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Gute Nachrichten: Seit zwei Tagen keine neuen Infizierten | Henstedt-Ulzburger

Gute Nachrichten: Seit zwei Tagen keine neuen Infizierten

Macht das Virus bald schlapp? Den zweiten Tag in Folge meldet der Kreis Segeberg keine neuen Covid-19 Fälle. Kreissprecherin Sabrina Müller gestern in einer Mitteilung an örtliche Medien: „Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten liegt damit unverändert bei 207.“

Am Mittwoch hatte die Behörde erstmals seit Wochen keine neuen Ansteckungen in der Region vermeldet. Und ab Mitte nächster Woche hat Corona noch weniger Chancen sich auszubreiten. Dann gilt bei uns die Maskenpflicht in Geschäften und Supermärkten und in Bus und Bahn.

H-UN

23. April

22 Kommentare zu "Gute Nachrichten: Seit zwei Tagen keine neuen Infizierten"

  1. Rolf Michelsen sagt:

    Gute Nachricht des Tages ! Interessant wäre zu wissen, wieviele davon als genesen gelten. Wenn auch diese Zahl gut ist, bedeutet daß noch lange nicht, daß man ggf. leichtsinnig werden darf im allträglichen Umgang. Abstand halten (klappt hier recht gut im Ort) und Maskenpflicht bleibt wichtig ! Sicherheit geht vor !

    • Christoph Abel sagt:

      Moin Herr Michelsen,
      das Problem bei den Angaben zur Genesung ist, dass eine Genesung selbst nicht meldepflichtig ist. Wer das Zeug also unspektakulär zuhause aussitzt wird wohl nie in die Statistik eingehen

      • Horst Pein sagt:

        Wenn man nicht registriert ist, ist es ja sowieso egal (Nullsummenspiel).
        Ansonsten ist man nach ca. 2 Wochen automatisch genesen, es sei denn man wurde ins Krankenhaus eingliefert.
        Für die Statistik irrelevant.

      • Rolf Michelsen sagt:

        ….wer das zuhause aussitzt und vorher postitiv getestet und erfaßt wurde und auch nur leichte Sympthome hat (kommt eher bei den Jüngeren vor als bei den Älteren), und nach ca. 2 Wochen keine Probleme hat wäre dann als genesen zu bewerten, sofern nicht ein Klinikaufenthalt erfolgt. Also zwei Wochen nach Erfassung umgruppieren in „genesen“.
        Die Dunkelziffer wer sich nicht testen lassen weil man es für eine Erkältung gehalten hat aber trotzdem Corona hatte, unbemerkt und unerfasst – völlig offen.

  2. Thomas Joost sagt:

    Kann nur eine Stunde unter der Maske arbeiten, zahlen Sie mir den Rest👍

  3. Harald Witte sagt:

    „Wir raten davon ab, Mundschutz zu tragen, wenn man nicht selbst krank ist“, sagt ein leitender WHO-Mitarbeiter am Montag in Genf.
    WHO gegen allgemeines Mundschutztragen
    https://www.wort.lu/de/international/who-gegen-allgemeines-mundschutztragen-5e821602da2cc1784e35a512?fbclid=IwAR1WtnQMI46KOPQ3fk759T_0Hj3fFQA6ysp-0XKhJrMCKUXJN27DPxBhl8M

    • Jan Kirmse sagt:

      Die Meldung ist über 3 Wochen alt und wurde vor allem deswegen getätigt, weil es gar nicht ausreichend Masken für jeden gab…

      • Thomas Joost sagt:

        Hat es nun mit der Verfügbarkeit zu tun, das es vor 3 Wochen sogar noch schädlich war😢So ehrlich ist die Wissenschaft und Politik oder ist das jetzt nur ein Politikum? Wissen wir wirklich, was so eine vollgesabberte Baumwollmaske bringt? Ich bin da am zweifeln, das die was bringen….

        • Ina Krause sagt:

          Ich denke, Jena weist in eine andere Richtung. Und eine vollgesabberte Maske mal 30 Minuten bei 60 Grad in den Backofen zu stecken, sollte nicht das Problem sein.

          • Thomas Joost sagt:

            Es gibt auch andere Städte und Länder…und es geht um Politik und Wissenschaft….jeder kocht sein eigenes Süppchen und was nicht passt, wird halt passend gemacht, indem man den Menschen es einfach oft genug eintrichtert….hinterfragen ist ja schon gar nicht mehr erlaubt, so habe ich das Gefühl……wir sind alle ein???? Muss nur oft genug gesagt werden…..

  4. Horst Pein sagt:

    Wer sagt mir denn, ob ich ansteckend bin?

  5. Helmut Wrage , sagt:

    Dann aber bitte auch täglich aktualisieren. Wenn ich den Beitrag am Wochenende noch lese ist das irreführend. Sprechen hier von Dienstag und Mittwoch…

  6. R. Finsterbusch sagt:

    Abstand halten ist grundsätzlich eine der sichersten Methoden, um sich nicht anzustecken und auch andere Menschen nicht zu gefährden. Deshalb gibt es auch keine große Debatte um Mundschutz im Freien. Es geht in Deutschland um Situationen, in denen Menschen den Abstand nicht einhalten können – zum Beispiel in Bus und Bahn oder im Supermarkt.

    Neben dem Abstand sind sich Experten einig: Selbst wenn Leute einen Mundschutz tragen, darf das nicht andere Hygienemaßnahmen ersetzen. Händewaschen, in die Armbeuge niesen oder husten.

    Mundschutz schützt mich nicht vor einer Erkrankung (das sagen auch keine Experten, die Mundschutz empfehlen). Die Maske trägt man zum Schutz von anderen.

    Christian Drosten (Virologe): Das Tragen einer Maske habe insbesondere zwei Effekte:
    – sie dient dem Fremdschutz und
    – hat auch einen psychologischen Effekt – nämlich den einer Selbstdisziplinierung. Man werde ständig an die Gefahr einer Ansteckung erinnert und verhindert somit, dass man sich unbewusst auch weiterhin ins Gesicht fasst, die Augen reibt oder den Mund berührt.

    Die Weltgesundheitsorganisation war immer skeptisch und prüft gerade noch einmal eine mögliche Empfehlung zum Tragen einer Maske. Im Moment heißt es noch, wenn man gesund sei, trage man eine Maske ausschließlich zum Schutz von anderen.

    Anfang April hat das RKI seine Einschätzung geändert und doch das Tragen von Masken empfohlen:

    „Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Leben kann dazu beitragen, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung zu verlangsamen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen“.

    M. E. sollten wir den Rat der Experten folgen und jede Möglichkeit nutzen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen / einzudämmen. Wir stehen immer noch am Anfang der Pandemie.

    • Thomas Joost sagt:

      Waren Sie mal bei Willi in Bilsen, genau das Gegenteil ist der Fall, Rennen mit Masken dicht gedrängt im Laden rum, kann halt auch eine andere Sicherheit hervorrufen…….

      • Rolf Michelsen sagt:

        ….Maskenpflicht auch in den eigenen vier Wänden…..zwischen Eheleuten, in Partnerschaften……???? ….denn min. 1 muss ja mal in die Welt zum Einkaufen etc. oder in den Job…..ÖPNV u.a.m. Denn die Masken für die Bevölkerung blockieren nur in einer Richtung – zum Gegenüber. Und wenn die vom Gegenüber nicht mehr gut ist…..weil zu lange getragen oder falsch gereinigt / desinfiziert……
        Bin gespannnt, ob die Entbindungsstationen in etlichen Monaten Kurzarbeit machen müssen…… Und dann die Scheidungsanwälte erst…….
        Aber: uns fehlt doch der Nachwuchs für den Arbeitsmarkt und die Beitragszahler für die Renten…..
        Vielleicht abends mit Stroh-Rum 80 % aus Österreich den Mund desinfizieren…..?
        Wenn schon Sicherheit und Gesundheit, dann doch bitte umfassend……
        Kann man ja alles auch ändern….. erst keine Maske, weil es kaum welche gab. Also bis neulich keine Pflicht im öffentlichen Raum…. und jetzt sind sie da zahlreicher wie einst Toilettpapier.
        Kann man die Masken auch als Gesundheitskosten von der Steuer absetzen ?
        Als Betriebsausgaben im Job bestimmt, und privat…….?
        Der Sozialhilfesatz für Hartz IV müsste deswegen auch angepaßt werden in der Höhe, weil die Pflicht wohl etliche Monate dauern wird. Bei den Stückpreisen.
        Bin aber trozdem sicher, daß es nützlich sein wird…..ich trage auch eine und hoffe so nimenmanden anszustecken….hoffentlich machen das alle meine Mitmenschen auch…..
        Wie die Bilder vor Wochen aus China zeigten trug man da sehr schnell auf allen Wegen Masken, weil es welche gab.
        Die chin. Wirtschaft dank Masken ankurbeln und die Transportwege auch…..
        Und im TV hier und dort mal eine „aktuell Corona“ weniger – müssen ja nicht immer alle Kanäle fast gleichzeitig sein nach 20 h.
        Krisen lassen sich mit Ablenkung und Humor besser überstehen…..also TV-Bosse nicht immer nur Wiederholungen aus der Mottenkiste……
        Im TV ist der Profi-Fußball wohl bald wieder als Geisterspiel zu sehen….aber andere Sportarten wie Handball etc. nicht. Haben unsere Fußballmillionäre auch Kurzarbeit oder verzichten landesweit auf ihre üppigen Gagen. Es lebe die Lobby…….
        Und nun wohl auf Wunsch von VW auch Abwrackprämien bei Neukauf von Fahrzeugen mit Verbrennuzngsmotoren. Toll. Bin begeistert.

  7. Oliver Blau sagt:

    Der Umgang und die Diskussion mit und um Covid19 ist längst außer Kontrolle. Man kann eigentlich gar kein vernünftiges Gespräch darüber führen, ohne sich selbst zu widersprechen, oder eine Linie zu verlassen. Hinzu kommt eine sehr schlechte Berichterstattung in den Medien. Ich frage mich häufig ernsthaft, welchen Anspruch manche Journalisten an sich selbst überhaupt noch stellen. Dazu kommt dieser ganze manipulative Kram von Interessengruppen, manischen Störenfrieden, oder scheinbar Verwirrten.
    Die Linie der Bundesregierung ist zumindest eine. Das sehe ich in Bezug auf unsere Landesregierung schon anders, die Darbietung nehme ich als schwach wahr. Aber warum Virologen inzwischen wie Politiker auftreten dürfen, ist für mich unverständlich. Klar, scheinbar geht es darum, aus der Politik Verantwortung für unpopuläre Mitteilungen woanders hin zu verschieben. Dabei ist die „Szene“ der Virologen alles andere als einvernehmlich. Auch dort geht es, oh, welch Überraschung, viel um Eitelkeiten und Besserwisserei.
    Die Faltenlage bleibt unübersichtlich. Was es sehr schwer macht, Zukunftsszenarien zu entwickeln, die die Normalität schrittweise zurückkommen lassen kann. Ich persönlich nehme kaum noch Statistiken wahr, weil die Grundlagen verschwimmen oder gar verschwinden, zumindest aber größtenteils unsauber und unvollständig sind.
    Immer mehr drängen wirtschaftliche Interessenverbände auf Lösungen ihrer Probleme. Dazu gehört auch der Bundesliga-Fußball, derwenigstens noch ein eigenständiges Konzept entwickelt hat, und nicht stumpf den Staat auffordern, alles gesamtheitlich zu regeln, nebst kompletter Kostenübernahme natürlich.
    Sicher ist, dass viele Teile unserer Gesellschaft den derzeitigen Zustand nicht mehr lange ohne persönliche Großschäden ertragen können.
    Zieht man noch die internationale Komponente hinzu, wird es noch komplizierter. Der Zustand hat unsere ganze Erde erfasst, oder tut es noch. Unser Land ist diesbezüglich nur ein überschaubar sichtbarer Fleck.
    Irgendwann muss man Risiken in Kauf nehmen, und die weiteren Schritte zur Normalisierung freigeben, ohne ständig zu hyperventilieren, wenn irgendein beliebig kreierter Bezug in den Statistiken wieder Schlimmeres erahnen lässt. Dazu gehört schlichtweg Augenmaß, und der Blick auf die Seite der Waage, die den persönlichen Gesamtpreis der Gesellschaft abwägt.
    Bleibt zu hoffen, dass die Bundesregierung um Angela Merkel die ruhige Hand behält, und wir es ähnlich halten. Dann schaffen wir es auch irgendwann.

    • Rolf Michelsen sagt:

      Super Ihr Beitrag. Traurig, daß immer mehr Interessenverbände Sonderlösungen wollen auf Staatskosten. Wieso Berufsfußballer mit Millionengage dürfen das, was andere Sportarten nicht dürfen ? Von Gagenverzicht keine Rede. Aber Kurzarbeit und Insolvenz für die TV-Seher…… und die oberen Funktionäre verdienen dabei mit……
      Wir sind, oder sollten es sein: ein (Bundes-) Land – was sich hier bietet sind Sonderlösungen einiger Länder. Wer was wo darf oder nicht – kann man kaum im Kopf behalten. Schlichtweg Kleinstaaterei wie im 16. Jahrhundert – wo es noch Fürsten, Grafen, Herzöge etc. gab. Heute sind das die Bosse der Konzerne samt Lobbyisten.
      Nicht umsonst wird in Berlin ein Lobby-Register von den Entscheidern abgelehnt.
      Ganz im Sinne von Herrn Scheuer in Sachen Maut…….
      In NRW Möbelhäuser geöffnet, in anderen nicht.
      Dann die „Eisschleckverordnung“ – Verzehr ab 50 m von der Eisdiele entfernt – mit Eistropfen auf der Hand und den Textilien des Käufers. Einfache Lösung: in Schlange links anstellen und nach rechts entfernen – Abstand vom Hintermenschen von min. 1,5 m kein Problem. Kein Kontakt „Auge in Auge“, sondern nur Rücken an Seite zum Tresen der Eisdiele.

  8. A.Simader sagt:

    Herr Blau, mit Ihrem Beitrag haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Die sogenannte „freie Meinungsäußerung“ nutzen viele Journalisten aus, um Falschmeldungen zu verbreiten und manipulativ Stimmung zu machen. Eitelkeit und Besserwisserei steht leider einer guten Berichterstattung im Wege. Das war bereits bei der Umweltdebatte so und setzt sich jetzt bei der Coronakrise fort. Ein bißchen mehr Neutralität und ein klarer Kopf wären da angebracht.
    Ich vertraue der Vernunft und Erfahrung der Bürger! Wir müssen uns nun mal auf einen veränderten Alltag in der Zukunft einstellen.Vielleicht besinnt sich die Menschheit auf das Wesentliche! Irgendwie müssen die staatlichen Hilfen finanziert bzw. erwirtschaftet werden

  9. Selbst „DER SPIEGEL“ lässt sich nicht mehr von der Ratio leiten und hat fast nur noch die Corona – Krise zum Thema.
    Mein bitterböser Leserbrief kam in die „engere Auswahl“, wurde dann aber nicht gedruckt.

  10. Hans-Jürgen Maass sagt:

    HUN schreibt: „ab Mitte nächster Woche hat Corona noch weniger Chancen sich auszubreiten. Dann gilt bei uns die Maskenpflicht in … Bus und Bahn.“

    Das sehe ich leider anders, denn in keinem Bereich lassen sich die Abstandsregeln so schlecht einhalten wie im ÖPNV. Googelt man „Pandemie + ÖPNV“ stößt man auf die erstaunliche Tatsache, dass es zwar Pandemiepläne für den ÖPNV gibt, doch die drehen sich ausschließlich um den Schutz der Beschäftigten.

    Will man etwas über die Risiken für die Fahrgäste erfahren, dann muss man im Internet mit englischen Begriffen suchen. Als eine besonders gefährliche Infektionsquelle wurden in London die Handläufe der Rolltreppen ausgemacht, bei uns dürften es zusätzlich auch noch die Fahrscheinautomaten sein. Erst grabbeln alle auf dem Bildschirm rum, um sich durch ein unnötig langes Menü zu hangeln, danach muss man mit den Händen in einer Rinne nach dem Fahrschein und dem Wechselgeld grabbeln. Waschgelegenheiten? Desinfektionstücher? – Fehlanzeige!

    Man muss sich vor Augen halten: 1. es ist dies bereits die zweite Pandemie in diesem jungen Jahrhundert und die nächste kommt bestimmt. 2. es gibt weit tödlichere Krankheiten als Covid 19 und 3. der wirtschaftliche Schaden der Coronakrise ist so groß, dass es einer Einladung an Terroristen gleich kommt; darauf wies UNO-Chef Guterres kürzlich eindringlich hin.

    Der traditionelle ÖPNV mit großen Fahrzeugen ist nicht pandemiefest. Er ist auch nicht klimaneutral (unter Einberechnung der linienbedingten Umwege lediglich 30% weniger CO2 als das Auto mit 1,5 Passagieren) und er leidet an mangelnder Akzeptanz, wofür es viele Gründe gibt, von willkürlichen Zahlgrenzen bis hin zu unzumutbar großen Lücken im Fahrplan.

    Der 100 Mio. Euro teure Umbau der A1 zur S-Bahn wird einige dieser Probleme lindern, aber letztendlich nicht lösen. Die Zukunft des ÖPNV liegt in kleineren, fahrerlosen Fahrzeugen, die nicht so eng bestuhlt sind, nicht mehr an jeder Milchkanne halten und ohne Fahrplan auf Bedarf fahren, auch nachts. Solche Lösungen (Fachbegriff: PRT) sind in Bau und Betrieb idR erheblich(!) billiger als Bahnen. Man wird sie sich auf dem ITS-Kongress 2021 in Hamburg anschauen können.

    Mit der Entwicklung des autonomen Fahrens benötigen die Fahrzeuge eines Tages keine separaten Fahrwege mehr. Das eröffnet dann die Möglichkeit eines taxiähnlichen ÖPNV von Tür zu Tür.

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