Henstedt-Ulzburg hat neuen Energie- und Klimaschutzbeauftragten | Henstedt-Ulzburger

Henstedt-Ulzburg hat neuen Energie- und Klimaschutzbeauftragten

Jens Uffenkamp

Mitteilung aus dem Rathaus

Wie kann die Gemeinde Henstedt-Ulzburg noch energiesparender und klimafreundlicher werden? Das ist ab sofort die Kernfrage für Jens Uffenkamp, den neuen Energie- und Klimabeauftragten der Gemeinde Henstedt-Ulzburg. Herr Uffenkamp verstärkt seit 1. Juli 2020 das Sachgebiet „Zentrale Grundstücks- und Gebäudewirtschaft“ und freut sich über seine neue Aufgabe.

„Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg ist aufgrund ihrer Lage im Hamburger Speckgürtel sehr attraktiv und gewinnt durch ihre guten Standortfaktoren auch für umweltbezogene Themen immer mehr an Relevanz“, sagt Jens Uffenkamp über seinen neuen Arbeitsort.

Bürgermeisterin Ulrike Schmidt freut sich, dass Herr Uffenkamp für die Aufgabe gewonnen werden konnte und betont den hohen Stellenwert des kommunalen Energie- und Klimamanagements für Henstedt-Ulzburg. „Das Thema Klimaschutz spielt mittlerweile bei fast allen Entscheidungen, die auf kommunaler Ebene getroffen werden, eine wichtige Rolle. Das Ziel muss es sein, dass wir als Gemeinde unseren Beitrag zur Klimaneutralität leisten“, so Ulrike Schmidt.

Den neuen Energie- und Klimaschutzbeauftragte erwartet bei der Gemeinde Henstedt-Ulzburg ein spannendes und facettenreiches Aufgabenfeld. Herr Uffenkamp ist zuständig für das Energiecontrolling für die gemeindlichen Liegenschaften und soll die Federführung über das zu erstellende kommunale Klimaschutzkonzept haben. Eine weitere Aufgabe wird die Entwicklung eines energetischen Quartierskonzepts für das Wohnquartier am Henstedter Friedhof sein.

Herr Uffenkamp kommt gebürtig aus Aalen in Baden-Württemberg. Nach seinem Studium der Umweltwissenschaften in Landau in der Pfalz mit dem Schwerpunkt im Umwelt- und Energiemanagement war Herr Uffenkamp drei Jahre an Bord von Kreuzfahrtschiffen als Umweltoffizier tätig. In seinen Aufgabenbereich fielen sämtliche Fragen zur Verbesserung der Energieeffizienz an Bord.

Lars Möller, Sachgebietsleiter der Zentralen Grundstücks- und Gebäudewirtschaft, sieht die Gemeinde in Sachen Energieeffizienz bereits auf einem guten Weg: „Etliche Gebäude der Gemeinde Henstedt-Ulzburg wurden in den vergangenen Jahren umfassend energetisch saniert. Mit dem Ausbau des professionellen Energiecontrollings können wir zusätzliche Einsparpotenziale identifizieren und so unsere Energiekosten weiter reduzieren und Ressourcen einsparen.“

pm

15. Juli 2020

2 Kommentare zu "Henstedt-Ulzburg hat neuen Energie- und Klimaschutzbeauftragten"

  1. Da es hierzu bisher erstaunlicherweise keine Kommentare gab , starte ich ‚mal mit einem „gut so“ .

  2. Rolf Michelsen sagt:

    Großes Betätigungsfeld…… Mal sehen, wie lange das dauert….
    Man erinnere sich? Thema IGEK – eine Mitarbeiterin wurde eingestellt und hat, so habe ich gehört, nun diesen Job hier beendet. Moral: Burgerhaushalt 2014 und IGEK 2019 – viel Lärm und Zeit, keine sichtbaren Lösungen. Bürger brachten Ideen ein…..und nun liegen sie in der Schublade – zum 2. Mal. Bearbeitiung kaum ernsthaft zu erwarten.
    Energie hängt auch dem den Strompreisen zusammen. Man erinnere sich: der Vertrag mit E-OH Hanse, der die Gemeinde um die Weihnachtsabeleuchtung brachte und die Vertragsbindung der Stromlieferung. Preisanpassung unklar.
    Umweltschutz heißt aber auch weniger CO2 im Straßenverkehr – mit immer mehr Logistik und Pendlerströmen – wie soll das gehen ? Thema ÖPNV – da paassiert unter dem Schirm von Umweltschutz wie immer – nichts.
    Stadtbus-Thema – großes Getöse von Jens Müller / CDU – still ruht der See. Zumindest füllte man damit ja das Wahlprogramm – mit einem Thema, das sich hier nicht verwirklichen wird, genau wie dasThema Umgehungsstraße.
    Genau wie das Thema Ladesäulen für E-Autos. Wie und wo denn ? Lindenstraße etc. wohl kaum. Auflagen für Bauherren bei Neubauten – wäre mir neu, daß das gefordert wird.
    Ladestationen in TGs – eine Sicherheitsfrage, besonders für mögliche Löscheinsätze dort.
    Umweltschutz und Sanierung in Sachen Klimaschutz im Alstergymnasiuem – vertagt für die nächsten 25 Jahre weil bestenfalls dann der Neubau steht…..nur keiner weiß wo und das kümmert hier niemanmden ernsthaft in Verwaltung und Politik. Nun ja, frei nach dem Satz: gut, daß wir mal darüber zumin dest mal geredet haben….. Und energetische Sanierung wohl kaum sinnvoll, es sei denn der Neubau wird geplant für 2100.
    Umweltschutz heißt auch Baumschutzsatzung verbessern. Das lehnten ja CDU und FDP ab.
    Die Linde in Henstedt wurde ja entfernt – ein Neubau nicht mal ansatzweise sichtbar.
    Aber erst einmal Tatsachen schaffen – ganz stark anfangen und dann stark nachlassen.
    Wo hier die Ersatzpflanzung steht – wohl streng geheim.
    Herr Uffenkamp sei herzlich willkommen und viel Erfolg…..mal sehen, wie lange das geht.
    Thema IGEK – ist schon beerdigt. Nun eine neue Aktion……Ablenkung muss sein….

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