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Danielski und Bauer wenden sich an die Henstedt-Ulzburger | Henstedt-Ulzburger

Danielski und Bauer wenden sich an die Henstedt-Ulzburger

Henry Danielski (rechts) und Bürgermeister Bauer; Archivfoto

Bürgervorsteher Henry Danielski (rechts) und Bürgermeister Stefan Bauer;
Archivfoto

Liebe Henstedt-Ulzburgerinnen, liebe Henstedt-Ulzburger,

das Coronavirus hält uns nun schon seit einigen Wochen in Atem. Um die Verbreitung des Virus einzudämmen, haben unsere Bundes- und Landesregierung wichtige und notwendige Maßnahmen ergriffen, die uns allerdings alle in unserer freien Lebensgestaltung deutlich beeinträchtigen.

Um nur einige wenige Beispiele zu nennen: Wer hätte sich bis vor kurzem vorstellen können, dass Schulen, Kitas und Geschäfte schließen müssen? Dass Treffen von mehr als zwei Personen untersagt werden? Dass Sport- und Freizeitangebote, ja das ganze Vereinsleben, still stehen müssen?

Diese Pandemie stellt uns vor Herausforderungen, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Noch kann niemand seriös beantworten, wie lange der jetzige Zustand andauern wird. Wir müssen aber damit rechnen, dass unser Alltagsleben noch länger eingeschränkt bleiben wird.

Wir können aber bereits heute eines feststellen: Die überwiegende Mehrheit von Ihnen, der Menschen in Henstedt-Ulzburg – das haben die Kontrollen des Ordnungsamts und der Polizei bestätigt – hat die Notwendigkeit dieser Maßnahmen erkannt und verhält sich in dieser historischen Krise verantwortungsvoll und solidarisch. Hierfür möchten wir Ihnen allen herzlich „Danke“ sagen!

Bedanken möchten wir uns bei all denjenigen, die sich nach Kräften gegen die Ausbreitung der Pandemie stemmen: dem medizinischen Personal in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und bei den Hilfsdiensten, den Ehrenamtlichen bei der Freiwilligen Feuerwehr, aber auch bei zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, ehrenamtlichen Initiativen sowie Unternehmen, die in dieser besonderen Situation großzügig ihre Unterstützung anbieten.

Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Geschäften und Apotheken, die uns mit Lebensmitteln und den Dingen des täglichen oder medizinischen Bedarfs versorgen. Unser Dank und Respekt gilt auch den vielen Familien, die in einer Zeit geschlossener Kitas und Schulen sowie gesperrter Spielplätze, kreative Möglichkeiten der Freizeitgestaltung entdecken.

Ein wahrer Lichtblick ist das große Maß an Warmherzigkeit und Hilfsbereitschaft, welches wir aktuell auch in unserer Gemeinde spüren können. Sich solidarisch verhalten, heißt in Zeiten von Corona zwar Abstand zu halten, dennoch gehen die Menschen in dieser schwierigen Zeit auch aufeinander zu. Indem Sie Einkäufe für ältere Menschen und Hilfebedürftige übernehmen, indem sie miteinander über Telefon und Internet in Kontakt bleiben, indem sie ihren Mitmenschen auf der Straße oder im Supermarkt trotz Sicherheitsabstand ein Lächeln schenken.

Diese Pandemie einzudämmen und zu überwinden, bleibt hart und wird noch mit zahlreichen Entbehrungen verbunden sein. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir als Gemeinschaft zusammen halten, uns wo möglich unterstützen und für einander einstehen.

Neben aller berechtigten Sorge, verlieren Sie bitte in diesen Zeiten nicht den Blick für die vielen, kleinen positiven Dinge! Bleiben Sie weiterhin so solidarisch und vor allem: bleiben Sie gesund!

Henry Danielski, Bürgervorsteher;  Stefan Bauer, Bürgermeister

H-UN

8. April 2020

10 Kommentare zu "Danielski und Bauer wenden sich an die Henstedt-Ulzburger"

  1. Connie Thede sagt:

    Moin, befassen sie sich mit corvid 19, recherieren sie, bitte nicht noch mehr Angst und Schrecken in der Bevölkerung verbreiten, kümmern sie sich um das , was Fakten schafft, ihr Beitrag ist krank, nachbeten, kann ich auch!!!!!!AUA

  2. Thomas Joost sagt:

    Ich bin der Meinung, das Ihr Beitrag AUA ist !!!

  3. Stange sagt:

    Ja Situation ist gespenstisch, so viele traumatisierte Menschen. Falsche informiert durch Tagesschau und Bildzeitung. Und die Politiker lassen sich von den Medien, vor sich her treiben. Was soll erst Geschehen wenn wirklich mal eine Pandemie auf uns zu kommt. Nich tauszudenken.

  4. Horst Schmidt sagt:

    Danke, vielen Dank, sehr geehrter Herr Bürgervorsteher, sehr geehrter Bürgermeister, lieber Henry, lieber Stefan, für den besonnenen, mit Dank und Anerkennung verbundenen Beitrag. Auch das tut den Mitbürgerinnen und Mitbürgern gut und ist wertvoll.
    Lassen Sie sich, lasst Euch von dem ersten obigen dämlichen und unqualifizierten Text nicht beeindrucken.

    Horst Schmidt

  5. Horst Pein sagt:

    Leider hat die Recherche zu „corvid 19“ nichts ergeben.

  6. Nicole Kornath sagt:

    Das liegt daran, dass Sie recherchiert und nicht recheriert haben. Ich hoffe, die Frau ist ein Troll, ansonsten haben wir noch ganz andere Probleme.

  7. Ich habe gestern einen Patienten aus der Para-Klinik abgeholt.
    Keine rauchenden Patienten und Besucher vor dem Haupt – Eingang und an der Rezeption war
    ich der einzige Gast. Gespenstisch, diese Stille. Die Maßnahmen sind absolut ok. Man fühlt sich irgendwie sicher.

    • Rolf Michelsen sagt:

      Land Schleswig-Holstein hat ca. 3,0 Mio EW. Unsere Gemeinde ca. 29.000.
      Akutelle Fallzahl im Bundesland S-H heute mittags ca. 2.150. Zusammenfassend in den Nordländern S-H, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Bremen und Mec-Pom ca. 14.900. Die Anzahl der Fälle in unserem Landkreis und in den Nachbarkreisen konnte ich nicht finden.
      Die Zahl der als genesen geltenden Personen in diesen Kreis- oder Orts- Bereichen konnte ich nicht entdecken. Bundesweit, nicht spezifiziert Richtung 50 %. Landesweit ?
      Meine persönliche Meinung: Masken im öffentl. Bereich für alle von Vorteil – sofern sie zur Verfügung stehen. Die selbsthergestellten Masken sollten allerdings auch gut zu reinigen sein – entweder im Wasse ab 60 Gr. oder in der Mikrowelle (Zeit ?). Die „grünen OP-Masken“ verhindern nur in einseitiger Richtung vom Träger. Trotzdem m.E. – wäre gut nach meiner Meinung.
      Alle Bürger mit den guten Masken FFP 2 oder 3 braucht das Fachpersonal und ist wohl kaum zu bekommen.

      • Rolf Michelsen sagt:

        NACHTRAG: die Infos im Netz werden besser.
        Das Land S-H hat ( Stand allerdings 2015) ca. 267.000 EW.
        Im Kreis Segeberg gibt es 184 Fälle, wovon 98 genesen sind (Quelle: Kreis Segeberg / Corona). Davon keiner intensiv /Stand jetzt aktuell).

  8. Jens Daberkow sagt:

    Zu viel Panik mache und zu wenig wirklich gute Informationen, auch fehlt mir eine ordentliche Risiko Bewertung. Wo sind all die Influenza Fälle geblieben? Sind Verkehrstote die den Virus in sich trugen auch Corona Opfer? Wie viele der Virustoten waren so geschwächt das sie demnächst einen normalen Tod gestorben wären?

    Hier wird ein Szenario geprobt auf den Rücken von Firmen und Arbeitnehmern.
    Diejenigen die durch das Virus tatsächlich gefährdet sind müssen natürlich geschützt werden, das ist klar.Aber das erfordert dann Maßnahmen die eben nur jene Betroffenen schützen.

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