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Henstedt-Ulzburg wächst und wird immer älter | Henstedt-Ulzburger
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Henstedt-Ulzburg wächst und wird immer älter

Alterspyramide 2030 für den Kreis Segeberg - vorn Martin Albrecht und stellvertretende Ausschussvorsitzende Annika Ahrens-Glismann

Alterspyramide 2030 für den Kreis Segeberg – vorn Martin Albrecht und die stellvertretende Ausschussvorsitzende Annika Ahrens-Glismann

Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg wächst unaufhaltsam. Von Quartal zu Quartal jagen die Einwohnerzahlen immer weiter durch die Decke. Zwar bleiben die exorbitanten Zuwächse der 1970iger Jahre oder die sprunghaften Anstiege aus den 1990iger Jahren unerreicht, dennoch wird es stetig enger an den Bordsteinkanten der Großgemeinde.

28486 Einwohner wies die gemeindliche Verwaltung mit Stichtag 31. März in ihrer Statistik aus. Diese wurde den Mitgliedern des Hauptausschusses am Dienstag vorgestellt. Kritisch nahm dabei WHU-Vertreterin Karin Honerlah das Zahlenwerk unter die Lupe. Sie beleuchtete, dass das Bevölkerungswachstum nicht in allen Altersklassen gleichförmig stattfindet. So gestaltet sich die Quartalsbilanz der jüngeren Altersklassen bis 40 zwar ausgeglichen, ist jedoch im gleichen Zeitraum ein Rückgang von 55 Personen bei den 41 bis 50-jährigen zu verzeichnen. Mit einem deutlichen Anstieg wiederum warten die älteren Jahrgänge auf: Die Zahl der 51 bis 110-jährigen nahm um 72 Menschen seit dem 31.12.2017 kräftig zu.

Aber auch langfristig findet die Kritik Honerlahs Bestätigung. Im Vergleich zu der Mitte 2015 erhobenen Einwohnerstatistik ist die Gemeinde zwar um 501 Bürgerinnen und Bürger gewachsen, dabei aber ordentlich älter geworden. So sind seit 2015 in der Altersklasse ‚51 plus‘  816 Personen hinzugekommen. Die Zahl der 31 bis 50-jährigen sank hingegen bis heute um 421.

Einwoherstatisik - Quelle: Bürgerinformationssystem der Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Einwoherstatisik 2015 und heute – Quelle: Bürgerinformationssystem der Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Den Alterungstrend untermauerte auch Martin Albrecht vom Hamburger Planungsbüro ‚Gertz Gutsche Rümenapp‘ in einer kleinräumigen Bevölkerungs- und Haushaltsprognose für den Kreis Segeberg. Albrecht bestätigte zwar für Henstedt-Ulzburg ein weiteres Bevölkerungswachstum von etwa 2000 Menschen bis zum Jahr 2030, stellte aber bis dahin keine Trendwende bei der Überalterung in Aussicht.

Beeindruckt von den Zahlen zeigte sich Gemeindevertreter Kurt Göttsch. Er mahnte an, der prognostizierten Entwicklung rechtzeitig zu begegnen. So hält das Bauausschussmitglied beispielweise eine stärkere Schaffung von 1 bis 2 Zimmerwohnungen im Bereich bis 60 Quadratmeter für sinnvoll. Eine dahinführende Einflussnahme der Politik schwebt Göttsch über die Entwicklung entsprechender Bebauungspläne vor.

Für Irritationen unter den Anwesenden sorgte Bürgermeister Stefan Bauer: nach ihm vorliegenden Zahlen würden sogar mehr ältere Menschen aus Henstedt-Ulzburg wegziehen, als hinzukommen, erklärte der Verwaltungschef. „Die Zahlen würde ich gern mal sehen“, so Kurt Göttsch gegenüber den Henstedt-Ulzburger Nachrichten.

Gernot Willsch

28. Juni 2018

8 Kommentare zu "Henstedt-Ulzburg wächst und wird immer älter"

  1. Heinrich Winckelmann sagt:

    Ich kann mich eines Schmunzelns nicht erwehren. Wenn ein Einwohner älter wird, geht er naturgemäß in eine nächst höhere Altersklasse über. Er ist jedoch immer noch der Alte. Bei dieser natürlichen Entwicklung von einem “ Bevölkerungswachsum in den Altersklassen “ zu reden, ist doch schon sehr sinnfrei. Von Zuwächsen und Rückgängen zu reden, wenn ein/e 50 jähriger/jährige nunmehr den 51. Geburtstag feiert, ist doch mehr als kurios.

    • Steffen Groth sagt:

      Moin Herr Winckelmann,

      ich hab das leider eben erst gelesen, sonst hätte ich vermutlich den ersten Eintrag dazu gehabt. Zumal ich als im März 1967 geborener genau in diese Statistiken reinpasse.
      Ich schwanke, wieder einmal, zwischen Sprachlosigkeit und Fassungslosigkeit.

      Ich wünsche allen einen sonnigen Tag.

  2. K. Honerlah sagt:

    Das ist auch bekannt, dass leider alle Menschen auch in Henstedt-Ulzburg altern und dann und wann die Altersklasse ändern. Wenn allerdings der Saldo in den Altersklassen 41 – 50 Jahre, 31 – 40 Jahre und auch 25 – 30 Jahre in den zurückliegenden 8 Quartalen der Jahre 2016 und 2017 8 mal, 4 mal und 5 mal negativ war und gleichzeitig die Altersklassen 51 – 60, 61 – 80 und 81 – 110 Jahre bis auf 2 Ausnahmen jeweils positiv war, wird das Wachstum des Ortes von + 284 Einwohnern von Ende 2015 bis Ende 2017 (neben der natürlichen Alterung) vorwiegend aus diesen Altersklassen stammen.

  3. Stephan Holowaty sagt:

    Seien wir doch mal ehrlich: wen wundert diese Statistik, nein, besser: diese Zahlenliste?
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    Aussagefähig wird’s doch erst, wenn wir diese Statistik gegen die Gesamtbevölkerung legen, und da wird klar: auch die Gesamtbevölkerung unseres Landes wird älter und älter …
    .
    Wie so oft: die absoluten Zahlen alleine sagen nicht viel darüber aus, ob Henstedt-Ulzburg für junge Menschen attraktiv ist.
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    Dass wir in unserem Ort einen Mangel an Wohnraum haben, ist bei den immer weiter steigenden Mieten offensichtlich. Da hilft nur eines: mehr Wohnungen bauen, nicht nur Projekte blockieren!
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    Allerdings brauchen wir Wohnraum für völlig verschiedene Bedürfnisse: von besonders preiswertem Wohnraum (alle Altersgruppen!) über Single-Wohnungen für junge Menschen bis hin zu mittelgroßen Wohnungen für junge Familien, auch für Alleinerziehende. Auch wer älter wird, hat besondere Bedürfnisse: zentrumsnah, seniorengerecht.
    Aber – halt! Viele Menschen träumen nicht von einer Mietwohnung, sondern vom Eigenheim, vom Reihenhaus, von der Eigentumswohnung. Wohneigentum ist immer noch die beste Form der Altervorsorge.
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    Wohnbedürfnisse sind individuell und vielseitig. Genauso individuell und vielseitig muss auch das Angebot sein. Wer immer nur mehr Vorschriften erlassen will und dabei nur auf ein einziges Wohnbedürfnis setzt, plant an den Wünschen der Menschen vorbei.
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    Vielleicht liegt die Zukunft auch nicht in heutigen Wohnungen, die über Jahrzehnte nicht verändert werden können, sondern in variablem Wohnraum. Flächen, die mit den wechselnden Bedürfnissen der Bewohner immer wieder neu aufgeteilt und angepasst werden können, die im Laufe der Jahre neu gestaltet werden können. Wir müssen viel kreativer und offener werden.

    • Rolf Michelsen sagt:

      Guten Tag, Herr Holowaty ! Ihren Beitrag habe ich gelesen. Ich weiß nicht, ob Sie evtl. die heutige Ausgabe der UMSCHAU (04.07.2018) Seite 27 gelesen haben.
      Dort ist ein Aufruf vom Willkommensteam hier aus HU, Kontakt über lange.lagoda@wtnet.de. Gesucht werden Wohnraumbesitzer, die 1 – 3 Zimmer-Wohnungen für Fluchtlinge anbieten können. Danach suchen hier viele Bürger.
      Wenn dieser Aufruf erfolgt hat können Sie ggf. mit einer Neiddebatte rechnen.
      Hier in HU fehlen noch ca. 400 Wohnungen für Sozialhilfe-Empfänger verschiedener Richtungen. Also u.a. Alleinerziehende, Single. Hartz 4, junge Mitarbeiter nach Ausbildungsanschluß, Niedriglohnebereiche, Aufstocker etc.
      Ab Absatz 3 Ihres Beitrages sprechen Sie sich für mehr Wohnraum aus.
      Sie sind tätig hier politisch tätig in der Gemeinde, Kreis und im Landtag tätig. Wissen Sie noch, was sich „vor Ort“ abspielt oder schweben Sie weit oben ?
      Meine konkrete Frage an Sie lautet also: was haben SIE für diese Bedarfsgruppen getan und was wichtig ist, auch umgesetzt ? Sprüche und und Absichtserklärngen schaffen bekanntlich keinen Wohnraum. Das jetzt für Flüchtlinge (nach ca. 3 Jahren und abgeschlossenem Asylverfahren oder ggf. Duldung) Wohnraum suchen ist ja wohl vorhersehbar gewesen.
      Kürzlich war hier zu lesen, daß man mehr Wohnraum 60 qm schaffen will. Wohnungen mit 3 Zimmern (mit min. 1 Kind oder 2) gibt es nicht bei 60 qm.
      Wieso nur Wohnraum für 60 qm ? Woher diese Größe ? Es gibt Alleinerziehende oder Familien mit min. 2 Kinder beiderlei Geschlecht, wo der Nachwuchs jeweils eine eigene Zone in der Wohnung zugestanden werden muss alters- und entwicklungsmässig.
      Familien aus südlichen Ländern verschiedener Nationen haben mehr Nachwuchs als deutsche Paare. Bei den Wohnraumkosten auch kein Wunder. Bleibt doch die Frage, wer in Zukunft für die Rentner mit Hinblick auf Alterung der Gesellschaft die Beiträge schultern muss.
      Bei Ihnen war in den letzten Jahren oftmals zu lesen: Wohnraum, also Reihenhäuser werden hier gebaut und verkauft wie geschnitten Brot.
      Warum ziehen viele Neubürger nach HU und andere Randgemeinden ? Weil Wohnraum in Hamburg und jetzt auch in Norderstedt sehr teuer geworden ist. Das kann sich nicht Jedermann leisten, je nach Einkommen.
      Wenn hier REWE und NETTO in Betrieb gehen wird auch aus diesem Kreis mehr preiswerter Wohnraum gesucht – und kaum gefunden. Also nehr Pendler und Verkehr im Ort. Und das bei dem gescheiterten Thema Umgehungsstraße dank Bevorzugung von Wohnneubauten
      Andererseits war hier zu lesen, das man Wohnraum mit 60 qm neu schaffen muss.
      Der Durchschnittsdeutsche hat statistisch 1,3 Kinder. Wie sieht 0,3 Kinder aus ?
      Das hat die GV eine Quote von 30 % Sozialwohnungen beschlossen, aber mehrfach umgesetzt (u.a. Alter Burgwall) werden nur 13 %.
      Die GVler haben eine Verpflichtung bei Amtseinführung zum Wohle der Bürger, aber nicht für den Profit der Investoren geleistet.
      Warum haben SIE sich nicht dafür stark gemacht, daß hier u.a. eine Wohnungsbaugesellschaft a la SAGA u.a. in Hamburg aktiv zeigt ?
      Die SOKA, zuzuordnen der Sozialkasse der Baubranche, hat sich hier nicht klar geäußert zu Thema Beckersbergring, also zweimalige Umzugskosten (in welcher Höhe werden übernommen ?) und vor allem wo sind die Ersatzwohnungen zu suchen, wenn es in HU keine gibt ? Wollen Sie (auch), daß die alten Bewohner „irgendwo“ abseits warten müssen, bis man zurückkommen kann nach HU. Ggf. hat sich das dann ja auch, je nach Zeitraum des Neubaus, gewissermassen natürlich erledigt.
      Es hat also nichts mit Blockkieren zu tun bein Neubauten.
      Ich sehe Ihre Stellungnahme gern entgegen. Aber bitte keine Sätze wie “ wir wollen auch…“, sondern wir haben demnächst sichtbar für die Wohnungssuchenden.
      Zum Thema Straßenbaubeiträge bei Sanierung – Wilstedter Weg – haben Sie sich ja für die Anwohner wahltaktisch gut eingesetzt, aber für Ihre Idee keine Mehrheit in der Verwaltung oder Politik vorweisen können, was wohl auch zu erwarten war und so bleiben wird: nämlich zahlen dank nicht angepaßter Steuereinnahmen aus neuen Gewerbebetrieben.
      Durch Ansiedelung von Nebenbetrieben hier in der Gemeinde steigert man nur duch Arbeitsplatzangebote nicht angemessen die Finantmittel / Steuern nach Abzug der Abgaben aus HU an Kreis und Land.

  4. Oliver Blau sagt:

    Die Statistik ist meiner Meinung nach in viel zu kleine Altersgruppen gegliedert. Das mag für die Bewertung spezieller Themen sinnvoll sein, für eine Gesamtbetrachtung braucht man aber generell das Gesetz der großen Zahlen durch eine gröbere Gliederung. Und da scheint es wirklich keinen großen Unterschied zur Gesamtbevölkerung zu geben. Natürlich finden Trends statt, derer sich HU nicht entziehen kann. Dazu gehört die Landflucht, weshalb mich die Feststellung unseres Bürgermeisters nicht wundert: Die jungen Mitbürger unseres Ortes zieht es nicht nur in der Freizeit nach HH oder andere Großstädte. Mich ärgert es immer wieder, wenn Menschen einfach nur auf Veränderungen mit einer Art Aufgeben und Hinnehmen reagieren. Wenn es so ist, das z. B. immer weniger junge Menschen hinzukommen (relativ gesehen), ich diese aber in meinem Ort halten oder gar zusätzlich“anlocken“ möchte, muss ich mir ein Konzept überlegen, wie es ich ein größeres Stück als der Rest des Landes sichern kann. Wohnraum, Infrastruktur (insbesondere Bahnverbindungen Richtung HH), Top-Schulen, Erlebnisgastronomie etc. sind erforderliche Basics. Hier ist HU nicht schlecht aufgestellt (Vereine ohne Ende, alle Schulen, Kigas, ÖPN usw.), hat aber noch viel Potenzial. Aber es kommt auch auf die Stimmungslage an, die ein Ort auf einzelne Altersgruppen ausübt. Wie zeigt sich unser Ort diesbezüglich? In meiner Wahrnehmung eher unattraktiv. Wo kann sich eine Gruppe 16jähriger aufhalten, wenn sie vom Elternhaus abnabeln wollen? Und kein Geld ausgeben möchten, bzw. können? Und dabei nicht zu 100% unauffällig und geräuschlos sein wollen? Ich spüre schon wieder regelrecht, wie es beim Lesen solcher Zeilen durch die Köpfe von Mitbürgern schiesst: Die jungen Leute heute sind doch nur noch respektlos etc., und ja, früher war sowieso alles besser … Parkplätze sollten abends fest verschlossen und überwacht werden (Diskussion Aldi/Edeka Dammstücken), die jungen Leute sollen ihre Musik ausmachen und auf den Radwegen bitte auf die Hundebesitzer achten. Und anders herum?

    • Ilona Schumann sagt:

      Uns als Eltern und mittlerweile Großeltern von einem „Teenie“ fällt natürlich ganz besonders auf, dass Jugendliche in diesem Alter hier inzwischen recht wenig unternehmen können. Unsere Tochter konnte sich damals z.B. noch aussuchen, ob sie das Kino in Ulzburg oder doch lieber in Kaltenkirchen besuchen möchte und es gab im näheren Umkreis einige Diskotheken, in die man auch schon mit 16 zum Tanzen gehen konnte, weil sie eben nicht erst um 23 Uhr ihre Tore öffneten. Heute treffen sie sich abends bei irgendjemanden „zuhause“, auf Spielplätzen, bringen sich ihre „Getränke“ mit und häufig muss man dann lesen, dass irgendwo wieder irgendwelche Dinge „schief“ gelaufen sind. Damit möchte ich nicht behaupten, dass es immer so ist. Aber, wenn sich die Teenies damals von 18 – 22 Uhr beim Tanzen/Flirten in einer Disco ausgetobt haben, sind die meisten (da schließe ich uns selbst mit ein) doch selig nach Hause gefahren und haben sich auf das nächste Wochenende gefreut. Schade, dass unsere Enkel-Kiddies diese Erfahrungen so nicht mehr machen können.

      • Hallo Frau Schumann,
        entsprechende Angebote gibt es auch heute: http://invia-hamburg.de/kinder-und-jugendhilfe/jugendzentren-tonne-und-rhen.html

        Speziell auch: „Jugenddisco

        Geplant werden Partys von Jugendlichen für die Jugendlichen.
        Möglich ist es auch, eine Partygruppe für jüngere Kinder zu initiieren.
        …“
        Der Knackpunkt ist hier potentiell: „…Geplant werden Partys von Jugendlichen…“, hier muss natürlich Eigeninitiative ins Spiel kommen, sonst wartet jeder nur auf die andere.
        —-
        Dann haben wir ja eine eigene Vertretung für Jugendinteressen: http://kijupa-hu.de/
        Dort könnte man sich mit Anregungen einbringen, was dringend vermisst wird. Das Gremium kann das dann clustern und der Verwaltung oder Ortspolitik zutragen.

        Plus Freibad, VHS-Angeboten, Sportvereinen und Kino immerhin in Norderstedt direkt an der U1, was ja in der Reichweite von Teenagern liegt. Oder im Park: https://hu-bewegt.de/projekte/buergerpark-kino/

        So schlecht sieht es ja eigentlich gar nicht aus, auch wenn Discos und Kinos nicht mehr an jeder Ecke zu finden sind. Und in Kaki, Quickborn oder Norderstedt gibt es sicherlich auch noch vieles, wo man mitmachen kann.

        Somit trotzdem: Allen Jugendlichen eine sonnige Ferienzeit 🙂

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