Ab Montag Hamburger Straße in Ulzburg vollkommen dicht – Gemeinde zahlt Extrawünsche aus eigener Tasche!

Am Montag (29.9) im Morgengrauen geht es los: Baufahrzeuge der Firma Eurovia Teerbau rücken um sechs Uhr an, reißen erste Löcher in Henstedt-Ulzburgs Hauptverkehrsachse: die größte Straßensanierung in der Großgemeinde seit Jahrzehnten beginnt.

Bis Weihnachten wird die Hamburger Straße auf ganzer Länge aufgerissen und neu asphaltiert, zunächst wird ab Montag für 10 Tage der 650 Meter lange Abschnitt  zwischen den Kreuzungen Maurepasstraße und Reumannstraße zum Sperrbezirk: „Wir bitten alle unmittelbar betroffenen Anlieger während der eingerichteten Vollsperrung Ihr Fahrzeug außerhalb des abgesperrten Bereiches abzustellen bzw. zu parken“, heißt es in einer am Dienstag abgegeben Erklärung des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr in Kiel. Bis Sonntag, den 4. Oktober, bleibt dieser Abschnitt voll gesperrt, anschließend ist dann das 300-Meter lange Straßenteilstück zwischen Reumannstraße und Bahnbogen dran.

Insgesamt will das Land rund 2,5 Millionen Euro auf 4000 Meter Länge verbuddeln, 150.000 Euro steuert die Gemeinde für Extrawünsche dazu: Geld aus der Gemeindekasse fließt in eine Erneuerung des Radwegs zwischen Penny und Rewe, in  zwei neue Abbiegespuren an den Einmündungen Kranichstraße und Abschiedskoppel und in eine Verbreiterung des Gehwegs zwischen Suhlenkamp und Abschiedskoppel in Ulzburg-Süd. In diesem Bereich wird die Hamburger Straße von 7,80 auf 7,00 Meter verengt, der östliche Gehweg dafür von zwei Metern auf 2,80 Meter verbreitert. Mit der Verbreiterung des Gehwegs soll der Schulweg für die Kinder der nahegelegenen Grundschule sicherer gemacht werden.

Am Montag erklärte Bürgermeister Stefan Bauer im Ratssaal, dass Radwegerneuerung,  Gehwegausbau und Abbiegespuren zu 75 Prozent förderfähig gewesen wären. Ein Antrag hätte allerdings spätestens im August letzten Jahres gestellt werden müssen. Damals habe die Straße aber noch nicht der Gemeinde gehört und auch die Umbauideen seien zu dem Zeitpunkt nicht vorhanden gewesen – eine Beantragung von Fördergeldern sei deswegen keinesfalls von der Verwaltung versäumt worden, sagte Bauer.

Der neue Rathausschef reagierte mit seinem Statement auf einen Rüffel von Kurt Göttsch, die Verwaltung habe die rechtzeitige Beantragung von Fördermitteln verpasst. Der WHU-Gemeindevertreter hatte sich entsprechend in den HU-Nachrichten geäußert. Göttsch, der am Montag krankheitsbedingt nicht an der Sitzung des Umwelt- Planungsausschusses teilnehmen konnte, reagierte heute kopfschüttelnd auf die Äußerungen des Bürgermeisters: „Das Problem ist, diese Maßnahmen hätten schon längst geplant werden müssen. Man wußte doch schon seit langer Zeit, dass die Übergabe der Straßenbaulast zum 01.01.2014 erfolgen wird. Natürlich hätte man dann – auch in Abstimmung mit der Landesverkehrsbehörde – die öffentlichen Mittel auch beantragen können. Hat man aber nicht. Nachhaltige und vorausschauende Planung sieht anders aus. Das ist meine Kritik nicht nur an diesem Beispiel. Mit Blick auf die Haushaltssituation ist das sehr ärgerlich, statt öffentliche Mittel einzunehmen, zahlt jetzt der Steuerzahler den vollen Betrag der Maßnahmen.“

cm

25.September 2014

26 thoughts on "Ab Montag Hamburger Straße in Ulzburg vollkommen dicht – Gemeinde zahlt Extrawünsche aus eigener Tasche!"

  1. Der Bauabschnitt zwischen Maurepasstraße und Reumannstr.sollte ab morgen, Montag, den6.Oktober wieder frei gegeben werden. offensichtlich sind die Baumaßnahmen noch nicht abgeschlossen und der Verkehr geht weiter über die Lindenstraße und den Kirchweg. warum kann man den Kirchweg nicht für den Schwerlastverkehr sperren?
    Offensichtlich ist es den Verantwortlichen egal, ob Anwohner durch die Abgase und den Lärm des täglichen Mega-Staus gesundheitlich beeinträchtigt sind. wer kommt übrigens für die zu erwartenden Straßenschäden auf(Busse und schwere LKW müssen über die Gehwege fahren und gefährden dabei auch noch die Fußgänger?!)
    Eine diesbezügliche Anfrage bei der Stadtverwaltung blieb leider ohne eine befriedigende Antwort.

    1. Warum ist der Autobahnzubringer zwischen der „Gutenberg-Kreuzung“ und der Abfahrt nach „Kaltenkirchen-Süd“ voll gesperrt? In dem „Umgehungsstraßenplan der Hamburgerstraße“, siehe HP der Gemeinde H-U, ist dieser Abschnitt mit grüner Farbe markiert.

    2. Guten Morgen Herr Simader,

      nicht nur die Abgase gefährden die Awohner, sondern auch die ständige innere Unruhe , wenn die Schulkinder den Kirchweg entlanggehen.Man hält förmlich den Atem an, wenn zwei Busse aneinander vorbeifahren und dann über den Gehweg fahren. DEn Busfahrern bleibt oft nichts anderes übrig.Gott sei Dank waren dann die Kinder so vernünftig hintereinander zugehen.
      Zu den Kosten der nächsten Straßensanierung habe ich da einen Vorschlag.Die Kosten teilen sich Ten Brinke und die Gemeinde.Durch die Bauarbeiten zum CCU sind nämlich bereits erhebliche Straßen und Gehwegschäden verursacht worden.
      Die Gemeinde war ja so schlau, die Kosten der letztmaligen Sanierung schon anzufordern. Die nächste Sanierung darf nicht auf die Anlieger umgewälzt werden.Ich hoffe, das sich die Anlieger an die heutige Situation erinnern und sich , so wie wir schon dieses Mal, wehren.Immer nur schimpfen bringt einen nicht weiter, vielleicht auch mal handeln.

  2. Vorsicht Frau Delion.

    Die Benutzung und Veröffentlichung von google maps verletzt Urheberrechte von Google.
    Das kann sehr teuer werden !
    ich würde die Zeichnung schnellstens herausnehmen, bevor ein Abmahnanwalt zur Sache kommt.

  3. Vorsicht Frau Delion.

    Die Benutzung und Veröffentlichung von google maps verletzt Urheberrechte von Google.
    Das kann sehr teuer werden !
    ich würde die Zeichnung schnellstens herausnehmen, bevor ein Abmahnanwalt zur Sache kommt.

    1. „….Vorsicht Frau Delion….“

      Keine Bange, Frau Delion, Sie haben alles richtig gemacht, in dem Sie Ihre Wegeskizze direkt auf GoogleMaps erstellt und über GoogleMaps veröffentlicht, bzw verlinkt, haben.
      .
      Das ist nach GoogleMaps-Richtlinien ausdrücklich erlaubt: https://support.google.com/maps/answer/3045850?hl=de

      Verboten wäre, so eine Skizze dort zu Erstellen, diese dann zu Kopieren oder „Abzufotografieren“ und an anderen Stellen (Internet, Druck) ohne jeglichen Hinweis auf GoogleMaps als „eigene Leistung“ zu veröffentlichen.
      Darauf kann Google durchaus sauer reagieren…. Das gilt übrigens auch für fast alle anderen Kartenverlage/ -hersteller/ -programme….

      1. Tipp:

        Nehmen Sie im Zweifelsfall einfach OpenStreetMap. Da braucht man keinen zu fragen, ob man es darf – es genügt, Quelle und Lizenzangabe irgendwo an der Karte anzubringen. Es steht unter einer freien Lizenz, die das ausdrücklich erlaubt. Für jede Verwendung – Online, Print, auf der eigenen Homepage, unverändert, verändert… etc.

        Und die Karte ist gerade im Bereich H-U gegen Google Maps & Co. um Dimensionen detaillierter.

        http://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7919/9.9922

  4. Wird die Kadener Chaussee zwischen Kadener Weg (K24) und Henstedt-U. etwa ab Montag 29.09. auch gesperrt, mit Umleitung über Kadener Weg und Ellerau ?
    Heute morgen stand da ein Schild, das so was andeutete.
    Oder habe ich das Schild falsch verstanden und es bezog sich auf die Sperrung der Hamburger Straße ?

  5. Da bin ich ja mal gespannt, wie viele Leute die rund 4 km Umweg in Kauf nehmen werden. Ich prognostiziere mal, dass die meisten durch die Lindenstraße / den Kirchweg fahren werden. Mir tun die Anwohner dort jetzt schon leid.

    Wie sind denn in der Zeit der Bauarbeiten die Geschäfte und das Rathaus zu erreichen? Und die Eröffnung des CCU steht doch auch genau in dieser Zeit an?!?

    1. Die kürzeste Umleitung ist ja nun mal über den Kirchweg, und es ist schön, dass die Kisdorfer Bürger nicht bemitleidet werden … Auch wir hoffen, dass die Baumaßnahmen schnellstens erledigt werden, also müssen wir auch an den Wettergott appellieren !
      Gruss aus Kisdorf

      1. Da haben sie aber Glück gehabt , da sie nicht Anwohner des Kirchweges sind.Schade, daß sie gestern nicht mal schauen konnten, wie der Kirchweg überlastet war.Nun gut , die Grüße nehmen ich gerne und den Rest überlese ich geflissentlich…….

    2. Hallo,

      hier schreibt eine ANWOHNERIN VOM KIRCHWEG.
      Nachdem gestern , am ersten Tag der Sperrung der Hamburger Straße der Kirchweg vollkommen überlastet war, ist es heute morgen um 7.30 h wesentlich ruhiger.Es scheint, daß viele jetzt doch die Umleitung in Kauf nehmen. Und das ist gut so.Nicht nur , daß die Abgase die Luft verpesteten(Fenster öffnen war nicht möglich), mussten auch die Busse über den Fußweg fahren.Über den Fußweg , den wir Anwohner teuer bezahlen mussten. Viele Eltern begleiten ihre Kinder zur Schule , da gestern beide Gehwege benutzt wurden.Von Bussen, Transportern und PKW’s.Ich habe da nur eine Bitte , beachtet die 30Zone im Kirchweg.Unse Kinder werden es Euch danken.Meine Sorge jedoch ist , das sobald das CCU eröffnet wird und die Hamburger Straße mit dem Verkehr überfordert ist, die Ausweichroute wieder der Kirchweg wird.
      Sollte sich die Situation dann dramatisch zuspitzen , hoffe ich , daß die Anwohner des Kirchweg und der Umgebung sich zusammenschließen und gemeinsam auf die Straße gehen.

      1. Moin Frau Oldenburg-Kinderschuh,
        Ware Worte, kann sie voll verstehen und nachvollziehen!
        Hoffen wir das Beste für den Kirchweg…meine Unterstützung haben sie!

  6. gestern morgen gab die Gemeinde sehr kurzfristig bekannt, dass der Wochenmarkt am Donnerstag vor dem Ratrhaus ausfällt. Dafür können Kunden auf dem Wochenmarkt auf dem Rehn schon ab etwa 11.00 Uhr einkaufen

  7. Herr Göttsch sagt: „Mit Blick auf die Haushaltssituation ist das sehr ärgerlich, statt öffentliche Mittel einzunehmen, zahlt jetzt der Steuerzahler den vollen Betrag der Maßnahmen“. Dieser satz ist an unfreiwilliger Komik kaum zu überbieten.
    Was meinen Sie, Herr Göttsch, wer denn die „öffentlichen Mittel“ bezahlt?
    Das sind doch natürlich auch wir, die Steuerzahler!
    So oder so: der Steuerzahler zahlt immer.
    Fraglich ist nur, ob das Geld von dem Betrag genommen wird, den der Steuerzahler an das Land gezahlt hat, oder von dem, den er an die die Gemeinde gezahlt hat.
    Deshalb ist es für mich unverständlich, wenn auch manchmal teuerste Wünsche mit dem Hinweis auf „das Land beteiligt sich ja auch“ begründet werden. Das ist eine Milchmädchenrechnung.

    1. Sehr geehrter Herr Holowaty, das war wohl ein Versprecher von Herr Göttsch. Statt „Steuerzahler“ war sicher „Gemeinde“ gemeint. Im Übrigen ist dieser Versprecher in der vorliegenden Sache absolut nebensächlich und Herr Göttsch hat völlig Recht, dass es keine vorausschauende Planung in der Verwaltung gegeben hat; denn das die Hamburger Straße ab dem Einwohnerschwellenwert von 20.000 übernommen werden muss, ist seit über 10 Jahren bekannt und der mangelhafte Fahrbahnzustand seit ca. 5 Jahren. Eine vorauschauend planende, gestaltende und engagierte Verwaltung muss sich rechtzeitig mit dem Land abstimmen, die erforderlichen Beschlüsse vorbereiten und kann auch durchaus vor dem Übernahmetermin die Förderanträge stellen, die dann rechtzeitig wirksam werden können. Das kann und muss man alles rechtzeitig mit dem Land vereinbaren. Es ist von Herrn Bauer sehr ehrenwert, dass er sich vor seine Verwaltung stellt, macht aber das Versäumnis für die Gemeinde nicht ungeschehen. Außerdem kann ich die Äußerung von Herrn Bauer nicht nachvollziehen, dass die Umbauideen für die Hamburger Straße nicht bekannt gewesen wären. Ich habe 2013 zum Bürgerhaushalt den ortsgestaltenden Umbauvorschlag (Nr.402) mit der Verknüpfung der Grundsanierung in allen Facetten dargelegt und erläutert. Dieser Vorschlag ist deckungsgleich mit dem Umgestaltungsvorschlag der Verkehrsgutachter. Dass mein Vorschlag wohl auf Grund seiner fachlichen Komplexität nur eine geringe Resonanz unter den Bürgern gefunden hat, hätte kein Grund für eine konstruktiv denkende Verwaltung und Politik sein dürfen, diesen Vorschlag nicht näher zu prüfen. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass der Bürgerhaushalt nur eine politische Showveranstaltung war. Nun, als es schon fast zu spät war, ist die Politik im Rahmen der Schulwegsicherung eingeschwenkt und will aus dem Gesamtumgestaltungsvorschlag ein kleines Stück Gehwegverbreiterung in Ulzburg-Süd realisieren. Eine „tolle“ Leistung, aber immer noch besser als gar nichts… Und, Herr Holowaty, Sie hatten mir zum Umgestaltungsvorschlag einen ablehnenden Kommentar „gespendet“. Dafür trotzdem vielen Dank; denn Sie hatten sich wenigstens damit befasst.

      1. Vielen Dank für Ihre Worte Herr Borchert.
        Bereits seit 2011 gibt es an der Lütten School den Arbeitskreis Schulwegsicherheit, der auch seither in Kontakt mit der Gemeinde steht. Der Arbeitskreis hat in diversen Schreiben auf die Situation und die Gefahren an der Hamburger Straße aufmerksam gemacht. Es gab Verkehrszählungen, Querungszählungen. Es wurden Einschätzungen von Polizei und vom Kreisfachberater für Verkehrserziehung beim Schulamt Bad Segeberg eingeholt.
        Und was ist passiert? Im Grunde nichts.
        Es ist Frau Pilkhahn zu verdanken, dass es überhaupt zu einer Verbreiterung des Gehweges zwischen Suhlenkamp und Abschiedskoppel kommt.
        Wenn auch sonst so in H-U geplant wird- Prost Mahlzeit!!!

        1. Leider wird der kleine Grünstreifen auf der Ostseite zwischen Abschiedskoppel und Birkenhof trotz Fahrbahnverengung nun deutlich schmaler werden bzw. ganz entfallen.
          Der Grund ist u.a. die geplante – angeblich dringend erforderliche und auch nicht so ganz preiswerte – neue Linksabbiegerspur in die Abschiedskoppel.

      2. Wenn wie im Bericht dargestellt Herr Bauer erklärt haben soll, dass ein Förderantrag auch nicht gestellt werden konnte weil die Hamburger Straße der Gemeinde im Aug 2013 noch nicht „gehörte“, ist auch das nicht richtig. Die Hamburger Str. bleibt Landesstraße und nur die Straßenbaulast der Fahrbahn und des durchgehenden Radweges muss die Gemeinde ab 2014 übernehmen. Die Grundsanierung der Fahrbahn übernimmt das Land mit dem Rechtsstatus bis Ende 2013. Überbreiten des westlichen durchgehenden Radweges (auch Gehweg), der östliche Gehweg, die Parkstreifen, die Bepflanzung, die Beleuchtung und die Regenwasserkanalisation (nur Landeszuschuss für Landesanteil) gehörten bereits vor 2014 zur Baulast der Gemeinde. Entsprechende Umgestaltungsmaßnahmen -wie bereits dargestellt- hätte die Gemeinde in Abstimmung mit dem Land und in Verbindung mit der Grundsanierung 2013 oder auch davor zur Förderung beantragen und 2014 realisieren können. Diese Baulastaufteilungen bestanden schon als die Hamburger Straße nicht als Landesstraße, sondern noch als Bundesstraße -B433- klassifiziert war.

  8. Diese Informationen sind sicherlich wichtig – aber wäre es nicht sinnvoll, an dieser Stelle Umleitungsempfehlungen zu veröffentlichen? Um den Umleitungsplan auf der Homepage der Gemeinde deuten zu können, muss man schon sehr mit der Materie vertraut sein. Und die Umleitungsschilder, die bereits heute zusätzlich zu den noch geltenden Umleitungsschildern „Kisdorf“ aufgebaut wurden, haben schon für viel Spaß gesorgt. Sowohl die Hamburger Straße als auch die Kisdorfer Straße sind als voll gesperrt gekennzeichnet und die Umleitung führt genau in die jeweilige Vollsperrung.
    Ich wünsche allen Autofahrern am Montag morgen starke Nerven und genug Benzin im Tank.

      1. Da faßt man sich doch an den Kopf, wie jemand auf die Idee kommt, Osten nach oben zu legen! Wo ist das denn üblich? Die Google Maps Zeichnung ist klasse!

        1. Hallo Herr Kirmse, die „Ostung“ statt Nordung kann ich nur bestätigen. Außerdem ist die Beschriftung auch bei Vergrößerung nicht lesbar. Oder sollte das an meinem 5 Jahre alten Rechner liegen? Die Darstellung von Frau Delion ist sehr gut.

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