Gemeindlicher Baubetriebshof ersetzt Brücke über Pinnaulauf | Henstedt-Ulzburger

Gemeindlicher Baubetriebshof ersetzt Brücke über Pinnaulauf

Neue Brücke über die Pinnau

Mitteilung aus dem Rathaus

Durch den Grünzug an der Weedentwiete führt ein stark genutzter Wanderweg, der mehrfach den Lauf der Pinnau überquert. Nachdem in den zurückliegenden Jahren in diesem Gebiet schon zwei Holzbrücken erneuert bzw. saniert wurden, hat der gemeindliche Baubetriebshof nun die dritte und letzte Überquerung fertiggestellt. Letzte Restarbeiten an der Brücke wurden kürzlich abgeschlossen.

Nachdem die jährlich durchzuführenden Brückenprüfungen schon in den Vorjahren erkennen ließen, dass an dieser Brücke demnächst umfangreiche Reparatur- und Sanierungsarbeiten durchzuführen sein würden, fiel zu Beginn des Jahres die Entscheidung, sie komplett zu erneuern. Der erforderliche Reparaturumfang an dem vorhandenen Bauwerk hätte einen kompletten Abbau und anschließenden Neuaufbau erfordert.

Zimmerer Kurt Möller, Mitarbeiter des Baubetriebshofes, der für zahlreiche Brücken entlang der Wanderwege im Gemeindegebiet verantwortlich zeichnet, hat das Bauwerk geplant und die Konstruktion in Einzelteilen auf dem Betriebsgelände des Baubetriebshofes vorgefertigt. Nach dem Abriss der Altkonstruktion vor Ort wurden die Einzelteile der neuen Brücke in transportablen Stücken zum Aufbauort gebracht. Die Absicherung des Transportes durch das Gemeindegebiet erfolgte durch freundliche Unterstützung der Polizei.

Der eigentliche Aufbau erfolgte durch ein erfahrenes und eingespieltes Team des Baubetriebshofes innerhalb einer Arbeitswoche. Bei dem verwendeten Baumaterial für die sogenannten Unterzüge, also das Holz auf dem die Gesamtkonstruktion ruht und den Belagsbohlen, handelt es sich um Bongossi, die Geländer wurden aus Bankirai gefertigt.

Diese Tropenhölzer werden aufgrund ihrer langjährigen Haltbarkeit auch in Wassernähe oder bei Wasserkontakt verwendet, die man bei einheimischen Holzarten so nicht findet. Grundsätzlich werden von der Gemeinde ausschließlich Bau- und Konstruktionshölzer verwendet, deren Herkunft aus zertifiziertem, also umweltschonendem Anbau, lückenlos nachgewiesen ist.

Man kann davon ausgehen, dass die neue Brücke, die übrigens für das Befahren mit Kommunalfahrzeugen bis zu einem Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen ausgelegt ist, mindestens 25 Jahre ihren Dienst erfüllen wird.

pm

11. November 2021

38 Kommentare zu "Gemeindlicher Baubetriebshof ersetzt Brücke über Pinnaulauf"

  1. R. Finsterbusch sagt:

    👍

  2. Matthias Daub sagt:

    Echt gute Arbeit, es ist nur nicht der Pinnaulauf, sondern die ensgtelle der beiden Regenrückhaltebecken. Sollte man kennen oder sicher recherchieren. 😉😂

  3. rolf michelsen sagt:

    ….wo bleibt dasPressefoto: Frau mit Brücke. Habe ich da was verpasst?

    • Nicht schlecht Herr Michelsen .

    • Dirk Barckmann sagt:

      Gute Frage, Herr Michelsen. Wahrscheinlich wieder zum Spatenstich bei der Wiesenbebauung Kruhnskoppel.

        • rolf michelsen sagt:

          ….im Angebot wäre da noch das Thema Schlappmoorbrücke, neue FFW auf dem Rhen, Hundespielplatz Suhrrehm/Norderstedter Strafe, Änderung der Satzung damit wieder Online-Beteiligung der Bürger bei Sitzungen möglich wird (je nach Entwicklung der 4. Corona-Welle im Winter)….Sanierung von Wegen und Straßen noch aus der Zeit der Bewerbung bei den Bürgern um Stimmen….
          Frei nach dem Motto: schaffe ruhig und gediegen, was nicht fertig ist bleibt liegen….(alte Volksweisheit)
          Fortsetzung….möglich…..

  4. A.Simader sagt:

    Da offensichtlich die Themen ausgegangen sind, möchte ich gerne auf eine heutige Beobachtung hinweisen:
    Heute war doch Eröffnung des neuen Netto-Marktes in HU, was offensichtlich viele Käufer angelockt hat-der Parkplatz war gut besucht.
    Dies hat die örtliche Ordnungsamtmitarbeiterin veranlaßt, aufzupassen, welcher der Autofahrer beim Parken vergessen hat, die Parkscheibe auszulegen und hat alle sogenannten „Parksünder“ mit einem Knöllchen über Eur 20.- bestraft.
    Man hätte bei so einem Ereignis wie bei einer Neueröffnung natürlich auch mal die sogenannten „Parksünder“ erst mal abmahnen oder erinnern können, zukünftig die Parkscheibe auszulegen, Aber das hätte ja kein Geld in die Gemeindekasse gebracht. Lieber drückt man bei falschparkenden LKW rund um das Gewerbegebiet die Augen zu oder bei Rasern durch HU.
    Kein Wunder, wenn das Vertrauen zum Staat schwindet.

    • rolf michelsen sagt:

      ….irgendwie müssen ja die vielen Gutachten, die im Fazit in der Praxis nichts sichtbares verbessert haben aber die Finanzen im Gemeindehaushalt strapazierten abgemildert werden. Nun ja, es gibt Beschlüsse……aber zwischen Beschluß und sichtbarer Umsetzung klaffen große Zeitfenster.
      Ansonsten: rasen mit dem Auto….kein Problem…..man muss nur früh genug – vor 6 h -oder spät genug ab 21 h mit dem fahrbaren Untersatz unterwegs sein.
      Freitags ab 14 h ist ja das Ordnungsamt hier geschlossen…..also dann….
      Die letzte BPA-Sitzung war da ein gutes Beispiel…..
      Bedauerlich emfpand ich persönlich die Handlungsweise, das nach ca. 20 Minuten (darunter eine fragende Bürgerin) einige Besucher höflich aufgefordert worden die Sitzung zu verlassen sofern sie auf dem oberen Rang sich gesetzt hatten.
      Raumlüfter gibt es nicht im Ratssaal. Die Saaltür war geschlossen – bei offener Tür wäre es weniger „dicke Luft“ gewesen.
      Über Notstromaggregat in der Verwaltung wurde diskutiert…….wenn die Pflege und Instandhaltung genauso funktionert wie mit der Tiefgarage – nein danke ! Als Bgm. Stefan Bauer kurz nach Amtsübernahme einen Termin mit der örtlilchen Presse hatte erwähnte er die Kosten für die Sanierungt der TG in einer Höhe von ca. € 200.000,00 – aus Steuergeldern.
      Hans Scheibner singt gerade im Radio: „…..das macht doch nichts, das merkt doch keiner..“
      Blamabel ist es im Zeichen der 4. Welle das nicht wie vor der Sommerpause ab Mitte Juni wieder die Bürger per Online an der Sitzung teilnehmen dürfen / können.
      Hier sollte nach meinem Wissenstand die Verwaltung eine Vorlage für die Satzungs-änderung erarbeiten…..(seit Dezember 2020 ?).
      Die Poltiker stört weniger Publikum nicht, wohl eher ein Vorteil….oder wie darf ich das verstehen ? Was nützen Beschlüsse in der Legislativen die von der Executive nicht umgesetz werden….

  5. R. Finsterbusch sagt:

    Livestreamübertragungen wurden m. W. schon lange vor „Corona“ in Erwägung gezogen.
    =
    Und kommentiert am 05.10.201:

    Aus der
    Bekanntmachung der Gemeinde vom 30.09.2021 entnehme ich:

    Die 17. Nachtragssatzung zur Hauptsatzung der Gemeinde Henstedt-Ulzburg trat am
    01.10.2021 in Kraft.

    Sie beinhaltet nicht nur
    > § 2a – Sitzungen in Fällen höherer Gewalt
    sondern auch
    > § 16a Video- und Tonaufzeichnungen, Fotoaufnahmen
    = Übertragung von Sitzungen der Gemeindevertretung und ihrer Ausschüsse im Internet als Livestream sind zulässig.
    = Für die Übertragung der Einwohnerfragestunde gelten die Regelungen entsprechend.

    Damit dürfte die Grundlage geschaffen sein; bleibt die Umsetzung abzuwarten.
    =
    Und auch dieses:
    Dem vernehmen nach sollen zuletzt – trotz steigendender Corona- Fallzahlen – keine Einlasskontrolle durchgeführt worden sein.

    • rolf michelsen sagt:

      …..stimmt, Einlasskontrollen gibt es weder für die Sitzumngsteilnehmer oder die Besucher.
      Das seltsame ist – oder auch nicht – es mangelt an Umsetzung. Weder die Politiker noch die Verwaltung wollen es wirklich ernsthaft.. Sonmst achtet man doch sehr auf die Gesetze und Bestimmungen….. Überall in geschlosenen Veranstaltungen wird kontrolliert….u.a. in den Zügen.
      Konmisch, beim Abzetteln ist man da viel schneller…..
      Bei der letzten BPA wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen zum Thema Neubau in Henstedt / Nähe Friedhof – wohl wegen des Kreisels, den man hier gerne möchte, aber das LBA in IZ nicht. Warum dürfen das Bürger nicht erfahren ? Ich weiß es natürlich nicht.
      Oder geht es darum ggf. einen Rechtsstreit mitdem LBA zu beginnen, der viel Zeit und Geld kostet…?

    • Britta de Camp-Zang sagt:

      Ich habe am Montagmorgen (15.11.2021) in der Verwaltung angerufen und gefragt, ob man kurzfristig auf der Homepage der Gemeinde für die anstehenden Sitzungen (am Abend PuB, am folgenden Tag GV) zumindest die 3G-Regel zum Schutz der Kommunalpolitiker*innen und der Besucher*innen anordnen könnte.
      Geantwortet wurde, dass dies nicht mehr möglich sei, da die Einladungen bereits ohne Hinweis auf einzuhaltende Regeln verschickt und veröffentlicht worden waren.
      Meinem Vorschlag, dann wenigstens auf der Homepage noch um die Einhaltung dieser Regel zu BITTEN, wurde auch nicht gefolgt.
      Daraufhin habe ich, obwohl bereits „geboostert“, auf eine Teilnahme an den Sitzungen verzichtet. Die Gemeindeverwaltung hätte meiner Meinung nach ihr Hausrecht wahrnehmen können und aufgrund der steigenden Zahlen auf 3G bestehen müssen, anstatt allen zuzumuten, sich mit eventuell Ungeimpften über mehrere Stunden in einen Raum zu setzen und das sogar – im schlimmsten anzunehmenden Fall – ohne das Tragen eines Mund-/Nasenschutzes am Platz.

      • Thomas Joost sagt:

        Muss ich mir jetzt eine Armbinde besorgen?

        • Britta de Camp-Zang sagt:

          Nein, Herr Joost. Es zeigt sich wieder einmal: Man kann alles falsch verstehen bzw. verdrehen, wenn man es will. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie sich zum eigenen Schutz und zum Schutz Ihrer Mitmenschen impfen lassen, aber es ist unverantwortlich, wenn Sie anderen Menschen eine Ansteckung wissentlich zumuten. Deshalb verlange ich zumindest einen tagesaktuellen Test und das durchgehende Tragen einer FFP2-Maske, wenn Sie sich ungeimpft mit anderen Menschen in einen Raum setzen wollen – insbesondere wenn diese nicht, wie ich, den Sitzungen einfach fernbleiben können, weil wichtige Entscheidungen für unsere Gemeinde anstehen.

          • Thomas Joost sagt:

            Genau das habe ich erwartet….und genau DAS spaltet die Gesellschaft!!! Ich habe nicht gesagt, das ich NICHT geimpft bin und schon bin ich derjenige, den Sie als Schuldigen hinstellen, da erkennt man dann auch den Gedankengang, den Sie nachgehen….traurig

            • Britta de Camp-Zang sagt:

              Herr Joost, lesen Sie doch bitte die Frage, die Sie selbst gestellt haben: „Muss ICH mir jetzt eine Armbinde besorgen?“.
              Dann formulieren Sie doch bitte so, dass es unmissverständlich ist.
              Ich möchte mit Ihnen hier ganz gewiss nicht das Thema Corona-Impfung diskutieren, ich habe lediglich auf Herrn Finsterbusch geantwortet, der zu Recht fehlende Einlasskontrollen bei den Ausschusssitzungen bemängelte.

              Aber noch zu dem von Ihnen angesprochenen Punkt der Spaltung der Gesellschaft:
              Sie haben mit Ihrem Kommentar doch leider mehr als deutlich gezeigt, wer hier spaltet, oder was wollten Sie sonst mit dem Hinweis des Tragens einer Armbinde für Ungeimpfte andeuten/bezwecken?
              Ich habe betont, dass es Ihre Sache ist und Sie es mit Ihrem Gewissen abmachen müssen, ob Sie sich und Ihre Mitmenschen vor Covid19 schützen, solange wir keine gesetzlich beschlossene Impfpflicht haben.
              Ihre Mitmenschen jedoch haben ein Anrecht darauf, dass Sie alles dafür tun, SOLLTEN Sie ungeimpft sein (so war es Ihrer Aussage zu entnehmen), dass Sie andere Menschen nicht anstecken. Wieso fühlen Sie sich „beschuldigt“?
              Was ist denn so schlimm daran, einen tagesaktuellen Test vorzulegen, wenn man sich absolut nicht impfen lassen möchte?
              Es ging doch darum, Menschen zu schützen, die FÜR UNS politische Entscheidungen treffen müssen. Und es gibt noch viele andere Situationen, in denen dieser Schutz ebenso notwendig ist.
              Ihre Kommentare tragen zu einer Spaltung der Gesellschaft bei. Das ist traurig.

              • Thomas Joost sagt:

                Wer interpretiert? Lesen und verstehen Sie bitte Ihren ersten Kommentar…. ich soll einfach so kommentieren, das es Ihnen gefällt, so wie Sie es verstehen? ich weiß nicht so recht….ob ich das so hinbekomme….

                • Britta de Camp-Zang sagt:

                  Ausweichen, umdeuten, unbegründete Vorwürfe… eine inzwischen leider allzu bekannte und angewendete Taktik.
                  Herr Joost, auch wenn es schon längst keinen Bezug mehr zum obigen Artikel hat, noch einmal abschließend zwei konkrete Fragen mit der Bitte um konkrete Beantwortung:
                  1. Warum haben Sie gefragt, ob „Sie sich nun eine Armbinde besorgen sollen“? Wie kommen Sie auf einen solchen, völlig deplatzierten Vergleich, dessen geschichtlicher Bezug uns allen bekannt ist, wenn es darum geht, 3G bei Sitzungen anzuwenden?
                  2. Warum wehren Sie sich gegen eine (tagesaktuelle) Testung Ungeimpfter, die niemandem weh tut, die aber andere Menschen schützt?

                  Ich erwarte nicht, dass mir Ihre Antworten gefallen. Ich erwarte nur, dass Sie ehrlich antworten.

                • Jan Kirmse sagt:

                  Wenn niemand etwas interpretieren soll, dann klären Sie doch bitte mal auf, was genau Sie mit Ihrem Armbindenkommentar sagen wollten! Warum fragten Sie, ob Sie sich eine besorgen müssen?

                  • Thomas Joost sagt:

                    Da kommt man doch zum Teil längerfristig mit Ungeimpften zusammen in einem Raum!!! Das ist die Antwort, wer sich nun kenntlich macht ist nebensächlich…..jetzt verstanden?

                    • Thomas Joost sagt:

                      Für mich ist es unerheblich ob jemand geimpft ist oder nicht, es kommt darauf an, ob jemand infiziert ist, jeder sollte sich vorab testen! Frau Zang, ich bin immer ehrlich, auch wenn es manchen nicht gefällt und bin geimpft. Es geht mir um den Eindruck, das Ungeimpfte die Quelle für die Pandemie darstellen, was leider nicht der Fall ist, da alle dieses Virus in sich tragen können und andere anstecken können, soweit sollten wir doch sein. Was soll den die Aussage: mit Ungeimpften in einem Raum?

                    • Britta de Camp-Zang sagt:

                      Sorry, Herr Joost, völlig unverständlich diese Antwort! Und vor allem auch wieder keine konkreten Antworten auf meine Fragen. Warum weichen Sie aus? Sie wollen nicht, dass man Ihre Kommentare interpretiert, dann beziehen Sie doch eindeutig Stellung und antworten Sie ehrlich.
                      Es zeigt deutlich, dass Sie bereits meinen ersten Kommentar lediglich überflogen und in Ihrer Wut vorschnell gefragt haben, ob Sie sich nun eine Armbinde besorgen sollten.
                      Warum Sie ausgerechnet das Tragen einer Armbinde heranziehen, haben Sie nicht beantwortet – obwohl – jede(r) halbwegs intelligente Leser*in kann es sich schon denken, dazu muss man nicht einmal etwas hineininterpretieren.
                      Es war nie die Rede davon, dass Ungeimpfte in den Ausschusssitzungen in irgendeiner Form gekennzeichnet sein sollten, nein, ich habe sogar akzeptiert, dass es Menschen gibt, die weder sich, noch andere Menschen mittels einer Impfung schützen wollen. ABER: Wer so handelt, muss auch akzeptieren, dass er/sie andere zu schützen hat!
                      In unserer Diskussion also insbesondere die Menschen, die sich politisch FÜR UNS ALLE in den Ausschusssitzungen engagieren! Und das geht nun einmal nur mittels eines Tests. Möglichst tagesaktuell zum größtmöglichen Schutz aller Anwesenden.

                      Wo Sie sich sonst freiwillig länger mit ungetesteten UNGEIMPFTEN in einem Raum aufhalten, ist mir, ehrlich gesagt, egal. Ich vermeide dies tunlichst.
                      Unsere Politiker*innen konnten es in dieser Woche, trotz steigender Zahlen, mangels Einlasskontrolle aber nicht. Hier hätte die Verwaltung handeln müssen.
                      Ich bin froh, dass schon bald 2G und 3G für viele Bereiche gelten wird – was offensichtlich doch auch in Ihrem Sinne sein dürfte, kommen dann doch auch Sie nicht mehr „zum Teil längerfristig mit Ungeimpften in einem Raum zusammen“, die ungetestet sind. Am besten wäre es sogar, wenn sich alle Anwesenden zuvor testen lassen, wenn ein Aufenthalt in einem Raum mit unzureichender Belüftung für einen längeren Zeitraum notwendig ist.
                      Und eh sich diese Diskussion noch zu einer Brieffreundschaft entwickelt, beschließe ich das Hin und Her hiermit, obwohl mich Ihr ehrlicher Beweggrund und der Zweck Ihrer Aussage „Muss ich mir jetzt eine Armbinde besorgen?“ schon interessiert hätte.

          • rolf michelsen sagt:

            ….zumindest, falls erforderlich und sich Besucher infiziert haben, lässt sich eine Infektionskette nicht mehr verfolgen…..dank unserer Organisation in der Verwaltung.
            Die wird es laut Zeitungsinfo auf den Sithzungsleiter abschieben – FDP.
            Dafür ist der Leiter des Ordnungsamtes fachbezogen zuständig….aber unsere Bgm. sitzt brav auf ihrem Sessel in der Sitzung.
            Die Politiker natürlich auch….(bis auf eine löblliche Ausnahme seitens der SPD-Franktion – eine junge Nachwuchspolitikerin – der Fraktionschef natürlich nicht !).

            • Christian Schäfer sagt:

              Auf den kommenden Sitzungen der Ausschüsse gilt die 3G Regel mit Einlasskontrollen und vorheriger Testmöglichkeit. Darauf haben sich Politik und Verwaltung geeinigt. Hierbei ist entscheidend, dass der Ausschussvorsitz, bzw. in der GV der Bürgervorsteher, dies über sein Hausrecht anweisen kann. WIr alle haben entschieden, so zu verfahren.
              Kein 3G Nachweis: kein Zutritt. Das gilt auch für die Ausschussmitglieder. Ebenso besteht Maskenpflicht im Publikum und die Empfehlung an die Sizzungteilnehmer, trotz Abstand, Maske zu tragen.

  6. Britta de Camp-Zang sagt:

    Herr Joost, meine Antwort bezog sich auf Ihren vorletzten Kommentar. Der letzte ist bereits ein wenig verständlicher und wie Sie meinem Beitrag entnehmen können, befürworte auch ich das Testen geimpfter Menschen. 3G wäre in dieser Woche trotzdem für den Einlass zu den Ausschusssitzungen möglich und machbar gewesen und hätte das Risiko einer Ansteckung zumindest reduziert.

    • Thomas Joost sagt:

      Das mit der Armbinde ist ironisch gemeint und zielte drauf ab, das wir die Priorität auf die Sache der Reduzierung der Infektion legen müssen, egal welcher Impfzustand. Alles andere, was gesprochen oder geschrieben wird, kommt einem Lösungsansatz nicht näher und wütend bin ich sehr selten, auch heute nicht 😊

  7. rolf michelsen sagt:

    Die „Idee“ mit „der Armbinde“ ist einfach ohne jeglichen geistigen Hintergrund. Die indirekte Anspielung auf unsere traurige Vergangenheit völlig fehl am Platze.
    Warum Armbinde wird von Herrn Joost nicht ansatzweise begründet – eben halt Experte für Luftballons….
    Niemand hat jemals ernsthaft behauptet das eine Corona-Imnpfung zu 100 % schützt.
    Es wurde immer mehrfach von den verschiedenen Impftstoff-Herstellern eine Sicherheit im Rahmen von ca. 90 % angekündigt. Wie hoch die „Impfdurchbrecher-Quote“ sein würde kann man, wenn man ein Grundwissen hat, für ein ziemlich neues Medikament nicht vorhersagen. So schnell ist ein Impfstoff noch nie einsatzbereit gewesen für die Massen.
    Wir können seit Jahrzehnten zum Mond fliegen aber trotzdem gibt es hier immer noch die jährliche Grippeschutzimpfung, mit wechselnder medikamentöser Zusammensetzung, z.B. teilweise 3-Impfstoff für Kassenpatienten und 4-er für Privatpatienten mit Zuzahlung. Das ist zum Glück geändert.
    Der Vorteil einer Impfung ist daran begründet, dass man im Falle eines Impfdurchbruchs besser geschützt ist und die schweren Verläufe weniger werden, sofern keine schwerwiegenden Vorerkrankungen (z.B. Raucher u.a.) bestehen.
    Wer ungeimpft ist infiziert andere Ungeimpfte zu schweren Verläufen. Sofern geimpft, eine gute Basis das beser und ohne Longcorvit zu überstehen. Das geht ggf. bis zur Erwerbsunfähigkeit und Fall in das soziale Auffangnetz – mit weniger Einkommen. Das im Alter die Immunkräfte abnehmen dürfte klar sein in der Konsequenz der Fälle der möglichen Durchbrüche.
    Derzeit liegen in den Kliniken ca. 90 % auf Intensiv aus der Gruppe der Ungeimpften und jüngeren, die dann die Betten länger benötigen incl. ärztl. Behandlung.
    Planbare Operationen werden verschoben….und wenn wir wieder viele Herzinfarkte oder z.B. Krebserkrankungen haben was dann ? Triage – hoffentlich nicht.
    Wichtig ist doch dafür zu sorgen nicht noch mehr schwere Verläufe zu provozieren sondern sich selbst und den Nächsten zu schützen. Die Kliniken sind in 2 -3 Wochen am Limit. Und dann….. Warum ist die Imfpquote ind Portugal und Spanien höher und die Neuerkrankungen wesentlich niedriger als bei uns ? Na Herr Joost, dann argumentieren Sie mal !!!!“
    Werter Herr Joost – eine Armbinde zu tragen wäre eine Spaltung der Gesellschaft und völliger Unsinn.
    Die Impfektionszahlen gehen immer mehr in die Höhe – dank ca. 15 Mio Ungeimpfter und vieler Lockerungen unter dem Aspekt „wir haben die Pandemie im Griff“ – eben nicht. Die viel agresivere Version D ist ansteckender. Irgdendwann kommt Version E…..
    Daher auch im kleinen Bereich schützen so weit wie möglich. Eine Maske ist lästig und schützt auch nicht hzu 100 % wenn sie falsch getragen wird und die Nase voll zusehen ist. Sieht man sehr oft….und dann reagieren Kunden auf einen freundlichen Hinweis in der Apotheke vom Personal: stellen Sie sich nicht so an, ich trage doch die Maske.
    Was ist dabei den Impfausweis zu zücken wo es vorgeschrieben ist – Datenschutz hin oder her ? Ein Schnelltest ist nicht sehr zuverlässig, wie längst bewiesen ist. Einzig der PCR.
    Das ärztl.Personal in den Kliniken incl. Pflegekräfte hält nicht mehr lange so durch. Abgebaute Kapaziäten und zu wenig Personal, zu unattrakriv bezahlt, wovon einige den Beruf aufgegen haben wegen zu hoher Belastung.
    Das Dilemma fängt hier im Ort an – im Sitzungssaal. Kaum Masken, keine Luftfilter (aber Gejammer wegen Notsgromaggregat im Rathaus für alle Räume) eine ausreichende Belüftung dann geschlossener Tür – keine Datenverfolgung bei Infektionsketten möglich.
    Muss jetzt erst wieder der Kreis die Gemeinde hier belehren ? Wir erinneren noch zu gut, dass vor einigen Monaten Bürgervorsteher und Bgmin. ohne Maske im Ratssaal herrschaftlich saßen…und eine völlig überaltete Vorschrift herauskramten aus persönlichen Komfortgefühl.
    Wenn unser Ordnungsamtleiter nur Parksünder sanktionieren kann und sonst nicht viel….
    armes Ulzburg unter einer schwachen Führung. Pressefotos macht sie sehr gerne z.B. für neuen Spielplatz in der Bahnhofstraße….ist aber nicht nicht die Hauptaudfgabe für eine Bürgermeisterin.
    Was unsere Frau Schmidt vorweisen kann an selbst erbrachten Erfolgen und nicht auf die Vorarbeit von anderen aufgebaut….möchte ich gerne mal lesen und bewiesen haben. Seniorenweihnachtsfeiern fallen dank Impfsituation sicherlich aus…vom Weihnachtsmarkt vor dem CCU redet auch niemand….

    • Thomas Joost sagt:

      Nett von Ihnen, lesen verstehen und warum jemand etwas schreibt, fragen Sie sich nicht….ich sage etwas mit einem tieferen Hintergrund, den Sie auch nicht verstehen wollen! Genau darauf möchte ich hinaus, das genau DAS, was Sie meinen NICHT mehr zurückkehrt….ich habe das Gefühl, das Sie auch nur vom Problem ablenken wollen mit Ihren ganzen Geschichten, die Sie hier kund tun…wir denken Sie den wirklich??? auch Sie werden nie einen Lösungsansatz bringen, da Kritik bei Ihnen an erster Stelle steht…so sind halt Realitäten…diese können auch unangenehm sein!

      • rolf michelsen sagt:

        …Herr Joost – Lösungsansatz bei Ihnen „Armbinde“ tragen…..toll.
        Für die seit Jahren bekannten Probleme Lösungen zu finden ist Aufgabe der Politik zusammen mit der gut funktionienden Verwaltung.
        Entweder kann sie es oder Personen müssen ausgetauscht werden – in Wahlen.
        Lehrreich sollten bei den Parteien die Veränderungen bei den Direktkandidaten der nach der letzten Kommunalwahl. Allerdings kam das in den Parteien nicht umfänglich an. Nach der Wahl ist man „Zuschauer“ und beobachtet die Angelegenheiten.
        Erinnern Sie sich noch an die letzten Wahlprogramm was da so vesprochen wurde mit Foto und viel Text ? Was ist davon umgesetzt ? Lachnummer war das Thema Ortsumgehung bei SPD und BfB. Außer einigen Ausschussitzungen mit Kisdorf außer Spesen nichts gewesen.
        Das Theam „Baugebiet Thor“ auf dem Rhen läuft seit ca. 5 1/2 Jahren…. Also dann, zeigen Sie doch mal wie Sie das lösen wollen – aber bitte nicht mit Armbinde. Thema Wilstedter Straße seit ca. 10 Jahren.
        Thema Abwasserkanal-Prüfung seit August 2010…..Kontrollen des Kreises sind zu erwarten….
        Also, Herr Joost – ran an die Lösungen, die ich bei Ihnen nicht vermute.

        • Thomas Joost sagt:

          Hallo Herr Michelsen,
          ich bin leider noch nicht im Ruhestand, jedoch kann man mich arrangieren
          und ich kann mir sogar vorstellen, Lösungen zu finden…beruflich passt das schon….netter Gruß und versuchen Sie es bitte nochmals über die Armbinde nachzudenken, wie dieses gemeint sein könnte….dann werden Sie sehen, das wir garnicht so weit weg voneinander sind.

          • rolf michelsen sagt:

            Herr Joost – Armbinden kenne ich nur (derzeit zum Glück) bei Blinden und Sehbehinderten – da habe ich einen sehr guten Freund im Ort verloren durch Krankheit. Der war in seiner „Sparte“ sehr aktiv in seinem Kreisen. Gggf. noch Armbinden beim Sport bzw. beim Mannschaftskapitän.
            Wer sich z.B. für das Hobby Ballsport entscheidet wird von den Rängen bewertet für seine Leistungen auf dem Spielfeld während des Spieles. Das muss man sich erst mal erarbeiten um in die höhere Liga zu kommen. H-U sehe ich in diesem Zusammenhang auf der „Kreisebene“, also ziemlich unten und ohne Profis.
            Wir Wähler sitzen nach der Wahl sehr lange auf den Rängen und fragen uns, was da geboten wird oder nicht…
            Was wurde uns hier sichtbar an Verbeserungen geboten seitens der Politik ?
            Die Mängelliste, die Frau Schmidt kennenglernt hat im Wahlkampf – sichtnbarvergessen und einige Politiker auch – ist lang und wird nicht kürzer….
            Für schlechtes Spiel“ kommt von den Rängen ein deutliches Buh oder Pfeiffen…. Politiker werden nicht wiedergewählt, zumindest in Mehrheit. Aktuelles Thema.
            Schauspieler lieben Applaus – Politiker sind wie Schauspieler sagt man. Gute Akteure bekommen Lob und bessere Rollen. Der Rest….nun ja…
            Bin gespannt was Sie bewegen wenn sie in die Legislative hier im Ort kommen…..mit starken Nerven und Familie stützend im Hintergrund. Ich warte da mal ab….

  8. Uwe Lembcke sagt:

    Brücken bauen ! Wär`s nicht großartig , wenn es den zuständigen ( ? ) Verwaltungen gelänge , eine rasche Entscheidung für den Wiederaufbau der Alsterbrücke zu treffen .
    Der HU Baubetriebshof ist offenbar bestens gerüstet für so eine Aufgabe !

    • Jan Kirmse sagt:

      Meinen Sie die Schlappenmoorbrücke? Da wartet man, meines Wissens nach, auf die Baugenehmigung (vom Kreis?). Gemeindeintern ist das doch längst beschlossene Sache, nur darf man im Naturschutzgebiet nicht einfach machen was man möchte.

      • rolf michelsen sagt:

        Thema Schlappmoorbrücke war auch Thema auf der Sitzung vor der Sommerpause 2021 im BPA. Frau Schmidt war nicht in diesem Thema drin – als Vorgesetzte.
        Herr Mohr versprach eine Lösung bis zum Jahresende….bis dahin ist ja noch Zeit..

      • Jan Kirmse sagt:

        Etwas präziser, aus einem anderen Medium: man warten noch auf schriftliche Genehmigungen von der Unteren Naturschutzbehörde und der Unteren Wasserbehörde. Das war vor ca. drei Wochen. Und der Baubetriebshof würde sich wohl tatsächlich freuen, über Winter die Brücke bauen zu dürfen.

        • U.Lembcke sagt:

          Danke für die Recherche ! Dann hoffen wir mal , dass die Kreisverwaltung unter der sonst üblichen Bearbeitungsdauer von 2 Jahren bleibt in diesem Fall .

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