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Prachtboulevard bekommt noch Querungshilfe | Henstedt-Ulzburger

Prachtboulevard bekommt noch Querungshilfe

Luxusweg am Bahnbogen

So was hat Henstedt-Ulzburg noch nicht gesehen. Ein extrabreiter Geh- und Radweg mit Mittelleitnubsies und Pausenecke ist an der Straße Bahnbogen im Entstehen und ersetzt dort einen Trampelpfad. Und nun bekommt der Prachtboulevard auch noch eine Querungshilfe verpasst. Damit man sicher zu Kentucky Fried Chicken und Co. gelangen kann. 40.000 Euro Extra-Cash haben die Ortspolitiker für den Bau der Überführung im jüngsten Finanzausschuss lockergemacht. Damit liegen die Kosten für den Boulevard inklusive Querungshilfe mittlerweile bei rund 350.000 Euro.

Schon morgen gehen die Bauarbeiten für die Querungshilfe los, der Bahnbogen wird deshalb zwischen Heinrich-Sebelien-Straße und Hamburger Straße gesperrt, die Bauarbeiten sollen bis zum 10. Juli gehen. Die Verwaltung teilt mit: “ Eine ausgeschilderte Umleitung des Verkehrs wird über die Gutenbergstraße und dem Kirchweg erfolgen. Der Geh- und Radweg bleibt weiterhin nutzbar. Die Zufahrt zu A.T.U und Kentucky Fried Chicken ist über die Hamburger Straße möglich. McTrek Outdoor Sports ist über die Straße Am Bahnbogen, Heinrich-Sebelien-Straße möglich.“

cm

21. Juni 2020

26 Kommentare zu "Prachtboulevard bekommt noch Querungshilfe"

  1. Jens Daberkow sagt:

    Prachtboulevard? Nein eher nicht. Es ist einer der wenigen Wege die den Regeln entsprechen.
    Die Wege die Henstedt-Ulzburger im allgemeinen zugemutet werden sind viel zu schmal und nicht mehr Stand der Zeit.
    Hier muss man die Politik und Verwaltung loben das hier für die Zukunft gebaut wird.
    Die taktilen Elemente sind allerdings nicht optimal. Elmshorn benutzt die Pilzköpfe nicht mehr bei Neubauten, weil diese zu Glatt sind vielleicht sind diese ja in der Struktur anders das werden die Regentage irgendwann zeigen. Jetzt noch den Hesebeck Brunnen und wir haben eine schöne Ruhezone 😉

    • Behrens sagt:

      Das kann ja wohl nicht wahr sein! Jeden Tag ärgere ich mich über diese sogenannte Prachtstrasse. Ja, jeder Zentimeter muss zubetoniert werden. Vorher war da eine Bienenwiese. Zwar nicht sehr gekonnt angelegt (immer zu früh abgemäht: Insekten überwintern in vertrockneten Kräutern u. die Samen würden sich das darauffolgende Jahr selbst wieder aussäen…) aber immerhin… und jetzt eine völlig unnötige Straße. Gegenüber gibt es einen ausreichenden Fußweg. Scheint zuviel Geld da zu sein. Ich seh schon die vielen“ Erholungssuchenden“ zwischen Straße und Bahntrasse…. das wäre ein toller Spass für extra 3 und den Bund der Steuerzahler!

  2. G .Brauns sagt:

    Dieser Weg wurde von einigen, sehr wenigen , die zu faul waren

    ca 40 Meter Umweg zu laufen “ Ertrampelt „.

    Wenn das alles so einfach ist , nur zu .

    Das Geld wäre an vielen anderen Stellen nötiger gewesen und bestimmt auch

    sinnvoller zum Einsatz gekommen .

  3. Dirk Barckmann sagt:

    Prachtboulevard … Einkaufszentrum… Verkehr wie in der Hamburger Innenstadt zur Rush-Hour… Henstedt-Ulzburg bietet alles! Was kommt als Nächstes? der AKN-Deckel? Hier wird es nie langweilig.

    • Dirk Barckmann sagt:

      Ach… fast vergessen zu fragen… Kommt an der Stelle auf dem Foto eigentlich noch eine Fußgängerampel zur Querung des Radwegs hin? Sind dafür nicht noch einige Tausender übrig? Bitte.

    • Rolf Michelsen sagt:

      Wer hatte bloß diese „köstliche“ Idee dieses Superboulevard ? Langeweile oder fehlende Tagesordnungspunkte in der Sitzung mangels neuen Wohngebieten ?
      Die alten Fuß- und Radwege, teils marode,. nicht vorschriftsmässig – macht nichts. Bleibt so. Stört kein Politiker geschweige den Bauamt.
      Keine Partei hat diese Strecke in ihrem Wahlprogramm oder rühmt sich a la Bushaltestelle im OT Götzberg.
      Stand das als Punkt mit im IGEK ? Oder ist das Bauamt erwacht und hat festgestellt, daß man so eine Strecke ja auch bei der Fertigstellung der Straße“Am Bahnbogen“ hätte gleich miterstellen können anstatt jahrelang auf dem Thema zu schlafen.
      Nun ja, den neuen Rathausmarkt gen Norden erstellen lassen und mit verzinkten Stahlteilen undekorativ und unpraktisch bauen lassen…. Eben unser Bauamt.
      Nur für wenige Leute wurde dieser Boulvard erstellt – ohne Gutachten wegen Anzahl der Benutzer….
      Man fährt zum shoppen dort per Auto (bis auf einige wenige Leute wie der Fahrradständer bei REAL zeigt). Und Fahrräder von Mitarbeitern der Geschäfte sieht man auch nirgends.

  4. Thomas Joost sagt:

    Liebe Gemeinde,
    dieser Weg ist echt gelungen, DANKE!!! und weiter so… es ist ein sehr guter Anfang!!! alle anderen sollten erst mal bei sich selber schauen….. viele von uns schauen gerne immer auf andere, lässt sich halt besser kritisieren, oder??? schaut in eure eigenen Gärten, wie oft sind wir mit dem Fahrrad unterwegs? Seid endlich ehrlich zu euch selber und wir werden merken, das es uns doch wirklich sehr gut geht….zählt die Bäume die da sind und lasst das Auto einfach mal stehen… bewusst sehen haben viele nicht mehr drauf….wir sehen nur das negative, das bleibt… und wo ist das positive??? Es ist so viel Super…..aber keiner möchte das sehen….wir blind sind wir geworden……

  5. Bruno Kalenberg sagt:

    Das ist sehr gut geworden, aber nun heißt es: Weiter so. Es warten noch viele Radwege im Ort auf eine Neugestaltung. Es ist ganz einfach, wer Strassen baut bekommt mehr Autoverkehr, wer Radwege baut bekommt mehr Radverkehr.

    • Rolf Michelsen sagt:

      ….wo in Neubaugebieten mehr neuer Wohnraum geschaffen wird, da werden auch Straßen gebaut. Die erzeugen nun mal mehr Individualverkehr. Hamburg verbesert den ÖPNV – sichtbar. H-U liegt da weiter im Dauerschlaf.
      Wer hier Logistik a la REWE will fördert mehr LKW-Verkehr durch An- und Auslieferfahrzeug und durch Personal und Service. Große LKWs bedeuten mehr Gefahren und schlechtere Luft für die Bewohner – egal ob per pedes oder per Rad.
      Es sei denn man ist Diesel-Fan…. Hoch leben die Mutter-Taxis imn SUV.
      Den Nachwuchs morgens schnell in die KiTa bringen, dann zum Job nach Hamburg und nachmittags zurück. Am Wochenende dann Service zu Sport, Spiel und Spaß geht der SUV dann wieder auf Straße. ÖPNV findet ja kaum statt. Und Kultur auch nichrt viel hier.
      Wer es schön und praktisch findet steigert durch Internetbestellungen die Anzahl der Kurierdienste. Da wird dann auch so mancher Radler beliefert……
      Innerörtliche Verdichtung fördert mehr Autos auf den Straßen. Je höher die Häuser, desto….siehe Lndenstraße.
      Der Verkehr über die Achse Kadener Chaussee steigert die Anzahl der Durchpe durch H-U Süd. Sieht leider nur eine Anzahl der H-U Süd-ler. Stau ab nachmittags durch Süd.
      Mehr qualifizierte Arbeitsplätze außer im Niedriglohnbereich würde mehr ARbeitsplätze für unsere junge hier im Ort aufgewachsene Jugend nach Abitur und Studium bringen.
      So lange die Anzahl der PKWs im Bereich Gutenbergstraße / Parkplätze der Märkte aller Art höher sind dank auch der Anzahl der Käufer aus den Nachbarorten bleibt hier ohne Umgehungsstraße der tägliche Stau auf den beiden Hauptverkehrsachsen. Die Schleichtwege u.a. über die Usedomer Straße u.a. sind bekannt. Wundervoll auch die Wilstedter Straße….wo man wenige Radler sieht, allein sch wegen unzureichender Radwege.
      Nun ja, so mancher Radler nennt ein PKWl ggf. mit Fahrradträger sein Eigentum…..unmd nutzt es……jährlich ca. 8.000 km.
      Wir brauchen keine Träumer oder Egoisten sondern zukunftsorientiere Lösungen, die hier mehr Geld in die Kassen bringen und nicht bei weit entfernten Zentralen.
      Den automobilen Fortschritt kann niemand ernsthaft bremsen. Schon ca. 1890 wurden Autos als Teufelszeug, gefährlich und zu schnell gegenüber Pferd und Wagen bezeichnet – gebracht hat das aber nichts.
      Und mit dem Fahrrad zum Kauf von Pflanzen für Garten und dann mit Werkzeug und Blumenerde zum Friedhof…..es lebe der pendelnde Radler. Kisdorf oder Tangstedt ?

      • Jan Kirmse sagt:

        Zitat: „Wer es schön und praktisch findet steigert durch Internetbestellungen die Anzahl der Kurierdienste.“
        …und VERRINGERT dadurch den Verkehr! Denn statt vieler Leute, die jeder einzeln los fahren um ein Produkt stationär zu kaufen, fährt nur ein voll bepackter Lieferwagen umher.

        • Rolf Michelsen sagt:

          ….genau Herr Kirmse : irgendwie muss man doch noch den letzten Einzelhändler hier im Ort zum Aufgeben zwingen mangels Kunden.
          Ganz abgesehen davon, daß die Paketdienstflitzer Dieselantrieb haben….in zweiter Reihe parken, teils auf dem Fußweg / Radweg, mit laufendem Motor. Gefährdung von Radfahrern und Fußgängern incl.
          Ach Herr Kirmse, was wäre H-U bloß ohne Ihre guten Ideen…dann erübrigt sich auch das Thema Ausbau und Sanierung von Rad- und Fußwegen.
          Den mehr Kunden durch Neubaugebiete heißt auch mehr Internet-Bestellungen….. Und wie wollen Sie die Mutti-Taxis reduzieren ?
          Ansonsten Homeoffice für groß und klein.
          Dann braucht sich hier niemand weiterhin um Anschlüsse für E-Autos kümmern (was Investoren hier nicht zur Auflage bekommen) und die Autos parklen munter den ganzen Tag am Fahrbahnrand.
          Sind Sie evtl. scnon mal den neuen Super-Fuß- und Radweg im Bereich Dammstücken / Nordseite ab neuer KiTa im Bereich ab Spatzenwinkel bis Kruhnskoppel gefahren – ausgeschildert mit dem blauen Zusatzzeichen für Fußgänger und Radfahrer ? Bauvorschriften muss man ja amtliche nicht einhalten….dank mangelhafter Planung. Wenn sich zwei Fußgänger dort begegnen oder eine Mutter mit Kinderwagen und ein Radler kommt von vorne….. wen interesiert das ier schon ? Als Alilbi dann bitte auf den Super-Boulevard Am Bahnbogen verweisen. Ihren Beifall bitte umgehend erwartend !

          • Jan Kirmse sagt:

            Meine Güte… Ich habe einen einzelnen Aspekt Ihres Rundumschlages „korrigiert“ (so pauschal eindeutig, wie von mir geschrieben, ist es nicht, das weiß ich sehr wohl).

            Ich möchte nicht kaufen, was ein stationärer Händler für das beste Produkt hält, sondern was ICH für das Beste halte. Oftmals führt der stationäre Händler dieses Produkt nicht und bevor man dann ewig Geschäfte abklappert, ist es eindeutig umweltfreundlicher, im Internet zu bestellen. Das heißt noch lange nicht, daß mir die Ladengeschäfte egal wären, mir muß aber nicht jedes einzelne wichtig sein. Beispiel: Elektro Dreissig hat immer, was ich haben möchte und gemessen an deren beispiellosen Service auch noch zu völlig akzeptablen Preisen, wohingegen ich Mediamarkt nicht eine Träne hinterher weinen würde, denn dort bekomme ich weder (fachkundige!) Beratung noch gute Artikel zu guten Preisen. Anmerkung: das betrifft MICH und ist nicht repräsentativ!

            Back to topic:
            Sie schreiben über den neuen Weg am Bahnbogen (von dem ich, wie schon mehrfach erwähnt, kein Freund bin) immer so, als wäre er ausschließlich für GePa-Kunden gedacht. Laut Frau Honerlah hier in den Kommentarspalten ist er aber vor allem für die Leute im Gewerbegebiet gedacht. Und ganz unabhängig davon, wie viele Fahrräder tatsächlich dort fahren werden, der Trampelpfad hat deutlich gemacht, wie viele Fußgänger dort zumindest unterwegs sind. Die Breite entspricht letztlich nur den gesetzlichen Anforderungen, die man aber andernorts nachträglich nicht so einfach ändern kann (Ihr Dammstücken Beispiel kann ich allerdings nicht bewerten, ich kenne nicht jede Ecke im Ort).

            Zitat: „Mehr Kunden durch Neubaugebiete heißt auch mehr Internetbestellungen.“
            Neubaugebiete heißt mehr von allem. Was wollen Sie mir sagen?
            Zitat: „Und wie wollen Sie die Mutti-Taxis reduzieren?“
            Erstens, was hat das noch mit dem Thema zu tun, zweitens, warum soll ich denn eine Idee haben, wie man den Schwachsinn reduziert? Vielleicht durch bessere Ernährung, damit das Gehirn besser funktioniert, ist mir aber egal. Es ist keine Grundvoraussetzung, um hier zu schreiben, daß man Lösungen präsentiert, tun Sie doch auch nie.
            Zitat: „Ach Herr Kirmse, was wäre H-U bloß ohne Ihre guten Ideen…“
            Fade wärs. 😀

            • Rolf Michelsen sagt:

              ……und warum kaufen dann so viele Leute u.a. bei Media Markt – wie der Parkplatz dort beweist ? Sie haben wohl den Markt lange nicht von innen gesehen. Und Service gibt es da auch – incl. Beratung – allerdings schwierig wenn zu viele Kunden gleichzieitig fragen und kaufen wollen. Und mit der Angebotspalette kann die Fa. Dreissig nun mal nicht konkurieren. Bei Elektro Dreissig ist der Kundenandrang anhand der Parkplätze, die genutzt sind, geringer. Auch die Warenpalette, aber die reicht ihren Bedürfnissen.
              Ganz abgesehen von den Altkartonagen-Bergen dank Internet-Lieferungen. Zumindest auch keine Arbeitsplätze hier im Ort oder Region in Sachen Arbeitsplätze, aber in jedem Fall im unterem Lohnbereich.
              Viel Spaß auch wenn Sie mit dem Rad mal eine gesundheitrsfördernde Rundfahrt machen und die Entwicklungen hier zur Kenntnis nehmen – oder lieber mit dem Auto und runter vom Sofa ?
              Wenn Sie hier schon mitreden möchten, dann bleiben bringen Sie Ihr Wissen vor Ort mal endlich auf den neuen Stand. Anderen Leuten unterwegs zuhörenm schadet auch nicht und ergibt sich manchmal rein zufällig…..
              Mal sehen, wann die REWE-Flitzer hier von Haus zu Haus fahren statt bisher ab HH-Billstedt und bis HH-Wellingsbüttel und Umgebung. Aber da sieht man sie ja sowieso nicht ?

  6. Oliver Blau sagt:

    Die Fahrradüberquerung an der Kreuzung ist definitiv für Radfahrer gefährlich, weil die Autofahrer aller Richtungen hauptsächlich auf andere Kraftwagen achten. Ich bin dort sowohl als Fußgänger, als auch als Radfahrer, mehrfach in prekäre Situationen gekommen, bis mich schlussendlich doch ein Autofahrer letztes Jahr samt Rad über die Haube purzeln ließ. Körperlich war mir glücklicherweise nicht viel passiert, der Schock sitzt lange. Die Polizisten meinten, dass die Kreuzung dort bekannt ist für Unfälle, was im Übrigen auch an der Sichtbehinderung durch die Steinpfeiler der Brücke liegt. In der Folge habe ich auch nur noch den Trampelpfad benutzt, und den Bahnbogen erst Höhe Parkplatz KFC überquert, was viel leichter ist. Nur wer sich ausschließlich als Autofahrer dort bewegt, weiß das nicht so einzuschätzen. Die Überquerung ist aus meiner Sicht völlig richtig angelegt. Der Radweg ist übrigens Richtung Hamburger Straße nicht in beidseitiger Richtung ausgewiesen (?), oder vielleicht bin ich ja auch blind, und übersehe ab Kirchweg schlichtweg das entsprechende Verkehrsschild.
    Ich bin zudem zu 100% sicher, dass die gleichen Kritiker sich völlig anders äußern würden, käme es dort einmal zu einem derart schrecklichen Unfall, wie in Kisdorf letztes Jahr. Dann würden die Kommunalpolitiker und Verwaltungsmitarbeiter lautstark angeklagt, und der Untätigkeit schuldig gesprochen werden. Wüsste ja jeder, dass es dort gefährlich ist, das wäre sogar statistisch bewiesen.
    Super Entscheidung, und gut aussehen tut das auch noch.

    • Jan Kirmse sagt:

      Kleine Anmerkung, Herr Blau: die Kreuzung kann man auch ohne Ortskenntnis richtig einschätzen, wenn man aufmerksam und umsichtig fährt. Aber viele kennen eben nur noch „ich zuerst“… Ich bin immer umgekehrt überrascht, wie zögerlich und hoch erfreut Fußgänger und Fahrradfahrer dort sind, wenn man sie beachtet. Obwohl es ja eigentlich nur deren Recht ist…

  7. R. Finsterbusch sagt:

    „Ich bin zudem zu 100% sicher, dass die gleichen Kritiker sich völlig anders äußern würden, käme es dort einmal zu einem derart schrecklichen Unfall, wie in Kisdorf letztes Jahr. Dann würden die Kommunalpolitiker und Verwaltungsmitarbeiter lautstark angeklagt, und der Untätigkeit schuldig gesprochen werden. Wüsste ja jeder, dass es dort gefährlich ist, das wäre sogar statistisch bewiesen.“

    Und was wurde dort – „verkehrsmäßig“ – danach unternommen?

    • Jens Daberkow sagt:

      Etwas Pflastermalerei trotz Hinweise des ADFC ist der Bürgermeister in Kisdorf nicht in der Lage sich für die Nutzer des Geh und Radweges an der Kreisstr. einzusetzen. Geld ist beim Kreis für Radwege vorhanden es muss nur abgerufen werden.

      • G Brauns sagt:

        Falls sie die Malerei für einen Radweg auf der Sraße meinen , erscheint es mir
        in Kisdorf genau so unsinnig wie der aufgemalte Radweg in Nahe von der Hauptstraße Richtung Wakendorf .
        Ich habe in Wakendorf noch nie einen Radfahrer auf diesem aufgemalten Weg
        gesehen .
        Ich denke , ähnlich wird es auch in Kisdorf sein .

        • G Brauns sagt:

          Berichtigung

          Ich habe in Nahe noch nie einen Radfahrer auf diesem
          aufgemalten Weg gesehen .

          Ebenso habe ich auf dem Bürgersteig noch nie einen
          Menschen laufen sehen !!??

        • Rolf Michelsen sagt:

          …..wer aus Henstedt-Ulzburg – gerne am Wochenende bei schönem Wetter und mit Familie, Freunden etc. – nach Nahe will per Rad benutzt die alte EBOE-Trasse über Wakendorf bis nach Nahe.
          Die Fahrspuren für Räder am Ortseingang von Nahe, dazu mit leichter Kurve und Seitenstraße mit Abbiegern benutzt wohl kaum jemand, auch mangels Interesse der Anwohner dort, weder aus Wakendorf noch aus Nahe. Kein Gefühl der Sicherheit als Radfahrer, da dort die Strecke auch von LKWs aller Arten zusammen mit PKWs genutzt wird. Durch die Radfahrspuren verengt sich die Fahrbahn für Fahrzeuge aller Art. Das ist gefährlich bei Gegenverkehr im Kurvenvbereich. Was machen die Abwohner incl. der Seitenstraße: lieber per Auto mit weiterführendem Ziel oder zum Einkaufen nach Lidl oder Aldi an der Segeberger Chaussee. Dazu noch Berufspendler (so wie ich einst) auf diesem Teilstück. ÖPNV – findet statt wie 1910 – also ggf. fährt man mit dem Auto in unsere überfüllte Gemeinde……bestimmt nicht per Rad und zu jeder Jahreszeit und Wetter.
          Die Radfahr hier „Am Bahnbogen“, gut sichtbar für Durchpendler ein „HUI“, ab Gutenbergstraße Kirchweg gen Norden, wo viele LKWs fahren dann ein „Pfui“ – das gilt auch für die Strecke „Am Bahnbogen“ durch den Kirchweg an der Innenverdichtung bis zur Bahnhofstraße / Lindenstraße.
          Ganz abgesehen vom Bereich Tiedenkamp oder Siebenstücken, wo viele LKWs das Ziel haben.
          Wie schmal die Strecke im Kirchweg für Fußgänger / Radfahrer (Kinder) zwischen Lindenstraße bis Gutenbergstraße ist – sieht ja nicht jeder Durchpendler. Innenverdichtung mit 3 Stockwerken führt zu mehr Individualverkehr aller Arten……

        • jens daberkow sagt:

          Nein ich meine nicht Pseudo Schutzstreifen sondern die Halte bzw Wartelinien vor der Fußgängerfurt

        • Jens Daberkow sagt:

          Nein ich meine nicht unsinnige Schutzstreifen sondern Kisdorf hat lediglich die Halte bzw Wartelinien erneuert an der Einmündung Mühlenredder/Henstedterstr

          Gute Breite Radfahrstreifen sind ein Gewinn – Schutzstreifen dagegen eine Gefährdung für Fahrradfahrer. Dazu müsste man allerdings die Unterschiede kennen.

  8. R. Finsterbusch sagt:

    Die „Verkehrsunfallstatistik 2019 für HU“ besagt:
    „Eindeutige Haupt-Unfallschwerpunkte lassen sich auch in 2019 nicht ausmachen.
    Im Bereich Hamburger Straße / Am Bahnbogen kam es 2019 zu 6 Unfällen.
    Diese Unfälle lassen sich alle auf Einzelversagen zurückführen. Eine Häufung an bestimmten Schwerpunkten, die mit verkehrsrechtlichen Maßnahmen verringert werden könnte, ist nicht erkennbar.“

    Vorbeugende Maßnahmen – wie von „Kritikern mehrfach gefordert “, wurden von der Verwaltung mit der Begründung „kein Unfallschwerpunkt“ allerdings stets abgelehnt, zudem kam „die Ebbe in der Haushaltskasse“

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