Edeka in Ulzburg soll Netto werden | Henstedt-Ulzburger

Edeka in Ulzburg soll Netto werden

Edeka im Ortsteil Ulzburg

Discounter statt Vollsortimenter. Aus dem Edeka-Supermarkt in Ulzburg-Mitte soll ein Netto-Discounter werden. Wie die HU-Nachrichten erfuhren, wurde das den Beschäftigten der Filiale am Donnerstag in einer Mitarbeiterversammlung mitgeteilt. Schon ab dem 1. Oktober soll Netto übernehmen, allen Mitarbeitern werden Übernahmeverträge angeboten.

Eine offizielle Bestätigung von Edeka gibt es zur Stunde noch nicht – als die HU-Nachrichten am Abend bei der Edeka-Nord-Zentrale in Neumünster durchklingelten, nahm dort niemand mehr den Hörer ab.

Netto-Markendiscount, so die offizielle Bezeichnung, ist die Discounttochter des Edeka-Konzerns und hat nichts mit dem Netto in Henstedt zu tun. Der gehört zur dänischen ‚Dansk Supermarket Gruppen’, einer eigenständigen Supermarkt-Kette.

H-UN

27. August 2021

29 Kommentare zu "Edeka in Ulzburg soll Netto werden"

  1. Manfred Ram sagt:

    Hat das irgendwas mit dem Thema REAL zu tun, d.h. das Edeka dort vllt hineingeht ? War ja mal zu lesen irgendwo, dass Edeka Real-Mörkte bekommt.

  2. Ich habe gehört , dass KAUFLAND Real schon übernommen hat . Namensänderung soll folgen.

  3. Chrissy sagt:

    …. Und wieder geht uns ein gut sortiertes Geschäft mit tollem Schlachter verloren. Was bekommen wir stattdessen, was wir schon zur genüge hier haben? Discounter mit Billig – Fleisch!

    Und was ist mit der Postsstelle?
    Bleibt sie? Oder verschwindet sie auch?

    • Bernd Utecht sagt:

      Wir haben auch tolle Schlachter im Ort und brauchen keinen Supermarkt.

      • G. Willsch sagt:

        Aber doch, Herr Utecht. Ganz im Gegenteil sogar: brauchen wir nicht sogar umso mehr leicht erreichbare Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, wenn vom braven Bürger gefordert wird, auf sein Auto zu verzichten?

        • Britta de Camp-Zang sagt:

          Bitte nicht noch mehr Einkaufsmöglichkeiten und damit noch mehr vernichtete Lebensmittel, weil diese unseren „Frische-Ansprüchen“ nicht genügen und abends auf dem Müll landen!
          Wir brauchen schnellstens einen besseren und einen bezahlbaren Nahverkehr. Hier muss dringend etwas geschehen!
          Ein E-Stadtbus für Henstedt-Ulzburg, am besten verbunden mit den Nachbargemeinden, eine bessere Bahnanbindung nach Hamburg und Neumünster/Kiel sowie ein 365 €-Jahresticket für alle, nicht nur für Senioren und Kinder/Jugendliche – dann verzichten ganz sicher einige Menschen, auch Pendler*innen, auf das täglich verfügbare, oftmals nur vor der Tür herumstehende, teure sowie umweltschädliches Benzin fressende Auto und steigen sinnvollerweise auf Car-Sharing um. Die Folge wäre, dass kein Bedarf mehr für fußläufig erreichbare (Billig-)Einkaufsmöglichkeiten in jedem Winkel des Ortes bestände.Dafür bedarf es jedoch einer Politik, die an einem Strang zieht – im Interesse unseres Klimas und unserer Umwelt, im Interesse der Menschen sowieso.

          • Wilfried Entlinger sagt:

            Ich stelle mir Carsharing in unserer Großgemeinde folgendermaßen vor:
            Ich finde per App ein Fahrzeug. Schwinge mich auf mein Fahrrad und fahre zum Carsharingauto. Dann zurück nach Hause um das Leergut zu holen, natürlich im Parkverbot der Grünbergerstraße. Dann einkaufen und zurück nach Hause, wieder im Parkverbot. Ausladen und zurück zum Fahrrad, in der Hoffnung sowohl Parkplatz als auch Fahrrad wieder vorzufinden und bei Wind und Wetter zurück nach Hause. Es kann sein, das es Leute gibt, denen Einkaufen Spaß macht, aber zum Abenteuer sollte es nicht werden!

        • rolf michelsen sagt:

          „……wenn vom braven Bürger gefordert wird auf sein Auto zu verzichten…“ Tja, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, dann wäre das Leben halt so schwer. Das Jederman-Ticket für € 365,00 – wer soll das finanzieren aus öffentlichen Zuschussmitteln – gerade hier in H-U mit hohen Defiziten. REWE und andere Logistiker wohl kaum….
          In der neuen Print-Version von „H-U-N“ schildert die von den Bürgern mehrheitlich gewählte Bürgermeisterin auf Seite 3 wie sie Parkprobleme löst: wenn Besuch oder Handwerker kommen stellt sie ihre Auto woanders ab. Wo denn bitte ? Grünberger Straße wohl kaum….irgendwo am Fahrbahnrand nimmt sie dann einen freien Platz für sich ein…..nach mir dort die Sintflut. Hauptsache ich habe einen freien Platz wo sonst jemand anders parkt….nach der Arbeit…..
          Sie hat ein Haus Hasselbusch mit Garten. Das bedarf zeitweise Erde, Pflanzen u.a.. Wie kommt das ins Haus – auch per Lieferdienst ohne die heimische Wirtrschaft zu fördern sondern lieber Amazon & Co.
          Ach ja, das Auto ist ja im Carport….
          Egal also wo, das unbenutzte Auto wartet am Fahrgahnrand oder auf dem Grundstück…..für den -bequemen Fall….der Fälle.
          Eine Friedhofsgärtnerei haben wir ja leider schon lange nicht mehr. Die Fa. Bade zieht wie gut sichtbar in Kürze nach Kisdorf um. Dort aussuchen und transportieren mitr dem ÖPNV oder dem Rad ?
          Als Bgm-in hat man auch Termine außerhalb des Ortes, z.B. Segeberg etc.
          Sie erwähnt nicht dafür den ÖPNV zu nutzen – wäre auch Nähe zum Bürger im echten Sinne, derzeit mit Maske als Tarnung.
          Ihre Muttter wohnt lt. Vita in Preetz – dort mit dem ÖPNV hin erwähnt sie nicht – bestimmt das sonst freie Auto im Carport.
          Veranstaltungen in Segeberg z.B. Kalkberg – nachts zuzrück mit dem ÖPNV wohl keine gute Lösung. Das per Rad ist nicht für alle Altersgruppen denkbar. Habe noch nie gelesen, daß hier ein ADFC-Mensch das mit Segeberg mit dem Rad macht….würde mich auch wundern.
          Wer im Beckersbergring wohnt und H-U Nord arbeitet braucht nicht ein Rad sondern gute Jogging-Bekleidung, sofernm man dafür altersmässig fit ist.
          Wer hier Veränderungen will z.B. mit dem Rad muss erst einmal die Infrastruktur vom 19. Jahrhundert in das 21. bringen. Lastenfahrräder, mit Anhänger hier bei den maroden und meist zu schmalen Wegen keine sichere Lösung. Ausnahme der vereinsamende neue Superweg „Am Bahnbogen“.
          In der letzten Ausschußsitzung vor der Sommerpause im Bauausschuss erzählte Frau Schmidt aus ihrer Zeit in Wien und dem dortigen ÖPNV.
          Ein kurzer Blick nach HH wäre einfacher, wenn man dort unterwegs ist.
          In ihrer Homepage zur Wahl erzählt sie wo sie tätig bzw. Ausbildungen hatte. Da liest man Orte wie Kiel, Flensburg, Skopje, Bradford, Paris,Trier. Nur von Wien kein Wort. Wer keinen Job hat braucht kein Auto und kann es sich auch nicht leisten – wie viele Arbeitslose, Sozialhilfeemfänger, Hartz IV es beklagen. Nun ja, die „Grünen“ in Berlin haben ja auch so Probleme mit der Vita gehabt….
          Mit dem ÖPNV -Bus hier Klinik auf dem Rhen. Über das Problem wird schon jahrelang beraten, aber ohne sichtbare Erfolge. Mit Worten löst man keine Probleme. Das Thema Bürgerbus geistert hier durch die Drucklsachen…..u.a. in der letzten CDU-Wahlbroschüre mit Foto von Herrn Müller.
          Die neue FFW auf dem Rhen – nichts zu sehen. Demnächst in Kisdorf sichbar Fa. Bade. Hier wartet der Fortschritt im Ort zusammen mit der Bürokratie und der Erstellung der Ausschreibung und Bearbeitungen.
          Die neue Hundeauslauffläche Suhrrehm / Norderstedter Straße nicht sichtbar. Die alte marode Anlage Ulzburg-Süd bei der Tankstelle wird noch genutzt….
          Die Sanitärsation Ulzburg-Süd noch kein Foto zur Eröffnung mit Fra Schmidt.
          Was nützen hier Beschlüsse, die nicht umgesetzt werden und kein Poltiker mal deutlich daran erinnert, das es gemacht wird.
          Kein Wunder, das die Politiker über fehlende neue Kräfte klagen…so mach Hobby kein Spaß.
          Auf Seite 8 der Printversion unter der Überschrift Online-Sitzungen im Rathaus ist nachzulesen, daß von nicht namentlich geannter Seite die Anregung kam bei Online auf Wunsch der Redner die Bürger mal kurzzeitig ohne Ton sind – nur die Zuhörer im Saal können es hören. Das dürfte juristische Probleme bringen….Wie war das doch mit dem Gerücht der Hinterzimmerpolitik ? Akutell wohl m.E. Nährboden.
          Poltikverdrossenheit der Bürger kein Wunder bei dem Tempo das hier vorgelegt wird.
          Die ewigen Staus hier im Ort wenn ein LKW gleich von wem (Baufahrzeug, Entsorger, Lieferdienst) den Vekrerhsfluss auf der Hamburger Straße stört.

          • Wilfried Entlinger sagt:

            Es ist eigentlich gleich wie ein Supermarkt benannt ist. Der Standort bleibt. Tante Emma Läden gibt es praktisch nicht mehr, also zum Einkaufen Strecke fahren.
            Wer hat in Bus, AKN oder hinten auf dem Fahrrad schon Getränkekisten gesehen, oder große Einkaufstüten links und rechts am Lenker?
            Lastenfahrräder? Die müssen auch irgendwo parken und die schmale Lücke in der Garage, oder im Keller der Mietwohnung geht dann nicht mehr.
            Dann ist da noch der Winter, möglicherweise sogar mit Schnee, Sturm und Regen. Ideal fürs Fahrrad! Näher zur Natur geht kaum.
            Umweltschutz muss sein, aber vernünftig.
            Der Bund fördert die E-Mobilität, nur in unserem Dorf ist sehr wenig davon zu sehen. Blindheit, Ignoranz oder einfach warten auf den Wasserstoff mit Brennstoffzelle? Dies könnte länger dauern als eine Wahlperiode, auch wenn die 8 Jahre ist.

            • Wilfried Entlinger sagt:

              Nachtrag:
              Bei zukünftigen Bauprojekten sollte ein abschließbarer Unterstand für Lastenfahrräder vorgeschrieben sein. Sonst könnte die Diebstahlversicherung teuer werden.

            • rolf michelsen sagt:

              E-Autos mögen zwar umweltfreundlich sein, aber….
              Wie lange hält eine Autobatterie für die E-Cars ?
              Was kostet die Austausch-Batterie ncl. Ein- und Ausbau ?
              Wie wird eine Wiederverwertung erfolgen und wo – auch an Afrikas Küsten ?
              Wie werden Preise für die Rohstoffe E-Autos bei steigender Nachfrage anziehen ?
              Wo kommen die her und wie sicher sind die Rohstoffwege ?
              Darüber habe ich nichts gelesen oder gesehen – nur schweigen !
              Wie soll in H-U in den MFH die Aufladung erfolgen wo schon heute Stellflächen Mangelware sind ? Mit Kabel aus dem 8 Stock ? Siehe Lindenstraße, Virchowring u.a.
              Ist gesichert, das jede FFW auch brennende E-Autos löschen kann ?

              • Wilfried Entlinger sagt:

                Das E-Auto mit dickem Akku ist nicht umweltfreundlich, Rohstoffgewinnung z.T. mit Kinderarbeit und Herstellung auch fragwürdig. Bleibt nur Recycling.
                Zu Hause laden, wenn möglich, die Stromnetze sind dafür nicht ausgelegt und Schnellladestationen teilweise Mangelware. Laternenparker haben eben Pech!
                Diesel oder Benzin tanken 5 min, E-Auto tanken um 1 Std.
                Bleibt das Lasten-E-Fahrrad, davon passen 2 in die Garage. Nicht mein Ding, wenn bei Regen meine Einkäufe durchgeweicht sind.

                • Thomas Joost sagt:

                  Es gibt aber auch Vorteile….wenn wir alle Ladekabel unter die Straße legen, haben wir durch die Abwärme nie wieder vereiste und mit Schnee bedeckte Straßen…..ist das nicht Super 👍 wer nur annähernd etwas mit Elektrotechnik zu tun hat, dem ist bekannt, das die Infrastruktur nicht vorhanden ist…..da nützen auch keine E-Lastenfahrräder und oder ähnliches…P.S.; Habe eine E-Wall am Haus, mal sehen, wann mir der Strom zum Laden zugeteilt wird….

                  • rolf michelsen sagt:

                    …..E-Kabel unter der Straßendecke – das ist wahrliche deutsch-grüne techn. Innovation…..keine vereisten Straßen mehr für die letzten tapfer Radler auf dem Wege zum Job in Hamburg ein Vorteil. Ob die Ladezeit dann auch im Stau stehend reicht ist zu klären.
                    Ich wundere mich immer über die vielen Schlaglöcher u.a. im Kirschenweg….also da sind dann die Steckdosen für das Ladekabel….

              • Manfred Ram sagt:

                Haltbarkeit E-Batterie – man hat bei den meisten Hersteller eine 8 Jahre Garantie. Selbst danach sind die Batterien noch verwendbar, als lokaler Speichereinheit zB. Recylcing in D. gibt es auch schon. Alles kein Problem. Es gibt im Übrigen ausreichend öffentliche Ladestationen. Empfehle den Kanal MoveElectric bei Youtube mit viel Fachwissen. Bitte: nicht im alles Glauben was die Presse so von sich gibt.

                • Thomas Joost sagt:

                  Sehr geehrter Herr Ram,
                  wenn Sie meinen, das das Fachwissen auf YouTube Ihnen ausreicht, um das zu beurteilen, dann ist ja alles supi…ich empfehle 1.Semester Elektrotechnik 🤩

                  • Manfred Ram sagt:

                    Ich gehe zum Arzt, weil der Arzt sein Fach studiert hat. Ich höre auf die Meinung von Leuten, die ihr Fachwissen auf dieselbe oder ähnliche Art zusammengetragen haben. Als EV Fahrer kenne ich die ewigen Diskussionen, die sich mit den abstrusten Theorien beschäftigen. Wer sich nicht informieren will, lässt es bleiben. Der genannte Kanal ist nur einer von Vielen, die ihr Fachwissen inkl. Verlinkung von Quellenmaterial zur Verfügung stellen. Das Thema EV ist jung und Dinge entwickeln sich weiter. Inkl. Entsorgung, Recycling, zukünftige Nutzbarkeit etc. Keiner weiß bis jetzt, wie lange die Batterien wirklich halten (wenn es darum geht) und erst in einigen Jahren wird man wissen, was passiert, Man spricht von einer Degradation auf 70 Prozent, die dann aber immer noch als Standspeicher genutzt werden können. usw usw. Ich vetraute auf diejenigen, die die Dinge nach vorne bringen.

                    • Thomas Joost sagt:

                      Dann sollte ja alles gut sein….ich vertraue jedoch lieber meiner Ausbildung und ich kann Ihnen versichern, das bei nur 1000 Fahrzeugen, die mit 22 kw gleichzeitig geladen werden in HU das Netz schon wollig warm wird….ich tendiere eher zu einer anderen Technik….aber alles Bestens…und wo waren noch mal die Ladestationen in HU, wenn alle E-fahren? und ich meine keine Fahrräder mit und ohne Last, da haben keine Wege für……so hat jeder seine Meinung….nur halt, das jeder so in seiner eigenen Blase lebt, da schließe ich mich nicht aus, sollten uns doch mit der Realität mehr auseinander setzen und Lösungen suchen, die allen zugute kommen….

                • rolf michelsen sagt:

                  „….nicht alles glauben was die Presse so von sicht gibt….“ In der Schule wurde das aber noch nicht gelehrt oder doch ? Und YouTube ist ja auch Presse dank den Einblendungen. Ich hoffe, Sie haben wenigstens gestern um 20.15 h bei ARTE den Beitrag gesehen.
                  Ladestationen gibt es genug ? Prima, wieviele haben wir denn hier in H-U, besonders in den dicht besiedelten und verdichten Abschnitten, u.a. Lindenstraße, Virchowring ?
                  Dann haben Sie ja auch gesehen/gehört was sich in grauer und grüner Wasserstofftechnik für LKWs und PKWs in den nächsten Jahren entwickeln wird.
                  Dann können Sie ja wenigstens mitreden wenn es darum geht ob die Stromversorgungskabel, u.a. hie im Ort, ausreichen wenn viele „an der Dose hängen“.
                  Langfristig gesehen werden wir froh sein das wir hier Tankstellen haben, die man für den Klimaschutz und Energiewechsel brauchen kann.
                  Operative Hektik wie in Sachen E-Antrieb hilft nicht auf lange Sicht. Forscher und Start Up sind schon recht weit….
                  Verbrennermotoren umrüsten wird in Zukunftr auch möglich sein….
                  Was sind schon 10 Jahre Zukunft wenn sich hier 20 Jahre nichts getan hat ?
                  Für Batterien braucht man u.a. Lithzium, was durch Kinderarbeit gewonnen wird und nach hier importiert wird – also abhängig von fernen Ländern.
                  Die Schweiz ist weiter wie hier zu lesen ist…..

              • Guido Zockoll sagt:

                Hallo Herr Michelsen,

                bei E-Auto Batterien geht man aktuell von 1000-3000 Vollzyklen (Ladung von 0-100%) aus. Wenn man ein typ. E-Auto mit 300km Reichweite nimmt, sind dass mind. 300.000 km. Dann ist der Akku nicht kaputt, sondern hat noch ca. 70% Kapazität. Für Autos zu wenig, für stationäre Speicher gerade richtig. Das Stadion von Ajax Amsterdam betreibt seine Flutlichtanlage mit 148 alten Fahrstrom Akkus aus dem Nissan Leaf. Die Nachfrage nach stationären Speichern wird sehr rasant steigen, insofern gehe ich von einem erheblichen Wiederverkaufswert für das 2nd Life des Akkus aus.

                Danach kann der Akku zu >90% recycelt werden – was die Rohstoff Thematik deutlich entschärft. Es gibt bereits kobalt-freie Fahrstrom-Akkus, die großtechnisch hergestellt werden.

                Die Lade Situation in HU ist in der Tat ein Trauerspiel. Die Lebensmittelläden mit Großparkplätzen schießen bei uns aus dem Boden. Warum es dort keine PV-Pflicht plus 2 Ladepunkte für jeweils 50 Parkplätze gibt, ist nur schwer nachvollziehbar.

                Die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren und des Deustchen Feuerwehrverbandes sehen keinen Unterschied bei der Gefährdungsbeurteilung von Verbrenner- und Elektrofahrzeugen (https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/info/sicherheit-elektroauto/).

                Ich hoffe, ich konnte mit ein paar Fakten weiterhelfen.

  4. R. Finsterbusch sagt:

    IGEK-Niederschrift vom 22.03.2021 z. K.:

    Im Vorwege per E-Mail eingereichte Frage eines Einwohners. Er fragt, welchen Stellenwert der MIV-Reduzierung und dem Klimaschutz bemessen wird und warum Lösungsvorschlägen seiner Meinung nach nicht nachgegangen wird. Er führt weiterhin zur Reduzierung MIV und CO2-Emissionen aus, dass alternative Standorte für die Abfallcontainer = Glascontainer am Bahnhof „Ulzburg-Süd“ nicht geprüft wurden. Er bemängelt, dass der jetzige Standort zu rd. 90 % von PKWs angefahren wird. Er sieht hier eine unnötige – vermeidbare – Verkehrs- und Umweltbelastung, da die Anfahrt über die ohnehin schon stark verkehrsmäßig belastete Hamburger Straße erfolgt. Er schlägt vor, die Container an denStandort zu verlegen, wo das Glas gekauft wurde.

    Herr Duda informiert, dass die Glascontainer vom Wegezweckverband aufgestellt werden und dass sich die Anzahl der aufgestellten Container stark verringert hat, da es vermehrt zu Anwohnerbeschwerden gekommen war. Er ergänzt, dass die Gemeinde auf allgemeine Flächen angewiesen ist. Den genannten Standort des Containers hält Herr Duda für sinnvoll, da größere Mengen Glas mit dem Auto transportiert werden können. Er fügt an, dass es der Einzelhandel ablehnt, aufgrund der möglichen Verschmutzung von Flächen, Glascontainer vor den Geschäften aufzustellen.
    Herr Duda sieht eine hohe Priorität in der Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs. Hierbei hält er die Betrachtung des Modal Split
    für sehr wichtig.

    • rolf michelsen sagt:

      Deutschland ist ein freies Land und jeder Bürger kann entscheiden im Rahmen seiner Möglichkeiten wie er lebt. Dazu gehört auch der Individualverkehr hier. Wir leiden aber auch unter Durchpendler.
      Unsere Entscheider haben wohl offensichtlich keine Ahnung wie im Berufsverkehr die Ströme aus und durch H-U über die S-H Straße fluten.
      Die Zahl der Abbieger von der S-H in die Poppenbüttle Straße, egal ob PKW oder LKW ist ennorm – Richtung Poppenbüttel, Sasel. Rahlstedt, Ahrensburg etc.
      Wo, wer und wieviel hier einkauft von den Anwohnern und den Bürgern aus den Nachbarorten vor dem REAL-Gelände ist enorm. Ein Blick auf den sehr gorßen Parkplatz spricht eine deutliche Sprache. Siehe auch Wochenende und verkaufsoffene Sonntage, bei Regen und Wind.
      Seine Einkäufe mit dem E-Bus, Stadtbus, Lastenfahrrad auf maroden Wegen ist keine Lösung. Die Einkaufsfläche auf der grünen Wiese wurde hier so geplant bzw. beschlossen. Gejammer über Verkehrsströme unangebracht – nun wird das „geerntet“ was man in jahrelanger Arbeit geschaffen hat. Vom Gutenberggelände auf dem Heimweg kommt wohl kaum jemanmd auf die Idee Kartoffelsack, Getränkekisten, Gefrierwaren, sperrige Sachen etc. mit dem Rad oder per pedes zu transportieren. Kritik aus dem CCU kam und mehr aber auch nicht – jetzt dort immer mehr Leerstand und Vesprechen was da alles kommen soll ist Routine.Ca.
      Ob vor einem Haus 1, 2 oder 3 Fahrzeuge Platz brauchen kommt auf den Einzelfall an.
      Da gibt es ggf. ein Dienstfahrzeug, ein Privatfahrzeug weil sinnvol für den Schichtdienst, und ein PKW für den Nachwuchs, der in der Ausbildung ist Aroder auf dem Bau mit wechselnden Arbeitsorten.
      Kluge Leute die hier Vorschriften machen sind nicht gefragt.
      Da hier Wohnraum tpfeneuer ist – wenn auch billiger als in HH – wohnt der Nachwuchs eben im Hotel Mama mangels preiswerten Wohnraum für Menschen im unteren Lohnsigment.
      Dazu zählen u.a. Pflegepersonal, Alterspflegekräfte (Schichtdienst),m Gastropersonal mit langen Arbeitszeiten. Wer Kinder mit Sportaktivitäten hat kennt das Problem der Anfahrt zu Freundschaftsspielen, Turnieren, Wettkämpfen, Eltrerntaxi von der Disco, Reiterhof u.a.m.
      Ca. 6oo preiswerte Wohnungen für neue REWE-Mitarbeiter sehe ich hier nicht – betrifft auch andere Logistiker. Rund 600 Menschen warten hier nicht hufescharrendaufneue Logistik.
      Wer hier tolle Vorschläge macht zum ÖPNV sollte auch sagen wie und woher das finanziert werden soll – Finanzlage hier ist bekannt – . Kluge Reden helfen nichts und bringen keine Lösung. Auf die warten viele Bürger schon lang…..
      Neue Besen äääh Anwohner bringen zwar neue Ideen aber keine umsetzbaren Dinge.
      Der relativ kleine Ort Malente mit zahlreichen Kliniken / Reha-Möglichkeiten hat gute Steuereinnahme und leistet sich ab Bahnof 2 Kleinbuslinien mit Fahrpaln zu den kleinen Siedlungen um Malente herum und finanziert es auch.
      Als ich kürzlich hier gelesen habe wieviel Steuern von dien Spielhallen kommen und was REWE bringt……da war ich sprachlos wie hier Gewergepoltik betrieben wurde: zu wenig an Gewerbesteuern weil fehlendes Gewerbe mit Wertschöpfung durch Produktion und Standort hier bei uns und nicht in 600 km Entfernung.

  5. hans Bergmann sagt:

    Zurück zum Thema:
    Ich jedenfalls bin schon zufrieden, dass ich im dem Fahrrad das Netto in Henstedt erreichen kann, wenngleich die Überquerung der Hauptstrasse nicht ganz einfach ist. Und ich bin auch damit sehr zufrieden, dass sich überhaupt ein großer Laden wie Netto sich in Henstedt angesiedelt hat. Das hatten wir in dieser Form nämlich vor einigen Jahren auch nicht.

    Ob der Laden in Ulzburg-Süd nun Edeka heißt oder Netto ist doch letzten Endes auch ein wenig egal.

  6. Jens Daberkow sagt:

    Geschäfte müssen dort angesiedelt sein wo man Sie braucht. Das ist nicht die grüne Wiese, wie es der Gewerbepark mal war sondern in den Ortsteilzentren der Gemeinde. Kurze Wege beleben die Zentren. Man spricht mit den Nachbarn jeder kennt einander. Die Lebensqualität steigt. Ich bin also froh das an diesem Standort ein Geschäft für den täglichen Bedarf angesiedelt bleibt. Netto ist natürlich was den Schlachter anbelangt nicht optimal. Was die Waren betrifft als Edeka Tochter wird sich das Sortiment hoffe ich nicht nennenswert ändern.
    Ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß man begegnet sich.
    Das Zentrum an den Stadt-/Gemeinderand zu legen produziert einen motorisierten Verkehr der die Allgemeinheit mehr belastet als nutzt.( ca 70 Prozent des innerörtlichen Verkehrs haben den Gewerbepark als Ziel)
    Radwege und Grünachsen dienen dem schnellen Vorankommen durch den Ort davon brauchen wir mehr und Qualitativ hochwertiger. Ach ja das Argument „die alten Menschen“ müssen mit dem Auto fahren, die wirklichen Alten muss ein Weg bereitet werden der mit dem Rollator nutzbar ist, denn diese fahren oft gar kein Auto mehr oder nutzen das Taxi.

    • rolf michelsen sagt:

      „…..Geschäfte müssen dort angesiedelt werden so sie gebraucht werden…“ Welch ein weiser Satz, aber hier im Ort völlig realitätsfremd.
      Wie Henstedter am Wochenende / u.a. samstags per Bus in den Ortskern kommen – schlichtweg auch für die nächsten Jahre nicht zu erwarten, aber oft Sitzungsthema in Ausschüssen oder der Ratsversammlung.
      Die Politik hat das vor Jahren durch Mehrheiten so entschieden: rauf auf die Wiese. Das alte Ulzburg-Center war in die Jahre gekommen.
      Die Bürger fahren dort hin, mit dem Auto wie sichtbar, wo sie mittig parken können auf der Parkfläche und verschiedene Läden / Branchen aufsuchen um alle Dinge zu erwerden.
      Die Vielfalt im Bereich Gutenbergstradße lässt sich hier in den nächsten 100 Jahren garantiert nicht realisieren.
      Die Fa. Bade zieht in Kürze nach Kisdorf. Kein Gartenfachbetrieb mehr hier im Ort – also pendeln ist angesagt. Friedhofsgärtnerei gibt es auch schon lange nicht mehr im Ort.
      Die Pläne für die Umgestaltung Raum Hamburger Straße, Beckersbergstraße, Jahnstraße sind in der Schublade. Geplant ist Wohnraumbebauung, mehrgeschossig.
      Wer aufgepaßt hat und nicht mit dem Rad und Helm unterwegs müsste mitbekommen haben daß hier innerörtlich verdichtet wird – undzwar Wohnraum-Neubau.
      Im Kirchweg funktioniert das schon bestens, in Ulzburg-Süd an der Hamburger Straße auch. Neubau „Gelände Beckmann – Wohnraum und Praxen – von EH keine Rede.
      Die Vielfalt im Bereich Gutenbergstraße ist sehr gut. Wird angenommen. Dagegen das CCU glänzt mehr durch Leerstände. Siehe Bogenschützen, Apotheke, Bäcker, Adler.
      Rentner. die hier mit dem Taxi einkaufen fahren ist wohl wenig realgedacht, mehr Phantasie – was auch eine Kostenfrage ist.
      Das Radfahrer hier mit Lastenrädern unterwegs sind mag zwar sein, aber gesehen habe ich es noch nie hier im Ort.
      Fußgänger, die Getränkekisten im Bus transportieren auch nicht.
      Wer hier es ernsthaft meint: Umsteigen auf das Rad – muss erst mal anfangen die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Die Fuß- und Radwege entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand und Anforderungen. Ein miteinader von Radfahrern, Fußgängern, Lastenfahrrädern, Mütter mit Kinderwagen und Hund, Rollatoren-Nutzer, Selbstfahrern nicht möglich.
      Seit Jahrzehnten stehen rot-weiße Pfähle auf der Hamburger Straße, Höhe der Tankstelle,Ostseite – verengen den Fußweg auf 1 m. Wie soll es da ein „miteinander“ geben ? Das dort und warum Pfähle stehen – bitte nicht den Bauamtschef fragen, weil es es nicht weiß. Er hat in 16 Jahren nichts von de Querungshilfe Hamburger Straße / Habichtstraße gewußte – sein Chef Bgm. Bauer schon. Soweit die innerbehördliche Kommunikation und Preaxiswissen – Stand gleich null.
      Der Fußweg Einmündung Kadener Chaussee, Hamburger Straße bis fast zur Pinnau-Brücke viel zu schmal. Könnte der Bauhof mal verbreitern in dem man endlich den Rasenüberhang entfernt – passiert nicht wegen Überlastung. Wegbreite 1 m derzeit.
      Beschilderung Fußweg Hamburger Straße, Oststeite mangelhaft. An der Bushaltestelle Krambekweg treffen sich dann auf schmaler Spur Fußgänger aller Arten und Sorten, Radfahrer in beide Richtungen – von Ordnungsamt und Schilder zur Klärung keine Spur.
      Die Hamburger Straße ist für Radfahrer und Autos gleichzeitig nicht nutzbar – zu schmal, zu gefährlich. . Der Logistikverkehr mit LKWs wird mehr, auch wegen Kaki-Süd. Und H-U setzt nächstes Jahr noch etwas dazu: REWE incl. 600 Mitarbeitern, die hier kaum preiswerten Wohnraum finden.
      Wie Herr Duda sich im Ort freizeitmässig bewegt weiß ich nicht. Aber auf dem Rad wäre für mich ein Foto schön incl. Einkäufen oder Leergut für den Flaschencontainern. Rate ich ich richtig: mit dem Auto ????

  7. R. Finsterbusch sagt:

    Man schaue einmal auf das Ergebnis des „IGEK-Arbeitskreises 02.08.2021“

    „Ulzburg-Mitte wird zu einem zentralen, multifunktionalen Versorgungsstandort etabliert.
    Leerstand wird aktiv vermieden. Hochwertige Geschäfte im CCU und angrenzenden Einzelhandelszonen laden zum Aufenthalt und Erlebnis in der Ortsmitte Ulzburg ein und bieten damit genau das, was der Online-Handel nicht leisten kann. Marketingkonzepte sind dabei die zentrale Strategie zur Umsetzung.
    Insbesondere die Schaffung der angrenzenden Infrastruktur trägt maßgeblich zu einer Stärkung des Ortszentrums bei. Der neue Marktplatz, der durch Grünflächen und Sitzmöglichkeiten geprägt ist, kann auch für zentrale Veranstaltungen genutzt werden, um mehr Emotionalität für den Ort zu schaffen.
    Durch eine offenere Gestaltung des CCUs fügt sich der Baukörper besser in die
    angrenzenden Gebiete ein und ist leichter für zu Fuß gehende und Radfahrende zu erreichen. Die Barrierewirkung der Hamburger Straße zwischen den Enzelhandelszonen wird weitestgehend durch eine 30-Zone abgebaut und untergenutzte Flächen für Stellplätze auf ein Mindestmaß reduziert.“

  8. R. Finsterbusch sagt:

    Und die Aussage der Gemeinde auf ihrer Internetseite dürfte vielleicht auch interessant sein:

    Vorausschauende Ortsplanung:
    Zusätzliche Impulse setzt die Kommunalpolitik in der künftigen Ortsentwicklung. Mit der Neugestaltung und Erweiterung des Marktplatzes, dem neuen Rathaus, dem künftigen Bahnhof und dem Ausbau des Ulzburg-Centers wird Ulzburg-Mitte schrittweise zum modernen und attraktiven Ortszentrum weiterentwickelt.

  9. Jan Kirmse sagt:

    Schlappenmoorbrücke, Bike Park, Veranstaltungen gegen Hass&Hetze… Wird auf dieser Seite überhaupt noch mal über relevante Dinge aus dem Ort berichtet, oder gibt es weiterhin nur eine kleine Auswahl an Pressemitteilungen?

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