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Henstedt-Ulzburg bekommt neuen Alterspräsidenten

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Horst Ostwald

Große Ehre für Horst Ostwald. Der Sozialdemokrat, der solange wie kein anderer Politiker im Gemeinderat sitzt, wird der neue Alterspräsident. Das hat die Rathausverwaltung jetzt amtlich festgestellt. Das „älteste Mitglied (der Gemeindevertretung) ist Horst Ostwald, geb. am 24.08.1947“ heißt es in der Vorlage für die konstituierende Sitzung am 12. Juni.

Ostwald ist damit derjenige der 33 neu gewählten Abgeordneten, der die Wahl des neuen Bürgervorstehers leitet und ihn nach der Wahl per Handschlag zum ersten Bürger der Gemeinde macht. Anschließend übernimmt dann der neu gewählte Bürgervorsteher die Sitzungsleitung und der Alterspräsident muss wieder auf den normalen Abgeordnetenstühlen Platz nehmen. Trotzdem geht Ostwalds Präsidentenkarriere aber weiter: Er sitzt natürlich auch im Ältestenrat der Gemeinde – dem Gremium, in dem sich ab und an die erfahrensten Gemeindevertreter mit dem Bürgermeister austauschen.

Die Bürgervorsteher-Wahl ist übrigens nur eine Wahl unter vielen in der konstituierenden Sitzung. Insgesamt müssen sechzehnmal Mitglieder in verschiedenste Gremien gewählt werden, darüber hinaus müssen Abgeordnete für zahlreiche Arbeitskreise benannt werden.

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3. Juni 2018

7 Kommentare zu "Henstedt-Ulzburg bekommt neuen Alterspräsidenten"

  1. K. Honerlah sagt:

    Kleine Korrektur: Der Ältestenrat tauscht sich untereinander nach Einladung des Bürgervorstehers aus, der Bürgermeister führt hierbei in diesen Sitzungen das Protokoll.
    Herr Ostwald hatte vor 5 Jahren seine politische Motivation für die Wahlperiode 2013 – 2018 wie folgt dargelegt: „Ich möchte bestimmten Kreisen nicht das Feld überlassen.“ Nun heißt es: „Ich kandidiere noch einmal, um zu verhindern, dass Blockadepolitik unsere Gemeinde einschläfert.“ Wohl an, dann gucken wir mal, ob hier wer jemanden oder etwas blockiert.

  2. Stephan Holowaty sagt:

    Liebe Frau Honerlah, bleiben Sie nur lang genug dabei, dann sind Sie auch mal Alterspräsidentin … und werden dann von mir jedenfalls unabhängig von unterschiedlichen Positionen Respekt und Dank für langes Engagement bekommen und kein kleinliches Geätze.

  3. Benno Colmorgen sagt:

    Huch, ich dachte bisher, Einschläfern ginge nur bei Tieren (sog. Gnadentod). Jetzt auch ganze Gemeinden???

  4. Jens Daberkow sagt:

    Ich hätte da mal einen sportlichen Vorschlag um den Wahlkampf zu beenden.

    Melden Sie sich und Ihre Fraktionen beim Stadtradeln an und der Verlierer stellt den nächsten Antrag zum Thema Fahrrad freundliche Gemeinde

    Verlierer gibt es ja beim Radfahren nicht wirklich den Gewinnen tun wir alle. Radfahren ist Gesund ,hält Fit und ist Kommunikativ.

  5. Carsten Schäfer sagt:

    Mit mehreren Leuten grübeln wir über die Worte von Herrn Colmorgen.
    Wo und wer soll eingeschläfert werden? Wem steht der Gnadentod bevor?
    Versteht das jemand?

    Wenn uns jemand einschläfern will, dann doch Herr Colmorgen und seine Mitstreiter.

    Die wirtschaftliche Aktivität im größeren Stil ablehnen.

    Denen über 950 Arbeitsplätze in unserer Gemeinde nicht ausreichen, nicht
    qualifiziert genug, nicht gut genug sind.

    Die uns bis heute nicht erklärt haben, was am Autobahnzubringr an stelle von REWE
    entstehen soll. Eine Gänsefeder – Fabrik vielleicht?

    Es wird höchste Zeit, dass die Investoren Planungssicherheit bekommen.

    Und ein wohl gemeintes: sleep well, an Herrn Colmorgen

    • Benno Colmorgen sagt:

      Moin Herr Schäfer, und Danke, ich schlafe meistens gut. Schade, das Sie, aber auch andere Politiker es bis heute nicht geschafft haben, in einen Dialog über die Zukunft unseres Ortes einzutreten.
      Es gibt verschiedene Meinungen dazu, und sinnvollerweise redet man dann miteinander.
      Ausser man ist halt so überzeugt von seiner eigenen Meinung, dass einen andere Lösungen gar nicht interessieren.

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