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Vandalismus am neuen Hundeauslauf – Rathaus: 250 € für Hinweise auf die Täter | Henstedt-Ulzburger

Vandalismus am neuen Hundeauslauf – Rathaus: 250 € für Hinweise auf die Täter

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Zaunpfosten umgeknickt am neuen Hundeauslauf

Pressemitteilung der Gemeindeverwaltung

Unbekannte haben in der Nacht von Mittwoch, den 24. Juli 2019, auf Donnerstag, den 25. Juli 2019, schwere Schäden an der Umzäunung des neuen Hundeauslaufes an der Abschiedskoppel in Henstedt-Ulzburg angerichtet. Sechs Zaunpfosten, die erst kurz zuvor vom gemeindlichen Baubetriebshof gesetzt wurden, wurden mutwillig zerstört. Der entstandene Schaden beträgt ca. 600 Euro. Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg hat Strafanzeige erstattet.

Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg und die Polizei bitten um ihre Mithilfe! Bürgerinnen und Bürger, die sachdienliche Hinweise zum Vandalismus am Hundeauslauf an der Abschiedskoppel geben können, wenden sich bitte an die Polizei unter der Telefonnummer: 04193/99130.

Hinweise, die zur Ergreifung der für die Tat verantwortlichen Person oder Personen führen, belohnt die Gemeinde Henstedt-Ulzburg mit 250 Euro.

pm

26. Juli 2019

2 Kommentare zu "Vandalismus am neuen Hundeauslauf – Rathaus: 250 € für Hinweise auf die Täter"

  1. Heinrich Winckelmann sagt:

    Auf dem Metall waren doch bestimmt erstklassige Fingerabdrucke ? Wer trägt denn schon im Hochsommer Handschuhe beim Randalieren.

  2. Oliver Blau sagt:

    Habe soeben eine Jugendgruppe von unserem nahegelegenen Spielplatz weggeschickt. Kamen irgendwann abends an, turnten auf den Spielgeräten rum, und wurden immer lauter. Kenne das seit Jahren immer wieder, und es würde mich nochmal freuen, wenn jemand anderes aus der Nachbarschaft zuvorkäme, aber das passiert irgendwie nie. Sei‘s drum, der Ausgang war, wie in 95% aller erlebten Fälle: Sachlich und fest die Argumente angebracht, die gegen einen Verbleib der Truppe auf dem Spielplatz sprechen. Wie immer hören die zu, sprechen teilweise gegenan, akzeptieren schließlich und wünschen sogar noch einen schönen Abend. Geht also, bisher immer ohne Polizei.
    Aber: Mir taten die leid. Die haben (vielleicht noch) keinen Mist gemacht, waren einfach nur übermütig. Und wo geht‘s dann hin? Das waren keine Problemjugendlichen, oder kriminell veranlagte Spinner. Die wollten miteinander rumhängen. Einfach so, Mädels und Jungs. Nirgendwo willkommen so über die frühe Nacht, überall ruhegestörte Anwohner.
    Wie ist die Situation erst für neue und junge Mitbürger aus fremden Ländern? Was machen die so am Abend?
    Ich habe keine Lösung für HU parat, habe aber in italienischen Städten dieses Jahr mehrfach Parkanlagen für Jugendliche gesehen, die nachts voll belagert sind. Mit Musikboxen allen Ortens, „Spielgeräten“ für Erwachsene, großen Gruppenbildungen, manche hatten Hunde dabei, etc. Da kann man sich einfach druntermischen, selbst mit 50+ und als Deutscher, das interessiert keinen. Bei uns liegt es an der Gesamtkultur in der Gesellschaft. Wir überlassen den jungen Leuten Randplätze, die sie manchmal bis vor Einkaufszentren ausweiten, was für Geschäftsbetreibende einfach blöd ist, ohne Zweifel. Aber wundern wir uns wirklich darüber, wenn wir weitergehend nachdenken?
    Anmerkung: Trotzdem ich unzählige Jugendgruppen vertrieben habe, ganz wenige nur mit massivem Auftreten und im Unfrieden, gab es noch nie versteckten Vandalismus an unserem Haus. Wird aber natürlich gerne argumentativ verwendet, wenn man schlichtweg keine Courage zeigen will. Neben anderem Zeugs. Wer Ursachen nicht vorbehaltlos erkennt und annimmt, wird nie Lösungen finden, die funktionieren. Niemals.

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