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Wahlbeben: WHU schlägt CDU | Henstedt-Ulzburger
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Wahlbeben: WHU schlägt CDU

Wahlplakate2018Wahlbeben in der Großgemeinde. Die WHU löst die CDU als stärkste Partei in Henstedt-Ulzburg ab.

Das Wahlergebnis:

WHU: 28,51

CDU: 27,82

SPD: 18,86

BFB: 14,23

FDP: 10,04

H-UN

6. Mai 2018, 20:04 Uhr

65 Kommentare zu "Wahlbeben: WHU schlägt CDU"

  1. F. Lücke sagt:

    Endlich wurde die CDU abgewählt. Nun bin ich gespannt, ob die WHU ihre Wahlversprechen auch einlöst.

  2. Frithjof Lücht sagt:

    Ich freue mich.
    Meinen allerherzlichsten Glückwunsch an die WHU. Nun liegt es an der FDP, wohin die Reise geht. Ich hoffe, dass die FDP sich im Sinne des Bürgers entscheidet. Sonst ist sie beim nächsten Mal nicht mehr dabei.

  3. Rolf Michelsen sagt:

    …..beim Fußball ist das so: wenn eine Mannschaft zu lange / zuviel verliert, dann wird der Trainer entlassen bzw. getauscht……
    Die Ergebnisse für die einzelnen Direktkandidaten ist sehr aufschlußreich……

  4. Bruno Kalenberg sagt:

    Alles bestens.57% für Rewe.

    • Westermann sagt:

      Immernoch nicht verstanden, dass dies ein klares Zeichen gegen die bisherige Politik ist. Auch im Zeichen Rewe…

      • Christoph Abel sagt:

        Hm, dann sollte die Ortspolitik sich jetzt für Hochspannungsleitungen aussprechen? Die bisherige Politik muss ja enden und da waren alle dagegen. Oder entscheiden Sie was geändert werden muss und was nicht?
        .
        Spaß beiseite, keiner von uns hat auf dem Wahlzettel eine Begründung abgegeben, nur eine Stimme. Und die daraus resultierenden Mehrheiten werden in den nächsten fünf Jahren entscheiden was beschlossen wird und was nicht.

  5. Simader Alfred sagt:

    der große Fehler von CDU, SPD und FDP war, das Bürgerbegehren bzgl. REWE zu verhindern , sie sollten ihr Führungspersonal auswechseln! Ihre Verkehrs-, Umwelt und Baupolitik ist katastrophal. Und bei Tennet wurde auch geschlafen.

    • Stephan Holowaty sagt:

      Herr Simader, können Sie mir bitte erklären warum die FDP ihr Führungspersonal auswechseln sollte? Die FDP hat fast dreimal so viele Wähler wie 2013, 6% hinzugewonnen… (ach, deshalb vielleicht?)
      Und a propos Tennet: Dass mit hoher Wahrscheinlichkeit die 380kv Leitung mitten durch HU gehen wird und der Beckershof zum größten Umspannwerk der Region werden wird, liegt vor allem an der verfehlten Politik der WHU. Die WHU hat den Bürgern jahrelang erzählt, der Ort brauche keine neuen Wohnungen und deshalb dürfe es am Beckershof keine auch noch so moderate Wohnbauentwicklung geben. Die Folge heute: hohe Mieten, fehlende Wohnungen, und genug Platz für das WHU-Gedächtnis-Umspannwerk.

      • Inga Lüttjohann sagt:

        Ich glaube wir können alle gespannt sein, wie die WHU ihre Wahlversprechen einlösen will.
        Wo sollen die Kinder und Enkel der Normalverdiener in Zukunft wohnen?
        Im Ort sind sie ja lt. WHU nicht mehr erwünscht.
        Das Wort Innenverdichtung wird populistisch mit Betonhochburgen gleichgesetzt. Verantwortungslos nenne ich sowas.
        Egoistische Politik, die nicht an die Zukunft denkt, sondern Weiterentwicklung und Innovationen ausbremst.

        Und zu den Blühwiesen am Straßenrand muss ich auch noch mal was los werden….hilft den Initiatoren gut da zu stehen, den Bienen hilft es überhaupt nicht. Die werden von den Autos angesogen, und nehmen Feinststaub auf.
        Wichtig wäre in jedem Garten ein Stück Wildblumenwiese. Das geht in jedem Garten, sogar auf dem Balkon.
        Wenn ich durch manche Wohngebiete fahre, gruselt es mich…mit dem Zollstock angelegte Ziergärten. Boden wird mit Kiesel verdeckt, damit auch ja kein Unkraut wächst.
        Hauptsache, es wächst am Straßenrand ein Stück Wildnis.

        Herr Holowaty, eine gute Bezeichnung für das schöne Umspannwerk.
        Ich wette, als nächstes wird uns die Erdverkabelung von der WHU als Naturschutz Maßnahme verkauft.

        • Westermann sagt:

          Sie haben ja nicht Unrecht, aber wer wachsen will, muss es eben auch gleichmäßig machen. So wächst der Verkehr schnell, aber die Infrastruktur kommt nicht mit! Die Straßen wachsen nicht mit. Ich Vergleiche es mal mit nem Kind. Wenn dem nur ein Bein wächst, gibt es eine fehlstellung, bis es irgendwann umkippt!

        • Inga Lüttjohann sagt:

          Edit: im Sinne der Fairness….das Umspannwerk kommt nicht auf die ursprünglich angedachte Beckershofbebauungsfläche. Irrtum meinerseits.Sorry.

        • K. Honerlah sagt:

          Hallo Inga Lüthjohann,
          selbstverständlich sind wir der Meinung, dass die benötigten geförderten Wohnungen gebaut werden müssen. Wie kommen Sie auf die abstruse Idee, dass keine Normalverdiener hier mehr wohnen sollten? Aus unserem Wahlprogramm sicherlich nicht! Allerdings gibt es ein Arbeitskreispapier, in welchem alle im Ort möglichen Standorte geförderten Wohnungsbaus analysiert und beschrieben werden. Da kommt der Standort Beckershof auf den letzten Platz. Vielleicht informieren Sie sich bei Ihrem Fraktionskollegen. Herr Holowaty scheint es auch nicht zu kennen, die FDP war häufig nicht anwesend.
          Ja, wir freuen uns auch über unsere Wildblumenwiesen und die positive Resonanz darauf im Wahlkampf. Ökologische Projekte erfolgreich umsetzen zeichnet uns nun mal schon lange aus. Statt dies anzuerkennen, versuchen Sie zu mäkeln, wie arm. Glauben Sie, dass Bienen etwa auf einem Kompostwerk sauberere Luft einatmen?
          In Sachen Umspannwerk hier die Schuldigen bei der WHU zu suchen ist putzig. Dieses Riesenprojekt Beckershof mit immensem finanziellen Risiko wäre spätestens bei Realisierung des ersten Bauabschnittes/-planes gescheitert. Die folgenden Bebauungspläne wären höchstens in einer Schublade zu finden gewesen. Das hätte keine Trassen- oder Umspannwerksplanung verhindert.
          Im Übrigen war es ein deutliches Wahl-Votum der Bürgerinnen und Bürger das Projekt Beckershof zu stoppen. Diesen Bürgerwillen hat die damalige Gemeindevertretung 2008 mit Stimmen der WHU und SPD umgesetzt.

      • Herr Holowaty,
        diese platte Sichtweise der FDP ist für eine weitere gute Zusammenarbeit in den Gremien unerträglich.
        Eine mögliche Bebauung des Gebietes „Beckershof“, die von den Wählerinnen und Wählern bei der Wahl 2008 nicht gewollt war, hätte das geplante Umspannwerk gar nicht verhindert.
        Eine Ersterschließung des Gebietes „Beckershof“ mit Bahnquerung etc. wird viel zu teuer, um dort sozialen Wohnraum anbieten zu können.
        Wir brauchen das Gebiet nicht, um dem Wohnraumbedarf der kommenden Jahre gerecht zu werden – damals nicht und heute auch nicht.
        Die Bürger haben das entschieden. Vielleicht nehmen sie das auch einmal zur Kenntnis.
        Der Wahlkampf ist vorbei, kehren Sie zur Sachpolitik zurück.
        Ich hätte mich auch gefreut, wenn ich Sie öfter in den Gremien oder den vielen Bürgerveranstaltungen zu Bebauungsplänen, zur Innenentwicklung und im IGEK-Prozess hätte sehen können. Dann hätten Sie viel über die Ansichten der Bürgerinnen und Bürger zur Ortentwicklung hören können.
        Es war übrigens die WHU, die früh auf die Risiken der 380 kV Leitung durch H-U hingewiesen hat. Damals kannte man im Rathaus die Ostküstenleitung noch gar nicht.
        Es war die FDP, die der WHU hier Panikmache vorgeworfen hat. Andere Nachbarkommunen haben ganz anders reagiert.
        Auf der ersten TenneT Veranstaltung für BürgerInnen stand Herr Göttsch neben Ihnen. Erinnern Sie sich noch an Ihre Aussage: „So sind die Protestler. Strom wollen sie alle, aber nicht durch unser Dorf.“ Später sind sie dann auf den gemeinsamen Protestzug aller Parteien in HU aufgesprungen.
        Im Übrigen höre ich von Ihnen als Landtagsabgeordnetem keine konkreten Aktivitäten / Vorschläge
        Was tun Sie konkret?
        Und außerdem: Auf meine Nachfrage neulich in der Gemeindevertretersitzung, sagte TenneT, dass der Bestandstrasse aufgrund von Bundesgesetzen Vorrang gegeben werden muss. Die mögliche Erdkabeltrasse zählt dabei auch mit als „Bestandstrasse“.
        Ohne Erfolg bei einer Klage der Gemeinde H-U bedeutet das: Kann die Erdkabeltrasse nicht umgesetzt werden, wird es die Freileitung über den Wald und das Wohngebiet in Ulzburg-Süd geben.
        Auf die Bundesgesetzgebung haben wir nun wirklich keinen Einfluss.

        Viele Grüße – Verena Grützbach (2. WHU-Vorsitzende)

  6. Christoph Abel sagt:

    Respekt an die WHU, damit hätte (…mit Ausnahme des Gewinners unseres Tippspiels…) wohl kaum jemand gerechnet.

  7. Frithjof Lücht sagt:

    Der Gewinner ist wohl die FDP. Von 4% auf 10%. Da sind wohl einige Wähler von CDU und SPD abgewandert und erhoffen sich eine andere Politik. Das geht aber nur mit den Wählergemeinschaften. Sonst bleibt alles beim Alten.

  8. Zuchra Tostensen sagt:

    Herzlichen Glückwunsch an die WHU Ulzburg hat ein Zeichen gesetzt..es wurde Zeit..Aus dem altem raus. Ich hoffe sie halten sich auch an sie Wahlversprechen.

  9. Oliver Blau sagt:

    Die meisten Wahlbezirke sind diesmal an die WHU gegangen, absolut lagen zwischen beiden Parteien 71 Stimmen zugunsten der WHU, die damit doppelter Wahlsieger geworden ist. Die örtliche CDU konnte dem Kreis- und Landestrend nicht folgen, und muss sich gehörig hinterfragen (@Herr Michelsen: Vollkommen richtig!).

    Auch wenn die beiden erfolgreichsten Parteien gegensätzlich sind, kann man im Ort nicht von einer Lagereinteilung sprechen (wie zu erwarten). Es werden nach wie vor themenorientierte Mehrheiten mit der Beteiligung mehrerer Parteien notwendig sein, und der Wahlsieger wird dieser besonderen Herausforderung noch gerechter werden müssen.

    Zum Glück ist die Wahlbeteiligung mit 45% akzeptabel, wenngleich nicht wirklich gut.

    Liebe WHU, ich erlaube mir weiterhin jede kritische persönliche Haltung zu Sachthemen, und auch zu unsachlich getriebenen Entscheidungen. Aber sie sind die Partei, mit der ich die größte Hoffnung auf eine Veränderung hin zum „Grünen“, Familienfreundlichkeit, und eine deutlich „jüngere“ Ausrichtung des Ortes verbinde. Natürlich nicht kompromisslos, sondern ergebnisbringend. Lassen Sie die Bürger spüren, dass sich etwas verändert, und helfen Sie, den Ort zu vereinen und zu einem „Wir-Gefühl“ zu bringen. Wir haben hier nämlich sehr, sehr großen Nachholbedarf.

    Eine Anmerkung noch an alle Leser dieser Zeilen: Dieser Tage blühen sehr viele Bäume und Sträucher. Verweilen Sie einen kurzen Moment vor diesen schönen Anblicken, und lauschen Sie hinein. Und Sie werden mit großem Schrecken …. nichts hören! Wo sind die Bienen, die Hummeln? Wir können so nicht weitermachen, und müssen vor der Tür mit einer Veränderung UNSERES VERHALTENS den Gegentrend auslösen, sonst haben wir ganz andere Probleme zu verantworten. Vielleicht ist ein Tag wie der heutige für derartige Einsichten genau der richtige.

  10. Rolf Michelsen sagt:

    …..gestern war übrigens (auch nicht nur Wahltag in S-H) sondern auch Weltlachtag……. Na, denn…… Aber wohl nicht für alle oder ?

  11. Dirk Barckmann sagt:

    Auch putzig … Auf der CDU-HU-Seite freut man sich ’nen Keks über die Ergebnisse der Kreiswahl, aber die Kommunalwahlergebnisse werden hier nicht erwähnt.

  12. Jens Kressin sagt:

    Also irgendwie verstehe ich diese Kommentare nicht.
    Ist das nun Arroganz,Ignoranz oder schlicht Dyskalkulie ??
    Ergebnis 2018 : WHU 28,5% , BfB 14,2% = Summe 42,7%
    Ergebnis 2013: WHU 22,3% , BfB 19,9% = Summe 42,2%
    Veränderung in Summe = 0,5 %
    Da nun von „Abstrafung“ der CDU/SPD etc zu fabulieren ist wohl eher WHU und HUn Folklore,als von Fakten gedeckt. Das ist wohl eher eine Wanderungsbewegung von BfB zu WHU…
    Tip: bei Dyskalkulie kan man einen Kurs bei der VHS besuchen,….

    • Jan Kirmse sagt:

      Hallo Herr Kressin, geht mir ähnlich. Der Bürger möchte scheinbar etwas mehr WHU und etwas mehr FDP. Gewaltige Verluste hat niemand zu beklagen, allzu große Veränderungen sind offenbar nicht gewünscht.

      • Oliver Blau sagt:

        Es bleibt aber festzuhalten, dass die CDU das schlechteste Wahlergebnis seit Gedenken in HU erreicht hat, und zudem statt vormals 14 Wahlbezirken nur noch 7 für sich entscheiden konnte, wohingegen die WHU glatte 11 (vorher 1) gewonnen hat. Das BfB und WHU vielleicht noch die gleichen Wählerschaften teilen (nämlich Nicht-Volksparteien-Wähler), kann sehr gut stimmen, mindert aber die Wahlniederlage der CDU nicht wirklich. Vielmehr könnte es bedeuten, dass die CDU bei den zurückliegenden Wahlen noch das Glück hatte, dass sich die BfB aus der WHU herauslöste, ansonsten wäre sie wahrscheinlich längst ein deutlicher Wahlverlierer geworden. Das kann meiner Meinung nach nicht die Bedeutung der Niederlage mindern. Abgesehen davon hat im nördlichen Speckgürtel Hamburgs laut NDR Info überall eine ähnliche Entwicklung stattgefunden, es handelt sich somit wahrscheinlich um einen allgemeinen Trend. Und das, obwohl die Landes-CDU sehr viel Wert auf den Wahlerfolg im nördlichen Speckgürtel von HH gelegt hat. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das auch mit der unzufriedenstellenden Verkehrssituation Richtung HH zu tun hat, denn egal woher man kommt, man ist immer im Stau Richtung HH, und der ÖPNV wurde einfach nicht richtig weiterentwickelt. Das in Verbindung mit steigenden Immobilienpreisen und schlecht bestellter Infrastruktur führt womöglich zu übergreifendem Frust. Die Frage bleibt, wie schlecht verbundene Wählergemeinschaften (ohne echte Dachorganisation) da nun Abhilfe schaffen können. Und das ist sicher, wenn man an der Spitze steht, wird man vom Bürger an den allgemeinen Ergebnissen und Entwicklungen gemessen. Und diese erreicht man nicht mit einer gelebten „Dagegen“-Haltung, sondern mit dem Talent und Können, verbindend und verbindlich über die Parteigrenzen hinaus zu überzeugen und bewegen. Das ist die Aufgabe der stärksten Fraktion! Proteste kauft keiner mehr ab, sondern Taten! Alles andere durchschaut der Wähler schneller, als mancher denken mag. Und das soll die WHU jetzt leisten! Was anderes kann man sich als Bürger nun wirklich nicht wünschen, oder wollen wir weiterhin zugunsten parteilicher Vorlieben vor uns hindarben?

        • Oliver Blau sagt:

          … nicht mal rechnen kann der Blau: Die WHU hat natürlich 10 Bezirke gewonnen.

          • Christoph Abel sagt:

            Die Wählergemeinschaft haben vielleicht keine Dachorganisation im traditionellen Parteienverständnis, in Ulzburg engagieren sich spannenderweise sowohl die WHU als auch die BfB im Rahmen der Wählerinitiative Segeberg (Wi-Se) auf Kreisebene. Das scheint im Wahlkampf aber leider untergegangen zu sein, zumindest ist das Abschneiden bei etwa 5% in Relation zu dem Potential von >40% WHU+BfB eher mäßig.

            • Stefan Kubath sagt:

              Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn die Wählergemeinschaften haben einen eindeutigen lokalen Bezug- dafür stehen diese ja letztlich. Eine übergeordnete Interessensvertretung durch die WI-SE ist daher aus Sicht vieler Wähler eher unsinnig. In Ellerau z.B hat die BVE fast die absolute Mehrheit erreicht- auf Kreisebene war die WI-SE in Ellerau nur mäßig gewählt worden.

              • Christoph Abel sagt:

                Der Sinn einer übergeordneten Interessensvertretung findet sich mMn in den Problemen die HU mitunter massiv betreffen, auf kommunaler Ebene aber nicht vernünftig angegangen werden können weil sie auf Kreisebene (oder darüber) verhandelt und entschieden werden.

  13. Kurt Göttsch sagt:

    @ Herr Kressin, ich habe in einem vorherigen Artikel dazu schon erklärt :
    :„Wir sind stärkste Partei, mehr nicht“, kommentierte folgerichtig Kurt Göttsch am Abend das Wahlergebnis.
    Woher der Zuwachs bei unserem Stimmen komm, ist aber schwer nachweisbar, das gilt auch für die FDP. Alle anderen Parteien haben ja verloren. Die Wahlbeteiligung lag auch höher.

  14. Rolf Michelsen sagt:

    Schade, in HU lag die Wahlbeteiligung 2018 bei ca. 45 %. Also 55 % Nichtwähler. Politikverdrossenheit und was ist der Grund ? Das Wetter, ein langes Wochenende ?
    Interessant ist auch mal über den Gartenzaun zu blicken nach Kaki – wo hier einige Politiker ständig Angst haben von denen überholt zu werden.
    Dort errang die CDU 30,7 % ( 11 Sitze ), SPD 23,8 % (8 Sitze), FDP 13,6 % (5 Sitze), AfD 6,2 % (2 Sitze), DIE LINKE 4,7 % (2 Sitze) und im ERSTEN ANLAUF (!!!!) „PRO KAKI“ 21,1 % (7 Sitze).
    Hier haben die Kandidaten den direkten Sitz errungen, die die Wähler überzeugen konnten sie zu wählen und deren Auftreten. Hoffentlich merkt man das hier im Ort in der Zukunft im politischen Geschehen auch. Profundes Wissen war nicht sehr gefragt……

    • Stephan Holowaty sagt:

      Hallo Herr Michelsen, es tut mir leid aber Ihre Aussagen stimmen so nicht. „Pro Kaki“ hat nicht im ersten Anlauf 7 Sitze gewonnen. „Pro Kaki“ hat bereits 2013 kandidiert und damals 8 Sitze erreicht. „Pro Kaki“ hat bei dieser Wahl also einen Sitz verloren.

      • Rolf Michelsen sagt:

        Danke Herr Holowaty, da habe ich eine Fehlinformation erhalten.
        Ansonsten: Ihr persönlicher Wahlkreis 7 – mit 46 Direktstimmen / also Rang 5…….

        • Jan Kirmse sagt:

          Herr Michelsen, was genau hat Herr Holowatys Wahlkreis damit zu tun, daß Ihnen ein Fehler unterlaufen ist?

          • Rolf Michelsen sagt:

            Herr Kirmse, daß Sie das nicht verstanden haben, war mir klar. Ihre Reaktion kam auch wie erwartet von Ihnen.
            Herr Holowaty hat mehrfach propagiert, da eine Bürgerbeteiligung bein den Straßensanierungskosten aufgrund der sprudelnden Finanzen entfallen kann. Und das popolistisch vor der Wahl.
            Die anderen Parteien incl. Bgm. sind ja alles anders als dumm oder unerfahren, manchmal nur ein wenig taktisch unklug. Die Mehrheit der Entscheider in Verwaltung (incl, Schatzmeisterin) und Politik sieht sieht das Thema anders und realistisch.
            Eine Wahlverstanstlaltung von Herrn Holowaty zu diesem Thema vor Ort auf dem Rhen am 18.04.2018 brachte ihm keinen nennenswerten Erfolg. Warum nicht für die breite Masse der Wähler in der Gemeinde ? Das ging es wohl mehr auf Stimmenfang im Wahlkreis von Herrn Eberhard.
            In Kurzform: leere Wahlversprechungen lohnen sich nicht.
            Halten Sie am Besten weiterhin guten Kontakt zum Aufsichtsrat des SVHU, den „….dort weden Sie geholfen….(frei nach Verana Feldbusch aus alten Tagen)“.
            Das gilt im Grundsatz auch zur Bebauung „Beckershof“ und der 380 KV-Leitung. An dieser Stelle ein Dank an Herrn Kurt Göttsch (WHU).
            Nicht ich, sondern die Wähler haben Herrn Holowaty gezeigt, was sie von seiner Argumentation halten, Rang 5. Mehr habe ich nicht gesagt oder gemeint.
            Ansonsten: ich vermisse noch immer u.a. die frohe Kunde von Herrn Holowaty, welche Landesmittel in Sachen Infrastruktur so wie in Bad Bramstedt und Norderstedt zu lesen war in der Zeitung kommt.

            • Jan Kirmse sagt:

              Herr Michelsen, ich habe sehr wohl verstanden, daß es Ihnen nicht paßt, von Herrn Holowaty korrigiert zu werden.

              Ihr Glück, daß Sie es in Bezug auf meine Person diesmal bei einer Anspielung gelassen haben, ich hätte mir Ihre üble Nachrede sonst langsam von Ihnen vergüten lassen, irgendwann reicht es halt! Zum dritten Mal für Sie: ich habe keine Ahnung, woher Sie meinen, mich zu kennen. Ich habe so gar nichts mit dem SVHU zu tun, schon gar nicht mit dem Aufsichtsrat und erst recht nichts mit Fußball. Alle die mich tatsächlich kennen, werden Ihnen das bestätigen können!

              • Herr Michelsen meint wohl Jürgen Kirmse.

                • Jan Kirmse sagt:

                  Herr Dultz, das weiß ich nicht. Aber es ist mir ziemlich egal, wen er MEINT, ich bin es jedenfalls nicht und darauf hatte ich ihn bereits 2x hingewiesen. Anstatt sich für so eine dreiste, unrechte Anschuldigung mal zu entschuldigen, macht er weiter. Aber was soll man von jemandem wie Herrn Michelsen auch erwarten, Anstand ganz sicher nicht…

                • Rolf Michelsen sagt:

                  ….das es zwei Herren mit dem Namen Kirmse gibt, zumal auch der erste Buchstabe des Vornamens gleich ist wußte ich nicht.
                  Hilfreich wäre gewesen, wenn man mir zeitiger erzählt hätte, daß nur Herr Jürgens Kirmse im SVHU ist und nicht Herr Jan Kirmse…….

                  • Jan Kirmse sagt:

                    Ich glaub ich spinne! Herr Michelsen, Sie sind absolut das Letzte!!! Eine Entschuldigung schaffen Sie nicht, war ja klar! ICH hätte Ihnen erzählen müssen, daß es mehrere Kirmses im Ort gibt? Sie ticken doch nicht ganz sauber! SIE müssen sich vergewissern, wen Sie überhaupt meinen, bevor Sie in aller Öffentlichkeit Anschuldigungen los lassen! Aber genau so handhaben Sie es ja mit allem, was Sie so absondern. Über 3 Ecken hören Sie irgendwelche Gerüchte
                    und versuchen das hier als Fakten zu verkaufen. Schnappen Sie sich halt mal das Telefonbuch, dann werden Sie feststellen, daß es sogar mehr als zwei Kirmses im Ort gibt. Und, oh Wunder, es gibt diverse Nachnamen mehrfach im Ort. Aber sowas können Sie natürlich nicht wissen, wenn Ihnen das noch niemand gesagt hat. Sind Sie eigentlich noch mündig? Ich habe da so meine Zweifel, nach Ihrem Kommentar…

            • Stephan Holowaty sagt:

              Herr Michelsen, Ihre Fähigkeit zuzuhören ist leider stark unterentwickelt. Die Finanzlage der Kommunen habe ich hier in den HU-N mehrfach dargestellt. Allein das Kommunalpaket 2018 ist die größte Entlastung für die Kommunen in der Geschichte Schleswig-Holsteins. 120 Millionen € gibt’s allein 2018 MEHR für die Gemeinden. HU ist mit bis zu 1,2Mio € dabei. Dazu: Kreisumlagen-Senkung: 660.000 €. Dazu: Rekordsteuereinnahmen.

              • K. Honerlah sagt:

                Beim Kommunalpaket kommen aber lange nicht immer 1 % der Gesamtsumme wie oben skizziert in HU an. Z.B. werden von den 45 Mio.€ für Infrastrukturmassnahmen nur ungefähr die Hälfte des angenommenen Satzes in HU ankommen, nicht 450.000 €, sondern 247 T€. (Ab 2021 soll zudem um ein Drittel gekürzt werden). Die Senkung der Kreisumlage war einmalig. Die von der FDP propagierte Abschaffung der Straßenausbaukosten bliebe dauerhaft.
                Alle anderen Fraktionen hatten versichert, dass die Bürger bei Straßenausbaumaßnahmen entlastet werden sollen und eine größere Gebührengerechtigkeit hergestellt werden soll. Das werden wir bis Mitte nächsten Jahres erarbeitet und umgesetzt haben.

                • Stefan Kubath sagt:

                  ist ja auch notwendig, da die Satzung dazu ausläuft. Spannend wäre doch, was passiert, wenn die Satzung keine Fortsetzung findet. ich bin mal gespannt, wie die Parteien nun zu einem Konsens kommen und wie dazu die Beschlussvorlagen der Gemeindeverwaltung ausschauen. Hier herrscht nach meiner Auffassung eine sehr konträre Auffassung aber ich warte es mal ab.

                • Stephan Holowaty sagt:

                  Frau Honerlah, auch Sie nehmen’s mit den Fakten nicht so genau. Die Senkung der Kreisumlage war natürlich einmalig … und demzufolge bleibt dieses Jahr 660.000 € mehr in die Kasse, aber nächstes Jahr im Vergleich zu 2017 ebenfalls! Das sind doch Grundrechenarten!
                  Gleiches gilt für die zusätzlichen Landesmittel. Diese sind bis zur Reform des Finanzausgleichsgesetzes zugesagt. Und da gibt es klare Vorgaben durch den Koalitionsvertrag – Entlastung der Kommunen. Das Kommunalpaket war der vorgezogene Finanzausgleich, da das Gesetz eben noch nicht fertig ist.. Lesen hat Vorteile.

                  • K. Honerlah sagt:

                    Die Höhe der zukünftigen Kreisumlage ist doch offen, der Finanzbedarf des Kreises durch die anstehenden Bauvorhaben jedoch bereits jetzt erkennbar. Versuchen Sie doch bitte nicht den Eindruck zu erwecken, dass unsere Gemeinde einen dauerhaften zusätzlichen Geldzufluss von 1,2 Mio € pa haben wird. Das wird schon jetzt bei Weitem nicht realisiert. Und zu den sprudelnden Steuereinnahmen: Es wurde jüngst verkündet, – das habe ich gelesen – dass HU eine Gewerbesteuer-Mindereinnahme von 1 Mio. € hatte. Das heißt mittels der Grundrechenart Subtraktion waren 1.260.013,22 € vom Haushaltsansatz abzuziehen.

    • Oder es hat jemand anderes angerufen, sich für einen Vertreter von Partei XYZ ausgegeben und das blaue vom Himmel versprochen:
      http://www.spiegel.de/netzwelt/web/google-duplex-auf-der-i-o-gruselig-gute-kuenstliche-intelligenz-a-1206938.html
      🙂 😉 .-D

  15. R. Finsterbusch sagt:

    Im Gegensatz zur BFB haben die Wähler das Wahlprogramm der WHU verstanden.

    WHU = 10 Wahlkreise gewonnen.

    BfB   =  0

    WHU = 10 Sitze ( 2013 = 9)

    BfB    =   5 Sitze (2013 = 8)

    WHU = 2.908 Stimmen (2013 = 2.131) = + 777 Stimmen

    BfB   = 1.451 Stimmen (2013 = 1.909) =  – 458 Stimmen

    • Inga Lüttjohann sagt:

      Machen Sie sich um unser Politikverständnis mal keine Sorgen Herr Finsterbusch. Bei der BfB wird mit Verstand Politik gemacht, nicht mit unhaltbarem rumgeschwafel. Es braucht auch reale Entscheidungen, nicht nur Ankündigungen von Wachsamkeit und unbequem sein.
      Das Wahlprogramm der WHU ist nicht schwer zu verstehen.

      • Klaus Worthmann sagt:

        Reale Entscheidungen sind nur mehrmeitlich möglich. Das Ergebnis dieser Wahl besagt, dass alle Parteien gesprächs- und kompromissbereit sein müssen, damit es zu Mehrheitsentscheidungen kommt. Die Tendenz der Wähler (ist in der Gewinn- oder Verlustrechnung zu sehen) erscheint eindeutig. Ein Weiter so (höher, schneller, größer) ist nicht gewünscht. Insofern schließe ich mich den Worten von Herrn Blau an und hoffe auf möglichst viele ziel- und ergebnisorientierte Entscheidungen im Sinne der Personen, die zur Wahl gegangen sind und somit die Richtung vorgegeben haben. Das ständige gegenseitige Diffamieren ist weder zielführend noch zweckmäßig. Die Erfolge von Wählergemeinschaften in vielen Orten kommen nicht von ungefähr, da sie häufig mehr die Interessen der am Wahlort wohnenden Bürger vertreten.
        Probleme gibt es in Henstedt-Ulzburg genug und diese sollten nun mit dem feststehenden Wahlergebnis ohne Schuldzuweisungen, Diffamierungen oder ähnlichen Kommentaren angefasst werden, und zwar im Sinne der hiesigen Bürger. Lösungen werden nicht überall gelingen, aber ich erhoffe mir doch für die Zukunft einen wesentlich faireren Umgang, weniger Polemik und Populismus sowie das tatsächliche Mitnehmen der Bürger. Dieses alles hat in letzter Zeit nicht stattgefunden. Parteien, die ihr Wahlziel nicht erreicht haben, sollten sich diesbezüglich vielleicht einmal selbst hinterfragen.

        • Stefan Kubath sagt:

          Ich kann mich Ihren Worten nur anschließen, aber selbst unter diesem Artikel wird in einigen Postings erneut deutlich, dass es gewisse Parteigänger gibt, die weiterhin Wahlkampf betreiben und sich nicht unbedingt an die FairPlay-Regel halten. Dass dies von den betreffenden Wählergruppen bzw. Parteien zugelassen wird, macht mir für die Zukunf Sorgen um Umgang untereinander.

          • Kurt Göttsch sagt:

            Stefan, soll man sich alles gefallen lassen, selbst wenn hier grob Unwahrheiten oder Unsinn wegen mangelnder Sachkenntnisse veröffentlich werden?
            Dann heißt es, die haben nicht dementiert, also stimmt es.
            Nee, so nicht,.
            Wenn diese inhaltlich korrekten und nachweisbaren Gegendarstellungen nicht akzeptiert werden, bin ich falsch am Platz.
            Dann sollen die Populisten den Job machen.

            • Oliver Blau sagt:

              @Herr Göttsch: Da muss Mann Sie und Frau Hohnerlah ausdrücklich loben! Ihre Form von Statements an vielen Stellen (u. a. hier) empfinde ich als zeitgerecht. Medien wie diese sind es, über die man Menschen mit einem modernen Ansatz erreicht. Und nicht nur mit Kaffee-und-Kuchen-Veranstaltungen, die im Wahlkampf z. B. von der CDU nachmittags für ein anderes Klientel veranstaltet wurden. Bitte nicht nachlassen, und gerne Feuer frei! Ich schätze die politischen Diskurse, die auch von Herrn Holowaty regelmäßig angekurbelt werden. Solange es Meinungsverschiedenheiten, nicht aber unsachliche und persönliche Angriffe sind, hilft es uns Bürgern zur weiteren Orientierung. Es gibt ja auch Parteivorsitzende anderer Parteien, die dieses Medium komplett meiden (oder nur Fragen nach profundem Wissen stellen). Von denen fühle ich mich schlichtweg miserabel informiert. An die Personen Lüttjohann, Abel oder bis vor kurzem auch Schäfer (SPD): Bitte nicht nachlassen!

              • Inga Lüttjohann sagt:

                Hallo Herr Blau,

                Ich muss ihnen recht geben, bis auf einen Kommentar, ist hier sachlich auf mein Posting reagiert worden.
                Weitere Beiträge in dieser Art werde ich jedoch nicht bieten können, denn es ist normalerweise nicht mein bestreben zu provozieren…aber es gibt Momente, wo man sich ärgert und da schiesst man vielleicht auch mal über das Ziel hinaus
                @Herr Worthmann, so ist es

              • Christoph Abel sagt:

                Hallo Herr Blau,
                die Kommentarspalte einer Nachrichtenseite empfinde ich nicht unbedingt als besonders geeignetes oder gar notwendiges Medium um politische Ziele einer Partei zu vermitteln – dafür haben die Parteien ihre eigenen Seiten. Hier ist der Ort um Nachrichten zu kommentieren und sich darüber auszutauschen.
                Würden die Parteien sie auch konsequent für Wahlkampf nutzen wäre ich hier bald weg

            • Stefan Kubath sagt:

              Kurt, Ich habe nicht die sachliche Auseinandersetzung oder Richtigstellung gemeint. Da kann ich dich beruhigen.

          • Christoph Abel sagt:

            Machen Sie sich mal keine Sorgen, Gepolter ist normal im öffentlichen Diskurs. Entscheidend ist wie man am Ende des Tages zusammenarbeitet.
            Das Verteilen von Maulkörben ist bei uns unüblich und ich bin mir sicher dass sich das bei den Mitbewerbern von der politischen Konkurrenz ähnlich verhält. Hoffe ich zumindest 🙂

  16. Frau Lütjohann, anbei unser Antrag aus dem Jahr 2012.
    Man wollte uns damals nicht anhören. Es sind also nicht nur Ankündigungen von Wachsamkeit, wie Sie schreiben, sondern eine ernsthafte Arbeit, die uns auszeichnet. Entscheidungen sind jedoch immer eine Frage der politischen Mehrheit.
    Unser Antrag wurde damals abgelehnt.
    https://www.henstedt-ulzburg.sitzung-online.de/bi/___tmp/tmp/45081036157742746/157742746/00007585/85-Anlagen/01/VO_2012_0317_-_Stellungnahme_Netzentwicklungsp.pdf

  17. Kurt Göttsch sagt:

    Hallo Frau Lütjohann, man sollte sich schon mal klug machen und Aktenstudium betreiben , bevor man sich in dieser Art auf einen politischen Gegner stürzt und draufprügelt. .
    .
    Ihnen als unerfahrenen Neuling der Kommunalpolitik möchte ich keinen großen Vorwurf machen, auch wenn mich ihre Wortwahl schon ärgert.
    .
    Hätten Sie Rückfragen in der BFB – Fraktion – gehalten, wäre dieser Fehler und die ungerechtfertigten Vorwürfe gegen die WHU, vermeidbar gewesen.
    .
    Es war auch ihr – von mir geschätzter – BFB Kollege Jens Iversen, der die Nichtreaktion aller Parteien als Fehler bezeichnet hat , die seinerzeitigen Hinweise der WHU, endlich etwas gegen die 380 kV Ostleitung zu unternehmen , nicht ernst zu nehmen.
    .
    Aber dieser Herr Holowaty muss es besser wissen. Aber er argumentiert nur populistisch.
    Eine mögliche Bebauung des Beckershofs, die von den Wählerinnen und Wählern nicht gewollt war, hätte das geplante Umspannwerk nicht verhindert.
    Alle anderen Behauptungen kommen aus der FDP Märchenstunde.
    .
    Das von TenneT vorgesehene Gebiet eines möglichen Umspannwerkes liegt außerhalb des Plangebietes „ Beckershof „. Das kann man natürlich nur wissen, wenn man sich mit dem Flächennutzungsplan und den damaligen Ideenwettbewerb zu Vorbereitung eines möglichen Bebauungsplan intensiver beschäftigt.“ .

    Was interessieren mich Fakten,, muss er sich wohl gefregt haben.
    Eine sachgerechte Betrachtung hätten die unsachlichen Vorwürfe des Herrn Landtagsabgeordneten Holowaty nur gestört.
    .
    Hauptsache drauf, es wird schon was hängen bleiben gegen die WHU. .
    In Norddeutschland sagt man zu solchen angeblichen „Sachinformationen“ :
    Dumm Tüch, Herr Holowaty.
    In der Schule würde man sagen : sechs , setzen.

    • Stephan Holowaty sagt:

      Sie wissen ganz genau, dass eine mögliche Bebauung im Bereich Beckershof die Leitungsführung verhindert hätte. Wenn keine Leitung, dann automatisch auch kein Umspannwerk. Macht nämlich ohne Leitungen keinen Sinn. Also: verdrehen Sie bitte nicht die Tatsachen.

  18. Kurt Göttsch sagt:

    Herr Holowaty, eine ganz schwache und falsche Darstellung der realen Situation.
    Sorry, aber selten so eine falsche Behauptung gelesen .
    Wenn Sie sich mit der Leitungsführung der geplanten 380 kV nicht auskennen, sollten Sie sich erst einmal schlau machen, bevor Sie solche Falschbehauptungen verbreiten .

  19. R. Finsterbusch sagt:

    Ideen präsentieren ist das EINE, die UMSETZBARKEIT das ANDERE. Und tragbare Finanzierungskonzepte „liefert“ die FDP – trotz mehrmaliger Aufforderung – eben nicht.
    Die Gemeinde hat zwar Mehreinnahmen zu verzeichnen, aber auch eine Verschuldung in zweistelliger Millionenhöhe. Und jetzt das Partei-Programm der FDP, wo man überschlägig auf 100 Mio.? kommen könnte. Finanzierbar etwa mit „Monopoly-Geld“?
    – – – –
    Und auf die Frage von Herrn Holowaty, warum die FDP ihre Führungsspitze auswechseln sollte? – Ein Grund wäre vielleicht, wenn man sieht, dass ein Herr Mäckelmann in der Wählergunst die Herren Eberhard und Holowaty weit hinter sich gelassen hat. Kommt er vielleicht „au­then­tischer“ rüber?

  20. R. Finsterbusch sagt:

    Man erinnere sich!

    Die FDP zur Finanzlage der Gemeinde im Oktober 2015:

    Erklärung des Fraktionsvorsitzenden der FDP Henstedt-Ulzburg, Klaus-Peter Eberhard, zum Bürgerentscheid zur Bebauung der Pinnauwiesen: (Der Bürgerentscheid könnte – angeblich – teuer werden)

    „2 Millionen € mehr sind also eine untragbare Belastung für eine Gemeinde. Oder wollen Sie, dass für die Pläne der Bürgerinitiative die Bücherei, die VHS, das Naturbad Beckersberg und vieles mehr geschlossen werden?“

    „Wir könnten davon für jeden Schüler in H-U einen Computer kaufen und endlich die Schulen und Kitas modern ausstatten. Aber leider können wir dies alles nicht, weil die Gemeinde hohe Schulden hat und schon jetzt überall sparen muss.“

    Und nun sollen wir „sprudelnde Einnahmen“ haben, womit ein 100 Mio. Euro Wahlprogramm der FDP zu finanzieren / umzusetzen wäre?

    Z. B. Umgehungsstraße (Polittalk 2018 – Stellungnahme der FDP): 

    „Für die Umgehungsstraße fehlen weder die Flächen noch die Mittel, sondern die Mehrheiten.“

    Wo ist die Fläche und wem gehört sie?

    Wo sind die Mittel (2017: geschätzte Kosten 50 Mio. Euro)?

    Eines stimmt m. E. mit dem 100 Mio. Euro-Wahl-Programm der FDP: Da kann HU (letztendlich die Bürger/innen) „zahlen bis in den Ruin“ (frei nach dem Werbeslogan der FDP). Und die nachfolgenden Generationen haben auch noch etwas davon. 

    • Falls man Dir noch verrät, wo das Geld ist: Wir müssen das Gymnasium mit einem neuen Gebäude ausstatten, damit es inhaltlich auch weiterhin führend bleibt und unseren Kindern den Weg öffnet, in einer Welt der Automatisierung nicht nur zu bestehen, sondern auch mitzugestalten.
      Und da waren schon Kosten iHv 40 Mio. genannt worden, immerhin dann für jahrzehntelange Nutzdauer bei moderner Energieeffizienz.
      Bei einer Prioritäteneinteilung wird wohl halbwegs jede/r zustimmen, das Schulen hier in der MUSS-Schublade landen (müssen), während Umgehungsstraßen eher in der SOLLTE-Schublade zuhause sind (wenn nicht gar bei KÖNNTE).
      Wenn wir wirklich soviel Geld haben: Super, dann anpacken beim Schulbau. Und spätestens danach müssten wir für noch so ein Riesenprojekt wirklich endlich mal den Ritterschatz finden. Somit ist die ganze Diskussion um Umgehungsstraßen so oder so ein totes Pferd.

  21. R. Finsterbusch sagt:

    Das wird vielleicht besonders Frau Lüttjohann interessieren.
    – – – –

    Gelungene Pflanzaktion von WHU und Bienenhütern.

    Rund 200 Sträucher aus der Region, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen und den Bienen und anderen Insekten Nahrung liefern – das war Ziel der Pflanzaktion am 15. April in Ulzburg Süd.

    Die WHU und der Imkerverein „Die Bienenhüter“ planten schon lange eine gemeinsame Pflanzaktion.
    „Im Frühjahr sollte es rechtzeitig losgehen. Wir freuen uns zwar auch über Nieselregen, aber ausgerechnet am Pflanztag hätte er nun nicht unbedingt sein müssen“, so Verena Grützbach, zweite Vorsitzende der Wählergemeinschaft WHU.
    Mitglieder des Imkervereins und der Wählergemeinschaft griffen zum Spaten und setzten die Wildsträucher fachgerecht in die vom Baubetriebshof der Gemeinde vorbereitete Fläche in der Nähe der Straße „Abschiedskoppel“. Dort wurden zuvor auch schon einige Bäume gepflanzt.

    „Wir wollen auf diese Weise die Artenvielfalt stärken und die Bienen unterstützen. Wir brauchen sie so dringend!“, so Verena Grützbach weiter.

    Auch die Kinder der Teilnehmer halfen eifrig mit – beim Einpflanzen und vor allen Dingen auch danach beim Ausstreuen der Wildblumensaat, denn es soll zusätzlich rund um die Sträucher auch bunte Wiesenblumen geben.

    „Eine wirkliche gelungene und gute Aktion!“ – Da waren sich alle Beteiligten einig!

    – – – –

    Bilder hierzu sind auch auf der WHU-Internetseite zu sehen: https://www.w-h-u.de/startseite.html
    – – – –

    Außerdem hat die WHU an ihren Wahlständen auch „Tütchen mit Wildblumen-Samen“ (gut für Bienen!) verteilt. 🙂

  22. Peter Borchert sagt:

    Wenn ich mir einige Kommentare und insbesondere die, die persönliche Diffamierungen beinhalten und megaweit von objektiven, sachlich fundierten Bewertungen entfernt sind, „zu Gemüte führe“, verspüre ich kaum noch Verlangen mich in diesem Medium zu beteiligen. Das gilt auch für die von Sachkenntnis ungetrübten finanzpolitischen „Ausflüge“ eines FDP Landtagsabgeordneten, die durch ständige Wiederholung das Gegenteil von Interesse bewirken.

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