Handballer ziehen in die nächste Pokalrunde ein

Mit einem deutlichen 36:21 (17:10)-Auswärtserfolg beim dritten Team des THW Kiel (Schleswig-Holstein-Liga) zog der SV Henstedt-Ulzburg (3. Liga Nord) ins Viertelfinale des Landespokals ein. Einen Sieg noch und die Männer von Trainer Tobias Skerka, die als Titelverteidiger in den Wettbewerb gestartet waren, haben das Final-Four erreicht.

In der Landeshauptstadt sorgte der Gast schnell für klare Verhältnisse und zog über 5:2 auf 10:4 davon. Skerka, der auf die angeschlagenen Linkshänder Till Krügel und Julian Lauenroth  verzichten musste, experimentierte fortan in der Abwehr und wechselte munter durch. „ Das ist bestes Training unter Wettkampfbedingungen“, so der Coach, der vor allem mit der Viertelstunde nach der Pause sehr zufrieden war. Von 17:10 zogen die Gäste auf 27:12 davon, ehe sie in den letzten Minuten die Zügel ein wenig schleifen ließen. „Das ist verständlich“, so Skerka. Er war zufrieden, dass alle seine Spieler gesund die Heimreise antreten konnten und er sein Team so konzentriert auf den Rückrundenstart gegen den HSV Insel Usedom (Sonnabend, 14. Januar, 18 Uhr) im  Schulzentrum an der Maurepasstraße vorbereiten kann.  Immerhin fast 50 Zuschauer hatten den Drittliga-Zweiten in die Landeshauptstadt begleitet und so für Heimspiel- Atmosphäre gesorgt.

Joachim Jakstat

SV Henstedt-Ulzburg:  Stephan Hampel (1.-30.), Markus Noel (31.-60.) Malte Hillermann (n.e.)  – Florian Bitterlich (2), Stefan Pries (2), Amen Gafsi (5), Lasse Kohnagel (2), Lars-Uwe Lang (3), Gerrit Scheffler (1), Rasmus Gersch (4), Tim Völzke (3), Jan Wrage (8), Tim Philip Jurgeleit (4/3), Jens Thöneböhn (2).

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