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Warum nicht eine Pergola für den Platz rund um den Wöddelbrunnen? | Henstedt-Ulzburger
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Warum nicht eine Pergola für den Platz rund um den Wöddelbrunnen?

Brunnenanlage auf Rügen

Brunnenanlage auf Rügen

Während einer Kurzurlaubs auf Rügen entdeckte Galeristin Angelika Dubber einen Brunnenplatz, der dem am Wöddel in Henstedt überraschend ähnlich war. Bei seinem Anblick war ihr erster Gedanke: „So schön könnte unser Platz rund um den Brunnen auch aussehen.“ Nur mit dem Unterschied, dass auf Rügen die Bänke rund um den Brunnen von einer weißen Pergola „umrahmt“ waren. Was den Platz optisch ungemein aufwertete. Gerade jetzt im Frühling, auch wenn das Wasser noch nicht sprudelt, suchen die Menschen gern diese kleine Oase in Henstedt mit dem Riesenfindling des bekannten Bildhauers Thomas Behrendt aus Norderstedt auf, um die Ruhe zu genießen und hier eine Zeitlang zu verweilen.

Die Brunnenanlage in Henstedt ähnelt zweifelllos der Brunnenanlage auf Rügen – nur mit dem Unterschied, dass er – noch – keine Pergola hat

Die Brunnenanlage in Henstedt ähnelt zweifelllos der Brunnenanlage auf Rügen – nur mit dem Unterschied, dass er – noch – keine Pergola hat

Aber wenn auch die Seeerosenblüte am Wöddelteich in Aussicht steht – irgendetwas fehlt, um den Brunnenplatz zum attraktiven Blickfang zu machen. Da fiel der Galeristin wieder die Pergola ein. Wie schön wäre eine berankte Pergola, die den Bänken angenehmen Schatten spendet – und obendrein auch noch gut aussieht?

Wenn sich unter dem Motto „Unser Dorf soll schöner werden“ vielleicht ja sogar Sponsoren fänden, die helfen, Henstedt damit eine zusätzliche Identität zu verleihen, indem man bei runden Geburtstagen – statt Geschenken – für die Pergola sammelt. Die Lyons oder Rotary wären sicher nicht abgeneigt. Namentlich genannt, wäre das eine Anregung, auch andere Ruheorte zu verschönern. Vielleicht lockt ja auch von dort ein Sonntagsspaziergang vom „Henstedter Tor“ in die Alsterwiesen? Die Senioren aus dem „Fürstenhof“ oder aus der Senioren-Anlage in der Teichstraße sowie alle anderen Spaziergänger wären sicher erfreut und dankbar für einer solche Verschönerung.

Gabriele David

12. April 2017

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