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CDU kann sich vorstellen Masterplan Beckersberg zu beerdigen | Henstedt-Ulzburger
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CDU kann sich vorstellen Masterplan Beckersberg zu beerdigen

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Die CDU-Mannschaft bei Ihrer Klausurtagung. Ganz vorne im Bild: Waldemar Bianga

Beim angedachten Klimaschutzkonzept wurde rechtzeitig die Notbremse gezogen, beim sogenannten Masterplan Beckersberggelände könnte es ebenfalls eine Vollbremsung geben. Das können sich jedenfalls Henstedt-Ulzburgs Christdemokraten vorstellen. „Nach Meinung der CDU braucht Henstedt-Ulzburg einen Ort, an dem alle Bürger zusammenkommen können, der zu Sport, Freizeit und Kommunikation einlädt. Daher werden wir den Status des Ideenwettbewerbs Bürgerpark hinterfragen. Sollte es nach nunmehr über 2 Jahren noch keine nennenswerten Fortschritte geben, werden wir die Einstellung des Wettbewerbs beantragen. Dieser Ideenwettbewerb blockiert momentan jegliche Weiterentwicklungen und Veränderungen in diesem Bereich“, heißt es in einer heutigen Pressemitteilung der Partei. Auch bei anderen Themen will die CDU jetzt Druck machen.

Die CDU-Pressemitteilung nachfolgend im Wortlaut:

Investitionen in die Zukunft Henstedt-Ulzburgs

Für die CDU Henstedt-Ulzburg steht nach einer intensiven Klausurtagung am 02./03.11.2018 fest,
dass es Zeit wird, in die Zukunft unserer Gemeinde zu investieren. Der Fraktionsvorsitzende Dr. Dietmar Kahle betonte, dass man den Eindruck haben muss, dass viel zu viele Anträge der CDU und auch der anderen Fraktionen nicht abschließend bearbeitet und daher nicht umgesetzt worden sind. Viele Ideen und Initiativen für die Zukunft Henstedt-Ulzburgs warten darauf, endlich umgesetzt zu werden. Die Liste ist lang. So kann es nicht weitergehen. Deshalb ist das kurzfristige Ziel der CDU, dass die dringendstenThemen endlich umgesetzt werden.

Beispielhaft hat die CDU die folgenden Komplexe in der Klausurtagung bearbeitet.
Beim Thema Schuleingangsuntersuchung ist die Verwaltung bislang untätig geblieben, während
andere Städte und Gemeinden bereits aktiv geworden sind und sich gegen die Entscheidung des
Kreises, dass alle zukünftigen Schulkinder zur Untersuchung nach Bad Segeberg kommen müssen,
wehren. In einem Antrag hat die CDU die Verwaltung daher aufgefordert, alle Möglichkeiten auszunutzen, um die Schuleingangsuntersuchung wieder nach Henstedt-Ulzburg zu holen.

Die CDU möchte endlich Klarheit über die Straßenausbaubeiträge für alle Bürger schaffen. Die
geltende Satzung ist für alle ungerecht und muss dringend geändert werden. Die CDU wird daher
ermitteln lassen, wie hoch die Kosten für die Straßensanierungen der letzten Jahre waren und
welche Straßen in den nächsten Jahren saniert werden müssen. Basierend auf diesen Fakten wird
sich die CDU für die Abschaffung der Ausbaubeiträge einsetzen.

Die Weiterentwicklung der Sport- und Freizeiteinrichtungen im Bereich des Bürgerparks war auch
Schwerpunkt der Beratungen. Nach Meinung der CDU braucht Henstedt-Ulzburg einen Ort, an
dem alle Bürger zusammenkommen können, der zu Sport, Freizeit und Kommunikation einlädt.
Daher werden wir den Status des Ideenwettbewerbs Bürgerpark hinterfragen. Sollte es nach nunmehr über 2 Jahren noch keine nennenswerten Fortschritte geben, werden wir die Einstellung des Wettbewerbs beantragen. Dieser Ideenwettbewerb blockiert momentan jegliche Weiterentwicklungen und Veränderungen in diesem Bereich. Die CDU schlägt daher als mittelfristiges Projekt vor, im Bereich des Bürgerparks und des Bürgerhauses ein neues Sport- und Kulturzentrum zu errichten und wird diese Idee in die politischen Gremien einbringen.

Ebenso intensiv wurde über bezahlbaren Wohnraum für Senioren, Alleinerziehende, junge Menschen und Familien beraten. Ein Vorbild ist die Seniorenwohnanlage „Am Wöddel“, die vor wenigen Jahren realisiert wurde. Mehr Wohnungen lassen sich letztlich nur durch Neubau schaffen. Die CDU will diese Wohnungen möglichst nicht auf der grünen Wiese entstehen lassen, daher müssen geeignete Nachverdichtungsflächen für den bezahlbaren und auch geförderten Wohnungsbau dringend identifiziert und entwickelt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt war der innerörtliche Verkehr. Hier ist eine Entlastung dringend geboten. Da mittel- und langfristige Maßnahmen keine kurzfristigen Lösungen bringen, möchte die CDU den Hebel auch beim ÖPNV und einem optimierten Radverkehr ansetzen. Deshalb hält die CDU nach wie vor an dem Projekt Bürgerbus fest und wird dieses weiterhin voranbringen. Der ÖPNV in Henstedt-Ulzburg ist in einem desaströsen Zustand. Eine Fahrt von der Paracelsusklinik nach Henstedt ist nicht nur zu teuer sondern auch noch umständlich – so muss man mitten in Henstedt-Ulzburg umsteigen, um an sein Ziel zu gelangen. Die CDU wird zudem auf die Umsetzung der beantragten Maßnahmen für ein optimiertes
Fahrradwegenetz bestehen. Die vorhandenen Zuschusstöpfe müssen dafür verstärkt ausgeschöpft werden.

Um diese Projekte zu konkretisieren, neue Ideen zu diskutieren und sie auf den Weg zu bringen, hat die CDU drei Arbeitskreise eingesetzt, die die Themen Wirtschaft und Finanzen, Mobilität und Wohnen und gutes Lebensumfeld abdecken. Die Ortsvorsitzende Margitta Neumann freut sich besonders, dass in diesen Arbeitskreisen nicht nur CDU-Mitglieder mitmachen. Alle interessierten Bürger sind ausdrücklich eingeladen, sich in diese Arbeitskreise einzubringen. Dr. Kahle abschließend: „Alle diese Projekte müssen solide finanziert werden, aber diese Investitionen sind gut angelegt. Es sind  Investitionen in die Zukunft unserer Gemeinde!“

pm

7. November 2018

9 Kommentare zu "CDU kann sich vorstellen Masterplan Beckersberg zu beerdigen"

  1. Die FDP begrüßt, dass auch die CDU der Auffassung ist, dass die Satzung zur Erhebung der Strassenausbaubeiträge ungerecht ist.

    Die CDU hat beschlossen ermitteln zu lassen, wie hoch die Kosten für die Strassensanierung in den letzten Jahren gewesen sind. Liebe CDU, die FDP möchte Euch da gerne helfen. Wir haben zu dem Thema bereits im März diesen Jahres eine umfangreiche Anfrage an die Verwaltung gestellt. Die Antworten kann man hier nachlesen:

    https://www.henstedt-ulzburg.sitzung-online.de/ri/___tmp/tmp/45881-136324834959/324834959/00089534/34-Anlagen/01/AnlagezuTOP6-AnfrageFDPzuStrassenausbaubeitrae.pdf

    Die Antworten der Verwaltung lassen nur einen Schluss zu: Dem FDP Antrag zur Abschaffung der Strassenausbaubeiträge im Finanz- und Wirtschaftsausschuss und in der Gemeindevertretung sollte man zustimmen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus-Peter Eberhard
    Fraktionsvorsitzender FDP Henstedt-Ulzburg

  2. Jens Daberkow sagt:

    Na da bin ich gespannt.
    Im Zuge der Schaffung eines Geh und Radweges am Bahnbogen, sollte man sich Fragen- und wie komme Ich ordentlich in den Gewerbepark mit seinen vielen Einkaufsmöglichkeiten zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
    Unsere Idee ist eine Aufwertung für die Heinrich Sebelinstraße .mit der Schaffung von Ruhezonen für die in der Nähe wohnenden Senioren und mehr Straßen Grün. Anlegen eines Radweges durch umwidmen eines Teils der Fahrbahn.

  3. Kurt Göttsch sagt:

    Ich kann die CDU-Fraktion sehr gut verstehen, wenn sie die Verwaltung abmahnt, weil viele Anträge der Fraktionen und Beschlüsse der Ausschüsse nicht umgesetzt werden.
    .
    Beispiel Ideenwettbewerb Bürgerpark
    .
    Am 08.12.2014 hat der Umwelt- und Planungsausschuss den Beschluss gefasst, dass die Gemeinde für das Gebiet Alstergymnasium / Olzeborchschule, die Flächen des Bebauungsplanes Nr. 32 „Sport- und Freizeitzentrum Beckersberg“ und des Bürgerparks einen Optimierungsvorschlag erarbeiten soll.

    Nach Klärung einiger Grundstücksfragen in diesem Bereich hat der Umwelt- und Planungsausschuss am 09.05.2016 die Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbsverfahrens beschlossen.

    Der Umwelt- und Planungsausschuss hat dann am 03.07.2017 der Durchführung eines einstufigen städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerbs im Bereich des Sport- und Freizeitzentrums Beckersberg zugestimmt und u.a. damit auch entschieden, die Öffentlichkeit durch eine Bürgerwerkstatt einzubeziehen und in einer Abendveranstaltung über die der Zwischenstände zu informieren.

    Über den verwaltungsinternen Arbeitsstand wurde der Ausschuss mit Vorlage zur Sitzung am 23 04 2018 informiert.

    Plötzlich tauchte in der Vorlage die Frage auf, ob das Areal am Beckersberg so überplant werden soll, dass es zukünftig für bestimmte Zielgruppen erweiterte Nutzungsangebote und Nutzflächen schafft, bei gleichzeitiger Schmälerung der generellen Vielfalt und Bandbreiten bisheriger Nutzungen.
    Alternativ wäre zu beschließen, dass die Gemeinde die heutige Nutzungsstruktur beibehält und kein Übergewicht einzelner Nutzungsansprüche schafft.
    .
    Für mich Fragen, die man schon weitaus früher hätte erörtern können oder müssen. .
    .
    Nicht nur zu meiner Überraschung hat die Verwaltung diese Vorlage aber vor Verabschiedung der Tagesordnung zurückgezogen.
    Seit 7 Monaten haben wir nichts mehr gehört.
    .
    Heute sehe ich im CCU ein Plakat, dass die Verwaltung zum 28.11.2018 zu einem Workshop “ Ideenwettbewerb Bürgerpark“ einlädt.
    .
    Die Politik ist darüber nicht informiert worden. Wir werden darüber am Montag im Ausschuss diskutieren..
    .
    Bei dem geschilderten Ablauf stellt sich auch für mich die Frage, ob dieser Ideenwettbewerb überhaupt noch sinnvoll ist und zeitnah zu einem Ergebnis geführt werden kann.
    .
    Ich habe da meine Zweifel und verstehe die deutliche Kritik der CDU.

  4. Rolf Michelsen sagt:

    HENSTEDT-ULZBURG – eine Gemeinde im Grünen. So ist ein Schild aus dem Jahre 2008 (lt. CDU-Broschüre) hier in der Gemeine auch noch heute sichtbar.
    Frage: ist H-U das nicht mehr oder wann kommt das nächste Schild in dieser Richtung und Aussage ?
    Husum ist die „Graue Stadt“ am Meer. Was ist eigentlich der aktuelle Werbeslogan für H-U ?
    Hoffenrlich nicht „Logistik-City 20“.
    Wer weiß es ?
    Viel Erfolg und aktive Beteiligung der Bürger bei der Aktion der WHU am Samstag 10.11.2018.

    • K. Honerlah sagt:

      Moin Herr Michelsen,
      die Pflanzaktion für den von der WHU initiierten „Klimawald“ findet am Samstag, den17.11.2018 ab 10 Uhr, statt.

      • Rolf Michelsen sagt:

        oh, vielen Dank für den Korrekturhinweis. Habe meine Terminkalendereintragung auch brav geändert….

    • Wie wäre es mit : Die Gemeinde der Ver d i c h t e r und Kurz d e n k e r ?

      • Rolf Michelsen sagt:

        hmmmh, schon mal ein guter Vorschlag. Aber denken allein reicht nicht aus. Dazu gehört auch Fachwissen, Erfahrung und vor allem NACHDENKEN über die Zukunft und nicht an den nächsten Fototermine oder den nächsten Spatenstich in der nächsten Woche….. auch mal an die Bürger und Wähler denken und dazulernen, was fehlt.
        Die Parteienvielfalt ist ja enorm geworden. Warum ? Unzufriedenheit mit den Leistungen.
        Unsere Landesregierung incl. Minister Buchholz (FDP) verkündeten vor der letzten Wahl, die A 20 wird in ihrer Legislativperiode fertig. Inzwischen längst korrigert, weil man nicht daran gedacht hat, sich vorher zu informieren, wo da die Probleme liegen.

  5. G. Willsch sagt:

    Die CDU schreibt in Ihrer Pressemitteilung, dass die Seniorenwohnanlage „Am Wöddel“ ein Vorbild für ‚bezahlbaren Wohnraum‘ ist. Das kann ich so nicht stehen lassen. So kam ich kurz vor Fertigstellung der Wohnanlage in den Genuss, mit einem der damals zukünftigen Mieter zu sprechen. Dieser sprach hüstelnd von ca. 1200 Euro, die er nach Einzug monatlich für eine 80qm-Wohnung aufbringen müsste. Schenkt man nun dieser Aussage Glauben, entspricht das einer Quadratmetermiete von 15 Euro und kann letztlich nur durch einen relativ kleinen einkommensstarken Kreis aufgebracht werden. Hier somit global von ‚bezahlbarem Wohnraum‘ zu reden, ist dann schlichtweg nicht angebracht. Richtiger wäre es, die Seniorenwohnanlage „Am Wöddel“ eher als ‚Perspektivraum für solvente Rentner‘ zu bezeichnen.
    Wie nun in gleichem Atemzug Alleinerziehende, junge Menschen und Familien im gleichen Absatz mit den ‚solventen Rentern‘ in einen Topf geworfen werden, erschließt sich mir nicht. Klar dürfte jedoch sein, dass weniger solvente Menschen auch Wohnraum brauchen, der für sie im Rahmen ihres Einkommens bezahlbar ist. Den findet man jedoch nicht im Neubaubereich, der von Investoren beherrscht wird, deren reines Interesse lediglich auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist.
    Nun will die CDU über Neubauten mehr Wohnungen schaffen. Neubauwohnungen sind teuer und eben nicht für jedermann erschwinglich. Auch sind Familien mit Kindern auf Etage dauerhaft nur suboptimal aufgehoben: Kinder brauchen Entfaltungsfreiräume.
    Der sogenannte ‚bezahlbare Wohnraum‘ existiert schließlich bereits schon. Das nennt sich schlichtweg Altbau. Die CDU will aber Neubauwohnungen und behauptet, diese wären dann bezahlbar. Aber wer soll diese schaffen, wenn nicht Staat, Land oder Kommune? Investoren wollen das jedenfalls nicht.
    Das Schlimmste und eigentlich auch absurdeste an der ganzen Geschichte ist aber, dass (bezahlbarer) Altbaubestand zugunsten hochpreisiger Neubaublöcke weggerissen wird: Die alleinerziehende Mutter mit den zwei Kindern muss aus der für sie bezahlbaren Wohnung ausziehen, damit Wohnraum geschaffen werden kann, den sie sich nicht mehr leisten kann. So jüngst geschehen im Kirchweg.
    Nimmt man jetzt den edlen Vorsatz der Schaffung von ‚bezahlbarem Wohnraum‘ für bare Münze, wird ein jeder feststellen, dass dieser eigentlich heute schon existieren müsste. Denn diese heutigen Probleme haben sich bereits mit der kontinuierlichen Absenkung des Rentenniveaus, der Einführung der Hartz4-Gesetze und des Mindestlohns deutlich abgezeichnet. Es klafft somit eine politische Entscheidungs- und Durchführungslücke von mindestens 10 Jahren. Es wird schlichtweg großspurig und blauäugig hinterhergehinkt. Die heutigen Probleme würden somit frühestens in 10 Jahren gelöst sein.
    Wahrscheinlich werden in einem gewissen Maß die Probleme dann zwar noch ähnlich sein. Schließt sich doch die Frage an, für wie lange noch? Der vorausschauende Blick auf die Bevölkerungspyramide Deutschlands verrät ganz klar, dass in 10 Jahren, wenn die gewünschten Projekte der CDU umgesetzt wären, langsam aber sicher für diese kein Bedarf mehr bestünde: denn die geburtenstarken Jahrgänge haben ihren Wohnraum sicher, bzw. sich mit ihrer Wohnraumsituation arrangiert. Es geht nur um die geburtenschwachen jungen Jahrgänge, die zunehmend den Immobilienmarkt bevölkern werden. Die brauchen ein Dach über dem Kopf – und das übernehmen sie dann von den Alten.

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