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Mit der WHU im Rantzauer Forst – eine gelungene Aktion! | Henstedt-Ulzburger
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Mit der WHU im Rantzauer Forst – eine gelungene Aktion!

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WHU-Inspektion im Forst Rantzau

Mitteilung der WHU

Bei ziemlich trübem Wetter haben sich am Samstag, d. 10. März Mitglieder der WHU und interessierte Bürgerinnen und Bürger im Rantzauer Forst am Rande von Ulzburg Süd getroffen, um sich den Zustand des beliebten Naherholungsgebietes anzuschauen und dabei auch den Müll aufzusammeln, der dort seit der letzten WHU Waldaktion vor fast genau einem Jahr hinterlassen wurde.

Immerhin 10 Eimer voller Müll – vor allen Dingen Plastikreste – kamen zusammen.

Der Wald hat durch die Herbststürme im vergangenen Jahr, durch die Schneelast und durch die Bauarbeiten an der 380 kV Stromtrasse entlang der Bahnschienen ziemlich gelitten.

„Es bleibt zu hoffen, dass jetzt im Frühling einige Schäden rasch wieder zuwachsen, denn dieses Waldstück ist nach wie vor Naherholungsgebiet, Heimat unseres Waldkindergartens und die „grüne Lunge“ am südlichen Rand von Henstedt-Ulzburg.“, so Verena Grützbach, 2. Vorsitzende der WHU. Nach getaner Arbeit wurde bei einem heißen Kaffee und leckerem Apfelkuchen noch lebhaft über weitere Geschehnisse im Ort diskutiert.

H-UN

11. März 2018

4 Kommentare zu "Mit der WHU im Rantzauer Forst – eine gelungene Aktion!"

  1. Peter Borchert sagt:

    Es gibt, vermute ich, keinen Rechtsanspruch auf begehbare Waldwege, aber durch die Baufahrzeuge für die Hochspannungsmasten sind einige Wege total mit tiefen Furchen matschig zerfahren, dass sie bei frostfreiem Wetter nicht zu begehen sind. Hat die WHU das nicht gesehen? Hoffentlich dringt die Forstverwaltung auf die Wiederherstellung des Urzustandes.

    • Dirk Barckmann sagt:

      “ … Hoffentlich dringt die Forstverwaltung auf die Wiederherstellung des Urzustandes. …“ Richtig, Herr Borchert! Das kann man nur hoffen.

    • K. Honerlah sagt:

      Schade, dass Sie nicht dabei waren, Herr Borchert. Wir haben die Schäden natürlich gesehen und auch lebhaft diskutiert. Bereits im August 2017 gab es von der WHU dazu eine Anfrage an die Verwaltung auch im Hinblick auf die Sicherheit der Waldkitagruppen. Fotomaterial schickten wir mit aus dem deutlich erkennbar war, dass die Hauptwege selbst nach einigen trocknen Tagen nicht passierbar waren. Die Verwaltung hat sich unverzüglich an den Verursacher Tennet gewandt. Die Wege wurden geglättet, es sind aber in der Zwischenzeit neue Schäden entstanden.

      • Peter Borchert sagt:

        Hallo Frau Honerlah, ich hatte bereits gestern eine entsprechende email an die Forstverwaltung geschickt. Eine Antwort steht noch aus. Von der Gemeinde HU erwarte ich gar nichts in dieser Angelegenheit, da die Forstflächen überwiegend im Quickborner und zum kleineren Teil im Norderstedter Bereich liegen.

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