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Freitag Behinderung wegen Volkslauf | Henstedt-Ulzburger
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Freitag Behinderung wegen Volkslauf

Während des Volkslaufes am Freitag, den 12. Mai, muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Darauf weist heute Ramona Bücker von der Vokshochschule hin. Anwohner entlang der Laufstrecke müssten zudem mit Lärmbelästigungen rechnen. Rund um das Beckersbergstadion werde ein Halteverbot eingerichtig, die Kisdorfer Straße temporär gesperrt. Startschuss für den ersten Lauf am Freitag ist um 13 Uhr.

H-UN

8. Mai 2017

 

8 Kommentare zu "Freitag Behinderung wegen Volkslauf"

  1. C. Ipsen sagt:

    Danke. Nett, dass man immerhin auf diesem Wege informiert wird. Danke HUN.
    Und schon 4 Tage vorher …
    Danke an die Veranstalter, die ja wohl schon länger wissen, dass Straßen gesperrt werden.

  2. Jens Daberkow sagt:

    Nutze die Gelegenheit und hol das Rad aus dem Keller :)))

    • Jens Böhm sagt:

      Herr Daberkow, auf der Laufstrecke darf auch mit dem Fahrrad nicht gefahren werden. Also das Rad im Keller lassen, damit der schon eingeschränkte Verkehr nicht noch durch Radfahrer behindert wird.
      @ C. Ispen, der Lauf ist lange bekannt und auch schon lange ausplakatiert. ebenso ist die Strecke ja aus den letzten Jahren bekannt.

      • F. Todt sagt:

        Ja immer dieser radikale Fahrrad-natiker. 😉

      • Rolf Michelsen sagt:

        Hallo Herr Böhm ! Herr Daberkow hat sich leider bei Ihnen bis jetzt für die „Nachhilfe“ noch nicht bedankt.
        Ich denke wir sollten auch nicht zu streng sein oder zuviel erwarten.
        Die Vorschriften lt. StVo bei Veanstaltungen, wo Sperrungen erfolgen kennt eben nicht jeder.
        Solange eine Anzahl von Radlern ohne Helm fährt, einzelne Straßenrenn-Radsportler es geniessen auf Hauptstraßen auf der Fahrbahn zu fahren, ab und zu auch gern nebeneinander zu zweit auf Nebenstraßen, sollten wir die Ruhe bewahren, für die eigene Gesundheit tief durchatmen, denn Kopf schütteln über die Rücksichtsichlosigkeit und Egoismus.
        Aber es ist so wie z.Zt. bei der Bundeswehr. Eine Minderheit von scharzen Schafen verdirbt den Ruf der weißen Schafe.
        Warum Kaki den Stadtmarathon auf ein Wochenende legt und HU einen Werktag belegt ist mir allerdings unverständlich.
        Zumindest schaltet man so Erwachsene und Berufstätige aus, die arbeiten müssen, einen Arbeitsweg per ÖPNV oder Auto vor sich haben nachmittags und im Stau stehen oder warten müssen und evtl. auch gern teilgenommen hätten.
        Aber die Perspektive haben die Veranstalter eben nicht. Solche Veranstaltungen sind zwar gut für die Kommune und die Kontaktpflege, aber eben nur im eingeschränktem (elitären) Kreis.

  3. Vielen Dank für die Veröffentlichung. Hier ist der Gesamttext der Pressemitteilung :

    Wichtige Informationen zum 12. Mai 2017

    Eine große Veranstaltung wie HU läuft hat immer zwei Seiten: Spaß, Freude, sportliche Herausforderung und geselliges Miteinander für die einen – die rund 2000 Läufer, darunter viele Kinder. Zum anderen gibt es aber auch eine andere Seite: Einschränkungen im Straßenver-kehr, Beeinträchtigungen der Anwohner und Anlieger entlang der Laufstrecke und Lärm vom Veranstaltungsgelände. Im Bereich um das Stadion besteht weitestgehend Haltverbot. Au-ßerdem kommt es im Zeitraum von 18 Uhr bis etwa 20:30 Uhr zu temporären Sperrungen der Kisdorfer Straße sowie der Breslauer Straße. Mit Stau ist in jedem Fall zu rechnen. Mit Unterstützung durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Polizei bemühen wir uns um schnellstmögliche Auflösung. Beachten Sie bitte die Hinweise und parken Sie nur auf ausgewiesenen Plätzen.
    Wir bedanken uns bereits im Voraus für Ihr Verständnis und Ihre Geduld! Kommen Sie doch gerne vorbei, feuern Sie die Läuferinnen und Läufer auf der Strecke oder im Stadion an und feiern Sie mit uns den 10. Volkslauf! Das ganz besondere Highlight zum Jubiläum wird ein Feuerwerk sein, das gegen 22 Uhr beginnt.

  4. Dirk Barckmann sagt:

    Mal gefragt: Warum muss eine solche Veranstaltung auf einem Freitag-Nachmittag zur Feierabend(-verkehr)-Zeit sein?

    • Westermann-von Kroge sagt:

      Und warum nutzt man hierzu nicht die Laufbahn im Stadion? Dann müssten keine Straßen gesperrt werden. PS. Man kann auch öfter als nur einmal um den Platz laufen, um auf die gewünschten Kilometer zu kommen…

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