COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen | Henstedt-Ulzburger

COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen

Mitteilung der Kreisverwaltung Segeberg

Kreisweit hat es seit gestern vier nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 25.08., 15.30 Uhr). Bei allen handelt es sich um Reiserückkehrer, wobei sich eine der Personen als Kontaktperson zu einem Infizierten bereits in häuslicher Isolation befand. Die Rückkehrer kommen aus europäischen Risiko- und Nicht-Risikogebieten; drei von ihnen aus Südeuropa, einer aus Osteuropa.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 395. Wieder genesen davon sind 373 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 15 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 103 Personen. Wieder aus dieser entlassen sind 1.385. Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

pm

25. August 2020

21 Kommentare zu "COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen"

  1. Verantwortungslose, egoistische Typen. Die wird es leider immer geben.

    • Harald Witte sagt:

      Obrigkeitshörige die, die Lügen von nachweislichen Verbrechern glauben, sind leider in der Überzahl !
      Einstein sagte schon: Die Masse ist immer dumm !

    • Hans-Jürgen Günter sagt:

      Wie meinen Sie das?
      Die Menschen waren im Urlaub. Auch in Nicht Risiko Gebieten. Ist das jetzt verboten?

  2. Harald Witte sagt:

    Die Verarschung liegt schon an dem Satz: Mit oder an Corona verstorben.
    Die sogenannten Experten tappen völlig im Dunkeln.
    Und damit man sie nicht für ihre Verbrechen verantwortlich machen kann haben sie, geschickt wie sie sind, sich eine besondere Wortwahl ausgedacht.

    Übrigens:
    Die kommende Impflicht ist auch interessant.
    Die Impfhersteller übernehmen keine Verantwortung für ihr Produkt !

  3. Harald Witte sagt:

    Deutschland 2020: Jobverlust wegen politischer Meinung
    Weist man in Deutschland daraufhin, dass die Meinungsfreiheit in Gefahr ist, darf man sich sofort anhören, man selbst könne nur keinen Widerspruch ertragen. Nun, die Meinungsfreiheit ist auch nicht in Gefahr, wenn man eine linke Meinung vertritt. Andersdenkende, die vom linken Mainstream abweichen, müssen jedoch Repressionen befürchten: Die wohl schwerste ist aktuell der Jobverlust wegen politischer Meinung.
    Ein Zeichen von fehlender Meinungsfreiheit ist es übrigens auch, dass jede Kritik an der Einschränkung der Meinungsfreiheit als lächerlich oder überzogen abgetan wird. Offiziell wird ein System, welches Grundrechte beschneidet, natürlich nie zugeben, dass es Grundrechte beschneidet. Von daher ist es nicht wirklich verwunderlich, dass die Befürworter einer linksgrünen Meinungs-Diktatur öffentlich abstreiten, eine solche zu befürworten.
    Entlarvend sind aber nicht nur Worte, sondern auch Taten. Gerade auch konkrete Konsequenzen für geäußerte Meinungen belegen doch recht eindrucksvoll, dass gesellschaftlich bestimmte Meinungen bevorzugt und bestimmte Meinungen benachteiligt werden. Wenn Menschen wegen ihrer Meinung plötzlich nicht mehr erwünscht sind und sozial isoliert werden, ist dies schon eine gesellschaftliche Repression. Wenn Menschen wegen ihrer Meinung in regierungsnahen Medien diffamiert oder gar beleidigt werden, geht es darum, sie zu unterdrücken. Wenn Menschen plötzlich ihren Job verlieren, weil sie mit ihrer Meinung unerwünscht sind, dann ist es bereits fünf vor zwölf in diesem Land.
    Am eindrucksvollsten lässt sich die Unterdrückung von Meinungen bei Comedians und Satirikern aufzeigen, denn hier wird konsequent mit zweierlei Maß gemessen. Ein Uwe Steimle fliegt aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk raus, nachdem man ihm wiederholt rechtes Gedankengut vorgeworfen hatte. An Jan Böhmermann, der politisch dauerhaft am Zündeln ist und durch Linksaußen-Gedankengut auffällt, wird beim ZDF noch ins Hauptprogramm befördert. Extreme Meinungen darf man also vertreten, aber bitte nur links. Das Video eines Dieter Nuhr wird von der Deutschen Forschungsgesellschaft kurzerhand nach einer linken Empörungswelle gelöscht, eine Lisa Eckhart darf schon gar nicht mehr auftreten, weil die Bedrohungslage in einem linken Viertel zu hoch ist. Wann wurden schon einmal linke Comedians wie Maria Clara Groppler irgendwo ausgegrenzt, die von einem Napalm-Angriff auf Sachsen fantasierte?
    Noch deutlicher sind natürlich nur noch direkte Jobverluste und Rauswürfe aus politischen Gründen. Es ist kein Geheimnis, dass der Präsident des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen seinen Posten räumen musste, weil er öffentlich Angela Merkel im Bezug auf die „Hetzjagden“ in Chemnitz widersprochen hatte. Auch, wenn hier natürlich wieder versucht wurde, die Schuld auf Maaßen zu schieben. Manche, so wie beispielweise die Hessische Filmförderung, machen es sogar noch offener: Hier musste der Chef Hans-Joachim Mendig gehen, weil er mit Jörg Meuthen zu Mittag gegessen hatte und dies offenbar einigen Linken in Machtpositionen gar nicht passte. Und auch der Basketball-Nationalspieler Joshiko Saibou wurde kurzerhand von seinem Team gefeuert, weil er an der Anti-Corona-Demo in Berlin teilgenommen hatte.
    Polizisten, die auf Anti-Corona-Demos auftreten, werden versetzt oder direkt suspendiert. Hier wird als Argument hervorgebracht, dass Polizisten dies beamtenrechtlich nicht dürften. Warum jedoch dann Polizisten in Uniform in Köln vor der Black Lives Matter-Bewegung ohne dienstrechtliche Konsequenzen öffentlich niederknien durften, bleibt rätselhaft. Einmal mehr ist es offensichtlich, dass es nur um die geäußerte Meinung an sich geht: Entspricht hat diese dem politisch erwünschten Kurs, gibt es keine Probleme. Wenn nicht, folgen Repressionen.
    Auch innerhalb demokratischer Parteien ist eine Sachdebatte nicht mehr erlaubt: Thilo Sarrazin wurde wegen fundierter Migrationskritik, die in Deutschland bei Millionen Menschen Zustimmung fand, aus der SPD ausgeschlossen. Auch ein Boris Palmer steht bei den Grünen wegen seinen kritischen Aussagen zum Thema Migration auf dem Abstellgleis, eine Sahra Wagenknecht wurde bei der Linkspartei wegen ihren migrationskritischen Äußerungen sogar aus der Führungsriege weggemobbt.
    Es sollte also keinen mehr wundern, dass so viele Deutsche sich gar nicht mehr trauen, gegen die Regierung aufzubegehren. Die Furcht vor Repressionen ist so groß, dass Millionen Bürger in diesem Land sich zwar eine politische Wende wünschen, aus Angst jedoch lieber schweigen. Gerade dieses Wissen sollte jeden einzelnen Bürger jedoch innerlich noch darin bestärken, dass demokratischer Widerstand gegen diese Zustände wichtiger denn je ist.
    von Niklas Lotz (neverforgetniki)
    Diesen Beitrag gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter: https://www.hallo-meinung.de

    • Hans Bergmann sagt:

      Das, was hier reinkopiert wurde, verfasst von N. Lotz, lässt mich hoffen! Ich komme aus der Generation, die hat mit ansehen müssen, wie dauerhaft und mit härtesten Mitteln vorgegangen wurde gegen Andersdenkende.Und hierbei rede ich nicht einmal von linkslastigen Mitbürgern. Die Politik und die Polizei war auf dem rechten Auge blind, hat aber schon zugeschlagen, wenn jemand aufbegehrte, der nicht einmal gedanklich links einzuordnen war.
      Ist das nicht wunderschön zu sehen, dass es jetzt auch mal die rechte Seite trifft?

      • Thomas Joost sagt:

        Auge um Auge…Zahn um Zahn….haben wir etwas dazu gelernt? Wenn wir eine Gesellschaft sein wollen, sollten wir miteinander reden und diskutieren und einen gemeinsamen Weg finden…oder wie sehen Sie das Herr Bergmann? rechts oder links ist mir egal….der Weg zum miteinander ist mir wichtig!!!

    • Thomas Jäger sagt:

      Herr Witte,
      was haben sie eigentlich geraucht, hier und auch auf Facebook so ein krudes
      Zeug zu verbreiten bzw. zu teilen.

  4. Heiner Winckelmann sagt:

    es wurde vergessen zu erwähnen, dass der Link von
    Niklas Lotz (neverforgetniki)
    für Hirngeschädigte ist.

  5. Gerhard Brauns sagt:

    Wenn ein Herr Witte und ein Herr Michelsen ( frage mich schon wo sein Kommentar bleibt )

    keine Kommentare bei den Henstedt Ulzburg Nachrichten reinsetzen würden ,

    wäre diese Rubrik bei weitem nicht so lustig .

    • G. Willsch sagt:

      Hallo Herr Brauns,
      wenn Ihnen nach regelmäßiger Belustigung ist, gibts bei Rathjen, Rewe oder auch bei Greiner, Deutschlands größtes Boulevardblatt: und das Ganze täglich, auf mehreren Seiten und obendrein mit vielen bunten Bildchen dazu 😉

      • Rolf Michelsen sagt:

        ……ach Herr Willsch…….wo leben Sie denn bloß – außer in der Gemeinde H-U ?
        Lange nicht mehr ÖPNV gefahren – na ja, bei den Taktzeiten und Fahrplänen auch kein Anreiz. In der Bahn und im Bus – Zeitung lesen längst vorbei.
        Heute trägt der Mensch von Welt sein Smartphone mit sich herum. Da sitzen dann Paare im Restaurant, Cafe sich gebenüber – und vertreiben sich die Zeit im Internet. Miteinander kommunizeren Aug in Aug ist out…. Oder im Wartezimmer – stets den Knopf vom Smartphone im Ohr – nichts verpassen an Nachrichten aus aller Welt und Arten.
        Oder die stolze Mutter schiebt den Kinderwagen und hat den Hund an der Leine und das Smartphone am Ohr und plaudert. In der Bahn kein Zeitungsrascheln mehr sondern man sieht Leute mit Smartphone und Kopfhörer, wenn man Glück hat, hört man Musik, die man nicht mag oder Gespräche, die nicht interessieren.
        Schade, als Gegenüber kann man die Schlagzeilen nicht mehr mitlesen. Ja, es gibt Egoisten, die gönnen dem Gegenüber diese morgendliche Freude nicht.
        Jungendliche von Format radeln umweltbewußt und haben das Smartphone auch am Ohr und plaudern munter drauf los. Egal, die alten Akkus landen ja in West-Afrika auf dem Müll und die edlen Rohstoffe werden mit Kinderarbeit abgebaut – aber hier geht man freitags „For Future“ auf die Straße.
        Was für eine Entspannung muss es sein für Jogger sich an der frischen Luft zu bewegen und nebenbei sich dem Smartphone hinzugeben – entweder plaudern oder Musik hören……mit viel Bässen.
        So zieht die moderne Zeit hier ein – mit 410 m Super-Radweg. Wer den nicht nutzt kann ja gerne andernorts sich ärgern über die Fußwege, teilweise zu schmal oder viel marode und ungepflegt..
        Moderen innovative Unternehmen wird es hier genau wie eine Ortsumgehung nie geben können. Die nimmt nun in Bad Bramstedt Einzug. Nun ja, H-U gönnt den Nachbarn gerne mehr Gewerbesteuern. Alle Abi-Jahrgänge finden gute Arbeitsplätze mit qualifizierter Ausbildung nach der Uni / Hochschule in Hamburg ggf. Bad Bramstedt. Welch ein Leben als Pendler. Oder man verstopft mit dem Auto die alten maroden Straßen hier und nutzt Schleichwege durch Neubaugebiete – Politik sei dank.
        Wenn die A 21 mal kommen sollte, dann spart man pro Strecke nach/von Hamburg ca. 3 Minuten – welch ein Vorteil.
        Und in H-U – da wird man dann Trucker oder Palettenschieber, mit Latein, Englisch und Französisch sowie höherer Mathmatik.
        Allerdings in Deutschland gehen jährlich ca. 30.000 LKW-Fahrer in Rente und nur ca. 15.000 Nachwuchskräfte. Könnte nur knapp werden die LKW-Ladungen von A nach B zu bringen.
        Wie sich Rentner, die hier noch leben und kein Auto fahren wollen oder mehr können bewegen ist egal – die lassen wir hier über Bordsteinekanten mit dem Rollator stolpern oder sie stürzen zu Fuß auf den Wegen oder straucheln mit dem Fahrrad.
        Und in Hamburg gibt es Prämien bei der Anschaffung von Lastfahrrädern, je nach Art mit / ohne Akku unterschiedlich. Ja, das wird es hier wohl nie geben. Von welchen Steuern denn auch ? Aus der Logistik kommt da fast nichts, nur Dieselqualm.
        Ja, die guten alten Zeiten, die leben hier auch. Ansichten aus vergangenen Zeiten – wie schön das wir Herrn Witte haben……worüber solle man denn bei seinen Texten sich nicht ärgern oder wundern. Jeder ist zu etwas brauchbar, sei es als abschreckendes Beispiel.
        So, ich hoffe meine Kritiker nun zufriedengestellt zu haben….und nicht zu enttäuschen, zumindest nicht mehr als bisher.

      • Gerhard Brauns sagt:

        Danke Herr Willsch

        Manchmal sind die Finger schneller als der Verstand .

        Ich korrigiere mich und

        nehme statt lustig —- interessant

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