Rathaus: Hamburger Straße Freitagnachmittag wohl wieder offen | Henstedt-Ulzburger

Rathaus: Hamburger Straße Freitagnachmittag wohl wieder offen

Vollsperrung der Hamburger Straße in Henstedt-Ulzburg

Hoffen auf das Wochenende. Laut Rathaus heißt es dann wieder freie Fahrt auf der Hamburger Straße. Die Gemeinde in einer Erklärung am frühen Abend: „Seit heute steht fest, dass die Hamburger Straße nach dem Verfüllen der Baugrube und den Asphaltierungsarbeiten wieder für den Straßenverkehr freigegeben werden kann. Die Aufhebung der Vollsperrung wird voraussichtlich im Laufe des Nachmittags des 20.11.2020 erfolgen.“ Gleichzeitig sollen die Verkehrsteilnehmer nun auch wissen, wie sie der Vollsperrung bis dahin ausweichen können. Das Rathaus: „Eine weiträumige Umleitung über die Ulzburger Straße – Kisdorf – Henstedter Straße – Kisdorfer Straße – Dorfstraße – Maurepasstraße ist angeordnet und befindet sich in Einrichtung.“

Hintergrund: Am Dienstagmorgen hatte es einen Wasserrohrbruch unter der Hamburger Straße in Höhe der Kreuzung Beckersbergstraße gegeben, seitdem gibt es dort kein Durchkommen mehr.

Wie ist es zum Rohrbruch gekommen?

Durch Bauarbeiten einer Telekommunikationsfirma, die dort Leitungen mittels Bohrtechnik verbuddeln wollte. Olaf Nimz, Chef der Wasserwerke Kaltenkirchen, zu den HU-Nachrichten: „Der Bohrkopf steckte noch im Wasserrohr.“

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19. November 2020

29 Kommentare zu "Rathaus: Hamburger Straße Freitagnachmittag wohl wieder offen"

  1. Rolf Michelsen sagt:

    Henstedt-Ulzburg Helau und Alaf ! Das „Krisenmanagement der Rathaus-Spitze beschämend und blamabel. Die Sperrung erfolgte ab Dienstag – da hätte man sofort aus dem Schilderlager die Umleitungschilder unmfassend verteilen bzw. aufstellen lassen müssen.
    Im Klartrext: Umleitungsschilder gelb/schwarz, Sperrschilder mit Zusatz „….bis zur Baustelle frei…u.s.w.
    Nun wird gleichzeitig das Ende der Reparaturarbeiten – was zu begrüßen ist – avisiert und gleichzeitig eine Umleitungsempfehlung gegeben.
    Liebe Rathaus-Mannschaft: die Einwohner kennen sich da aus mit Schleichwegen, die Durchpendler nicht, weil da auch kein Navi hilfreich ist.
    Kein Wunder, daß einige Verkehrsteilnehmer unangepaßt und in Unkenntnis reagierten.

  2. Thomas Joost sagt:

    Erklärbar?hätte hätte Fahrradkette…..einfach mal in Eigenverantwortung….aber wir brauchen ja immer einen Schuldigen…..keiner zu Schaden gekommen, 👌

  3. R. Finsterbusch sagt:

    Auf NDR 1 SH kommt nach der Verjehrsansage der Satz:
    „Schleswig-Holstein fährt fair“
    Man könnte das ergänzen:
    „Und Henstedt-Ulzburg fährt hinterher“
    🙈

  4. Thomas Joost sagt:

    Mein Auto hat mehrere Gänge und ich komm ganz gut in HU durch….

    • Rolf Michelsen sagt:

      ….wenn man im Stau mit laufenden Motor steht, meterweise vorankommt, je nach dem wie es an der Ampel 1 / Kirche oder Ampel 2 – Kreuzung Lindenstraße klappt – gemeinsam mit vielen anderen Autofahrern….denn ist da nicht sehr umweltfreundlich….also „Schadet der Umwelt…“ – mit Umgehung wäre das nicht passiert. Nur Müll mit nach Hause nehmen reicht nicht… Egal ob Ulzburger oder Durchpendler….das ist der Umwelt egal wenn es sich staut. Nur Aktion Fahrrad hilft nicht jedem Berufstätigen.
      Ganz abgesehen, wie es die Einsatzfahrzeuge von Polizei, Rettungsdienst oder FFW behindern kann….wenn die Leute zur FW wollen….
      Es ist ja niemand zu schaden gekommen…..so löst man keine Probleme hier im Ort.
      Oder wurde schon der Grundstein für die neue FW auf dem Rhen gelegt….ein schönes Foto wie so viele andere gab es da noch nicht. Neue FW noch nicht fertig, ist ja niemand zu schaden gekommen….tolles Argument.
      Nur bis zum Rand der Untertasse sehen reicht nicht….

      • Thomas Joost sagt:

        Kann es sein, das ewige Kritik….das sollte eigentlich meine Botschaft sein…es gibt leider zu viele Mitbürger, die alles aber auch wirklich alles besser wissen und immer auf vergangene Fehler von anderen hinweisen, es aber nie besser machen werden…und den Erklärbär, wie ein Schild auszusehen hat, braucht auch keiner….P.S.: Ich stehe nicht, kenne mich hier gut aus..🤗

  5. Bruno Kalenberg sagt:

    Wenn man diese Kommentare liest,
    in H-U ist 3 Tage eine Strasse gesperrt und es droht eine Katastrophe.
    Einfach lächerlich.

    • Christoph Abel sagt:

      Auf keinen Fall lächerlich, ausgesprochen ermutigend.
      .
      Wenn das unsere Probleme sind ist es an der Zeit sich einen heißen Kakao zu machen, es sich auf dem Sofa bequem zu machen und zu realisieren wie gut es uns doch geht 🙂

      • Horst Schmidt sagt:

        Kurz, knackig, richtig Herr Abel. Wer nur immer nur Probleme beschreibt ohne jemals Lösungsvorschläge zu machen, der ist ein Teil des Problems. Und diese ständigen Problemwiederholer haben wir ja leider reichlich in diesem „Medium“.

        .

        • Thomas Joost sagt:

          👍👍👍

        • Dirk Barckmann sagt:

          … Welches Sie ja anscheinend aufmerksam verfolgen.

        • Rolf Michelsen sagt:

          …..na, denn man mal los….. Wie wollen SIE die Verkehrsprobleme lösen ?
          Mit nichts sagenden Kommentaren kommen wir hier nicht mehr weiter.
          Lösungsvorschläge von Ihnen würden mich aber sehr überraschen. Sie waren doch mal aktiv ehrenamtlich in der Politik einer wundervollen Partei ?
          Als Wähler bleibt nur die Möglichkeit hier offen seine Meinung zu sagen in der vagen Hoffnung, das sich die Politik mit Rathaus entschließt was zu unternehmen. Ein Super-Rad- und Fußweg löst nicht die Staus.

          • Thomas Joost sagt:

            Gar nicht Herr Michelsen, einfach 10 Min. früher losfahren….

            • Dirk Barckmann sagt:

              Genau! Und in 1 Jahr 15 Minuten früher, in 2 Jahren 20 Min. früher usw. usw. Spitzenlösung. Soviel zum Erklärbar.

              • Thomas Joost sagt:

                Genau das wollte ich erwarten…da können wir einfach auf eine Landkarte schauen und sehen irgendwie keine Möglichkeit, eine Entlastungsstrasse zu bauen, ohne jemanden zu enteignen oder Bestehendes abzureißen….dazu die jahrelangen Klagen von Anwohnern…. na und nu? Da nützt kein IGEG und auch keine Gutachten… ich habe schon mal geäußert: Verkauft die Autos.. dann klappt es auch mit dem Verkehr…nur keiner möchte anfangen….

  6. R. Finsterbusch sagt:

    Die Probleme sind bekannt und auch benannt, nur nicht gelöst.

    Auszug aus dem Wahlprogramm der BfB:
    „Henstedt-Ulzburg hat ein Verkehrsproblem von zunehmender Bedeutung.
    In den vergangenen fünf Jahren wurde seitens der Ortspolitik und der Verwaltung eine Unmenge von Gutachten und Ähnlichem auf den Weg gebracht – nur umgesetzt wurde bisher so gut wie nichts. Die BFB setzt sich dafür ein, dass nunmehr kurzfristig Taten folgen müssen, um die großen verkehrlichen Probleme unseres Ortes zu lösen.“
    > Wie verhält es sich denn mit der Lösung der „Probleme“ und Umsetzung der selbst gesetzten Ziele – Stand heute?

    In einer „Einzelmeinung“ wird hier kommentiert:
    „… ist es an der Zeit sich einen heißen Kakao zu machen, es sich auf dem Sofa bequem zu machen und zu realisieren wie gut es uns doch geht.“

    Und was sagen andere Parteien, hier z. B. die SPD:
    „Staufrei? Lange ist es her. Als Randgemeinde von Hamburg und durch die allgemein steigende Mobilität zieht täglich eine Blechlawine durch den Ort.
    Das Problem an sich ist erkannt und wurde analysiert. Die Ergebnisse des Verkehrsstrukturgutachtens werden wir – sofern umsetzbar und sinnvoll – unter Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern* schrittweise verwirklichen.“

    An die Umsetzung zu erinnern, ist m. E. „legitim“ – auch wenn es dem einen oder anderen in diesem Forum nicht gefällt.

    Zudem besteht offensichtlich Unkenntnis darüber, dass das vorliegende „Verkehrsstrukturkonzept“ auch Lösungsvorschläge beinhaltet. Diese müssen von Kommentatoren nicht noch einmal benannt werden, ein Verweis hierauf genügt m. E.. Dennoch wurden auch von Kommentatoren Lösungsvorschläge in diesem Forum gemacht, das sollte man ebenfalls zur Kenntnis nehmen, anstatt zu kritisieren.

    P.S.: Und wie wichtig das Thema „Verkehr“ auch für die Henstedt-UlzburgerInnen ist, belegen die gestellten Anträge zum Verkehrsstrukturkonzept, der Bürgerhaushalt die IGEK-Werkstatt oder auch die kürzliche Verkehrsabfrage.

    • A.Simader sagt:

      Total richtige Problembeschreibung.Es werden für viel Geld Gutachten in Auftrag gegeben-dann viel bla bla bla im Gemeinderat- Lösung gleich null.Und das seit vielen Jahren.
      Mit IGEK das gleiche Spiel, der Bürger darf Anträge stellen, leider nur Traumvorstellungen.
      Wer von den Verantwortlichen bringt endlich den Mut auf, dem Bürger klar zu machen, daß die Gemeindekasse leer ist und man sich auf das Notwendigste konzentrieren sollte, z.B.
      Sanierung der Straßen und Gehwege, Kanalisation,Alstergymnasium etc.
      Kleiner Tip:
      Vor der nächsten Wahl mal die Wahlversprechen vor der letzten Wahl durchlesen, und dann die Konsequenzen daraus ziehen!

      • Christoph Abel sagt:

        Moin Herr/Frau Simader,
        der Tipp wird nicht helfen, soweit ich weiß gibt es keine Wahlversprechen in den kommunalen Wahlprogrammen. Wahlkampfversprechen machen vllt. in Wahlen wie der US-Präsidentschaftswahl Sinn, also winner-takes-it-all-Wahlen bei denen die Sieger eine ausgesprochen gute Aussicht hat diese Versprechen auch aus eigener Macht heraus umzusetzen.
        In der Kommunalpolitik existiert dieses Prinzip nicht, zumindest sofern man nicht die 50% knackt (wovon hier im Ort mit ziemlicher Sicherheit niemand ausgegangen sein dürfte). Es ist also einerseits unseriös konkrete Versprechungen zu machen und andererseits auch nicht plausibel von einer Partei/Wählergemeinschaft die beispielsweise 25% der Stimmen errungen hat zu erwarten dass diese jetzt im Alleingang Versprechen umsetzt/umsetzen kann – das könnte man erst ab 50%+ erwarten.
        Aus diesem Grund glaube ich nicht, dass Sie im Wahlkampfmaterial auch nur ein einziges konkretes Wahlversprechen finden werden, sondern lediglich Absichtserklärungen und Positionen.

        • A.Simader sagt:

          Hallo Herr Abel,
          das ist ja das Problem in unserer Gemeinde und wird sich auchnicht ändern.
          Jede Partei/ Wählergemeinschaft wurschtelt vor sich hin, meistens die Eigeninteressen im Auge- und das Wohl der Bürger und wofür man eigentlich gewählt wird geht verloren. Keine Motivation für die nächste Wahl!

          • werner knorn sagt:

            Sie treffen es sehr genau und ich glaube, das denken viel mehr als wir! Und wenn wir uns dann erlauben, hier zu schreiben heisst es, die meckern immer nur. Aber: Wenn Versäumnisse der Hobbypolitiker schon Jahre oder Jahrzehnte versemmelt wurden ist das schon Grund genug, so zu reagieren. Da braucht es keine „weisen“ Belehrungen!

            • Thomas Joost sagt:

              Ich möchte einfach nur dazu anregen, nicht mehr parteipolitisch zu arbeiten sondern gemeinsam für HU!!! dann bekommen wir die aktuellen Probleme und die Fehler der letzten Jahre auch wieder in den Griff!!! so wie dato…wird es nie etwas…muss mich bei manchen für meine Wortwahl entschuldigen….mit viel Ironie in meinen Vorkommentaren konnte ich nicht zum NACHDENKEN anregen….

    • Christoph Abel sagt:

      Moin Herr Finsterbusch,
      falls Ihnen Umstände bekannt sind die den Wasserrohrbruch auf die ulzburger Verkehrsinfrastruktur zurückführen sollten Sie diese unbedingt mit uns teilen. Falls Sie sich nur irgendeine passende Überleitung zusammenbasteln wollten brauchen nehme ich das einfach mal zur Kenntnis und denke mir meinen Teil 🙂
      Es mag Sie überraschen, aber mein EInfluss auf die Ortspolitik ist nicht größer als Ihrer und ich schreibe hier ebenso wie Sie einfach nur meine Meinung. Die Welt ist derzeit mehr als nur ein bißchen aus den Fugen geraten und wenn unser Hauptproblem tatsächlich darin bestünde, dass einer unserer Hauptverkehrswege für ein paar Tage gesperrt ist, dann wäre das wohl für jeden von uns ein Grund zum Feiern

  7. Rolf Michelsen sagt:

    Ach, Herr Abel ! Den Text von Herrn Finsterbusch haben Sie wohl nur flüchtig gelesen und die Wahlprogramme der SPD und BfB wohl vergessen.
    Die BfB wollte sich einsetzen „….das nun mal kurzfristig Taten erfolgen müssen…um die verkerhstechnischen Probleme zu lösen….“ Wo und wann welche Aktion oder Antrag im Gemeinderat ? Der in Stein gemeisselte Satz: wir müssen bauen….(um mehr Individualverkehr durch innnerörtlich Verdichtung zu erzeugen / siehe H-U Süd, Beckersbergstraße/Jahnstraße etc., Henstedt beim Friedhof)) ist kontraproduktiv. Und als „Krönung“ sich hier für REWE lautstark engagieren um mehr Schwerlastverkehr hier zu ermöglilchen – welcher Wähler versteht das ?
    Ein Bushaltestellenunterstand in Götzberg löst hier keinen Stau. Im Wahlprogramm eine Umgehung über Gelände von Alveslohe und Anbindung an den Autohof A 7 völlig unrealistisch, sofern man die Gemeindegrenzen kennt incl. Ortsplan.
    In diesem Punkt darf sich sie SPD mit gleicher Aussage im Wahlprogramm hier.
    eingeschlossen fühlen.
    Mich würde es nicht überraschen, wenn wir nach der nächsten Kommunalwahl noch eine wenig geliebte Partei mit im Ratssaal wiederfinden….. Frustwähler entschieden sich mal für die Piraten im Landtag…inzwischen verschwunden. Die AfD ist schon in Kaki….

  8. R. Finsterbusch sagt:

    Der Gag von Otto ist so alt wie die hiesigen Verkehrsprobleme.
    „Wenn jeder eine halbe Stunde früher los fährt, dann gäbe es keine Verkehrsprobleme.“
    Wobei die hiesigen Verkehrsprobleme wohl noch älter sind, da lebte das „Tote Meer“ noch.
    Trägt zur Erheiterung bei, löst aber nicht reale Verkehrsprobleme. Und um die geht es hier,
    anderes heftet man unter „Nonsens“ ab.
    ­
    Der Wasserrohrbruch hat noch einmal aufgezeigt, welche Verkehrsprobleme hier im Ort bestehen. Das Einzige, was ich dem abgewinnen kann, ist, dass der Schaden kurzfristig behoben werden konnte. Nur das ändert nichts an den bestehenden Verkehrsproblemen, die Ihnen, Herr Abel, doch sicherlich auch innerhalb der BfB vermittelt werden /wurden. Dass Sie innerhalb der BfB keinen Einfluss haben, nehme ich zur Kenntnis und denke mir auch meinen Teil.

    Die Umsetzung des Verkehrsstrukturkonzeptes wurde von allen Parteien / Wählergemeinschaften angekündigt. Also bestand / besteht doch ein gemeinsamer Konsens, nur an der Umsetzung – wie es selbstkritisch heißt – mangelt es.
    Somit führen Ihre Prozentrechnungen doch ins Leere.

    „Falls Sie sich nur irgendeine passende Überleitung zusammenbasteln wollten brauchen nehme ich das einfach mal zur Kenntnis und denke mir meinen Teil.“
    > Nehmen Sie doch einfach die Mitteilung der Verwaltung zur Kenntnis, die da heißt:
    „Eine weiträumige Umleitung über die Ulzburger Straße – Kisdorf – Henstedter Straße – Kisdorfer Straße – Dorfstraße – Maurepasstraße ist angeordnet und befindet sich in Einrichtung.“
    Da wird Ihnen das Denken sogar abgenommen und hätte Ihnen Ihren Kommentar erspart..

    Und wenn sich uns beide vergleichen, dann sollten Sie auch meine Aktivitäten kennen. Ansonsten schreiben Sie in Unkenntnis.
    =
    P.S.: Wenn Sie sich für das „Regionales Verkehrskonzept“ interessieren, dann finden Sie das unter „Was uns wichtig ist“ auf der BfB-Seite:
    „Stellungnahme zum Regionalen Verkehrskonzept vom 06.11.2020“

    • Christoph Abel sagt:

      Moin Herr Finsterbusch,
      zunächst eine kurze Information zu dem hiesigen Wahlsystem: Wir haben hier das sogenannte „Freie Mandat“, das bedeutet dass ein Mandatsträger frei in seiner Entscheidung ist. Wenn also die Mehrheit einer Partei/Wählergemeinschaft Option A will und der Mandatsträger Option B für richtig hält entscheidet er sich für B. Und das ist keine graue Theorie, sondern Praxis. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen dass das für Sie neu ist. Da ich kein politisches Mandat besitze, woher soll Ihrer Meinung nach mein Einfluss auf die Ortspolitik kommen?
      .
      Darüber hinaus kennen wir die Verkehrsprobleme vor Ort. Das ändert nichts an meiner Aussage: Wenn die Straßensperrung/ der Wasserrohrbruch das Problem ist, dann scheint es uns ausgesprochen gut zu gehen. Ich gehe nicht davon aus dass der Wasserrohrbruch eine Katastrophe ist, aber wie Herr Kalenberg mMn richtig feststellt tun einige hier als wäre dem so.
      .
      Zur Prozentrechnung: Die führt selten ins Leere, in diesem Fall gewiss nicht, da sie dem Zweck dient zu erklären warum Herr/Frau Simader keine Wahlversprechen finden dürfte.
      .
      Ansonsten lasse ich mir das Denken üblicherweise nicht abnehmen und daher kommen Sie mit dem Versuch der Rechtfertigung Ihrer Überleitung nicht durch. Sie haben meinen Beitrag in Ihrem Sinne gekürzt, geschrieben habe ich „Wenn das unsere Probleme sind ist es an der Zeit …“. Das „Wenn“ hat eine Bedeutung. Also lieber Herr Finsterbusch, wenn Sie eine Liste der Dinge aufstellen würden die Sie so beschäftigen, an welcher Stelle kommt der Wasserrohrbruch auf der Hamburger Straße? Fairerweise dürfen Sie die Liste vom Donnerstag nehmen als die Sperrung noch frisch war und das RK-Institut noch nicht den neuen Höchststand an COVID-Neuinfizierten vermeldet hat.

  9. R. Finsterbusch sagt:

    Moin Herr Abel,
    FAKT ist: Der Wasserrohrbruch ist behoben, die Verkehrsprobleme bleiben und die Herausforderung diese – möglichst – zu lösen.

    Die Auswirkungen der letzten Tage mag man unterschiedlich beurteilen, jeder für sich. Ein repräsentatives Ergebnis legen Sie nicht vor, nur Ihre persönliche Einschätzung bzw. einen weiteren Kommentar.

    Die Verkehrsprobleme sind hingegen hinlänglich belegt. Und dazu gibt es auch eine Zielsetzung, die Ihnen auch – wie jedem anderen / jeder anderen – zugänglich sein sollte.

    Jetzt auch noch „Covid-19“ in diesem Zusammenhang zu bringen, halte ich für „absurd“. Was kommt noch? Die Erderwärmung, der Welthunger-Index, Kriegszustände in der Welt, das Flüchtlingsproblem oder vielleicht sogar die bilateralen Beziehungen von Europa zu den Vereinigten Staaten von Amerika …? Wollen Sie dazu von mir auch eine Aufstellung? Oder reicht es, wenn ich Ihnen mitteile, ob wir Weihnachten bei uns zu Hause einen Tannenbaum aufstellen oder Heilig Abend nur eine Dose öffnen?

    Mit der Erkenntnis, dass es Ihnen gut geht, Sie es sich auf dem Sofa mit einer heißen Tasse Kakao bequem gemacht haben … derweil andere a u c h die Verkehrsprobleme der Gemeinde und deren Lösung noch im Blick haben – beende ich diesen nicht zielführenden Dialog.

    • Thomas Joost sagt:

      Hat sie jetzt der mündige Bürger verärgert, das diese eine andere Meinung hat? Haben Sie sich das Verkehrstrukturblabla eigentlich mal selbstkritisch durchgelesen? Kreisel sind zwar toll, aber ich sollte doch auch das Grundstück besitzen, oder Westumgehung…wer soll den da fahren? Autobahnanschluss…wer entscheidet das….und wer bezahlt das?Ball entwas flacher halten…solange die Parteien sich nicht einig sind und eine einfache Mehrheit bedeutet nicht immer zum Wohle der Mitbürger, läuft doch GAR NICHTS…. da sollten Sie doch in den letzen 20..30…Jahren erkannt haben und warum gibt es so viel Bürgerinitiativen? Ja warum? Weil es der Politik schwer fällt einen gemeinsamen Weg zu gehen und zwar für alle HUler!!! und das ist das Problem!!!

    • Christoph Abel sagt:

      Moin Herr Finsterbusch,
      dass dieser Dialog nicht zielführend wird war bei Ihrer Eröffnung wohl zu erwarten. Aber schön dass wir zumindest Konsens darüber gefunden haben dass der Wasserrohrbruch nicht unser Problem ist und es genügend wichtigere Gründe gibt um die man sich Gedanken machen soll.
      .
      Sich klarzumachen wie gut man es hat ist kein Widerspruch dazu Probleme zu sehen und anzugehen, man könnte sogar sagen dass letzteres maßgeblichen Anteil an ersterem Zustand hat. Nehmen Sie sich Zeit für beides 🙂

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