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Querspange und Expresszüge am Montag Thema im Rathaus | Henstedt-Ulzburger

Querspange und Expresszüge am Montag Thema im Rathaus

Rote Linie: Hier soll die Querspange verlaufen; © OpenStreetMap Mitwirkende, Karte: CC BY-SA

Rote Linie: Hier soll die Querspange verlaufen; © OpenStreetMap Mitwirkende, Karte: CC BY-SA

Jetzt wird es ernst für die geplante Straße zwischen der Maurepasstraße und der Norderstedter Straße. Am Montagabend tritt der Umwelt- und Planungsausschuss im Ratsssaal zusammen, dann wird dort über das CDU/BFB/FDP-Vorhaben abgestimmt. Die drei Parteien plädieren für den Bau der Querspange, um andere Straßen zu entlasten und um neue Wohngebiete zu erschließen. Aktuell gilt für die Flächen hinter Polizei- und Feuerwehrwache ein Bebauungsplan aus den 80’er Jahren, der dort nur noch ein paar Einzelhäuser zulässt.

Doch nicht nur um Straßenbau geht es am Montag, auch der Schienenverkehr ist Thema. Mitarbeiter von AKN und dem Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (Nah.sh) sind geladen, sollen über die angedachten Expresszüge und die S-Bahn-Pläne Bericht erstatten.

Die Sitzung am Montag (11.11.) beginnt um 18.30 Uhr im Ratssaal.

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10. November 2019

4 Kommentare zu "Querspange und Expresszüge am Montag Thema im Rathaus"

  1. Harald Witte sagt:

    Die Querstange wird nur für ein neues Baugebiet benötigt, für sonst nichts.
    Die Querstange wird keine Entlastung bringen.
    Schon gar nicht wenn dort ein neues Baugebiet entsteht.
    In meinen Augen wollen die Parteien uns wieder einmal für dumm verkaufen !

    • Dirk Barckmann sagt:

      Ganz genau! Entlastung? Der grösste Quark den ich je gelesen habe. Diese Querspange wird ein neuer Zubringer für beide Strassen. Sitzung am 11.11. … passt doch zum Karnevalsbeginn.

  2. Rolf Michelsen sagt:

    Neuer Wohnraum und noch mehr Fahrzeuge aller Art. Tolle zu erwartende Belebung als Abkürzung ab S-H-Straße über Norderstedter Straße zur Umgehung des werktäglichen Staus auf der Hamburger Straße ab Ulzburg-Süd bzw. in umgekehrter Verkehrsrichtung. Und damit auch mehr Verkehr für die Maurepasstr.
    Außerdem dann durchaus mehr Belebung des Marktplatzes auf dem Rhen.
    Ob dann später dort mal „sozialer Wohnungsbau“ stattfindet ist nicht zu erwarten. Und wenn, dann evtl. großzügige 13 % wie gehabt. Wer dort baut ? Steht noch nicht offiziell fest. Aber es darf ja mal geraten werden…..
    Anbindung an den ÖPNV – nur per Fußweg oder Rad bis zum Bahnhof zu erwarten.
    Für die Logistik-LKWs auch eine nette Abkürzung nachmittags. Dann entfällt ggf. eine längere Strecke über Kisdorf.

  3. Hans Bergmann sagt:

    Das ist nur gerecht!
    Henstedt und Ulzburg stöhnen über die hohe Verkehrsdichte, aber jetzt wird gleichmäßiger verteilt, so bekommt Rhen auch sein „Fett“ weg.

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