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WZV-Chaos – jetzt auch Recyclinghof Norderstedt dicht | Henstedt-Ulzburger
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WZV-Chaos – jetzt auch Recyclinghof Norderstedt dicht

Chaosverband WZV. Noch vergangene Woche empfahl das Müllunternehmen den Recyclinghof Norderstedt als Alternative für die wegfallenden Papiercontainer, heute nun gab der WZV bekannt, dass der Recyclinghof nach dem Jahreswechsel geschlossen werde. Die neuen Alternativen heißen nun Schmalfeld, Segeberg oder Neumünster. Das Müllunternehmen auf seiner Homepage: „Der WZV bedauert es sehr, die Öffentlichkeit am heutigen Tage darüber informieren zu müssen, dass die sogenannte Sortierschliefe/der Wertstoffhof sowie die Schadstoffannahmestelle des WZV-Recyclinghofs Norderstedt in der Oststraße 144 in Norderstedt ab dem 02. Januar 2019 bis auf Weiteres für den allgemeinen Kundenverkehr geschlossen bleibt. Kunden aus dem WZV-Gebiet haben die Möglichkeit, die WZV-Recyclinghöfe in Tensfeld/Damsdorf, Schmalfeld und Bad Segeberg sowie das SWN-Wertstoffzentrum Neumünster anzufahren.“

Hintergrund für die Schließung des Wertstoffhofs an der Oststraße sind – wie bei den Papiercontainern – einmal mehr die Kosten. WZV-Vorsteher Hanno Krause verlangt laut Hamburger Abendblatt, das Norderstedt sich mehr an den Kosten beteiligen soll, die Nachbarkommune ist dazu aber nicht in dem Umfang bereit, wie Krause es gern hätte.

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  1. Dezember 2018

31 Kommentare zu "WZV-Chaos – jetzt auch Recyclinghof Norderstedt dicht"

  1. Jan Kirmse sagt:

    Vermutlich konsequent und richtig von Herrn Krause (wenn auch, wie bereits geschrieben, für uns Kunden ziemlich unmöglich!), zumal das Personal immer ziemlich deutlich gemacht hat, daß der Recyclinghof nicht für den Kreis Segeberg, sondern für Norderstedt sei.

  2. Olaf Schmidt sagt:

    Na, wie schön ! Ob das der Umwelt gut tut ? Ich hoffe mal, dass das Illegale Entsorgen nicht zunimmt, gerade im südlichen Teil des Kreises !

  3. Thomas Jäger sagt:

    Weiss der WZV eigentlich noch wofür er da ist? Was machen eigentlich die Politiker die diesen Misthaufen kontrollieren sollen?

  4. Dirk Barckmann sagt:

    “ … „Der WZV bedauert es sehr, die Öffentlichkeit am heutigen Tage darüber informieren zu müssen, … “ Mich hat der WZV nicht informiert. Wann? Wo? Auch auf der WZV-Seite muss man sich durchklicken. Jetzt also Schmalfeld. Statt 10 Min. ’ne knappe halbe Stunde Autofahrt, das nenn ich umweltfreundlich. Und nein, Herr Daberkow, Sperrmüll kann ich nicht mit dem Fahrrad erledigen ;-). Danke WZV … Der Laden kann sich doch langsam selbst vor die Tür stellen.

  5. WZV Wir Zerstören Vertrauen.

  6. …….und die Kreis-Politiker in Bad Segeberg schweigen….auch.
    Es ist schon eine Frechheit oder besser Unverforenheit zu empfehlen im Bedarfsfall ggf. nach Neumünster (was ja wohl nicht zum Kreis Segeberg gehört !) oder Damsdorf/Tensfeld zu fahren. Was das noch jemand Bescheid was man da für Empfehlungen ausspricht – oder…..“nur bis Schmalfeld“……
    Was haben wir Bürger damit zu tun wenn man sich auf (finanz-)politischer Ebene zwischen Hanno Krause (samt erlauchtem Gremium) und der Stadt Norderstedt nicht einigen kann ?
    Die Frage ist auch, ist Neumünste bereit hier aus dem Kreis Segeberg Abfallstoffe entgegen zu nehmen ? Ganz abgesehen von Sonderabfällen wie z.B. Sperrmüll oder Restfarben aus Renovierungen…
    Ganz abgesehen davon: Gartenabfälle nach Schmalfeld (oder noch weitere Orte für Bürger in H-U)…..das kostet den Steuer- und Gebührenzahler Geld. Müll-Tourismus am Wochenende….welche Freude auf unseren Straßen – zumindest samstags vormittags.
    Es gibt immer Ärger wenn es ein Monopol gibt….bei den Schornsteinfegern gab es das auch mal……bis……es denen da ganz oben zu viel wurde….
    Es wird Zerit den WZV abzuschaffen und die Kommunen verhandeln dann nach Ausschreibgungen mit der Privatwirtschaft…..so wie Unternehm,en es auch machen.
    Abfallenrsorgung ist Sache der Kommunen. Eine Selbstbedienungorganisation ist da nicht vorgeschrieben.

  7. Peter Borchert sagt:

    Es ist unfassbar in unserem angeblich so reichem Land, dass ein Recyclinghof im Zentrum einer dichtbesiedelten Aufbauachse HH-Kaki aus Kostengründen geschlossen werden soll.
    Die reiche Stadt Norderstedt, die Millionen für die umstrittene Umgestaltung der Ulzburger Straße ausgeben kann und natürlich auch die „reiche“ Gemeinde HU, die es sich leisten will auf Anliegerstraßenbaubeiträge zu verzichten, können durch entsprechende Beiträge nicht den Recyclinghof für die Bürger finanziell retten? Die Bürger sollen jetzt weit nach Damsdorf und Neumünster fahren, ein „super“ Beitrag zum Umweltschutz für die vielen zusätzlichen Kilometer, die dann gefahren werden..
    Wo sind die durchsetzungsfähigen Politiker, die die umgehend für die Bürger den Recyclinghof erhalten?

    • K. Honerlah sagt:

      Hallo Herr Borchert, die Kuh scheint vom Eis zu sein. Es ist wohl gestern Abend in Norderstedt Einigung erzielt worden; die Schließung erfolgt demnach nicht.

      • M. Niemeyer sagt:

        Schließung Recyclinghof Norderstedt – abgewendet!

        Nach diversen vorangegangenen Gesprächen musste der WZV am 19.12.2018 die Öffentlichkeit darüber informieren, dass die sogenannte Sortierschliefe/der Wertstoffhof sowie die Schadstoffannahmestelle des WZV-Recyclinghofs Norderstedt in der Oststraße 144 ab dem 02. Januar 2019 bis auf Weiteres für den allgemeinen Kundenverkehr geschlossen bleiben wird. Grund hierfür war eine Unstimmigkeit hinsichtlich der Kostenverteilung zwischen WZV und der Stadt Norderstedt. Aufgrund der in den vergangenen Jahren angestiegenen Kundenzahlen auf dem Recyclinghof konnte der Vertrag, der bis 31.12.18 datiert war, nicht fortgeführt werden. Um einen Schaden abzuwenden, musste der WZV die diversen Verhandlungen im Vorwege leider als gescheitert ansehen und informierte nunmehr die Öffentlichkeit. Die Verbandsversammlung (Bürgermeister/innen der 94 Mitgliedsgemeinden) waren bereits im Vorwege, u.a. in dem nicht-offiziellen Teil der Verbandsversammlung am 4.12., informiert worden. Am 20.12.2018 um 10.00 Uhr wurde zudem die Presse eingeladen. Um 9.30 Uhr lenkte die Stadt Norderstedt buchstäblich „5 vor 12“ ein und stimmte der I. Nachtragsvereinbarung zu. Diese sieht für das Jahr 2019 eine faire Kostenverteilung vor, d.h. es wird nach dem Verursacherprinzip abgerechnet. Ähnlich wie bei den privaten Strom, Gas etc.- Verträgen gibt es im Vorwege vereinbarte Abschläge und am Ende des Jahres wird dann gegengerechnet und auf den „Zählerstand“ geschaut. Der WZV freut sich sehr, dass die Schließung noch rechtzeitig abgewendet werden konnte. Dennoch hätte der WZV sich das Vorgehen anders gewünscht. Nun werden der WZV und die Stadt Norderstedt 2019 nutzen, um offene Themenfelder aufzuarbeiten und auch über 2020 hinaus einen stabilen, fairer Kooperationsvertrag zu formulieren. Das Konzept des gemeinsamen Recyclinghofes ist und bleibt ein Erfolgsmodell, das beweisen nicht nur die immer weiter steigenden Kundenzahlen in Norderstedt.

      • Carsten Schäfer sagt:

        Frau Honerlah hat Nerven.

        Während sich eine Abspaltung innerhalb Ihrer WHU-Fraktion abzeichnet,
        tut sie so, als wäre „normaler“ Politikbetrieb.

        Liebe Ulzburger Nachrichten, warum berichtet Ihr nicht darüber?
        Wer sich aktuell informieren will, muss die Segeberger Zeitung lesen.

  8. Westermann sagt:

    Der Rathausplatz ist näher als schmalfeld… Wäre doch eine Option!!! Oder dann lieber die dunklen Ecken im Bürgerpark?

  9. Reinhard Föh sagt:

    Hoffentlich löst sich die Stadt Norderstedt bald mal aus dem Kreis Segeberg, um diesen dann damit endgültig zu verabschieden.
    Darauf sollte man dann auch die verbleibende Ortsachse H.U. – Kaki politisch völlig neu denken.

    Nach fast 50 Jahren ist es Zeit für eine Diskussion und, nach meiner Meinung, auch für einen regionalpolitischen Neuanfang.

    Die regionalen Systemvertretungen sind politisch eingerostet und die politischen Vertreter persönlich zu schwach, um das überhaupt als Thema zu ventilieren; die Bevölkerung könnte ja Schnappatmung bekommen. –
    I.ü. :Über die völlig intransparente, gegenwärtige Politik des WZV brauchten wir dann gar nicht mehr zu reden, er ist ja im Grunde verdeckte Kirchturms-Politik ohne „accountability“, Rechenschaftspflicht, also eine verantwortliche Bindung direkt an den einzelnen Bürger.

  10. K. Honerlah sagt:

    Moin, soeben kommt die Nachricht offiziell vom WZV, dass die Schließung abgewendet werden konnte. Man habe mit Norderstedt für 2019 eine faire Kostenverteilung gefunden.

  11. Stephan Holowaty sagt:

    Ja, lustig mal wieder diese Leserbriefe….
    .
    Und allen Verschwörungstheoretikern kann man mal wieder zurufen: die Politik hat sich gekümmert!
    .
    Ich habe gestern noch Gespräche mit dem WZV und der Presse geführt; meine Norderstedter FDP-Kollegen haben umgehend einen Dringlichkeitsantrag im gestern tagenden Umweltausschuß der Stadt Norderstedt eingebracht.
    Dieser Antrag wurde angenommen.
    .
    Im Ergebnis bleibt der Recyclinghof offen: die Stadt und der WZV haben heute morgen eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
    .
    Für Schuldzuweisungen, insbesondere aber für eine langfristig tragfähige Lösung, ist jetzt im neuen Jahr genug Zeit.
    .
    Ansonsten bleibt mir nur das blanke Entsetzen über einige Leserbriefe, bis hin zum AfD-HUXIT: treten wir doch alle mal wunderbar aus allem aus. Und das, wo wir gerade in Großbritannien erleben, welche Folgen das hat.
    .
    PS: Herr Michelsen, bitte mal die Ohrstöpsel rausnehmen. Es waren die bösen Politiker, die die Schließung nunmehr verhindert haben, und dann auch noch die ganz bösen von der FDP (und das ausnahmsweise mal nicht zu den Kosten eines Reihenhauses)
    .
    In dem Sinne, allen Lesern schöne Weihnachten.

    • Dirk Barckmann sagt:

      Ja, lustig mal wieder die Politikerkommentare …

      Herrlich wie Sie der Frust des Bürgers amüsiert!

      Ach ja … toll gemacht! Bravo! Hurra! Weiter so?

    • Peter Borchert sagt:

      Hallo Herr Holowaty, dass Sie die Leserbriefe der besorgten und frustrierten Bürger als „lustig“ bezeichnen, kennzeichnet ihre arrogante Abgehobenheit und muss ich nicht weiter kommentieren. Es spricht für sich.
      Der WZV, das ist der Zweckverband der Kommunen des Kreises Segeberg und viele Kommunalpolitiker sind Mitglied der Verbandsversammlung, die erst am 04.12.2018 im Bürgerhaus der Gemeinde HU getagt hat. Eine „ellenlange“ Tagesordnung wurde dort abgehakt, aber offensichtlich kein Wort über die Schließung des Recyclingcenters? Ich mag es nicht glauben. Oder haben das die Verbandsmitglieder nicht mitbekommen? Wenn der Verbandsvorsteher es nicht für erforderlich gehalten haben sollte darüber zu informieren, sollte er sein Amt zur Verfügung stellen.
      Zum „Glück“ hat die Ratio gesiegt, aber ein verantwortungsvolles und strukturiertes Geschäftshandeln für die Gebühren zahlenden Bürger und sieht anders aus.

  12. A. Grimm sagt:

    Ich würde die Diskussion gerne mal wieder etwas in die konstruktive Richtung lenken.

    Was spricht denn ernsthaft dagegen, sich mit ein paar Nachbarorten, wie z.B. Norderstedt, Kaki zu einigen, die Mitgliedschaft im WZV fristgerecht zu kündigen und eine Ausschreibung durchzuführen? Anbieter gibt es reichlich (Veolia, Remondis, Hamburger Stadtreinigung…). Wir leben in einer Marktwirtschaft und diese ist durch Wettbewerb gekennzeichnet. Dies ist beim WZV nicht der Fall.

    Vielleicht sollte man an dieser Stelle jedoch auch einmal ein Unternehmen hervorheben, bei dem ohne Wettbewerbsdruck gute Arbeit geleistet wird: dem Zweckverband Wasserversorgung Kaltenkirchen Henstedt-Ulzburg. Preise stabil, keine Klagen, alles läuft.

    • G. Willsch sagt:

      Es spricht vieles dagen, Herr Grimm. So ist z.B. ein privater Betrieb vor Misswirtschaft ebenso wenig gefeit, wie der WZV. Obendrein, und das ist eigentlich das gefährliche dabei, kann ein privates Unternehmen, ob gewollt oder ungewollt, schnell mal Konkurs anmelden. Dann hätten wir von heut auf morgen ganz andere Probleme, als nur ein paar ‚Bonuspapiercontainer‘ weniger und/oder 3 Euro mehr Müllgebühren im Monat.
      Der WZV als kommunales Dienstleistungsunternehmen hingegen, wird auch mit tief roten Zahlen weiterhin pünktlich und zuverlässig unsere Mülltonnen leeren.

  13. Kleiner Irtum ! Her WZV wird keinesfalls mit tiefroten Zajhel die Müllentsorgung der Bürger vornehmen sondern wie gewohnt schon zeitig die Gebühren erhöhen.
    Wettbewerb belebt das Geschäft. Warum sind hier in der Region – wie auch anderswo – privatwirtschafltiche Unternehmen für Gewerbebetriebe aktiv ? Da geht es um Geld und Konditionen.
    Der WZV hat gegenüber den Bürgern eine Monopolstellung – wirkt wie eine Gelddruckmaschine.
    Von dem „Krach“ zwischen WZV und der Stadt Norderstedt hat man ja wohl im Kreis dank guter Ohrstöpsel nichts mitbekommen. Da regierte ja glatte Panik und deren Bekämpfung – zum Wohle der Bürger.
    Das Theaterspiel im dörflichen Niveau „Container weg“ – und dann doch nicht – einfach lächerlich für die beteiligten Verhandlugnspartner. Das „Problem“ kam ja nicht überraschend über Nacht. Eine Aktion löste die nächste aus – in der Presse nachzulesen.
    Offensichtlich ist man da nicht ganz ausgelastet, daß man für solche „Spiele“ Zeit hat und die Bürger verunsichert. Da müsste man mal den Mitarbeiterstab reduzieren, damit keine Zeit mehr für solche „Auftritte“ gegeben ist.
    Das System des WZV ist überholt. Das „Duale System“ wird alle 5 Jahre ausgeschrieben und neu vergeben. Erfolg: es fehlen oftmals am Jahresende die gelben Säcke in den Haushalten. Der WZV, der ja vorgibt für die Entsorgung zusständig zu sein verweist dann lächelnd auf den aktuellen Entsorger (die in den letzten Jahren wechselten).
    Etwas Wettbewerb fehlt dem WZV. Privatwirtschaftliche Untrernehmen kann man nach Ablauf de Frist „entsorgen“ – beim WZV müsste man schon Berge versetzen, so wie es heute sich darstellt.
    Zumindest sichert es so einigen Leuten des erlauchten Kreises Sitzungen…..damit man ausgelastet ist und nichts weiterentwickelt. Stillstand ist Rückschritt !

    • Jan Kirmse sagt:

      Zitat: „Warum sind hier in der Region – wie auch anderswo – privatwirtschafltiche Unternehmen für Gewerbebetriebe aktiv ?“
      Nur mal zu Ihrer Information: die aus der Region hier unterscheiden sich kaum, sind alle teuer!

      Zitat: „Her WZV wird keinesfalls mit tiefroten Zajhel die Müllentsorgung der Bürger vornehmen sondern wie gewohnt schon zeitig die Gebühren erhöhen.“
      Der WZV HAT zuletzt mit roten Zahlen gearbeitet, darf dies aber maximal 3 Jahre lang, deswegen die Gebührenerhöhungen. Um es mit Ihren eigenen Worten zu sagen: in der Presse nachzulesen.

      Zitat: „Das „Problem“ kam ja nicht überraschend über Nacht. Eine Aktion löste die nächste aus – in der Presse nachzulesen.“
      Es ist aber auch nicht so, daß alle Details seit einem halben Jahr bekannt wären und auch ein Fazit stand nicht von Anfang an fest. Man könnte natürlich auch mal Verwaltung und Politik loben, daß immerhin die sich nun schnell haben etwas einfallen lassen, aber mit Lob haben Sie es ja nicht so.

      Zitat: „Das „Duale System“ wird alle 5 Jahre ausgeschrieben und neu vergeben. Erfolg: es fehlen oftmals am Jahresende die gelben Säcke in den Haushalten.“
      Einerseits wollen Sie Wettbewerb, führen aber ein wunderbares Beispiel an, warum der auch nichts bringt.

      Wo wir überein stimmen, das sind die Spiele, die unnötigerweise mit dem Bürger gespielt wurden. Aber da liegt die Schuld ja bei den Medien, die nur zu gerne kleinere und größere „Skandale“ sofort veröffentlichen. Jede Meldung war am Folgetag schon nicht mehr gültig. Hätte man abgewartet, hätte man nichts zu melden gehabt, da ja nun erstmal mindestens bis Ende März alles so bleibt, wie es ist. Der Bürger wurde also völlig umsonst wuschig gemacht und seitens Verwaltung und Politik wurde genau das gemacht, was man von ihnen erwarten darf.

  14. Ach, Herr Kirmse ! Die Bewertung der Preissituation von privatwirtschafltlichen Unternehmen – nicht nur hier im Ort – sondern im Großraum Hamburg und deren Betriebe – insbesondere Aktivitäten sollten Sie unterlassen, weil Sie keine Branchenerfahrungen haben können ! Ich bin da viel mehr !“drin“ als Sie auch nur ahnen.
    Das sich hier so mancher Entsorger in Sachen „Gelbe Säcke“ verhoben hat war keine Überraschung für mich. Deswegen auch mehfacher Wechsel. Es geht hier nur um Geld – die mangelhafte Leistung (fehlende gelbe Säcke) steht nicht in der Ausschreibung bzw. keine Aktualisierung der Bedarfszahlen wegen wachsender Bevölkerung dank Baugebieten.
    Das sich die Situation aus Norderstedt kommend zuspitzen wird hat Insider nicht überrascht im Kreis. Hier hätte man schon früher eingreifen müssen und können.
    Die Entscheidung hier vom stellv. Bgm. Herrn Dahmen ist grundsätzlich zu begrüßen – als reine Notlösung, aber wie geht es weiter – da darf man gespant sein. Wie es heute aussieht entweder auf Kosten der Gemeinde (Bürger) oder weniger Leistung, was hier schon kritiisiert wurde.
    Ansonsten: wenn Medien Pressemeldungen erreichen sollten sie auch veröffentlicht werden. Andererseits möchte sich die freie Presse hier nicht vorhalten lassen etwaige Informationen zurückzuhalten und gleichzeitig sich Unterstellungen gefallen zu lassen im Sinne von Zensur.
    Es liegt an den Verfassern von Pressemitteilungen wann man sie nach Klärung oder , schlechterdings noch in der Klärung formulierend, herausgibt und eine sich wiedersprechende Aktion anlaufen lässt. In dieser „Posse“ waren viele Leute, auch Politiker im Umfeld durchaus involviert, solange man keine Kopfhörer auf den Ohren hatte.

    • Jan Kirmse sagt:

      Sie kennen mich nicht, WISSEN aber, daß ich gar keine Branchenerfahrung haben KANN?! 😀

      • Christoph Abel sagt:

        Ich glaube er kennt Sie vom Sportverein 🙂

      • …….na, dann denken Sie mal ganz scharf nach warum ich das guten Gewissens behaupten kann…..das „Rätsel“ können gerade Sie nicht lösen. Ich habe nich nur örtliches Wissen, mein „Bereich“ ist da wesentlich größer.
        Schöne Weihnachten – und bleiben Sie mir weiterhin gesund, munter, rege und gewogen und erhalten – wäre sonst langweilig für mich……

        • Jan Kirmse sagt:

          Sie tun wieder mal das, was Sie bei anderen so gerne kritisieren: Sie weichen aus, anstatt die Frage zu beantworten. Und was wollen Sie eigentlich mit der Aussage bezwecken, Sie hätten nicht nur örtliches „Wissen“? Ich z.B. habe quasi gar kein „örtliches Wissen“, kenne hier so ziemlich niemanden. Nur was soll das bitte aussagen? Daß Sie über den Tellerrand schauen? Tu ich auch, trotzdem ziehen wir nicht dasselbe Fazit aus den Dingen.

          Ihnen auch frohe Weihnachten. Ich kann zwar nicht behaupten, daß mir ohne Ihnen langweilig wäre, aber unterhaltsam sind Sie allemal.

          • Ho Ho Ho – Herr Kirmse ! Hier ein kleines Geschenk für Sie:
            Erinnern Sie noch Helmut Kohl und seinen berühmten Geldkoffer mit vielen großen Banknoten ? Erhalten ohne die Spender zu nennen und ohne Gegenleistungen (also nicht wie „Otto Normalbürger“ im Urlaubshotel am Anfang mit Trinkgeld für…..).
            Er weiß warum er geschwiegen hat. Ich weiß auch warum ich schweige über Namen und Quellen. So passen Erfahrungen, Wissen und Kontakte gut zusammen – man erhält sie sich so.
            Wissen ist Macht, ich weiß nicht alles, aber immer, wen ich fragen kann, falls mal nicht….
            Der Volksmund sagt: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.
            Politiker schweigen oftmals und „helfen“ – und wissen sehr genau warum.
            Geniessen Sie die Waldluft und atmen keinen Dieseldunst ein…..
            Feinstaub ist nicht gesund, genau wie CO 2 und Stickstoff.
            Ein Hoch auf unseren örtlichen Wald…..der Gemeinde im Grünen….

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