-Seilbahn bauen? Dann bräuchten wir die geplante Dorf-Buslinie ja nicht mehr. Fände bestimmt große Zustimmung, weil man bei der Rundfahrt endlich mal bei vielen Nachbarn in die Gärten gucken könnte.
    Weiß man schon etwas über die Fahrkartenpreise? Ist es für WHU-Mitglieder billiger?

  9. Benno Colmorgen sagt:

    ….und für die ADFC-Mitglieder könnte man Tretkurbeln zur Stromerzeugung einbauen, gibt bestimmt auch Rabatt.

  10. R. Finsterbusch sagt:

    Warum man auf einen „Jahrhunderte alten Brauch“ verzichten soll, erschließt sich mir nicht. – Der „Aprilscherz“ hat zahllose Krisen und Kriege überlebt und soll jetzt wegen „Corona“ nicht mehr stattfinden?
    Gerade in Krisen ist Humor ein wirksames „Medikament“ – und dazu nicht verschreibungspflichtig.
    Je glaubwürdiger der Scherz, um so besser. Der hiesige mag zu „platt“ erscheinen, da zu „offensichtlich“. Ist m. E. aber mal eine Abwechslung, während uns pausenlos die „Krisen-Nachrichten“ ereilen.

    Mein Wunsch: nicht auf alte, traditionelle Bräuche verzichten, nur weil uns eine Krise heimsucht.

  11. Benno Colmorgen sagt:

    Na, bei den vielen negativen Kommentaren freue ich mich doch schon auf das nächste Jahr, da werden dann sicher von den gänzlich humorbefreiten Mitbürgern nur exzellente Aprilscherze auf höchstem Niveau unsere Stimmung aufhellen.

  12. Jens Daberkow sagt:

    Betrieben mit Solarstrom ,Ökogas, und Bergauf mit Tretkurbeln . Warum bin ich nicht darauf gekommen.

    Wenn du niedergeschlagen bist, wenn dir die Tage immer dunkler vorkommen, wenn dir die Arbeit nur noch monoton erscheint, wenn es dir fast sinnlos erscheint, überhaupt noch zu hoffen, dann setz dich einfach aufs Fahrrad, um die Straße herunterzujagen, ohne Gedanken an irgendetwas außer deinem wilden Ritt.“

    — Arthur Conan Doyle, britischer Schriftsteller, 1859 – 1930

  13. Dirk Barckmann sagt:

    Mann… An all die, die in diesen Zeiten mit etwas Spass nicht umgehen können. Dieser ganze Mist ist ohne Humor doch gar nicht zu ertragen oder wie der grosse deutsche Humorist Fips Asmussen sagte. „Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht.“ 🙂

  14. Hat Heinz Erhardt die Corona – Krise vorher gesehen?
    Er schrieb „Freunde, hütet euch vor diesen, die da husten, wenn sie niesen“.

    Zu Fips Asmussen, ich habe ihn live erlebt, fast alles Dargebotene war weit unter der Gürtelrose, ähhh Gürtelzone. Selten so gelacht.

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