Idee der Bürgermeisterin fürs Parkproblem in der Grünberger Str.: Auto verkaufen und Busfahren | Henstedt-Ulzburger

Idee der Bürgermeisterin fürs Parkproblem in der Grünberger Str.: Auto verkaufen und Busfahren

Hilfestellung für die Bewohner der Grünberger Straße. Ulrike Schmidt hat den Anwohnern jetzt erstmals Tipps gegeben, wie sie mit der neuen Situation in ihrer Wohnstraße umgehen können. Ihr ganz konkreter Vorschlag , wenn sich Besucher oder Dienstleister ankündigen und kein Parkraum vor der Tür vorhanden ist: Einfach mal das Auto umparken. Schmidt gestern im Ratssaal: „Ich sag ihnen wie ich es handhabe. Besucher und Handwerker kommen meist angemeldet. Wenn ich weiß, dass die zu mir kommen, dann stelle ich mein Carport zur Verfügung und stelle mein Auto dann einige hundert Meter weiter ab. Für mich ist der Aufwand nicht zu groß.“

Doch Platz schaffen geht natürlich auch noch auf konsequentere Weise, als nur das Auto umzuparken – nämlich in dem man ganz aufs Auto verzichtet. Auch das ein Einfall der Bürgermeisterin. Schmidt, die eine Zeitlang in Österreich gelebt hat: „Ich zum Beispiel habe in Wien mein Auto verkauft, weil das ÖPNV-System so gut war.“ Und weiter: „Aber auch in Wien muss man einige hundert Meter bis zu Haltestellen zurücklegen.“ Die nächstliegende Bushaltestelle für die Anwohner der Grünberger Straße wäre die Haltestelle Henstedt-Schäferberg. Die ist vom Anfang der Grünberger Straße nur 100 Meter Luftlinie entfernt, kann also in dieser Hinsicht prima mit Wien mithalten.

Die vor einem Jahr mit absoluter Mehrheit ins Amt gewählte Bürgermeisterin machte gestern übrigens auch klar, dass sie sich eigentlich mit anderen Dingen beschäftigen möchte, als mit der Frage, wo Anwohner Platz für ihre Autos finden sollen. Sie wundere sich, dass das Thema Grünberger Sprache so aufgebauscht werde, sagte sie. Schmidt: „Wenn ich das mal positiv bewerten möchte, dann würde ich sagen, dass es unserer Gemeinde sehr gut geht.“

Zur Erinnerung: Was ist los in der Grünberger Straße? Warum empfiehlt die Bürgermeisterin Bus zu fahren? Die Antwort lautet: Weil Schmidt parkende Autos in der Wohnstraße abzetteln lässt. Seit 1986 hatte die Gemeinde das Parken am Fahrbahnrand toleriert, unter Schmidt werden nun seit Anfang Mai die Buchstaben der Straßenverkehrsordnung kompromisslos durchgesetzt. In dem Papier heißt es, dass in engen Straßen nicht geparkt werden darf. Schmidt ließ gestern keinen Zweifel daran, dass die Anwohner unter ihrer Führung nicht mit Nachsicht rechnen dürfen, sagte: „Wir müssen jetzt einfach dafür Sorgen, dass dieses ordnungswidrige Verhalten abgestellt wird.“ Und weiter: “ Die Gemeinde kann nicht jedes individuelle Bedürfnis von Bürgerinnen und Bürgern zufriedenstellen, das ist nicht unsere Aufgabe.“

Schmidt, die sich gestern im Bauausschuss äußerte, war nicht die einzige, die den Anwohnern Tipps gab. Ute Kubath von den Grünen empfahl ihnen Fahrrad zu fahren, Nadine Braasch (SPD) riet dazu, Autos untereinander zu teilen und Carsharing auszuprobieren und Jens Iversen (BFB) sagte, in der Straße gebe es noch Parkplätze, die man günstig mieten könne. Contra bekam die Bürgermeisterin nur von Stefan Holowaty (FDP). Er nannte das Vorgehen der Verwaltung Basta-Politik, die dazu führe, dass der Verkehr in angrenzende Straßen verdrängt werde. Einfach zu sagen, man könne ja das Auto verkaufen und Bus fahren, sei keine Lösung, kritisierte der Liberale.

Die Sitzung wurde gestern im Livestream übertragen, zahlreiche Bürger schauten sich die Diskussion an. Nachfrage direkt nach der ‚Sendung‘ bei Anwohner Wilfried Entlinger: Wie fanden Sie die Tipps der Bürgermeisterin oder der Grünen? Verkaufen Sie jetzt Ihr Auto und setzen nun auf Fahrrad oder Bus? Seine Antwort: „Ich möchte mich jetzt lieber nicht äußern, das wäre vielleicht nicht zitierfähig.“ 

Klar ist: Die Anwohner der Grünberger Straße und auch alle anderen Bürger der Gemeinde müssen noch eine lange Zeit mit den Ansagen der neuen Rathauschefin klarkommen. Sie werde noch die kommenden sieben Jahre die Geschicke der Gemeinde leiten, hatte Schmidt in der Vorwoche im Hauptausschuss angekündigt. Dazu muss man wissen: Die Ortspolitiker hatten vor der Bürgermeisterwahl die Bürgermeister-Amtszeit heraufgesetzt. Von zuvor sechs auf acht Jahre.

cm

15. Juni 2021

50 Kommentare zu "Idee der Bürgermeisterin fürs Parkproblem in der Grünberger Str.: Auto verkaufen und Busfahren"

  1. Christian Sucato sagt:

    Dorfposse! 😂😂😂
    Wenn ich mal wieder zu Besuch komme, parke ich so, wie die letzten 24 Jahre auch schon. 🤷🏻‍♂️😉
    Im übrigen – der Vergleich Henstedt/Wien… auf den muss man erstmal kommen! 😂

  2. Stefan E. Kunze sagt:

    Wie kann man eine Stadt mit unserem Dorf Henstedt-Ulzburg vergleichen?! Wir sind immer noch eine Großgemeinde, also Dorf. Stadtleben soll bitte nicht mit uns Dörflern verglichen werden die Bus und Bahnverbindungen sind hier sehr schlecht organisiert. Reicht schon das der Bus zwischen Henstedt-Ulzburg Bahnhof nach Bad Oldesloe nie wie angegeben an der Bushaltestelle Teichweg ankommt 🤦

  3. Bernd Utecht sagt:

    Frau Schmidt, warum so ein teures Gutachten für den Verkehr, wenn sie die jetzige Situation den Anwohnern empfehlen. Warum Verbesserungen zum 1.12 einführen? Ich fordere nur realtische Einschätzungen.
    Kann man das erwarten?

  4. Bernd Utecht sagt:

    Beim Bau der Grünberger Str. Würden doch von den Anliegern Gebühren gefordert oder? Haben die Anwohner nicht das Recht, dass eine ordnungsgemäße Strasse gebaut wurde. Sollen die Anlieger für die Unfähigkeit der damaligen Entscheider jetzt bestraft werden?

  5. G. Naumann sagt:

    Das Gefühl für die Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner geht hier völlig verloren. Wie kann man das Leben in einer Millionenstadt bitte mit Henstedt-Ulzburg vergleichen? Und das in einer derartigen Position? Das Menschen auf Arbeit pendeln müssen und das schwerlich mit dem ÖPNV geht, scheint hier völlig vergessen zu werden wenn man solche Aussagen liest. Seit Jahren war in der Straße alles in Ordnung, aufgescheucht durch die Beschwerde einer einzigen Person ist nun alles in Aufruhr und es wird von „ordnungswidrigem Verhalten“ gesprochen, anstatt hier einmal den Dialog zu suchen. Natürlich kann die Verwaltung nicht auf jedes Bedürfnis der Bewohner eingehen, jedoch ist es durchaus Aufgabe der Verwaltung, nicht nur das Ordnungsamt los zu schicken, sondern das Gespräch und Lösungsansätze vor Ort zu suchen anstatt derartige Aussagen zu treffen! Wenn man das jedoch nur als „Aufbauschen“ betrachtet und sich darüber sogar wundert, dann ist einmal mehr klar, dass hier keinerlei Fingerspitzengefühl oder Verständnis für die Menschen, die das Oberhaupt der Gemeinde vielleicht sogar gewählt haben, vorhanden ist.

  6. hans Bergmann sagt:

    Lässt die Bürgermeisterin den jahrzehntelangen Schlendrian weiter zu, wirft man ihr Verhalten nach Gutsherrenart oder zumindest Untätigkeit vor. Rückt sie die Rechtslage aber wieder gerade, so fühlt man sich ungerecht behandelt. Was kann sie also tun – was muss sie also tun?
    Sie muss dafür Sorge tragen, dass die Straße frei bleibt, auch für unangemeldete Feuerwehrfahrzeuge beispielsweise.
    Dann haben wir Deutschen auch die unangenehme Eigenschaft, dass wir bei Ankauf von Immobilien das Umfeld nicht betrachten und zu spät merken, dass man die Autobahn eben hört, wenn man die Fenster nach Westen öffnet. Und der Fluglärm in Rhen ist eben auch anders als der in Henstedt. Und dann beginnt die „Jaulerei“ – und das ist die Situation auch hier: Wenn ich eine Immobilie kaufe an einer augenscheinlich engen Straße, dann weiß ich doch auch, dass ich dort nicht parken darf und bin froh, dass niemand kommt und Anliegerbeiträge für eine Straßenverbreiterung verlangt.

    • J.Neubauer sagt:

      Herr Bergmann,
      die Situation sieht ein wenig anders aus. Wenn Ihnen als Bauherr von der Geminde zugesichert wird den Zweitwagenn an der Straße abstellen zu können und nun, Jahre nach Fertigstellung des Wohngebietes, der Spieß einfach umgedreht wird…

      • Bernd Schneider sagt:

        Diese Position ist aus mehreren Gründen fragwürdig:

        1. Die Aussage wäre mindestens 35 Jahre alt.
        2. Die Aussage ist nicht falsch. Zweitwagen dürfen geparkt werden. Sie müssen nur schmal genug sein.
        3. Seit 1986 Autos immer breiter geworden. Der Zweitwagen-Polo von 1986 war 1,57 m breit. Der Zweitwagen-Polo von 2021 misst 1,75 m. Der Zweitwagen-Sharan schon 1,91 m. Die Grünberger Straße ist immer noch so schmal wie 1986.
        4. Die Gemeinde war nie für die Erarbeitung der StVO zuständig. Weder 1986 noch 2021 hatte sie die Kompetenz dazu. Was die Gemeinde konnte und kann, ist Augen zudrücken und auf die Durchsetzung geltenden Bundesrechts verzichten.
        5. Ganz objektiv ist spätestens die Durchfahrt der Feuerwehr jederzeit zu gewährleisten. Ohne Rangieren, ohne Demontieren von Pollern, ohne Ausweichen auf Gehwege. Die Drehleiter hat 2,50 m Breite und schwenkt aus. Das kann nicht funktionieren, wenn die Fahrbahn 4,50 m breit ist und ein 2,05 m breiter Zweitwagen an der Seite steht. Rein mathematisch schon nicht.

      • hans Bergmann sagt:

        Vor 35 Jahren wäre eine Parkzusicherung womöglich noch richtig gewesen. Zu der Zeit waren die Autos aber durchweg schmaler. Von den Anliegern kommt aber niemand auf die Idee, sich Autos zu kaufen, die dem Standard von vor 35 Jahren entsprechen.
        Der Vergleich mit Wien ist ja schon n‘ beten dösig und facht die „Meckermentalität“ nur an. Hilft aber nix – ich erwarte von der Bürgermeisterin, dass Sie die Gesetzeslage so umsetzt, wie sie jetzt, heute ist. Sie hat nicht die Wahl, ob sie das will oder nicht. Schlimm wäre, wenn sie nix tun würde.

        • Wilfried Entlinger sagt:

          Selbst vor 35 Jahren war, nach heutiger Definition, die Straße zu schmal. An den schmalsten Stellen ist die Straße 4,52 m – 3,05 m Durchfahrtsbreite = max. 1,47 m Autobreite. Selbst mein 1. Auto ein Kadett A von 1966 hat 1,6 m Breite und dürfte da nicht parken!
          Wer hat die Straße geplant und genehmigt?

          • Bernd Schneider sagt:

            1985 gab es in Schleswig-Holstein im Schnitt 0,4 Autos pro Einwohner. Die Reihenhäuser in der Grünberger Straße hatten schon Garagenhöfe (2-74, 41-55). Zusammen mit den 6 Parkplätzen an der Straße (gegenüber Haus 29) kommt man auf so etwa 1,4 Parkplätze pro Wohneinheit, die damals geplant wurden. Die Straße ist an einigen Stellen so breit, dass damalige Polos und andere typische Zweitwagen ihrer Zeit legal geparkt werden konnten. Das hat damals einfach gereicht.

            Heute gibt es in SH fast 0,7 Autos pro Einwohner, 70 % größerer Autobesitz als 1985, im Schnitt kommt auf fast jeden Volljährigen mit Führerschein ein eigenes Auto. Die Autos sind dazu immer breiter geworden. Polo 1986: 1,57 m. Polo 2021: 1,75 m.

            Das sind die Ursachen.

            • Wilfried Entlinger sagt:

              Selbst der alte Polo war schon 10 cm zu breit.

              • Bernd Schneider sagt:

                In der Engstelle. Unten soll es breiter sein, da ist der Polo II legal. Oben war es doch auch kein Problem. 1-2 Autos von Besuchern oder den Kindern,10 cm zu breit, das interessiert auch heute niemanden. In der Grünberger hat man es vielleicht einfach überreizt. Statt 10 cm zuviel ist es heute ein halber Meter, statt einzelner „Falsch“parker steht da eine geschlossene Reihe mit dutzenden Wagen, die nur noch eine schmale Gasse überlassen. Dazu ein Anwohner, der von seinen Nachbarn so zugeparkt wurde, dass er offenbar Schwierigkeiten hatte, rauszukommen.

                Das kennen wir doch alle seit der Kindheit: Irgendwo sind Grenze, man kann sie austesten, man kann sie dauerhaft etwas überschreien, man kann sie vielleicht einmal größer überschreiten, aber bis ständig massiv überschreiten funktioniert nicht. Und genau das ist in der Grünberger Str. doch passiert?

                • Wilfried Entlinger sagt:

                  Das ist übertrieben ausgedrückt. Gegenüber dem zugeparkten Anwohner stand sehr selten ein Auto.
                  Die Straßenbreite ist bis Kante abgesenkter Bordstein gemessen. Bis zu den Pollern sind noch 48 cm Reserve, Schwupps , der halbe Meter ist da.

            • Manuel Held sagt:

              interessant ist, was IN den Garagen steht: Fahrzeuge oder Gartengeräte und Müll

    • Christian Sucato sagt:

      Als die ersten Häuser dort bezogen wurden, war die Straße noch nichtmal komplett fertig. Insofern passt diese Aussage nicht zur Zeit des Einzuges meiner Familie 1986.

    • Thomas Jäger sagt:

      👍

  7. Rolf Michelsen sagt:

    Frau Schmidt hat so ihre pesönliche Art Konflikte zu lösen: einfach basta sagen. Die Verwaltung und auch die Bgm. vor ihr haben die Situation dort so akzeptiert oder hat die Behörde einfach nicht nach dem Gesetz gehandelt schon vor Jahren ? Wir erinneren uns an 2003 unter Bgm. Dornquast. Hat der gute Mann gesetzwidrig gehandelt zusammen mit dem Ordnungsamt ?
    Frau Schmidt hat wohl kaum das Wissen zu entscheiden wieviel Fahrzeuge ein Haushalt benötigt. Es gibt Menschen, die arbeiten im Schichtdienst, auch am Wochenende. Und wo ist auch sehr unterschiedlich.
    Der ÖPNV-Anschluß z.B. ab Grünberger Straße bis zur Klinik – außer viel Gerede nichts passiert – höchstens wir sind dabei. Aber kein Zeitfenster.
    Wir leben in einem freien Land wo noch jeder entscheiden darf wie er sich fortbewegt: zu Fuß. per Rad, per Auto, per Taxi oder per ÖPNV. Das geschieht eigenverantwortlich und nach eigenem Ermessen. Berücksichtigt die persönliche, gesundheitliche oder berufliche Situation.
    Es gibt auch Handwerker, die unabhänig vom Rest der Familie im Haus ein Fahrzeug brauchen um zur Baustelle zu kommen.Schon mal dran gedacht Frau Schmidt ? Oder muss man mit dem Bus in die Gutenbergstraße zum Einkaufen und wieder zurück ?
    Mit dem Fahrrad einkaufen im Bereich Gutenbergstraße bei dern maroden Rad- und auch Fußwegen keine Empfehlfung. Für Lastenfahrräder sind unsere Radwege kaum geeignet.
    Wo bleibt dann der Ansatz wie manmit dem ÖPNV nach Bad Segeberg ab H-U kommt oder nach Ahrensburg ?
    Von H-U nach Ahrensburg – leidvolle Erfahrung zeitweise von mir – braucht am ab und bis Tür ca. 2 Std.
    Wie sollen Menschen, die häusliche Pflege benötigen und kein Auto haben und daher nicht mobil mit dem Auto kommen könnnen dort wo sie hin müssen Nachbarn bitten ihr Fahrzeug umzuparken ? Was sollen Umzugsunternehmen oder Handwerker mit Zugfahrzeug und Anhänger machen – die Kunden ablehnen ? Oder muss man dann mehrere Nachbarn bitten doch woanders zu parken – anders als in den letzten 20 Jahren ?
    Die Grünbeger Straße ist eine sehr ruhige unauffällige Seitenstraße und Sackgasse.
    Das Reiten auf Paragraphen bringt keine Bürgernähe.
    Hat Frau Schmidt vergessen wer sie gewählt hat, wenn auch nur knapp ?
    H-U wird als das „rebellilsche Dorf“ bezeichnet von Satirikern. Die Wähler könnten auf die Idee kommen eine Abwahl von Frau Schmidt mal einzuleiten. Ganz ´zu schweigen von Wiederwahl.
    Gegenüber dere JET-Tankstelle auf der Hamburger Straße stehen seit Jahrzehnten rot-weiße Poller auf dem Fußweg in max. Breite von 1,5 m, reduziert auf 1 m Breite. Die Gesetzesbasis dafür sollte die Bgm. mal nennen. Die Breite von Fußwegen und Radwegen steht fest.
    Es stört die Verwaltung nicht samt Personal im Außendienst, daß auf der Hamburger Straße – Ostseite ab Einmündung Kadener Chaussee Radfahrer in beiden Richtungen sausen.
    Wo bleilbt da das Auge des Ordnungsamtes ? Die Fahrradnutzer dürfen dort nur die Westseite nutezn lt. Schildern. Auf derr Ostseite keine Beschilderung aber Radfahrer, die dort nicht fahren dürfen.
    Wenn hier der ÖPNV so funktioniert wie in Wien oder in Hamburg kann man ja mal wieder reden. Frau Schamidt sollte man nach Hamburg in die Martinistraße zum UKE radeln und mal zählenl wieviele Busse dort halten oder in welchen Zeitabständen in U-Bahn tagsüber in HH fährert – alle 5 ggf. 10 Minuten.Hier im Ort der Bus im 40 Minutentakt…..rein dörflich.
    Ca. 75 % der Bürger hier im Land leben in der Stadt mit ÖPNV. Der Rest 25 % auf dem Land mit unattraktriven ÖPNV, wenn überhaupt vorhanden. Siehe Geisterbuslinie ab H-U Richtung Nahe.

  8. G. Willsch sagt:

    Es geht für mich dabei nur um die Glaubwürdigkeit:
    Hätten Ex-Bürgermeister Stefan Bauer oder unser früherer Bürgervorsteher Carsten Schäfer angemahnt, das Auto auch mal stehen zu lassen, wäre das für mich glaubhaft gewesen.
    Nutzte Stefan Bauer schließlich sein Fahrrad regelmäßig, um zur Arbeit ins Rathaus zu gelangen. Und Carsten Schäfer war zu seiner Amtszeit zumindest im Ortsteil Ulzburg auffällig oft und an unterschiedlichsten Stellen auf dem Drahtesel anzutreffen.

    Frau Schmidt läuft hingegen Gefahr, in den Verdacht zu geraten, Wasser zu predigen, aber Wein zu trinken. Man merkt mittlerweile leider recht deutlich, dass (Wahlkampf)Mentor Thies Thiessen ihr nicht mehr zur Seite steht.

    • G. Naumann sagt:

      Die Glaubwürdigkeit ist das eine. Wenn man mit dem Rad nur knapp 3 km bis ins Rathaus braucht, hat man auch leicht Reden! Es gibt aber Bürger, die arbeiten zum Beispiel in Tornesch und in Ahrensburg und fangen um 6 Uhr morgens an. Ohne Auto keine Chance! Nicht mit ÖPNV, nicht mit dem Rad! Wie kann man da in der Öffentlichkeit den Verzicht auf das Auto propagieren – hier fehlt es leider an mehr als nur an Glaubwürdigkeit!! Von solchen Aussagen seitens des Gemeindevorstandes bin nicht nur ich schwer enttäuscht. Wofür gehen solche Leute in die Politik, wenn sie so realitätsfremd sind?

      • G. Willsch sagt:

        Hallo Herr Nauman,
        da haben Sie absolut recht. Deshalb habe ich auch ganz bewusst davon geredet, das Auto lediglich „mal stehen zu lassen“. Denn ein gänzlicher Verzicht aufs Auto ist in H-U aus infrastruktureller Sicht leider nicht möglich. 🙁

        Zu Ihrer letzten Frage, warum Menschen in die Politik gehen:
        Grundsätzlich aus Idealismus. Wobei aber das Wort ‚Idealismus‘ jeweils individuell auslegbar ist, und auch leider zu oft von der im ethischen Sinne definierten ’selbstlosen Haltung‘ abweicht.

        • Bernd Utecht sagt:

          Warum jetzt abweichen auf ein altes Thema? Es geht doch hier um die Anwohner der Grünberger Str. und einer Bürgermeisterin mit einer nicht logischen Antwort ( würde lieber etwas anderes schreiben, will aber nicht beleidigen). Vernünftige Vorschläge müssen auf den Tisch, um der Feuerwehr im Ernstfall freie Fahrt zu gewähren. Knöllchen sind zwar eine Antwort einer hilflosen Gemeindeverwaltung. Bleibt die Frage: warum jetzt und warum nur in der Grünberger Str. Das Problem gibt es in den Abendstunden an vielen Orten im Ort.

          • Wilfried Entlinger sagt:

            Kommen die Entsorger durch die Günbergerstraße, kommt auch die Feuerwehr durch, die sind auch nicht breiter.

  9. Dirk Barckmann sagt:

    Herrlich solche Äusserungen. Auto verkaufen und Busfahren… in HU… 🙂 🙂 🙂 🙂 usw.
    Und wenn ich mir anschaue wie die Innenverdichtung voranschreitet, Kirchweg usw., wird diese Äusserung noch spannender. Mann… was haben wir uns da wieder für ein Ei ins Nest gelegt. Busfahren in HU… alles klar.

  10. Manuel Held sagt:

    Vielleicht entspannt sich das Thema in der Grünberger Straße auch, wenn die Anwohner dazu übergehen, konsequent auf den eigenen Grundstücken zu parken. Es soll vorkommen, daß Grundstücke zwar Stellplätze haben, diese aber nicht genutzt werden.

  11. Heinrich Winckelmann sagt:

    Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, als entwickele sich zwischen den Henstedt-Ulzburger Bürgern und der neuen Bürgermeisterin eine herrliche langjähriger Freundschaft

  12. M. Selke sagt:

    Nehmen wir jetzt mal den unwahrscheinlichen Fall an, es brennt in einem der Wohnhäuser in der Grünberger Straße…
    Die Feuerwehr kommt mit ihren Großgeräten einfach nicht zum Brandort, weil Anwohner*innen aus Bequemlichkeit und nicht StVO-konform an der Straße parken. Das Haus brennt auf die Grundmauern nieder und vielleicht kommt jemand noch bei dem Brand zu schaden oder man kann keine Hilfe leisten, weil noch nicht einmal der RTW durch die enge Gasse kommt, die die parkenden Autos übrig gelassen haben.
    Was wäre denn dann? Der Aufschrei wäre groß, warum wurde da nicht durchgegriffen? Wieso kümmert sich keiner?

    Parkt doch einfach das Auto von Sohn/Tochter, die gerade studieren oder das Auto, das vor allem für Einkaufsfahrten benutzt wird, ein paar hundert Meter weiter weg. Wo besteht da ein Problem?

    „Ich parke hier aber schon 30 Jahre lang so und noch nie habe ich ein Ticket vom Ordnungsamt bekommen. Aber jetzt, mit der neuen Bürgermeisterin, kriege ich jede Woche eines. Das geht doch nicht!“

    Doch, das geht und MIMIMI sein Urgroßvater.

    • Rolf Michelsen sagt:

      …..die Entsorgungsbetriebe haben auch (meist) orange Fahrzeuge und niemand meckert.
      RTW und NAW (sind baugleich) sowie NEF kommen da immer lässig durch, sofern nicht Gaffer die Straße blockieren.
      Sie schauen sich mal vor Ort in HH-Eppendorf – Raum. UKE, Curschmannstraße, Eppendorfer Weg um……da ist es mit dem Parken noch viel dramatischer.
      Abgezettelt wird da nicht….man geht angemessen damit um. Die FW macht Übungsfahren zur Kontrolle. Da wird in die Einmündungen hinein geparkt….und nichts passiert.
      Hier in der Grünberger Straße gab es bisher noch keinen Großeinsatz. Ruhige Wohngegend.
      Wir erinnern uns noch: Einnahmen der Gemeinde durch Bussgelder in 2020 bei ca. € 110.000,00 soll gesteigert werden lt. Haushaltsentwurf auf ca. € 150.000,00.
      Daher jetzt diese Aktivitäten……
      Es ist ja so schön immer die Autofahrer als Melkkuh zu sehen….alleine was an „Nebenabgaben“ auf dem Spritpreis aufgeschlagen wird…..
      Was machtr unser Bundesfinanzminister wenn wir alle mit dem Fahrrad fahren würden ohne die Steuern von den Tankstellen ?
      Holland ist ein Radfahrerland. Da sind die Straßen und Wege gut ausgebaut. Hier fühble ich mich auf den maroden Wegen per Rad oder zu Fuß wie einst in der DDR. Nur dortr sind die Straßen und Wege um Längen besser.
      Die innere Verdichtung nicht nur im Kirchweg führt zu mehr Individualverkehre. Auch aus den Nachbargemeinden wie u.a. Kaltenkirchen, wo innerorts verdichtet wird,kommt mehr Verkehr durch den Ort.
      Frau Schmidt sollte mal erklären wie sie für ihren Garten Pflanzen, Blumenerde etc. mit dem Rad transportiert – demnähst wohl aus Kisdorf, wenn Blumen Bade hier weggezogen ist und wir nicht mal mehr eine Friehofsgärtnerei haben. Fau Schmidt sollte mehr Bezug zur Praxis bekommen. Im Wahlkampf hat sie ja die Verkerhswege hier kennengelernt und die Sorgen der Bürger gehört. Kaum gewählt, alles vergessen weil sicher im Sessel…. Da würde ich mal nicht mehr so sicher sein….
      Die Bgm. ist verantwortlich für die Verkehrsflächen. Im Schadensfall muss die Gemeinde zahlen wenn durch Schäden an Fahrzeugen oder Personen Forderungen kommen wegen bekannter und mangelhafter bzw. schlechter Infrastruktur.

  13. Bernd Utecht sagt:

    Beim Krambekweg, Virchowring und sogar in der verkehrsberuhigten Strasse Orchideenweg und bestimmt auch anderen Strassen findet man abends ähnliche schlechte Situation für die Feuerwehr vor. Warum da keine Kontrollen? Werden abends keine Knöllchen vergeben?

    • Jan Kirmse sagt:

      Das ist doch wirklich die entscheidende Frage!

    • Dirk Barckmann sagt:

      Volltreffer! Gerne mal in den verkehrsberuhigten Siedlungen vorbeikommen, wenn das Verlangen nach Knöllchen-Einnahmen besteht. Blitzer dazu und die Gemeinde verdient sich dusselig.

    • Rolf Michelsen sagt:

      ……die neuen Mitnutzer im Orchideenweg sind schon zu erahnen…..die ersten Neubauten sind lt. Plan in der Fertkigstellung. Eine Teilstreccke Zufahrtsstraße ist asphaltiert.
      Also nur noch eine Frage der Zeit, spätestens Ende Juni 2023, dann ist es mit der Ruhe im Orchedeenweg auch vorbei….
      Nach Durchführung der der Glaskabelverlegung sind die großen Steine im Wendebereich wieder plaziert, aber sieht nich nach fertig aus.
      Bei der Genehmigung des B-Plan dar waren Sie doch noch aktiv in derPoltik oder irre ich mich ?
      Derzeit rollen noch die Baufahrzeuge über die“Behelfstrasse“ hindurch. Eine Anbindung an die Maurepassstraße sind nicht geplant so sein sonst würde man die Baufahrzeuge ja jetzt umleiten können.

      • Bernd Utecht sagt:

        Herr Michelsen,
        als ich einen Ausflug in die Kommunalpolitik gemacht habe, waren die neuen 6 Häuser bereits im B-Plan genehmigt. Es geht nicht um die Baustrasse, Anwohner und Besucher parken im Orchideenweg wild und nicht auf den vorgesehenen Parkflächen oder ihren Grundstücken. Ein Krankenwagen hatte bereits einmal nicht genügend Platz, so dass der zu Transportierende eine längere Strecke auf der Trage zum Wagen gefahren werden musste.

  14. J.Neubauer sagt:

    Es ist schwer den Inhalt der vergangenen Sitzung sachlich zu kommentieren:
    Das Anliegen der Bürger wurde z.T. unter Verdrehung von Tatsachen und nicht Berücksichtigung fürsprechender Argumente mit völligem Unverständnis und offensichtlichem Dessinteresse seitens der Verwaltung, mit uns gegenüber mahnenden Worten, abgetan. Dies mit einer politischen Sichtweise welche maximal in eine Großstadt und nicht in unsere Gemeinde gehört!
    Der Kompromissvorschlag von Hr. Holowaty wurde nicht einmal diskutiert, sondern vielmehr im Keim erstickt. Die wenigen Anmerkungen aus der Fraktionen wie Carsharing, alternative Fahrrad sind realitätsfern. Verständnis oder gar der Wille sich mit dem Anliegen der Anwohner zu beschäftigen? Fehlanzeige!
    – Es stinkt gewaltig in unserer Gemeindepolitik.

    • Wilfried Entlinger sagt:

      Richtig!
      Besonders wenn man bedenkt das die Straße, selbst 1986 bereits zu schmal war.
      Die Straße wurde auf der grünen Wiese gebaut, die Häuser kamen später, warum so schmal?
      Ein VW-Käfer hatte damals schon 1,55 m Breite. Die Straße oben 4,52 m Rest 2,97 m, also zu schmal.
      Die Fehler der Vergangenheit verschwinden nicht, wenn man sie ignoriert.
      Das würde damals genehmigt, daher sehe ich jetzt die Verpflichtung der Gemeinde zumindest den Dialog zu suchen und davon war gar nichts zu hören, nur ein kategorisches NEIN!

  15. R. Finsterbusch sagt:

    Dass es zu den Aufgaben der Verkehrsaufsichtsbehörde gehört, für die Einhaltung der StVO zu „sorgen“, das sollte eigentlich unbestritten sein und zwar nicht nur, wenn sie gerufen wird, sondern grundsätzlich.
    Insofern betrifft es hier nicht nur die Grünberger Straße, sondern auch alle anderen „engen Straßen“ im Gemeinde-Gebiet, diese dahingehend „zu prüfen“, ob ein Parkverbot“ eingehalten wird bzw. auch Alternativen vorzuschlagen, wenn es nicht möglich ist.
    (Das Durchkommen in einigen Straßen wurde u. a. auch schon von unserer Feuerwehr „bemängelt“; was wurde da eigentlich unternommen?).

    Nun soll die Autoindustrie „Schuld sein“ und nicht, weil Straßen nicht vorausschauend geplant wurden (und auch heute noch werden) bzw. den veränderte Gegebenheiten angepasst wurden / werden (da liegt m. E. auch die Herausforderung, der man sich stellen sollte).
    Veränderung = 😉 > Wenn der Bauchumfang zunimmt, da rät man doch auch nicht auf die zu enge Hose / den zu engen Rock zu verzichten, da wäre die Hose / den Rock zu erweitern eine Option.

    Dass die Verkehrsaufsichtsbehörde mit einigen ihrer Ausführungen, für „Verwirrung“ gesorgt hat, wurde bereits thematisiert.
    M. E. sollte noch eine Klarstellung erfolgen (zum letzten PuB-Ausschuss dazu eingereichte Fragen, wurden weder verlesen noch beantwortet).

    Dass Handlungsbedarf beim „Ruhenden Verkehr“ besteht, zeigt auch die IGEK „SWOT-Analyse : Verkehr und Mobilität“, wo dieser als Schwachpunkte benannt wird.

  16. Rudi Lüdtke sagt:

    Wien mit Henstedt-Ulzburg zu vergleichen ist schon abenteuerlich. Wie lange will Frau Schmidt noch Bürgermeisterin der Großgemeinde bleiben?

  17. R. Finsterbusch sagt:

    Schreiben Sie Ihre Meinung.
    Zum Bericht vom 02.06.2021
    „Tiefgaragenausfahrt im Kirchweg bekommt einen Spiegel“
    leider nicht mehr möglich, darum hier:

    Was mMn verwundert
    Auf die zum PuB-Ausschuss 14.06.2021 (Fragezeit der Einwohnerinnen und Einwohner) in einer Mail eingereichten Fragen ist man nicht eingegangen:

    Tiefgaragenausfahrt im Kirchweg – hier Spiegel

    > Ist der westlich Fußweg ein „Einbahnweg“?
    > Oder warum wird für die aus Süden kommenden FußgängerInnen kein „Spiegel“ aufgestellt und für deren Sicherheit gesorgt?

    > Liegen mittlerweile weitere Lösungsvorschläge vor (an denen – wie es hieß – mit Hochdruck gearbeitet wird)?
    =
    Wenn ich die BGM richtig verstanden habe
    > darf / soll man nur eine Frage stellen und keinen Fragenkatalog einreichen
    > soll die Frage kurz gestellt werden.
    > und die Verwaltung müsse genügend Zeit haben, um sich mit der Frage zu befassen.

    Anscheinend war die Verwaltung „überfordert“, überhaupt nur 1 Frage in den 2 „Fragezeiten“ zu beantworten.

  18. R. Finsterbusch sagt:

    Haben Sie die Meldung der Kieler Nachrichten vom 03.06.2021 mitbekommen?

    „Konzern Rewe schließt Standort Kiel und stärkt Standort Henstedt-Ulzburg.“

    und ausgeführt wird dann weiter …

    „Was bedeutet Kieler Aus für Segeberg?“

    „Die Ankündigung des Konzerns Rewe, den Logistik-Standort Kiel zu schließen, treibt in Henstedt-Ulzburg wohl so manchem Politiker und Bürger die Sorgenfalten ins Gesicht. Denn das Thema Verkehr durch den Ort war schon in der Planungsphase des neuen Zentralstandortes Henstedt-Ulzburg heiß diskutiert.“
    „Die Schließung von Kiel wird Null Auswirkungen auf Henstedt-Ulzburg haben, versichert Rewe“
    =
    Anmerkung:

    2017 hieß es noch , dass es keine Pläne „das Lager Kiel aufzulösen“ gibt und es wurde sogar eine Investitionsoffensive für Kiel angekündigt.

    > Dass die geographische Lage des Standorts Henstedt-Ulzburg, seine „zukünftigen Kapazitäten und die kosteneffiziente Produktion es ermöglicht, Kiel abzulösen?
    > dass das Kieler Lager sowohl für den Anlieferverkehr als auch für die eigene Warenverteilung in die schleswig-holsteinischen Rewe-Märkte verkehrstechnisch ungünstig gelegen ist?
    > dass der von der Coop übernommene Standort „in die Jahre gekommen, nicht mehr erweiterbar und baulich nicht an den optimalen Logistikprozessen ausgerichtet ist?

    = das alles ist erst bekannt, seitdem die Fertigstellung des neuen Zentralstandortes in Henstedt-Ulzburg absehbar ist?

    Wie sagte schon der gute alte Goethe: „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“

  19. Rolf Michelsen sagt:

    ….na, denn….. die Mitarbeiter aus Kiel und Umgebung strömen dann in unseren Ort. Anreise natürlich mit dem ÖPNV-Netz, das voll funktieren wird wenn REWE hier Ende 2022 startet…. Also DB Kiel – Neumünster, und dann mit der AKN weiter bis H-U im bekanntem Fahrplan.
    Alternativ preiswerter Wohnraum für das Lohn-Sigment Logistik…..kein Problem.

  20. Bernd Utecht sagt:

    Warum jetzt abweichen auf ein altes Thema? Es geht doch hier um die Anwohner der Grünberger Str. und einer Bürgermeisterin mit einer nicht logischen Antwort ( würde lieber etwas anderes schreiben, will aber nicht beleidigen). Vernünftige Vorschläge müssen auf den Tisch, um der Feuerwehr im Ernstfall freie Fahrt zu gewähren. Knöllchen sind zwar eine Antwort einer hilflosen Gemeindeverwaltung. Bleibt die Frage: warum jetzt und warum nur in der Grünberger Str. Das Problem gibt es in den Abendstunden an vielen Orten im Ort.

    • Rolf Michelsen sagt:

      …..abends, also nach ca. 17 h und am Wochenende, sind die Damen des Ordnungsamtes nicht im Einsatz. Also kein Probleml für Parker freitags ab 13 h bis montags 8 h, also durchgehendund an Wochenenden und Feiertagen. Da macht das Gesetz Pause oder was ?
      Inl Hamburg funktioniert das nicht so.
      Ein Bekannter von mir arbeitet für die Baubehörde. Seine Aufgabe ist es Baustellen zu kontrollieren. Er schafft jährlich ca. 100 Baustellen als Dienstältester. Seine Kollegen jeweils ca. 45. Wenn es nicht so läuft wie die Pläne es sagen agiert man. Also anders wie hier im Kirchweg. Ich habe mir mal die TG-Einfahrt Neubau Hamburger Straße / Dammstücken angesehen…..bin gespannt in Sachen Fußweg, der noch fehlt in der gesetztesmässigen Breite incl. Radweg…….. Ein Tipp von Frau Honerlah / WHU kamn ja an Herrn Mohr auf der Sitzung am 14.06.2021……

  21. R. Finsterbusch sagt:

    Es gibt eben zahlreiche weitere / andere Themen, über dich nicht – oder nicht weiter – in den HUN berichtet werden, wie jüngst
    „warum kein zweiter Spiegel für die Tiefgarage im Kirchweg“
    oder
    die Debatte über die „Organisationsuntersuchung der Verwaltung“
    oder eben
    Neues in Sachen „Gewerbeansiedlung Rewe“
    usw., usw.

    aber – mangels anderer Möglichkeit darauf einzugehen – deshalb gänzlich darauf zu verzichten, wohl kaum.

  22. Wilfried Entlinger sagt:

    Es stimmt schon, das die Grünbergerstraße ein paar Mal blockiert war,
    — durch ein Fahrradrennen!

  23. R. Finsterbusch sagt:

    Über die Grünberger Straße hat man sich bereits umfänglich ausgetauscht.

    Ich habe nicht den Eindruck gewonnen, dass die Verwaltung oder die Kommunalpolitik sich weiter damit beschäftigen möchte (es wird m. E. als Einzelfall abgetan; anderenfalls müsste man sich auch der anderen „engen Straßen“ im Gemeindegebiet annehmen).

    Auch auf die zum PuB-Ausschuss 14.06.2021 eingereichten Fragen ist man nicht eingegangen. Außer einer „Zurechtweisung“ von der BGM kam da nichts.

  24. Wilfried Entlinger sagt:

    Zum Fahrradrennen oder Fahrradlauf, oder wie das hieß, noch eine Anmerkung.
    Für diesen Tag kam die Aufforderung, sein Auto woanders zu parken, da die Straße immer wieder blockiert wird. Dies ist, seit der neuen Parksituation in der Grünbergerstraße, nicht mehr möglich, da es keine Ausweichparkplätze mehr gibt.
    Ich hoffe, das bei neuen Planungen für die Veranstaltung, die Grünbergerstraße nicht mehr berücksichtigt wird.

  25. Gerhard Brauns sagt:

    Soll der Spiegel an der gleichen Auffahrt angebracht werden
    oder an der die ca 50 m links daneben ist und wenn ich mich erinnere
    war der Block sogar früher fertig .
    Zu der Auffahrt habe ich bis heute kein Wort gelesen !
    Es fällt nur nicht so auf ,da die Auffahrt Betonfarben belassen wurde
    und nicht übergestrichen .
    Oder wird hier ein Kleikrieg ausgetragen von Leute die sich nicht ganz
    grün sind ??? Beide haben keine Ruhefläche und sind bis an
    oder sogar noch auf den Bürgersteig gebaut worden .

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