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Parkplätze in Ulzburg verschwunden – Bauamtsleiter Mohr ratlos | Henstedt-Ulzburger

Parkplätze in Ulzburg verschwunden – Bauamtsleiter Mohr ratlos

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Hier am Eschenweg sind die Stellplätze offenbar spurlos verschwunden

Mit einem Kuriosum der besonderen Art mussten sich die Politiker des Bau- und Planungsausschusses in ihrer jüngsten Sitzung befassen.

Hintergrund ist der, dass eine ehemalige Arztpraxis, die sich in einem 1972 erbauten Mehrfamilienhaus im Eschenweg befindet, nicht mehr genutzt wird. Die jetzigen Eigentümer möchten die Räumlichkeiten umbauen – und aus der Praxis drei Wohnungen machen.

Gemäß Henstedt-Ulzburger Stellplatzsatzung müssen für die angedachten Wohnungen dann insgesamt fünf Stellplätze vorgehalten werden. In Anbetracht der Tatsache, dass seinerzeit die Arztpraxis sogar mit 10 Stellplätzen behördlich beauflagt wurde, eigentlich kein Problem. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer: sieben davon sind durch die jetzigen Eigentümer der ehemaligen Praxisräumlichkeiten nicht mehr nachweisbar.

Somit landete die ganze Geschichte als Antrag und mit der Bitte versehen, die Stellplatzpflicht für zwei Parkplätze aufzuheben, im Ratssaal.

Da nun dieser Bereich Ulzburgs in Hinsicht auf die Parkplatzsituation ohnehin mit viel Sorgen durch die Ortspolitik betrachtet wird und man auch keine Präzedenzfälle schaffen wollte, kam es zu einer Ablehnung des Antrages.

Unter anderem stimmte Ausschussvorsitzender Stephan Holowaty für den Antrag. Er sah in der Entscheidung des Ausschusses eine Vernichtung von Wohnraum.

Unter Strich bleibt jedoch die Frage, was aus sieben Stellplätzen geworden ist. Doch selbst Bauamtsleiter Jörn Mohr konnte auf Nachfrage nur mit den Achseln zucken: “Die sind einfach nicht auffindbar“, so Mohr.

Gernot Willsch

12. März 2020

16 Kommentare zu "Parkplätze in Ulzburg verschwunden – Bauamtsleiter Mohr ratlos"

  1. Rolf Michelsen sagt:

    Mich würde interesieren, was nun seitens der Gemeindeverwaltung unternommen wird um die spurlos und unbemerkt (von der Verwaltung) Parkplätze passiert. Nichts ?
    Wurden hier Fakten geschaffen wie in Sachen „Linde“ mit dem Tenor: dann ist es halb so……
    Oder wird die behördliche Auflage von einst durch Tatsachen und nicht durch Genehmigung aufgehoben ? Eigentlich haben wir doch einen Rechtsstaat und Gesetze….

  2. F.Lücke sagt:

    Liebe HU-Nachrichten: Bitte hier nachhalten. Mal sehen, wie konsequent die Verantwortlichen den Parkplatzvernichtern auf den Zahn fühlen.

  3. Thomas Joost sagt:

    Ich frage mich, wo es den ein weiteren Fall in diesem Gebiet geben soll? Wie kann die GV nur solcher Meinung sein, diese Praxisräume sind doch so garnicht vermietbar, wer geht als Arzt noch in einen Wohnblock? Ärzteausschuss, da wird vermietet! Also liebe GV , denkt mal etwas neuzeitlich und ihr werdet sehen, dann klappt das auch mit der Anerkennung und mit dem BGM!!! Bitte zerredet nicht alles und macht den Bürger glücklich, auch wenn es nur ein Eigentümer und 3 Mieter sind…. ach fast vergessen , es gibt auch Mieter , die haben gar kein Auto 🤗

  4. Jens Daberkow sagt:

    Wohnraum ist wichtiger als Parkplätze. Wer Parkplätze schafft, schafft auch mehr Verkehr.
    Viel wichtiger wäre in den Kurvenbereichen der Lindenstraße und Schulstraße ,zum Schutze der Schüler die dort auch die Fahrbahn nutzen, Halteverbotszonen einzurichten.

    Bei dem oben genannten Haus wären Grünflächen(Rasen) die in einem Eigentümerbeschluß zur Verfügung gestellt werden müssten vorhanden notfalls muss der Wohnungseigentümer sein Recht per Gericht prüfen lassen. So meine Auffassung

    • Rolf Michelsen sagt:

      Wann haben Sie Herr Daberkow denn IHR Auto abgeschafft und fahren nur noch mit dem Rad umher, egal bei welchem Wetter und Entferung ? Also auch keine Treffen mit anderen Radlern im Lande mit Anreise zum Stadtpunkt mit Auto und Radträger am Heck ? Ansonsten: Korrekturhinweis: wer NEU baut oder VERDICHTET schafft in jedem Fall auch neuen Verkehr. Der setzt sich zusammen aus Individualverkehr, Ver- und Entsorgung, Besucher, Handwerker, Paketdienste in steigender Anzahl (parken in 2. Reihe incl.) etc. Oder bestellen Sie nicht bei Amazon und Co. ? Außerdem gibt es viele Arbeitnehmer, die den Nachwuchs in die KiTa vor dem Job bringen müssen oder Helikopter-Eltern, damit die Kids keinen Klick im Netz versäumen auf dem Weg zur Schule, besonders gern bei schlechtem Wetter. Menschen in Wechselschichten, Spätschichten und Nachtschichten bewegen sich auch hier auf den Verkehrswegen.
      Und genügend Arbeitsplätze für alle Bewohner gibt es hier nicht, besonders wer Abitur etc. hat.
      Ansonsten so nebenbei: in Ihrer Wohnstraße Beckersbergring im Kurvenbereich gibt es weder Radwege noch Fahrradspuren. Einseitig so wie in der Lindenstraße parken dort die PKWs einseitig links und in größer Anzahl als Fahrräder – und werden auch benutzt zum Einkaufen u.a. im Bereich Gutenbergstraße, was Sie bestimmt auch tätigen – oder irre ich mich ?
      Haben Sie in Ihrem Verwandten- und Familienkreis auch durchgesetzt, daß man zu Ihnen nur noch per Rad bei jedem Wind und Wetter und Alter kommen darf ?
      Und erinnern Sie noch die Planung in der Lindenstraße mit Neubau unde TG für Autos ?
      Von Fahrradboxen für Besucher und Bewohner habe ich nichts gelesen.
      Faktisch gesehen nehmen die Gremien der Verwaltung Ihren Ruf „umsteigen“ auf das Rad nicht ernst “ – geschweige von Sanierung von Fuß- und Radwegen.
      Wann kommen Sie in der Realität des 21. Jhrts. an – wo autonomes Fahren kommen wird – für Autos und LKWs ( der Logistik hier im Ort) und nicht für Radfahrer, die oftmals mit Kopfhöhrer und Smartphone unterwegs sind und diese auch nutzen ?
      Und wenn Sie der Radweg auf Ihrem morgentlichen Weg zur Arbeit in der Heidekoppel ärgert – joggen Sie doch einfach, das hält fit sofern es gesundheitlich möglich ist – ansonsten bei schlechter Witterung dann doch lieber das Auto ?
      Ansonsten noch eine herzliche Bitte: stoppen Sie endlich den Amateur-Radsportler nachmittags wektags hier auf der Hamburger Straße als Solist auf der Fahrbahn für die Fahrzeuge – was unsere Ordnungshüter hier nicht schaffen. Nun ja, es gibt ja keine Kennzeichen wir bei Autos….

      • Thomas Joost sagt:

        Hallo Herr Michelsen, sie hatten selber in einen anderen Kommentar geschrieben, das wir in die Zukunft schauen sollten, daher ist Ihr jetziger Kommentar eigentlich vollkommen überflüssig, oder??? Sie haben’s doch selber geschrieben bezüglich neuer Bürgermeisterin, aber ich habe mal eine Frage: Wann haben Sie Ihr Haus abgerissen, eine schöne Linde gepflanzt und den Einwohnern zur Erholung angeboten ? Immer von anderen fordern und selber ??? Ich würde mich freuen, wenn Sie weiterhin Ihre Meinung hier äußern, weil bei vielen Dingen auch Wahrheit hinter steckt, aber diese persönlichen Angriffe auf Personen fällt mir negativ auf, leider sind Sie für mich daher nicht ernst zu nehmen….

  5. Jens Daberkow sagt:

    @ Herrn Michelsen Ja es geht tatsächlich 90% aller PKW Fahrten durch das Fahrrad ersetzen.
    Selbst größere Entfernungen wie Hamburg und Segeberg fahre ich mit dem Fahrrad ab und zu mit den Öffis.

    Die Gemeinde hat eine Stellplatzsatzung die Fahrräder einschließt, so das auch Abstellplätze dafür geschaffen werden müssen.
    Hamburg steigert den Radverkehrsanteil Hauptsächlich mit Umverteilung des knappen Verkehrsraumes. u.a Wegfall einer Fahrspur und von Parkplätzen. Sehr viele Junge Menschen nutzen das Fahrrad in Hamburg als wichtigstes Verkehrsmittel.
    Halten Kennzeichen Kraftfahrzeugführer von Ordnungswidrigkeiten ab? Warum macht dann Norderstedt Kasse mit den Blitzern? Haben Sie eine Ahnung wo Sie die Fahrbahn der Hamburgerstr. nutzen müssen und wo Sie auf den Gehweg gezwungen werden?

    Ich denke Sie haben keine Ahnung vom Radverkehr tut mir Leid das sagen zu müssen.

    Ich sehe keine Option beim autonomen fahren in der Gemeinde 5m Auto bleibt 5m Auto ob mit Benzin -Elektro oder ohne Fahrer.
    In Wohngebieten Bedarf mit Tempo 30 bedarf es keiner Extra Radspur sondern es wird im Mischverkehr gefahren.

  6. Rolf Michelsen sagt:

    Herr Daberkow !!! Deutschland ist ein freier Land für freie Bürger, die selbst entscheiden können. Die Mehrzahl ist mündig und erwachsen.
    Auf meine Frage ob Sie Ihr Fahrzeug nutzen für Ausfahrten an anderen Orten beantworten Sie bewußt nicht in Sachen Radausflüge mit Sportfreunden in diesem oder einem anderen Bundesland wie Niedersaschen oder im Sachensenwald, Nordseeküste etc.
    Ob Sie mit dem Rad auch Urlaub machen ist Ihre Sache.Wozu haben Sie dann eigentlich noch ein Auto vor der Tür ? Warum setzen Sie sich denn nicht für eine Abschaffung der Parkplätze am Straßenrand des Beckersbergringes, also Ihrer Wohnmeile ein, zu Gunsten einer Radspur ? Angst vor den Nachbarn ? Sorgen Sie erst einmal dafür das es in Ihrer Straße so umgebaut wird so wie Sie es anderen Wohngebieten vorschreiben meinen zu können. Und ein Foto vom Wochenendeinkauf per Rad in der Gutenbergstraße veröffentlichen Sie auch nicht. Bei einer Fahrquote von 90 % mit dem Rad wozu haben Sie dann eigentlich noch ein Auto vor der Tür mit jährlich ca. 8.000 km – nach Ihrer Angabe vor einigen Wochen hier ?
    Wie Sie auf die Radquote von 90 % kommen ist nicht verständlich, die alle meistern können. Also vom Kind, Jugendlichen, Erwachsenen, Rdentner und Kranken. Es gibt Leute, die zur Arbeit müssen, teils früh aufstehen, ggf. Umweg über die KiTa. Spät- und Frühdienst, Wochenendienst, Nachtdienst. Wie Sie am Wochenende hier mit dem ÖPNV von Anno dazumal nach Segeberg komen oder Bad Oldesloe ist mir ein Rätsel. Es sei denn Sie müssen nicht arbeiten und haben auch ansonsten nichts zu tun als weise Ratschläge zu geben.
    Wir leben auf dem Lande und nicht in einer Großstadt wie u.a. Hamburg mit engem und dichtem ÖPNV-Dienst.
    Autofahrer kann man mit Ordnungsgeldern sanktioneren, bundesweit. Radler mit Vestößen mangels Kennzeichnung nicht. Vergleichen Sie also nicht Birnen mit Äpfeln. Ich denke dabei an Ihren Sportfreund auf dem Straßenrennrad auf der Hamburger Straße – auf der Fahrbahn, Einzelfahrer und ohne vorschriftsmässige komplette Ausrüstung. Radsport auf der Straße als Solist ist nicht zulässig. Nur in Gruppen oder bei zugelassenen Veranstaltungen.
    Smartphone auf dem Rad übrigens auch nicht – gern mit Kopfhörer genutzt.
    Ansonsten haben Sie Recht. Die Radwege sind und bleiben hier mehr als nur mangelhaft.
    Die Radler entscheiden sich für die Sicherheit auf den Wegen oder Straßen – und setzen sich über die StVo hinweg. Ein Grabstein, auf dem Stand : er starb unschuldig, weil er sich an die Gesetzte gehalten hat – ist wenig erstrebenswert. Was hat sich denn an der bekannten Unfallstelle im Ortseingang von Kisdorf baulich verändern ? Natürlich nichts. Wird sich auch nichts ändern. Ich kenne die Situation hier im Ort sehr gut und entscheide mich immer für Sicherheit. Das machen alle auf dern Hamburger Straße auf beiden Seiten fast durchgängig, besonders im Raum der Tankstellen. An der Radwegbreite müsste dort gearbeitet und verbessert werden – keine Angst, das wagt hier keiner in der Verwaltung.
    Sie und Ihre kleine Truppe hier im Ort haben nichts bewegt und werden es auch nie.
    Hier haben Reihenhäuser wie geschnitten Brot und Verdichtung im Sinne von Investoren immer den Vorrand und werden es haben.
    Die Kopfstein-Stolperhügel auf der Straße „An der Alsterquelle“ zu beseitigen soll nach alten Verwaltungsangaben ca. € 80.000,00 kosten. Kein Geld dafür heißt es.
    Allerdings wohnt dort Politikprominenz von FDP und CDU. Noch Fragen ?
    Aber für die Strecke im Raum Lühmann-Park / Gutenberstraße sind € 250.000,00 kein Problem. Für wieviele Nutzer eigentlich ? Was sagt da das Gutachten ?
    Ob sich autonomes Fahren ergeben wird haben Sie eh nicht zu entscheiden. Verhindern können Sie es eh nicht – oder wo hört man auf Sie bundesweit ?
    Machen Sie gerne in Ihrer Rolle als Rufer in der Wüste weiter. Nützen wird es Ihnen nichts.
    Technik halten Sie nicht auf. Die E-Oberleitungen auf der A 1 könnten Sie ja mal im Raum Reinfeld besichtigen – per Fernglas von den Seitenwegen. Da hätte ich dann gerne mal ein Foto von Ihnen mit Hintergrund.
    Um Ihren Radtraum im öffentichen Raum zu leben sollten Sie z.B. nach Hamburg umziehen und sich dort Wohnraum und Job suchen. Allerdings sind die Preise für Wohnraum dort höher.
    Aber dafür mehr Radwege und einen ÖPNV der sich sehen lassen kann und ständig weiter ausgebaut wird.
    Ich werde Sie erst ernstnehmen wenn ich sehe, daß Sie Ihr Auto abgmeldet haben wir Ihre Radfreunde hier im Ort auch.
    Einstweilen zelebriere ich mir jetzt man in Ruhe einen Pharisäer nach bekanntem Rezept. Auf Ihr Wohl !!!!

    • Hans-Werner Gall sagt:

      @Herrn Michelsen:
      Merken Sie nicht, dass Sie sich mit Diskussions-Beiträgen, deren sachlicher Inhalt umgekehrt proportionial zu deren Umfang ist, für eine ernstzunehmende Meinung selbst disqualifizieren?
      Ihre reflexartige Widerrede zu Beiträgen von Herrn Daberkow mit den ständig gleichen Stereotypen Ihrerseits ist offensichtlich und langweilt inzwischen einige Mitleser!

    • Stephan Holowaty sagt:

      Nur der Vollständigkeit halber:
      .
      Hr Michelsen schreibt: „Die Kopfstein-Stolperhügel auf der Straße „An der Alsterquelle“ zu beseitigen soll nach alten Verwaltungsangaben ca. € 80.000,00 kosten. Kein Geld dafür heißt es.
      Allerdings wohnt dort Politikprominenz von FDP und CDU. Noch Fragen ?“
      .
      Ja. Eine Frage hätte ich noch: Warum hat dann gerade die FDP beantragt, die „Kopfstein-Stolperhügel“ auf der Straße „An der Alsterquelle“ umzubauen und zu beseitigen?

      • Rolf Michelsen sagt:

        Herr Holowaty – wichtig ist nicht was beantragt wird sondern mit Mehrheit beschlossen. Das ist trotz Ihrer guten politischen Verbindung zu CDU und BfB nicht passiert. Inzwischen höre ich dazu aus Ihrem Kreise nichts mehr.
        Lächelnd habe ich nur Ihren Ausspruch zu Kenntnis genommen in Sachen Sozialwohungsbau und „Konjunkturprogramm für Reihenhäuser“.
        Man wird schon genervt durch Vorschläge und Ideen in den unumgänglichen Drucksachen anläßlich zu Wahlen. Was davon umgesetzt wird……minimal.
        Denken Sie mal an das Thema Umgehungsstraße……. Da gibt es noch mehr Beispiel.
        Abschließend: warum bringen Sie das Thema nicht erneut auf die Tagesordnung, denn Sie sind ja im Planungsausschuß führend tätig.
        So nebenbei : das Thema Ortsumgehung wurde zuletzt von SPD und BfB in die Wahlbroschüren geparkt und nicht nur ansatzweise angegangen. Diese Taktik hat die CDU ja jahrzehntelang erfolgreich verfolgt.
        Auch dazu gehört das CDU-Thema „Bürgerbus“. Viel Lärm um nichts….
        In Kaki kostet eine Stadtfahrt € 1,30. Eine Fahrt mit dem Bus hier im Ort z.B. von Ulzburg auf den Rhen € 1,70.
        Für mein Auto wären es ca. 3 – 4 km – bei einem Satz von € 0,35 pro km ist das Auto billiger. Das gilt jeweils für die einfache Strecke. Zu Fuß ist man da ca. 40 Minuten unterwegs, je nach Lage und Ortskenntnis. Taktzeit Bus tagsüber ca 40 Minuten.
        Noch Fragen ?

  7. Thomas Joost sagt:

    Herr Michelsen, Sie erzählen hier von mündigen Bürgern??? ich dachte wir wären alle gleich, aber Sie scheinen wohl etwas gleicher zu sein!!! Sie verlangen von Herrn Daberkow etwas, was Sie selber nie tun??? konkrete Fragen zu beantworten, ist nicht Ihre Stärke !!! Jedem seine Meinung und ein wenig mehr miteinander würde hilfreich ein, also lassen Sie doch einfach mal Ihre persönliche Ansagen gegen mündige Bürger aus HU, Sie sind nicht alleine…..Herr Daberkow tut wenigsten etwas für die Umwelt , indem er vieles nicht mit dem Auto macht, was wir noch etwas üben müssen….

    • Rolf Michelsen sagt:

      Herr Joost – nun mal mit der Ruhe. Welches Verkehrsmittel ich wann und wofür und weswegen nehme entscheide ich. Niemand anders ! Auf fremde Ratschläge verzichte ich weil es es entscheide und niemand anders mir dabei helfen muss.
      Das machen andere Bürger hier auch so. Das hat seine Gründe warum man(n -frau) nicht das Rad nimmt. Wir haben hier nicht ausreichend Arbeitsplätze und daher Pendelverkehr.
      Der gewerbliche Durchgangsverkehr nimmt ständig u.a. auch in Sachen Amazon und Co zu – und gleichzeitig wird gemeckert über mehr Abfallstoffe.
      Jeder Berufstätige muss u.a. nach Hamburg, nach Westen oder Osten auf kürzestem Wege. Die KiTas haben auch nicht durchgehend geöffnet von früh bis spät.
      Dazu nimt man wahlweise Rad, Auto, Bus, AKN – je nach Bedarf, Uhrzeit, Wochzentag, Wetter, Lage. HerrDaberkow kann zum Kino bei Regenwetter abends gerne mit Rad und AKN nach Quickborn fahren. Das muss man nicht auch machen oder vorschlägen (was er mir hier mal geschrieben hat).
      Warum stehen hier denn so viele Autos am Fahrbahnrand ?
      Das gilt auch für den Beckersbergring mit einseitig geparkten Fahrzeugen in der Kurve und ohne Radspur.
      Wenn ich zum Friedhof mit Material muss, dann bestimmt nicht per Rad. Egal ob nach Henstedt, Hamburg.Ohlsdorf oder Tangstedt zum Tierfriedhof. Wenn es regnet nehmne ich in jedem Fall mein Auto.Auch in Sachen Gartenbepflanzung. Wenn ich zum Job muss, dann mangels ÖPNV auch das Fahrzeug. Diese Beispiele könnte ich ergänzen, geht wohl zu weit.
      Herr Daberkow propagiert ohne Resonanz „umsteigen auf das Rad“ – das ist seine Entscheidung. Die Mehrheit sieht das anders. Oder warum wurde Meeschensee u.a. für Bürger aus H-U erweitert ?
      Jeder soll nach seiner Facon seelig werden – sagte schon der Alte Fritz. Und damit ist für mich Ende der Debatte.
      Herrn Daberkow und Freunde nehme ich erst dann ernst, wenn die Verwaltung und Politik es auch für alle sichtbar tut. Aber in Taten und nicht mir Worten – die Stärke der Politiker.
      Minderheiten dürfen sich gerne äußern – bewirken tun sie niemals etwas.
      Und wie hier die Poltikmehrheiten entschieden haben in Sachen mehr Bürger und mehr Verkehr in Folge mit Kitas, die finanziert und besetzt werden müssen mit Fachpersonal als Folge…… Ansonsten: Sanierung von Verkehreswegen: damit fängt ein Umdenken praktisch an. Aber nicht mit klugen Reden und Rat(d)schlägen.

  8. Thomas Joost sagt:

    Ich kann Ihre Meinung durchaus nachvollziehen, Sie sollten es jedoch jedem anderen Bürger auch überlassen, wie er wohin mit welchem Verkehrsmittel irgendwo hin kommt, wir sollten alle ein wenig mehr an die Umwelt denken, welche wir unseren Kindern hinterlassen werden, also alles super, jeder macht sein eigenes Ding…. P.S.: Ich finde es super , wie Herr Daberkow, auch wenn manchmal etwas überzogen, sich für den Radverkehr einsetzt !!! und wir alle meckern über den Autoverkehr und tun alle so, das sie den nicht hervorrufen? Ist wohl mal eine Überlegung wert, oder???

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