Achtung: Sonnabend Demo am Freibad | Henstedt-Ulzburger

Achtung: Sonnabend Demo am Freibad

Spaziergänger und Badegäste aufgepasst. Am Sonnabendnachmittag wird vor dem Bürgerhaus gegen die AFD demonstriert. Die Partei will dort ab 14 Uhr ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl nominieren. Die Demonstranten fordern hingegen: „Keine AFD in Henstedt-Ulzburg“. 

Der morgige Samstagnachmittag ist deswegen wohl nicht die beste Zeit für einen Ausflug ins Schwimmbad oder in den ebenfalls angrenzenden Bürgerpark.  Bei einer Anti-AFD-Demo aus ähnlichem Anlass im Oktober hatte es schließlich einen Schwerverletzten gegeben.

H-UN

11. Juni 2021

13 Kommentare zu "Achtung: Sonnabend Demo am Freibad"

  1. Patrick Dittmer sagt:

    Jaja das ist dann gelebte Demokratie die AFD verteufeln . Und doch selber nicht besser sein. Was machen unsere Politiker den anders als die AFD? Alle lügen sich in die eigene Tasche. Diese Linken Demonstranten sind Auch nicht besser, Es wird doch nur ein Grund gesucht um Öffenlich zu randalieren . Und WIR zahlen den Schaden hinterher.

    • Christoph Abel sagt:

      Was die allermeisten „unsere Politiker“ (diese Wortwahl freut mich in diesem Zusammenhang sehr) anders machen ist zum Glück eine ganze Menge. Die Anzahl der Fälle an geschmacklosen Grenzüberschreitungen, billigem Populismus und dem Segeln am Rand zum Extremismus hält sich im gemäßigten Parteienspektrum erfreulich stark in Grenzen
      Demokratie zu leben und gegen die AfD zu demonstrieren ist kein Widerspruch, Demonstrationen sind Meinungsäußerungen und ich nehme an dass Ihnen die meisten Teilnehmer der Demo eine ganze Liste an plausible Gründen nennen können warum ihnen die AfD nicht gefällt. Nicht dass es die bräuchte, aber vorhanden sind sie definitiv.
      .
      Ein Hinweis zum Artikel: Die schwere Verletzung hat sich mWn glücklicherweise als Missverständnis herausgestellt https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Zwischenfall-in-Henstedt-Ulzburg-Staatsschutz-ermittelt,demo3164.html

  2. Kurt Göttsch sagt:

    Ich kenne den Schreiberling nicht, finde seine Hinweise ohne inhaltliche Begründung „grenzwertig“.. Wenn man die TeilnehmerInnen gesehen hat, ist von „Randale“ nichts zu sehen (Oma gegen rechts) : Es ist in Ordnung, wenn er die AFD gut findet (?) , meine Meinung ist das nicht 🙁 Was findet er denn an den Themen/Zielen der demokratischen Parteien vergleichbar mit der AFD? 🙁 Gruselig .

  3. Patrick Dittmer sagt:

    Es geht mir um ALLE Politiker. Jeder stopft sich die Taschen voll. Ohne Rücksicht . Es lebt nur noch der lobiismus.

  4. Rolf Michelsen sagt:

    …wer nicht wählt darf auch nichte meckern. Wer was verändern will muss wählen sonst bekommen die Leute Mandate, die man nicht möchte.
    Parteien leben nicht von Mitgliederbeiträgen allein sondern Spenden, von der Steuer absetzbar, sind erlaubt und gern gesehen…
    Wer in der Gastronomie sich bewegt als Gast gibt dem Personal gerne ein Trinkgeld und erwartet dann auch etwas besseren Service, besonders wenn man im Hotel wohnt und gleich am ersten Tag etwas für das Personal aus der Geldbörse angelt….
    Oder nach dem Service für die gute Qualität von Speisen, Getränken und Service.
    Moral: eine Hand wäscht die andere…..
    Wir erinnern und an den Dieselskandal und das Verhalten von Parteien…..bis Privatleute den Rechtsweg eingeschlagen haben bzw. mussten.
    Thema Maskenskandal und von Frau Baerbocks „Nachmeldungen“ sind ein klares Signal…
    Trotzdem: hier darf man frei wählen und in aderen Ländern nicht mal das möglich…..

    • Patrick Dittmer sagt:

      Ich wähle nicht da keine Partei meine Interessen vertritt. Außerdem wenn ein Herr Scholz schon freimütig propangiert. ,,egal wie wir machen genauso weiter nach der Wahl ,, ist diese doch hinfällig.

  5. Kurt Göttsch sagt:

    @ Herr Michelsen
    „Thema Maskenskandal und von Frau Baerbocks „Nachmeldungen“ sind ein klares Signal…“
    Sie wollen doch wohl nicht im Ernst die kriminellen Handlungen mancher CDU -Bundestagsabgeordneter mit den Nachbesserungen am Lebenslauf von AB vergleichen?

    • Thomas Joost sagt:

      Ich war immer der Meinung, das ein Gesetz bzw. ein Richter entscheidet, was kriminell ist, aber anscheinend sind Sie ja die Gesetzgebung….. und für mich sind die Anpassungen des Lebenslaufs von Frau B.einfach nur die Vorgaukelung falscher Tatsachen…ob dann jemand für das Amt der Kanzlerin geeignet ist, möge ich bezweifeln….und hat Herr Michelsen etwas von Lebenslauf geschrieben? Was hier weit hergeholt ist, sind einfach nur Ihre Kommentare, mehr nicht !

  6. Herr Joost , Herr Göttsch lässt nur eine Meinung gelten , die eigene .

    • Thomas Joost sagt:

      Hallo Herr Dultz,
      es herrscht doch Meinungsfreiheit oder? das ist nur mein Eindruck, mehr nicht….was meinen Sie , wenn ich ein Kommentartor Schreiberling nennen würde, kommt schon gleich von oben herab….und das mag ich einfach nicht und ist GRUSELIG!

  7. Herr Göttsch hatte sich vor einiger Zeit wegen meiner Gender – Ablehnung ziemlich beleidigend aufgeplustert .Peter Schmachthagen , Linguist und Verfasser der Kolumne „Deutschstunde“ schreibt heute im „Hamburger Abendblatt“:
    „Ich habe mit der Suche nach dem Fugenzeichen in der „Speise-n- karte“ einen überraschenden, publizistischen Erfolg errungen .Es schien, als sorge sich die Leserschaft um das kleine „n“ auf der Karte mit den Speiseangeboten des Gastwirts . Doch während wir über einen einzelnen Buchstaben diskutieren, dürfen wir nicht vergessen, dass gleichzeitig eine rot-grüne und akademische Minderheit lautstark versucht , der Mehrheit vorzuschreiben, wie sie zu schreiben, was sie zu schreiben, zu sagen, und letztendlich, was sie zu denken hat.
    Eine solche Sprachdiktatur hatten wir früher bereits in Deutschland. Der Wähler bewahre uns davor, dass der queere Genderstern demnächst amtlich sein wird.“

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