Hovorka
Henstedt-Ulzburg soll Fußballstadion und Großsporthalle bekommen! | Henstedt-Ulzburger
Hovorka

Henstedt-Ulzburg soll Fußballstadion und Großsporthalle bekommen!

Ein regionalligareifes Fußballstadion soll am äußersten Rand Henstedts gebaut werden, das möchte eine Mehrheit der Henstedt-Ulzburger Kommunalpolitik, die BFB-Wählervereinigung favorisiert hingegen den Standort Dammstücken. Auf diesen Planunterlagen der Verwaltung vom vergangenen Jahr sind zwei Anbindungsalternativen (rote Linie, blaue Linie) erkennbar, mittlerweile sind die Planungen schon weiter, jetzt wird mit einem Verbinden beider Linien geliebäugelt, eine neue Straße zum Stadion soll gleichzeitig als Ortsumfahrung Henstedt fungieren.

Ein regionalligareifes Fußballstadion soll am äußersten Rand Henstedts gebaut werden. Auf diesen Planunterlagen der Verwaltung vom vergangenen Jahr sind zwei Anbindungsalternativen (rote Linie, blaue Linie) erkennbar, mittlerweile sind die Planungen schon weiter, jetzt wird mit einem Verbinden beider Linien geliebäugelt, eine neue Straße zum Stadion soll gleichzeitig als Ortsumfahrung Henstedt fungieren.

Es sind gigantische Sportinfrastruktur-Pläne für Henstedt-Ulzburg, die derzeit von Verwaltungsangestellten und Kommunalpolitikern ausgebrütet werden.

Am Ortsrand von Henstedt soll ein Fußballstadion und eine Großsporthalle entstehen. Den Rathausplänen zufolge soll die Sportanlage auf dem Rhen (Schäferkampsweg) aufgegeben und ein neues Fußballleistungszentrum in Henstedt an der Bürgermeister-Steenbock-Straße gebaut werden. Bürgermeister Bauer heute Vormittag zu den HU-Nachrichten: „Ziel ist ein regionalligatauglicher Fußballplatz.“ Der Verwaltungschef vermied den Begriff ‚Stadion‘, Fakt ist, dass in den Arenen der höchsten deutschen Amateurspielklasse Tribünen Standard sind.

Mit den imposanten Fußballplänen wird im Rathaus schon länger geliebäugelt, ein erster politischer Grundsatzbeschluss für ein Fußballleistungszentrum an der Bürgermeister Steenbock-Straße wurde bereits vor einem Jahr gefasst. Heute überraschte nun das Hamburger Abendblatt mit der Nachricht, dass auf die Fußballideen noch draufgesattelt werden könnte. Der Norderstedter Unternehmer Dirk Aagaard könne sich vorstellen, neben das geplante Fußballzentrum eine Großsporthalle zu bauen, so das Blatt. Tatsächlich gibt es schon in der kommenden Woche dazu in der Sitzung des Kultur- und Sportausschusses einen gemeinsamen Antrag der größten Ratsfraktionen. CDU und WHU schlagen vor, die Fußballpläne in Henstedt um eine Mehrzweckhalle insbesondere für den Handballsport zu erweitern.

Der geplante Bau von Fußballzentrum und Mehrzweckhalle am Henstedter Ortsrand wird aber nicht ohne Kollateralschaden abgehen – weichen sollen dafür die an der Bürgermeister-Steenbock-Straße beheimateten SVHU-Tennisspieler. Die Sparte soll, wie berichtet, mit dem Rhener TCA fusionieren, nach HU-Nachrichten-Informationen haben zahlreiche SVHU-Mitglieder wütend ihren Austritt angekündigt, am Freitagabend soll eine Krisensitzung der SVHU-Tennisspieler stattfinden.

Bürgermeister Bauer sagte heute, die Mehrzweckhalle könnte 2018 gebaut sein, zwingende Voraussetzung für das gesamte Sportinfrastrukturprojekt sei aber der Bau einer Verbindungsstraße zwischen Kisdorfer Straße und Götzberger Straße – als Zufahrt für das mögliche Riesensportzentrum. Den zu erwartenden Verkehr könne die Bürgermeister-Steenbock-Straße nicht aufnehmen, so Bauer.

cm

9. Juli 2015

48 Kommentare zu "Henstedt-Ulzburg soll Fußballstadion und Großsporthalle bekommen!"

  1. Harald Witte sagt:

    ich bin sprachlos….
    kein Geld, Schulden bis der Arzt kommt und Luftschlösser bauen wollen…..
    Das ist ja wie grillen ohne Kohle!?

    • Ich zitiere an dieser Stelle mal:

      Der Norderstedter IT-Unternehmer Dirk Aagaard ist mit einer Investorengruppe bereit, rund fünf Millionen Euro auszugeben, um die vom Leistungszentrum unabhängige Halle zu bauen. Am Donnerstag, 16. Juli, stellt er die Pläne auf der öffentlichen Sitzung des Sport- und Kulturausschusses vor

      • Dirk Barckmann sagt:

        Warum nicht gleich den ganzen Ort an Investoren verschachern. Es macht einfach keinen Spaß mehr.

        • *Sarkassmus AN*
          Wer Spaß will sollte sich in Disneyland aufhalten.
          *Sarkassmus ENDE*

          Aber mal im Ernst: wenn Städte/Gemeinden/Kommunen kein Geld für gewisse Bürgerwünsche haben, dann braucht es eben häufig das Geld aus der freien Wirtschaft. Oder es wird eben nicht gebaut und damit auch nicht genutzt und letztlich der daraus resultierende Chancenabbruch.
          Aber der Fußball und Handball im Ort will ja eine neue Stätte mit Zuschauerwachstum.
          Für mich stellt sich nur die Frage, ob der derzeit gewählte Ort/Platz dafür der geeignete ist?!

  2. Harald Witte sagt:

    da fällt mir noch etwas ein….
    bei soviel Luftschlössern, die geplant werden, muß man natürlich auch mehr Verwaltungsangestellte haben!

  3. Christiansen sagt:

    Nun also doch.

    Gerüchte gab es ja schon öfter, dass an dieser Stelle ein ‚Sportpark‘ entstehen soll.

    Das stellen sich mir aber doch einige Fragen:

    – Hat HU im Lotto gewonnen, oder woher soll das Geld stammen?

    – Warum muss ein existierender Verein weichen? (Ich bin nicht Mitglied dieses Vereins und finde es trotzdem eine Frechheit.) Gibt es keine anderen Grundstücke?

    – Macht es Sinn den zu erwartenden Verkehr in direkter Nähe zu einen Wohngebiet zu errichten?

    – Was geschieht mit den Sportplätzen im Herzen von HU? Bauland? Mahnke dankt?

  4. Stefan Kubath sagt:

    Der Bedarf an einer sowohl für Fußball 2. Bundesliga (Damen) wie eben auch Handball in der 2 und 3. Bundesliga (Herren und Damen) ist zwingend notwendig und bereits lange in der Diskussion. Das nun endlich in Zusammenarbeit mit Gemeinde, Politik, Verein sowie privater Investoren an diesem Projekt gearbeitet wird, ist lobenswert. Wenn hier eine vernünftige Planung sowie ein ausgewogenes Kostenkonzept vorgenommen werden und nicht wieder einzelne Egoismen in den Vordergrund rutschen, dann wird dies ohne Zweifel den Stellenwert des Sports in der Gemeinde aber eben auch im Umland weiter deutlich erhöhen.

    Bedauerlich ist aber, dass der Bericht hier in den Ulzburger Nachrichten wieder recht unvollständig ist- das angedachte Investitionsvolumen von mehreren Millionen von einer Investorengruppe nicht erwähnt wird und auch die Vermischung mit der Fusion der Tennissparte des SVHU mit dem TCA vorgenommen wird. Damit wird Stimmung erzeugt und nicht sachlich berichtet Unsachliche Kommentare sind dann die logische Folge. Schade.

    • Stefan Schneider sagt:

      Das wäre nun sicherlich entscheidend: Das mal der Business Case dargestellt wird, aus dem sicherlich hervorgeht: Ein Investor und ggf. die Gemeinde als Coinvestor bauen Sportanlagen, der SVHU bespielt sie, und insgesamt kommt mindestens ein Investitionsrückfluß für die Gemeinde raus, und keine Nachschußrisiken.
      Kosten neutral gehalten, Sport gefördert, Gemeinde attraktiver gemacht. Alle happy.
      DANN lohnt sich das ja auch; bei den Reitwegen wurde sowas bis heute nicht öffentlich, was den Verdacht weiter nährt, es sei ein reines Zuschußvorhaben.
      Wobei man die Anwohner nicht vergessen sollte. Mir scheint ad hoc auch ein Standort nahe der A7 oder erreichbar von einem der Bahnhöfe aus sinnvoller, rein aus Besucherverkehrs- und Sportgeräusch-Gesichtspunkten…

  5. Dirk Barckmann sagt:

    Nimmt den der Größenwahn hier gar kein Ende mehr? Muss das Sommerloch so spektakulär gefüllt werden? Bei solchen Plänen soll mir niemand, wirklich niemand noch erzählen, HU hat kein Geld.

  6. Andrea Christiansen sagt:

    Ich bin sprachlos! Große Sportstätten gehören nicht in reine Wohngebiete. Die kleine Sportanlage für Tennis und Allzweckfußball passt. Eine große Halle sollte an das Industriegebiet angelehnt werden. So werden die schon stark befahrene Kisdorfer Straße und das Wohngebiet noch belastet, der Fußweg am Wald nach Kisdorf bleibt für Mensch und Tier erhalten. Erst denken, dann planen !!!!! Am Industriegebiet wäre die Zufahrt von der Autobahn auch perfekt.

  7. Andrea Christiansen sagt:

    …und an Die Lärmbelästigung sollte man im Rathaus auch mal denken. Wir sind wegen der Ruhe hergezogen.
    Fassungslose Grüße an Herrn Bauer. Der doch auch hier wohnt…..

  8. Peter Moser sagt:

    Ich freue mich für den SVHU, wenn eine passende Sportstätte errichtet wird und sich damit die Situation für alle Vereine entspannt. Ich bin nur massiv irritiert in welchen Dimensionen hier geplant wird. Und von einem Stadion mit Tribüne war bisher nie die Rede. Ich schließe mich den Worten von Frau Christiansen an: so ein Stadion gehört nicht in ein Wohngebiet und der Verkehrsfluß wird sich für alle Anwohner in diesem Bereich deutlich und inakzeptabel erhöhen.

    Es gibt Freiflächen in heute bereits sehr gut erschlossenen Gebieten. Dafür muss keine Ost-Umgehung gebaut werden und zusätzlicher Verkehr in einen Bereich gelotst werden, der bereits heute stark belastet ist.

    Ich kann nur alle Interessierten bitten dies in der nächsten öffentlichen Sitzungen klar zu machen: „Am Donnerstag, dem 16.07.2015, findet um 18:30 Uhr im Ratssaal des Rathauses die
    Sitzung des Kultur- und Sportausschusses 10/2013-2018 statt.“

    • Andrea Christiansen sagt:

      Termin ist eingetragen. Ich werde da sein. Habe gerade eine lange und ausführliche Mail an unsere politisch Verantwortlichen Geschrieben. 🙂

  9. Joerg Saeger sagt:

    Ich finde die Sanierung oder Neubau der Grünen Schule wäre wichtiger als so ein Projekt. Es gibt wirklich wichtigere Baustellen als so eine Sportstätte.

    • H. Jansen sagt:

      Schule ist natürlich wichtig, doch wozu die Grüne Schule sanieren? Sie steht und das nicht schlecht. In Afrika und der arabischen Welt würde man sich alle 10 Finger nach dem Luxus unserer Kinder lecken, die Menschen hier sollten auch mal über den Horizont blicken. Dort lernen die Kinder im freien und in alten Hütten, in zerbombten Häusern und das sogar so gut, dass sie es mit den hiesigen schnell aufnehmen können. Das gleiche gilt aber auch für eine neue Sportanlage in Henstedt. Hierfür ist Geld da, für Menschenwürde Unterbringung und entsprechende Betreuung nicht. Denn auch hier investieren wir in unser aller Zukunft. Denkt bitte an Rente und Fachkräftemangel in allen Bereichen, hier wird auch für uns ein Vorteil entstehen. Bitte alle mal darüber nachdenken. Aber vielleicht bin ich als Kirchengänger und lebendiger Linker auch einfach nur ein Humanträumer, der es mit Integration und Weltoffenheit ernst meint.

      • Oliver Blau sagt:

        Die Integration ist eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft, ganz sicher. Was aber an dieser Stelle die Verweise an ausländische Ausnahmeregionen sollen, verstehe ich nicht. Ich lege mich bei Ihnen fest: Sie waren weder in einer der von Ihnen angesprochenen Regionen, noch in der grünen Schule, ansonsten würde Ihnen ein derartiger Vergleich nicht in den Sinn kommen. Mal eben in ein paar lapidaren Sätzen Krisenregionen heranzuziehen, um die Situation in der grünen Schule aufzupolieren, ist schlicht Blödsinn. Dann auch noch die einen als arm, aber wissensbegierig, und die anderen als bequeme Wohlstandskinder hinzustellen, ist infam. Und am Thema vorbei. Gänzlich irretieren tut mich dann Ihr Verweis auf Zukunft und Rente. Soll das nicht über vorhandene Bildungseinrichtungen gewährt werden? Mit Vergleichen, wie von Ihnen angestellt, erreichen Sie ganz sicher das Gegenteil von dem, was Sie vermutlich wollen.

  10. S. Glaesener sagt:

    Wenn ich das so lese stellen sich mir sofort folgende Fragen: Wer will das? Wieviele Einwohner brauchen und nutzen das? Was kostet diese Maßnahme? Ist diese Maßnahme wirtschaftlich oder bringt sie unsere Gemeinde langfristig irgendwie nach vorne? Steigert es irgendwie die Lebensqualität des Ortes für die breite Masse?

    Ich wünsche mir Antworten die berücksichtigen, dass wir in einer Gemeinde mit noch nicht einmal 30.000 Einwohnern im Speckgürtel von Hamburg leben. Da braucht man kein Stadion oder wie man es auch immer nennen mag. Es sei denn, man hat schon alles, alles ist in Ordnung und man ist schuldenfrei. Was aber meiner Ansicht wohl nicht gegeben ist. Oder gibt es zum Beispiel schon Lösungen für die maroden Schulen in H-U?

    Meine Empfehlung:
    Erst mal die kleinen und wichtigen Dinge vor unserer Haustür in Ordnung bringen – dazu gehört für mich auch der Haushalt – und sich nicht großen Träume hingeben, die nicht unsere Kragenweite sind.

    • Dirk Barckmann sagt:

      “ … Oder gibt es zum Beispiel schon Lösungen für die maroden Schulen in H-U? …“
      Die bringen aber keinen Profit, kein Image, kein „kuck-mal-was-für-tolle-Sachen-wir-hier- bauen-können-auch-wenn-wir-die-restlichen-Probleme-nicht-in-den-Griff-bekommen“. Mann, das wird immer realitätsfremder hier.

      • S. Glaesener sagt:

        Es wäre aber sinnstiftend für die Gemeinde und deren Bürger (auch wenn es sich dabei ’nur‘ um Bestandsbürger handelt). Und naiv wie ich bin möchte ich doch gerne weiterhin daran glauben, dass dies der Sinn und Zweck einer Gemeindeverwaltung und die Aufgabe von Gemeindevertretern ist. Das echte Leben besteht ja auch nicht nur aus Statussymbolen sondern in erster Linie aus Alltag und unpopulärem Tagesgeschäft.

        • Dirk Barckmann sagt:

          „… Das echte Leben besteht ja auch nicht nur aus Statussymbolen sondern in erster Linie aus Alltag und unpopulärem Tagesgeschäft. …“
          Ganz genau! Und bevor unsere Gemeinde dies nicht gewuppt bekommt, verbieten sich jegliche Gedanken und Planspiele an irgendwelchen überdimensionierten Projekten, egal von wieviel Investoren gestützt.

  11. Volker Westphal sagt:

    Über die Griechen wird gemeckert, weil sie mehr Geld ausgeben als einnehmen.

    Bei diesen Gedankenspielen frage ich mich ob die Verwaltungsangehörigen, die Komunalpolitiker und der Bürgermeister aus Griechenland kommen.

    An alle Griechen, dies ist keine Beleidigung eures Landes.

    Alle die so etwas haben wollen können dafür dann ja mal kräftig spenden.

    • Dirk Barckmann sagt:

      … Dann fange ich mit einer guten Flasche Ouzo an zu spenden. Ich fasse das alles nicht mehr.

  12. Kommt ein Grieche in die Raiffeisenbank und sagt: “ Ich möchte gerne ein Gyros – Konto eröffnen“. Darauf die Dame von der Bank: „Das ist hier nicht Ouzo“.
    In diesem Sinne………

    • Jan Kirmse sagt:

      Ich kann nicht mehr, ist das schlecht…und doch so witzig! Vielen Dank für Ihren sinnlosen, aber aufheiternden Beitrag! 😀

  13. Rolf Michelsen sagt:

    Kaum zu glauben. Die Infrastruktur wird altersschwach. Das Problem Kita ist bekannt. Das Thema Unterbringung von Flüchtlingen drängt sich in den Vordergrund. Ulzburg erstickt langsam in Abgasen und im Verkehrsstau. Die Flächen sollen noch mehr zubetoniert werden.
    Das Straßennetz kann nicht entlastend mangels Freiflächen mit einer bemerkenswerten Umgehung ausgebaut werden.
    Grün-und Erholungsflächen sollen weiter verdichtet werden mit Beton (siehe Pinnau-Wiesen – trotz zahlreicher Bürgerproteste.
    Ist das das Ergebnis der Personalaufstockung der Gemeinde ? Ich glaube , einige Leute verlieren langsam den Blick für die Realitäten oder hat hier jemand im Lotto ein paar Millionen gewonnen. Soll diese Arena etwas noch mehr Individualverkehr produzieren ?
    Henstedt-Ulzburg, einst Gemeinde im Grünen. Es lebe „Fantasma“.

    • Dirk Barckmann sagt:

      Ein eindeutiges Daumen hoch!!!

    • Jens Fuchs sagt:

      Der erste Teil mit „Umgehungsstraße“wäre in arbeit,dann fehlt nur noch die Anbindung Götzberger Str.an die Norderstedter/Schleswig-Holstein Str, und siehe da,man wird bis 2018/20 gute 20-30% des durchgangsverkehrs auf einen Schlag los!Ich hatte mich damals zu den Wahlen mit einem vom BfB und noch einen (wer das war habe ich leider vergessen) über eine Umgehungsstr,die H-U merklich vom Durchgang Kaltenkirchen HH entlastet,was mit dieser Idee gleich mit gelöst werden kann oder könnte,nur muss dazu gleich weitergedacht werden und allein die Arenen werden immerhin fast komplett von einem Investor getragen.Man sollte sich erst einmal das Ergebnis anhören und anschließend kann immer noch gemeckert werden.Allerdings habe ich das Gefühl,das egal was gemacht wird,sowieso falsch ist und solch einen Plan in die nähe eines der Bahnhöfe zu bringen,würde den Verkehr nochmals drastisch erhöhen und das will nun wirklich keiner.Ich jedenfalls freue mich darauf,weil dann endlich die Großsporthalle,nach der hier schon lange gerufen wurde,endlich Plus noch eine sogenannte Fußball-Akademy mit angedacht ist und wer weis,vielleicht entspringt dann aus unserem Ort irgendwann mal ein großer Fußballspieler,was einen dann doch ein bisschen stolz machen könnte,mich wenigstens. 😉

      • Peter Borchert sagt:

        Hallo Herr Fuchs, Ihre Annahme, dass Arenen „immerhin fast komplett von einem Investor getragen werden“, trifft für HU nicht zu; denn aus der Verwaltungsvorlage, die man sich zur Meinungsbildung durchlesen könnte -nicht muss- , ist zu entnehmen, dass ca. €3Mio für eine Tribühne mit 1400Plätzen von der Gemeinde zu finanzieren wären. Hinsichtlich der Entlastung HU vom Durchgangsverkehr empfehle ich das „Studium“ des Verkehrsstrukturplans, der keine Ostumgehung präferiert, eher eine Westumgehung, die letztlich aber am Waldkindergarten etc. scheitern dürfte.

        • Jens Fuchs sagt:

          Deswegen steht da ja auch „FAST KOMPLETT“ und nichts anderes 😉

  14. Peter Borchert sagt:

    Das Thema Standort Fußballleistungszentrum haben wir hier schon einmal gehabt. Nun soll es evtl. um eine Großsporthalle mit privater Trägerschaft und Finanzierung ergänzt werden. Dem Hamburger Abendblatt war allerdings zu entnehmen, dass HU nur ein Standort von mehreren Alternativen sein kann. Es kommt wohl für den Investor auf die Konditionen an.
    Der Standort am äußersten Nordostrand von HU, unmittelbar an einer Wohnbebauung, ist doch hinsichtlich Lärm und Verkehr, auch hinsichtlich der Zunahme des innerörtlichen Verkehrs, sehr problematisch. Ein zentraler Standort im Bereich Dammstücken mit ausreichend Abstand zur Wohnbebauung wäre sicher sinnvoller, scheitert aber wohl an den hohen Grunderwerbskosten.
    Die sogenannte Umgehung von Henstedt ist doch nur eine Teilumfahrung zwischen der Kisdorfer Str. und der Götzberger Str. Der Dorfring wird nicht entlastet, sondern zusätzlich belastet. Ebenso die Götzberger Str. Diese Teilumgehung ist im Verkehrsstrukturplan weder untersucht noch vorgeschlagen worden. Es muss daher eine ergänzende Untersuchung erfolgen. Ohne die Verkehrserzeugung des Leistungszentrums schätze ich die Entlastung der Kisdorfer Str. auf ca. 2.500Kfz/24Std (vorh. sind 9.000Kfz/24Std) und die entsprechende Zusatzbelastung der Götzberger Str.von ebenfalls 2.500 Kfz/24Std (vorh 6.000Kfz/24Std). Der Verkehr in der Götzberger Str. quält sich dann durch 4 Kurven, während die Kisdorfer Str. 2 Kurven aufweist. Insgesamt ist also kein Vorteil dieser Umgehung zu verzeichnen.
    Ich habe mir die wunderschöne hügelige Landschaft, die mit vielen Knicks versehen ist, per Fahrrad und zu Fuß einmal angeschaut und kann nur mein Unverständnis äußern, dort eine neue Straße durchlegen zu wollen. Eine neue Straße mit ca. 3 Mio Kosten für insgesamt betrachtet keinen verkehrstechnischen Vorteil des Ortsteiles Henstedt und nur einer Verkehrsbelastung von 2500Kfz/24Std zuzüglich der Verkehrserzeugung des Leistungszentrums ist nicht vertretbar und dürfte auch nicht förderfähig sein. Wer die Westumgehung und das Umspannwerk an der A7 aus Gründen des Landschaftsschutzes, ablehnt, kann hier nur analog handeln.
    Förderung des Leistungssports ist sicher eine gute gesellschaftliche Sache, kann aber unter Betrachtung der Gemeindeverschuldung und vieler erforderlicher grundlegender Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen an Kitas, Schulen, Geh-, Radwegen und Straßen keine Vorrangstellung einnehmen. Wenn der Investor großzügig alle Erschließungskosten übernehmen sollte, würde sich das natürlich für eine Zustimmung positiv auswirken können. Erfahrungsgemäß präferieren Investoren aber Standorte wo ihnen schon „das Bett gemacht „ist….Mal sehen, was die Gemeinde dort an Vorteilen für sich aushandeln kann.
    Aus den Vorlagen des Kultur- und Sportausschusses ist zu entnehmen, dass der TCA Zuschüsse für die Umstellung auf LED-Beleuchtung und die Hallendachsanierung stellt.
    Ich bin gespannt, ob bei der Haushaltslage diesen Anträgen stattgegeben wird; denn LED-Beleuchtung gibt es zum Beispiel in der Turnhalle der GS-Rhen nicht. Das Dach dieser Halle ist zwar dicht, aber die Fenster und Fassade sind wärmedämm- und bedienungstechnisch abgängig. Dann haben wir noch das grundsanierungsbedürftige Alstergymnasium… So ist halt die Realität, die aber politisch uninteressant ist.

  15. K. Honerlah sagt:

    Wie sagt Hägar? War ja nur ein Vorschlag. Wird übrigens Donnerstag im Rathaus diskutiert. Alle fähigen Kommentartoren sind herzlich eingeladen den – den Kommmentaren zufolge – unfähigen Gemeindevertretern und der riesigen Verwaltung mal so richtig die Meinung zu geigen.
    Wie kann man auch auf die Idee kommen, ein Fussballzentrum zu bauen, wo wir doch in Mitten der Wohnbebauung vom Rhen schon einen Rasenplatz haben (mit maroder Umkleide), muss für 2. und 3. Ligaspiele reichen. Wie kann man denn auf die Idee kommen sich eine Halle bauen zu lassen. Die HHG-Messe kann doch weiterhin im Zelt und davor stattfinden (macht bei Regen auch richtig Spaß), für Schulabschlussbälle fährt man halt nach Norderstedt und den Bürgerball stampft man ein. Und müssen wir auch noch Musikveranstaltungen und anderes nach HU holen? Der kleine Saal in Kisdorf ist doch auch schön. Und es meckert sich viel besser, wenn hier nix los ist.
    Wer interessiert sich denn für einen Sportentwicklungsplan? Die Kinder spielen ohnehin kein Hand- und Fussball mehr.
    Kippen Sie am Donnerstag mal alles aus und bringen Sie auch gern halbwegs passende polemische Witze mit, vielleicht machen Sie sich sogar vorher die Mühe, die Sitzungsunterlagen zu lesen

    • Volker Westphal sagt:

      Sehr geehrte Frau Honerlah,
      sofern die Gemeinde dieses Vorhaben ohne neue Schulden zu machen auf den Weg bringt habe ich keine Bedenken. Diesen Punkt erwähnen sie in Ihren Äußerungen nicht im geringsten.
      Mit Ihrer Äußerung haben Sie es jetzt geschafft das ich bei der nächsten Wahl nicht mehr ins Wahllokal gehen muß, da Ihre Wählergemeinschaft für mich nun auch nicht mehr wählbar ist.
      Außer Sie bezahlen die Bauvorhaben persönlich.

    • Christiansen sagt:

      Sehr geehrte Frau Honerlah,

      Sie haben leider nichts verstanden. Und Ihre Polämik ist auch völlig unangebracht. Einmal mehr beweisen Sie, dass die Politik in HU leider sich selber viel wichtiger nimmt, als die Bürger, für die Sie eigetnlich Politik machen sollen.

      Schade und sehr traurig.

    • Oliver Blau sagt:

      Sie stehen für eine Meinung, und begründen es für mich nachvollziehbar. Das finde ich persönlich super. Ein Sportzentrum steht unserer Gemeinde gut, insbesondere in Kombi mit allgemeinen Nutzungsmöglichkeiten. Ein Platz weit entfernt von jedem Wohngebiet würde die vielen sporttreibenden Kinder vor logistische Schwierigkeiten stellen (das ist heute schon übel), das dürfte den Verein auf Sicht killen. Insofern hört sich das nicht schlecht an. Private Investoren sind für solche Gesamtvorhaben sicherlich unerlässlich. Bleibt mir persönlich die Frage unbeantwortet, wie sich das Vorhaben in ein Gesamtkonzept zur Entwicklung der Gemeinde einfügt, welche Positionen in der Prioritätenliste davor und dahinter stehen.
      Wie Geld ausgegeben werden sollte, lässt sich ja schon in den meisten Familien kaum geeint festlegen. Und unser demokratisches System bedeutet auch nicht, dass jede einzelne Entscheidung basisdemokratisch getroffen werden kann. Aus gutem Grund. Man ist als Wähler aufgerufen, die Partei zu wählen, die die eigenen Positionen am besten vertritt, und nicht alle eigenen Meinungen. Das geht ja nun mal nicht. Ist keine Partei dabei, sollte man zumindest ein ungültige Stimme abgeben. Oder eine eigene Partei gründen …

  16. Jan Kirmse sagt:

    Was sagt denn eigentlich der SVHU zu den Plänen? Und insbesondere die Mitglieder? Und was ist mit den Tennisspielern, die den Verein beim beschriebenen Szenario verlassen wollen? Wie gleicht man die Mindereinnahmen aus? Werden die Beiträge dann noch mehr erhöht, bezahlen das die Mitglieder? Und was hat der Investor für Bedingungen? Es sind doch viel zu viele Fragen offen, als daß man mal einfach ein schlichtes „alles Idioten, wir sind doch pleite“ raushauen kann.

    • Peter Borchert sagt:

      Hallo Herr Kirmse, auf der home-page des SVHU ist unter news zu diesem Thema nichts zu finden und was ich als Mitglied des SVHU so höre, hat man den SVHU bisher auch nicht beteiligt.

  17. Reno Krünkelfeld sagt:

    Ich finde es mutig und richtig das Thema anzugehen! Der Sport verbindet, entwickelt die Jugend und fördert das gemeinschaftliche Denken. Im Sport wird integrativ gearbeitet, unzählige ehrenamtliche Trainer, Betreuer und Unterstützer investieren Zeit und Fleiß mit dem Ziel etwas zu schaffen. Ohne die Weiterentwicklung der Infrastruktur würden alle diese Investitionen verpuffen.

    Ich finde der Sport in HU hat sich sehr positiv entwickelt ob Handball (2. Liga und im Nachwuchsbereich sogar Bundesliga) oder Fußball (2. Liga). Hier entsteht aus meiner Wahrnehmung nachhaltig etwas Positives für Henstedt-Ulzburg, aber nur wenn wir den Weg jetzt auch konsequent weitergehen.

    Daher an dieser Stelle als SV HU Mitglied der Daumen hoch!

  18. Jürgen Welsch sagt:

    Visionäre braucht H-U. Mit denen von Gestern und Heute kannst du das Morgen nicht Ereichen.

  19. Volker Westphal sagt:

    Visionäre aha!
    Visionen oho!
    Schulden real!
    Aber was stören mich die Schulden, hat ja auch die nächste Generation was davon und es wird sich dann an die Verschwender erinnert!.

  20. Peter Borchert sagt:

    Kettenraucher, Weltökonom und elder statesman Helmut Schmidt sagte einmal, „wer Visionen hat, möge zum Arzt gehen.“ Ganz so eng sehe ich das nicht, aber wenn ich an die Visionen z.B. von Nostradamus denke, der auch Arzt war und demzufolge ncht unbedingt einen Fachkollegen konsultieren musste oder wollte ……, hat der Altkanzler nicht ganz unrecht. Ich halte es lieber mit der Realität, das mag zwar langweilig sein, bewahrt aber vor großen Enttäuschungen, wenn die Visionen wie eine Seifenblase zerplatzen.

  21. Da Sportler immer mit Hochspannung an Ihrer Leistung feilen wäre da nicht die Nähe zu einem Umspannwerk wichtig (Achtung Satire)

  22. Tim Bracklow sagt:

    Stellungnahme der Handballer:

    Handballer des SV Henstedt-Ulzburg unterstützen die Pläne für den neuen Sportpark in Henstedt-Ulzburg.

    Wenn heute Abend der Kultur- und Sportausschuss der Gemeinde Henstedt-Ulzburg im Ratssaal tagt, steht ein Stück weit auch die Zukunft der Handballer des SVHU auf der Tagesordnung. Schon seit Jahren wird über ein Fußball-Leistungszentrum auf dem Gelände an der Bürgermeister-Steenbock-Straße diskutiert, dass die größte Abteilung im Verein organisatorisch an einem Ort „komprimiert“ und so nicht nur handlungsfähiger macht, sondern auch Jugend- und Leistungsmannschaften eint. Noch werthaltiger wird der geplante Campus durch die Pläne eines Investors, der eine Ballsporthalle auf dem Gelände errichten möchte, die höchsten Ansprüchen genügen soll. Durch eine mögliche Zusatzinvestition der Kommune kann aus der reinen Ballsporthalle eine Mehrzweckhalle mit rund 1500 Tribünenplätzen werden. So wäre die Halle multifunktional nicht nur für Trainingszwecke im Sport nutzbar, sondern für zahlreiche Veranstaltungen ein geeigneter Austragungsort. Besonders für das Zweitliga-Männerteam der Handballer, aber auch für das aufstrebende
    Frauenteam der „Frogs“, seit einiger Zeit nach einer geeigneten Heimat auf der Suche, sind derartige Zukunftsüberlegungen überlebenswichtig.

    Die Spielbetriebsgesellschaft der Bundesliga-Mannschaft, aber auch die gesamte Handballsparte im SV Henstedt-Ulzburg unterstützen die Planungen für einen derartigen Campus der Ballsportler. Ein solch komplexes Sportgelände in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg ist eine einmalige Chance, Jugendlichen ortsnah im Sport eine Perspektive zu bieten.

    • Peter Moser sagt:

      Wir (die Anwohner BGM) drücken allen Mitgliedern des SVHU die Daumen, dass die laut Herrn Bauer gestern als „kleine Erweiterung“ der Pläne vorgestellte Gesamtlösung kommt. Aber NICHT in einem Wohngebiet und NICHT mit erheblichen Verkehrs- und Lärmbelästigungen durch den GESAMTEN Ort. Wo werden denn die ganzen Veranstaltunsteilnehmer herkommen? Sicher eher aus westlicher Richtung. Und dann stellen Sie sich mal zwei parallele Veranstaltungen im Stadium und der Mehrzweckhalle vor…..

      Am richtigen Standort haben Sie alle unsere Unterstützung, aber die BGM ist dafür NICHT der richtige Standort.

      Welche weiteren Standorte geprüft wurden und warum westliche Standorte wie z.B. das Gewerbegebiet verworfen wurden, wollte uns Bürgern im Kultur- und Sportausschuss niemand beantworten.

  23. Rolf Michelsen sagt:

    Sport zieht nun viele Menschen an, aber muß das gleich in großen Dimensionen erfolgen ? Großveranstaltungen belasten den Ort manigfaltig. Die Ozon-Werte steigen, der Lärmpegel an den div. Zufahrtsstraßen steigt, die Verkehrsdichte auch, noch weniger Grünflächen werden für Beton und Parkplatzraum geopfert.
    Neue Großprojekte sollten zuerst nach ökologischen und umweltfreundlichen Aspepkten überdacht werden. Freie Flächen im Gewerbegebiet Nord gibt es ja ausreichend.
    Verhandlungen mit Alveslohe über eine Umgehungsstrecke bis zum Gewerbegebiet Nord. Die Staße „Am Bahnbogen ist zwar im Plan, fern aber jeglicher Aktivität.- darüber spricht niemand. Der BAB-Anschluß A 7 / Kadener Chaussee – leider kein Thema, egal bei wem hier im Ort.
    Und wo sollen in Zukunft dann die Zeltstädte stehen für die wachsende Zahl der Flüchtlinge, so wie es bereits in Hamburg angefangen hat ?
    Visionen sind gut, wenn sie postive Auswirkungen auf die Umwelt haben. Erst stirbt der Fisch, ( eine Rarität bei uns – num im privaten Teich) dann der Wald (den wir hier kaum haben) und dann der Mensch (an der Umweltbelastung).

    • Jan Kirmse sagt:

      Herr Michelsen, können Sie mir erklären, warum „Am Bahnbogen“ für Sie eine akzeptable „kleine Umgehung“ darstellt, die geplante Strecke in Henstedt hingegen nicht? Und davon ab: in meiner Kindheit war in den Straßenkarten von HU mal eine Ost-, mal eine Westumgehung als „in Planung“ eingetragen.

      • Stefan Schneider sagt:

        In Pinneberg war 30 J. lang die sog. Westumgehung als Running Gag zu Kommunalwahlen im Umlauf, das gibt’s überall. Erstaunlicherweise ist in PI diese Straße derzeit tatsächlich im Bau…

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Gemeinde bekommt Hospiz in Norderstedt

Gemeinde bekommt Hospiz in Norderstedt

19. Juli 2018

Im Norderstedter Stadtteil Friedrichsgabe wird ein Hospiz entstehen. Das teilte die Stadt Nordersted[...]

Sommertour im Sommerloch: Holowaty trifft Glyphosat-Fan und Wolfs-Muffel

Sommertour im Sommerloch: Holowaty trifft Glyphosat-Fan und Wolfs-Muffel

17. Juli 2018

Landwirt trifft Politiker. Stelldichein von Stephan Holowaty bei Schweine-Bauer Jens-Walter Bohnenka[...]

Am Wochenende steigen die Drachen

Am Wochenende steigen die Drachen

17. Juli 2018

Mitteilung von HU-Bewegt Das Familien- und Volksfest für Groß und Klein verwandelt am 21. und 22.[...]

Carsten Schäfer:  Fahrrad-Daberkow hat Recht!

Carsten Schäfer: Fahrrad-Daberkow hat Recht!

15. Juli 2018

Unterstützung für Jens Daberkow - von Carsten Schäfer, dem früheren Bürgervorsteher und BFB-Gemeinde[...]

Gymnasiasten machen Theater in der AKN

Gymnasiasten machen Theater in der AKN

14. Juli 2018

Theaterbegeisterte Fahrgäste der AKN und solche, die es werden wollen, sollten sich den Frühsommer 2[...]