WHU: Henstedt-Ulzburg soll maximal eine Einwohnergröße von 30.000 anstreben | Henstedt-Ulzburger

WHU: Henstedt-Ulzburg soll maximal eine Einwohnergröße von 30.000 anstreben

Mitteilung der WHU

Die Wählergemeinschaft für Bürgermitbestimmung WHU hat in der Planungs- und Bauausschusssitzung am 18.10.2021 der Änderung des B-Planes Nr. 77 Kruhnskoppel nicht zugestimmt.

Sie hält vielmehr an der Siedlungsentwicklung, wie sie die Innenentwicklungspotenzialanalyse vorsieht, fest. Die Fläche östlich der ehemaligen Stromtrasse ist kein Bestandteil dieser Untersuchung und würde die aufwändige und teure Arbeit bei einer dennoch stattfindenden Bebauung ad absurdum führen. 

Weitere Baugebiete oder Entwicklungen „auf der grünen Wiese“ wird es mit der WHU nicht geben – das hatten wir unseren Wähler/innen versprochen. Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg soll maximal eine Einwohnergröße von 30.000 anstreben, aber nicht wesentlich darüber hinauswachsen.

Es entsteht ohnehin innerorts an vielen Stellen neuer Wohnraum, weil die schon lange bestehenden Bebauungspläne dies hergeben. Auch werden bestehende Bebauungspläne und Wohnbauflächen überarbeitet, damit Wildwuchs verhindert wird und eine verträgliche Innenentwicklung stattfinden kann. Nicht verträglich ist für die WHU die aktuell im Kirchweg anzutreffende Neubauung, die zu große Höhe und zu starke Versiegelung aufweist. Auf eine unserer Infrastruktur angepasste und angemessene Siedlungsentwicklung wird die WHU auch weiterhin ihr Augenmerk richten.

pm

26. Oktober 2021

22 Kommentare zu "WHU: Henstedt-Ulzburg soll maximal eine Einwohnergröße von 30.000 anstreben"

  1. rolf michelsen sagt:

    Obergrenze 30.000 EW – schön und gut. Wie soll das denn noch möglich sein ?
    Beschlossen sind etliche Neubaugebiete. REWE mahnt lt. der letzten UPA am 18.10.2021
    bezahlbaren Wohnraum an – es könnten ca. 600 Mitarbeiter und mehr werden….
    Uns fehlen ca. 500 Sozialwohnungen…..so nebenbei.
    Beschlossen ist das Baugebiet Henstedt hinter dem Friedhof – fehlt nur noch die Klärung wegen des von H-U gewünschten Kreisels….wo Herr Iversen für ein Rechtsverfahren mit der Landesbehörde sich schon mal vorsorglich positioniert hat.
    Baugebiet Pinnau-Wiesen – beschlossen und derzeit noch schlummernd bis ?????
    Baugebiet Wagenhuber – beschlossen und Umsetzung wegen Verkehr noch völlig offen.
    Schäferkamp steht auch auf der Startlinie – zur Sanierung der Gemeindefinanzen. Derzeit still ruht der See……
    Das Thema „innerörtlich Verdichtung“ ist auch beschlossen. Das heißt mehr Bewohner.
    Ich denke dabei an den Bereich Beckersbergstraße, Jahnstraße, Hamburger Straße – auch dort wird es mehr Wohnraum geben.
    Thema Pommernweg ist in Vorbereitung und in Abstimmung mit den jetzigen Bewohnern zu
    Gegenüber der Klinik bahnt sich auch etwas an, was noch geklärt werden muss mit dem Investor – also derzeit „Wohnraum für Betuchte“ ohne ÖPNV und Betuchte – Details noch in Gesprächen zu klären. Also mehr Individualverkehr.
    In Henstedt laufen vereinzelt „Verdichtungen“, u.a. rund um die Linde gebaut.
    Der vor Monaten von Herrn Iversen gehörte Satz: „wir müssen bauen“ erinnere ich sehr gut. Warum begründet er nicht….ich mache mir da so meine Gedanken im Kämmerlein….

  2. R. Finsterbusch sagt:

    M. E. hatten wir nie – noch haben wir – eine echte „Ortsgestaltung“, sondern nur ein „Sammelsurium“ von Einzelmaßnahmen.

    Alle Parteien / Wählergemeinschaften hatten als Ziele für die „Legislaturperiode 2018 – 2023“ ausgegeben:
    > Bezahlbaren Wohnraum (das Angebot ist unzureichend)
    > Geförderten Wohnungsbau (wird dringend benötigt)
    > Kleine Wohneinheiten (für Jung und Alt)
    = Der IGEK-Arbeitskreis „rudert“ nun zurück und bezeichnet dieses als „Vision“.
    > Vor der Wahl – Nach der Wahl.

    Um den Bedarf von 380 fehlenden geförderten Wohnungen bei einer 30 % Quote zu decken, müssten insgesamt 1.267 neue Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau errichtet werden.
    > Sofern dieser Fehlbedarf gedeckt werden sollte, ist mit einem Einwohnerwachstum von über 2.500 Menschen zu rechnen und die Einwohnerzahl würde die Marke 30.000 überschreiten (sh. „WOHNFLÄCHENBEDARF HENSTEDT-ULZBURG 2030“).

    Wichtigste Merkmale neuer Wohnräume sind kleinere sowie barrierefreie Einheiten.
    Dazu schreibt z.B. die BfB in ihrem Wahlprogramm 2018:
    „Der wachsende Bedarf an Wohnungen kommt nicht nur durch Zuzug oder Familiennachwuchs, sondern auch, weil es mehr und länger Single-Haushalte gibt und vermehrt die ältere Generation ihre Häuser verkauft und in altersgerechte Wohnungen zieht. Bevor aber die Singles aus Wohnungen ausziehen, gibt es eine Bedarfsüberschneidung. D.h. wir brauchen nicht unbedingt mehr Bauplätze für Einfamilienhäuser (die können dann auf den „alten“ Grundstücken neu gebaut oder saniert werden), sondern bezahlbare, räumlich etwas kleinere Wohnungen, um den Übergang abzufedern.“
    > Also Kruhnskoppel: Wir brauchen nicht unbedingt mehr Bauplätze für Einfamilienhäuser.

    Nicht verträglich ist auch die Neubebauung „Dammstücken“.
    > In der „IGEK Ortsbeteiligung Ulzburg-Süd 2018“ heißt es bereits:
    „Keine zu hohe Bebauung zulassen“.

  3. rolf michelsen sagt:

    In der BPA-Sitzung vom 18.10.2021 nannte Fr. Schmidt einen Sozialwohnungsbedarf von ca. 500 Einheiten.
    Wie hier REWE sein Personal in bezahlbarem Wohnraum unterbringen kann ist mir unklar.
    Dazu wird sich das Unternehmen noch melden bei den „Befürwortern“. LKW-Fahrer sind Mangelware, ohne Spitzeneinkommen.
    Dazu noch die jetzigen Bewohner die über noch mehr Verkehrsstaus klagen werden.
    Allein die Anzahl der Lieferdienste die hier durch die Straßen rollen bei mir min. pro Tag von verschiedenen Transporteuren – im Niedriglohnbereich. Geparkt dann irgendwie, sofern kein Schild das verbietet – oder für Minuten mal ignoriert wird.
    Gern wird dann bei mir vor dem Grundstück und Privatparkplätzen dann schon mal die Paketflut im Wagen neu sortiert – und kein Ordnungsdienst sieht das….merkwürdig.
    In 2022 sind ja wieder Wahlen….Wahltag ist Zahlungstag für die Arbeit der Politik.
    Bevor man umziehen kann muss man erst mal neuen Wohnraum finden, der bezahlbar ist mit den derzeitigen Renten. Haus und Gartengrundstück zu vekaufen kein Problem. Ob der Erlös dann für eine neue Behausung reicht ist sehr fraglich…..alte Häuser, Sanierungsbedarf, Umbauten wegen Eniergiekosten etc.
    Die Neubaupreise, die hier verlangt werden, sind dank Neubürger, gut betucht, enorm gestiegen. Ein Single hat als Rentner da Probleme….
    Wenn die Verkehrsdichte steigt wird es problematisch fürdie Rettungdienste die Zeiten einzuhalten. Wie schön, dass das Frau Schmidt dafür den Kopf hinhalten muss….????

  4. Oliver Blau sagt:

    Die Entwicklung des Wohnungsmarkts ist meiner Meinung nach eine der ganz großen Herausforderungen unserer Gesellschaft. Es muss schnell etwas geschehen, damit Menschen entweder die eigene Existenz überhaupt gründen, oder wenn erforderlich, anpassen können. Selbstverständlich richten sich die Möglichkeiten immer nach den finanziellen individuellen Potenzialen. Genau hier gerät alles immer mehr in eine Schieflage, weil der Anteil der Wohnkosten (inkl. aller Nebenkosten) einen immer größeren Anteil der Einkünfte einnimmt. Ich spreche hier nicht nur über die Menschen, die im unteren Einkommensbereich liegen, sondern auch von der sog. Mittelschicht. Es dauert sicher nicht mehr sehr lange, und die ersten „normalen“ Einfamilienhäuser kosten in HU eine 7stellige Summe.
    Die Sperrung weiterer Grünflächen zur Erschließung neuer Wohngebiete, die Ablehnung von höherer Bebauung in Straßen wie dem Kirchweg, das führt doch alles genau zu dem Effekt einer steiler anlaufenden Verteuerung von Wohnraum. Strom und Gas werden zudem zu 100% bald viel, sehr viel teurer etc.
    Ist das die richtige Zeit für willkürlich festgelegte Zahlen wie „max. 30.000 Einwohner“? Ich verstehe die grundsätzliche Kritik an einem unsortiert wirkenden Sprießen von zusätzlicher Wohnraumgewinnung, insbesondere in Bezug auf fehlendes Mitwachsen der Infrastruktur.
    Dennoch wirken die Statements der WHU auf mich eher wie die Unmutshaltung wohluntergebrachter und wohlstandsgesicherter Mitbürger auf ihr direktes Umfeld. Jeder sichert sich seine Haltung, und macht generell notwendige Entwicklungen nahezu unmöglich.

    • rolf michelsen sagt:

      Das Problem ist doch wohl eher das die Infrastruktur nicht angepasst wird. bzw. wurde. Die Straßen von Anno Damals und dichtere Bebauung, mehr Geschosse – das kann niemals zu Wohlfühlsituationen führen, wenn man im Staus steht, die Motoren laufen, es geht auf der Hamburger Straße im Schritttempo. Wir haben viel Durchgangsverkehr, der hier auf zwei alten Streckäuft, ohne jegliche Chance die Kapazitäten zu erhöhen.
      Da tuckern dann vereint LKWs mit Diesel, Kleintransporter mit Diesel, PKWs mit Diesel und Benziner – im Stand.
      Wer am Samstag im Raum Gutenbergstraße den Andrang auf den großen Parkplätzen sieht weiß wie die Bürger aus und um H-U den ÖPNV dort nutzen. Fahrräder Fehlanzeige in nennenswerter Stückzahl.
      H-U kann und muss nicht die Wohnungspolitik oder Situation in HH retten. HH hat ein vorbildliches ÖPNV-Netz, wir hier noch noch wie 1950.
      Eine Umgehungsstrtaße, die es niemals mehr geben kann hätte den Verkehrsdurchfluß verbessert. Wir haben hier viel Logistik und div.Gewerbe, von Lieferdiensten mal ganz abgehen. In Parteiprogrammen im Hochglanzoutfit fließt kein Verkehr, nur leere Versprechnungen (..wir werden uns dafür einsetzen…. – passiert ist da nichts udn wird es auch nicht.
      Durch H-U rollt auch aus / nach HH der Verkehr nach Kaki, zusammen mit Nützen und deren Logistik aus Kaki-Straßen.
      Der ÖPNV wird sich nur verbessern wenn auch die Nachbargemeinden viel mehr Wohnraum bauen würden – dann würde sich die Geisterbuslinie auch verbessern lassen.
      H-U mit Klinik für lt.Plan für Norderstedt, Standort in H-U, und ohne eigene gute Verkehrsanbindung. Dazu mit der maroden Wilstedter Straße wo seit mehr als 10 Jahren über einen Ausbau geredet wird – null Aktion. Nur vage Ankündigungen, kein Ausbauplan über den hier in Sitzungen endlich mal konkret diskutiert wird, mit den Bewohnern.
      Den Rhenern ist der viele Verkehr auf der Norderstedter Straße lästig sofern über den Marktplatz – Umgehung dann über den Kiefernweg bis es sich an der Kreuzung S-H-Straße staut….
      Wie weiter noch mehr belästungfähig ist in Zeiten erhöhter Starkregenereignisse eigentlich unsere Ver- und Entsorgung ?
      Unsere Verwaltung kennt das traurige Thema der unhaltbaren Zustände im Behindertren-Fahrstuhl im Bahnhof Ulzburg zur AKN. Unsere Bürgermeisterin schwieg dazu in der letzten BPA, nur Herr Mohr kannte wenigstens schon mal das Thema. Lösung gester, heute, morgen – eisiges Schweigen.
      Solche Probleme ergeben sich nur dann wenn hier nicht mit System weiterentwickelt wird.
      Norderstedt hat Nord-Süden-Routen ausgebaut – in H-U reicht es nicht einmal für Sanierungen – was unsere Poltiker nicht stört.
      Wie man hier bei mehr Zuzug von Familien mit Kindern das KiTa-Thema meistern will obwohl diePersonalknappnheit bekannt ist. Die AN können hier keine bezahlbaren Mietwohnungen finden….also warum nach H-U beruflich wechseln ?
      Mit einem Dauerbanner „Dammstücken“ bekommt man kein neues Personal, auch nicht auf unsere Homepage der Gemeinde.
      Ganz abgesehen: mehr Kinder, mehr Schulraumbedarf und mehr Lehrer finden, die auch Mangelware sind.
      Ein „Haus ist nur solilde gebaut wenn ein „sicheres Fundament“ vorhanden ist..
      Werbeargument vor ca. 10 Jahren: H-U Gemeinde im Grünen. Das Schild steht noch, gut versteckt….eine Farce.
      Im Zeichen von Umweltverbesserungen auch mal nachdenken was die Herstellung von Baustoffen für den CO2-Ausstoß bedeutet und für die Natür immer weniger Grünflächen für Tiere und Menschen.
      Erst stirbt der Wald (bei uns mittels Motorsäge), dann der Fisch (wo bitte hier noch im ausreicnhenden Maße wie einst ?) und dann…..
      Umweltbewußtsein verlangt man von den Bürgern ( alle auf das Rad auf schlechten Wegen), und unsere Bgm. parkt ihr Auto seelenruhig im Carport……bis ein Handwerker kommt und sie umrangiert….zum Missfallen anderer ????

      • Thomas Joost sagt:

        Sehr geehrter Herr Michelsen,
        das Sie Kritikpunkte ansprechen, finde ich gut. Wie die Lösungen zu diesen Themen, wo diese Fehler schon zum Teil vor Jahrzehnten gemacht wurden, bleiben Sie leider schuldig oder sind gar nicht durchführbar, oder wollen wir alle unter 40 Jahren enteignen und irgendwohin abschieben und alle Betriebe über 100 MA schließen…dann ist das Problem gelöst und HU Pleite!!! P.S.: Die Jungen zahlen die Zeche…so böse ich auch jetzt bin….Rentner und Pensionäre zahlen eigentlich fast nichts vom Etat den HU zur Verfügung steht…ich bin der Meinung, das der Mix gut sein sollte……und das nicht an einer Einwohnerzahl festgesetzt werden sollte…

        • A.Simader sagt:

          Herr Jost,
          natürlich kommt es auf einen guten Mix zwischen alten und jungen Mitbürgern an. Das Ziel der WHU ist sinnvoll, möglichst nicht die Einwohnerzahl über 30000 Einwohner wachsen zu lassen. Je mehr Bürger, umso mehr Verkehr und Umweltverschmutzung, umso mehr Bedarf an Schulen und Kindergärten etc.
          Und so nebenbei, die Infrastruktur wird immer schlechter – Banken und Geschäfte schließen…
          HU entwickelt sich immer mehr zur Schlafstadt, die Bürger fahren nach Hamburg, Kaltenkirchen , Kiel zum Einkaufen und durch den zunehmenden Verkehr sind die Straßen überlastet.
          Wann wird endlich ein vernünftiges Zukunftskonzept von der Gemeinde und deren Vertretern vorgestellt, daß auch kurzfristig umgesetzt werden kann.
          Bis jetzt sehe ich nur Flickschusterei und leere Versprechungen.

          • Thomas Joost sagt:

            Sie haben es korrekt gesehen, wie wollen Sie denn die 30.000 begrenzen, wir werden immer älter und in 20 Jahren wohnen hier nur Greise? und wie wollen Sie die Infrastrukturmaßnahmen bezahlen, wenn es keine Einnahmen mehr gibt? Richtige Lösungen sind das alles nicht, oder…nach mir die Sinflut??? und die Jungen sollen von den Älteren lernen? Ich weiß nicht, ob das der richtige Weg ist….eher nicht!!!

            • A.Simader sagt:

              Herr Joost,
              soweit ich informiert bin, ist der Altersdurchschnitt hier ziemlich hoch, d.h. wenn ältere Bewohner sterben, werden sie in der Regel durch junge ersetzt. Aber es kann doch nicht gutgehen, daß immer mehr Städter aus Hamburg nach HU ziehen, weil dort die Mieten und wohnungen zu teuer sind aber die Kosten für Schulen und Kindergärten, die sie dadurch verursachen, bald unbezahlbar sind.
              Es ist auch nichts gegen Betriebsansiedlungen zu sagen, wenn sie hier dementsprechende Steuern bezahlen und qualifizierte Arbeitsplätze bieten. Das bezweifle ich aber bei Logistikunternehmen wie Rewe oder Netto. Und warum wird hier nicht endlich dafür gesorgt, daß das CCU endlich wieder attraktiv wird?

              • rolf michelsen sagt:

                Herr (?) Simander. Ich stimme Ihnen gerne zu. Das Problem in Senioren-Haushalten ist: oftmals nur noch 1 Person und neuer bezahlbarer Wohnraum – auf dem Rentenniveau – nicht finanzierbar durch den Erlös des alten Wohnraums. Sich von ca.120 qm auf 54 qm zu reduzieren bedeutet auch nebenden Umzugskosten, neue Möbel – das ist wenig sinnvoll und wirtschafltich. So hoch sind viele Renten hier nicht.
                Wie hieß es doch am 18.10.2021 in Sachen B-Plan gegenüber der Klinik: Neubauten vorwiegend für gutbetuchte (aus Hamburg). Preiswerter Wohnraum für unsere Jugend – nicht auf dem Zettel der Investoren oder Rentner.

        • rolf michelsen sagt:

          Herr Joost ! Fehler in der Vergangenheit hier zu korrigieren sollte die wichtigste Aufgabe unseres Gemeinderats sein. Zurückdrehen ist allerdings schwierig. Aber künftig diese Fehler an anderer Stelle nicht zu wiederholen ist angesagt. Bessere Lösungen suchen und Ideen haben hier postiv etwas zu verändern.
          Beispiel Kirchweg: innere Verdichtung, neue höhere Häuser mit mehr Einwohnern und mehr Individualverkehr. Die alten schmalen Fußweg bleiben – also ein Problem für Fußgänger, die sich auf einer Straßenseite begegnen, wovon ein Teil noch ggf. einen Rollator oder Kinderwagen hat oder ein Kind mit dem Dreirad radelt – oder muss das Kind auf die Straße ausweichen ?
          Wenn hier verdichtet wird und neue hohe Bauten entstehen, an der Infrastruktur sich nichts ändert – ändern sich auch nicht die Probleme von gestern: Im Klartext : knallharte Neubaubestimmungen in Sachen Infrastruktur incl. Parkplatz für Handwerker und Besucher und Familien, die aus welchen Gründen auch immer min. 2 Autos sich leisten (müssen – aus beruflichen Gründen / Schichtarbeit als Stichwort oder kein dafür passendes ÖPV-Angebot zum Zielort). Das ist keine Unzumutbarkeit von etwas Grundstück wenn neu gebaut wird – mal 1 m Tiefe/ Breite für die Öffentlichkeit. Was hier jetzt nicht geändert wird – und das ist das Übel hier seitens der Politik – ist in den nächsten 60 – 80 Jahren weiterhin störend auf allen Ebenen.
          Haben Sie schon mal als Autofahrer erlebt wenn sich auf der Wilstedter Straße ein Gelenkbus in die Ausbuchtung queten muss und das Heck nicht mit hineingeht – under der entgegenkommender PKW Probleme hat den Bus zu passieren weil hinter ihm 3 – 4 weitere Fahrzeuge warten ?
          Also: den seit ca. 10 Jahre ausstehenden Ausbau dieser Straße mal umsetzen und / oder zumindest mal Pläne vorlegen zur Beratung und Beschlussfassung. Aber da schlummert unsere Bgm. in der ersten Reihe ohne mal ihr Personal zu bewegen endlich das mal anzugehen und nicht immer auf Andere – WZV – schieben.
          Wir brauchen hier für die Infrastruktur mehr Steuern. Die Einkommens- steuer reicht nicht. Von der Lohnsummensteuer saniert man hier nicht ausreichend. Wir brauchen keine Niederlassungen mit Zentrale in der Ferne die von dem Eergenis der Arbeit hier gut leben und die Infrastruktur am Zentralstandort erfreuen durch Steuern.Statt Logistik mit viel Personal und fast keiner Wertschöpfung erreicht man hier auf lange Sicht nur Probleme. Wir brauchen hier viel mehr Arbeitsplätze um unseren Nachwuchs hier eine Chance zu geben mit guter Ausbildung hier was zu finden und zu leben. Versiegelte Flächen der Logistik sorgen in der Zukunft für Umweltprobleme – fragen Sie mal „FfF“-Leute.
          Bei der örtlichen CDU samt Anhänger FDP und BfB entdecke keinen umgesetzten Umweltschutz. Wo bleibt der „Schupp-Wald“ FDP in Götzberg ? Leeres Versprechen. Baumpflanzaktion der CDU – nie passiert. Und das vor dem Hintergrund das S-H das waldärmste Bundesland ist.
          Nur wenn es um Bauland geht ist man da mit der Motorsäge sehr zügig. Siehe Linde in Henstedt.
          Eine Umgehungsstraße wird es nie geben. Das würde Abriss von Häusern bedeuten. Die Nachbargemeinden sind nicht daran interessiert für die Fehler der Planung hier grüne Flächen – so wie Alveslohe es könnte – abzugeben. Verkerhsstaus in Alveslohe will man sich nicht reinholen – also keine A 7-Auffahrt am Golfplatz.
          Hier bekommt Frau Schmidt und ihr Super-Bauamt nicht mal die längst beschlossene Sanitär-Station Bahnhof Ulzburg-Süd hin. Dafür haben wir unlängst gehört von den im Bauamt bekannten und ignorierten Problem mit dem Aufzug im Torhaus.
          Selbst einen beschlossenen Hundeauslauf Suhrrehm dauert endlos genau wie die neue FFW-Wache. Wozu haben wir eigentlich unsere Frau Schmidt ? Als nettes Fotomodell beim Waldputz, neue private Hautarztpraxis etc.
          wurde sie von den Wählern nicht gewählt.
          Das wahre Elend ist aber das die Politik obwohl es eigentlich ihre Aufgabe wäre dafür zu sorgen das Entschlüsse umgesetzt werden und nicht in den Schreibtischen eingeschlossen und morgens liebevoll abgewischt zu werden.
          Wir brauchen keine neuen Beschlüsse in den Gremien sondern einfach endlich mehr Umsetzungen anstatt neuer Ideen.
          Eine neue Besetzung im Rathaus wäre da derzeit wohl die einzige Hoffnung…..nächster Jahr sind ja Kommunalwahlen.

          • Thomas Joost sagt:

            Wir können ja mal 1000 Euro von jedem Einwohner verlangen pro Jahr, dann ist die Gemeinde wieder handlungsfähig oder die Gewerbesteuer verdoppelt, es kommen dann ganz bestimmt viele Firmen, die mit wenigen Mitarbeitern so viel Steuern bezahlen wollen, oder haben wir eine andere Idee, wie das finanziert werden soll?

            • rolf michelsen sagt:

              Die hier etablierte derzeitigeGewerbelandschaft hilft uns für die Zunkunft nicht.
              Die Lösung wäre produzierendes Gewerbe, zukunftstorientiert, Zentrale hier (und nicht ferne Konzerne stärken), Bedarf an gutem Personal mit guter Schul- und, Berufs-Ausbildung, das wir hier zweifelsfrei haben – und keine neuen Pendlerströme nach HH etc. generieren.).
              Wir müssen unsere Gewerbe aus dem Stand des 20. Jahrhudnerts in die Zukunft bringen.
              Hier haben einige am Hebel der Macht Masse mit Klasse vewechselt. Betongold falsch verstanden.
              Wer die doppelten Abbiegespuren auf dem A7 – Zubringer H-U Nord bzw.Kaki -. Süd sieht ahnt was in einigen Monaten hier durch den Ort läuft.
              Kisdorf bekommt davon auch was ab….
              Logistik bringt außer mehr Verschleiß unserer Straßen nichts.
              Sie erinnen evlt. noch hier die kleine Nebeninfo, was an Spielautomatensteuer hier in die Kasse spült….
              Ein Stau auf der Hamburger Straße durch ein Entsorgungs-fahrzeug erzeugt einen Stau bis Abzweigung Kaden.
              Das erzeugt Frust, kostet unnötig viel Treibstoff Benzin insbesondere Diesel, kostet Nerven und belastet die Ökologie hier.
              Ich kann nur empfehlen mal morgens zwischen j07.30 – 08.30 h zu beobachten, was an Fahrzeugen durch H-U rolt Richtung Kaki und Abzweigungen Gewerbegebiete.
              H-U wird, was schon vor langer Zeit von Herrn Duda kam,
              das Gewerbegebiet Westerwohld dringend benötigen.
              Eine neue Schule gut und schön für ca. 50 Mio…..mit Zuschüssen, aber Schulen müssen von der Kommune mitfinanziert werden….unser Minus-Saldo ist eh hoch.
              Wie sage doch Banken: Haste was, bist de was. Haste nix, biste nix…. Banken verteilen im Sonnenschein sehr gern Regenschirme, um sie bei Regenwetter wieder zurückzufordern…..

              • Thomas Joost sagt:

                und jetzt sollten wir uns fragen, warum diese Unternehmer, die frei entscheiden können, sich in HU nicht niederlassen wollen….kleiner Anmerkung: es sind nicht die Straßen….es sind Dinge, wo andere viel zu Viel mitreden wollen, wie Selbstständiger ein Unternehmen zu gestalten haben um vorab das Steueraufkommen zu bemessen… und genau diese Mitbürger investieren kein müden Euro….ich sag nur No Risk No Fun….

                • rolf michelsen sagt:

                  ….wohl eher eine Frage des Besitze von freien Grundstücksflächen. Wo hat die Gemeinde auf eigenen Gemeindlegründstücken bauen lassen – und hatte die Auswahl wer ? System Speisekarte.
                  Wer in ein Lokal geht ist gut beraten sich die „Speisekarte/ „Preise“ vorher anzusehen und nicht erst auf der Rechnung und dann meckern….
                  Es gab mal die Idee das Gewerbeansiedler hier eine exakte Auskunft nach bestimmten Kriterien sich äußern sollen. Vorrang Stammsitz hier im Ort geplant wäre besser als Lager/Logistik.
                  Fa. Waldemar Link wollte man hier nicht….nun freut sich Bad Bramstedt über mehr Steuern, ohne Logistik.
                  Wo gibt es hier Flächen damit unsere Anwohner aus dem Ort Vortreile haben.
                  Risiko ist überall. Aber Sicherheit geht vor.
                  Das zeigen hier im Ort nicht alle Radler, wenn sie ohne Helm fahren auf Wegen, wo es nicht gesetzlich und beschildert vorgesehen ist. Im Blindflug im Winkel über die HamburgerStraße oder im Kreuzungsbereich Beckersbergstraße oft gesehen….
                  Gelände Fa. Blumen Bade ist noch voll in Aktion, aber wer dort baut steht schon fest……Pläne, umweltfreundliche, nichts bekannt…..
                  Angepaßte neue Bedingungen hier um auf lange Sicht besser werden ?
                  Ja, das Prinzip „weiterso“ steckt hier in den Gliedern, die man mal austauschen sollte…..

  5. Wilfried Entlinger sagt:

    Ich kann nur hoffen, das die Straßen in den Neubaugebieten mindestens 5,6 m breit sind, damit sich auch 2 LKWs begegnen können. Dazu ausreichend Parkplätze.
    Ich habe mal googlemaps befragt. Von der Grünbergerstraße zum Ende der Schulstraße in Ulzburg. 30 min zu Fuß, 23 min ÖPNV, 10 min Fahrrad und 5 min PKW. Mein Fahrrad steht nur in der Garage sicher und der PKW davor. Einen anderen Platz habe ich nicht. Also bleibt der PKW als bestes Transportmittel. Da wir in einem Dorf leben mit dörflicher Infrastruktur, wird der PKW auf lange Sicht das Haupttransportmittel bleiben, auch wenn es einigen Leuten gegen den Strich geht. Sinnvollerweise tun die Hauptgegner des PKW nichts dafür eine echte Alternative auszuarbeiten.

    Wie werden eigentlich die Neubaugebiete ins ÖPNV-Netz eingebunden??

    Es gab da mal den Vorschlag Carsharing einzuführen! In unsere Großgemeinde? Durch die Abholung und Rücklieferung der Carsharingwagen wird es eher mehr PKW Verkehr geben.

    Das unsere Bgm ihren Carport für Handwerker und Besucher freimacht, ist reine Umweltverschmutzung. Mit kaltem Benziner oder Diesel für ein paar 100 m auf Ersatzparkplatzsuche zu gehen, ist mehr als fragwürdig.

    • rolf michelsen sagt:

      …..Frau Schmidt braucht ihr Privat-Fahrzeug für Dienstfahrten in der Umgebung. Ein PKW der Gemeinde steht im Keller – könnten alle nach Vorbuchung nutzen -steht also abends in der TG nutzlos.
      Ihre Mutter wohnt in Preetz. Dazu braucht sie wohl ihr Privat-Fahrzeug. Sie sollte das mal mit dem ÖPNV machen damit sie endlich mal lernt wie deas ist: wenn man den Bewohnern rät in der Grünberger Straße die Bushaltestelle „um die Cke “ zu nutzen…

    • Jens Daberkow sagt:

      Sehr geehrter Herr Wilfried Entlinger,
      unsere Gemeinde ist dabei, den bisher vernachlässigten Radverkehr etwas mehr Raum zu geben. Mehr und bessere Radwege fördern den Radverkehr und es macht sogar Spaß einen guten und sicheren sowie komfortablen Radweg zu befahren. Allerdings nicht wenn ich das olle rostige jahrelang vernachlässigte Velo hinter dem Auto hervor kramen muss.
      Einfach mal probieren ,es ist ganz leicht das Fahrrad hervor holen einen gut erreichbaren Abstellplatz schaffen, putzen ,warten und viel Luft in die Pneus(steht sogar auf dem Reifen drauf) und den Radweg am Bahnbogen befahren. Hier hat unsere Politik einen guten Job gemacht und einen modernen innerörtlichen Radweg geschaffen, der auch angenommen wird.(Im 1.Jahr nach Fertigstellung ist die Zahl der Fahrradunfälle dort gesunken)
      Wer `Autoverkehr mit neuen Straßen fördert wird auch mehr Autoverkehr ernten.
      Wer Radwege baut bekommt mehr Radfahrer die ehemals einmal Autofahrer waren?
      Ein Ausbau der Abstellanlagen an den Bahnhöfen ist in Planung so das auch teure Fahrräder (die auch mehr Spaß machen) sicher stehen. Der ADFC Henstedt-Ulzburg setzt sich auch für eine neue Streckenführung der Planung des Radschnellweges Hamburg-Bad Bramstedt ein. Wo auch Teilerfolge erzielt wurden. Konkretere Planungen des ADFC werden voraussichtlich im 1.Quartal 2021 vorliegen. Und dem PuB vorgestellt.
      viele unser ca 150 Mitglieder in HU fahren täglich mehrere Kilometer mit dem Rad ob zur Arbeit oder Einkauf und sind Stolz , in einer Gemeinde zu Leben, die mit dem Korl Barmstedt Weg und den Wegen im im Biotop sowie der alten AKN Trasse ein Radwegenetz abseits des motorisierten Verkehrs hat.

  6. A.Simader sagt:

    Herr Daberkow,
    Sie haben ein ganz schlechtes Beispiel mit dem Bahnbogen aufgeführt. Links und rechts der Straße ein Radweg, viel zu teuer.
    Vom Bahnbogen Richtung Realkauf sucht man vergeblich einen Radweg, hier müssen die Fußgänger zur Seite springen, wenn sie nicht von Radfahrern umgefahren werden wollen.
    Das selbe gilt für die Maurepasstraße, die Hamburgerstr. Richtung Jet-Tankstelle etc.
    und zum Thema Auto- da immer mehr Geschäfte im CCU schließen, sind sie auf einen Pkw angewiesen, solange kein vernünftiger ÖPNV angeboten wird.
    Und zu Ihrem Plan bzgl. Radschnellweg- wie hoch sind eigentlich die Kosten und kann diese unsere Gemeinde bezahlen?
    HU steht kurz vor einem Verkehrskollaps- wo bleibt ein schnell umsetzbares Verkehrskonzept.
    Bei IGEK wurde viel gelabert, nur bis jetzt nichts umgesetzt.

    • Jens Daberkow sagt:

      Moin, die Kosten für den Radweg am Bahnbogen sind gar nicht so hoch.
      die gesamten Baukosten für den Geh und Radweg ca 370.00 € rechnet man also etwa 45% für den reinen Radweganteil sind das weniger als 135tsd € zwar kein Schnäppchen aber durchaus im normalen Rahmen.
      Der ADFC Henstedt-Ulzburg hat VOR dem Bau des Radweges am Bahnbogen schon die Anbindung an den GePa kritisiert und eine Einbahnstraßenlösung vorgeschlagen.
      Radfahrer MÜSSEN dort die Fahrbahn nutzen. Was selbst Vielfahrer wie Ich als unsicher empfinden. Die WHU hatte ebenfalls einen Antrag gestellt die Parksituation dort zu ändern.
      Der PuB hat die alte AKN Trasse als Veloroute beraten und eine Prüfung in Auftrag gegeben. Da der RSW überwiegend auf vorhandene Strecken zurück greift wird es bezahlbar bleiben. Die Metropolregion und der der Bund sowie das Land fördern Radwege bzw Radschnellwege so das die Gemeindekasse nur Anteilig belastet wird

  7. rolf michelsen sagt:

    Nun ja, wenn Herr Daberkow vom Beckersbergring per Rad zum Job in die Heidekoppel fährt mag er das bitte gerne bei Wind, Sturm, Schnee, Glatteis werktäglich absolvieren.
    Für Radlertreffen benutzt er dann seinen PKW und fährt dort mit dem Auto und Rad hin.
    Ich vermisse seine Meldung: Hurra, ich habe kein Auto mehr. Aber das kommt nicht.
    Wenn er mal auf dem großen Parkplatz vor Real & Co sich umsieht nach Öffnung der Läden sieht er mal Realitäten. Das gilt besonders sonnabends.
    Wer dort zum Einkaufen will nutzt sein Auto anstelle des Rades. Zum Sammeleinkauf würde man ein Lastenrad benötigen. Doch man sieht diese sehr teuren Räder dort nicht. Auch hier im Ort gibt es dafür keine Leihstation. Diese Lastenräder sind nicht gerade ein Schnäppchen.
    Das Beispiel „Am Bahnbogen“ von Herrn Daberkow wird langsam nervig. H-U hat eine „Glanz-Stück“ a la Potemkim geschaffen – und der Rest ist von vorgestern und wird so bleiben, wenn hier weiterhin innerörtlich verdichtet wird und die Rad- und Fußwege gleich bleiben, weil sie nicht auszubauen sind Radweg, Auf dem „Am Bahnbogen“ habe ich in den letzten Monaten insgesamt gesehen ca. 6 Nutzer……
    Zum Thema Radweg Kirchweg, Lindenstraße, Wilstedter Straße, Beckersbergstraße u.a. äußert er sich nicht. Radweg HamburgerStraße wird sowohl west- als auch ostseitig ohne Klingel gerne leise fahrend genutzt ! Hallo Ordnungsamt – mal die Schilder dort prüfen und nicht nur Knöllchen verteilen.
    Die neue Idee vom letzten BPA am 18.10.2021 den Radweg auf der Hamburger Straße westlich so breit auszubauen, dass sich dort Radler gegenläufig und Fußgänger den Weg teilen können hat ein Nachteil: zwei Bushaltestellen / Hof Birkenau und Falkenstraße engen den Weg ein. Außerdem: will man dort evtl. auch die alten Bäume fällen damit das so gebaut werden kann ? Darüber kein Wort.
    Was haben Bürgerhaushalt 2014 und IGEK gebracht ? Nichts wird jemals davon umgesetzt.
    Das Super-Gutachten „Gelände Beckersberg / Badeanstalt“ hat viel Gelde gekostet und wird nichts bringen weil die Gemeinde nicht die Mittel dafür frei hat. Die neue Schule, selbst wenn Zuschüsse oder Kredite fließen, bedarf es eigener Mittel.
    Innerörtlilche Verdichtung bedeutet mehr Verkehrsgeschehen – sei es per Auto, Rad oder Fußgänger. Der Kirchweg wird immer so bleiben für die nächsten 80 Jahre – zu schmal.
    Den Satz oder besser Phrase den Bürgern und insbesondere den Senioren vorzuschreiben: umsteigen auf das Rad“ ist schlichtweg arrogant. Auch er wird mal älter…..denn zum Altwerden bedarf es viel Mut.
    Ob die Veloroute nach Hamburg jemals gebaut wird – sehr fraglich. Die meisten Radler nutzen das Rad für Fahrwege von 5 -10 km. Ausgenommen dann unsere „Nachwuchs-Rudi-Altigs“ freitags auf der Hamburger Straße – natürlich auf der Fahrbahn und dann einzeln und ohne die entsprechend vorgeschriebene Ausrüstung am Rad. Hallo Ordnungsamt !!!
    Die Straßenverbindung S-H-Straße bis nach Quickborn dauerte 20 Jahre….. Die S-H-Straße ab Ochsenzoll 60 Jahre.
    Welche Straßen und Radwege sind saniert worden – außer am Bahnbogen, wo man den Radweg bei Erstellung kostengünstiger gleich hätte mit erstellen lassen können. Aber das wolte die damalige Politik ja nicht….nachweislich, denn sonst wäre das kein Thema.
    Die Infrastruktur reizt nicht um umstellen auf das Rad, wo wir auch noch Lieferfristen für neue moderne Räder von etlichen Monaten haben…. Die Zahl der Räder ist mehr geworden seit es E-Bikes gibt….wofür unseree Radwege nicht geeignet sind mehrheitlich. Allerdings fehlt es da wohl an Geld für eine Klingel…..zu oft.

  8. R. Finsterbusch sagt:

    Wenn alles planmäßig verläuft, sollen die Ergebnisse des Arbeitskreises 4
    „Verkehr, Mobilität und technische Infrastruktur“
    in der öffentlichen IGEK-Ausschuss-Sitzung am 30.11.2021- im Ratssaal mit Bürgerteilnahme – vorgestellt / behandelt werden.

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