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Am Dienstag im Kirchweg: Einbrecher überrascht Rentnerin im Schlafzimmer und türmt mit 150 Euro | Henstedt-Ulzburger
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Am Dienstag im Kirchweg: Einbrecher überrascht Rentnerin im Schlafzimmer und türmt mit 150 Euro

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Eingeschlagene Terrassentür im Kirchweg

Übler Alptraum am Dienstag im Kirchweg. Um 5:30 Uhr überfiel dort ein etwa 30 bis 40 Jahre alter Mann eine 80-jährige Rentnerin in ihrem Haus.

Nachdem der Täter zunächst erfolglos versucht hatte, die gut gesicherten Fenster und Türen im Terrassenbereich aufzuhebeln, schlug er mit einem Pflasterstein die Türverglasung ein.

Anschließend marschierte er in das Schlafzimmer der Seniorin, riss diese aus dem Schlaf und forderte Geld.

Die vollkommen verängstigte Ruheständlerin händigte dem Täter ihr gesamtes im Haus befindliche Bargeld aus. Mit einer Beute von 150 Euro flüchtete der Mann anschließend zu Fuß vom Tatort über den Kirchweg in nördliche Richtung.

Der ganze Spuk dauerte nicht länger als fünf Minuten. Der Täter ist etwa 1.80 groß und sprach mit osteuropäischem Akzent. Bekleidet war er mit einem dunklen Basecap und einer dunklen Jacke aus lederähnlichem Material.

Hinweise zu dem Geschehen nehmen die Ermittler der Kriminalpolizei Norderstedt unter 040-528060 entgegen.

H-UN

8. August 2017

16 Kommentare zu "Am Dienstag im Kirchweg: Einbrecher überrascht Rentnerin im Schlafzimmer und türmt mit 150 Euro"

  1. Heinrich Winckelmann sagt:

    Die Biodeutschen werden auch immer raffinierter. Sie täuschen mit einem osteuropäischen Akzent fremdländische Herkuft vor, um den Verdacht gemeinerweise auf unseren Gäste
    zu lenken. Perfide.

    • Jens Böhm sagt:

      Herr Winkelmann, was denken Sie sich eigentlich, so einen Kommentar hier abzugeben. Meinen Sie eine ältere Dame kann nicht unterscheiden zwischen normalem deutsch und Aussprache mit Akzent, bzw. zwischen nördlichem und südländischem Aussehen.
      Sie sollten sich für Ihre Aussage in allerform entschuldigen.

  2. Jens Daberkow sagt:

    Sie bezeichnen bitte nicht eine ältere Dame als Blöd Deutsche diese ist sehr wohl in der Lage das auseinander zu halten.Es ist eine Frechheit dieses so in den Raum zu stellen.
    Ich würde mich hier über eine entsprechende Entschädigung freuen

  3. Jens Daberkow sagt:

    Entschuldigung

  4. Ich vermute, dass Herr Winckelmann einen ironisch gemeinten Kommentar abgegeben hat.

  5. Heinrich Winckelmann sagt:

    Herr Böhm. Haben sie schon einal den Begiff Satre vernommen. Satire wird immer dann verwendet, wenn man – aus welchen Gründen auch immer- einen wirklich gemeinten Sachverhalt nicht benennen darf. Nur, Satire wir nicht immer verstanden. Unsere Politiker benennen Sachverhalte leider heute so, dass sie euphemetisiert werden. De Medien helfen nach Kräften. Deswegen erscheint es mir angebracht, meine Meinung manches Mal ein wenig zu verschlüsseln. Dieser Schlüssel ist jedoch – siehen oben – nicht jedem zugänglich.

    • Hans Bergmann sagt:

      Tja, Herr Winkelmann, wenn man aber nicht zu erkennen gibt, dass es sich bei einem nachfolgenden Beitrag um Satire handelt, hat man das Problem, dass die Hälfte der Leser den Verfasser als Depp erkennt und die andere Hälfte der Leser bestenfalls (s. Beitrag Hr. Dultz) vermutet, gerade Satire gelesen zu haben.
      Ergebnis: Der Umgang mit Satire verlangt vom Verfasser sehr viel Feingefühl. Nicht einmal vom Inhalt her gesehen, man muss sich nur klar sein, womit die Leser anzusprechen sind und wie, so sollte es dann gelingen, das richtige, gewünschte AHA-Erlebnis hervorzurufen.
      Wird schon…

    • Jens Böhm sagt:

      Herr Winckelmann, Satire ist in solch einem Fall wie hier vorliegend, fehl am Platz. Wenn schon andere das Kind nicht beim Namen nennen, WEIL POLITISCH GEWOLLT, dann sollten es doch wenigstens die Bürger tun, die mit offenen Augen durchs Leben gehen und nicht die Realität aus den Augen verlieren.
      Ich von meiner Seite her werde, nur damit es politisch Korrekt ist, meine Augen verschließen, sondern sagen was und wie ich denke. Auch dann, wenn ich von den sogannanten Gutmenschen und Bahnhofsklatschern (beide Begriffe bewusst geschrieben) als Rechter bezeichnet werde. Ich kann mit besten Gewissen sagen, dass ich das nicht bin, aber meine Augen nicht vor der Realität verschließe. Ich werde mich auch keinem politischem Diktat unterwerfen, da in unserem Land immernoch die Meinungsfreiheit gibt, auch wenn mit kleinen Einschränkungen durch Herrn Maas und Co..

  6. Heinrich Winckelmann sagt:

    Wenn man Satire vorher kenntlich machen muss, kann man sie sich gleich ersparen. Satire lebt aus der Übertreibung, der Verschlüsselung. Ich werde bei einem satirischen Beitrag lieber von Wenigen verstanden. Leider werden heutzutage die Kriminalstatistiken geschönt, Sprachregelungen vom Presserat für die Medien ausgegeben. Damit die Bevölkerung Sachverhalte nicht ungeschönt zur Kenntnis nehmen muss. Hier ein Beispiel: Die Straftaten des Eindringens in ein fremdes Haus zwecks Diebstahl tauchen in den Einbruchs-Statistiken seit 2016 nicht mehr auf, wenn nichts beim Eindringen beschädigt wurde. Damit sinkt die offizielle Einbruchsstatistik. Erweckt den Eindruck eines Rückganges. Fremdländische Straftäter werden nicht mit Nationalität oder Herkunft erwähnt, um die Bevölkerung nicht “ wuschig “ zu machen. Das wird vom Presserat “ vorgeschrieben“. Jede Woche in den öffentlich-rechtlichen Medien zu bemerken. Die Bevöklerung merkt in zunehmenden Maße nicht mehr, wie sie bevormundet wird. Wenn ich in meinem Satire-Post auch nur die geringste kritisierende Bemerkung über den fremdländischen Straftäter gemacht hätte, hätte ich hier satte Prügel erhalten. Dann lieber die Prügel von Menschen, die bei Satire eine Gebrauchsanleitung brauchen. Mit den Prügeln kann ich gut leben.

  7. Rudolf Märtens sagt:

    Hier machen sich einige Herren Gedanken darüber, wie man einen satirischen Beitrag verfasst, bzw. zu lesen und zu interpretieren hat. Es werden Statistiken bemüht und es wird erklärt, wie diese zu “Schönen“ sind. Es wird über die Verschlüsselung des Wortes sinniert, die mögliche Vortäuschung oder Anwendung eines südländischen Akzentes mit Einbeziehung eines Presserates. Bevormundung der Bevölkerung…Fehlt nur noch, ob das mit Fahrrad nicht schneller für die Flucht gewesen wäre!
    Hat sich denn auch nur einer dieser sehr weit denkenden Herren einmal darüber Gedanken gemacht, wie diese Dame mit dem Trauma weiter ohne Angst in ihrer Umgebung sorglos leben kann?
    Bietet dieser verbrecherische, schlimme Vorfall inmitten unserer Gemeinde wirklich nur Anlass zu dieser wortklauberischen Diskussion?
    Sollte nicht ein Ruck entstehen, wie dieser armen Frau nun zu helfen ist?

    • Oliver Blau sagt:

      @Herr Märtens: Ich kann die Motivation Ihres Beitrags verstehen. Für Opfer von Gewalt und Verbrechen macht sich unsere Gesellschaft generell wenig Gedanken. Die Opfer brauchen jetzt vor allem persönliche Hilfe, das Materielle steht dabei weit im Hintergrund (kann aber auch ein größeres Problem sein). Das ist für die Allgemeinheit schwer ableistbar. Für mich geht das Problem noch weiter: Was tut die direkte Nachbarschaft, um sich gegenseitig zu schützen? Konnte gerade erst kürzlich in einer Straße, in der ich nicht wohne, drei jüngere Männer dabei beobachten, wie sie abgestellte PKW fotografierten. Als sie an mir vorbeigingen, sprach ich sie darauf an. Sie verstanden mich offenbar nicht, und gingen etwas schneller weiter. In dieser Straße waren mindestens zwei Bewohner in Ihren Vorgärten. Man konnte deutlich wahrnehmen, dass beide krampfhaft an den Kerlen vorbeisahen. Erst ignorieren, dann hoffen, dass das alles nichts bedeutet, und im worst case dann froh sein, wenn es einen selbst nicht treffen sollte. Und dann nach mehr staatlicher Sicherheit rufen, oder, wie auch durch Herrn Schneider auf dieser Seite, sogar mehr Einsatz von Autorität durch bewaffnete Ordnungshüter gegen ungehorsame Jugendliche einfordern. Wie absurd.
      Die zu diesem Thema geführte Diskussion der Kommentatoren stellt sich ja nicht gegen eine Hilfe der betroffenen Person. Ich denke aber, dass schon aus Gründen des persönlichen Datenschutzes die betroffene Person nicht genannt wird. Insofern kann man keine unterlassene Hilfestellung Außenstehender unterstellen. Mir hat die Art der Diskussion vielmehr aufgezeigt, wie dünnhäutig ein großer Teil unserer Gesellschaft geworden ist. Die Unsicherheit und Unzufriedenheit steigt, das Ohnmachtsgefühl wird stärker, Vermutungen und Untersellungen haben große Freiräume und viele Dinge werden einfach nicht mehr richtig und nachvollziehbar geregelt. Das ist für mich auch der Haupttreiber für die Protesthaltung vieler Bürger (auch wenn wir glücklicherweise noch weit weg von zivilem Ungehorsam sind). Es geht schon häufig nicht mehr um die Sache, sondern um das generelle „Dagegensein“. Und daran ist der Bürger selbst nur teilweise Schuld. Mir fehlen immer mehr Kommunikation und Konsens, was in Zeiten der stärkeren Transparenz von Themen eine Herausforderung ist, der man sich engagiert stellen muss. Da sehe ich in unserer Gemeinde brutal großen Nachholbedarf, an vielen Fronten. Siehe Diskussion um Bürgerbegehren.

  8. Sehr geehrter Herr Märtens,
    ich habe mir schon Gedanken gemacht, wie nicht nur diese Frau hier sicherer leben kann, und habe für mich meine Schlüsse gezogen.
    So ein Trauma wird man nie wieder los und ich finde diese Täter ekelhaft und menschenverachtend, ob mit (wie viel zu oft) oder ohne Akzent.

  9. Rolf Michelsen sagt:

    Satire ist in diesem Fall m.E. nicht angebracht. Für Betroffene ist es völlig egal welcher Nationalität oder Herkunft die Täter sind.
    Kriminelle gibt es unabhängig vom Glauben,der Sprache oder dem Land weltweit.
    Viele gehen gern hiedr in örtliche Restaurants (mehrheitlich Betreiber mit einer anderen Muttersprache oder Herkunft als deutsch) und fühlen sich dort wohl. Viele kaufen bei Händlern ein, die ausländische Wurzeln haben. Ausländische Arbeitskollegen können so nett oder weniger nett genau wie Deutsche sein. Viele haben Nachbarn mit ausländischen Wurzeln.
    Man lebt hier meist gut miteinander und nebeneinander zusammen.
    Wer selbst betroffen ist braucht Unterstützung und Hilfe, keine Satire.
    Einfach Wegsehen gibt es überall. Das hat man bei gestellten Unfällen an Autofahrern leidvoll getestet. Gaffen ist ja auch gerade ein Thema, daß m.E. z.Zt. viel zu niedrig bestraft wird.
    HU ist zwar – formell – ein Dorf und keine Stadt. In der Stadt lebt man „anonym“ (vielfach) mit den Nachbarn. Auf Dörfern kennt man sich gegenseitig besser und beachtet oder hilft auch nachbarschaftlich. Diese Zeiten sind nach meiner Beobachtung hier im Ort längst aufgrund der Anzahl der Einwohner vorbei. Viele sehen in HU nur noch eine „Schlafregion“.
    Dörftliches Leben, hier z.B. beim Weihnachtsmarkt (den gab es ja 2016 nach dem „grandiosen Erfolg“ in 2015 nicht mehr) vermisse ich, andere nicht.
    Und der traditionelle Umzug beim Schützenfest – einst einEreignis, heute fast unbemerkt. Auch der „Bürgerball“ hat an Akzepanz verloren, nocht nur in HU.
    Sich einfach mal mit den Nachbarn persönlich unterhaltenund mal helfen (zuumndedst anbieten) wenn Hilfe gebraucht werden könnte und nicht einfach wegsehen (wenn sehr dubios fotografiert wird – kann man ja mit dem Smartphone auch vom Gartenzaun aus machen).
    Ach ja…… wenn…….das kleine Wort „wenn“ nicht wär“, dann……
    Meine persönliche Hochachtung denen mit Zivilcourage (siehe Hamburg-Barmbek), das waren auch Ausländer. Wieviele Deutsche hier nichts gemacht oder geholfen haben, weiß ich nicht.

    • Das Problem ist ja noch, das die Polizei auch nicht überall sein kann. Und wenn man selbst nicht im Schlaf überrascht würde, sondern sogar noch proaktiv Gegenwehr einleiten könnte, wenn es im Erdgeschoß scheppert, ist man auch auf unsicherer Seite. Es gab ja mehrfach Vorfälle, wo Täter auf frischer Tat ertappt wurden und am Ende noch der Eigentümer vor Gericht stand. In Nordniedersachsen wurde ein Jäger verurteilt, weil er einem Einbrecher hinterher schoß, der beim Abhauen noch ein Portemonnaie gegriffen hatte. Wie hätte er es sonst wieder bekommen sollen? Hinterherlaufen? Und in Norderstedt hatte ein Pferdestallbesitzer einem Automatenknacker aufgelauert… Gerichtsverfahren gegen den Eigentümer wegen versuchten Totschlags! Weil er mit einem Kuhfuß zugeschlagen hat. Naja, das er eine Gegenwehr durch den Einbrecher ausschießen muß, ist aber wohl jedem vernünftig denkenden Menschen klar, sollte man meinen.
      Das Risiko, durch Bewohner-Gegenwehr zu Schaden zu kommen, ist ja noch nicht mal zu 100% auf den Verbrecher verlagert. Kein Wunder, wenn die unsere Häuser als reich gedeckten Tisch betrachten. Wird mal einer erwischt, kommt dann mit Pech noch eine Bewährungsstrafe zum tragen. Der Täter wird dann am Ende noch zwecks Resozialisierung therapiert, während die Opfer sehen müssen, wie sie klar kommen.
      So sind wir Bürger gewolltermaßen auf die Opferrolle verwiesen. Bis Richter (oder zugrundeliegendes Recht) mal zu der Sichtweise kommen: Wenn man in fremde Häuser einbricht, muss man es nehmen, wie es kommt, inkl. Reaktionen der Bewohner, die objektiv unoptimal sind, da diese natürlich strotzen vor Adrenalin angesichts so einer Situation.

  10. Heinrich Winckelmann sagt:

    Sollte der Täter gefasst werden, erhält er zuerst eine Bewährungsstrafe als Ersttäter. Weil die tausend Vorstrafen aus dem Heimatland mangels Identifikations – Papiere oder nicht stattfindender Kommunikation auf EU-Ebene unbekannt sind. Auch das Alter kann, falls der Täter noch jung ist, nur mühsam durch eine Handwurzelanalyse geschätzt werden. Also. Jugendlichen – Strafrecht. Dann Therapie in einer Kuschelgruppe mit Bäume – Umarmen und Klangschalen. Inzwischen wird eine Pflegefamilie gesucht. Die Damenschar der leitenden Grünen analysiert inzwischen die unglückliche Jugend des Täters – und findet dabei heraus , dass die historische Ausnutzung der Ressourcen des Heinatlandes durch die Ostindische Kompagie die entschuldbare spätrelevante Ursache der Tat ist. Man hatte der Urbevölkerung des Täterheimatlandes, sollte man dieses überaupt herausfinden, schamlos den Pfeffer und die Muskatnüsse gegen Handspiegel und Glasperlen abgeschwatzt.
    ( Nota bene: Ein Teil diese Postes ist Satire ).

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