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BFB verkündet: Wir haben unser Wahlprogramm für Götzberg umgesetzt | Henstedt-Ulzburger
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BFB verkündet: Wir haben unser Wahlprogramm für Götzberg umgesetzt

Pressemitteilung der BFB-Wählervereinigung

Die BFB setzt schon jetzt ihr Wahlprogramm für Götzberg um!
Am vergangenen Montag, den 1. Oktober 2018, beschloss der Umwelt- und Planungsausschuss folgende Anträge der BFB-Fraktion einstimmig:

1. Einrichtung einer Bedarfsampel im Bereich der Bushaltestelle Götzberger Straße 94; dieser Antrag wurde zuständigkeitshalber an unsere Verkehrsaufsichtsbehörde weitergeleitet. Diese entscheidet nun, ob die formalen Voraussetzungen für eine Ampel an dieser Stelle gegeben sind.

2. Herstellung eines Buswartehäuschens für die Haltestelle in Götzberg (Fahrtrichtung Wakendorf II); dieser Antrag wurde nach kurzer Diskussion um die Errichtung von Fahrradständern erweitert und  dann einstimmig beschlossen.

3. Abbruch und Neubau des Buswartehäuschens für die Haltestelle in Götzberg (Fahrtrichtung Henstedt); dieser Antrag wurde von der BFB im Zuge der Aussprache so geändert, dass nach Abbruch des alten, vorhandenen Buswartehäuschens das neue Buswartehäuschen analog der Beschlossenen in der gegengesetzten Fahrtrichtung, incl. der Fahrradständer, erstellt wird. Die Beschlussfassung erfolgte  ebenfalls einstimmig.

Damit hat die BFB 147 Tage nach der Kommunalwahl ihre im Wahlprogramm den Götzbergerinnen und Götzbergern versprochenen Wahlziele formal „auf Schiene gebracht“. Volker Gülk hierzu: „Die Bushäuschen werden in einer unserem Ortsteil entsprechenden Art kommen, was die Ampel angeht sind wir aber auf das Wohl und Wehe der Verkehrsaufsichtsbehörde angewiesen. Dies ist keine  Angelegenheit der kommunalen Selbstverwaltungsorgane“.

Darüber hinaus wurde noch auf Antrag der BFB beschlossen, sich nunmehr mit der Installation von öffentlichen Toiletten an den Bahnhöfen Henstedt-Ulzburg und Ulzburg-Süd zu beschäftigen. Hierzu wurde einstimmig ein umfangreiches Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht.

pm

8. Oktober 2018

24 Kommentare zu "BFB verkündet: Wir haben unser Wahlprogramm für Götzberg umgesetzt"

  1. Rolf Michelsen sagt:

    Gratulation zum Erfolg. Doch die Buslinie nach Oldesloe fährt ja sehr selten, am Wochenende fällt sie aus. Aber gut für die Schüler und Schülerinnen in der Schulzeit.

  2. Kurt Göttsch sagt:

    Liebe BFB Freunde, wir haben gerne euren Anträgen zugestimmt und uns gefreut , dass ihr unseren WHU Anträgen zur Errichtung von Stellplätzen für Fahrräder zugestimmt habt👍

  3. Steffen Groth sagt:

    Sorry Leute, aber ich schwanke schon wieder zwischen Entsetzen und Sprachlosigkeit.
    Mein Arbeitsweg führt mich täglich zweimal durch Götzberg; und das seit 18 Jahren.
    Bushäuschen – gerne. Fahrradständer, meinetwegen, obwohl ich noch nie ein Fahrrad dort habe stehen sehen. Aber eine Bedarfsampel? Mit enormen Wartungskosten jedes Jahr? Bei der Verkehrsdichte natürlich absolut notwendig. Man, man, man – wenn ihr unbedingt wollt, dann malt doch ein Zebra auf die Straße! Lasst doch einfach mal die …obwohl, ich weiß grad nicht, ob Götzberg eine Kirche hat.
    Am geilsten aber ist, dass sich die BFB dafür per Pressemitteilung feiern lässt. Genial. Weiter so!

    • Christoph Abel sagt:

      Warum sollte man das nicht per Pressemitteilung raushauen? Es war Teil des Wahlprogramms und das wurde nun umgesetzt – Es wird also nicht nur versprochen sondern auch geliefert.
      Die übrigen Fraktionen scheinen die Maßnahme übrigens ebenfalls für sinnvoll gehalten zu haben, ansonsten wäre der Beschluss wohl sicher nicht einstimmig gewesen. Aber vermutlich fehlt denen einfach die fachliche Kompetenz die nur dann entsteht wenn man 18 Jahre lang zweimal täglich durch Götzberg fährt 🙂

      • Steffen Groth sagt:

        Vielen Dank Herr Abel für die Aufklärung zum Thema „fachliche Kompetenz“. Beinahe hätte ich mich vor Lachen verschluckt; so ist es mir nur im Halse stecken geblieben.
        Kompetenz in Verkehrsfragen ist ja schließlich das Steckenpferd der Kommunalpolitker in Henstetd-Ulzburg. Genau mein Humor – you made my day.

        • Christoph Abel sagt:

          Und trotzdem findet sich mal wieder in den Kommentarspalten der Beleg dafür dass es zur gegenwärtigen Politik immer eine mehr oder minder lustige/gruselige Alternative gibt neben der man eigentlich nur gut aussehen kann 🙂

      • Rolf Michelsen sagt:

        ……bin gespannt, wann nun die BfB ein wichtigeres Wahlversprechen einlöst – lt. Wahlprogramm: die Ortsumgehung, lt. Wahlaussage im Bereich A 7 / Autohof – Richtung Alveslohe. Das betrifft allerdings auch mehr Einwohner der Großgemeinde – bestehend aus gestressten Verkehrsteilnehmern – aus dem OT Ulzburg, Henstedt und auch Rhen.
        Die CDU mit Anhänger FDP hat das Thema ja seit mehr als 40 Jahren brav in den Wahlbroschüren wiederholt aber nie ernsthaft angepackt nach der Devise und „Instruktion von ganz hinten“ – lieber Betongrau als Gras- und Wiesengrün.
        Favorisiert wurden Abrissbirne und Neubauten statt Grünflächen.
        Die Stadt Kaltenkirchen hat lt. UMSCHAU von gestern jetzt Pläne vorgestellt für den Flottmoormpark-Ausbau. Aber die WHU hatte ja schon hier Baumpflanzaktionen organisiert. Die CDU war da mehr für Baumsägen (Jens Müller / CDU und Ex-GV in Sachen BV Kisdorfer Straße – Bgm. Steenbock-Str. auf dem Baugrundstück.
        Ähnlich dem BfB-Wahlprogramm hatte sich ja auch die SPD dafür stark gemacht.
        Aber es ist ja Gewohnheit hier bei so vielen Politikern: stark anfangen und dann ganz schnell und stark wieder nachlassen, noch besser vergessen.
        In Götzberg kann man weder (außer an Mühlentagen) Kaffee und Kuchen, Mittag- oder Abendessen, Dinge des Nahbedarfs kaufen incl. Morgenzeitung. Also pendelt man entweder nach H-U oder Richtung Nahe.
        Innerörtliche Verdichtung ist in Götzberg weder beschlossen und auch nicht ansatzweise zu sehen. Götzberg die Perle der Gemeinde im „Dornröschenschlaf“ mit Romantik und ohne merkenswerten Gewerbebetrieb oder Pläne dafür.
        Zugegeben, zum Thema Ortsumgehung braucht man wegen verfehlter Politik im Bereich Wohnbebauung – besonders im West- oder Ost-Bereich, dazu braucht man die Nachbargemeinden. Da soll es ja einen speziellen Ausschuß für geben. Lebt der noch ?
        Also: auch mal ein wenig geliebtes Thema für 99 % der Einwohner von H-U anpacken und nicht nur “ klug schnacken“.
        Von Krümmeln wird man nicht satt…….
        Ein Gewerbegebiet in Götzberg Herr Duda noch nicht in der Schublade so wie mit den Gedanken im Bereich Ausbau Gewerbegebiet Nord / Westerwohld.

        • Stephan Holowaty sagt:

          Herr Michelsen, Sie haben vergessen zu erwähnen dass ich der Meinung bin, dass Reihenhäuser in Henstedt-Ulzburg „wie geschnitten Brot“ gehen.

          • Rolf Michelsen sagt:

            ……nicht vergessen habe ich das Ihre Erfolgmeldung des Zuschusses aus dem Landes-Investionsfond noch fehlt, weil Sie ja dort mit im Landtag sitzen und sich für Ihre Heimatgemeinde einsetzen sollten….
            ……nicht vergessen habe ich, daß Ihre Partei mehr als 40 Jahre nur im Zusammenhang mit der CDU Neubauten zwar beschlossen hat, aber keine Ambitionen hatte die Infrastruktur (Umgehungsstraße) auszubauen…..
            …..nicht vergessen habe ich meine Frage an Sie warum die Quote von 30 % für Sozialbauten nicht eingehalten werden sondern vor den Investoren einknickt mit 13 % (u.a. Alter Burgwall) – immer mit Unterstützung durch Sie bzw. Ihre Partei….
            ….nicht vergessen habe ich Ihre Ankündigung die Kostenbeteiligung bei Straßenausbauten der Anwohner abzusschaffe. Reiner Populismus vor der Wahl auf Stimmenfang und dann versenkt in der Tiefe….(könnte in Sachen Wagenhuber / Tannenweg neu geweckt werden, fallls…….
            Erfolgmeldungen von Wahlerfolgen aus Ihrem Parteiprogramm a la BfB – nichts – nur Beteiligung beim Abstimmen und abnicken. Fehlanzeige !!!
            …..nicht vergessen habe ich Ihr bedingunsloses Ja zur REWE und dann als MdL dann der Satz: Verkehr aus den Dörfern (was H-U ist) herauszuhalten….
            …..nicht vergessen hae ich, daß Sie nichts wissen was NETTO der Gemeine an Steuern und Arbeitsplätzen incl. Ausbildung bringt…..

            • Jan Kirmse sagt:

              Aber Herrn Holowaty neulich noch mangelnden Humor vorwerfen… :roll:

  4. Kurt Göttsch sagt:

    @Her Groth, ich finde es ernüchternd, wenn die Politik auf das „Maul der BürgerInnen“ guckt, und dann von nicht Betroffenen für deren “ Kümmerung “ kritisiert werden.
    .
    Sie waren nicht auf der IGEK-Veranstaltung mit ca 30 Bewohnern in Götzberg.
    Sie haben nicht die Forderungen / Wünsche der hier lebenden Menschen gehört und mitgenommen ?
    Sie haben auch nicht mit dem ADFC über deren Ansichten zu Fahrradständern in Götzberg gesprochen?
    .
    Sollte ich mich mit meinen drei Anmerkungen geirrt haben, vergessen Sie meine Zeilen.
    .
    Wenn ich mich nicht geirrt haben sollte, dann bitte ich Sie, sich doch auch einzubringen und mal zu hören und zu erleben , wie unterschiedlich Meinungen/ Forderungen sind.
    Die einen freuen sich über Lösungen vor ihrer Tür, den Anderen – weit ab Wohnenden – blebt das Lachen “ im Hals stecken“.

    • Steffen Groth sagt:

      Wow, das ist genau die Resonanz, die ich erwartet hatte.
      Ich habe nicht kritisiert, sondern meine Meinung kundgetan. Oder darf ich das nicht, weil ich nicht auf der IGEK war? Heißt im Umkehrschluss wohl, wer nicht beim UPA anwesend war, darf sich auch nicht äußern?
      Genau diese Art nervt mich total. Dieses „wir hier oben und ihr da unten“.

      Ich lese hier seit Jahren alle Artikel und Kommentare – und manchmal äußere ich mich dazu. Im Kern besteht die Kommentatoren-Mannschaft aus ca. 20 Personen, wobei eine überschaubare Anzahl von Personen leider nicht mitbekommt, dass der Rest deren Kommentare nicht für voll nimmt. Aber auch dazu mag sich gerne jeder eine eigene Meinung bilden. Fakt ist, dass ich einige Kommentare von gewissen Personen gar nicht mehr lese; allein aus dem Grund, dass die Inhalte sich ständig wiederholen, dadurch aber nicht richtiger oder besser werden.

      Ich wollte eigentlich nicht so viel schreiben, weil mir dafür die Zeit und die Muße fehlen.
      Insofern werde ich auf mögliche Reaktionen vermutlich nicht eingehen; es sei denn, diese sind rein sachlicher Natur.

      Ich wünsche allen einen schönen Tag.

      • Rolf Liebe sagt:

        Mit Verlaub Herr Groth,
        seine Meinung sagen geht anders.

      • Christoph Abel sagt:

        Nun, auch das was Herr Groth da schreibt ist eine Meinungsäußerung. Sie hinterlässt nur kein besonders positives Bild. Neben der Feststellung dass für Götzberg ein Zebrastreifen völlig ausreicht („Ich fahr da zweimal täglich durch“) wird ein bißchen über die Politik gelästert – Da ist im Übrigen auch keine sachliche Auseinandersetzung mit dabei. Wer eine sachliche Beschäftigung mit dem Thema wünscht sollte anders an die Sache herangehen.
        .
        z.B. mit einem „Eine Ampel erscheint mir angesichts der damit verbundenen Kosten unangemessen hoch, kann mir jemand von der BfB (den Initiatoren), den Fraktionen (die offenbar auch hinter der Maßnahme stehen) oder ein Anwohner (der die Lage vor Ort vermutlich besser kennt) da mal eine Begründung/Einschätzung geben?“
        .
        Und schon findet mit ziemlicher Sicherheit eine sachliche Diskussion zum Thema statt. Der Ton macht die Musik und wenn gepoltert wird dann wird man halt wie jemand behandelt der poltert.

        • Jan Kirmse sagt:

          Moin Herr Abel, jetzt sind Sie mir zuvor gekommen, aber dafür haben Sie es auch besser formuliert als ich es gekonnt hätte. Da Sie nun auch gleich für Herrn Groth formuliert haben, wie er es besser hätte ausdrücken können/sollen, mögen Sie das dann auch beantworten? Interessant wäre es für den Außenstehenden durchaus, da es schon etwas nach Kanonen und Spatzen klingt. Wobei ich persönlich aber so gut wie nie durch Kisdorf fahre und mir somit das Verkehrsaufkommen als auch die Kurvigkeit relativ fremd sind.

          • Rolf Michelsen sagt:

            …..Ach Herr Kirmse…..von Kisdorf war nicht die Rede, sondern von Götzberg, das zur Gemeinde H-U gehört. Die Kisdorfer entscheiden wohl nicht hier im GV über eine Ampel in Götzberg.
            Kurvig ist die Strecke auch nicht. Das trifft wohl eher zu zwischen Kaki und Schmalfeld, wenn man zum WZV fahren möchte….u.a.

            • Jan Kirmse sagt:

              Hoppala, natürlich meine ich Götzberg, da haben meine Finger etwas anderes geschrieben als mein Kopf meinte… 😀
              Die Straße in Götzberg ist nicht kurvig? Ich fahre da zwar wie gesagt fast nie, aber das wäre mir nun völlig neu. Kurvigkeit ist ja auch relativ, es geht ja darum, wie gut die Straße einsehbar ist, um sie zu überqueren.

          • Christoph Abel sagt:

            Hallo Herr Kirmse,
            die Gründe waren tatsächlich dass ein entsprechendes Anliegen seitens der Anwohner formuliert wurde. Ich fahre zwar nicht regelmäßig durch Götzberg, kann mir aber vorstellen dass es dort Bedarf gibt: Kleinere Siedlungen (nichts für ungut liebe Götzberger 😉 ) laden bei manchen Autofahrern leider wesentlich mehr zum Rasen ein.
            .
            btw: Der Vorschlag wurde von der BfB eingebracht, aber – wie Herr Götsch sehr richtig anmerkt – auch von den übrigen Fraktionen getragen. Das könnte man im Hinterkopf behalten wenn das nächste Mal ordentlich gestritten wird: Vorschläge werden in der Regel nicht einfach nur abgelehnt weil sie von der Konkurrenz kommen.

          • Rolf Liebe sagt:

            Moin,
            ich meinte nicht die sachliche Meinungsäußerung, sondern die Polemik mit deren Hilfe heute Argumente vermehrt vorgetragen werden.
            Meinung zu äußern ist immer wichtig.
            Allerdings müssen wir bitte sachlich bleiben !

            • Harald Witte sagt:

              Bei so viel Mist, der von Verwaltung und Politik verzapft wird, ist es schwer sachlich zu bleiben!

  5. Jens Daberkow sagt:

    wenn man zu den Hauptverkehrszeiten nicht sicher die Fahrbahn queren kann ist eine Ampel für Schüler eine gute Alternative.
    Denn gerade Grundschüler sind nicht in der Lage die Geschwindigkeit von Fahrzeugen einzuschätzen.
    Gerade die Ortsdurchfahrt Götzberg verleitet nicht gerade dazu den Gasfuß etwas anzuheben um etwas langsamer dort entlang zufahren .Tempo 80 ist keine Seltenheit.

    Der ADFC Henstedt-Ulzburg begrüßt ausdrücklich die Schaffung von Abstellanlagen an Haltestellen des ÖPNV. Radverkehr fördern heißt aktiver Umweltschutz.Entlastung der Straßen vom KFZ Verkehr. Radfahren fördert die Gesundheit und senkt Kosten für den Straßenerhalt.
    Wir Danken den Parteien für diesen Schritt in die richtige Richtung.
    mit freundlichen Grüßen
    Jens Daberkow
    Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.
    Henstedt-Ulzburg
    http://www.fahrradklima-test.de

  6. Lutz Christiansen sagt:

    Ich bin ja nur froh, dass dort kein Kreisel hinkommen soll.

    !Sorry konnte ich mir nicht verkneifen!

    Aber nun mal sachlich. Ich fahre da auch schon Jahre 2* täglich durch und empfinde es auch ein wenig überdimenioniert.

    ABER:

    Ich wohne dort ja nicht. Und wenn die Anwohner dies für wichtig, richtig und nötig halten, gibt es für mich keinen Grund den Anwohnern (also den Hauptbetroffenen) hier nicht solidargemeinschatlich Hilfe (in Form der gewünschten Ampel) zu leisten.

    • Rolf Michelsen sagt:

      …..wenn ich mal vom „Mühlentag“ zu Pfingsten etc. absehe, wenn ich mal wieder unterwegs bin mit dem Auto durch Götzberg, dann habe ich noch nie weder einen Radfahrer noch Fußgänger gesehen.
      Ich möchte das Verkehrsaufkommen auch nicht bewerten und kann es nicht einschätzen.
      In jedem Fall sind die Haltestellen-Unterstände eine gute Sache, damit die wenigen Fahrgäste nicht im Regen stehen. Ob es allerdings die „Helikopter-Eltern“ davon abhält den Nachwuchs statt mit dem Schulbus mit dem SUV zur Bildung zu entsenden bezweifle ich allerdings. Und mit dem Rad erst…..welch Strapaze für die Kinder….??? Besonders wenn es zu heiß, zu kalt, zu viel regnet, zu windig, glatt ist, Schnee liegt, zu spät ist, zu gefährtlich wg. der Raser durch den Ort. Den Radweg auf der alten EBOE.Trasse kann man mangels Beleuchtung auch nicht anpreisen.
      Aus meiner (nicht repräsentativen) Einschätzung dürfte die Ampel überdimensioniert sein. Besser wäre eine 30-iger Zone, falls rechtlich möglich, so wie vor Schulen, Kindergärten etc.. Zweifelsfrei zu schnell gefahren wird dort allemal….zumindest von einigen Autofahrern….leider.

      • Bruno Kalenberg sagt:

        Wann wird man endlich begreifen, das es mehr Radverkehr nur dann gibt wenn die Voraussetzungen dafür da sind. Also gute Wege und sichere Abstellmöglichkeiten, Wenn die Strassen so wären wie die meisten Radwege, gäbe es auch weniger Autoverkehr.

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