Kik räumt Filiale im City Center und sagt: Wir verhandeln noch | Henstedt-Ulzburger

Kik räumt Filiale im City Center und sagt: Wir verhandeln noch

Kik-Filiale im CCU

Nanu, was ist denn da bei Kik im City-Center los? Der Laden ist leergeräumt, die Einrichtung samt Waren sind weg, nur ein paar Rollständer und Palletten stehen noch vereinsamt herum. Gleichzeitig berichten Anrufer den HU-Nachrichten, dass ihnen Mitarbeiter erzählt hätten, dass die Filiale nach dem Lockdown nicht wieder öffnen wird.

Anruf deswegen bei dem Mann, der es wissen muss, was so passiert im City Center: CCU-Centermanager Erich Lawrenz. Der Einkaufszentrum-Kapitän auf die Frage, ob der Textildiscounter die Filiale schließt? „Ja das kann ich bestätigen.“

Und warum? Lawrenz: „Die haben sich von mehreren Standorten verabschiedet, da sind wir nicht die einzigen, ich denke pandemiebedingt.“

Doch was sagt das Unternehmen selber? Das will den Rückzug aus dem CCU erstaunlicherweise nicht bestätigen, erklärt stattdessen schriftlich, das man noch in Verhandlungen sei. Sprecher Sören Heinrichsmeyer im O-Ton. “ Zu den laufenden Verhandlungen am Standort Henstedt-Ulzburg können wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt leider noch keine Informationen mitteilen und bitten um Ihr Verständnis.“ Die Firma bleibt auch bei der Aussage, als die HU-Nachrichten noch einmal telefonisch nachhaken. Heinrichsmeyer bekräftig, dass es noch Verhandlungen bei der Filiale im City Center gebe.

Fazit: Ob Kik das CCU verläßt, bleibt einstweilen unklar, doch die Indizien sprechen dafür. Hans-Jürgen Ebel, langjähriger Manager des Norderstedter Herold-Centers zu den HU-Nachrichten: „Ich sag mal, die sind weg. Wenn Kik da noch was hätte machen wollen, hätten sie mit dem vollen Laden verhandelt, und hätten bei Verhandlungserfolg dann weitermachen können. Die müssten jetzt die ganzen Sachen wieder einbauen. Was Kik erzählt ist abseits der Lebenswirklichkeit.“

Andererseits könnte man natürlich auch argumentieren, dass KiK mit ner Ladenräumung den CCU-Verhandlungsführern klarmachen will, dass man es ernst meint – und nicht blöfft.

Denn klar ist eines: zieht KiK aus, wird es noch herausfordernder für das CCU, als es jetzt schon ist. Wenn die HU-Nachrichten richtig gezählt haben, sind es inklusive Kik dann acht Ladenflächen die leer stehen.

Christian Meeder

18. Februar 2021

37 Kommentare zu "Kik räumt Filiale im City Center und sagt: Wir verhandeln noch"

  1. G. Willsch sagt:

    Geldverbrennungsbau CCU. 😉
    Die abgegebenen Prognosen der Kritiker scheinen sich zu Bewahrheiten, die u.a. dem CCU von Eröffnung bis Niedergang etwa 10 Jahre gegeben haben.
    Tja, aber auf bürgerliche Kritik, so sehr diese auch durch Fachkompetenz seinerzeit geschwängert war, wurde durch die (freizeit-)politische Mehrheit seinerzeit mit stoischer Ignoranz reagiert.
    Quo vadis CCU?

  2. G. Naumann sagt:

    Das City Center Ulzburg- eine Geschichte voller Missverständnisse. Es ist seit Eröffnung ein Bild der Traurigkeit, dass die Leerstände von Beginn an durch das Centermanagement/ den Eigentümer beim besten Willen nicht zu füllen sein wollen. Woran liegt das?
    Hatte nicht Herr Lawrenz 2019, nach Auszug von Apotheke und Bäcker vollmundig angekündigt, dass im Sommer kurzfristig etwas passiere? Was ist daraus geworden? Seit 6 Jahren geht es rapide bergab und man fragt sich, ob der Eigentümer denn zufrieden mit dem Zustand/Leerstand ist oder warum nicht endlich einmal was passiert. Warum wird nicht endlich auf ein neues, fähigeres Centermanagement gesetzt?
    Einen an sich so schönen Bau sehenden Auges leer vor sich hin gammeln zu lassen – man schämt sich fremd!!

  3. hans Bergmann sagt:

    Wie und mit welcher politischen Hilfe manche Leute ihr Geld verbrennen, ist mir eigentlich herzlich egal. Wenn die ganze Anlage erst 2 x durch den Zwang gegangen ist, sind auch sehr hohe Mieten nicht mehr nötig und es finden sich neue Mieter.
    Und alle sind wieder zufrieden.

  4. Dirk Barckmann sagt:

    Wie es sich der gemeine Kleinbürger vor Jahren schon gedacht hatte… Mit absoluter x-Beliebigkeit zieht man keine Leute mehr. Pandemie zwar on top, die macht es nicht einfacher, aber auch ohne Corona… das wird nichts mehr. Oder?

  5. Im Internet kursieren Listen der von Kaufland übernommenen Real-Märkte: https://www.supermarkt-inside.de/die-komplette-real-liste-aus-92-real-maerkten-wird-kaufland/
    —-
    Henstedt-Ulzburg ist nicht dabei, das hätte bedeuten können, dass es ein Rumrücken der Supermärkte geben könnte: Kaufland statt Real, dann (dem Hörensagen nach) Rewe oder Edeka statt Kaufland im CCU (?!?)…
    Dann würden die Karten im CCU neu gemischt. Leider ist man hier komplett auf die Presse angewiesen. Globus scheint unseren Real auch nicht zu nehmen: https://www.businessinsider.de/wirtschaft/handel/ab-april-diese-16-real-maerkte-uebernimmt-der-haendler-globus/
    Mit Glück bleibt uns Real ja auch wie gehabt erhalten, auf Schließungslisten taucht Henstedt-Ulzburg immerhin auch nicht auf. Im CCU wird sich dann aber nichts bewegen.
    —-
    Kaufland scheint ja als Ankermieter zur Frequenzerzeugung für hochwertigere andere Läden nicht zu ziehen: Meist ist dort selbst auch nur eine Kasse offen und man lässt die Kunden in langer Schlange warten. Das macht es nicht besser…

    • Kurt Göttsch sagt:

      Stefan, wie oft muss ich noch schreiben, dass Real im Gewerbepark in keinen dieser Pakete / Schließung auftauchen kann.
      Sie haben in H-U lediglich einen noch einige Jahre laufenden Mietvertrag.
      Sie sind nicht Eigentümer der Immobilie.
      Eigentümer des Objektes ist ein deutscher Fonds.

      Dieser Standort gehört also nicht in eines der vielen Pakete die gehandelt werden.

      Wenn Real aus dem Mietvertrag raus will, wird es teuer, der Fonds wird sich einen Ausstieg bezahlen lassen. Erst dann kann über alle möglichen Nachfolger von den Experten hier im Ort spekuliert werden. Einschl. der Wirkungen auf das CCU
      -.
      Mit Rücksicht auf die Mitarbeiter*innen von Real sollte man als Unwissender nicht ständig mit deren Arbeitsplätzen spekulieren und evtl. Angst verbreiten 🙁

      Der Eigentümer des CCU ist ein Irische Investmentfondmanager: greenman

      https://www.greenman.com/de/investitionen-de/pro-de/

      Über die Qualität und Strategie kann ich wenig sagen, ob sie Kaufland aus einem langjährigen Vertrag entlassen würden ? Auch hier sicher nur mit Ausstiegsgeld 🙂 und feststehenden neuen Mietern.
      Doch noch zur Qualität: Wer in seiner Fondsübersicht REWE als Hauptmieter im CCU angibt, muss sich Fragen zur Qualität und seinem sonstigen Wirken im CCU gefallen lassen. Für mich ist nicht das Management vor Ort Schuld an dem Leerstand. Hier ist der Fonds mit Sitz in Berlin gefordert ein nachhaltiges Konzept vorzulegen. Das fehlt seit Jahren.

      Das CCU war von Beginn an ein Flop. Ich habe mich mit dieser Ansicht leider nicht durchgesetzt.

      • Reinhard Föh sagt:

        S c h w a r z auf weiß kennen wir den Mietvertag doch wohl hier alle nicht.
        Wieso sollte ausgeschlossen sein, daß die REWE längst der Hauptmieter im CCU war und weiterhin ist.
        Jedenfalls, leichter als so könnte ein auflösender Standortwechsel deal zwischen den beiden doch gar nicht zu verwirklichen sein.

      • Stefan Schneider sagt:

        Hast Du das schon mal geschrieben? Wie auch immer, danke für die Info, daher kommt dann wohl auch Rewe ins Spiel. Der Fonds benennt eine Kennzahl WARLT iHv 11,8 (Jahren), Google erzählt was von: „gewichtete durchschnittliche Mietvertragsrestlaufzeit“. Da Kaufland sicherlich das größte Gewicht beigemessen wird, dürfen wir den derzeitigen Zustand dann noch viele Jahre (ggf.sogar 11,8 Jahre?!? 😨) so ‚genießen‘?
        Real ist hier der größte Shoppingmagnet, da bleibt die eine oder andere Überlegung nicht aus, wenn von Real selbst nichts klärendes kommt. Davon wäre ja der ganze Einzugsbereich hinsichtlich Nahversorgung betroffen, nicht nur die Belegschaft allein. Aber das klingt dann ja nach Stabilität fürs erste. Danke für Deine Einblicke in die Materie 👍🏼

      • Kurt, das warst du nicht der Einzige! Die WHU, für die du damals ja noch Ausschussmitglied im Umwelt- und Planungsausschuss warst, war insgesamt dieser Ansicht und hat dem entsprechend abgestimmt- auch schon VOR deiner Zeit bei uns.

  6. Jennifer Baumgarten sagt:

    Das Kik geht stand schon seit längerem draußen auf einem kleinen Zettel an der Filiale.

  7. Das Kik geht finde ich gut , dieser und ähnliche Läden sind für mich untragabar .

  8. Britta de Camp-Zang sagt:

    Viele Bürger*innen hatten sich damals eine Sanierung des überdachten, kleinen, ebenerdigen Einkaufszentrums gewünscht. Es war wunderbar unter freiem Himmel, vor Wind und Wetter durch die Glasüberdachung geschützt, von einem Einzelhandelsgeschäft zum nächsten zu bummeln. Die Fachgeschäfte und der Obst- und Gemüseladen wären sicher geblieben, neue wären gewiss hinzugekommen. Und den direkt angrenzenden Anwohner*innen wäre ein riesiger Stein vom Herzen gefallen.
    Betritt man das CCU heute, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren: In HU gilt der Einkaufsgrundsatz „Je billiger, desto besser!“
    Keine nachhaltigen Angebote, alles nur für den schnellen Konsum produziert, viel Plastik.
    Nun sollte man das Beste aus der Situation machen und aktiv Fachgeschäfte mit moderaten Mieten anwerben. Dazu bedarf es jedoch eines guten Konzepts des Managements, das auch zielstrebig vorangetrieben wird.
    Von allein werden die Mieter*innen nicht kommen.
    Den Einwohner*innen von HU bleibt nur, die Daumen zu drücken und darauf zu hoffen, dass es gelingt.

    • Dirk Barckmann sagt:

      Auch ein gutes Beispiel dafür wie immer mehr, immer mehr, immer grösser nach hinten losgehen kann. Gilt nicht nur für’s CCU…

  9. Rolf Michelsen sagt:

    Kleine „Ausflugsempfehlung“ nach Norderstedt in das Herold-Cencer. Karstadt ist verschwunden. Ohne Probleme in Sachen AHA-Regeln kann man(n / frau) dort überdacht Ruhe geniessen. Man könnte glatt das Impfcenter von der Tribühne dorthin verlegen – Anschluß an die U 1 und die A 2 super. Fahrradstände gibt es auch. Die Impfcentren haben Zukunft. Ab 2022 dann jährliche Corona-Impfung als Wiederholung wie bei der Grippeimpfung kein Problem.
    Das Gegenstück in Ahrensburg „CCA“ ist die Lage bzw. Entwicklung ähnlich wie in H-U. Auch schon lange viel Leerstrand. Andere Käuferschichten findet man dort auch. Immobilienpreise auch sehr hoch dank U 1 und DB.
    Aber in den vielen Nebenstraßen dort zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, branchenvielfältig.Div. kleine EH mit hochwertiger bzw. besserer Ware warten dort auf neue Kunden, sobald wie möglich. Die kleinen Läden wurden / werden gut frequentiert.
    Großer Marktplatz, samstags sehr gut besucht. In der Innenstadtf sind Straßensperrungen kein Problem für den Verkehr. Platz für Kultur, Weinfest, Weihnachtsmarkt etc.
    Kaltenkirchen hat da H-U auch längst überholt….
    Es gibt also auch Orte mit Flair und es gibt H-U…… nur innerörtliche Verdichtung bringt es nicht. E-Autos ab 2030 in H-U ohne Ladestationen in div. Straßen, die vollgeparkt sind…bin gespant wie das laufen kann und soll…

  10. K. Honerlah sagt:

    An der Situation des Einzelhandels werden wir nicht viel ändern können, jedenfalls lässt sich der Einzelhandel nicht wieder beleben wie vor dem C., da sind sich wohl fast alle einig. Und der Wunsch nach Fachgeschäften im CCU ist ein frommer und ein angelutschter zugleich. Wenn es chancenreich für ein Schuhgeschäft, Blumengeschäft, einen Fischhändler oder eine kleine Parfümerie wäre, hätte Herr Lawrentz sie wohl an Land gezogen. Aber die Fische beißen schlecht. Das kann auch eine Chance für Henstedt-Ulzburg sein, dieses von vornherein überdimensionierte Einkaufscenter neu zu beleben. Mit angepassten Mieten ließe sich hier Einiges denken. Ein kleiner Beitrag von Prof. Thomas Krüger von der HCU, der unser Örtle auch gut kennt:
    https://www.hcu-hamburg.de/fileadmin/documents/Professoren_und_Mitarbeiter/Projektentwicklung__-management/Aktuelles/Prof._Thomas_Krueger_Stellungnahme__Innenstaedte_.pdf

  11. Uwe Lembcke sagt:

    Schießsportzentrum :
    das CCU beheimatet doch schon seit Jahren die HU Bogenschützen – und gab es nicht auch die Idee , die GGG ( Großkaliber Gemeinschaft Gadeland ) alias Schützengilde ins CCU umzusiedeln ? Die Tiefgarage ist ventiliert und in hohem Maße schallabsorbierend – im Grunde genommen der ideale Standort für diese Freizeitbeschäftigung .
    Und ! : das schönste Grundstück des Bürgerparks wäre frei für eine neue Verwendung –
    in Südwestlage mit Blick auf den Badesee und die Kulturkate .
    Win – win : oder ?
    Ich träume weiter : alles Gute

    • G. Willsch sagt:

      Ein guter Traum, Herr Lembcke. Ein Traum, der sich beliebig fortschreiben liesse.
      Aber nicht hier in H-U: denn zur Verwirklichung solcher guten Träume wurden in der Vergangenheit nicht die Weichen gestellt. Die Weichen wurden m.E. nur dahin gestellt, dass auch zukünftig nicht weiter gedacht wird, als eine fette Sau springt.
      Tja, wir wollten Dorf, wir haben Dorf. Oder um es mit den Worten eines ehemaligen Oberamtsrates der Gemeinde zu sagen:“Ich muss ja nicht.“. 😉

  12. Vor 6 1/2 Jahren wurde das CCU eröffnet, gleichzeitig mit ca. 4.500 qm Verkaufsfläche nördlich der Gutenbergstraße: dort u.a. Aldi (Umzug / dafür „Action“ am vorherigen Standort) Woolworth, Denn‘s, dm-Drogeriemarkt, Schweinske, Easy-Apotheke und verschiedenen anderen, Budnikowsky (Drogeriemarkt) war ja auch schon da.
    Was konnte einem dazu noch einfallen? Natürlich: das Zentrum Ulzburgs, welches einzelhandelsmäßig traditionell verloren hat über die vergangenen 40! Jahre würde absehbar wieder verlieren!
    Und wer hat immer wieder mit verloren? – Die Bevölkerung von H-U und Umgebung. Gleichzeitig nicht zu vergessen die GroßGemeinde H-U, allein in Bezug auf Bedeutung und „Einkommen“. Also das „Gemeinwesen“ auf der ganzen Linie!
    Das Zentrum H-U ist geradezu exemplarisch für die Einrichtung einer antiquiert anmutenden Institution: der „Allmende“ = Gemeineigentum.
    Diese Einrichtung klingt sozialistisch und ist es doch keineswegs, dazu hochaktuell. Beobachten wir nicht allenthalben die grobe Mißachtung des Gemeinwohls mit teils drastischen Folgen für uns Menschen; von wegen „Eigentum verpflichtet“! An vielen Beispielen sehen wir bei aller Liberalität auch: „der Markt“ regelt so manches doch nur sehr dürftig.
    Was hätte nicht alles in H-U-Zentrum unter der Voraussetzung einer Allmende, vielleicht teilweise als Gesellschaftsform einer e.G., d.h. eingetragenen Genossenschaft zum Wohle der näher wohnenden Bevölkerung geschaffen werden können?
    Warum hat man sich schließlich einschüchtern und unter Druck setzen lassen von mindestens einem Grundstückseigentümer (sh. Aufmacherartikel der Ulzburger Nachrichten vom 01. März 2011!: leicht zu finden, indem man hier in der Suchmaske die Wörter „Gemeinde erpresst“ eingibt. Doch wohl nicht etwa gar wegen schlechtem Gewissen oder Angst vor „Rache“?
    Ist es nicht langsam wirklich an der Zeit, aus diesen „Gegebenheiten“ zu lernen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen?
    Ich hege wenig Hoffnung in dieser Beziehung. Hauptgründe: einmal meine bald 30-jährige Erfahrung als Zugereister, der vorher „rumgekommen“ ist und seine deutschlandweiten Kontakte mit entsprechendem Austausch gepflegt hat, zum Zweiten die Beobachtung, wie „herzlich“ wenig sich der Großteil der Bevölkerung aus nachvollziehbaren Gründen mit Henstedt-Ulzburg „identifiziert“ oder gar substanziell am Gemeinwohl beteiligt. Schade drum!

    • G. Willsch sagt:

      Bravo, Herr Rahmer!
      Das unterschreibe ich Ihnen Wort für Wort, als jemand, dem bereits 1974 als Kind schmerzlich bewusst wurde, wie in Henstedt-Ulzburg agiert wird.
      Leider hat sich daran bis heute nichts geändert: der Leidtragende ist in diesem Ort immer der Bürger. Egal welchen Alters oder Geschlecht. 🙁

      • hans Bergmann sagt:

        Zu den Coronaberichten ist die Kommentarfunktion abgeschaltet worden, nachdem überaus deutlich wurde, dass hier Verschwörungstheorien oder die Debatte darüber Überhand nahmen.
        Möglicherweise droht nun auch die Abschaltung der Kommenfunktion mit ähnlicher Begründung!

        • G. Willsch sagt:

          Da machen Sie aber ein Fass auf, Herr Bergmann. 🙂

          • hans Bergmann sagt:

            Einen kleinen Scherz kann ich mir einfach nicht verkneifen. Das Thema selbst ist ja schon traurig, letztlich…

        • Harald Witte sagt:

          In einer Demokratie findet keine Zensur statt !
          Soviel zu unserer Demokratie !
          Wenn man Grundrechte wegnehmen kann und sie nur unter bestimmten Auflagen zurück bekommt, waren es keine Grundrechte !
          Wir haben noch keine Impfpflicht, aber eine Impferpressung !
          Ich habe keine Angst vor dem Faschismus, aber vor dem Faschismus, der behauptet der Antifaschismus zu sein !
          Aber ich bin ja nur ein Verschwörungstheoretiker, dessen Theorien sich fast alle bewahrheitet haben.
          Und da sich die Geschichte gerade wiederholt, dank Menschen,die lieber glauben als die Augen auf zu machen, werden sich auch die letzten Theorien bewahrheiten.
          Viel Spaß in eurer neuen Diktatur !

          • Werner Knorn sagt:

            Wieso schreibt der unterhaltungskünstler witte seinen quark eigentlich unter -KIK räumt Filiale im Ulzburgcenter, und nicht unter Müll von nebenan?

            • Harald Witte sagt:

              Leute wie sie Herr Knorn, wollen nur unterhalten werden.
              Deshalb merken sie nichts !

          • Christoph Abel sagt:

            Moin Herr Witte,
            nach etwa 5-minütiger Google-Recherche muss ich feststellen dass Sie entweder falsch liegen oder eine unheimlich große Menge an Verschwörungstheorien in die Welt gesetzt haben – das was ich gefunden habe hat nämlich nicht unbedingt bewahrheitet, sondern ist genauso gruselig wie damals 🙂
            Ich habe den Verdacht dass beides zutrifft

        • Dirk Barckmann sagt:

          @ Bergmann: Wie Sie sehen hat ja Ihr kleiner Funke gereicht um den Witte zu zünden. Davor war es ungewohnt ruhig.

  13. Werner Knorn sagt:

    Herr Witte!
    Mit Ihrer Haltung und Meinung sind Sie ein sehr einsamer Mensch. Ob ich von Ihnen o.ä. unterhalten werden möchte, suche ich mir selber aus! Vor Monaten habe ich geschrieben,Ihre Meinung sei ggf. im Ausland gefragt, also ab und dorthin.Sie wollen hier weiter erziehen und beeinflussen,merken aber nicht, es wird hier nicht gefragt! Immer wieder greifen Sie uns Bürger unerhört an. Lassen Sie das und leben Ihr Leben im Land Ihrer Träume ! Sie werden sicher nicht vermisst werden . Mit bissigem Gruss, w.k.

  14. Harald Witte sagt:

    Lieber Herr Knorn,
    ich wünsche Ihnen die Impfung, die zur Zeit in den Altenheimen verabreicht werden !
    Mit ganz lieben Gruß H.W.

  15. Rolf Michelsen sagt:

    …..andere Zeiten, andere „Künstler“ aus der Unterhaltungsbranche. Nicht jeder Bewohner kennt (noch) HeIn Timm, nach dem auch ein Weg benannt wurde.
    Auch eine span. Sängerin Olivia Molina war hier zeitweise im Ort wohnhaft.
    Doch nun haben wir ENDLICH künstl. Nachschub: Herr Harald Witte – antiukulturell und nicht künstlerisch. Die anderen beiden Personen waren durchaus beliebt, aber……nach Herrn Witte wird hier keine Straße benannt. Das ist beruhigend….aber wir müssen das hier aufgfrund seiner Hartnäckigkeit den Ort hier nicht zu verlassen und seine Weisheiten andernorts loszuwerden…
    In Dresden fühlt er sichbestimmt wohl…..er findet bestimmt den Koch Attila H…….

    • Harald Witte sagt:

      Wie armselig ist das denn?
      Weil man zu wenig Intellekt hat und den Gedanken nicht fassen kann, greift man den Denkenden an und schiebt ihn in die Rechte, oder Verschwörungstheoretiker Ecke.
      Naja, die Masse war noch nie intelligent.
      Sie schaufeln ihr eigenes Grab und schlagen die mit der Schaufel, die sie daran hindern wollen.

  16. Werner Knorn sagt:

    Habe meinen Bildschirm vom Schleim des Allwissenden gereinigt, war schwer, den Mist runterzukriegen. Künstlersekret ist wohl sehr penetrant.
    Hein Timm! Toller Künstler,nahe am Volk, kein Kasperle, immer mit Witz und Verstand!! Und der Schirm sauber.

    • G. Willsch sagt:

      Ihre Aussage von Hein Timm, kann ich exakt so bestätigen. Seine Gundi und er, das waren noch Menschen, die neben ihrer Prominenz hervorragende Nachbarn waren.
      Man ging gern an ihrem Haus im Kirschenweg vorbei, in steter Hoffnung, sie vor der Haustür anzutreffen, um ein nettes Wort zu erhaschen.
      Trotz aller Prominenz, lebten Gundi Hein und Hein Timm ein Leben fernab von Arroganz oder Überheblichkeit.
      Wir waren stolz, solche Nachbarn zu haben.

  17. Werner Knorn sagt:

    WW bla bla , tschüss bis es mal h. regnet.Also vermutlich bis nie!

  18. Von KiK zu Hein Timm – welch ein Spagat .
    Das bekommen nur HUN – Nutzer hin . Ich bin beeindruckt .

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