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Schon ab Juni – Henstedt-Ulzburg bekommt neuen Hundeauslauf | Henstedt-Ulzburger

Schon ab Juni – Henstedt-Ulzburg bekommt neuen Hundeauslauf

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Auf der Wiese neben dem neu bepflanzten Erdwall wird der Hundeauslauf entstehen

Dicke Überraschung von Bürgermeister Bauer. Die Gemeinde bekommt schon nächsten Monat einen zweiten Hundeauslauf. Auf der Wiese bei der Großfuß-Kunst an der Straße Abschiedskoppel. Die Wiese werde schon im Juni eingezäunt, er gehe davon aus, dass der Auslauf dann auch gleich nutzbar sein werde, sagte Bauer heute den HU-Nachrichten.

Die zweite Überraschung: Der Hundeauslauf war bisher kein Thema in den gemeindlichen Gremien, der Bürgermeister hat die Ortspolitiker einfach außen vor gelassen. „Das ist mein Projekt“ sagte Bauer am Vormittag, gebaut werde der Hundeauslauf vom Baubetriebshof.

Immer wieder waren in den vergangenen Jahren Rufe nach einem zweiten Hundeauslauf laut geworden – damit die Hundehalter eine weitere Möglichkeit haben, ihre Vierbeiner unangeleint herumtollen zu lassen – und damit die Hunde Spaziergängern weniger auf den Zeiger gehen.

Das war übrigens seinerzeit auch die Motivation für den bestehenden Hundeauslauf im Rantzauer Forst. Der wurde eingerichtet, als die ersten Waldkindergartengruppen entstanden. Kinder sowie Hunde und ihre Hinterlassenschaften sollten sich weniger in die Quere kommen.

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9. Mai 2019

5 Kommentare zu "Schon ab Juni – Henstedt-Ulzburg bekommt neuen Hundeauslauf"

  1. Sande sagt:

    Schön, das es ein Prohekt von Herrn Bauer ist. Wo sollen die Hundehalter parken? Ständiger Zusätzlicher Autoverkehr in der Kehre der Abschiedskoppel, wo derzeit schon kaum Parkraum ist. Spielende Kinder die den zusätzlichen Hundebesitzern ausweichen müssen. Ständiges Hundegebell, auf das die eigenen Hunde im Garten antworten. Sowie eine Verschandelung des Biotops und keine Möglichkeit mehr für Rehe und Co. Ich bin selbst Hundebesitzer und brauche das nicht!

  2. Dirk Barckmann sagt:

    Grosser Bauer, grosse Ideen! “ …damit die Hundehalter eine weitere Möglichkeit haben, ihre Vierbeiner unangeleint herumtollen zu lassen – und damit die Hunde Spaziergängern weniger auf den Zeiger gehen. …“ Als ob einen Grossteil der Hundehalter das bisher interessiert hätte. Mein Groll gilt nicht den Hunden, die können am wenigsten dafür.

  3. Leider ist der Hundeauslauf im Rantzauer Forst derzeit geschlossen und es ist nicht klar, ob und wann er wieder geöffnet wird, wie der Revierförster uns berichtete.
    Dieser Auslauf auf Quickborner Gebiet wurde vor vielen Jahren für Henstedt-Ulzburg errichtet. Allerdings sind die Zuständigkeiten dafür nach all den über 20 Jahren immer noch ziemlich unklar und der Zustand des Auslaufs ist desolat.
    Er wurde regelmäßig von Henstedt-Ulzburger, Norderstedter und Quickborner Hundehalter/innen besucht – auch von Hundeschulen und Hundetrainern mit ihren Hundegruppen und war beliebter Treffpunkt.
    Hier besteht dringender Handlungsbedarf, denn sonst haben wir in H-U nach wie vor nur EINEN Hundeauslauf – und zwar jetzt den neuen, dicht am Wohngebiet an der Abschiedskoppel – ein Projekt, das zu ziemlichen Belastungen durch „Hundetourismus“ dort führen wird und nicht mit der Politik und den Anwohnern diskutiert wurde.

  4. Heinrich Winckelmann sagt:

    Der Hundeauslauf ist deshalb geschlossen, weil derzeit Pheromon-Fallen gegen Borkenkäfer aufgestellt sind. Diese Fallen sind für Mensch und Säugetier völlig unschädlich. Die Forstverwaltung will sich durch die Schließung des Auslaiufes nur gegen mögliche Anwürfe von Hundehaltern schützen, die möglicherweise hehaupten, ihr Schützling sei vergiftet bzw geschädigt worden. Man kennt so etwas ja.
    Die gleichen pyramidenartigen Fallen stehen übrigens auch im “ Normalteil des Waldes.

  5. Harald Witte sagt:

    Warum zäunt man nicht die Wiese mit Strauchbewuchs hinter dem Tierheim ein?
    Das wäre ein perfekter Hundetummelplatz an einem Ort, der dem Tierheim und den Hundebesitzern zu Gute kommt.
    Dort werden weder Kinder noch Anwohner gestört !

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