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Badminton: Meisterschaft und Bangen | Henstedt-Ulzburger
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Badminton: Meisterschaft und Bangen

Max Wolk im ersten Herreneinzel gegen den Möllner SV (Bild: I. Klett)

Max Wolk im ersten Herreneinzel gegen den Möllner SV (Bild: I. Klett)

Die Platzierungen der Badmintonmannschaften des SV Henstedt-Ulzburg stehen fest.Während die zweite Mannschaft nach dem einzigen Punktverlust der Saison gegen Kaltenkirchen alle weiteren Spiele gegen Nahe (7:1), die SG Schwarzenbek/Büchen/Müssen IV (8:0), Wahlstedt (6:2) und Mölln III (6:2) gewinnen konnte und damit souverän Meister der Kreisliga wurde, steht auch für das Landesligateam die endgültige Platzierung fest. Auch wenn noch eine Partie zu bestreiten ist, kann die Mannschaft des SVHU Platz 7 der Landesliga nicht mehr verlassen. Was dieser siebte Platz jedoch genau bedeutet steht noch nicht fest. In den letzten Jahren ergab sich die Endscheidung über Verbleib oder Abstieg des Siebten häufig erst bei der Neueinteilung der Ligen für die nächste Saison.

Trotz des schon feststehenden Tabellenplatzes zeigten Henstedt-Ulzburgs Badminton Asse jedoch erneut hochklassige Spiele und wurden immer noch nicht höher als 3:5 geschlagen. Eine starke Leistung für ein Team das ohne jegliche Erfahrung auf diesem Punktspielniveau in die Saison gegangen ist und im Schnitt nur knapp über 20 Jahre alt ist.

Im Spiel gegen Verbandsligaabsteiger TSV Kronshagen konnten Svenja Hellmann im Dameneinzel sowie Max Wolk und Felix Jacke in den ersten beiden Herreneinzeln punkten.

Auch gegen den Möllner SV, den Vizemeister der diesjährigen Saison, konnten drei Spiele gewonnen werden. Diesmal siegten Svenja Hellmann im Dameneinzel sowie im Damendoppel mit Alina Kümmel und Marcel Muchaier im dritten Herreneinzel.

Noch besser lief es jedoch im letzten Heimspiel der Saison gegen den zweiten Verbandsligaabsteiger NTSV Strand 08. Gegen die Gäste von der Ostsee stellten Svenja Hellmann im Dameneinzel sowie im Doppel mit Linea Kümmel und Marcel Muchaier und Herberto Werner im zweiten und dritten Herreneinzel eine 4:3 Führung her, die Max Wolk und Linea Kümmel in einem äußerst spannenden Mixed (20:22, 22:20, 21:18) zum 5:3 Sieg verwandelten.

fj

4. März 2019

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