Mega Stimmung bei Eröffnungsparty des größten Norddeutschen Handballturniers

Handballboss Wulf Winterhoff (Mitte) flankiert von "FOM" Finn-Ole Martins (links) und Henstedt-Ulzburgs stellvertretendem Bürgermeister Wilhelm Dahmen
Handballboss Wulf Winterhoff (Mitte) flankiert von „FOM“ Finn-Ole Martins (links) und Henstedt-Ulzburgs stellvertretendem Bürgermeister Wilhelm Dahmen

Das Handballturnier der Superlative ist offiziell eröffnet. Verteilt über zwei Wochenenden geben rund 2000 aktive Handballerinnen und Handballer ihr Können in den Sporthallen der Großgemeinde zum Besten. Angereist aus ganz Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, St. Petersburg und sogar Bangladesch machen sie den 42. Select-Handball-Cup zur großen Bühne des nationalen und internationalen Handballnachwuchses.

Rappelvoll war die große Sporthalle des Alstergymnasiums am Donnerstagabend, als SVHU-Handballboss Wulf Winterhoff gemeinsam mit Henstedt-Ulzburgs zweitem Bürgermeister Wilhelm Dahmen und Moderator Finn-Ole Martins von Radio-FOM die große Handballgala offiziell eröffneten. Für Mega-Stimmung und absolute Party-Laune sorgten während der Veranstaltung besonders die Hamburg Dance Academy: ihre Gesangs- und auch artistischen Tanzeinlangen ließen auch in diesem Jahr wieder Beifallsstürme ausbrechen.

Aufgeteilt auf 6 Sporthallen (Alstergymnasium, Olzeborchschule, Sportland, Rhen und sogar Kisdorf) messen sich zunächst die Altersklassen 11 bis 14 vom 10. bis 13. Mai. Die Finalspiele finden dann am Sonntag von 09:00 bis 15:00 in der Arena 2 des Alstergymnasiums statt.

Am kommenden Wochenende sind dann die Großen dran: so lassen über Pfingsten die 15 bis 18-Jährigen das internationale Vergleichsparkett nochmal gehörig knacken. Drei Tage lang, vom 18. – 21. Mai, darf sich Henstedt-Ulzburg erneut über ‚Handball satt‘ und vom Feinsten freuen.

Die Spielpläne vom 42. Select-Handball-Cup gibts hier: https://register.ulzburgcup.de/site/schedule#!/schedule

gw

11. Mai 2018

18 thoughts on "Mega Stimmung bei Eröffnungsparty des größten Norddeutschen Handballturniers"

  1. Hallo Herr Dr. Kahle,natürlich kenne ich als Gemeindevertreter das Procedere, warum zweifeln Sie daran ? Den Vorschlag zur Ehrung der Macher des Ulzburg-Cups habe ich ( vor zwei / drei Jahren als Privatperson ) gemacht . Die unabhängige Jury hat sich anders entschieden. Das habe ich bedauert. Damit will ich kene Krfitik gegen die Entscheidung der Jury für die Ehrung der andere Personen üben, die es auch verdient haben. Wollen wir – als Privatpersonen – einen gemeinsamen Vorschlag für die Macher des Ulzburg-Cups einreichen ? 🙂

  2. Natürlich ist das Wirken des Teams für den Ulzburg Cup geeignet, mit dem Bürgerpreis ausgezeichnet zu werden.

    Das Vorgehen ist so festgelegt, dass jedermann Vorschläge dazu machen kann. Diese Vorschläge machen aber keine Organisationen, Vereine oder Parteien, sondern Einzelpersonen. Die Vorschläge werden dann von der Jury bewertet. Die Entscheidung ist vertraulich.
    Wenn also Herr Göttsch vorschlägt, den Bürgerpreis an das Team zu verleihen, sollte er als Gemeindeverteter eigentlich wissen, dass das so nicht geht. Es steht ihm und auch jedem anderen frei, das Team vorzuschlagen.

  3. Herr Göttsch,

    ich habe ausdrücklich geschrieben, das ich die Veranstaltung toll finde und auch den Organisatoren dafür meinen Dank ausgesprochen. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Herr Willsch als Verfasser des Artikels vielleicht besser vorher recherchiert hätte, wenn er den Superlativ „größte Veranstaltung“ verwendet, weil es schlichtweg nicht stimmt.

    Der Rückzug aus der Politik ist mir damals nicht leicht gefallen. Aber mein Arbeitsumfeld und meine Familie (da noch drei schulpflichtige Kinder) haben mir nicht mehr die Zeit gelassen, mich so intensiv mit Vorlagen, Ideen etc des politischen Umfeldes auseinandersetzen zu können, wie es mein Qualitätsanspruch an mich nun einmal war. Übrigens: Ich bin auch schon seit langer Zeit nicht mehr Mitglied in der BFB (nicht nur in der Fraktion), also unterlassen Sie einfach zukünftig bitte das politische Nachnachtreten.

    Und für den Ort tue ich immer noch einiges, aber das bekommen Sie nicht mit, weil es nicht so publikumswirksam ist, wie die Vertretung in der Gemeindevertretung…..

  4. War ja klar, es gibt immer noch einen Besserwisser, der das Engagement der H-U ler für unsere Gemeinde ankratzt, Herr Wittlich hätte es ja besser machen können , aber er ist aus der Gemeindevertretung und der BFB-Fraktion zurückgetreten, war wohl zuiviel Arbeit sich für die Menschen in H-U einzusetzen ?? ?

    1. Ich lese eine Kritik am Autor, keine an der Veranstaltung.
      Und ich kenne die persönliche Situation von Herrn Wittich zwar nicht, aber warum Sie meinen, besser beurteilen zu können, wieviel Zeit und Kraft jeder einzelne Mensch so hat, das würde mich schon interessieren.

  5. Sicherlich eine tolle Veranstaltung und den Organisatoren herzlichen Dank für die Mühe. Aber eines stimmt nicht: Dieses Turnier ist nicht das größte Handballturnier Norddeutschlands. Wenn der Verfasser des Artikels sich einfach mal ein wenig bemüht hätte: Die Handball-Days in Lübeck sind mit 400 Mannschaften(!) an einem Wochenende deutlich größer!

    1. Hallo Herr Wittlich, da haben Sie recht. Es ist jedoch eines der größten seiner Art. Und dabei geht es darum, dass der Ulzburg-Cup ausschließlich in Hallen gespielt wird, während andere Turniere, wie auch die Lübecker Handballtage, auf Rasenfelder ausweichen. Hinzu kommt noch die Spielzeit von 2×15 Minuten, die es lange nicht auf allen Turnieren gibt. Aber im Prinzip und nur auf die Anzahl teilnehmender Mannschaften bezogen stimmt es.

      Sportlicher Gruß aus dem Froschteich,

      Wulf Winterhoff

  6. Politik und Verwaltung unterstützen dieses einmalige Sport-Ereignis, nicht nur für H-U, schon seit Jahren.
    Ich will das nicht überhöhen, aber das Ereignis hat auch etwas mit, im wahrsten Wortsinn , „grenzenloser Freundschaft“ zu tun. In heutigen Zeiten nicht zu unterschätzen.
    .
    Ich war heute wieder in der Halle und war begeistert, wie die weiblichen und männlichen „Lütten“ aus vielen Städten und Ländern um den Ball kämpfen und wie viele ehrenamtliche Helfer dieses Turnier erneut zu einer Erfolgsgeschichte machen.
    .
    Schade, dass es bisher nicht gelungen ist, Wulf Winterhoff – stellvertretend für sein grandioses Team – mit dem Bürgerpreis auszuzeichnen.
    Vllt. klappt es ja bald einmal, verdient haben sich die Handballer diese Auszeichnung für ihren tollen ehrenamtlichen Einsatz – nun schon über Jahrzehnte – und auch für ein positives Image der Gemeinde sehr.

  7. Ein riesengroßer Dank an alle, die dieses unglaubliche Handballfest mit Herzblut und Leidenschaft jedes Jahr aufs Neue organisieren und für einen reibungslosen Ablauf sorgen! Ihr seid die Besten!!!

    1. @Claudia Meyer: Genau richtig! Das ist viel Idealismus, betrieben von tollen Menschen mit Charakter! Handeln statt Labern und Lamentieren bringt eben doch mehr für die Menschen. Zum Glück haben wir davon immer noch einige im Ort.

      1. Das ist mir doch ein bißchen zu unspezifische Kritik. Es gab hier keinen Anlass zum „Labern und Lamentieren“, es wurde ein Event organisiert. Was natürlich grundsätzlich ne tolle Sache ist.
        Es gibt aber genügend Bereiche in denen „Handeln statt Labern“ absolut die falsche Empfehlung ist – das nennen die Leute dann z.B. schnell „Basta-Politik“ und wissen das schnelle Handeln ganz und gar nicht zu schätzen.

        1. Hallo Herr Abel, hier wurde und wird nicht nur irgendein Event organisiert, sondern auf Grundlage eines gewachsenen Konzeptes zielgerichtet mit viel Unterstützung der Verwaltung, der Politik, selbstlosen Ehrenamt und dem FROGS-NETZWERK organisiert und umgesetzt. Unterschätzen Sie bitte nicht den Aufwand und die Akrebie, die eine solche Veranstaltung erfordert und bei der Verantwortung für über 2500 Gäste übernommen und getragen wird. Vor dem Handeln wird im OrgaxTeam mit mehr als 20 Überzeugungstätern immer viel, sogar sehr viel gesprochen, Unterschiedliche Meinungen ausgetauscht und abgewogen, jedoch nie gelabert. Und am Ende wird immer umgesetzt. Labern und Lamentieren ist nie hilfreich und ohne jemals zu handeln kann es wohl in keinem Fall ratsam sein. Ich denke das ist es, was Her Blau zum Ausdruck gebracht hat. Kommen Sie gerne vorbei und schauen Sie es sich an. Morgen gibt es fantastische Finale zu sehen.

          Sportliche Grüße aus dem Froschteich,

          Wulf Winterhoff

          1. Unterstellen Sie mir bitte nichts was ich nicht gesagt/geschrieben habe. Zunächst: Ich sprach nicht von „irgendeinem Event“, sondern von einem „Event“. Der Superbowl ist auch ein „Event“ – Falls Sie den Eindruck haben dass der Begriff diesem Ereignis nicht gerecht wird freue ich mich auf Ihre Gründe 🙂
            Ansonsten ist „Labern und Lamentieren“ eine subjektive Abwertung, es geht also um alles was Herr Blau für sinnfrei hält, nicht das was es unbedingt ist. Je nach der Perspektive von Herrn Blau hat das OrgaxTeam also vielleicht auch „gelabert und lamentiert“ – trotzdem würden Sie mir vermutlich erklären dass der Austausch im Team wichtig war.
            Und wie Sie bereits sehr richtig anmerkten: Streiten/Diskutieren und Handeln sind keine Alternativen die einander ausschließen.

            1. Ich wollte Ihnen nichts unterstellen…am Ende steht jedoch das Handeln und daran kann man stets erkennen, ob geredet oder gelabert wurde. Ich denke wir sind einer Meinung. 🙂

              Sportlicher Gruß aus dem Froschteich 🐸,

              Wulf Winterhoff

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