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CDU beantragt Wanderweg in Götzberg, Bauer Gülk: Wir wollen den gar nicht | Henstedt-Ulzburger
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CDU beantragt Wanderweg in Götzberg, Bauer Gülk: Wir wollen den gar nicht

Zwischen der Straße Am Sandberg und dem Hauptwanderweg könnte eine Verbindung geschaffen werden

Zwischen der Straße Am Sandberg und dem Hauptwanderweg könnte eine Verbindung geschaffen werden

Dieses Präsent ist möglicherweise nicht willkommen. Die CDU wollte dem Ortsteil Götzberg im jüngsten Bauausschuss einen neuen Wanderweg spendieren – zum runden Geburtstag. Die Christdemokraten: „Götzberg wird im kommenden Jahr 500 Jahre alt – es wäre eine passende Gelegenheit, bis dahin den Wander- und Radweg zu erstellen. Somit könnte die Einweihung in die Feierlichkeiten des Ortsteils eingebunden werden.“

So weit der Antrag, doch dann die Überraschung im Ratssaal. Bauer Volker Gülk, der für die BFB im Ausschuss sitzt, sagte, er melde sich als Ortskundiger zu Wort – und lehnte das Geschenk dankend ab. Der Götzberger kritisierte: Die Zuwegung sei viel zu gefährlich, die Erschließung viel zu schwierig und die Anwohner seien dagegen. Gülk: „Der Sinn der Maßnahme erschließt sich mir nicht.“

Stirnrunzeln daraufhin in der Runde. Und eine Ansage von SPD-Fraktionschef Horst Ostwald, seit 30 Jahren dabei und damit die graue Eminenz im Ratssaal. Sein Statement: „Hätte von Gülk ein flammendes Plädoyer erwartet. Bitte dann darum, das Ganze bei den Anwohnern noch mal zu hinterfragen.“

Wie teuer wäre das Jubiläumspräsent?

Der Wanderweg hätte eine Länge von gut 280 Metern, laut Bauamtschef Mohr würden 70.000 Euro für den Bau, eine Summe die vor Jahr und Tag mal als Baukosten genannt worden war, nicht ausreichen. Mohr: „Mit den 70.000 Euro würden wir nicht auskommen, der Untergrund ist morastig, müssten mit Pfahlgründungen arbeiten.“

Die Diskussion um den Wanderweg soll in der nächsten Sitzung weitergehen.

cm

23. September 2019

16 Kommentare zu "CDU beantragt Wanderweg in Götzberg, Bauer Gülk: Wir wollen den gar nicht"

  1. Oliver Blau sagt:

    Hat Herr Gülk das alleinige Mandat zur Meinungsabgabe für alle Bürger in Götzberg? Und wird zukünftig alles durch basisdemokratische Bürgermeinungen entschieden? Wenn ja, würde ich als Henstedt-Ulzburger gerne meine Meinung ebenfalls abgeben. Wenn wir so platte Statements und Meinungsabgaben wir hier durch Herrn Gülk nur durch aufwendige Bürgerbefragungen widerlegen können, war es das mit der dynamischen Entwicklung unserer Gemeinde. Ich bin echt fassungslos.

    • V. Gülk sagt:

      Sehr geehrter Herr Blau, ich weiß nicht, was an den faktischen Argumenten, der hohen Kosten, der schlechten
      Zuwegung über die Straße Sandberg und der Ablehnung durch die direkt Betroffenen Anwohner des Sandberg, platt sein soll. Das wir den nicht wollen hat Herr Meeder daraus gemacht. Ich habe diesen Auftrag von den Bürgern des Sandberg bekommen, für die ich unter anderem im Ausschuss sitze. Wir können uns gerne mal vor Ort treffen und dann können Sie sich ein Bild von der Maßnahme machen. Mir geht’s hauptsächlich darum, kein unnützes Geld auszugeben.

      • Oliver Blau sagt:

        @Herr Gülk: Sie sind sicher ein wohlgeschätzter Bürger des Ortsteils Götzberg. Und Sie vertreten auch Ihre Meinung, in diesem Fall vermutlich auch die der Anwohner der Straße. Aber wenn wir die Entscheidungen ausschließlich vom Blickwinkel der betroffenen Anwohner treffen, oder möglicherweise auch aus dem Blickwinkel sämtlicher Bewohner des Ortsteils (die haben ja schließlich auch nicht alle die BfB gewählt), dann beinhaltet das immer noch nicht den ganzen Ort HU, von dem Götzberg ein Teil ist. Will jeder Ortsteil ausschließlich beschließen, was vor der Tür passiert? Was bleibt dann noch von der Gemeinde als solches? Ich hatte zuletzt vernommen, dass einige der hiesigen Kommunalpolitiker sogar davon überzeugt sind, dass Politik und Beschlüsse deutlich über die Ortsgrenzen hinaus zu fassen sein müssten. Mit dieser Kultur ist das lächerlich.
        Das Vorhaben an sich ist nicht von großer Bedeutung (kenne den Weg übrigens), aber die Gegend dort ist für Spaziergänge oder Radtouren sicherlich sehr attraktiv. Insofern bin ich nicht sicher, dass das unnütz ausgegebenes Geld ist (nochmal: Das ist meine Meinung dazu).
        Deshalb ist es für mich platt: Hier werden nur noch opportunistische Stellungen vertreten. Egal, ob das anderen Freude macht, oder vielleicht sogar das Leben erleichtert: Wir blocken mal, auch wenn, wie hier, nur das Mandat von vielleicht 0,05% der gesamten Bürger des Ortes vertreten wird.
        So kommen wir hier im Ort zu nichts! Jeder vertritt irgendwann irgendeine Meinung, die gegen etwas ist, um Entwicklungen zu verhindern?
        @Herr Abel: Sie haben Recht, ich muss mich korrigieren – Ihre Kommentare machen mich fassungslos, nicht der Artikel. Sie erlauben, dass ich darauf nicht auseinandersetzend eingehe.

        • Christoph Abel sagt:

          Hallo Herr Blau,
          ich halte es für eine ausgesprochen kluge Entscheidung die Diskussion zu Ihrem ersten Beitrag nicht zu vertiefen. Der zweite ist hingegen ein guter Einstieg in die Diskussion
          .
          Zu diesem: Herr Gülk zählt zu den Anwohnern eines geplanten Bauprojekts und ist selbstverständlich befugt dieses auch aus Sicht eines Anwohners infrage zu stellen. Und diese Anwohnerposition war offensichtlich in der Runde auch noch nicht umfassend bekannt, siehe das Zitat von Herrn Ostwald, welchem ich eine gute Vernetzung vor Ort unterstellen würde. Wobei Herr Gülk – wie bereits einige Male erwähnt – die Position der Anwohner nur als einen von mehreren Einwänden einbringt, die übrigen Einwände sind im Interesse aller Einwohner zu prüfen und zu berücksichtigen.
          .
          Den Mehrwert des Projekts kann ich nicht beurteilen, wenn ich in Götzberg bin, dann idR mit dem Fahrrad und ohne Probleme – ich vermisse also nichts. Ich erhebe aber keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit meiner Wahrnehmung 😉

    • Christoph Abel sagt:

      Warum sind Sie fassungslos? Dieses Mandat wird hier in den Kommentarspalten mit einer ziemlichen Regelmäßigkeit beansprucht. Oder darf Herr Gülk das nicht weil er Politiker ist und damit nicht zu „den Bürgern“ gehört?
      .
      Ansonsten: Ich war nicht dabei, es wird keine wörtliche Rede zitiert, die Formulierung auf die Sie sich berufen könnte genauso gut auf ein völlig legitimes „Ich habe mit Anliegern gesprochen, keiner von denen will das“ zurückgehen. Außerdem werden weitere Argumente gebracht.
      .
      Zu Guter letzt haben Sie da etwas falsch verstanden. Herr Gülk hat keine Entscheidung getroffen, er hat seine Meinung gesagt. Und da der Absolutismus hierzulande schon eine Weile tot ist sind das zwei verschiedene Dinge. Ein Tipp am Rande: Es ist auch nicht nötig auf die Knie zu sinken wenn Herr Gülk vorbei geht. Es ist aber auch nicht verboten 🙂

      • Rolf Michelsen sagt:

        GutenTag Herr Abel ! Soviel ich weiß ist Götzberg ein Teil der Großgemeinde. In der Region können Sie als Bewohner weder eine Zeitung, noch Brötchen, Medikamente, Obst, Gemüse etc.kaufen. Dazu fahren die Bewohner mit dem Auto in die Großgemeinde zum Einkaufen. Sie nutzen die Verkerhswege durch Henstedt-Ulzburg. Pendlerströme haben wir hier auf den beiden Nord-Süd-Verkehrsachsten Hamburger Straße und Norderstedter Straße – die Bewohner dort ertragen den stetig steigenden Verkehrsfluß.
        Auch die Götzberger Bewohner dürfen es – bei Ihnen wird nicht gebaut und keine Naturflächen versiegelt. Kenn nennnenswerter Verkehrslärm. Einstweilen keineLogistik in Sicht dort.
        Die Bewohner unserer Großgemeinde nutzen nicht nur für Fahrtan am Mühlentag die alte Bahntrasse für entspannte Wanderungen oder Radtouren fernab des Dieselmiefs der SUV und LKWs.
        Sind die Bewohner der anderen Ortsteile in Götzberg nicht willkommen als umweltfreundliche Mitbürger der Gemeinde ?
        Nach dem Götzberger Motto – lasst uns hier unsere dörfltliche Iydille und bleibt fern aus Götzberg undbleibt auf den hervorragenden Rad- und Fußwegen in den anderen Ortsteilen ?
        Die Bewohner der Hamburger Straße ertragen schon in den Staus tagsüber genug Fahrzeuge aller Arten und Größen. Die jetzige Situation ist alles andere als ländlich wie in Götzberg.
        Wir brauchen Politiker, die sich als und im (!!!!) Teil der Gemeinde sehen und nicht nur bis zur eigenen Grundstücksgrenze denken – also nicht mit egoistichen Hintergrund.
        Da sollten die Götzberger mal darüber nachdenken……

        • Inga Lüttjohann sagt:

          Haben Sie die Antwort von Herrn Gülk nicht gelesen?
          Es sind unverschämte Unterstellungen die Sie hier schreiben.
          Es gibt eine Verbindung vom Wanderweg über den Wohldweg nach Götzberg.
          Der geplante neue Weg bringt keinerlei Vorteile und ist zudem ein großer Eingriff in die Natur, mit nicht abzuschätzenden Kosten.

          • Frau Lüttjohann,
            ich sehe es genau so. Der Weg ist überflüssig.

          • Rolf Michelsen sagt:

            …….den Text habe ich wohl gelesen und verstanden. Was haben Sie eigentlich gegen neue Wege, die man sowohl zu Fuß als auch per Rad nutzen kann ? Mal was Neues am Wegesrand im Nachbarortsteil im „Schlafmodus“ nutzen…….nicht erwünscht – ach so.
            Sie gehören wohl zu der Klientel, die für Neubauten sind und damit die Versiegelung von Naturflächen gut finden.
            Eingriffe in die Natur – siehe Thema Linde, REWE, Querspange Maurespasstraße / Norderstedter Straße etc – leider auch Eingriffe in die Natur. Das steht jetzt übrigens in Höhe Suhrrehm ein grünes „Grabkreuz“ am Wiesenrand von Unbekannt.
            Welchbe nicht abschätzbaren Kosten meinen Sie – außer den Baukosten ?
            Hier machen sich gewisse Leute keine Gedanken über die Kosten die entstehen durch höhere Verkehrszahlen, Diesel-Abgase, Zeitverlust etc. Abgase von Fahrzeugen bedeuten Umweltbelastung und deren Folgen. Versuchen Sie mal nachmittags über die Hamburger Straße auf dem Wanderweg von der Usedomer Straße Richtung Pinnau-Biotoüp zu gelangen. Erste Hürde ist dann für Mütter mit Kindern, Kinderwagen, Kinderfahrrädern die Straße zu queren weil die Bordsteine nicht abgesenkt wurden. Das stört auch Radwanderer, die hier die Gemeinde durchfahren wollen. Das Queren der Straße kostet Zeit und Nerven……dank gestiegener Verkehrszahlen und Versiegelung von Flächen…..

          • Oliver Blau sagt:

            @Frau Lüttjohann: Ich möchte Ihnen diesbezüglich aus meinem Blickwinkel, der mit meinem persönlichen Freizeitverhalten verbunden ist, gerne erklären, warum ich den Weg trotzdem für gut halte (notwendig ist was anderes).
            Die geraden Wanderwege haben den einzigen Nachteil, dass es wenig Abzweigungen davon herunter gibt. Wenn man z. B. von HU in das schöne Gehege Endern möchte, muss man entweder a) entlang der stark genutzten Götzberger Straße auf dem danebenliegenden Rad/Fussgängerweg radfahren/gehen, den Wanderweg bis zum Wohldweg fahren/gehen (und dort die Steigung mitnehmen, ist für gesunde Menschen aber locker machbar), oder den Wanderweg bis nach Wakendorf durchfahren/gehen, um dann ein ganzes Stück wieder an der Götzberger Straße zurückfahren/gehen. Es wäre FÜR MICH PERSÖNLICH einfach klasse, wenn ich den Wanderweg auf Höhe Sandberg in Richtung Götzberger Straße verlassen könnte, um dann lediglich 2-300 m an dieser Straße entlang fahren/gehen zu müssen, um zum Endern zu kommen (am Endern gibt es auch einen tollen Spielplatz, der einen ganztägigen Familienausflug ermöglicht, haben wir etliche Male gemacht – mit dem Rad). Für mich wäre diese Baumaßnahme ein sinnvoller Teil, um den Menschen die Stunden in der Natur zu verschönern. Dazu fielen mir noch ein paar Ideen mehr ein.
            HU wird massiv verdichtet, aber den Bürgern soll wegen dem Interesse von ein paar Bürgern (die dort am Sandberg wohnen) eine zusätzliche Attraktivität kategorisch (ja, „platt“) verwehrt bleiben? Genau diesen Bürgern, denen die grünen Anteile direkt im Ort immer mehr durch Nachverdichtung genommen werden, richtig? Wie ist noch einmal die Rolle Ihrer Partei, der BfB, bei den Themen Nachverdichtung, Gewerbeansiedlung etc.? Rhetorisch, ich weiß, die Antwort kennen wir.
            Und dann kommt noch dieses Totmacher-Argument des unnötigen Natureingriffs obendrauf. In diesem Fall sprechen wir von ca. 250 m, die auf 3 m Breite immerhin unter 1000m² Gesamtfläche liegen. Belegt mit einem Wanderweg, ohne Kanalisation etc. Da kenne ich andere Vorhaben im Ort, die eine ganz andere Auswirkung auf Bodenraub haben, inkl. gefällter Bäume, was aber anscheinend i. O. auch für Ihre Partei, die BfB, war. Oder wie darf man den Vorschlag der neuen Straße von der Maurepas in die Norderstedter Straße werten? Das ist kein großer Eingriff in die Natur? Aber ja, das ist für Autofahrer, richtig. Ich würde da als Vorhaben eher reine Wanderwege unterstützen, um ehrlich zu sein. Aber das ist auch wieder nur meine persönliche Meinung.
            Ich bin weder gegen eine Nachverdichtung im Ort (so sie vernünftig bleibt), noch bin ich der Meinung, dass es den neuen Wanderweg in Götzberg geben MUSS. Ich bin aber gegen ausgemachte Klientel-Politik, und dem Verwenden schwacher Argumente für diese.

            • Jan Kirmse sagt:

              Erst beschweren, es würden nur noch opportunistische Stellungen vertreten, aber dann (wie zu vermuten war) selbst Opportunist sein, nur eben auf der anderen Seite. Bißchen albern, aber am Ende wenigstens ehrlich.

            • Inga Lüttjohann sagt:

              Hallo Herr Blau,
              der geplante neue Weg ist, auf dem größten Teil, nicht weniger befahren als z.B. der Wohldweg. Der Sandberg beginnt/endet bei dem Pferdehof, geht an zwei Bauernhöfen vorbei und an der Biogasanlage. Es fahren dort Schweinetransporter, Pferdeanhänger, Ackerschlepper usw. hin und her.
              Es soll ja nur die Verbindung vom Wanderweg dorthin bis zum Sandberg neu gebaut werden. Der Untergrund muss befestigt werden, weil es dort sehr nass ist.
              Ich bin der Meinung, man kann das nicht vergleichen mit Nachverdichtung, Innenverdichtung und diversen anderen Maßnahmen. Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun.
              Ich habe mir die Situation vor Ort angesehen, bin dort lang gefahren, bis zu dem Stück wo der Weg gebaut werden soll. Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass dort keine Verbindung erschlossen werden sollte. Der Wanderweg ist ein wunderbarer Weg, sicher und gut überschaubar für alle die ihn nutzen, jedes abbiegen auf Wirtschaftswege ist gefährlich, vor allem für Kinder.
              Allen recht machen kann man es nie, dass sieht man an der Straße die wir gerne möchten, die Querverbindung von der Maurepasstr. zur Norderstedter…die Sie erwähnt haben.
              Einer freut sich, ein anderer vermutet irgendeine Arglist dahinter.
              Besonders, wenn jemand sich kein eigenes Bild macht, sondern dem Wortlaut dieser „Zeitung“ folgt.

              • Rolf Michelsen sagt:

                Die erwähnte Strecke gehört zum Netz der öffentlich nutzbaren Wege – oder irre ich mich ?
                Für die Instandhaltung und Pflege ist die Gemeinde im Sinne der Verkehrssicherung (bei Schadensfällen) zuständig (über die Versicherung).
                Sonst hätte die Verwaltung sich nicht Gedanken darüber gemacht ob man hier tätig werden soll oder nicht.
                Priorität ist aber hier in der Germeinde ob man dafür Geldmittel frei hat.
                Wie lange das Thema Wilstedter Straße Ausbau / Sanierung hier schon im Etat steht sollten Sie wisssen !
                Passiert ist auf der „Schlaglochpiste“ nicht viel.
                zweitweise morgens und ab nachmittags gibt es dann Staus in den „Wartebuchten“.
                Welche Art der Fahrzeuge dort rollen – das wußte ich schon vor Ihnen !
                Das es bei Landwirten ggf. kein Jubel gibt wenn die Strecke sicherer wird bleibt mir verborgen – oder darf man da andere Gründe annehmen ?

                • Inga Lüttjohann sagt:

                  Ich glaube in meiner Antwort an Herrn Blau habe ich deutlich gesagt worum es bei dem Weg geht. Für ihre selektive Wahrnehmung kann ich nichts.

  2. Rolf Michelsen sagt:

    Guten Tag Frau Lüttjohann ! Sie sind als Listenvertreterin der BfB im Wahlkreis 4 – mit Rang 4 und vor dem Kandidaten der FDP in die GV gekommen.
    In Ihrem Profil zur Kommunalwahl wollen Sie sich für sozialen Wohnungsbau einsetzen. Davon lese und sehe ich hier nichts.
    Bleibt für mich die Frage warum Sie sich für Verkehrswege politisch interessieren.
    Meine Frage an Sie welche Kosten in Nachgang lt. Ihrem Kommentar vom 25.09.2019 – 07.43 h sprechen Sie eigentlich ? Meine diesbezügliche Frage haben Sie leider nicht beantwortet.
    Ansonsten mal zur Erinnerung in Sachen Schadensersatz in Sachen Pinau-Biotop. Die kamen nie und Ihre Partei hat nur brav „nachgeplappert“ was die CDU und FDP auch schon angedroht hatten – eine Aktion der Einschüchterung.
    Die Haltung in Sachen BBR gegenpüber den jetzigen Bewohnern erinnere ich auch als sehr unangenehm. Nun ja, das Thema löst sich ja wohl jetzt anders im Gegensatz zur einigen Ratsmitgliedern…..

    • Inga Lüttjohann sagt:

      Ich bin für Fau Dosdahl in die Gemeindevertretung nachgerückt.
      Ich interessiere mich für Henstedt-Ulzburg, da gehört etwas mehr dazu als nur sozialer Wohnungsbau.
      Keiner kann die tatsächlichen Kosten sagen.
      Wenn Herr Mohr richtig zitiert wird, reichen 70.000 € jedoch nicht aus.

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