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Schmidt ist im Amt | Henstedt-Ulzburger

Schmidt ist im Amt

Bürgermeisterin Ulrike Schmidt an ihrem Schreibtisch
Aufs Gaspedal drücken, statt in die Pedale treten. Für Ulrike Schmidt ging es heute mangels Alternative mit dem Auto vom Hasselbusch zum Dienstantritt ins Rathaus. Ihr Fahrrad sei ihr in Wien gestohlen worden, im Wahlkampf sei sie deshalb schon mit dem Fahrrad ihrer Mutter unterwegs gewesen, verriet die neue Bürgermeisterin heute  den HU-Nachrichten.

Schmidt war im März zur Bürgermeisterin gewählt worden, erst heute trat sie aber tatsächlich ihr Amt an – mit einem 12 Stunden-Tag. Los gings in der Früh mit einem Rundgang durch das Rathaus, Amtsleiter Richter zeigte ihr jeden Raum, Schmidt lernte so Gebäude und Mitarbeiter kennen. Zu Ende ging ihr erster Arbeitstag dann erst am späten Abend nach einer Arbeitskreissitzung. Thema waren die gemeindlichen Kindergärten.

Arbeiten bis spät in den Abend – das ist von nun an Alltag für Ulrike Schmidt. In der nächsten Woche stehen gleich an vier Abenden Ausschusssitzungen in ihrem Terminkalender. Die enden regelmäßig nicht vor 22 Uhr.

cm

2. Juni 2020

19 Kommentare zu "Schmidt ist im Amt"

  1. Manuel Held sagt:

    Guten Morgen,

    mit welchem Verkehrsmittel Frau Schmidt in das Rathaus gelangt musste natürlich die wichtigste Information in diesem „Bericht“ sein. So wird das reißerische Boulevardniveau besser aufrecht erhalten, anstatt einfach zum Amtsantritt zu gratulieren und viel Erfolg zu wünschen, was ich hiermit mache.

    M. Held

    • Helmuth Jentsch sagt:

      Ein gutes Händchen im Amt. Hauen Sie den Verkehrsentscheidern auf die Finger, wenn wieder irgendwo eine Ampelkreuzung geplant ist, obwohl genug Platz für einen Kreisverkehr vorhanden ist. Und beenden Sie bei Ausschreibungen die Klüngelwirtschaft von Mahnke und Co.

      • Thomas Jäger sagt:

        Herr Jentsch, ich kann Ihnen nur zustimmen. Dieser Klüngel muss endlich beendet werden.

    • G. Willsch sagt:

      Hallo Herr Held,
      es steht Ihnen doch frei, was sie lesen und was nicht. Wenn Ihnen die HUN nicht gefallen, beschränken Sie doch einfach ihre leserischen Ambitionen auf andere ‚Käseblätter‘, die für Sie erreichbar sind.
      Diese machen es Ihnen aber bei Weitem nicht so einfach, einen solchen Leserkommentar mal eben nebenbei im eigenen Blatt zu veröffentlichen. 😉

      • Manuel Held sagt:

        es hat halt alles Vor- und Nachteile

      • Jan Kirmse sagt:

        Hallo Herr Willsch,
        da es hier so einfach ist, einen Leserkommentar zu veröffentlichen (es klingt, als würden Sie das positiv bewerten), haben Sie sicher auch nichts dagegen, wenn es ein kritischer ist. „Lesen Sie doch einfach etwas anderes, anstatt sich zu beschweren“ ist die gleiche Kategorie wie „ziehen Sie doch um, wenn Ihnen etwas nicht paßt“; kann man machen, hat aber nichts mit Diskussion zu tun.

        • Thomas Joost sagt:

          Ich sehe keine Beschwerde, nur eine Meinung….haben Sie eigentlich eine ??? oder üben Sie auch nur Kritik???

        • G. Willsch sagt:

          Oha, Herr Kirmse …? Ich bin überrascht.
          Eigentlich dachte ich, dass das Herr Abel schreiben wird. 😉

          • Rolf Michelsen sagt:

            ….habe ich auch so verstanden. Na klar, hat er eine Meinung – nach Vorlage und nachzulesen in den Bilanzen incl. Spenden von Investoren.
            Kritik übt er auch – an Kommentatoren. Wo war denn seine Kritik zum Thema marode Fuß- und Radwege, schlechte Straßen mit Schlaglöchern (u.a. Wilstedter Straße),Verkehrstaus, Bau und Fällung in Bürgerinitiativen, Neubau „Spange“, Lindenstraße Neubau 12 m und 14,5 m, Pinnauwiesen (gelöst einstweilen durch Bürgerinitaive).. Schweigen heißt Zustimmung.
            Thema Pinnau-Wiesen haben wir wieder in 2023 – nach der Wahl….
            Dann gilt der Bürgerentscheid ja nicht mehr….. auf ein Neues dann wie Beckershof.
            Demnächst sieht er sich im Theater das Stück „Der Untertan“an ?
            Welten verändert man nur durch Kritik nicht durch „mitjubeln“ und brav schweigen.
            Die BBR-Häuser sollten weil schlecht, marode etc. abgegerissen werden. Nun werden 8 -12 Stück gekauft – auf Vorrat mit Betten pro Haus 6 Stück und 1 Bad. In Bad Segeberg stehen dafür jetzt Container mit jeweils 2 Betten und 1 Nasszelle.
            DasThema Corona ist noch längst nicht vorbei……übersieht man gerne, wenn man jung bei der CDU ist.
            Es fehlen ca. 500 Sozialwohnungen – und nun als Pflaster die BBR-Häuser, die ja marode sind. Kostenpunkt mehr als ca. 2 Mio möglich – und später viele Reparaturen und Sanierungen.
            Die Integration dürfen dann kostenneutral die Bewohner erledigen.
            Alles keine Kritikpunkte – alles super – für Herrn Kirmse.
            Es fehlten ca. 500 Sozailwohungen – und nun als Pflaster zu Lasten der alten Bewohner Aktion „rettet den BBR – nach CUU/FDP/BfB-Meinung.
            Leider hat er noch nicht bemerkt, das wir inzwischen 5 Parteien haben(mit 3-er Bund – 1 Orginal und 2 mal Kopie)). Evtl., sorgen Unzufriedene mit demnächst neuer Parteien für mehr Vielfalt……
            Im Parteiprogramm der BfB steht das von derCDU abgewürgte Thema Ortsumgehung – da schweigt Herr Iversen brav…. Warum geht er das nicht mal ernsthaft an ? Man hatte ja noch Platz im Wahlprogramm. Die Errichtung einer Bushaltestelle in Götzberg ist wohl etwas zu wenig um neue Wähler zu finden – bei wachsenden
            Einwohnerzahlen und mehr Individualverkehr. Frust im Straßenverkehrf haben auch Neubürger aus Hamburg, deswegen muss man hieher nicht umziehen in einem Ort mit mangelhaften ÖPNV. Das schweigt unser Parteienmehrheit…..

            • Jan Kirmse sagt:

              Klingt, als würden Sie denken, ich wäre CDU-Mitglied?! Ich möchte der Neutralität halber nur klarstellen, daß ich in keiner Partei Mitglied bin. Auch basiert meine Meinung nicht auf irgendwelchen Vorlagen, selbst wenn das für Sie schwer vorstellbar sein mag. WAS (und vor allem: wo!) ich kritisiere, ist meine Sache und lasse ich mir wohl kaum von Ihnen vorschreiben.

              • Rolf Michelsen sagt:

                ….na denn, „my home is my castle – gelacht wird unter der Decke. Draußen ehrfürchtig gebeugt schreiten – nicht nach links oder rechts blicken. Still leiden und schweigen zeichnet brave Bürger aus….. Also Liebning der Politiker bleiben….

  2. G.Naumann sagt:

    Herr Held hat völlig Recht, das „reißerische Boulevardniveau“ fällt hier schon lange auf, objektives Berichten ist völlig in den Hintergrund gerückt.
    Alles Gute unserer neuen Bürgermeisterin in ihrem Amt und viel Erfolg und Schaffenskraft!

  3. Unsere arme neue Frau Bürgermeisterin hat kein faarrd und muss nun mit dem auto fahren. Dabei ist sie für Umweltschutz und kann sie als Großverdiener kein Fahrrad kaufen.
    Wir sollten sammeln – oder ihr eines schenken:

    • Reinhard Föh sagt:

      Vielleicht ist es am ersten Tag wirklich besser, wenn man gleich zielgerichtet in ein selbst aufgestelltes Fettnäpfchen tritt, und nicht sofort in die Pedale.
      Veritable Straßenrand-Schlaglöcher, dann aber zum richtigen Eintauchen, besitzen wir bei uns ins im Ort zur Genüge und zwar mit schon sehr lang eingestellten Lebenszyklen, die selbst über irgendwelche angestrebten Fortsetzungs- Amtsperioden hinausgehen !

  4. Bodo Grützbach sagt:

    Hallo Frau Schmidt,

    herzlich willkommen in Henstedt-Ulzburg und viel Erfolg !!!

    Viele Grüße
    Bodo Grützbach

  5. Rolf Michelsen sagt:

    Wünsche Frau Schmidt viel Erfolg und Glück. Mal sehen was hier weiblicher Charme ermöglichen kann – allerdings immer mit Mehrheiten wie gewohnt 1 Stimme….

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