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CDU, WHU, BFB, FDP: Klimaschutz Ja, Notstand Nein | Henstedt-Ulzburger
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CDU, WHU, BFB, FDP: Klimaschutz Ja, Notstand Nein

Gemeinsame Erklärung der CDU, FDP, BFB und WHU zu den klimapolitischen Herausforderungen von Henstedt-Ulzburg

Die Fraktionen der CDU, FDP, BFB und WHU haben seit dem Sommer immer wieder intensiv über Klimaschutz und Klimapolitik diskutiert. Alle Fraktionen sprechen sich klar für wirksame und effiziente Klimaschutzmaßnahmen aus. Gleichzeitig überwiegen aus ihrer Sicht aber nach wie vor die Argumente, die gegen das Ausrufen eines symbolischen „Klimanotstandes“ für unseren Ort sprechen. Entsprechend werden sie in den politischen Gremien stimmen.

Niemand kann heute noch den bedrohlichen Klimawandel leugnen. Er ist ohne Zweifel eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Alle sind aufgerufen, noch bessere und innovativere Klimaschutzlösungen zu entwickeln und jegliches (politisches) Handeln auf Nachhaltigkeit auszurichten.

Klimaschutz spielt für unsere Fraktionen eine wichtige Rolle im politischen Entscheidungsprozess – auch ohne die beantragte „Resolution zum Klimanotstand“. Wir halten ein aktives Handeln für wirkungsvoller als das schlichte Verfassen globaler Resolutionen, die zudem keine rechtliche Verbindlichkeit haben.

In Henstedt-Ulzburg haben wir bereits zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um den Klimaschutz voranzutreiben. Uns ist bewusst, dass dies erst ein Einstieg zur angestrebten gemeindlichen Klimaneutralität ist. Es müssen und werden auf den von uns als Kommune beeinflussbaren Bereichen weitere und deutlich intensivere Anstrengungen unternommen werden. Darüber sind sich alle politischen Verantwortungsträger im Klaren.

Viele Bereiche sind der direkten Steuerung und Einflussnahme durch Politik und Verwaltung auf kommunaler Ebene jedoch entzogen. Der Energieverbrauch und CO2-Ausstoß der privaten Haushalte und Gewerbebetriebe, der weit mehr als die Hälfte der Bilanz ausmacht, und unsere Energieerzeugung lässt sich kaum durch kommunale Maßnahmen beeinflussen oder gar finanzieren. . Deshalb ist es wichtig, dass die Rahmenbedingungen auf Landes- und Bundesebene deutlich stärker auf die Bekämpfung des Klimawandels ausgerichtet werden, u.a. durch das vom Bund verabschiedete Klimaschutzgesetz.

Klimaschutz ist richtig und wichtig. Auf kommunalpolitischer Ebene gibt es aber auch weitere drängende Tätigkeitsfelder, die zeitnah bearbeitet und gelöst werden müssen.
Deshalb rufen wir keinen „Klimanotstand“ aus, der nur Ängste und Unsicherheiten hervorruft und nichts bewirkt, sondern setzen vielmehr auf zügige gemeinsame Planung von zielgerichteten klimawirksamen Maßnahmen in Henstedt-Ulzburg. Dabei wollen wir auch unsere Bürgerinnen und Bürger mitnehmen und uns von Ihnen unterstützen lassen. Denn auch das private Konsumverhalten und der private Energiehaushalt sind zugunsten des Klimaschutzes von uns Allen zu überdenken und anzupassen.
Alle gemeinsam müssen wir das gesteckte Ziel erreichen.

pm

9.Oktober 2019

26 Kommentare zu "CDU, WHU, BFB, FDP: Klimaschutz Ja, Notstand Nein"

  1. Beim Klima lassen nicht nur die Maßnahmen schon lange auf sich warten, auch die ansonsten befürchteten Kipppunkte kippen unglücklicherweise bereits jetzt. Darum können wir nicht auf wundersame Erfindungen in der Zukunft hoffen, sondern müssen nun entschlossen aktiv werden. Die Politik (hier tut sich neben obiger Erklärung auch sonst einiges in den Gremien und Fraktionen), die Wirtschaft (bei Rossmann wird endlich Ware ohne Mikroplastik angeboten, erkennbar auch für Nichtchemiker; wo bleiben die anderen Kosmetikanbieter?) und die Einwohner: Mikroplastik vermeiden (das schädigt auch das Klima: https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-plastikmuell-im-meer-verursacht-treibhausgase.676.de.html?dram:article_id=431970 ), Bäume pflanzen (im eigenen Garten! 😉 Noch freie, aber für Bäume geeignete gemeindeeigene Flächen gern mit dem Kontaktformular beim Rathaus vorschlagen -> https://www.henstedt-ulzburg.de/kontakt.html , Bus&Bahn nutzen oder mit dem Fahrrad fahren). Weitere Ideen? Immer her damit, uns allen fällt dazu sicherlich noch einiges ein.

  2. Inga Lüttjohann sagt:

    Hallo Herr Schneider,
    Hier die Ideen der BfB zum Thema 🙂
    http://www.bfb-hu.de/fileadmin/downloads/pressemitteilungen/Leitlinien_zur_Klimapolitik.pdf

    • H. Sazmann sagt:

      Große Teile sind viel zu kurz gesprungen.

      zu 4): Warum nur in größeren neuen Wohnquartieren? Die Gemeinde sorgt mit ihrer Stellplatzsatzung aktuell für das exakte Gegenteil Ihrer Ideen – selbst autoarme Projekte neben dem Bahnhof sind gemeindlich höchstens per Ausnahmeregelung machbar, weil die Ortspolitik das autoreiche Quartier noch dieser Tage zum Standardfall erklärt hat. Passt es zur heutigen Zeit, dass Bauherren mehrere zehntausend Euro in Parkplätze investieren müssen? Oberbillwerder wird ein Stadtteil so groß wie ganz Henstedt-Ulzburg. Was soll da als Modell für Siedlungen aus wahrscheinlich max. 100 Wohneinheiten rausspringen?

      zu 5): Warum erst ab 20 WE verpflichtende E-Lade-Infrastruktur? Bei 19 Wohneinheiten sollen die Investoren in H-U auch 2020 noch Projekte bauen dürfen, die inkompatibel mit E-Mobilität sind, weil es keine Lademöglichkeiten gibt?

      b.a): Die U1 bis Ulzburg Süd wird kaum vor 2040 kommen, ihr Nutzen ist fragwürdig.
      b.b): Warum wollen Sie die S21 nur bis Ulzburg Süd verlängern?! Selbst das Land will über Ulzburg bis Kaltenkirchen verlängern.
      b.d): „On-demand“ ist Zukunftsmusik, der noch nirgends funktioniert. In H-U besteht Handlungsbedarf und -option bereits in der Gegenwart.
      b.e): Der bestehende ÖPNV ist genauso teuer wie andernorts auch. Es ist utopisch, für H-U eine Sonderregelung auszuhandeln. Ohnehin ist das beschränkende Element in H-U die miese Qualität, nicht der hohe Preis. Sie können den Bus in den Gewerbepark für lau anbieten. Solange die letzte Fahrt um 17.48 Uhr stattfindet, wird kein Mitarbeiter ihn nutzen, der um 18 Uhr Feierabend hat.

      c) Das Straßennetz in H-U ist an der Belastungsgrenze, auch mit Kreisverkehren. Alle Erfahrung zeigt, dass flüssigerer Verkehr in allererster Linie noch mehr Verkehr bedeutet, weil der Autoverkehr wieder schneller wird.

      d) Das liegt weniger im Bereich gemeindlicher Politik; gerade intelligentes Metering ist Bundespolitik und dort ein endloses Thema. Solange HU keine besondere inhaltliche Kompetenz in der Thematik bieten kann, sehe ich keinen Grund, sich darauf zu stützen.

      • H. Sazmann sagt:

        PPS: Eine ernst gemeinte Frage – Was sind die Hintergedanken der gemeindlichen Planer bei der ÖPNV-Anbindung des Einzelhandels-Areals im Gewerbepark?

        Dort dürften einige hundert Mitarbeiter in den Läden arbeiten. Dazu kommen die vielen Kunden. Anzunehmen ist, dass die Mitarbeiter der Spätschicht erst nach Ladenschluss Feierabend machen können. Ein Blick auf „gepa-nord.de“ zeigt, dass die übliche Öffnungszeit bis 20 Uhr ist. Einige Läden haben noch länger geöffnet.

        Das heißt: Wenn die Mitarbeiter der Läden im Gewerbepark auf ein Auto verzichten können sollen, dann muss es eine Busverbindung geben, die erst deutlich nach 20 Uhr zum Bahnhof zurückfährt. Ansonsten brauchen die Mitarbeiter ein Auto, sofern sie wenigstens manchmal die Spätschicht übernehmen müssen und keine Lust auf > 1 km Fußweg zum Bahnhof nach 20 Uhr durch den menschenleeren Gewerbepark haben. Wenn sie ein Auto haben, werden sie damit fahren.

        Die letzte Fahrt aus dem Einzelhandels-Areal zum Bahnhof geht bereits um 19.42 Uhr.

        Warum bemühen Sie sich in der Ortspolitik nicht darum, eine zusätzliche Fahrt aus dem Gewerbepark nach Ladenschluss zu bekommen, damit die Mitarbeiter überhaupt erst einmal die Möglichkeit erhalten, den ÖPNV zur Arbeit zu nutzen?

        • Rolf Michelsen sagt:

          Was nützt rein betriebswirtschaftlich dem ÖPNV-Träger oder dem Nutzer eine Busverbindung zum Bahnhof Ulzburg ?
          Das Personal und auch die Kunden kommen aus einem Radius von ca. 10 – 15 km. Also auch von den kleineren Gemeinden aus allen Himmelrichtungen.
          Genau wie die zahlreiche Kundschaft im Gebiet Gutenbergstraße. Die oft sehr gut gefüllten Einkaufwagen der Märkte sprechen eine deutliche Sprache. Also keine Kundschaft für den ÖPNV aufgrund der Sammeleinkäufe nur PKW-tauglich. Lastenfahrräder – wie gestern – im strömenden Regen wohl kein Anreiz.
          Wer in Henstedt wohnt und nach Kaki oder am Wochenende nach Hamburg, Quickborn, Pinneberg etc. will ist und bleibt auf das Auto angewiesen, teils wegen überalteter unangepaßter Fahrpläne oder nicht vorhandenem ÖPNV. Besonders der ggf.abendliche Rückweg ist das Problem, auch an Feiertagen.
          Oder wie kommt man(n -frau) nach Oersdorf, Hüttblek, Sievershütten etc. ?
          Auch wenn wir hier demnächst von Logistik-LKW „profitieren“ sollen (?) wird es neue Probleme geben in Sachen Schichtbetrieb oder sehr frühen Arbeitsbeginn für das Personal dort.
          Die U-Bahn bis Ulzburg wäre natürlich super – wird nie kommen. Dazu müssten Tunnel / Unterführungen gebaut werden aus Sicherheitsgründen.
          Wer soll oder wird das finanzieren oder bezahlen ?
          In Norderstedt hat man das geschafft mit der A 2 / Friedrichsgaber Weg mit der Unterführung. Zumindest in H-U hat man die AKN in den Tunnel bekommen. Und die steigende Zahl von Fahrzeugen – bleiben auf den alten teils desoloten Straßen oder Fuß- und Radwegen.
          Man staunt immer wieder wenn man in den neuen Bundesländern unterwegs ist wie dort die Straßenzustände sind und wie auch teils Umgehungen gebaut werden.
          Das hat man ja in Pinneberg wie bekannt – endlich – geschafft.In Norderstedt ist man auch auf dem „Gleis“ der neuen zusätzlichen Straßen.
          Die S 21 wird wohl kaum bis Kaki zuverlässig betrieben werden können.
          Es fehlen hier schon seit Jahrzehnten Zukunftspläne über Dorfgrenzen und Parteiklüngel hinaus.
          Wie sah H-U ca. 1920, 1940, 1970, 1990 aus und wie die Nachbarorte ?
          Gebaut wurde reichlich, aber neue Verkehrswege von Bedeutung hat nur im Raum Norderstedt stattgefunden.
          Der erste Schritt war die S-H-Straße die man nach Jahrzehnten realisieren konnte und viel zu später Verlängerung bis nach Quickborn.
          Hier wird weiterhin „klein klein“ oder nichts gemacht.
          Bin gespannt wie hier in einigen Jahren die Infrastruktur für E-Autos aussehen soll in den Straßen mit MFHs.
          Und Umweltschutz dank LKW-Diesel-Kolonnen für Aus- und Anlieferung machen mehr CO2 als PKWs. Und dazu noch unsere SUVs – wohl eher zukunftsträchtig für die weiterhin vor sich hin verfallenden Straßen im Ort.
          Andere Gemeinden erwerben Grundstücke und verkaufen diese an junge Bürger, die hier aufgewachsen sind und auch wohnen wollen.
          Eltern, die ihre Kinder zur/von KiTa mit dem PKW/SUV bringen nützt auch kein Bus hier.
          Sonst werden sie zu Pendler von X-Stadt und Y-Dorf zur Familie hier.
          Aber erzähle man das einmal hier unseren Bau- und Staupartei-Experten für Neubau und Umwelt…..
          Hamburg ist nicht vergleichbar mit dem „Dorf“ Henstedt-Ulzburg.
          Die erste U-Bahn in HH wurde mit der Ringlinie ca. 1912 erbaut. Seit dem ständig erweitert, neuerdings durch Busse. Bald in Hamburg überall im 5-Minuten-Takt. Hier so zwar nicht nötig, aber Verbesserungen wären möglich, wenn die Politik sich mal darauf konzentrieren würde statt neue Baugebiete zu genehmigen.

          • H. Sazmann sagt:

            Lieber Herr Michelsen,

            das Ziel ist nicht, dass alle Mitarbeiter mit dem Bus zur Arbeit fahren. Und auch nicht, dass alle Kunden mit dem Bus zum Einkaufen fahren.

            Noch einmal ganz klar:
            Wenn Ladenschluss um 20 Uhr ist, dann werden viele Mitarbeiter nach 20 Uhr Feierabend haben. Dann muss es einen Bus nach 20 Uhr geben, damit auch nur ein Teil der Angestellten mit dem ÖPNV zur Arbeit kommen kann. Es geht um die pure Möglichkeit, die es heute nicht gibt, obwohl im Gewerbepark wahrscheinlich einige hundert Leute im Einzelhandel arbeiten.

            Ein Bus zum Bahnhof würde für den Anfang ausreichen. Kurzer Vorschlag:

            Es wird ein Bus genau 40 Minuten nach der heute letzten Fahrt eingerichtet, Abfahrt am Gewerbepark ab 20.22 Uhr. Das ist knapp, da müsste man mit den Betrieben sprechen, ob das funktioniert, aber wenn es funktionierte, hätten Sie eine Verbindung aus dem Gewerbepark mit optimalen Anschlüssen in alle Richtungen.

            Am Bahnhof Ulzburg ist die Fahrt um 20.25 Uhr. Es besteht Anschluss
            – nach Ulzburg Süd, Norderstedt, Quickborn, Hamburg um 20.28 Uhr
            – nach Kaltenkirchen, Bad Bramstedt, Neumünster um 20.35 Uhr
            – nach Henstedt um 20.38 Uhr
            – nach Elmshorn um 20.41 Uhr

            • Rolf Michelsen sagt:

              …man kann ja mal diese Idee mit dem „Gewebe-Spät-Bus“ in einem Halbjahr testen.
              Der Bus bringt aber keine Fahrgäste zum Bahnhof Ulzburg die ein Auto nutzen um in / aus allen Himmelsrichtungen der Nachbarschaft bzw. Gemeinden heimwärts zu fahren bzw. vom dort auch werktäglich (wobei noch das Theme verkaufsoffener Sonntagzu berücksichtigen wäre).
              Ich denke dabei u.a. auch Richtung Pinneberg (Anfahrt mit Bus über Herold-Center Norderstedt wäre viel zu lang.
              Das macht allerdings auch nur Sinn wenn es eine Busverbindung gibt vom Bahnhof zum Gewerbepark so zeitig wie die Mitarbeiter den neuen Tag logistisch vorbereiten müssen vom Lager in den Verkaufsraum.
              Also das Thema Sonderangebote und Frischwaren nach- füllung berücksichtigen.
              Dazu käme dann noch das Thema Buslinie Richtung Bad Oldesloe über Götzberg, Wakendorf, Nahe etc.
              Es fehlt schlichtweg ein umfassendes Konzept. Stückwerk bringt nichts oder wenig.
              Ich wette mal- gerne mit Ihnen -das sich das nicht wirtschafttlich lohnen wird

              • H. Sazmann sagt:

                Ohne Zuschuss wird es nicht gehen, wie beim restlichen Netz auch. Der Stadtbus in Kaltenkirchen kostet m.W. knapp 600.000 Euro Zuschuss pro Jahr, allerdings nun vom Kreis bezahlt. Das Defizit in HU dürfte auch im sechsstelligen Eurobereich jährlich liegen, schon heute. Ich finde die Idee immer gut, wenigstens ein für möglichst viele Anforderungen brauchbares Angebot für das Geld hinzustellen. Der Zuschuss hat ja ein Ziel.

                Der erste Bus ist kurz nach 6 Uhr im Gewerbepark, das passt. Spätverbindungen in alle Richtungen wären schön, aber nochmals: fangen wir doch an mit den niedrig hängenden Früchten. Wenn 100 Mitarbeiter heute um 20 Uhr Feierabend machen und nur 15 Prozent auf den Bus umsteigen – nachdem es ihn gibt – hat die eine zusätzliche Fahrt mehr Fahrgäste als der Ulzburger Durchschnitt und nachmittags sind 15 Autos weniger unterwegs und die CO2-Bilanz wird besser. Aus meiner Sicht genug Argumente, sich das Ding wenigstens anzuschauen.

                • Rolf Michelsen sagt:

                  Versuch macht klug…….und wer übernimmt dann das Defizit ? Aber was bringt ein Bus für Fahrgäste die nicht den nächsten Teil der Strecke mit A 1 oder A 2 nutzen ?
                  Bei den Unternehmen nach den Wohnorten der Beschäftigten anfragen könnte doch sicherlich was klären.
                  Und das weiterhin nutzbar Bus-Netz hilft nicht jedem Arbeitnehmer, je nach Wohnort.
                  Man denke an die Gemeinden östlich von H-U oder z.B. in Hamburg Richtung Poppenbüttel oder Norderstedt-Glashütte – um nur einige zu nennen.
                  Fazit: erste einmal eine Einschätzung der Bedarfszahlen mit einer entsprechenden Analyse und nicht mit dem Stock im Nebel agieren.
                  Abstimmen erfolgt durch die Fahrgäste, nicht durch kluge Vorschläge, die niemand braucht.

                  • Jan Kirmse sagt:

                    Wie sollen die Fahrgäste denn abstimmen, wenn sie gar keine Option haben?

                    • Rolf Michelsen sagt:

                      …..Antworten wären natürlich nur dann sinnvoll, falls überhaupt Interesse besteht.
                      Doch wer hat als PKW-Nutzer schon Lust und Zeit zu allen Jahreszeiten ca. 10 – 15 Minuten am Zielort bis zur Wohung bzw. morgens umgekehrt zu gehen.
                      Dazu kommt dann noch das Problem der Fahrzeiten (Beispiel Bus ab H-U Richtung Norerstedt max. ca. 45 Minuten Fahrzeit – sofern man nicht unterwegs irgendwo aussteigt. Was ist mir Beschäftigten Richtung Nahe und ggf. weiter oder aus Glashütte oder Sievershütten etc. ?
                      Ich habe keine Fakten – aber die sollte man erst einmal haben und sich dann mit dem Thema weiter befassen.
                      Nun ja, Gutachten sind ja hier sehr beliebt in der Alt-Aktenablage in der Gemeinde…..
                      (Siehe u.a. Bürgerhaushalt 2013 etc.).

                  • H. Sazmann sagt:

                    „Versuch macht klug…….und wer übernimmt dann das Defizit“

                    Die Gemeinde und/oder der Kreis, wie schon im bestehenden Busnetz. Bei den im Raum stehenden < 500 Linien-km pro Jahr zusätzlich dürften die Kosten sehr überschaubar sein.

                    "Bei den Unternehmen nach den Wohnorten der Beschäftigten anfragen könnte doch sicherlich was klären."

                    Kann man machen. Man kann auch auf die Pendlerstatistik der BA zurückgreifen, aus der hervorgeht, in welchen Gemeinden die Arbeitnehmer in H-U leben. Oder man machts einfach, weil die Kosten für einen einjährigen Piloten samt Rundschreiben der Gemeindeverwaltung an die betroffenen Betriebe niedriger sind als so eine Untersuchung.

                    "Aber was bringt ein Bus für Fahrgäste die nicht den nächsten Teil der Strecke mit A 1 oder A 2 nutzen ?"

                    Unter der Annahme, dass man die Abfahrt um 20.22 Uhr schafft: man hätte auch Anschluss zum 293 Richtung Rhen/Ulzburg Süd und zur A3. Alle wichtigen Hauptachsen würden erreicht. Die Dörfer hinter Kisdorf nicht und Pinneberg & Co auch nicht. Das sind Probleme, die kann man nicht in H-U lösen. Erfahrungsgemäß wird ein großer Teil der Mitarbeiter nicht in kleinen Dörfern leben, sondern in den großen Orten der Umgebung des Arbeitsplatzes. Wie KaKi, Bramstedt, Norderstedt, Barmstedt, Quickborn oder H-U selbst. Die sind nicht umsonst groß. Und zu allen diesen Orten hätte man eine Verbindung. Mitunter – je nach konkretem Wohngebiet – nicht besonders schnell, aber es gäbe erst einmal eine!

                    "Fazit: erste einmal eine Einschätzung der Bedarfszahlen mit einer entsprechenden Analyse und nicht mit dem Stock im Nebel agieren."

                    Eine ganz grobe Durchsicht der Websites der Läden im Gewerbepark zeigt schon mindestens 17 Geschäfte mit insgesamt mehreren tausend Quadratmetern Verkaufsfläche und entsprechend vielen Mitarbeitern, die um Schlag 20 Uhr schließen.

  3. Hans Bliedung sagt:

    Wenn hier von zielgerichteten Maßnahmen gesprochen wird kann es doch nur bedeuten: Weiter so wie bisher

  4. R. Finsterbusch sagt:

    „Es müssen und werden auf den von uns als Kommune beeinflussbaren Bereichen weitere und deutlich intensivere Anstrengungen unternommen werden.“
    – – –
    > Was wir brauchen, ist ein „Paradigmenwechsel“, auch in der Verkehrspolitik.
    Anderen Ortes gibt es > beschlossene Davon ist HU weit entfernt.
    – – –
    Fuß-/Radwege:
    Kombinierte Geh- und Radwege in unzureichender Breite (ständiger Konflikt zwischen Fußgängern und Radfahrern!) – statt eigenständig geführter Fuß- und Radwege
    und dazu noch der schlechte Zustand der Anlagen.
    – – –
    ÖPVN:
    Auch wenn seit über einem Jahrzehnt betont wird, dass man auf einem guten Weg ist und Gespräche mit dem SVG geführt wurden, hat sich bis dato nichts nennenswertes getan.
    – – –
    Mein Fazit:
    Es wird viel geredet – aber wenig umgesetzt. – Die Verkehrswende in HU wird auch in Zukunft auf sich warten lassen.

    • H. Sazmann sagt:

      „Auch wenn seit über einem Jahrzehnt betont wird, dass man auf einem guten Weg ist und Gespräche mit dem SVG geführt wurden, hat sich bis dato nichts nennenswertes getan.“

      Hamburg verdichtet derzeit das bestehende Angebot massiv. Nächstes Jahr wird der Takt auf der U1 bis zur Landesgrenze ausgebaut: am Ochsenzoll fährt 6 bis 21 Uhr durchgehend mindestens alle 5 (!) Minuten eine U-Bahn, bis Betriebsschluss mindestens alle 10 Minuten.

      Was hat Henstedt-Ulzburg?

      Von Henstedt – 5.000 Einwohner – nach Ulzburg und zum Bahnhof gibt es bereits um 8 Uhr nur noch einen 40-Minuten-Takt.
      Im Gewerbepark endet der ÖPNV unter der Woche bereits gegen 17.30 Uhr.
      Götzberg hat nach 19 Uhr und am Wochenende ohne Auto keine Verbindung mehr.

      Daran hat sich seit 2000 nichts geändert. Das gesamte Angebot ist wie vor 20 Jahren. Von der Entwicklung in Hamburg oder Norderstedt – die auch im großen Stil das Angebot ausgeweitet haben – ist H-U komplett abgekoppelt. Außer Sonntagsreden ist nix passiert.

  5. R. Finsterbusch sagt:

    Sorry, jetzt noch einmal vollständig.
    – – –
    „Es müssen und werden auf den von uns als Kommune beeinflussbaren Bereichen weitere und deutlich intensivere Anstrengungen unternommen werden.“
    – – –
    > Was wir brauchen, ist ein „Paradigmenwechsel“, auch in der Verkehrspolitik.
    Anderen Ortes gibt es (beschlossene) Fußweg- und Radfahr-Konzepte und ein ein „gut“ ausgebautes ÖPNV-Netz.
    > Davon ist HU weit entfernt.
    – – –
    Fuß-/Radwege:
    Kombinierte Geh- und Radwege in unzureichender Breite (ständiger Konflikt zwischen Fußgängern und Radfahrern!) – statt eigenständig geführter Fuß- und Radwege
    und dazu noch der schlechte Zustand der Anlagen.
    – – –
    ÖPVN:
    Auch wenn seit über einem Jahrzehnt betont wird, dass man auf einem guten Weg ist und Gespräche mit dem SVG geführt wurden, hat sich bis dato nichts nennenswertes getan.
    – – –
    Mein Fazit:
    Es wird viel geredet – aber wenig umgesetzt. – Die Verkehrswende in HU wird auch in Zukunft auf sich warten lassen.

  6. Reinhard Föh sagt:

    „… dies erst ein Einstieg zur angestrebten gemeindlichen Klimaneutralität „.

    Da möchte man dann eigentlich gern auch wissen, welche dann auch noch „zahlreich ( durch die Politik (?)) auf den Weg gebrachten Maßnahmen“ dieses „Dies“ ausgemacht haben könnten ?
    Selbst ein schon von der Politik „mitgenommene“ Bürger wird in der jüngsten Entwicklung auf nicht viel Positives, kommunal Eigenes und Mutiges, stoßen können.
    Ein Bürger dieser anscheinend gewünschten kommunalen Machart wird hier bereits schon unter den in der Pressemitteilung verwendeten Begrifflichkeiten leiden müssen.
    Es bei einem einfachen Geschwafel zu belassen scheint den Urhebern dieses scheinbar politischen (?) Textes einfach nicht gereicht zu haben – man wollte wohl irgendwie konkret und im Thema jedenfalls nach außen ein gewichtig wirken.

  7. Hans Bliedung sagt:

    Für eine Anbindung des Gewerbeparks würde ein neuer Haltepunkt der A3 in Höhe des Jeans Ladens völlig ausreichen,ohne eine teure Busanbindung.
    Die Taktdichte stündlich ist doch schon gut.

    • Jan Kirmse sagt:

      Falls das Satire sein soll, find ichs ziemlich lustig. 🙂

    • H. Sazmann sagt:

      Über einen A3-Halt am Gewerbepark kann man nachdenken. Den Einzelhandelsteil wäre damit im Südteil bis zu Real vergleichsweise hochwertig angebunden. Bis zum Aldi hoch sind es jedoh wieder 700 m Fußweg, was schon… viel ist. Die ganzen Betriebe hinter dem Einzelhandelsteil bis hoch zum zukünftigen REWE-Lager wären nicht erschlossen. Da geht es nicht ohne Bus.

      Die Gegenden da hinten sind heute die, wo um 17.45 Uhr der letzte Bus fährt. Das ist der Standard wie vor 20 Jahren, soweit ich mich erinnere. Das heißt natürlich, dass kein Mitarbeiter den ÖPNV nutzt, der wenigstens manchmal erst nach 17.30 Uhr Feierabend macht. Ohne Auto kommt der Mitarbeiter nicht nach Hause, also kauft er sich ein Auto, und wenn das Auto erst einmal da steht, dann wird es auch benutzt.

      Logisch, oder?

      • Rolf Michelsen sagt:

        …..viele Probleme…..und was nützt ein Bus hier vom Gewebegebiet (mit Defizit) zum Bahnhof Ulzburg, wenn man(n – frau) dann Richtung Henstedt, Wakendorf, Nahe etc. festhängt ? Wie akzeptabel dann auch u.a. weiter nach Norderstedt-Glashütte über Herold-Center mit dem Bus ? Das macht keiner ! Und wie Richtung Sievershütten, Struvenhütten, Hüttbleck ? Per Klapprad ?
        So eine Busverdindung ist immer defizitär. Finanzierung durch die Gemeinde gelinge gesagt nicht realistisch.
        In Bad Malente mit Gewerbesteuern aus den Kliniken und Hotels finanziert man über den Kreis 2 Ringbuslinien – mit kleinen Fahrzeugen. Da war allerdings die CDU im Gemeinderat nicht mit an erster Stelle sondern eine örtliche Wählervereinigung.
        Wenn man schon kein Geld einsetzt – sichtbar und nicht nur im Poltikgeschwafel zu lesen – für die Sanierung der Fuß- und Radwege wie dann für den Bus ?
        Finanzierung der Sanierung des Alstergymnasum (ggf. Neubau ?) – wie und wovon das ? Gestaltung des Areals rund um den Beckersbergsee – wovon und womit ?
        Klar, wenn man genügend Gewerbesteuer hat geht das sicherlich. Aber nicht mit Logistik und Stärkung der Konzernzentralen in weiter Ferne.
        Der Motor der Wirtschaft ist immer der Mittelstand. Nicht Konzerne weit weg.
        Unser amtierender Bgm. ist mit Versprechungen angetreten wie alle Kandidaten. Ein Kernzsatz war – keine neue Logistik. Die sichtbare Praxis auch auf den Straßen sieht anders aus……
        Was wurde aus dem Bürgerhaushalt 2013 sichtbar ? Ähnlich wird es auch dem aktuellem IGEK 2019 gehen – außer Spesen nichts gewesen.
        Es lohnt sich für Senioren kaum aus größeren Behausungen auszuziehen solange kleiner Heimstätten auf dem jetzigen Preisniveau sind. Das ist in anderen Orten auch so – und sogar in der Politik angekommen – außer in H-U.
        Also leben wir weiter in den Phantasien und Träumen hier – keine Angst, die Investoren von ETW, DH, MFH, DH helfen weiterhin gerne wie gehabt.
        Als nächstes dann nach dem Thema Wagenhuber dann das Areal der „Querspange“ mit superbreiter Straße – als Abkürzung zum Ortskern. Mit viel Wohnbebauung. Dazu bitte wie das Salz in der Suppe am Ortsrand von Henstedt hinter dem Friedhof geht es weiter…..evtl. mit Kreisverkehr.
        Norderstedt Quote für Neubauten aktuell bei 30 % mit der Idee für mehr. Hier jubeln die Bau- und Staupartien bei 13 %.
        Stillstand ist Rückschritt – unsere Gemeinde ist eine Schlafstätte für Arbeitnehmer mit guten Einkommen dank einem Arbeitsplatz in Hamburg, verbunden mit langen Anfahrtswegen und Zeitverlusten. Da hat man nach Feierabend wenig Energie für politisches Engagemant – Ausnahmen wie immer gerne.
        Das kleine Dorf Wolfsburg wurde durch VW in Jahrzehnten groß und bietet vieles, nicht nur eine Mannschaf der ersten Fußballliga….. Wir schön, daß wir Gemeinde bzw Dorf sind und keine Stadt trotz entsprechender Einwohnerzahl mit steigender Tendenz Wäre auch blamabel für eine Stadt hier……ohne schönen Stadtkern.

        • H. Sazmann sagt:

          „…..viele Probleme…..und was nützt ein Bus hier vom Gewebegebiet (mit Defizit) zum Bahnhof Ulzburg, wenn man(n – frau) dann Richtung Henstedt, Wakendorf, Nahe etc. festhängt ?“

          Henstedt hat einen Anschluss.

          Norderstedt, Ellerau, Alveslohe, Barmstedt, Kaltenkirchen, Quickborn und der Rest von H-U sind (verhältnismäßig) gut erreichbar, wenn man um 20.25 Uhr am Bahnhof Ulzburg ist. Das sind 170.000 Einwohner. In Wakendorf und Nahe leben zusammen genommen 3.600 Menschen, im großräumigen „Umland“ noch 10.000 mehr.

          Denken Sie mal an Möglichkeiten und Chancen, nicht immer bloß an Probleme.

  8. A.Simader sagt:

    meines Wissens bestand in den Ausschüssen Einklang zwischen allen Parteien und Wählergemeinschaften, daß HU einen Ringbus benötigt- es gab auch im IGEK großen Zuspruch der Bevölkerung. Auch wenn dieser Versuch mit einem Defizit verbunden wäre.frage ich mich, wann der Wählerwile endlich erfüllt wird.Bgm. Bauer hat ja auch ein Wahlversprechen abgegeben- wer behindert eigentlich dieses wichtige Vorhaben? Man sollte nicht immer von Verkehrsstrukturproblemen sprechen, sondern endlich mal anpacken…

    • H. Sazmann sagt:

      Moin,

      der „Ringbus“ ist ja als Idee uralt, den gab es schon zu meiner Zeit in H-U. Nach meinem Eindruck scheitert der daran, dass auf der einen Seite aus der Bürgerschaft recht konkrete Vorstellungen von einem solchen Angebot herrschen und teilweise auch ausgearbeitet wurden, andererseits die nötige verkehrsplanerische Expertise immer fehlte und so eine wahre Wundertüte an Forderungen gestellt wurde, ohne dass man sich bewusst wurde, wie teuer so eine Nummer werden würde und welche Folgen das hätte. Letztlich fehlte es m.E. bis heute schon an einer Priorisierung der ganzen Anforderungen. Spätestens bei den Kosten wäre man dann auch bei der Meinung des Kreises. So als Hausnummer: Der Stadtverkehr in Bad Segeberg kostete die Stadt zuletzt über eine halbe Million Euro pro Jahr als Defizitausgleich. Ich sehe nach den letzten 20 Jahren nicht, dass die Gemeinde H-U so viel Kohle jedes Jahr mal eben aus der Schublade holt. Vielleicht ist das auch den Verantwortlichen klar 😉

  9. A.Simader sagt:

    keine Zukunftsplanung ohne Visionen- bei derartigen Überlegungen darf nicht immer die Kohle und Defizit im Vordergrund stehen, denn sonst kann man IGEK vergessen.
    Aber vor allen Planungen ist natürlich ein ehrlicher Kassensturz erforderlich, denn sonst macht man den Bürgern Hoffnungen, die nie erfüllt werden können.
    Notwendige Sanierungsmaßnahmen bei Straßen und Kanalisation, Alstergymnasium etc. gehen vor.
    Dann kämen Bürgerwünsche wie Bürgerbus, neue Beckersberg- Gestaltung, Fahrrad-Autobahn etc.
    Leider ist Politik nicht immer so einfach!Alle Bürger sind aufgerufen, sich mit einem freiwilligen politischen Engagement einzubringen und Vorschläge einzureichen!

    • H. Sazmann sagt:

      Moin!

      Absolut richtig!
      Zur „Ringlinie“ als solche noch: Neben den Kosten ist auch deren verkehrlicher Sinn zweifelhaft. Sowohl in Verkehrsstrukturkonzept als auch in einer Machbarkeitsstudie ist ein „Ring“ s.i.w. durchgefallen, weil damit Ressourcen vergeudet werden an Stellen, die kaum ÖV-Nachfrage erwarten lassen, während an anderer Stelle potentielle Nachfrage nicht bedient werde kann. Es ist vielleicht ebenso ein Untoter wie die Busanbindung Meeschensee, die auf den ersten Blick gut klingt, bei genauerem Blick aber nichts ist, was sinnvoll verfolgbar wäre. Die taucht auch seit 30 Jahren laufend wieder auf. In H-U verschwendet man regelrecht Energie auf solche schlechten Ideen, die schon mehrfach durchgefallen sind. Sinnvoller wäre es m.E., endlich an die Stellen ranzugehen, die auch von Experten als Schwachstellen längst benannt wurden und eine höhere Realisierbarkeit erwarten lassen.

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