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Soka-Bau schmeisst hin – Beckersbergring-Reihenhäuser bleiben stehen | Henstedt-Ulzburger
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Soka-Bau schmeisst hin – Beckersbergring-Reihenhäuser bleiben stehen

Wohnhaus in der ,,,,,,,Soka-Siedlung "Schenefelder-Gärten"

Wohnhaus in der Soka-Siedlung „Schenefelder-Gärten“. Diese Häuser hatte die Soka als Referenzgebäude für den Beckersbergring genannt

Wahnsinns-Neuigkeiten für die Mieter im Beckersbergring. Die Soka-Bau hat ihre Abrisspläne beerdigt. Stattdessen will die Firma die Reihenhäuser nun einzeln verkaufen. Das teilte das Unternehmen heute mit. Soka-Sprecher Michael Delmhorst zu den HU-Nachrichten: „Die Soka-Bau hat den Entschluss gefasst, 116 Reihenhäuser in Henstedt-Ulzburg einzeln zu verkaufen. Dabei wird den derzeitigen Mietern ein Vorkaufsrecht eingeräumt. Die Gründe für den Verkauf der Reihenhäuser liegen in den Anforderungen (u.a. aufwändige Gestaltung der geplanten Neubauten, Übernahme sämtlicher Erschließungskosten, zu hoher Anteil an Sozialwohnungen, zu hoher Stellplatzschlüssel) der Gemeinde.“

Christian Engel, Sprecher der Interessengemeinschaft Beckersbergring, sprach in einer ersten Stellungnahme von einem glücklichen Tag für die verbliebenen Altmieter der Ringstraße. Und weiter: „Unser Dank gilt Kurt Göttsch und Karin Honerlah, die sich sehr dafür eingesetzt haben, dass die Gemeinde der Soka-Bau überhaupt Vorgaben gemacht hat, die jetzt offenbar dazu geführt haben, dass die Pläne nicht umgesetzt werden.“

Vor vier Jahren war die Soka-Bau erstmals mit der Ankündigung an die Öffentlichkeit gegangen die Reihenhäuser abreißen zu wollen, um Innenverdichtung zu betreiben. Damals war von vierstöckigen Mehrfamilienhäusern die Rede gewesen, später war dann von bis zu sechs Stockwerken die Rede. Bürgermeister Bauer, CDU, SPD und FDP hatten die Abriss-Pläne immer im Grundsatz unterstützt. Bauer sprach denn auch heute von einer verpassten Chance. Der Verwaltungschef: „So schön es auch sein mag, diese Reihenhaussiedlung mit starken Grünzügen im Ortskern zu erhalten, so wurde doch eine große Chance vertan, eine notwendige Quartiersentwicklung voranzubringen, bei der insbesondere die Bedarfe von älteren wie auch gering verdienenden Menschen berücksichtigt worden wären. Geförderter Wohnungsbau, kleine Wohneinheiten, eine Kindertagesstätte sowie die Lösung des Parkraumproblems mittels einer Tiefgarage hätten Ulzburg als Zentrum der Gemeinde gut getan.“

cm

20. März 2019

44 Kommentare zu "Soka-Bau schmeisst hin – Beckersbergring-Reihenhäuser bleiben stehen"

  1. Reinhard Föh sagt:

    Auch für die Flüchtlinge ist das prima, die dort nun in der zu integrierenden heimischen Gemeinschaft wohnen bleiben könnten. Preisgünstiger ist das für die Gemeinde allemal; die 6 Mio. für die Flüchtlingsneubauten können nun fast vollständig eingespart werden, bis auf das, daß ein Architekt sein möglicherweise schon daran verdientes Geld bekommt. Kaufland bleibt seine dicht dran vorhandene Kundschaft erhalten, alles in allem also eine nicht nur für die Gemeinde vorteilhafte Situation und bestimmt einen Neueintrag im Bestandsbuch des IGEK wert.
    Insgesamt also eine sich selbst entwickelnde und ergebene win-win-Situation und zwar sofort für alle. Was soll da noch ein mühsam erarbeitetes Konzept nützen..

  2. Dirk Meissner sagt:

    Jetzt könnte die Gemeinde mal etwas sinnvolles machen, Geld in die Hand nehmen und sich Wohnungen sichern…

  3. Kurt Göttsch sagt:

    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
    So sind wir angetreten.
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    Das jetzt vorliegende Ergebnis , verwundert dann schon, obwohl ich seit Monaten sage, Soka Bau schmeißt hin. Dafür waren deren Projektaktivitäten auch nicht professionell genug.
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    Wenn die Soka Bau schon die aus meiner Sicht schlecht verhandelten Bedingungen der CDU, SPD und FDP für die Zustimmung zum Abriss dieser schützenswerten Gartenparkanlage als nicht erfüllbare Bedingungen betrachtet, dann sagt das alles.
    Damit wird auch klar, was wir ggf. im finalen B-Plan Verfahren noch alles hätten erleben können. Das bleibt uns jetzt (möglicherweise ?) alles erspart.

    Es sind jetzt die Kaufpreise offen zulegen und die Rechte für Altmieter zu regeln , die nicht kaufen können.

    .Auch die Gemeinde könnte für einzelne Objekte mit bieten .
    Preisgünstiger werden wir nicht an solche Objekte herankommen, sie könnten gezielt finanzschwachen jungen Familien zur Anmietung kostengünstig angeboten werden .
    Auch für die weitere Unterbringung der Flüchtlinge wäre der Ankauf von Reihenhäusern günstiger als ein Neubau. Das haben wir ja gerade lang und breit diskutiert.
    .
    Die Krokodilstränen des Bürgermeisters kann ich nicht nachvollziehen

    • Michael Meschede sagt:

      Hallo Kurt,

      das Ergebnis verwundert mich nicht, ärgert mich allerdings kolossal. Mit der Planung der Soka Bau hatten wir einen zukunftsweisenden und auch viele Interessen berücksichtigenden Vorschlag zur Gestaltung dieses Gebietes. Es gab konkrete Angebote für die Bestandsmieter, ihren Bestandsschutz zu sichern, es gab Angebote für bezahlbaren Wohnraum, es gab interessante verkehrstechnische Vorschläge für das Gebiet und es gab den Willen trotzdem Wohnraum in einer ruhigen und grünen Umgebung zu schaffen. Alles lässt sich anhand der vorgelegten Pläne und des erstellten Modells nachvollziehen. Die innerörtliche Gestaltung von Ulzburg wird nun in die 60er Jahre zurückgeworfen und eine städtebauliche Entwicklung dieses Bereiches ist für Jahrzehnte verhindert, weil sie von bestimmten Fraktionen von Anfang an nicht gewollt war. Ein maßgeblicher Sprecher dieser Fraktion warst Du eben auch. Es wird zu klären sein, wem diese Schlappe zuzurechnen ist.
      Der Kauf einzelner Objekte durch die Gemeinde, wie von Dir vorgeschlagen, bringt uns in der städtebaulichen Ortsentwicklung nicht weiter, soviel solltest Du doch wissen. Der CDU jetzt schlecht verhandelte Bedingungen vorzuwerfen halte ich nicht nur für schäbig, sondern auch für unangebracht. Die WHU, der Du seinerzeit noch angehörtest, hat von vornherein Verhandlungen mit der Soka Bau abgelehnt und hat sich in der Sitzung, als alle Fraktionen mit der Soka Bau am Tisch saßen durch unrealistische und überzogene Forderungen (teilweise mit Fremdschämcharakter) eindeutig dazu bekannt, dass sie das gesamte Bauvorhaben ablehnt. Jemanden vorzuwerfen, er habe schlecht verhandelt und sich selbst an den Verhandlungen nicht zu beteiligen, ist einfach ein schlechter Politikstil. Es zeigt im übrigen, dass bestimmten politischen Kräften an einer Weiterentwicklung des Ortes nicht gelegen ist.

      An die HUN: Im übrigen suggeriert der obige Artikel mit seinen Bildern über die geplanten Bauten ein verzerrtes und falsches Bild. Die Planungen waren bereits total verändert und die Soka Bau hatte bereits ganz andere gestalterische Angaben gemacht. Wenn die Ulzburger Nachrichten richtig recheriert hätten, hätte der Artikel anders ausfallen müssen. Aber mit Fake News lässt sich eben besser Wirbel veranstalten.

  4. Sascha Denecke sagt:

    Mich würde es nicht wundern wenn die Gemeinde ihr Vorkaufsrecht (welches ja vermutlich für die Flüchtlingsunterkünfte besteht) nutzt und dann selbst verdichtet.

    • Von welchem Geld denn? Allein der Ankauf würde im zweistelligen Millionenbetrag münden, hinzu kämen Klagen, Genehmigungsprozesse und Baukosten…

  5. G. Willsch sagt:

    Es ist eine Art ‚Geschenk‘, daß die die SOKA-BAU ihren Mietern und Henstedt-Ulzburg macht. Jetzt gilt es, mit diesem Geschenk vernünftig und zukunftsorientiert umzugehen: das aber in Ruhe und mit viel Bedacht!

  6. Christoph Abel sagt:

    Lesen Sie Ihren Beitrag mal laut vor und überlegen ob er dann noch realistisch klingt 😉
    .
    Wenn die SOKA die Immobilien abstoßen will dann sicherlich nicht um Geschenke zu machen sondern aus wirtschaftlichen Gründen. Und deshalb empfehle ich allen betroffenen Interessenten ausgesprochen sorgfältig zu kalkulieren bevor man da auf irgendwas eingeht.
    .
    Ein Geschenk ist das aber mit Sicherheit nicht

    • G. Willsch sagt:

      Desweg schrieb ich ja auch „eine Art Geschenk“, junger Herr Abel. 😉

  7. O. Mittelhäuser sagt:

    Bei der Soka-Bau meint man es ernst mit der Ankündigung.
    Das Inserat steht bereits im Netz:

    https://www.soka-bau.de/beckersbergring/

    Ich finde diese Nachricht wenig begrüßenswert, denn sie bedeutet umsomehr eine unkalkulierbare Zukunft für die jetzigen Mieter. Wer will und kann, zu welchen Rahmenbedingungen kaufen ? Dieser Versuch ist doch bereits schon einmal vor 6 Jahren gescheitert.

    Ich sehe hierin eher einen letzten taktischen Versuch der Soka-Bau, die Gemeindevertreter an den Verhandlungstisch zurück zu holen. Der Einzelverkauf von über 100 Objekten bringt doch keine Ruhe in die Situation, sondern eher gegenteiliges.

    Aber man wird sehen ….

    • Christoph Abel sagt:

      Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, schließlich müsste die SOKA der Politik im Gegenzug Ruhe anbieten können. Jetzt stellen wir uns mal vor, dass die Politik der SOKA kräftig entgegen kommt. Glauben Sie dass dies im Ort nicht zu Unmut führen wird?
      .
      Ich denke die SOKA versucht aus eine unrentablen (genauer: nicht hinreichend rentablen) Situation das Beste zu machen. Erste Option ist ein Neubau, zweite die Abstoßung. Letztere gibt es jetzt, möglich dass man auf eine große Lösung hofft und – falls diese nicht kommt – nochmal im Preis runter geht.

      • Reimers sagt:

        Ich denke, die uns bekannten Parteien können und konnten noch ganz andere Dinge machen, die werden immer wieder gewählt. Von daher würde mich ein starkes Entgegenkommen in Richtung Soka nicht wundern.

        Die Preise jedenfalls sind Mondpreise! Die Reihenhäuser haben sicherlich einen ganz besonderen Charme, doch sie sind klein, eng, wirken ein wenig verbaut, hellhörig ohne Ende, technisch komplett veraltet und baulich irgendwo zwischen 60er Jahre und ein wenig frühe 90er (Dach- u. Wandsanierung). Die Optik (weiße Wand jetzt dreckig grau) wirkt nicht gerade schön.

        Ich würde mich natürlich freuen, wenn der Ring bleibt, keine Frage!

    • Kühnel sagt:

      Das Gefühl habe ich auch, dass da eine Taktik hintersteckt. Und ein gewisser Trotz. Denn immerwieder wurde damit gedroht, dass wenn die Politik nicht einlenkt wie die Soka es möchte, dann würden sie verkaufen.

  8. Im Namen des http://www.beckersbergring.de : Unseren herzlichen Dank an die WHU, die stets die Altmieter im Focus Ihres Handelns hat!
    Leider haben wir in vier Jahren Ungewissheit viele liebe Nachbarn verloren – wer es sich leisten konnte, ist gegangen.
    Die Gemeinde könnte mit Sicherheiten die private Vermögensbildung unterstützten- kostengünstig denen helfen, die an der Finanzierung scheitern; denn der BBR ist ein Stück gelebter, erfolgreicher Integration.

    • Thomas Joost sagt:

      Sehr geehrter Herr Engel, Ihre Aussage finde ich im Grundsatz gut, komisch wird mir nur, das es so viele Beschwerden gibt über die dort wohnhaften Flüchtlinge, siehe BBR Seite und jetzt ist es erfolgreiche und gelebte Integration, ist jetzt also alles Bestens?
      Meiner Meinung nach hat die BBR auf der ganzen Linie langfristig verloren, es wurde verpasst, einen Kompromiss zu finden. Jetzt bleibt es wie es ist und HU bleibt altbacken und wird immer uninteressanter für die jungen Menschen, die bald diese Gemeinde finanzieren müssen, da ja Rentner nicht so viel zum Gemeindeetat beitragen, oder? Das Resultat in 30 Jahren ist absehbar……..

      • Hallo Herr Joost,
        die Situation an einigen Häusern ist katastrophal (Müll, Nachruhe) – nicht zuletzt wegen Untätigkeit der Gemeindemitarbeiter; aber es gibt auch hoffnungsvolle/positive Beispiele des Miteinanders.
        Der BBR hat über Jahrzehnte mangels Erhaltungsaufwendungen gelitten – das wird sich mit Einzeleigentümern schnell ändern, da braucht es keine 30, sondern weniger als 10 Jahre (siehe Ostteil).
        Ich stimme Ihnen zu, das eine Riesenchance vertan wurde; mit den Altmietern wollte man aber lediglich die zukünftige (Wohn)Etage besprechen. Hier haben Gemeinde und Politik – bis auf wenige löbliche Ausnahmen versagt. 4 Jahre Entmietung haben über 50 Lebensentwürfe teuer ruiniert. Der Investor macht nun drastisch Kasse. Die Zeche zahlt – mal wieder – der Altmieter des BBR…

  9. H. Sazmann sagt:

    Ist das finale Ziel der Gemeindepolitik allein, eine verdichtete Neubebauung zu verhindern?

    Sonst wäre mit diesem Schritt der SOKA nur die Hälfte gewonnen.

    Das Ziel der BBR-Bewohner ist sicherlich nicht, dass die Häuser nunmehr einzeln bzw. Paketen zu den stark gestiegenen Marktwerten an den nächstbesten Luxusmodernisierer verkauft werden, der den heutigen Wert eines zentral gelegenen großen Grundstücks auf andere Art und Weise realisieren möchte.

    Was genau lässt die B-Planung zweifelsfrei zu? Gibt es für den BBR etwas analog den Sozialen Erhaltungssatzungen in Hamburg? (https://www.hamburg.de/soziale-erhaltungsverordnungen/).

    • Reimers sagt:

      Wenn ein Investor kommen würde, wäre das natürlich schade! Dennoch ist mir eine bauliche Aufwertung des Rings lieber als ein Abriss! Diese Siedlung hat für mich einen historischen wert!

  10. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Zahlreiche RH Im BBR sind unterschiedlich sanierungsbedürftig – ein El Dorado für Käufer mit handwerklichem Geschick und Talent.
    Eine Chance besonders für junge Familien ohne großes Vermögen. Es wurde immer gerne Besuchern gezeigt seitens der SOKA, wie „baufällig“ die alten RH doch sind, weil Sanierungswünsche der Mietbewohner abgelehnt wurden., um ein Argument für die Groß-Neubau-Absichten zu untermauern.
    Es hatten vor einiger Zeit Mieter den Wunsch zu kaufen, was aber abgelehnt wurde um eine bessere Voraussetzung für das jetzt geplatzte Großprojekt zu haben.
    Ein fieses Spiel, gern gespielt bei den Immobielen-Unternehmen, egal wo. Sie auch die Berichte aus Berlin-Ost im TV.
    Noch mehr Verkehrszuwachs im Ortszentrum auf alten und allen Straßen dank „Hochhaus-Neubauten“ mit viel Komfort belasten die Umwelt, insbesondere die völlig zurückgebliebene Weiterentwicklung des Straßen- und Rad- bzw. Fußweg-Ausbaus.
    Mal sehen, was die neuen Stadthäuser Gelände „Lühmann-Park“ hier so bringen, wo alle Fahrzeuge ob groß oder klein zur Freude der Anwohner über den Kirchweg / Teil Süd rollen müssen, zusätzlich zu der dort Ort teilweisen sichtbaren innerörtlichen Verdichtung.
    Schleichweg Usedomer Straße nur eine Frage der Zeit als weiteren Zuwachs.
    Ein Hinweis auf die Entwicklung des sozialen Wohnungsbaus in Hamburg mag interessant zu lesen sein aber hier völlig fehl am Platze. Hamburg hat eigene Grundstücke, die für den Wohnungsbau verwendet werden können. H-U so gut wie nicht.
    Das Thema Bebauung „Pirolweg“ liegt sicher verwahrt beim Bgm. in der Schublade. Dem U-PA hat er m.E. nie ein Konzept dafür vorgelegt, was aufgrund der Stromleitungen nachvollzierhbar wäre. Aber vor ca. 1 1/2 Jahren sollten da mehrgeschossig Bauten für Flüchting erstellt werden. Das Thema ist tot, oder doch nicht, oder nur an der Infusion ?
    Die seitens der Gemeindevertretung beschlossene Quote von 30 % wird nie eingehalten. So z.B. knickten die Bau- und Stauparteien ein bei dem kleinen Neubaugebiet „Alter Burgwall“ mit gerade 13 %.
    Die Frage ist, wie die Flüchtlinge aus dem BBR seitens der Gemeinde untergebracht werden, wenn einzelne Häuser von neuen Käufern übernommen und saniert werden – nach Gebot.
    Schon beim Thema Grundstück in Henstedt / Nähe Friedhof konnte die Gemeinde nicht erfolgreich sein und die Fa. Manke hatte wohl der für den Eigentümer bessere Angebot.
    Neubauten Kirchweg und Lindenstraße – noch kein Bagger, Abrissbirne oder Bauschild in Sicht für die „Schlichtbauten“.
    Ich hoffe, unsere Bauexperten verlangen zukünftig die Verwendung von Grünen Beton, dann bleibt der Ruf Gemeinde im Grünen ja noch weiter und die Kleinlebewesen……müssen sehen, wo sie bleiben.
    Hoch leben die Obstsorten, bestäubt dort dank Bienen, die es hier genau wie viele Singvögel nicht mehr zahlreich gibt, importiert mit dem Flieger aus der Südhälfte unseres Welt, im Supermarkt und in Plastikschalen und Folien verpackt.

  11. Unser Bgm. spricht im Bereich BBR von geförderten Wohnungsbau, kleine Wohnungen, Mieten für Geringverdiener, Bedarfsgerecht für Senoren….. Also, ich erinnere, daß die SOKA für die Neubauten und Erstbezieher schon mal einen Richtpreis von Euro/qm 14,00. Sozialmiete liegt im Rahmen von ca. 9,00.
    Das die SOKA Sozialwohnungen bauen wird wurde unlängst dementiert aus finanztechnischen Gründen, weil die SOKA keine Kredite dafür aufnehmen kann.
    Nun ja……..

  12. Westermann sagt:

    Die Aussage von hr Meschede.: „… und eine städtebauliche Entwicklung dieses Bereiches ist für Jahrzehnte verhindert…“ kann als Erfolg der Bürger ulzburgs gewertet werden. Lt. Bürgerentscheid haben sich die Bürger G E G E N! Die Stadtwerdung entschieden und hierbei ging es sicher nicht nur um den Status an sich, sondern auch um den Charakter einer Gemeinde. Es ist schon irritierend wenn man trotz dieses bürgerentscheides aus dem Rathaus mitbekommt, wie an der verstädterung ulzburgs gearbeitet wird. Ich jedenfalls habe keine Lust auf ein stadtcharakter in ulzburg, wo man Stunde um Stunde um die Blocks kreisen muss, um abends nach der Arbeit irgendwo noch ein Stellplatz für sein Auto zu finden geschweigedenn, wenn man Besuch erwartet….

    • K. Honerlah sagt:

      Man stelle sich vor, eine Kommune hat keinen eigenen (Bebauungs-)Plan, wie sie eine zentrale innerörtliche Fläche gestalten will. Das lädt Investoren ein, Pläne zu präsentieren, die sich an den städtebaulichen Fauxpas-Entwürfen der 60er und 70er orientieren, wie dem Wiking-Hotel. Wie geht man mit diesen Vorschlägen um? Sind die Vorstellungen der Investoren mit 6- oder gar bis 8-geschossiger Bebauung anschließend noch aus den Köpfen der Investoren zu bekommen? Und kann man ggf. nur marginal noch nach unten korrigieren? Muss HU dankbar sein für eine nun 4-geschossige Bebauung (plus Staffelgeschoss) am Beckersbergring oder ist das für die Bürgerinnen und Bürger nicht vorstellbar, weil die Dichte der Bebauung zu heftig für einen Ort im Grünen ist? Es gab eindeutige Bürgerentscheide zu Bauprojekten, die einen anderen Ausgang hatten.
      Muss HU nun dankbar sein für die Soka-Pläne, weil von den projektierten gut 200 Wohneinheiten lediglich 6 bis 11 Wohnungen nach Maßstäben des geförderten Wohnungsbaus hätten erstellt werden können?
      War es ein gutes Angebot, wenn von der Soka nur ca. weitere 11 bis 17 Wohneinheiten für die jetzigen Mieter des Beckersbergringes übergangsweise zum bisherigen Durchschnittsmietzins angeboten werden?
      Stimmt es nicht bedenklich, wenn die Investoren nicht einmal die üblichen Erschließungskosten tragen wollen für die notwendige Erweiterung der Kanalisation und sich scheuen, ein umweltfreundliches Blockheizkraftwerk zu errichten?
      Die WHU kann wahrlich nicht erkennen, dass hier ein Top-Angebot gefloppt ist. Die Projektperformance der Soka-Bau ließ deutlich zu wünschen übrig, so auch das letzte Schreiben unserer Verwaltung an die Soka. Der schwarze (Planungs-)Peter liegt nicht bei der WHU.

    • H. Sazmann sagt:

      „Ich jedenfalls habe keine Lust auf ein stadtcharakter in ulzburg, wo man Stunde um Stunde um die Blocks kreisen muss, um abends nach der Arbeit irgendwo noch ein Stellplatz für sein Auto zu finden geschweigedenn, wenn man Besuch erwartet….“

      Parkplatzmangel hat mit „Stadt“ wenig zu tun.

      Was ist der „Charakter“ des Ortsteils Ulzburg aus Ihrer Sicht? Dörflich? Ein Dorf mit jahrzehntealten Hochhäusern und unterirdischem Bahnhof? Einem Gymnasium, das schon mehr Schüler hat als manche Städte in S-H Einwohner?

      Es würde dem Ort gut tun, die Realität anzuerkennen und was Positives draus zu machen. „Städtisch“ heißt viel mehr als „Parkplatzmangel“. Städtisch heißt auch: lebendig, kurze Wege, großes Angebot, gute Infrastruktur.

      • Wulf Winterhoff sagt:

        Sehr gut und richtig, Herr Sazmann. Oder man verschließt die Augen vor der Realität und darf sich am Ende nicht wundern, dass man all das nicht bieten kann. Eben lebendig zu sein, kurze Wege zu haben, ein großes Angebot und gute Infrastruktur. Ich kann mich schon kaum noch erinnern wann zuletzt ein Projekt in Henstedt-Ulzburg umgesetzt werden konnte. Investoren für Wohnungsbau und Innerörtliche Entwicklung werden bald schon einen großen Bogen um Henstedt-Ulzburg machen. Genau so wie wohl Neubürger, denn links und rechts scheint man sich nicht so sehr selbst im Wege zu stehen. Im Gedanken an Schul- und Sportstättenentwicklung kann einem da nur Angst und Bange werden. Mir fällt z.B. einfach kein Standort ein, über den man auch nur leise für den Bau einer multifunktionalen Sport- und Kultureinrichtung nachdenken könnte, ohne lauthals vom Hof gejagt zu werden. Fatal wäre es, wenn gar nicht mehr nachgedacht wird, nur um sich den Stress zu ersparen. Gleiches gilt natürlich für alle anderen möglichen Projekte. Ob Straßenbau, Wohnungsbau oder Gewerbeansiedlung.

        • H. Sazmann sagt:

          H-U, sowohl Bürgerschaft als auch Politik, ist in der Hinsicht vielleicht fast traditionell dysfunktional. Der Ort hat augenscheinlich keinen gemeinsamen Plan, keine Vision, wo er eigentlich hinmöchte. Es existieren vielmehr mehrere Vorstellungen nebeneinander, die zueinander nicht immer kompatibel sind. Umgesetzt werden mal Elemente der einen Vorstellung, dann wieder aus der anderen, ohne dass ein pragmatischer Kompromiss auch nur angestrebt würde. Ein gewisses, sich auch aus diesem Politikvakuum speisendes, Chaos sorgt für – von außen betrachtet – irritierende Entscheidungen. Und das schon viele Jahre.

          • Michael Meschede sagt:

            Sehr richtig Herr Sazmann,
            Schuld an dieser Situation sind insbesondere die Parteien, die sich jedem Dialog verschließen und einfach nur Nein sagen…, damit das Nein aber nicht wie ein Nein klingt, werden unüberwindbare Hürden aufgebaut.

            • G. Willsch sagt:

              „Diktaturen sind Einbahnstraßen. In Demokratien herrscht Gegenverkehr.“
              *Alberto Moravia

              • Wulf Winterhoff sagt:

                Es geht nicht um Demokratie, sondern um Ziele, die mit einer Kompromissfähigkeit aller an den Bedürfnissen der Gegenwart und der Zukunft gesteckt werden. Der Weg dorthin wird durch Demokratie beschritten. Helmut Schmidt hat gesagt: “Das Schneckentempo ist das Tempo der Demokratie.” Die Schnecke sollte aber wenigstens ein Ziel haben. Wenn das IGEK eine solche Zielbeschreibung werden soll bin ich gespannt auf die Halbwertzeit…. Helmut Schmidt hat auch gesagt: “Demokratie lebt vom Kompromiß. Wer keine Kompromisse eingehen kann, ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen.”

              • Thomas Joost sagt:

                Hallo Gernot, manchmal fährt man aber aneinander vorbei, wenn man den Kompromiss nicht sucht…..es sollten immer beide Seiten kontrovers betrachtet werden, sonst wird es wieder eine Diktatur…kann auf beiden Seiten geschehen….

              • H. Sazmann sagt:

                Moin!

                Demokratien machen schmale Straßen nicht automatisch breiter. Sie brauchen eine Vorfahrtregel für die enge Straße, auf die sich wenigstens die breite Mehrheit einigt. Sonst bekommen Sie die Henstedt-Ulzburg-Situation: Beide Richtungen wollen gleichzeitig durch die schmale Gasse, stehen in der Mitte Stoßstange an Stoßstange und niemand kommt an.

            • Satire an:
              ———————————-
              Da hat man sooo spitzenmäßige Ideen, und die anderen sagen einfach: Bau & Stau? Nö!
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              Das ist aber auch wirklich frech. Dabei gibt es funktionierende Vorbilder: https://goo.gl/images/qQQ3EC
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              In deren Ratssaal herrscht noch Disziplin. 😉
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              Satire aus (ich schreibs lieber dazu…)
              ===================================
              PS: Wer sich nicht allein auf die Ja-Sager verlassen will, kann ein Zeichen setzen: Europawahl, 26.5.2019
              Vielleicht scheint an dem Tag die Sonne, aber grillen kann man ja noch den ganzen Tag. Ein kurzer Weg ins Wahllokal, der sich lohnt. Es ist UNSER Parlament. Stärken wir ihm den Rücken, mit einer hohen Wahlbeteiligung.
              ————————————————————-
              https://pulseofeurope.eu/europawahl

            • H. Sazmann sagt:

              Lieber Herr Meschede,

              die Schuldfrage kann ich aus der Ferne nicht beantworten. Zu meiner Ulzburger Zeit, in den 90ern, war der Ort tiefschwarz. Damals mögen die Vorstellungen klarer gewesen sein, aber womöglich nur in der noch viel homogeneneren Entscheidungselite. Der Unmut im Ort über die Konsequenzen der Entwicklungsentscheidungen aus den 80ern und 90ern bildete sich mit der Zeit und war aus meiner Sicht einer der Gründe für den wenige Zeit später beginnenden Machtschwund der CDU. Die Entscheider haben es nicht vermocht, den nötigen Konsens im Ort herbeizuführen, es wurden Fakten geschaffen, bis der Riss durch die Gemeinde zu groß wurde. Das mag ein Kardinalfehler gewesen sein.

              Mit dem IGEK ist ein Prozess angestoßen, der hoffentlich die verfahrene Situation etwas löst.

            • …..welch weiser Satz, Herr Meschede von Ihnen.
              „…..die sich jedem Dialog verschließen und einfach nur Nein sagen…..“ Ihre Parteigeschichte mit über 40 Jahren mit NEIN zum Bau einer Umgehungstraße, Ausbau der Infrastruktur – bei einem JA hätten wir die heutigen Probleme auf den Straßen, Fußwegen und Radwegen nicht….
              Ein „Fazit haben Sie ja von den Wählern im Mai 2018 deutlich zu spüren bekommen…..aber Richtungswechsel im Grundsatz nicht. Jetzt kommt aus Ihrer Partei eine „Schönheits-Operation“ auf den Tisch. Solche OPs sind immer nur Kleinigkeiten, aber der „Rest“ bleibt sichtbar.

  13. Kurt Göttsch sagt:

    Hallo Michael,
    ich bin überrascht, dass ich mit einer Stimme in den gemeinsamen Gesprächen mit der Soka-Bau deren Pläne gegen damals vier andere Fraktionen letzendlich durchkreuzen konnte.
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    Danke für den Einfluss, den Du mir zuschreibst.
    .
    Fakt ist aber, dass wir bisher keine vernünftig aufbereiteten Unterlagen der Soka-Bau vorliegen haben, die eine inhalliche Diskussion im Planungs- und Bauausschuss erlaubt hätte.E Zusagen über Kostenübernahmen, etc.fehlen .Obwohl alle Fraktionen dieses mehrfach im Einklang mit der verwaltung gefordert haben.
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    Soka-Bau hat einen Rückzieher gemacht, weil selbst eure Zugeständnisse sich angeblich nicht rechnen würden..
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    Zu dem Vorwurf, wir hätten Verhandlungen mit Soka-Bau immer abgelehnt, sage ich klar, ja das stimmt.
    Informationsgespräche haben wir geführt. Verhandlungen nicht.
    Wir sahen und sehen dies als Aufgabe der Verwaltung auf der Basis gefasster Beschlüsse der Gremien Alles andere führt ins Chaos.
    Das haben wir immer auch so deutlich begründet.Deswegen haben ja auch einige Parteien plötzlich erklärt, dass waren ja nur Gespräche. Schön, dass Du Dich jetzt zu “ Verhandlungen“ bekennst.
    .
    Natürlich kann ich – und werde es auch künftig tun – die Ergebnisse solcher Verhandlungen politisch bewerten. Das muss auch die CDU in einer Demokratie aushalten.
    .
    Wenn Du meinst, dass Du meine Meinung zu Eurem Verhandlungsergebnis mit „schäbig“ bezeichnen muss, dann ist das Deine Wortwahl, die mich nachdenklich stimmt.
    .
    Wenn Du unsere andere Haltung zur Ortsentwicklung, die wir auch Investoren gegenüber äußern dürfen (?) / müssen, mit “ fremdschämen“ betitelst, dann glaube ich nicht, das diese Wortwahl Respekt gegenüber anderen Meinungen in der Gemeinde ausdrückt.
    .
    Ich glaube es ist auch in diesem Zusamenhang daraufhinzuweisen, was wir gerade im IGEK Prozeß als Rückmeldungen aus der Bevölkerung erfahren:
    .
    Vielen Menschen im Ort ist ein weiter so, höher, mehr,mehr…..ohne vernünftige Planung und Berücksichtigung ihrer Interessen nicht mehr zuzumuten. Viele lehnen inzwischen dien ständige Wachstumlobbyismus ( Siedlungsdruck ) ab, sie haben Verlustängste, sie sehen ihre Heimat gefährdet.
    Das sollte man ernst nehmen oder sich nicht wundern, wenn man diese Menschen für die Politik / Demokratie verliert.
    Auch diese Bürgerinnen und Bürger brauchen eine Stimme.
    Wir stehen als Grüne dafür gerne zur Verfügung.
    .
    Wir plädiern für eine massvolle Weiterentwicklung der Gemeinde unter Berücksichtigung der Klärung der Verkehrsfragen, der rechtzeitigen Planungen/Umsetzung der Folgen für die Infrastrukturen wie Kitas, Schulen, Sportflächen und Klarheit über Kosten, die die Gemeinde für dieses Wachstum zu zahlen hat, das ist dir aber alles bekannt.

    • Kühnel sagt:

      Dem kann ich Herrn Göttsch nur Zustimmen. Weiß überhaupt nicht warum denen jetzt die alleinige Schuld zugeschoben wird. Jeder der in der einen oder anderen Sitzung mit dabei war, konnte beobachten, dass keine der Fraktionen mit den jeweiligen, vorgestellten Plänen der Soka, übereintraff. Es gab immer Gegenwind. Auch oder obwohl die Soka drohte, wenn Sie kein Go bekommen, würden sie verkaufen. Ich weiß noch bis heute, wie sauer die SPD, so wie der Bgm darauf reagiert haben.
      Also was soll jetzt diese ganze Schuldzuweisung?
      Ihr habt es alle vergeigt. Kann sich jede andere Fraktion, die sich nicht für den Ring eingesetzt hat, mal an die eigene Nase fassen.

  14. Sehr gut formuliert, Herrr Göttsch !!!!! Aber seitens der CDU samt FDP ist man immer mehr für Masse als für Klasse – siehe REWE und das Verfahren in einem ungewohnten Blitztempo (fast) wasserdicht durchzujagen – anders als sonst. Und das auch nur mit externer Hilfe aus der Ferne, nicht durch Eigenleistungen.
    Den Alt-Mietern wurden ja nur 2 x Umzugshilfen (also kein voller Kostenersatz) zugesichert. Von alten Bürgern einen zweimaligen Umzug zu fordern nenne ich rücksichtslos. Dazu noch der Baulärm im möglichen Sanierungsgebiet.
    Und die SPD (mit dem Begriff „Sozial“) schweigt. Die Signale aus Berlin hört man nicht.
    SPD ist für mich nur noch eine Abkürzung beim Handball: schiessen (daneben, wenn schecht gezielt) passen (sich zurückhalten) und dribbeln (nicht von der Stelle kommen).
    Die Infrastruktur hängt an allen Ecken und Kanten. Irgendwann kommt das Thema „Alstergymnasium-Sanierung“ zwangsweise altersbedingt dringlichst auf den Tisch. Wovon soll das bezahlt werden nach Streichumng der Straßensanierungkosten für die Anwohner ? Wie die Verwalftung soetwas händelt wissen wir seit dem Skandal der TG-Sanierung (der intern nicht geahndet wurde) mit einer Summe von ca. 288.000,00.
    Große Flächen für neue Betriebe mit Firmensitz im Ort, produzierend im Rahmen der neuen Techniken, sind so gut wie vergeben – es sei denn, man(n) nimmt „Westerwohld“ dazu.
    Voraus denken und planen war nie Sache der CDU – eher den Plänen aller Investoren jubelnd folgen bei 13 % Sozialwohungsbauanteil statt der beschlossenen 30.
    Das Verkehrsdilimma mit Schleichwegen ist täglich präsent. Eine Verdichtung im Ortskern zwar sinnvoll, aber nur wenn die Verkehrswege angepaßt werden.
    Umleitungsideen kommen dann aus FDP-Kreisen……wie peinlich in der Sache.
    Wie das hier möglich sein soll – dazu großes Schweigen – siehe 40 Jahre Umgehungsstraße.
    Hätten wir die heute, dann gäbe es weniger Ärger und Sorgen ( wenn man mal voraus-gedacht hätte und nicht erst anfängt zu denken, wenn die Scherben quasi am Boden liegen).

  15. Jens Daberkow sagt:

    Wie soll die Gemeinde 2030 aussehen?
    Wie wird mit dem MIV umgegangen?
    Wie soll das Konzept aussehen womit man die Gemeinde gestalten will?
    Wie fördert man Fuß und Radverkehr?

    Ein Blick in die europäische Nachbarschaft kann für das ein oder andere Problem Lösungen bieten.
    Man kann aber auch sagen der MIV ist nicht schädlich, es gibt keine Unfallschwerpunkte und wir machen weiter wie bisher. Statt Lösungen zu suchen oder zu bearbeiten die schon lange als Verkehrskonzept in der Schublade liegen. Kleine Anmerkung in Zeiten wo Ich in HH Ottensen zuhause war. War der Parkdruck so hoch das man das Auto lieber stehen ließ anstatt den Km zum Bäcker zu fahren um danach keinen Parkplatz mehr zu bekommen. Hier geht man andere Wege man fördert den MIV mit noch mehr Stellplätzen damit man ja garantiert einen Stellplatz bekommt wenn man mit dem Auto selbst kurze Strecken fährt. Auch benötigt man an manchen Orten auch einen Anwohnerparkausweis um im eigenen Quartier parken zu dürfen alles um „Fremdparker aus den Quartieren rauszuhalten und den Wohnwert zu steigern. Es fehlt ein Gesamtmodell Wohnbebauung welches plastisch darstellt wie die Quartiere aussehen könnten. Ich bin dabei weder grün noch Schwarz für mich zählt einfach wie lebenswert die Gemeinde ist.Dazu zählt der Arzt vor Ort genauso wie der kleine Laden um der Ecke.Geschäftszentren wie der Gepa ist Gift für die Gemeinde was die Verkehrsbelastung angeht und Lebensqualität angeht

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