Gemeinde sucht Wahlhelfer für die Bundestagswahl | Henstedt-Ulzburger

Gemeinde sucht Wahlhelfer für die Bundestagswahl

Mitteilung aus dem Rathaus

Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl. Die Durchführung dieser Wahl stellt alle Beteiligten gerade in der Corona-Pandemie vor Herausforderungen. Aufgrund der weiter andauernden kritischen Lage im Hinblick auf die Ausbreitung des Corona-Virus gilt es daher besondere Vorkehrungen zu treffen.

Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg legt besonderes Augenmerk auf den Schutz der Wahlhelfenden und der Wahlberechtigten.

Für jedes Wahllokal wird daher ein individuelles Hygienekonzept erstellt und die Wahlhelfenden erhalten die Möglichkeit, im Vorwege einen Corona-Selbsttest durchzuführen.

Darüber hinaus sind Personen, die als Wahlhelfende tätig sind, nunmehr nach der Coronavirus-Impfverordnung in die Gruppe mit erhöhter Priorität auf Anspruch einer Schutzimpfung aufgenommen worden.

Wenn Sie Interesse haben, am Wahltag bei der Ausgabe der Stimmzettel und später der Auszählung des Wahlergebnisses zu unterstützen, melden Sie sich telefonisch unter der Nummer 04193/963-310 oder per E-Mail wahlamt@h-u.de. Als Wahlhelfende dürfen alle Personen eingesetzt werden, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Die Gemeinde zahlt Wahlhelfenden eine Aufwandsentschädigung, das sogenannte Erfrischungsgeld, in Höhe von 40 Euro.

Am Tag der Bundestagswahl werden die Wahlhelfenden in einem der 15 Wahllokale in Henstedt-Ulzburg eingesetzt. Zusätzlich werden in Briefwahlvorständen noch die Briefwahlstimmen ausgezählt. Aufgrund des erwarteten erhöhten Aufkommens an Briefwählerinnen und Briefwählern werden hierfür noch einmal 6 Briefwahlbezirke gebildet. Die Wahllokale sind am jeweiligen Wahlsonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Jedes Wahllokal ist mit einem Team von 8 Wahlhelfenden (1 Wahlvorstand, 1 stellv. Wahlvorstand, 1 Schriftführer/in und 5 Beisitzern/innen) besetzt.

Eine Hälfte des Wahlvorstandes besetzt das Lokal von morgens bis mittags, die andere Hälfte übernimmt bis zur Schließung des Wahllokals. Im Anschluss zählt der gesamte Wahlvorstand die Stimmzettel gemeinsam aus.

Die Aufgaben am Wahlsonntag sind im Wesentlichen:

• die Wahlberechtigung zu prüfen,

• die Stimmabgabevermerke im Wählerverzeichnis anzubringen,

• die Stimmzettel auszugeben,

• die Wahlkabinen und Wahlurnen zu beaufsichtigen,

• den gesamten Wahlvorgang vor Störungen und Beeinflussungen zu schützen

• und schließlich ab 18 Uhr die Stimmzettel auszuzählen.

Wenn Sie Interesse haben, am 26. September 2021 in einem Wahlvorstand mitzuwirken, dann melden Sie sich bitte beim Wahlamt der Gemeinde Henstedt-Ulzburg bei Frau Hamann unter der Telefonnummer 04193/963-310 oder per E-Mail unter wahlamt@h-u.de.

Unser politisches System lebt davon, dass sich Menschen engagieren. Nutzen Sie die Möglichkeit, Demokratie hautnah zu erleben und unterstützen Sie uns als Wahlhelfende bei der Durchführung der Bundestagswahl!

pm

29. April 2021

18 Kommentare zu "Gemeinde sucht Wahlhelfer für die Bundestagswahl"

  1. Stephan Holowaty sagt:

    Laut Impfpriorisierungsliste gehören Wahlhelfer zur Priogruppe 3 bei den Impfungen. Die Priogruppe 3 wird am 10. Mai geöffnet.

    • K.Honerlah sagt:

      Prio 3 ist für viele Jüngere sehr wünschenswert und der einmalige Einsatz bei der Wahl daher mit doppelten Nutzen verbunden, für die Gemeinschaft einerseits, für die Wahlhelferinnen andererseits.

  2. Für Herrn Holowaty gibt es nur WahlHELFER , für Frau Honerlah nur WahlHELFERINNEN .
    Was soll uns das sagen?

  3. Kurt Göttsch sagt:

    Ich finde diese Maßnahme sehr gut , wie bei der Feuerwehr, aber erst Impfung mit Prio 3 !!
    Wann das sein wird ? Hoffentlich noch vor der Wahl 🙁 ??

    Aktuell wurden für S-H gestern 22.000 Impftermine vergeben, wann die nächste amtliche Auslosung erfolgt, ist unklar.
    Die Wartelisten in den Arztpraxen sind voll. Termine wohl oft erst Ende Mi/Anfang Juni möglich

    Aktuell liegt die Rate der Geimpften bei den über 70 jährigen Menschen in S-H bei ca. 30 %.
    Aber die Verantwortlichen haben alles im Griff und reden jetzt schon über die Impfung der Kinder ??

    Wer sich die gestrige Anmeldung angetan hat, erlebt um Punkt 17.00 Uhr (wie gefordert angemeldet ) : sie sind auf Platz 33.875 der Warteliste, um 17:43 Uhr wurde die Liste geschlossen, alle Termine vergeben !! Yeah !!

    Ich kann nur sagen, Deutschland ( hier S-H ) lebe hoch. Schulnote 6 für das undurchschaubareund komplizierte Verfahren. Wer wurde nach welchen Kriterien etc mit einem Termin ausgestattet. ( z.B alle Menschen Alter 79, 11 Monate und 30 Tage rückwärts ,ggf. Vorerkrankungen ?) –

    Anrufe bei der bekannten nummer: sie haben recht , ich kann sie verstehen, ich kann aber nichts machen.

    Jedes Mal müssen alle Daten neu eingeben werden, so geht das jetzt seit Monaten. Das Formular ist dann auch entsprechend : man wird nur aufgefordert, den Vornamen einzugeben ?? Ohne Adresse, keine Speicherung der Daten vorgesehen. Traurig, traurig, traurig.
    Wetten, jetzt kommt einer aus dem Busch und ruft : Es fehlt Impfstoff, das ist aber nicht die Schuld der Politik/Verwaltung in S-H.
    Ob den Betroffenen solche Hinweise helfen und das Anmeldechaos damit entschuldigt ist? NEIN !!!

    IT Fachleute würden Lösungen finden, die die ständigen Neuanmeldungen nicht erforderlich machen und mindestens das Datum der Erstanmeldung, das Alter , Hinweis auf Vorerkrankungen etc. als Vergabeentscheidung priorisieren würden.

    Warum soll eine Behörde auf solche oder ähnliche Verfahren kommen ? Sie müssen damit ja kein Geld verdienen, sie wären nur bürgerfreundlicher, wenn sie die berechtigten Menschen anschreiben: wir haben für sie einen Impftermin. 🙂
    Aber klagen, weil in Helgoland ein Ausgehverbot ausgesprochen wurde, dass evtl. nicht erforderlich ist. Gibt/ gab es dafür denn keine gesetzliche Lösung bei der Beratung im Bund / Bundesrat ?
    Mit ist ganz übel.,.
    Wie ich schon an anderer Stelle schrieb,: nicht immer Digitalisierung der Behörden öffentlich fordern, sondern machen, Anträge stellen, Vorschläge entwickeln ( ihr Digitalexperten !!) .
    Das gilt auch für unsere Landtagsabgeordneten aus H-U. ggü. der Landesregierung .
    Aber ehrlich erwarte ich von denen keine Unterstützung.

    • Thomas Joost sagt:

      Wir sind uns in vielen Dingen uneins, Sie haben dieses Mal jedoch den Nagel auf den Kopf getroffen !!!

    • Westermann sagt:

      Es kommt der Politik nicht darauf an, dass jeder wirklich einen Termin bekommt, der versucht einen zu bekommen. Hier kommt es für die Politik nur darauf an, dass bis Juni die Priorität aufgehoben werden kann, damit man anschließend sagen kann, jeder Bundesbürger hat die Möglichkeiten sich impfen zu lassen und somit die gemachten versprechen hält! Das daraus resultierende Termin Chaos dürfen dann die impfberechtigten, impfhelfer, Ärzte und die Servicedienstleister von der Terminvergabe ausbaden. Hauptsache das gemachte versprechen wird gehalten !

      Und dass es jetzt debatten über Wiedergabe von Freiheitsrechten gibt ist gesellschaftlicher Sprengstoff! Auch hier macht es sich die Politik m.E. einfach! Das Problem ist doch nicht, dass geimpfte jetzt nicht solidarisch sind, sondern dass die Politik es nicht geschafft hat, das Essen für alle gleichzeitig auf den Tisch zu stellen ( sprich den Impfstoff so zu beschaffen, dass er sofort in Massen verteilt werden kann , ohne Engpässe). Da muss der Vorwurf doch eher Richtung Politik gehen Anstatt nicht Neid auf geimpfte Mitbürger herbeizureden!

  4. R. Finsterbusch sagt:

    Wie ich es vernommen habe, hat das SH-Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren bereits am 27.04.2021 bekanntgegeben, dass eine Öffnung für die Prioritätengruppe 3 für Impfungen ab dem 10. Mai vorgesehen ist und Termine ab dem 06. Mai gebucht werden können. Eine gesonderte Priorisierung innerhalb der Prioritätengruppe 3 soll nicht vorgesehen sein.

    Link
    http://www.impfen-sh.de
    =
    Bislang konnte man sich für eine Terminvergabe schon ab 16 Uhr einwählen. Die Seite wurde dann ab 17 Uhr freigeschaltet und es wurde ein Platz auf der Warteliste zugewiesen.
    Und wer dann bei der Auswahl des Impfcentrums flexibel war, erhöhte seine Chancen einen Termin zu bekommen.

    Viel Glück.

    • Aber wie weist man dann nach, dass man Wahlhelfer ist? Durch das Verpflichtungsschreiben. Da ist es wichtig, sich recht bald beim Rathaus zu melden, damit man dort die Verpflichtungen zügig versenden kann.

  5. Rolf Michelsen sagt:

    …..bei Wikepedia / unter Pandemie findet man viele Infos. So auch eine Entscheidung der damaligen Regierung aus 2005 (mit Firmenzentrale in der Schweiz) und Glaxo. Beide Unternehmen sollen in der Lage sien 80 Mio Impfdosen zu produzieren. Und nun aktuell ?
    Mir wäre neu das beide Unternehmen hier schon aktiv sind.
    Bayer Leverkusen wollte doch auch in die Produktion einsteigen – oder irre ich mich ?
    Jedenfalls: mit deutscher Gründlichkeit und Bürokratie schleichen wir durch die Pandemie.
    Bei keiner Impfung, die ich für mich gewählt habe, war der Papierkrieg so umfangreich – man hat 8 Seiten in der Hand bevor an an den Arm geht mit der Spritze.
    Wenn die Wirtschaft so arbeiten würde wie die deutsche Bürokratie wäre sie längst pleite.
    In keinem anderen Land, das von der Pandemie betroffen ist, war zu hören bzw. zu lesen von so viel Bürokratie.
    In den USA funktionert das mit Drive In – Impfung.
    Ein Termin beim netten Hausarzt dauert ohne lange Beratung max. 10 Minuten – sofern man nicht ausführliche Beratung wünscht. Grippeschutzimpfungen dauern durch die MTA nur 3 Minuten. Corona-Impfung mit Aufwand als Event gestaltet oder was soll das ?

  6. R. Finsterbusch sagt:

    Was hier als „Bürokratie oder Papierkrieg“ bezeichnet wird, dass umfasst …..
    > das Ticket des Impfcentrums
    > das Aufklärungsblatt (Name, Vorname, Geburtsdatum, Unterschrift)
    > den Anamnese-Bogen (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift und Beantwortung von 8
    bzw 9 Fragen = überwiegend im Ankreuzverfahren)
    > die Einwilligungserklärung zur Impfung (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, max. 3
    Beantwortungen im Ankreuzverfahren und eine Unterschrift).

    Für mich zwingend erforderliche Unterlagen, auf die m. E. nicht verzichtet werden kann / sollte und auch das Ausfüllen kein größeren Aufwand bedeutet.

    • Rolf Michelsen sagt:

      …..aber bei welcher anderen Impfung – u.a. beim Hausarzt – ist der Papierumfang so umfangreich ? Der Hausarzt kennt den Patienten….
      Bei der jährlichen Grippeschutzimpfung jedenfalls nicht. Und bei anderen durchaus üblichen Impfungen auch nicht.
      Allein die eine anzukreuzenden Frage: ich lehne die Impfung ab macht wenig Sinn. Die Medien sind voll von Berichten, Meinungen, Informationen, Schlagzeilen und Gefahren.
      Jede OP, jedes Medikament, jede Impfung kann unerwünschte Nebenwirkungen zeigen.
      Die Impfstoffe sind recht neu, die Nachfrage ist größer derzeit als das Angebot.
      Welches Risiko ist prozentual größer: nicht geimpft und ggf. schwer erkranken mit starken möglichen Landzeitwirkungen oder eine Impfung, die eine schwere Erkrankung reduzieren kann. Klar, jedes Opfer ist eines zuviel. Aber man muss es auch gewichten.
      Das Leben ist nunmal ein Risiko, so oder so…..
      Man mag das eine Medikament nicht…..und muss dann ggf. warten bis das gewünschte Medikament ausreichend vorhanden ist. Und damit läuft man Gefahr ggf. Nachteile gegenüber denen zu tragen, die doppelt geimpft sind.
      In welchem Land bitte ist der Papierumfang so groß wie in Deutschland ?

      • hans Bergmann sagt:

        Mal kurz überlegen:
        Ein Arzt verabreicht ein völlig neues Medikament, so neu, dass sich selbst der Hersteller bei Verkauf oder Weitergabe von jeglicher Haftung freistellen lässt. Wie aber sichert sich der Arzt gegenüber dem Patienten ab?
        Richtig – er lässt es sich schriftlich geben. Ein einfacher Handschlag reicht da einfach nicht.
        Wir leben nun mal in einem Land mit sehr klagefreundlichen Bewohnern. Beispiele gibt es genug. Neues Gesetz? Keine Panik – da wird erstmal durch alle Instanzen geklagt bis man schließlich Rechtssicherheit hat. Und gerade die kleinen Parteien im Staat wollen sich auf diese Weisep rofilieren.
        Und selbst wenn Sie einem Handwerkereinen Auftrag erteilen und Sie diesen während der Arbeiten ändert, so läßt sich der Auftragnehmer die Änderung schriftlich bestätigen.
        Und das kann man denn auch „Papierkrieg“ nennen.
        Fazit: Alles wie immer….

        • Rolf Michelsen sagt:

          …..nun ja, wir haben ja die EMA und das Paul-Ehrlich-Institut. Und wenn die Charge nicht in Ordnung ist….da kann der Arzt nichts für…. Was soll da die Unterschrift ?
          Wer zum Arzt geht brauchtr Hilfe….und möchte geimpft werden in diesem Fall. Wer nicht geimpft werden möchte…..nur Plauderstunde beim Arzt und dafür ggf riskieren das eine Imfpdose unbrauchbar wird oder jemand bekommt, der noch nicht an der Reihe ist ? Hatten wir auch solche „Helden“……
          Wenn ein Handwerker zu mir kommen muss, der hat dann einen Arbeitsauftrag. Wie der en Detail ausgeführt wird klärt sich meist erst vor Ort. Da gibt es keinen zweiten Auftragszettel…..nur eine Arbeitsbeschreibung der geleisteten Dienste, div. Positionen. Da unterschreibt dann der Kunde….ein Blatt und nicht 8 Seiten Papier, keine Garantieerklärungen en Detail.
          Ansonsten: bundesheitliche Regelungen, die regional von den Landesfürsten geändert werden, Gerichte dann eingeschaltet werden – siehe Grundgesetz.
          Ansonsten Herr Bergmann: in welchem Land wird bei der Impfung so viel Papier benötigt wie hier in unserem schönen Land, wo Gerichte die Entscheidungen der Politiker laufend beeinflussen ?
          Mir machen die Anzahl der Opfer der Pandemie mehr Sorgen als die bedauerenswerten Opfer incl. Familien bei Menschen, denen die Impfung schadete. Ganz abgesehen mal von den zum Glück höher werdenen Zahlen der Impflinge der ersten und zweiten Impfung.
          Ganz abgesehen mal von den Menschen, die Corona-Infektion überstanden haben haben Langzeitschäden haben, ggf. den alten Job nicht mehr ausüben können aus gesundheitlichen Gründen. Das hat auch soziale Folgen wegen Einkommen ehemals aus dem Beruf und danach….???

  7. R. Finsterbusch sagt:

    Was soll diese „Scheindebatte“?
    Für eine COVID-19 Schutzimpfung in der Hausarztpraxis sind ebenfalls erforderlich und vorzulegen:
    > das ausgefüllte und unterschriebene „Aufklärungsmerkblatt“
    > der ausgefüllte „Anamnese-Bogen“
    > die ausgefüllte „Einwilligungserklärung“ samt Unterschrift
    = Dieses alles ohne großen Aufwand – innerhalb weniger Minuten – zu bewerkstelligen.
    Was Zeit kostet – sofern man sich damit beschäftigen möchte – sind die Fake-News. 🙁

Schreiben Sie Ihre Meinung

ABSENDEN
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

FDP: Kinder sind uns wichtig

FDP: Kinder sind uns wichtig

7. Mai 2021

Mitteilung der örtlichen FDP FDP-Chef Jan Schupp "Kinder sind uns besonders wichtig," sagt Ja[...]

Dornquast zahlte 2003 Bußgelder an die Anwohner der Grünberger Straße zurück und entschuldigte sich fürs Abzetteln

Dornquast zahlte 2003 Bußgelder an die Anwohner der Grünberger Straße zurück und entschuldigte sich fürs Abzetteln

6. Mai 2021

Altbürgermeister Volker Dornquast Paukenschlag beim Parkärger in der Grünberger Straße. Wie jetz[...]

edelmund Patienten spenden 1.000,- Euro an die Lebenshilfe

edelmund Patienten spenden 1.000,- Euro an die Lebenshilfe

6. Mai 2021

Sonderveröffentlichung Auch in diesen besonderen Zeiten sind die Patienten der Zahnarztpraxis ed[...]

Nach 35 Jahren: Ordnungsamt erteilt Anwohnern Parkverbot  und empfiehlt ihnen die Nachbarstraßen vollzuparken

Nach 35 Jahren: Ordnungsamt erteilt Anwohnern Parkverbot und empfiehlt ihnen die Nachbarstraßen vollzuparken

5. Mai 2021

Grünberger Straße: Der Smart steht laut Verwaltung im Parkverbot, ein Hinweisschild gibt es nicht [...]

Vor dem Umzug nach Sievershütten präsentiert Olli Lück noch schnell sein neues Buch: der Strandsammler

Vor dem Umzug nach Sievershütten präsentiert Olli Lück noch schnell sein neues Buch: der Strandsammler

4. Mai 2021

Der Henstedt-Ulzburger Autor, Journalist und Fotograf Oliver Lück hat die Corona-Pause genutzt [...]