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Ab Montag Kadener Chaussee gleich ab Hamburger Straße dicht | Henstedt-Ulzburger
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Ab Montag Kadener Chaussee gleich ab Hamburger Straße dicht

Jetzt geht es bei der Fahrbahnsanierung an den finalen Abschnitt. Ab Montag ist die Kadener Chaussee gleich ab der Abzweigung von der Hamburger Straße gesperrt. Das teilte heute der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr mit. Ellerau oder Quickborn sind dadurch über diese Route nicht mehr erreichbar. In umgekehrter Richtung wird die Straße Beckershof zur Sackgasse, von Beckershof aus ist also keine Einfahrt auf die Kadener Chaussee möglich. Wichtig für alle Drahteselfreunde: Der Fahrradweg entlang der Kadener Chaussee kann uneingeschrängt befahren werden.

Die Sanierungsarbeiten sollen bis zum 21. Juli dauern, der aktuelle Instandsetzungsabschnitt zwischen der Hamburger Straße und dem Kadener Weg ist der letzte. Im Oktober vergangenen Jahres waren die Sanierungsarbeiten begonnen worden.

H-UN

  1. Juni 2017

8 Kommentare zu "Ab Montag Kadener Chaussee gleich ab Hamburger Straße dicht"

  1. Rolf Michelsen sagt:

    ….also einstweilen kein „Schleichweg“ bei Staus über die Usedomer Straße, Bahnhofsstraße, Kirchweg etc. als heimliche Umgehung für die Hamburger Straße – Richtung Raum CCU und / oder Gutenbergstraße……

  2. Hans-Werner Gall sagt:

    Der Hinweis für die „Drahteselfreunde“ (selten dämlicher Begriff!) soll wohl heissen:
    Der kombinierte Geh-/Radweg entlang der Kadener Chaussee kann weiterhin mit den gewohnten Einschränkungen befahren werden, wie zu geringer Breite, idiotischen Verschwenkungen um Bäume, Unebenheiten beim Belagwechsel und Fahrbahnaufbrüchen wegen Baumwurzeln.

    Ist eigentlich geplant, im Rahmen der Fahrbahnerneuerung auch den Geh-/Radweg zu sanieren, oder reicht das Geld mal wieder nicht für den umweltfreundlicheren Teil der Verkehrsteilnehmer?

  3. Jens Daberkow sagt:

    Leider ist der Radweg stellenweise in einem Zustand der eine Gefährdung für Radfahrer darstellt.Der Landesbetrieb für Verkehr ist nicht in der Lage oder Willens diese Schäden auszubessern.

    Wir warten eigentlich nur darauf das Jemand stürzt und zu Schaden kommt.Diese Schäden sind dem LBV bekannt. Sehr traurig

  4. Andrea Schmalfeldt sagt:

    einstweilen „kein Schleichweg“… ich als betroffene hier im Wohngebiet in der Zone 30 erlaubt ist, würde mich über das schleichen der Autofahrer freuen!!!!!! Der grossteil der Autofahrer interessiert es überhaupt nicht, das sie ein Wohngebiet befahren, geschweige den die rechts vor links Regelung zu beachten!!!!
    Und das finde ich echt zum ko…..! Wenn alle 3-5 Sekunden ein Auto , morgens wie abends, an den Gärten vorbeirast, ist das keine Lebensqualität! !!!!
    Ich würde mir wünschen, daß alle die, die Hamburger Straße auf diesem Weg umfahren, sich in die Lage der Anwohner hier versetzen und sich rücksichtvoller verhalten! Gerne überqueren ich auch die Straße mit meinem Hund, um im Biotop ne Runde zu gehen, ohne Angst haben zu müssen das wir überfahren werden!
    Ich genieße die Sperrung, das schenken mir viel Entspannung und Nachtruhe!!!!!!!!

  5. Rolf Michelsen sagt:

    Hallo Frau Schmalfeldt ! Falls Sie gerne eine andere Umgehungstraße möchten – bitte, wenden Sie sich an den Politiker Ihrer Wahl und Partei, am Besten zusammen mit Ihren Nachbarn………viel Erfolg dabei !

    • Andrea Schmalfeldt sagt:

      Hallo Herr Michelsen!
      Die UsedomerStrasse ist keine -andere Umgehungsstraße -, sondern überhaupt KEINE Umgehungsstraße !!!!!!

  6. Rolf Michelsen sagt:

    Hallo Frau Schmalfeldt. Sie haben zweifellos Recht, daß die „Usedomer“ keine Umgehungsstraße ist, zumindest offiziell.
    Tauschen Sie doch den Begriff in „Schleichweg für Einheimische mit Ortskenntnis“ aus.
    De facto ist da real kein Unterschied, aber in jedem Fall von den Anwohnern weder erwünscht noch gewollt.

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