Coronavirus-Nachweis in Henstedt-Ulzburg – Bürgermeister Bauer: Ruhig bleiben | Henstedt-Ulzburger

Coronavirus-Nachweis in Henstedt-Ulzburg – Bürgermeister Bauer: Ruhig bleiben

Bürgermeister Stefan Bauer, Archivbild

Bürgermeister Stefan Bauer, Archivbild

Mitteilung aus dem Rathaus

Gestern Abend wurde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) der erste Fall einer COVID-19 Infektion („Coronavirus“) in Hamburg bestätigt. Der Betroffene wohnt in Henstedt-Ulzburg und befindet sich derzeit in häuslicher Isolation. Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg und Landrat Jan Peter Schröder informieren heute um 14 Uhr in Kiel aktuell über das weitere Vorgehen.

Bürgermeister Stefan Bauer ruft die Bürgerinnen und Bürger zu Besonnenheit auf:

„Wichtig ist es jetzt, die Ruhe zu bewahren und sich an die Hygieneregeln im Umgang mit dem Coronavirus zu halten. Hierzu zählen die Einhaltung der Husten- und Nies-Etikette sowie eine gute Händehygiene. Auf die aktuellen Informationen auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts und des Gesundheitsministeriums Schleswig-Holstein sei an dieser Stelle ausdrücklich verwiesen.“ Link zum Robert-Koch-Institut: www.rki.de

Auf die am Sonntag, den 1. März stattfindende Bürgermeisterwahl in Henstedt-Ulzburg hat der bestätigte Coronavirus-Nachweis keine Auswirkungen. „Die Bürgermeisterwahl findet statt, Hygienevorkehrungen werden in den Wahllokalen getroffen“, so Bürgermeister Bauer.

pm

28. Februar 2020

28 Kommentare zu "Coronavirus-Nachweis in Henstedt-Ulzburg – Bürgermeister Bauer: Ruhig bleiben"

  1. Oliver Blau sagt:

    Würde der Virus unter dem Oberbegriff „Grippe“ laufen, und eine dahinter gestellte Bezeichnung wie „Typ XYZ“ haben, wäre das nebenbei kommuniziert worden. Jetzt rollt der Stein den Abhang runter. Was für Zeiten.

    • Christoph Abel sagt:

      War das je anders? Und die Leute reagieren anders, weil es halt keine Grippe ist. Es gibt zur Zeit einfach eine Menge Punkte die beim Corona im Gegensatz zur Grippe des Jahres unklar sind (oder besser: als unklarer empfunden werden) und bei Unklarheiten reagiert man vorsichtiger.
      ich erlebe in meinem Umfeld eigentlich auch keine großartig unangemessenen Reaktionen, die einen ignorieren den Virus, die anderen sind ein wenig vorsichtiger. Skurriles bekomme ich nur aus den Medien mit, aber da werden die Extremfälle ja auch entsprechend vermarktet.

    • M. Meier sagt:

      Der Unterschied ist die Sterblichkeitsrate. Bei einer „Grippe“ liegt sie bei unter 0,5%.
      Bei dem Coronavirus bei ca 1,5-2% der bekannten Fälle.

  2. Carin Hederich sagt:

    Super gemacht Herr Bürgermeister, die Medien halten sich extra bedeckt, damit nirgendwo Panik ausbricht, 100 Punkte ! , da kann man nur froh sein, dass Sonntag gewählt wird

    • Dieter Müller sagt:

      Hallo Frau Hederich sie sollten mal den Medien lauschen,da,wurde längst kommuniziert das der Betroffene aus Henstedt-Ulzburg kommt

    • Christoph Abel sagt:

      Ich habe die Nachricht heute Vormittag beim NDR ganz versteckt auf der Homepage bekommen, woher haben Sie die Information, dass sich die Medien extra bedeckt halten? Und warum sollte Panik ausbrechen?
      .
      .
      (@Herr Blau: Punkt für Sie;-) )

      • Carin Hederich sagt:

        Hat der NDR heute morgen um 6 Uhr in den Nachrichten gesagt. Aber herrlich wie hier alle aufsatteln. Danke dafür. Zur Info: es macht für mich keinen Unterschied wo der Betroffene wohnt. Ich bewege mich nach wie vor hier und nutze auch die Öffis um in HH zu arbeiten. Allen ein entspanntes Wochenende

        • Thomas.Joost sagt:

          Und warum schreiben so einen Unsinn mit der BGM Wahl, hat jetzt aber wirklich gar nichts mit Ihrem ersten Kommentar zu tun , oder brauchen Sie nur einen neuen BGM , damit Sie ja Sie den auch verschleißen können….

    • Thomas.Joost sagt:

      Wir sind Sie denn drauf? Würden Sie was anders machen oder vielleicht HU Verriegeln ???

    • M. Meier sagt:

      Zur Info, RSH brachte die Info schon gegen 10:00

  3. Oliver Blau sagt:

    Ich glaube, dass der Virus so oder so verteilt wird. Wir leben in einer offenen, liberalen Gesellschaft. Abriegeln oder gar internieren, wie in China, geht hier nicht. Und es wird so sein, wie bei anderen Krankheiten auch, die sich ähnlich verteilen. Mitmenschen mit einem Risiko müssen aufpassen, so gut sie können. Die allermeisten erkrankten Menschen werden entweder keine Symptome an sich feststellen, oder die Krankheit überstehen. Es ist tragisch, wenn für Risikopatienten die Sterbewahrscheinlichkeit höher liegt, als bei einer Durchschnitts-Grippe. Aber um mal bei den Fakten zu bleiben: Bei rund 15% der Erkrankten dürfte die Krankheit voll ausbrechen, der relative Anteil der zu erwartenden Todesfälle dieser Menschen liegt bei 1 bis 2% (Angabe Robert Koch Institut gestern). Das heißt also, von 100% aller Erkrankten könnten 0,15 bis 0,2% sterben. Das ist schlecht. Aber es muss doch auch nicht dazu führen, dass man komplett abdreht, und alles völlig überzogen bewertet. Masern, eine Krankheit, gegen deren Impfung sich große Elternteile in DE wehren, hat ein ähnliche Sterbewahrscheinlichkeit. Wir werden alle getrieben. Und damit meine ich auch mich. Man beobachtet sich und andere, und zwar mehr, als bei einer Grippewelle. Es haftet an dieser Erkrankung etwas rätselhaftes und uneinschätzbares, ja. Aber was ändert es, wenn wir alle jetzt Gaga gehen? Ich beschwichtige nichts, bin so verunsichert, wie viele. Aber nüchtern betrachtet: Die Krankheit wird sich ausbreiten, und wir müssen damit umgehen. Wie mit vielen anderen Gesundheitsrisiken auch. Und so besonnen (oder risikobewusst, je nach dem), wie wir damit sonst auch umgehen, sollten wir es hier auch halten. Oder man hat Freude an Endzeitszenarien. Mein Verdacht ist, dass sich viel zu viele Menschen mittlerweile dem hingeben. Wem es Freude macht … ich mache nicht mit, und hoffe, dass es mir weiterhin gut geht. Wenn nicht, werde ich schon reagieren. Vorher nicht.

  4. Danke Herr Blau. Alles wir zum Hype hochsterilisiert wie Loddar Matthäus sagen würde.

  5. Der Link zum Robert-Koch-Institut ist sicher hilfreich, aber unter den sehr umfangreichen Informationen werden für die 99% von uns ohne medizinischen Hintergrund vermutlich diese hier relevant sein:

    Infovideos zum Thema: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy
    und Hygienehinweise:
    https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/
    (das RKI verweist selbst zur BZgA)

    Wenn wir das allesamt beherzigen, entziehen wir dem Virus den überwiegenden Boden zur Ausbreitung. Das erlaubt dem 1% MIT medizinischem Hintergrund, sich auf die wenigen infizierten Personen zu konzentrieren.

    • Oliver Blau sagt:

      @Herr Schneider: Wo ist der Unterschied zu einem vernünftigen persönlichen Verhalten bei einer Grippe-Epidemie? Da ist doch für einen verantwortungsbewussten Menschen nichts neu dran. Und für Risikopatienten gilt das um so mehr immer schon!
      Außerdem bewerte ich die Inhalte Ihrer vermutlich mühselig zusammengesuchten Links nicht für hilfreicher, als die Infos des RKI. Vielleicht ist es aber dramatischer, und spricht Sie deshalb mehr an. Mich nicht.

      • Peter G. Pfefferkorn sagt:

        Die Seite http://www.infektionsschutz.de ist eine Informationsseite von Bundesbehörden. Alle dortigen Informationen entsprechen denen des RKI, sind nur anders aufgearbeitet.
        Betrieben wird die Seite von der BZgA, die Infrastruktur kommt vom DIMDI, dem Institut für medizinische Dokumentation und Information.
        Wen welche Form der Hinweisgebung anspricht ist egal, hauptsache ist das sich die Bevölkerung informiert und dann auch an die Hinweise hält.

        Die youtube-playlist enthält ebenfalls Filmchen der BZgA. Insofern ist gegen alle Quellen nichts einzuwenden.

        Informationen beim RKI sind mit Ausnahme der FAQ für Laien meist nur schwer zu verstehen. Um Mißverständnissen vorzubeugen wurden die anderen Informationswege geschaffen.

  6. Peter G. Pfefferkorn sagt:

    Zu:

    „Oliver Blau
    28/02/2020 um 17:25“

    Lieber Herr Blau!
    Die von Ihnen genannten Zahlen sind sind zwar an sich richtig, trotzdem hinkt Ihr Vergleich mit Grippe und Masern an einer entscheidenden Stelle:
    Jährlich gibt es in Deutschland 500 – 2000 Masernfälle. Es sterben pro Jahr zwischen 3 und 7 Personen an Masern. An Influenza erkranken im Jahr in unserem Land zwischen 50.000 und 200.000 Personen, je nach Schwere der Grippewelle. Macht bei ca. 0,2% Mortalität einige Hundert Tote pro Jahr bei uns.
    Beides niedrige Werte – weil weite Teile der Bevölkerung geimpft sind.

    Für Covid-19 sind alle statistischen Werte vorläufig, die Bewertung verändert sich teils von Tag zu Tag. Trotzdem geht bspw. Prof. Drosten davon aus, daß sich 60-70% der Bevölkerung in den nächsten 1-2 Jahren anstecken werden – weil es keine Impfung gibt.

    Eine Rechenübung: gehen wir vorsichtig von 50% aus, die sich anstecken. Gehen wir von einer niedrigen Mortalität von 1% aus. Dann sterben von 82 Millionen Bundesbürgern 410.000. Ungleich mehr als bei Grippe und Masern!

    Dieses Beispiel zeigt, warum die Weltgemeinschaft versucht, das Virus aufzuhalten. Die Rechnung ist kein Grund für akute Panik, aber ein beunruhigendes Szenario für z.B. insbesondere unsere Elterngeneration. Daher bin ich sehr dafür, alles Notwendige zu tun, um die Ausbreitung zu minimieren.

    • Oliver Blau sagt:

      @Herr Pfefferkorn: Sie haben aus meinen relativen Zahlen absolute gemacht. Das habe ich in dem von mir beabsichtigten Kontext aber nicht gemeint. Es geht mir darum, dass bei einer Erkrankung wie Masern gewisse Eltern eine Impfpflicht bekämpfen, aber bei einer ähnlich gefährlichen Krankheit (bezogen auf Lebensgefahr) wie dem Corona-Virus in Forderungen gehen, die völlig gegenteilig sind. Da wird wieder Staat beschimpft, nicht genug zu tun. Für mich ist das inakzeptables Symbolverhalten, das getrieben ist, und treibend wirken soll – schön mit dem Fingerzeig auf „die anderen“. Nervig.

    • Christoph Abel sagt:

      Wie kommen Sie darauf, dass die Annahme einer Mortabilität von 1% niedrig ist? Nur weil man keine validen Zahlen hat kann man nicht einfach irgendwelche nehmen. Daraus dann 6-stellige Todeszahlen zu prognostizieren ist… fragwürdig. Freundlich formuliert.

      • Peter G. Pfefferkorn sagt:

        Sehr geehrter Herr Abel!
        In der Medizin wird wie in jeder Wissenschaft immer mit den vorhandenen Zahlen gearbeitet. Und bis jetzt gehen alle Veröffentlichungen und Statistiken von einer Mortalität um 2% aus. Da bei nahezu jeder öffentlichen Äußerung in diesem Zusammenhang gerne „Panikmache“ vorgeworfen wird, wollte ich nicht die derzeit kursierenden Schätzungen übernehmen, sondern eine vorsichtige, konservative Beispielrechnung aufzeigen. Sie können gerne mit den verbreiteten Zahlen (70% Erkrankte, 2,25% Mortalität) rechnen.

        Tatsächlich sind in den rechnerischen Modellen zwei Unsicherheiten (wie Sie unten schreiben): unerkannte („blande“) Infektionen werden nicht mit eingerechnet, senken also im Nachhinein die errechnete Mortalitätsrate. Andererseits werden täglich die Neuinfektionen publiziert. Allerdings versterben Patienten nicht am ersten Tag, sondern mit einer Latenz von 2 bis teilweise 5 Wochen. Die Todesfälle „hängen nach“, tauchen erst mit Verzögerung in der Statistik auf. Mehrere große Institute haben beides versucht, mit in die Berechnungen einfließen zu lassen und kamen zu dem Ergebnis das (mit aller Vorsicht) die genannte Quote von ca. 2-2,5% herauskommt.

        Wie Sie hoffentlich einsehen können, sind das nicht „irgendwelche“ Zahlen, sondern eine vorsichtige Annäherung an die möglichen Fälle. Es ging auch einzig darum aufzuzeigen, was da auf uns zukommen kann. Vergleiche mit Grippe oder anderen Infektionskrankheiten hinken. Nicht umsonst sind WHO und nationale Behörden weltweit dabei, die Ausbreitung einzudämmen. Wenn es ein Schnupfen wäre, würden sich alle den riesigen Aufwand sparen.

        Sollte (wider wissenschaftlichem Erwarten) in ein paar Jahren eine viel harmlosere Quote herauskommen, hätten wir alle Glück gehabt. Doch zum aktuellen Zeitpunkt muß sich die Medizin sorgen und kümmern, weil alles auf einen anderen Verlauf hindeutet.

  7. Erwin Lissy sagt:

    Danke für die vielen Aufklärungen. Endlich weiß ich wofür ich eine LEBENSVERSICHERUNG habe!

  8. Heinrich Winckelmann sagt:

    Derjenige, den es interessiert, sollte sich mit der offiziellen chinesischen Statistliken befassen.
    Bei einer Sample – Anzahl von 44.000 Menschen ergaben sich u.A. folgende Sterberaten bei Erkrankten.

    Männer: 2,7 %, 70 – 79 jährige 8 % , über 80 jährige 14, 6 %

    Ich führe hier weitere Gruppen nicht auf, da nur die obigen Zahlen für mich relevant sind.

    Man lasse sich von anderen niedrigeren Zahlen nicht täuschen, da die 0- oder fast O-Werte bei bis zu 10 jährigen die Statisiken für altere Menschen stark beeinflussen.

    Übrigens: Lasst euch nicht von den Menschen, die sich sehr stak bevorraten nicht irritieren.
    Wer jetzt hunderte Rollen Klo-Papier kauft, muss die ja auch aufbrauchen. Kauft als in den darauf folgenden Zeiten nichts oder weniger. Es sei denn, er fände einen Dekozweck in der Wohnung. Viel Spass dabei !.

    • Christoph Abel sagt:

      Auch hier muss ich zu Vorsicht mit den Zahlen raten. Die 44k Menschen sind mit ziemlicher Sicherheit keine saubere Stichprobe, sondern überwiegend diejenigen mit deutlichen Symptomen. Den 44k könnten(!) 400k gegenüberstehen, die sich zwar infiziert haben, deren Verlauf aber so milde war, dass Sie durchs System gerutscht sind.
      Und in den Zahlen wird auch nicht berücksichtigt wie der allgemeine Gesundheitszustand besagter 70+-Patienten ist, ich würde allerdings annehmen, dass die mittlere Konstitution aufgrund der doch unterschiedlichen Lebensverhältnisse und dem abweichenden Gesundheitswesen deutlich zu unseren Gunsten abweichen dürfte.
      .
      Fakt ist: Wir kommen um Corona ziemlich sicher nicht herum, etwas mehr Sorgfalt im Alltag ist also durchaus angebracht. Darüber hinaus ist allerdings viel Spekulation und Verunsicherung im Umlauf, hier sollten wir ein bißchen Ruhe bewahren. Was bisher ja auch recht gut klappt

  9. Heinrich Winckelmann sagt:

    Sehr gutes Desinfektionsmittel selbst herstellen. Man nehme Bioethanol ( 96,6 % tig, wie auch in den Tischkaminen verfeuert wird, verdünne den mit destilliertem Wasser auf 77 % ( entmineralisiertes Wasser für die Autobatterie geht auch ). Dieser Verdünnung füge man ca 5 % Glycerin für die Hautrückfettung hinzu. Fertig ist ein Mittel, das in der Zusammensetzung nahezu haarscharf einem Chirurgie- Handdesinfektionsmittel von einem der Marktführer entspricht. Zutaten bestellt man bei ebay oder amazon.

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