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Carsten Schäfer: Fahrrad-Daberkow hat Recht! | Henstedt-Ulzburger
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Carsten Schäfer: Fahrrad-Daberkow hat Recht!

Unterstützung für Jens Daberkow – von Carsten Schäfer, dem früheren Bürgervorsteher und BFB-Gemeindevertreter. „Die von Daberkow geäußerten zahlreichen Wünsche sind berechtigt und nicht utopisch. Politik + Verwaltung müssen nur wollen“, erklärt Schäfer in einem Meinungsbeitrag für die HU-Nachrichten. Daberkow, örtlicher ADFC-Vorsitzender, hatte kürzlich Verbesserungen für den Radverkehr gefordert, in den vergangenen Jahren sei viel zu wenig passiert.

Nachfolgend der ganze Beitrag von Carsten Schäfer:

Carsten Schäfer

Carsten Schäfer

Jens Daberkow vom Fahrrad-Club hat Recht.

Viel hat sich an einer Verbesserungen in Henstedt-Ulzburg rund um das Rad nicht ergeben. Einige Umlaufsperren wurden abgebaut. Der Weg auf der alten AKN-Stecke wurde allwettertauglich gemacht. Das Befahren von Einbahnstraßen in die Gegenrichtung wurde jahrelang geprüft und an einigen Stellen erlaubt. Kurze neue Strecken vom Heideweg ins Industriegebiet am Autobahnzubringer sowie in Kaden entlang der AKN-Strecke nach Ellerau sind der Öffentlichkeit kaum bekannt.

Die Verbreiterung des Rad- und Fußweges von der Schulstraße zur Rostocker Straße ist so gut wie beschlossen. Die Verbreiterung des Rad- und Fußweges von der Hamburger Straße entlang der AKN zum Bahnhof Ulzburg-Süd muss zwingend folgen.

Die von Daberkow geäußerten zahlreichen Wünsche sind berechtigt und nicht utopisch. Politik + Verwaltung müssen nur wollen.

Andere Kommunen setzen sich aktiv mehr ein. Nach Norderstedt kann man nur neidisch gucken. Kaltenkirchen hat Fahrrad-Streifen in der Innenstadt angelegt. Genauso Nahe an der noch nicht fertig gestellten Ortsdurchfahrt.
In HU sträubt sich die Verwaltungs-Spitze vehement, Beckersberg- und Mauerpasstraße für den Radverkehr freizugeben.

Allein der Zustand des gemeinsamen Rad- und Fußweges der erst genannten Straße ist auf der Nord- und der Südseite erbärmlich.   Wie hilfreich wäre es, wenn wir in der Verwaltung jemanden hätten, der oder die sagt: das ist mein Ding. Für die Verbesserung des Radwegeverkehrs setze ich mich ein.

Solange das nicht ist, wäre ein oder eine Radwege – Beauftragte( r ) eine Möglichkeit. Unser Kreis hat jemanden. Die Stadt Norderstedt sowieso. Und ab 1.9.auch unsere Kreisstadt Bad Segeberg.

H-UN

15. Juli 2018

23 Kommentare zu "Carsten Schäfer: Fahrrad-Daberkow hat Recht!"

  1. Stefan Schneider sagt:

    Dazu gibt es schon einige Anregungen zum IGEK:
    https://www.henstedt-ulzburg.de/hu-2030-eintrag.html
    (weiter unten kann gefiltert werden).
    —-
    Hier wäre es gut, wenn möglichst viele mitmachen und hinzufügen, was noch nicht wie gewünscht angemerkt wurde.

  2. Rolf Michelsen sagt:

    …….Tja, späte Erkenntnis. Wieso hat sich denn Herr Carsten Schäfer nicht schon früher dafür eingesetzt ? Die teils erbärmlichen Zustände sind nicht erst seit gestern bekannt !!!!!. Herr Daberkow hat das wiederholt – aber ohne Gehör in der Verwaltung und Politik – beanstandet.
    Wie der Fuß- und Radweg Hamburger Straße von der Schulstraße in Richtung Bahnhof Ulzburg-Süd Rostocker Straße verbessert werden soll – kein Vorschlag. Sonntags-Reden bringen nichts, nur Publicity. In der Presse ist jetzt ja das Sommerloch…..
    Ab September rollen dann die Fahrzeuge von NETTO groß, mittel und klein auch die Hamburger Straße. Wer will denn schon frohen Mutes und mit sicherem Gefühl auf der Hamburger Straße mit dem Fahrrad fahren im Berufsverkehr ? Und die „Rostocker“ wird dann Schleichweg für Autofahrer – zum Nachteil der Anwohner. Das gilt auch sinngemäß für die anderen Schleichwege, Beckersbergstraße etc.
    West-Umgehung – verschlafen, liebe Bau- und Stau-Parteien, seit 40 Jahren und mehr.
    Fuß- und Radwege kosten nur Geld – meint man hier seit Jahrzehnten. Aber Neubauten und die Wünsche von Investoren bringen Vorteile – siehe Sozialquote 30 % beim Bau und realisiert werden dann 13 % – Alter Burgwall.
    Da nützt es auch wenig, wenn sich unser Bgm. ablichten läßt in den Medien beim Stadtradeln……soll nur werbewirksam für die jeweilige Person sein…..????

    • Jan Kirmse sagt:

      Sich werbewirksam inzenieren…ja, davon verstehen Sie was, nicht wahr Herr Michelsen?! Herr Daberkow setzt sich für den Radverkehr ein und wer schreibt ständig gegenan, daß es alles Blödsinn wäre, was er so fordert? Spontan fällt mir da nur ein Name ein und dessen Sommerloch ist scheinbar leider ganzjährig.

    • Jens Daberkow sagt:

      Gute Infrastruktur ist kein Hexenwerk. Hamburg hat es bewiesen und arbeitet weiter daran trotz steigender Zahl an Rad fahrenden gibt es weniger Unfälle mit Radfahrern.(Unfallstatistik der Stadt Hamburg)

      Wie hat man das geschafft? Die SPD hat Mut bewiesen und dem Radverkehr die Notwendigen Freiräume gegeben, auch mit Einschränkungen des motorisierten Individual Verkehrs.Schaffung von Fahrradstraßen und ausgewiesenen Velorouten. Abbau von Hindernissen und einer guten Radverkehrsbeauftragten. Wegfall von Parkraum der dann der Allgemeinheit wieder zur Verfügung steht z.B. für breitere Gehwege.
      Für Henstedt-Ulzburg steht ein gutes Gesamtpaket an Maßnahmen im Verkehrskonzept leider fehlt es der Politik an Kenntnis? das man dadurch den Radverkehrsanteil steigern und sicherer machen kann . Radfahrstreifen für viele Ortsteilverbindende Straßen.Kirchweg als Fahrradstraße.Wegweisung für den Radverkehr Fahrradstadtplan event. mit Kisdorf und Kaltenkirchen zusammen. Fahrradparken ist ein dauer Thema. Achja zu guter letzt gibt es auch einen Nationalen Radverkehrsplan der zur Steigerung des Radverkehrs Anteils aufruft.Hier in HU sind selbst Feldwege für den Radverkehr gesperrt mit einem Schild Verbot für Fahrzeuge aller Art.

  3. Bodo Grützbach sagt:

    Hallo,
    wir wohnen direkt an zwei solchen Umlaufsperren und ich bin selber leidenschaftlicher Radfahrer in und um HU. Soviel vorweg.

    Die eine Sperre schützt den Weg zum Kinderspielplatz; die andere einen häufig von Schulkindern genutzten Radweg.

    Ich halte beide Sperren aus Gründen der Verkehrssicherheit für dingend geboten. Oft haben wir erlebt, dass es zu kritischen Situationen mit Kindern, Radfahrern und Fußgängern kommt, wenn die Sperren offen sind. Leider sind die Schlösser seit einiger Zeit entfernt, die ein Öffnen verhindern, sodass die Sperren meist offen sind.

    Kaum ein Autofahrer (auch nur wenige Anwohner) hält/(halten) sich an die hier vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit.

    Kontrollen durch die Polizei erfolgen nicht!

    Ich bitte alle, auch und besonders an die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu denke und die Sperren zu erhalten.

    • H. Sazmann sagt:

      „Ich bitte alle, auch und besonders an die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu denke und die Sperren zu erhalten.“

      So sehr ich Ihre Gedanken nachvollziehen kann: Das Problem sind offenkundig Autofahrer, die notorisch in grob unangepasster Weise dort vorbeifahren. Es kann nicht dauerhaft Lösungsansatz sein, als Reaktion den kompletten Radverkehr mit Barrieren auszubremsen. Ggf. sollte die Gemeinde überprüfen, ob durch den Einbau geeigneter Bremsschwellen oder anderer Verkehrsberuhigungsmaßnahmen auf der Fahrbahn der gefährliche Autoverkehr verträglicher gemacht werden kann.

    • Jens Daberkow sagt:

      Hallo Herr Grützner hier ist nicht das Problem der Radfahrer sondern daß sich Motorisierte Verkehrsteilnehmer nicht an die Spielstraßenregelung halten.Das sind i.R Anwohner und Kuriere.Das heißt das dieser Verkehr reguliert werden muss und nicht die Radfahrer die sich dort mit dem umweltfreundlichsten aller Fahrzeuge bewegen.
      Durch Drängelgitter wird übrigens die Aufmerksamkeit der Radfahrer auf dieses Hindernis gelenkt und somit nicht auf die eigentliche Gefahrenstelle.Ebenfalls schließt man Menschen mit Handicap aus die mit sperrigen Rollstühlen oder Scooter unterwegs sind.Ebenfalls war es auch ein Antrag der (ihrer)WHU der den Abbau bzw Öffnung forderte.In ihrem Fälle würde ein Einengen der Fahrbahn mit einer Aufpflasterung sicherlich den gleichen Effekt erzielen. Nämlich die Verlangsamung des Mief

  4. Gerhard Göttsch sagt:

    Danke, Herr Kirmse. Ein schon lange überfälliger Hinweis.

  5. R. Finsterbusch sagt:

    Was oft als Spielstraße bezeichnet wird, ist eigentlich ein verkehrsberuhigter Bereich. Er wird mit einem blauen Verkehrszeichen gekennzeichnet, auf dem ein Erwachsener und ein Kind mit einem Ball spielen. Das gleiche Zeichen mit einem roten Strich durch markiert das Ende.
    – – –
    Spielstraßen sind ganz Fußgängern und spielenden Kindern vorbehalten. Autos und Fahrräder dürfen hier nicht fahren.
    – – –
    Im verkehrsberuhigten Bereich ist ein Fahrzeugverkehr vorgesehen. Hier gilt:
    – Fußgänger und Kinderspiele sind überall erlaubt
    – Schrittgeschwindigkeit für den Fahrzeugverkehr (auch für Fahrräder!)
    – Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr nicht unnötig behindern und umgekehrt.
    – – –
    Das Problem im verkehrsberuhigten Bereich ist m. E. die (teilweise) Unkenntnis,
    – dass Schrittgeschwindigkeit vorgegeben ist
    – was das bedeutet (4-7 km/h)
    – und die Nichtbeachtung!
    – – –
    In Norderstedt z. B . hat man bei einem verkehrsberuhigten Bereich ein zusätzliches (aufklärendes) Schild angebracht.

    • Bernd Utecht sagt:

      Hallo Herr Finsterbusch,
      Wenn Ihre Definition stimmt, verstossen alle Bewohner des Orchideenweges täglich gegen die Strassenverkehrsordnung. Logischerweise sollten Sie die SVO erneut lesen.

      MfG Bernd Utecht

    • Meschede sagt:

      Herr Finsterbusch,
      1994 wurden solche Hinweise (4-7) an den Schildern in HU
      angebracht. Habe selbst damals dafür gesorgt. Warum sie dann wieder abmontiert wurden, müsste in der Verwaltung erfragt werden.

  6. Kurt Göttsch sagt:

    Der Umwelt- und Planungsausschuss hat auf Antrag der WHU ( Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg ) in seiner Sitzung am 20.03.2013 beschlossen, dass die Drängelgitter/Umlaufsperren dort abgebaut bzw. baulich verändert werden,
    – wo benutzungspflichtige Radwege vorhanden sind, diese aber nicht barrierefrei
    genutzt werden können;
    – wo Rollstuhlfahrer, Nutzer mit Zwillingskinderwagen oder Liegefahrrädern die Wege
    auf Grund der Umlaufsperren nicht nutzen können;
    – wo keine hinreichenden Aufstellflächen für Radfahrer vorhanden sind und sich die
    Umlaufsperren als sicherheitsgefährdend erweisen, wie z.B. an der Maurepasstraße.
    ..
    Die betreffenden Umlaufsperren wurden im Gemeindegebiet auf die erforderlichen Maße hin überprüft und um- bzw. abgebaut. In diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen, dass einige Sperren in den sogenannten Innenbezirken der Gemeinde nicht umgebaut wurden, weil sie sich auf Privatgrund befinden.
    ..
    Die nachstehende Aufstellung gibt einen Überblick über die erfolgten Maßnahmen.

    https://www.henstedt-ulzburg.sitzung-online.de/bi/___tmp/tmp/45081036707811094/707811094/00021635/35-Anlagen/01/WegesperrenUebersicht.pdf
    ..
    Den von der Behindertenbeauftragten gestellten Anforderungen wurde im Zuge der Umbaumaßnahmen Rechnung getragen.
    ..
    Es ist zu beobachten, dass sich in einzelnen Wohngebieten einzelne Autofahrer nicht sonderlich vekehrsfreundlich verhalten, dass betrifft nach Informationen besorgter Bürgerinnen und Bürger Kurierfahrer aber auch Anwohner.

    • Jan Kirmse sagt:

      Ihr letzter Satz ist herrlich, Herr Göttsch! 😀
      Ich denke, es stimmt schon, was Herr Finsterbusch schrieb, daß bei den meisten Autofahrern totale Unkenntnis über verkehrsberuhigte Zonen besteht. Daß man langsamer als 30 fahren soll und mit Fußgängern und spielenden Kindern „nur“ GLEICHBERECHTIGT ist, ist für viele vermutlich unvorstellbar. Auch daß verkehrsberuhigte Zonen nur die Berechtigung einer Hofausfahrt haben (was im Ausfahrtbereich durch einen Bordstein und durchgehende Gehwege an sich auch deutlich gekennzeichnet wird/ist), weiß so gut wie niemand. Aber da trifft der Satz von Herrn Göttsch wunderbar: selbst manchem Anwohner und manchem Berufskraftfahrer fehlt dieses Wissen.

      Daß Herr Göttsch darauf hinweist, daß zu den „schwächeren Verkehrsteilnehmern“ auch solche gehören, für die die Drängelgitter ein Problem darstellt, finde ich sehr gut.

  7. R. Finsterbusch sagt:

    Hallo Herr Meschede,

    auf die zur Berschilderung (Beispiel Norderstedt) im UPA gestellte Frage bekam ich von unserem BGM die Antwort, dass man dieses in HU nicht für erforderlich hält. Dem Autofahrer müsste mit Ablegung der Fahrprüfung die Verkehrsordnung bekannt sein.
    MfG R. Finsterbusch

  8. R. Finsterbusch sagt:

    Hallo Herr Utecht,

    der Orchideenweg ist – wie ich mich überzeugt habe –

    nicht als „Spielstraße“ mit dem Verkehrszeichen 250 StVO und dem Zusatzzeichen 1010-10 StVO ausgeschildert!

    sondern als  „verkehrsberuhigten Bereich“ mit dem Verkehrszeichen 325.1 StVO!

    Und im Gegensatz zur „Spielstraße“ ist im verkehrsberuhigten Bereich ein Fahrverkehr zulässig (Schrittgeschwindigkeit).

    Alles auch in der StVO und den Kommentaren nachzulesen.

    MfG R. Finsterbusch

    • Bernd Utecht sagt:

      Sie haben Recht. Das Schild verleitet von einer Spielstraße zu sprechen.

  9. Oliver Blau sagt:

    Leider ist die Diskussion vom Thema Radwege abgekommen. Es bleibt aber festzuhalten, dass diesbezüglich im Ort in den letzten Jahren nicht wirklich Weiterentwicklung betrieben wurde. Man ist als Radfahrer im Ort zu wirren Seitenwechseln verpflichtet, darf sich „Radwege“ mit Breiten von kaum mehr als einem Meter mit Fußgängern teilen (Lenker sind bis 0,8 m breit), und ist sehr häufig brutalen Rütteltests ausgesetzt. Unabhängig dessen ist der Radfahrer immer das identifizierte Geschwindigkeitsproblem: Für Fußgänger sind „vorbeiballernde“ Radfahrer mit bis zu 25-30 km/h ein Sicherheitsrisiko, für Autofahrer mit der gleichen Geschwindigkeit ein Verkehrshindernis. Ungeachtet dessen ist der Radfahrer bei Zusammenstößen mit anderen Verkehrsteilnehmern dem größten Verletzungsrisikio ausgesetzt. Bis hin zur Todesgefahr. Dem gesamten Komplex wird in HU nur sehr wenig Beachtung geschenkt, weshalb ich als aktiver Freizeitradler jeden Verweigerer verstehe, der die aktuelle Situation einfach für zu schlecht und gar gefährlich hält. Man kann die Leistungsbereitschaft der zur Beteiligung der Verbesserung der Radwege verpflichteten Organe nur als sehr schlecht einschätzen, egal was da von wem beantragt wurde. Die Situation hat sich nicht verbessert.

  10. Jens Daberkow sagt:

    Und gerade da ist auch jeder einzelne Radfahrer gefragt organisiert oder nicht.Im Rahmen des IGek Beteiligungsverfahren Vorschläge zu machen die dann in der Schublade der Verwaltung verschwinden können.aWie zB das Verkehrskonzept.Wo auch die Parteien es abgelehnt haben den Radverkehr dahin zu bringen wo er hingehört.Stichwort AK Verkehr.Radschutzstreifen sind hilfreich und Gut wenn diese ordentlich angelegt werden.Ich lade die Ortspolitik gerne dazu ein, in Hamburg einige dieser Exemplare abzufahrenz.B. als gemeinsame Radtour.

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